DE3812527A1 - Werkzeugwechselvorrichtung fuer industrieroboter - Google Patents
Werkzeugwechselvorrichtung fuer industrieroboterInfo
- Publication number
- DE3812527A1 DE3812527A1 DE19883812527 DE3812527A DE3812527A1 DE 3812527 A1 DE3812527 A1 DE 3812527A1 DE 19883812527 DE19883812527 DE 19883812527 DE 3812527 A DE3812527 A DE 3812527A DE 3812527 A1 DE3812527 A1 DE 3812527A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- modules
- changing device
- tool changing
- connections
- base body
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000008859 change Effects 0.000 title claims abstract description 9
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 claims abstract description 9
- 230000008054 signal transmission Effects 0.000 claims abstract description 8
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 3
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 3
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 2
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 2
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 1
- 238000005304 joining Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000003340 mental effect Effects 0.000 description 1
- 238000003032 molecular docking Methods 0.000 description 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25J—MANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
- B25J15/00—Gripping heads and other end effectors
- B25J15/04—Gripping heads and other end effectors with provision for the remote detachment or exchange of the head or parts thereof
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q3/00—Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
- B23Q3/155—Arrangements for automatic insertion or removal of tools, e.g. combined with manual handling
- B23Q3/1552—Arrangements for automatic insertion or removal of tools, e.g. combined with manual handling parts of devices for automatically inserting or removing tools
- B23Q3/15553—Tensioning devices or tool holders, e.g. grippers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Robotics (AREA)
- Manipulator (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Werkzeugwechselvorrichtung für
Industrieroboter mit einem ersten und einem zweiten Grund
körper, die über Halteteile aneinander fixierbar sind und
zueinander komplementäre Anschlüsse für die Energie-
und/oder Signalübertragung aufweisen. Der eine Grundkörper
der Wechselvorrichtung ist hierbei am Industrieroboter be
festigt, während der andere Grundkörper beispielsweise
Werkzeuge, Greifer, Schweißbrenner und andere mit In
dustrierobotern antreibbare Vorrichtungen trägt.
Die Wechselvorrichtung stellt damit eine Verbindungsstelle
zwischen den genannten Vorrichtungen und dem Industrie
roboterarm dar.
Eine solche Wechselvorrichtung ist beispielsweise aus der
EP-A 8 51 08 706.4 bekannt. Die Halteteile zum Fixieren der
Grundkörper aneinander können nach sämtlichen bekannten
Spannprinzipien arbeiten.
Bei den bisher bekannten Werkzeugwechselvorrichtungen sind
an den beiden Grundkörpern Steckverbinder angebracht, die
eine Übertragung von Energie und/oder Signalen erlauben.
Je nachdem, welche Art von antreibbarer Vorrichtung von
dem Industrieroboter gehandhabt werden soll, sind unter
schiedliche Anforderungen an Energie- und Signalüber
tragungswege der Wechselvorrichtung zu stellen.
Bisher war es notwendig, für jeden einzelnen Werkzeugtypus
eine gesonderte Werkzeugwechselvorrichtung vorzusehen, um
diesen unterschiedlichen Erfordernissen an Energie-
und/oder Signalübertragungswege gerecht zu werden. Eine
solche Einzelanfertigung ist jedoch unwirtschaftlich und
erlaubt auch keine Lagerhaltung.
Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte Werkzeugwech
selvorrichtung so zu verbessern, daß diese an individuelle
Anforderungen bezüglich der Energie- und/oder Signalüber
tragungswege für bestimmte von Industrierobotern zu hand
habende Vorrichtungen anpaßbar sind.
Diese Aufgabe wird bei der eingangs beschriebenen Wechsel
vorrichtung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die An
schlüsse an auf den Grundkörpern befestigbaren Modulen an
geordnet sind, wobei jeweils ein am ersten Grundkörper be
festigtes Modul mit einem am zweiten Grundkörper befestig
ten Modul ein Modulpaar mit zusammenwirkenden Anschlüssen
bilden.
Mit der erfindungsgemäßen Konstruktion der Werkzeug
wechselvorrichtung ist es nun erstmals möglich, die Wech
selvorrichtungen als Serienerzeugnisse zu bauen und eine
Lagerhaltung zu betreiben, so daß wesentlich kosten
günstiger und rascher auf spezielle Abnehmeranforderungen
reagiert werden kann.
