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DE3812186A1 - Sandale - Google Patents

Sandale

Info

Publication number
DE3812186A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
anchored
bands
foot
sandal according
sole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE3812186A
Other languages
English (en)
Inventor
Kenneth W Misevich
Rob Roy Mcgregor
Thomas E Mintel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Colgate Palmolive Co
Original Assignee
Colgate Palmolive Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Colgate Palmolive Co filed Critical Colgate Palmolive Co
Publication of DE3812186A1 publication Critical patent/DE3812186A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • A43B7/1495Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with arch-supports of the bracelet type

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Sandale gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Insbesondere betrifft die Erfindung eine Schuhkonstruktion aus Bändern, die an den Seiten einer Sohle befestigt sind. Die Bänder werden über den Mittelfuß geschlungen und geben dem Fuß guten Halt.
Um ein Fuß als System zu verstehen, sind verschiedene Parameter, insbesondere bei Belastung, zu untersuchen. Dies ist insbesondere deswegen erforderlich, weil ein Fußmodell Aussagen über den Gang liefert. Da die Bewegungsverhältnisse außerordentlich kompliziert sind, reicht es nicht einfach aus, einen Schuh irgendwie zuzuschneiden und zu versuchen, ob er sich gut trägt.
Ein bekanntes Fußmodell geht davon aus, daß dieser eine Säule mit zwei Achsen hat und unter Belastung eine starre Struktur darstellt, die eine Knöchelachse und eine scheinbare sub­ talare Achse besitzt. Der Vorderteil des Fußes ist verhältnismäßig steif, wobei lediglich zahlreiche kleine Knochenbewegungen um die midtarsale Achse erfolgen. Die mittlere Richtung der unter den Knöcheln liegenden Achse, die als subtalare Achse bezeichnet wird, ist etwa 42° zur Senkrechten und 16° zur Horizontalen. Dies bleibt jedoch nicht immer so, denn durch Belastung erfolgen Veränderungen. Würde das Körpergewicht nur auf eine einzige subtalare Achse wirken, dann würde der Fuß mechanisch zusammenbrechen.
Man hat daher herausgefunden, daß ein Fuß im wesentlichen aus zwei Säulen und drei Achsen gebildet ist. Die untere seit­ liche Säule ist im Prinzip eine starre Basis, die aus dem Fersenbein, dem Würfelbein und dem vierten und fünften Mittelfußknochen gebildet ist. Der Rest des Fußes, der im wesentlichen das Kahnbein, die drei Keilbeine und die ersten, zweiten und dritten Mittelfußknochen umfaßt, schwenkt in Verbindung mit der Biegung der unteren Säule in der soge­ nannten "subtalaren Achse". Dieses Gelenk, das allgemein als obere Fußsäule bezeichnet wird, ist für den tatsächlichen Fußmechanismus jedoch von untergeordneter Bedeutung. Die hauptsächliche mechanische Belastung liegt auf der unteren, seitlichen Säule hinter dem Sprungbein auf dem Fersenbein und damit auf der hinteren talocalcanealen Fläche.
Es hat sich gezeigt, daß der Fuß unter Belastung unterschied­ lich arbeitet, wenn er passiv behandelt wird, wie dies bei ambulanter Behandlung erfolgt. Dies hat zu zahlreichen Miß­ verständnissen bei der Beurteilung der Fußmechanik geführt.
Ein neues Funktionsmodell des Fußes wird von zwei getrennten Säulen gebildet, die durch Bänder miteinander verbunden sind und die drei nahezu orthogonale Achsen haben. Diese drei Achsen sind: (1) die talocrurale Achse (Knöchelachse); (2) die talocalcaneale Achse ( die zwischen dem Sprungbein und dem Fersenbein gebildet ist); und (3) die talonaviculare Achse (die auf der Fläche zwischen Sprungbein und Kahnbein gebildet ist).
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Sandale zu schaffen, die leicht an verschiedene Fußgrößen anpaßbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1.
Dadurch wird erreicht, daß nur wenige Sandalengrößen vorrätig gehalten werden müssen. Die Bänder und die Schnürkräfte bleiben zunächst ohne Einstellung, bis eine Handeinstellung erfolgt ist.
Die erfindungsgemäße Sandale ist besser als der Stand der Technik an das neue Fußmodell bestehend aus zwei Säulen und drei Achsen angepaßt.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Bänder an der Sohle verankert sind und daß ihre Einstellung im Fersenbereich und im Mittelfußbereich vollkommen unabhängig voneinander erfolgen kann.
