DE3814582A1 - Kollisionssensor - Google Patents
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- B25J—MANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
- B25J19/00—Accessories fitted to manipulators, e.g. for monitoring, for viewing; Safety devices combined with or specially adapted for use in connection with manipulators
- B25J19/02—Sensing devices
- B25J19/027—Electromagnetic sensing devices
-
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Description
Die Erfindung betrifft den Schutz vor Kollisionsstörungen
für räumlich sich bewegende Verfahreinheiten, z. B. mobile
Roboter und Führungsgetriebe eines Roboters, unter Verwendung
von einem oder mehreren Kollisionssensoren, die im voraussicht
lichen Gefahrenbereich an beweglichen Einheiten oder stationären
Hindernissen befestigt werden. Sie werden eingesetzt, wenn die
Gefahr von Kollisionen im Arbeitsbereich des mobilen oder
stationären Roboters besteht und Ausweichbewegungen oder
Nothalt erzeugt werden müssen. Dabei stellt der Kollisionssensor
als Information ein binäres Signal bereit, wenn der Fühler aus
seiner Nullage durch Krafteinwirkung d. h. Anfahren eines
Hindernisses ausgelenkt wird.
Die Information ist als Nothaltesignal zu nutzen.
Da schon bei einer geringen gegenüber der möglichen Auslenkung
des Tastfühlers von dem quasi dreidimensionalen Kollisionssensor
ein Informationssignal vorliegt, ist der Inhalt des Signals
bei entsprechender Steuerung ausreichend, um die in Richtung
eines Hindernisses sich bewegende Verfahreinheit zu stoppen,
bevor eine Kollisionszerstörung auftreten kann.
Es sind einige aufwendige Vorrichtungen bekannt, deren Funktion
zum Schutz der Effektoren und Roboter vor Kollision genutzt
wird.
In DD-WP 2 26 243 "Vorrichtung zum Kollisionsschutz" B 25 J 19/00
wird der vom Gelenkroboter geführte Effektor vor Zerstörung
oder bleibende Lageänderung durch eine Kompensation der
Auslenkung und ein elektrisches Spannungspotential zwischen
Effektor und peripheren Einrichtungen geschützt.
Ein ähnliches Verfahren ist in DD-WP 2 25 656 "Schaltungsanordnung
zum Kollisionsschutz insbesondere für programmgesteuerte
Arbeitsgeräte" B 25 J 19/00 beschrieben worden. Eine mechanische
Lösung des Kollisionsschutzes mittels definierter Vorspannkräfte
von Federn ist in DD-WP 2 22 244, B 25 J 19/00 vorgestellt worden.
In DD-WP 2 20 250 "Havarie für Schweißroboter" B 25 J 19/00 wird
der Schweißbrenner an eine elastisch isolierte Vorrichtung befestigt
und das Nothaltsignal erhält man von einem Formkontaktschalter.
Das Prinzip des Robotersicherheitsfühlers, dargelegt in DE-PS
32 41 132; B 25 J 19/00, wurde dadurch gelöst, indem ein
Näherungsinitiator von einem Schaltstößel beim Ausweichen des
sekundären Flansches geschaltet wird und dadurch der Bewegungs
ablauf des Roboters unterbrochen wird. Bei der Sicherheitsein
richtung für Industrieroboter, DE-OS 33 33 979; B 25 J 19/00,
erfolgt die Verbindung zwischen Roboter und Effektor über
mindestens drei Flansche. Dabei sind zwei der Flansche derart
nachgiebig miteinander verbunden, daß sie ab einer bestimmten
auf das Werkzeug ausgeübten Querkraft relativ zueinander kippen
und dadurch eine Schalteinrichtung zum Ausschalten des Roboters
z. B. einen induktiven Näherungsschalter betätigen.
Der Einsatz dieser oben beschriebenen Kollisionsvorrichtungen
haben alle die Nachteile, daß
- - sie nur zwischen Roboter (Handwurzel) und Effektor angeordnet sind,
- - sie durch ihre Einbaulage den Abstand zwischen Handwurzel und Effektor verlängern und dadurch den Arbeitsraum des Roboters bei horizontaler und vertikaler Bedienung beträchtlich einschränken,
- - ihre Ausführung sehr aufwendig ist,
- - ihre Funktion nur bei Kollision des Effektors gegeben ist, nicht aber bei Kollisionen der Führungsgetriebe des Roboters.
Ziel der Erfindung ist ein Erfassen von Hindernissen durch
Tasten bzw. Fühlen, so daß Kollisionszerstörungen bei räumlich
sich bewegenden Verfahreinheiten, insbedsondere in der Roboter
technik, verhütet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen vorzugsweisen
einfachen quasi dreidimensionalen Kollisionssensor zu schaffen,
der Hindernisse mit einem elastischen und in die Ausgangslage
selbst zurückkehrenden Tastfühler erfaßt, und von dem einer
oder mehrere im voraussichtlichen Gefahrenbereich an beweglichen
Einheiten oder stationären Hindernissen befestigt werden können.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß an der
Grundplatte eines Gehäuses in Form eines Zylinders mit einem
nach oben offen auslaufenden geraden Kreiskegelstumpf ein Hall
element mittig isoliert befestigt ist. Ein vorzugsweise biege
elastischer Fühler ist mit einem zylindrischen Stabmagneten
durch eine Buchse fest verbunden. Eine mit der Buchse mittels
Gewinde verbundene zylindrische Hülse weist einen Anschlag auf,
mit dem sie auf dem Rand des Kreiskegelstumpfes sitzt, wobei
der Magnet solchen Abstand vom Hallelement hat, daß bei Aus
lenkung des Magneten aus der Mittelachse durch das Hallelement
eine Schaltfunktion ausgeführt wird. Die Hülse ist mittels einer
das Gehäuse und die Hülse fest umschließenden Spiralfeder, deren
Enden am zylindrischen Teil des Gehäuses und der Hülse befestigt
sind, am Gehäuse elastisch fixiert.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert werden. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 Schnittdarstellung des quasi dreidimensionalen
Kollisionssensors.