So lassen sich beispielsweise elektrische und Druckluft
übertragungselemente als Modulpaare standardisieren und
bevorraten, so daß je nach Anforderung eine Auswahl an
Modulpaaren getroffen werden kann, um die geforderte Wech
selvorrichtung zu konfigurieren.
Hierbei besteht nicht nur die Möglichkeit die Module fest
auf den Grundkörpern anzuordnen, sondern auch lösbar zu
befestigen, so daß der Abnehmer und Anwender der Wechsel
vorrichtung - ausgestattet mit einem kompletten Modul
satz - diese selbst an die geänderten Erfordernisse neuer
antreibbarer Vorrichtungen anpassen kann.
Vorteile beim Zusammenfügen der beiden Grundkörper ergeben
sich dadurch, wenn an den Grundkörpern komplementäre
Führungselemente angeordnet sind.
Zweckmäßigerweise können die ohnehin auf den Grundkörpern
vorhandenen Halteteile als Führungselement ausgestaltet
werden oder letztere mit umfassen.
Um sicherzustellen, daß die beiden Grundkörper der Werk
zeugwechselvorrichtung korrekt zusammengefügt und
aneinander fixiert sind, bevor der Industrieroboter mit
dem neu aufgenommenen Werkzeug einen Bearbeitungsvorgang
beginnt, empfiehlt es sich, dem einen Grundkörper einen
Signalgeber und dem anderen Grundkörper einen Signal
detektor zuzuordnen, die so ausgebildet sind, daß sie nur
im korrekt fixierten Zustand der beiden Grundkörper ein
Freigabesignal erzeugen. Hierdurch wird sichergestellt,
daß nur nach einem erfolgreichen Andocken des werkzeug
tragenden Grundkörpers an dem am Roboterarm gehaltenen
Grundkörper ein Bearbeitungsvorgang gestartet werden kann,
so daß eine im nicht korrekt fixierten Zustand der Grund
körper mögliche Beschädigung von Werkzeug und zu bear
beitendem Werkstück sicher vermieden wird. Signalgeber und
Signaldetektor können auch an einem gesonderten Modulpaar
angeordnet sein.
Bevorzugt werden die Grundkörper aus kreisförmigen Träger
platten gebildet.
Die Halteteile werden bevorzugt als Hülse und komple
mentärer Kern ausgebildet, die bei einer kreisförmigen
Trägerplatte zentrisch angeordnet sind. In zusammen
gebautem Zustand sind hierbei die Trägerplatten in axialer
Richtung auf Deckung angeordnet und tragen die Modulpaare,
die bevorzugt als Kreissegmente ausgebildet sind. Bei
dieser Bauweise ergibt sich eine maximale Kompaktheit der
Vorrichtung, so daß diese auch bei beengten räumlichen
Verhältnissen Verwendung finden kann.
Die Befestigung der Module auf den Grundkörpern kann mit
jeder beliebigen, dem Fachmann geläufigen Weise geschehen.
Bevorzugt werden die Module jedoch auf dem Grundkörper
rastbar befestigt. Eine Verschraubung der Module auf den
Grundkörpern ist vor allem in den Fällen nicht notwendig,
in denen die Modulpaare durch die Trägerplatten im
fixierten Zustand in einer sandwichartigen Bauweise von
oben und unten her umfaßt sind. Es muß lediglich darauf
geachtet werden, daß die Abziehkräfte für die Module von
den Grundkörpern größer sind als die Haltekräfte der
Steckverbindungen. Damit ist sichergestellt, daß bei einer
Trennung der beiden Teile oder Grundkörper mit zugehörigen
Modulen der Werkzeugwechselvorrichtung die Modulpaare in
der vorgesehenen Weise getrennt werden.
Die zwischen Trägerplatten anzuordnenden Modulpaare müssen
selbstverständlich gleiche Bauhöhe aufweisen, um sicherzu
stellen, daß jeder Modultyp eine korrekte Verbindung der
gewünschten Art herstellen kann. Die Einzelmodule werden
allerdings bevorzugt je nach Typ mit einer unterschied
lichen Bauhöhe ausgebildet, so daß die zueinander
passenden Grundkörper mit den montierten Modulen gewisser
maßen codiert sind und nur in einer einzigen möglichen
Orientierung zueinander zusammengesteckt werden können.