Mit der erfindungsgemäßen Sandale ist es möglich, eine Anpassung an etwa 90% aller Mittelfußformen zu erreichen.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Bänder nach einer Anfangseinstellung praktisch unverändert bleiben können.
Vorteilhaft ist es auch, daß die Sandale einfach und wirt­ schaftlich herstellbar ist.
Die erfindungsgemäßen Querbänder geben dem Mittelfußbereich besonders guten Halt, da sie in der Sohle verankert sind. Dabei wird das Quergewölbe des Mittelfußes weder gezogen, noch gedrückt.
Vorteilhafterweise sind die quer über den Fuß verlaufenden Bänder an bestimmten, anatomisch günstigen Stellen der Sohle verankert. So sind beispielsweise vordere und hintere Bänder an der Innenseite und der Außenseite der Sandale vorgesehen. Dazwischen können noch weitere Bänder vorgesehen sein. Zweck­ mäßigerweise sind die Bänder so angeordnet, daß das vordere Außenband hinter dem Kopf des fünften Mittelfußknochens liegt. Das hintere Außenband läuft zweckmäßigerweise in der Nähe des Kahnbein-Würfelbein-Gelenks. Das vordere Innenband soll hinter dem Kopf des ersten Mittelfußknochens liegen. Das hintere Innenband muß nach hinten gerichtet sein, nachdem es in der Nähe des Kahnbeinvorsprungs verläuft.
Die Bänder können in Schlitzen verankert sein, die am Innen- und Außenrand der Sohle vorgesehen sind. In einer anderen Ausführung ist ein Ende der Bänder unmittelbar an der Oberseite der Sohle ohne Verwendung von Schlitzen verankert. Die Bänder verleihen dem Fuß unabhängig voneinander Halt und stützen dessen Mittelfußbereich in hervorragender Weise.
Der Schlitz an der Innenseite der Sohle hat die Form eines Bogens, der unter drei bestimmen anatomischen Fußstellen verläuft, nämlich unter: (1) der Hinterkante des ersten Mittelfußknochenkopfs; (2) dem zweiten oder dritten Keilbein, vorzugsweise dem dritten Keilbein; und (3) der Innenseite des Fersenbeins. Es wird darauf hingewiesen, daß eine glatte Bogenform lediglich auf einen glatten Schlitz in der Außen­ sohle zutrifft, während einzelne Verankerungspunkte die Rich­ tung der Bänder führen.
Der seitliche Schlitz in der Sohle liegt unter der unteren Fußsäule. Er ist im wesentlichen geradlinig und erstreckt sich von der Hinterkante des fünften Mittelfußknochenkopfes bis in die Nähe des Fersen-Keilbein-Gelenks.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Figuren näher erläutert: es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht auf einen bekannten Schuh, und zwar von hinten;
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Schuhs, und zwar von hinten;
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines üblichen Fußprofils;
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung der Mittelfuß-Schnür­ linien in Verbindung mit den Verankerungsstellen an einer Schuhsohle;
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Sohle nach der Erfindung;
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine Sohle mit Bändern gemäß einer ersten Ausführungsform;
Fig. 7 eine Draufsicht auf eine Sohle mit Bändern nach einer zweiten Ausführungsform;
Fig. 8 eine Teildarstellung einer dritten Darstellungsform;
Fig. 9 einen Schnitt entlang der Linie 9-9 in Fig. 8;
Fig. 10 eine Draufsicht auf einen Schuh unter Verwendung der erfindungsgemäßen Querbänder; und
Fig. 11 einen Querschnitt entlang der Linie 11-11 in Fig. 10.
Die Fig. 1 und 2 liefern einen Vergleich für einen Schuh nach der Erfindung mit einem bekannten Schuh. Fig. 1 zeigt eine Zwei-Säulendarstellung für einen bekannten Schuh, wobei die Kräfte auf den Mittelfußbereich nach unten auf das Quergewölbe wirken und den Fuß gegen eine entsprechend geformte Einlage drücken, indem die Belastung über die obere Säule übertragen wird.
Fig. 2 zeigt ein Diagramm eines Zwei-Säulenfußes in Verbin­ dung mit der erfindungsgemäßen Sandale oder dem Schuh, wobei man erkennt, daß die Kräfte auf den Mittelfußbereich seitlich durch die Längsachse der oberen Säule wirken.
Fig. 3 zeigt in perspektivischer Darstellung eine Sohle, über der strichpunktierte Fußprofillinien eingezeichnet sind. In Fig. 4 sind Mittelfuß-Schnürlinien 17 strichpunktiert angedeutet, welche einem erfindungsgemäßen Schuh entsprechen. Außerdem erkennt man Sohlenverankerungsschlitze 19.