Das Funktionsprinzip des quasi dreidimensionalen Kollisions
sensors ist dadurch gekennzeichnet, daß ein biegeelastischer
Fühler 6 mit einem zylindrischen Stabmagneten 7 mittels einer
Buchse 3 starr gekoppelt ist. Der Abstand des Stabmagneten 7
zum Hallelement des Hallschalters 8 ist zwischen der Buchse 3
und einer zylindrischen Hülse 4 über ein Feingewinde justierbar.
In dem Gehäuse, aus Grundplatte 1 und Kapsel 2 in Form eines
Zylinders mit einem nach oben offen auslaufenden geraden Kreis
kegelstumpf bestehend, ist auf der Grundplatte der Hallschalt
kreis 8 vom Typ B 462 G isolationsgeschützt befestigt.
Die Kapsel 2 hat seitlich eine Öffnung, durch die der Hall
schaltkreis 8 aus dem Gehäuse herausgenommen werden kann.
Über dem Hallschaltkreis 8 wird der Stabmagnet 7 in einem
entsprechenden Schaltabstand mit der Buchse 3 gelagert. Durch
eine die Kapsel 2 und die Hülse 4 fest umschließende Spiralfeder 5,
wobei die zylindrischen Teile der Spiralfeder 5 an Kapsel 2 und
Hülse 4 durch Klebung befestigt sind, wird die Hülse 4, die
mittels eines Anschlages 9 auf dem Bohrungsrand des Kreiskegel
stumpfes der Kapsel 2 sitzt, verbunden über die Buchse 3 mit
Stabmagnet 7 und biegeelastischem Fühler 6 mit Kapsel 2 zu einem
elastischen Gelenk zusammengefügt.
Bei dem vorliegenden Beispiel beträgt der Raumwinkel α ∼ 10°.
Die drei Bohrungen an der Grundplatte 1 des Gehäuses dienen zur
Befestigung des kleinen leichten Kollisionssensors an beliebigen
Objekten, die der Kollisionsgefahr ausgesetzt sind.
Das vom Hallschaltkreis B 462 G ausgegebene Nothaltsignal ist
ein standardisiertes TTL-Signal.
Der um einen Drehpunkt in X-, Y-Richtung bewegliche Fühler kehrt
selbständig in seine Nullage zurück, sofern keine quasi - statischen
Kräfte auf ihn wirken. Der Fühler kann sich bei Verwendung eines
biegeelastischen Materials, auch bei Drucklast, im Drehpunkt
auslenken entsprechend der Enterschen Knicktheorie.
Da schon bei einer geringen gegenüber der möglichen Auslenkung
des Tastfühlers von dem quasi dreidimensionalen Kollisionssensor
ein Informationssignal vorliegt, ist der Inhalt des Signals bei
entsprechender Steuerung ausreichend, um die in Richtung eines
Hindernisses sich bewegende Verfahreinheit zu stoppen, bevor
eine Kollisionszerstörung auftreten kann.
- Aufstellung der Formel- und Bezugszeichen
1 Grundplatte
2 Kapsel
3 Buchse
4 Hülse
5 Spiralfeder
6 Fühler
7 Stabmagnet
8 Hallschalter
9 Anschlag
Claims (2)
1. Kollisionssensor,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Grundplatte (1) eines Gehäuses in Form eines Zylinders mit einem nach oben offen auslaufenden geraden Kreiskegelstumpf ein Hallelement mittig isoliert befestigt ist,
daß ein Fühler (6) mit einem zylindrischen Stabmagneten (7) durch eine Buchse (3) fest verbunden ist,
daß eine mit der Buchse (3) mittels Gewinde verbundene zylindrische Hülse (4) einen Anschlag (9) aufweist, mit dem sie auf dem Rand des Kreiskegelstumpfes des Gehäuses sitzt, wobei der Magnet (7) solchen Abstand vom Hallelement hat, daß bei Auslenkung des Magneten (7) aus der Mittelachse durch das Hallelement eine Schaltfunktion ausgeführt wird und daß die Hülse (4) mittels einer das Gehäuse und die Hülse (4) fest umschließenden Spiralfeder (5), deren Enden am zylindrischen Teil des Gehäuses und der Hülse (4) befestigt sind, am Gehäuse elastisch fixiert ist.
daß an der Grundplatte (1) eines Gehäuses in Form eines Zylinders mit einem nach oben offen auslaufenden geraden Kreiskegelstumpf ein Hallelement mittig isoliert befestigt ist,
daß ein Fühler (6) mit einem zylindrischen Stabmagneten (7) durch eine Buchse (3) fest verbunden ist,
daß eine mit der Buchse (3) mittels Gewinde verbundene zylindrische Hülse (4) einen Anschlag (9) aufweist, mit dem sie auf dem Rand des Kreiskegelstumpfes des Gehäuses sitzt, wobei der Magnet (7) solchen Abstand vom Hallelement hat, daß bei Auslenkung des Magneten (7) aus der Mittelachse durch das Hallelement eine Schaltfunktion ausgeführt wird und daß die Hülse (4) mittels einer das Gehäuse und die Hülse (4) fest umschließenden Spiralfeder (5), deren Enden am zylindrischen Teil des Gehäuses und der Hülse (4) befestigt sind, am Gehäuse elastisch fixiert ist.
2. Kollisionssensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fühler (6) biegeelastisch ist.
Applications Claiming Priority (1)
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1988
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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