Zudem sind bei bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung
die Anschlüsse so angeordnet, daß ungewollte Kurzschlüsse
bei elektrischen Kontakten beim Zusammenfügen der die
Module tragenden Grundkörper ausgeschlossen sind. Dies ge
schieht vorzugsweise dadurch, daß die Anschlüsse
außermittig angeordnet werden, wobei insbesondere bei
Modulen, die als Kreissegemente bzw. als Teile hiervon
ausgebildet werden, je nach Modultyp unterschiedliche
radiale Abstände der Kontakte zur Trägerplattenmitte ein
gehalten werden.
Vorzugsweise werden die Zuleitungen für Energie und/oder
Signale zu den einzelnen Modulen an einer Fläche ange
ordnet, die senkrecht zu den Flächen stehen, die die
Anschlüsse für die Weitergabe der Energie und/oder Signale
an das komplementäre Modul umfassen.
Diese und weitere Vorteile werden im folgenden anhand der
Zeichnung noch näher erläutert. Es zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer in
Modulbauweise aufgebauten Wechsel
vorrichtung;
Fig. 2 eine Schnittansicht längs Linie 2-2 in
Fig. 1;
Fig. 3 bis 5 verschiedene Module zur Energie- und/oder
Signalübertragung, wobei die Teilfiguren
a und b jeweils eine Drauf- bzw. eine
Seitenansicht des Oberteils eines Modul
paares zeigen, und die Teilfiguren b und
c die entsprechenden Seiten- und
Draufsichten der Unterteil-Module.
Fig. 1 zeigt eine Werkzeugwechselvorrichtung 10, die aus
einem Ober- und einem Unterteil 12, 14 aufgebaut ist. Das
Oberteil 12 ist hierbei zur Montage an einen Industrie
roboterarm (in den Figuren nur angedeutet) gedacht,
während das Unterteil 14 die von dem Industrieroboter zu
handhabende Vorrichtung, d.h. ein Werkzeug, einen Greifer
oder ähnliches trägt.
Das Oberteil 12 und das Unterteil 14 sind jeweils auf
einer kreisrunden Trägerplatte 16, 17 aufgebaut, die hohl
zylindrische Halteteile 18, 19 zentrisch tragen. Um diese
Hohlzylinder 18, 19 gruppieren sich in einer ringförmigen
Anordnung die kreissegmentartig ausgebildeten Module 20
bis 24 bzw. 20′ bis 24′.
Die Module werden mittels Schraubverbindungen 26 an den
jeweiligen Trägerplatten befestigt, wobei Stifte 28 für
eine korrekte Orientierung der Module gegenüber den
Trägerplatten sorgen. Es sei hier noch ausdrücklich darauf
hingewiesen, daß die dargestellte Befestigung der Module
auf den Trägerplatten nur beispielshaft ist und
prinzipiell jede mögliche Art zur Befestigung der Module
auf den Trägerplatten gewählt werden kann.
Der Hohlzylinder 19 trägt etwa in halber Höhe quer zu
seiner Längsachse einen durchgehenden Bolzen 30, der in
Fig. 1 nur mit durchbrochenen Linien dargestellt ist. Das
am Oberteil befestigte zylindrische Halteteil 18 weist in
seinem unteren, dem Hohlzylinder 19 zugewandten Ende einen
verjüngten Teil 32 auf, der mit seinem Außendurchmesser
ungefähr dem Innendurchmesser des Hohlzylinders 19 ent
spricht. In dem verjüngten Teil 32 sind Schlitze 34 vor
gesehen, die bis zum freien Ende des Hohlzylinders 18 ver
laufen und den Bolzen 30 in zusammengestecktem Zustand der
Wechselvorrichtung aufnehmen.
An dieser Stelle soll nur kurz auf die Ausbildung der
einzelnen Module 20 bis 24 bzw. 20′ bis 24′ eingegangen
werden, da dies anhand der Fig. 3 bis 5 weiter unten noch
ausführlicher geschehen wird.