In den Ausführungsformen nach den Fig. 5 bis 11 sind Schnürbänder 10 dargestellt, die die Sohle 12 verhältnismäßig fest an einem Fuß halten können.
Fig. 5 zeigt eine Sohle 12 mit einem Innenschlitz 14 und einem Außenschlitz 16, die im Mittelfußbereich vorgesehen sind. Die beiden Schlitze 14 und 16 sind so tief, daß darin ein Ende der Bänder untergebracht und der Anschluß an die Außensohle unter deren Oberfläche verlegt werden kann. Der Innenschlitz 14, der also an der inneren Sohlenseite angeordnet ist, hat eine Bogenform, die sich unter dem Fußgewölbe erstreckt. Der Außenschlitz 16 ist im allgemeinen geradlinig und erstreckt sich im wesentlichen parallel zum Seitenrand der Sohle 12. Die beiden Schlitze 14 und 16 sind in der Oberseite der Sohle 12 untergebracht und liegen damit unter dem Fuß eines Sandalenträgers.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 ist eine Anzahl von Bändern 18 an der Innenseite des Fußes untergebracht, wobei ein Ende jedes Bandes 18 in dem bogenförmigen Innenschlitz 14 der Sohle verankert ist. Eine entsprechende Anzahl äußerer Bänder 20 ist an der Außenseite der Sohle 12 in dem Längsschlitz 16 befestigt. Die Bänder 18 und 20 sind jeweils einzeln mit Streifen 22 in den Schlitzen 14, 16 befestigt und verklebt, wobei die Streifen 22 nicht über die Oberseite der Sohle 12 vorstehen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 sind die Bänder 24 einstückig mit einem Verbindungsteil 26 hergestellt, an dem die Bänder im Abstand angeordnet sind. Der Querstreifen 26 hat etwa die Länge und Form eines gebogenen Innenschlitzes 14 und er ist an dem den Bändern 24 abgewandten Ende verstärkt, um entlang dem Schlitz 14 besser befestigt zu werden. Ein ähnliches Querstück mit Bändern kann im Bereich des Außen­ schlitzes 16 befestigt sein.
Die Ausführungsform nach den Fig. 8 und 9 weist Schlitze 30 und 32 auf, die einen sich erweiternden Querschnitt 31, 33 gemäß Fig. 9 haben. Auf diese Weise bilden die Schlitze 30 und 32 Kanäle in der Oberseite der Sohle 34, um ein oder mehrere Fortsätze 36 aufzunehmen, die an je einem Band 38 angebracht sind. Jeder Vorsprung 36 ist in den Schlitzen 30 bzw. 32 verschiebbar und damit sind die Bänder in den Schlitzen ausrichtbar.
Die Fig. 10 und 11 zeigen ein Schuhoberteil 40 mit eingebauten Schnürbändern. Gemäß Fig. 11 sind die Innenbänder 42 und Außenbänder 44 um die Oberseite eines Fußes geschlungen, und zwar von ihren Befestigungspunkten an Vor­ sprüngen 46 und 48, die in der Sohle 50 verankert sind. Das Innenband 42 ist durch eine Schnalle 52 geführt, die am oberen Ende eines entsprechenden Seitenbandes 44 angebracht ist. Das Innenband ist dann über sich selbst zurückgefaltet, so daß sein Außenende 54 auf der Oberfläche des Innenbandes 42 durch einen Klettverschluß 55 verankert werden kann.
Einen Innensohle 56 ist auf einer Innenbasis 58 befestigt, die ihrerseits über den Bändern der Außensohle 50 befestigt ist. Das Oberteil 40 ist mit einer inneren und einer äußeren Klappe 60 und 62 versehen, die im Mittelfußbereich angeordnet sind. Die beiden Klappen 60 und 62 werden ebenfalls durch einen Klettverschluß 64 miteinander verbunden. Gemäß Fig. 10 kann die Innenklappe 60 in den Schuh übergehen.
Es wird darauf hingewiesen, daß im Mittelfußbereich mehrere Bänder vorgesehen sein sollten, damit diese gut der Fußform anpaßbar sind. Die Bänder sollen außerdem verhältnismäßig fest und undehnbar sein, und vor allem müssen sie unabhängig voneinander in ihrer Länge eingestellt werden können.
Übliche Schnürsenkel kommen als Bänder an sich nicht in Frage, da sie zu stark dehnbar sind. Bei den zur Verankerung dienenden Bändern für die erfindungsgemäße Sandale oder den Schuh soll die Dehnbarkeit weitgehend konstant bleiben.
Die zur Befestigung dienenden Bänder dürfen nicht zu breit sein, da sie sich sonst vom Fuß abheben, sie dürfen jedoch auch nicht zu schmal sein, da sie sonst einschnüren. Es ist dem Fachmann klar, welche Bandbreite zweckmäßigerweise gewählt werden soll. In einer Ausführungsform wurden Poly­ esterbänder mit einer Breite von etwa 10 mm und einer Dehnbarkeit von etwa 90 kg/cm gewählt. Dabei verwendete man fünf innere und äußere Bänder und die gesamte Kontaktfläche für den Klettverschluß betrug etwa 15 cm2. Als Sohle wurde eine Polyurethansohle mit einer Dicke von etwa 12 mm verwendet, die eine Shore A-Härte von etwa 50 hatte.