Es sei hier nur auf das Modul 22 bzw. 22′ hingewiesen, das
zusätzlich zu den zylindrischen Halteelementen 18 und 19
eine Führungsfunktion beim Zusammenfügen des Ober- und
Unterteils 12, 14 der Werkzeugwechselvorrichtung 10 be
sitzt.
Das Modul 22 trägt einen Zentrierstift 36, der in eine
entsprechende Buchse 37 im Modul 22′ eingreift. Dieser
Zentrierstift 36 legt die relative Lage des Ober- zum
Unterteil 12, 14 fest. Zusätzlich trägt das Modul 22 noch
einen Signalaufnehmer oder Detektor 38, der in eine
Bohrung 39 im komplementären Modul 22′ im zusammenge
setzten Zustand der Werkzeugwechselvorrichtung eingreift.
Am geschlossenen Ende der Bohrung 39 ist ein Signalgeber
41 angeordnet, der in korrekt montiertem Zustand der Werk
zeugwechselvorrichtung ein Freigabesignal im Detektor 38
auslöst. Als Detektor kann beispielsweise ein üblicher
induktiver Näherungsschalter verwendet werden. Möglich
sind jedoch auch beliebige andere Detektoren, die eine
genaue Überwachung des korrekten Montagesitzes von Ober
teil und Unterteil erlauben, wie z. B. optische oder
magnetische Signalgeber.
Innerhalb des hohlzylindrischen Halteteils 18 des Ober
teils 12 ist ein Haken 40 schwenkbar angebracht, der im
auseinandergebauten Zustand der Werkzeugwechselvorrichtung
10 in Richtung zum Umfang des Hohlzylinders 18 ausweicht
und dort in einen Schlitz 42 eingreift. Der gesamte
Fixiermechanismus, der im Hohlzylinder 18 untergebracht
ist, ist nach oben, d. h. zum Anschluß am Roboterarm hin,
durch eine Abdeckplatte 44 verschlossen.
Anhand der Schnittansicht in Fig. 2 wird der Fixier
mechanismus im folgenden näher erläutert.
Fig. 2 zeigt eine Schnittansicht durch die zusammenge
setzte Werkzeugvorrichtung 10, wobei der im Hohlzylinder
18 in Längsrichtung verschieblich und quer zur Längs
richtung schwenkbar gehaltene Haken 40 um den in Hohl
zylinder 19 gehaltenen Bolzen 30 greift.
Der Hohlzylinder 18 weist an seinem unteren Ende eine nach
innen vorspringende Schulter 46 auf, an der sich eine
Kulissenführung 48 abstützt. An seinem unteren, der
Trägerplatte 16 zugewandten Ende führt der Hohlzylinder 18
einen Kolben 50, der auf seinem der Abdeckplatte 44 zu
gewandten Ende mit Druck beaufschlagbar ist. An seinem
entgegengesetzten Ende trägt der Kolben 50 ein zylin
drisches Teil 52, an dem der Haken 40 schwenkbar gehalten
ist. In einer Bohrung des Zylinders 52 ist eine Druckfeder
54 angebracht, die auf ein freies Ende des Hakens 40 wirkt
und diesen gegen die Wandung der Kulisse 48 bzw. in den
Schlitz 42 des Hohlzylinders 18 drückt (siehe Pfeil 56).
Der Kolben 50 wird auf seiner der Abdeckplatte 44 abge
wandten Seite durch eine vorgespannte Feder 58, die sich
mit ihrem anderen Ende an der Kulissenführung 48 abstützt,
verschieblich innerhalb des durch den Hohlzylinder 18
gebildeten Hohlraums gehalten.
Wird über den Anschluß 60 (siehe Fig. 1) Druckluft oder
eine Hydraulikflüssigkeit eingepreßt, bewegt sich der
Kolben 50 in Richtung des Pfeiles 62 nach unten, wobei
gleichzeitig der Haken 40 durch die Druckfeder 54 zu einer
Ausweichbewegung in Richtung des Pfeiles 56 gezwungen
wird. Dadurch wird der Bolzen 30 des Unterteils 14 freige
geben. Der Kolben 50 bewegt sich gegen die Federkraft der
vorgespannten Feder 58 weiter nach unten und stößt mit dem
unteren Ende 53 des zylindrischen Teils 52 gegen den
Bolzen 30, und führt somit zu einem Lösen der Steckver
bindungen zwischen dem Oberteil 12 und dem Unterteil 14
bzw. der entsprechenden Ober- und Unterteile der Module.
Im unbelasteten Zustand des Kolbens 50 wird dieser durch
die vorgespannte Feder 58 wieder entgegen der Richtung des
Pfeiles 62 nach oben gegen die Abdeckplatte 44 gedrückt,
wobei der Haken 40 diesmal entgegen der Richtung des
Pfeiles 56 zur Mittelachse des Hohlzylinders 18 durch die
Einwirkung der Kulissenführung 48 hin verschwenkt wird.
Ist das Unterteil 14 korrekt auf dem Oberteil 12 aufge
setzt, so ergibt sich wiederum die in Fig. 2 dargestellte
Verbindung von Haken 40 und Bolzen 30, wodurch die beiden
Teile der Werkzeugwechselvorrichtung gegeneinander fixiert
sind.
Im folgenden soll nun noch näher auf einige beispielhafte
Ausführungsformen für die Module 20 bis 24 bzw. 20′ bis
24′ eingegangen werden.
In Fig. 3 mit den Teilfiguren 3 a bis 3 d sind das Ober- und
das Unterteil eines elektrischen Signalmoduls 23 und 23′
dargestellt. Beide Module 23, 23′ tragen an ihren radial
außen liegenden Flächen Kabeldurchführungen 64, 64′, durch
die die Signalkabel (nicht dargestellt) ins Innere der
Module 23 bzw. 23′ geführt sind. Senkrecht zu den Kabel
durchführungen 64, 64′ sind an den Modulen 23, 23′ Buchsen
bzw. Stecker 66, 66′ angeordnet, wobei bei diesem Modul
die Buchsen soweit als möglich in Richtung zum Zentrum der
Wechselvorrichtung hin angeordnet sind.
In Fig. 4 ist ein Druckluftsignal-Modulpaar mit Unter- und
Oberteil 20, 20′ dargestellt, wobei hier an den radial
außen liegenden Flächen der Module die Schlauchanschlüsse
68, 68′ angeordnet sind, während auf den im zusammenge
bauten Zustand gegenüberliegenden Fläche der Module 20,
20′ entsprechende Druckluftsteckverbindungen 70, 70′
montiert sind.
In Fig. 5 schließlich ist ein Druckluftenergie-Modulpaar
21, 21′ dargestellt, bei dem ebenfalls wieder an der
radial außen liegenden Fläche der Module ein Schlauch
anschluß 72, 72′ angeordnet ist, während auf den im
zusammengebauten Zustand einander zugewandten Flächen der
Module 21, 21′ Druckluftsteckverbindungen 74, 74′ montiert
sind.
Aus dem Vergleich dieser drei typischen Module wird die
erfindungsgemäße Anordnung der jeweils einander zuge
wandten Steckverbindungen der Unter- und Oberteile der
Modulpaare ersichtlich. Für jedes einzelne Modul ist eine
verschiedene Anordnung auf den im zusammengebauten Zustand
einander gegenüberliegenden Flächen ersichtlich, so daß
auch bei unkorrekter Orientierung von Unterteil und Ober
teil 12, 14 zueinander keine Kurzschlüsse in den
jeweiligen elektrischen Steckverbindern erzeugt werden
können.
Ebenfalls ist aus den Fig. 3 bis 5 ersichtlich, daß für
jeden Modultyp bei konstanter Gesamthöhe der Modulpaare
eine unterschiedliche Höhe der Einzelmodule eingehalten
wird, so daß sich dadurch zusätzlich eine Codierung von
Unterteil und Oberteil 12, 14 ergibt, die nur in einer
einzigen Stellung den korrekten Zusammenbau von Oberteil
und Unterteil erlaubt.
Des weiteren sei hier noch angemerkt, daß die in den Fig.
3, 4 und 5 bzw. in Fig. 1 dargestellten Module lediglich
beispielhaft sind und daß sich je nach Anwendungszweck und
Anforderungen beliebige Variationen in den Steckver
bindungen und außen liegenden Anschlüsse der Module durch
führen lassen.