Claims (14)

1. Sandale mit einer Sohle (12), an der mindestens ein Band (18, 20) verankert ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Bänder (18) an der Sohle (12) unter der oberen Säule eines Fußes verankert ist, die von dem Kahnbein, den ersten, zweiten und dritten Keilbeinen und den ersten, zweiten und dritten Mittelfußknochen gebil­ det ist.
2. Sandale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Band (20) unter der unteren Säule eines Fußes verankert ist, die von dem Fersenbein, dem Würfel­ bein und den vierten und fünften Mittelfußknochen gebildet ist.
3. Sandale nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß vordere und hintere Bänder (18, 20) an der Innenseite und der Außenseite der Sohle (12) verankert sind, daß sich das vordere Außenband hinter dem fünften Mittelfußknochenkopf und das hintere Außenband in der Nähe des Fersen-Würfelbein-Gelenks erstreckt, daß das vordere Innenband (18) hinter dem ersten Mittelfußknochen­ kopf angeordnet ist und daß das hintere Innenband (18) in der Nähe des Kahnbein-Fortsatzes verläuft.
4. Sandale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder (18, 20) unabhängig voneinander in ihrer Länge einstellbar sind.
5. Sandale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder aus verhältnismäßig undehnbarem Material bestehen.
6. Sandale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das unter der oberen Säule des Fußes verankerte Band (18) in seiner Länge einstellbar ist.
7. Sandale nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das unter der unteren Säule des Fußes verankerte Band (20) in seiner Länge einstellbar ist.
8. Sandale nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die unter der oberen Säule des Fußes verankerten Bänder (18) in einem bogenförmigen Schlitz (14) verankert sind, der unter der Hinterkante des ersten Mittelfußknochenkopfs, unter dem zweiten und dritten Keilbein und an der Innenseite des Fersenbeins verläuft.
9. Sandale nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von Bändern (20) in der Oberseite der Sohle (12) unter der unteren Säule des Fußes in einem im allgemeinen geradlinigen Schlitz (16) verankert sind, der sich unter der Hinterkante des fünften Mittelfuß­ knochenkopfes zu einer Stelle erstreckt, die unter dem Fersenbein-Würfelbein-Gelenk liegt.
10. Sandale nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder (18, 20) durch Vorsprünge (22) in den Schlitzen (14, 16) verankert sind, und daß die Fortsätze (22) nicht über die Oberseite der Sohle (12) vorstehen.
11. Sandale nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder (24) durch ein Querstück (26) einstückig verbunden sind und daß das Querstück (26) in einem der Schlitze (14 oder 16) befestigt ist.
12. Sandale nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungsfortsätze (36) für die Bänder (38) in den Schlitzen (30, 32) verschiebbar verankert sind.
13. Sandale nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder (42) mit Klettverschlüssen (55) versehen sind.
14. Sandale nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder (18, 20, 24, 42) bei dreifacher Belastung durch das Körpergewicht um nicht mehr als 10% dehnbar sind.
DE3812186A 1987-04-09 1988-04-09 Sandale Withdrawn DE3812186A1 (de)

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