Die Modulbauweise ist auch nicht nur auf die gezeigten
elektrischen und Druckluftmodule beschränkt, sondern
könnte beispielsweise ebenso Hydraulikverbindungen oder
auch optische Signalleitungen umfassen.
Selbstverständlich können in beliebiger Weise häufig vor
kommende Kombinationen von elektrischen, optischen Druck
luftanschlüssen auf einem Modul untergebracht werden.
Claims (12)
1. Werkzeugwechselvorrichtung für Industrieroboter mit
einem ersten und einem zweiten Grundkörper, die über
Halteteile aneinander fixierbar sind und zueinander
komplementäre Anschlüsse für die Energie- und/oder
Signalübertragung aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlüsse an auf den Grundkörpern befestig
baren Modulen (20, 21, 22, 23, 24; 20′, 21′, 22′, 23′, 24′)
angeordnet sind, wobei jeweils ein am ersten Grund
körper befestigtes Modul mit einem am zweiten Grund
körper befestigten Modul ein Modulpaar (20, 20′; 21,
21′; 22, 22′; 23, 23′; 24, 24′) mit zusammenwirkenden
Anschlüssen (66, 66′; 70, 70′; 74, 74′) bilden.
2. Werkzeugwechselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß an beiden Grundkörpern (16, 17)
komplementäre Führungselemente (18, 19) angeordnet sind.
3. Werkzeugwechselvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß die Halteteile gleichzeitig
Führungselemente (18, 19) umfassen.
4. Werkzeugwechselvorrichtung nach einem oder mehreren
der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß einer der Grundkörper (17) einen Signalgeber (41)
und der andere Grundkörper (16) einen Signaldetektor
(38) umfassen, die so ausgebildet sind, daß in korrekt
fixiertem Zustand der beiden Grundkörper (16, 17) ein
Freigabesignal erzeugbar ist.
5. Werkzeugwechselvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß Signalgeber (41) und Signaldetek
tor (38) an Modulen (22′, 22) angeordnet sind.
6. Werkzeugwechselvorrichtung nach einem oder mehreren
der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundkörper kreisförmige Trägerplatten (16, 17)
sind.
7. Werkzeugwechselvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Trägerplatten im korrekt
fixierten Zustand in axialer Richtung auf Deckung zu
einander angeordnet sind.
8. Werkzeugwechselvorrichtung nach einem der voranstehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte
teile als Hülse und komplementärer Kern ausgebildet
und zentrisch auf den Trägerplatten angeordnet sind.
9. Werkzeugwechselvorrichtung nach einem der voranstehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Module
als Teile von Kreissegmenten (20, 21, 22, 23, 24; 20′,
21′, 22′, 23′, 24′) ausgebildet sind.
10. Werkzeugwechselvorrichtung nach einem oder mehreren
der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Module auf den Grundkörpern (16, 17) rastbar
befestigbar sind.
11. Werkzeugwechselvorrichtung nach einem oder mehreren
der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Module je nach Typ unterschiedliche Bauhöhe
bei konstanter Bauhöhe der Modulpaare aufweisen.
12. Werkzeugwechselvorrichtung nach einem oder mehreren
der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die zueinander komplementär ausgebildeten
Anschlüsse der Module zur Übertragung der Energie
und/oder der Signale auf den einander zugewandten
Flächen der Module so angeordnet sind, daß ein
elektrischer Kontakt zwischen nicht zusammengehörigen
Anschlüssen unterschiedlicher Module ausgeschlossen
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883812527 DE3812527A1 (de) | 1988-04-15 | 1988-04-15 | Werkzeugwechselvorrichtung fuer industrieroboter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883812527 DE3812527A1 (de) | 1988-04-15 | 1988-04-15 | Werkzeugwechselvorrichtung fuer industrieroboter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3812527A1 true DE3812527A1 (de) | 1989-10-26 |
| DE3812527C2 DE3812527C2 (de) | 1992-02-06 |
Family
ID=6352035
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883812527 Granted DE3812527A1 (de) | 1988-04-15 | 1988-04-15 | Werkzeugwechselvorrichtung fuer industrieroboter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3812527A1 (de) |
Cited By (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5044063A (en) * | 1990-11-02 | 1991-09-03 | The United States Of America As Represented By The Administrator Of The National Aeronautics And Space Administration | Robotic tool change mechanism |
| DE4111522A1 (de) * | 1991-04-09 | 1992-10-15 | Fraunhofer Ges Forschung | Wechselsystem fuer werkzeuge |
| WO1996002366A1 (en) * | 1994-07-18 | 1996-02-01 | Applied Robotics, Inc. | Replaceable high power electrical contacts for robotic tool changing systems |
| EP0811455A1 (de) * | 1996-06-07 | 1997-12-10 | Renault-Automation | Kontrollvorrichtung von der korrekten automatischen Einsteckverbindung zweier Teile |
| WO1998053963A1 (de) | 1997-05-26 | 1998-12-03 | Isi Norgren Gmbh | Roboter-schnellwechselkupplung mit integrierter mediendurchführung |
| DE10063030C1 (de) * | 2000-12-18 | 2002-09-05 | Fraunhofer Ges Forschung | Roboterarm |
| FR2898531A1 (fr) * | 2006-03-15 | 2007-09-21 | Roser Et Duprat Project Managi | Machine modulaire |
| DE102010004085A1 (de) * | 2010-01-06 | 2011-07-07 | DE-STA-CO Europe GmbH, 61440 | Werkzeugwechsler |
| DE202011000150U1 (de) | 2011-01-21 | 2012-05-02 | Kuka Systems Gmbh | Wechselkupplung |
| US20160052146A1 (en) * | 2014-08-20 | 2016-02-25 | Ati Industrial Automation, Inc. | Robotic tool changer with tool stand decouple power supply |
| CN112428295A (zh) * | 2019-08-26 | 2021-03-02 | 奥腾工业自动化(廊坊)有限公司 | 气动安全联锁 |
| US11097390B2 (en) | 2014-08-20 | 2021-08-24 | Ati Industrial Automation, Inc. | Pneumatic safety interlock |
| DE102022123439A1 (de) * | 2022-09-14 | 2024-03-14 | Linus G Productions GmbH | Modular erweiterbare befestigungsvorrichtung |
| DE102022212337A1 (de) | 2022-11-18 | 2024-05-23 | Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Schnittstellenvorrichtung, autonomes oder manuelles Arbeitsgerät und System |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19758743B4 (de) * | 1997-07-09 | 2011-08-11 | teamtechnik Maschinen und Anlagen GmbH, 71691 | Prozeßmodul für einen Bearbeitungsplatz |
| DE202007016071U1 (de) * | 2007-11-14 | 2009-03-26 | Stäubli-Tec Systems GmbH | Werkzeughalterungsvorrichtung |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0174462A1 (de) * | 1984-09-11 | 1986-03-19 | C. & E. FEIN GmbH & Co. | Werkzeugwechselvorrichtung für Industrieroboter |
-
1988
- 1988-04-15 DE DE19883812527 patent/DE3812527A1/de active Granted
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0174462A1 (de) * | 1984-09-11 | 1986-03-19 | C. & E. FEIN GmbH & Co. | Werkzeugwechselvorrichtung für Industrieroboter |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Z.: ZwF 81(1986)10, S. 537-540 * |
Cited By (18)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5044063A (en) * | 1990-11-02 | 1991-09-03 | The United States Of America As Represented By The Administrator Of The National Aeronautics And Space Administration | Robotic tool change mechanism |
| DE4111522A1 (de) * | 1991-04-09 | 1992-10-15 | Fraunhofer Ges Forschung | Wechselsystem fuer werkzeuge |
| WO1996002366A1 (en) * | 1994-07-18 | 1996-02-01 | Applied Robotics, Inc. | Replaceable high power electrical contacts for robotic tool changing systems |
| EP0811455A1 (de) * | 1996-06-07 | 1997-12-10 | Renault-Automation | Kontrollvorrichtung von der korrekten automatischen Einsteckverbindung zweier Teile |
| FR2749529A1 (fr) * | 1996-06-07 | 1997-12-12 | Renault Automation | Dispositif de controle de la bonne execution d'un emmanchement automatique de deux pieces |
| WO1998053963A1 (de) | 1997-05-26 | 1998-12-03 | Isi Norgren Gmbh | Roboter-schnellwechselkupplung mit integrierter mediendurchführung |
| DE10063030C1 (de) * | 2000-12-18 | 2002-09-05 | Fraunhofer Ges Forschung | Roboterarm |
| WO2007104893A3 (fr) * | 2006-03-15 | 2007-11-01 | Roser Et Duprat Project Managi | Machine modulaire |
| FR2898531A1 (fr) * | 2006-03-15 | 2007-09-21 | Roser Et Duprat Project Managi | Machine modulaire |
| DE102010004085A1 (de) * | 2010-01-06 | 2011-07-07 | DE-STA-CO Europe GmbH, 61440 | Werkzeugwechsler |
| US20120021880A1 (en) * | 2010-01-06 | 2012-01-26 | Delaware Capital Formation, Inc. | Tool Changer |
| DE202011000150U1 (de) | 2011-01-21 | 2012-05-02 | Kuka Systems Gmbh | Wechselkupplung |
| US9440360B2 (en) | 2011-01-21 | 2016-09-13 | Kuka Systems Gmbh | Change-over coupling |
| US20160052146A1 (en) * | 2014-08-20 | 2016-02-25 | Ati Industrial Automation, Inc. | Robotic tool changer with tool stand decouple power supply |
| US11097390B2 (en) | 2014-08-20 | 2021-08-24 | Ati Industrial Automation, Inc. | Pneumatic safety interlock |
| CN112428295A (zh) * | 2019-08-26 | 2021-03-02 | 奥腾工业自动化(廊坊)有限公司 | 气动安全联锁 |
| DE102022123439A1 (de) * | 2022-09-14 | 2024-03-14 | Linus G Productions GmbH | Modular erweiterbare befestigungsvorrichtung |
| DE102022212337A1 (de) | 2022-11-18 | 2024-05-23 | Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Schnittstellenvorrichtung, autonomes oder manuelles Arbeitsgerät und System |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3812527C2 (de) | 1992-02-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3812527A1 (de) | Werkzeugwechselvorrichtung fuer industrieroboter | |
| DE3426892C2 (de) | ||
| DE3042205C2 (de) | ||
| EP2030742B1 (de) | Werkzeugwechselsystem für einen Industrierobotor | |
| DE3347423A1 (de) | Vorrichtung zum automatischen auswechseln und kuppeln von greifern an robotern oder handhabungsgeraeten | |
| DE102016004788A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Roboters und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens | |
| DE60219267T2 (de) | Greifeinheit für die automatisierte Bearbeitung von Werkstücken, und Vorrichtung und Verfahren mit einer solchen Einheit | |
| EP0174462B1 (de) | Werkzeugwechselvorrichtung für Industrieroboter | |
| DE3413255A1 (de) | Verfahren und vorrichtung fuer ein modulares, flexibles montagesystem | |
| EP1364756B1 (de) | Werkzeugwechsel- und/oder Kupplungssystem | |
| EP0120391B1 (de) | Greifer für Industrieroboter | |
| DE69013390T2 (de) | Anschlussvorrichtung für Werkzeugmaschine. | |
| WO1998058764A1 (de) | Fertigungs- und/oder montagevorrichtung | |
| DE69406526T2 (de) | Verfahren und Anordnung für die Zuführung von Bauteilen | |
| DE3514167C2 (de) | ||
| DD128517B1 (de) | Fuegeautomat | |
| EP0349794A2 (de) | Vorrichtung zum Kuppeln und Entkuppeln von Greiferschienenteilen | |
| DE3051185C2 (de) | Einrichtung zur Steuerung oder Überwachung von Maschinen | |
| EP1316388B2 (de) | Zentralkammer | |
| DE29817445U1 (de) | Fertigungs- und/oder Montagevorrichtung | |
| DE3713619A1 (de) | Greiferwechselkupplung fuer handhabungsgeraete | |
| EP0376246B1 (de) | Palettenwechsler | |
| DE3533078C1 (de) | Spannbackenwechselvorrichtung | |
| DE4019141C1 (en) | Automatic metal press system - involves upper and lower tool carrier plates which can move sideways | |
| DD277424A1 (de) | Adapter fuer den automatischen werkzeugwechsel an industrierobotern |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |