DE3811584A1 - Schleifscheibe zum tiefschleifen - Google Patents
Schleifscheibe zum tiefschleifenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schleifscheibe, insbesondere
zum Tiefschleifen, mit einem zweiteiligen Schleifbelag,
der in einem Teil feinkörnige Diamanten enthält, sowie
einem zweiten Schleifbelagteil, der auf einer Seite ge
bildet wird und grobkörnigere Diamanten enthält.
Beim Tiefschleifen eines Werkstückes mit einer Um
fangsschleifscheibe oder auch einer Topfschleifscheibe
mit Diamant oder kubisch-kristallinem Bornitrid bildet
sich im Verlaufe der Schleifscheiben-Lebensdauer an der
wirksamen Schleifscheibenfläche ein sogenanntes Dachpro
fil aus. Die Form des Dachprofils hängt dabei von der
Breite des Schleifbelages und der Höhe der Zustellung
der Schleifscheibe ab. Die Hauptzerspanungsarbeit hat
dabei der in Vorschubrichtung zunächst eingreifende Teil
der Schleifscheiben-Schleiffläche zu leisten, während
der nachfolgende Teil weitgehend die Oberflächengüte be
stimmt. Da den unterschiedlichen Flächenabschnitten der
Schleifscheibe somit verschiedene Aufgaben zukommen, ist
es bekannt, die Teile der Schleiffläche unter Berück
sichtigung der unterschiedlichen Belastungen unter
schiedlich zu gestalten und zwar hinsichtlich der ver
wendeten Diamantkorngrößen in diesen Abschnitten sowie
der Konzentration an Diamanten.
Eine bekannte Umfangsschleifscheibe trägt an ihrer Um
fangsfläche und eine Topfschleifscheibe an ihrer Stirnf
läche feinkörnige Diamanten, die in einer Bindung gehal
ten sind, welche bespielsweise aus einem Phenolharz und
Kupfer besteht. In jenem Bereich der Schleifscheibe, der
größeren Belastungen ausgesetzt ist, sind Diamantkörner
größerer Klassifizierung angeordnet, während in dem Be
reich, der die Oberflächengüte bestimmt, Diamanten klei
nerer Klassifizierung eingebettet sind. Die Bereiche
weisen gleiche Bindungsart auf und die Diamantkörner
sind entsprechend ihrem jeweiligen volumetrischen Anteil
in der Bindung stochastisch verteilt.
Üblicherweise werden die unterschiedlichen Schleifbelag
zonen so gewählt, daß die Schleifscheibe mit dem Belag
teil mit feiner Kornklassifizierung die geforderte Ob
erflächengüte erreichen läßt, der Belagteil mit größerer
Diamantklassifizierung bei vorgegebenen Zerspanvolumen
je Zeiteinheit unter der dadurch auftretenden Belastung
nicht zusammenbricht und auch keine unzulässigen Kräfte
und Temperaturen erzeugt. Bewährt hat sich z. B. bei ei
ner Belagbreite von 5 mm die Aufteilung in eine 3 mm
breite Belagzone für den feinkörnigen Teil und eine 2
mm breite Belagzone für den grobkörnigen Teil.
Beim Tiefschleifen nach dem sogenannten Quick-Point-Ver
fahren, bei dem die Achsen zwischen Schleifscheibe und
Werkstück schräg zueinander ausgerichtet sind, ist nur
eine nahezu punktförmige Berührung zwischen Schleif
scheibe und Werkstück erwünscht. Die wirksame Schleif
scheibenbreite sollte so klein wie möglich sein. Nur da
durch läßt sich das Ziel des Verfahrens, mit sehr hohen
Abtragsleistungen zu arbeiten, verwirklichen. Daraus re
sultiert eine große Belastung einer schmalen Zone im Au
ßenrandbereich des Schleifbelages. Um eine zu große Ab
nutzung des Belages aufgrund der hohen Belastung zu ver
meiden, sind möglichst grobe Schleifkörner in Kombina
tion mit einer verschleißfesten Bindung zu wählen. Nur
dadurch läßt sich die erforderliche Maßgenauigkeit am
Werkstück einhalten, weil anderenfalls der Schleifschei
benverschleiß Formabweichungen, insbesondere Zylinder
formabweichungen am Werkstück, verursachen würde.
Andererseits wird durch die Wahl eines solchen Schleif
belages eine zu große Rauheit der Werkstückoberfläche
erzeugt, die beim Schleifen meist unzulässig ist.
Die bisher bekannten Ausführungsarten von Schleifschei
ben für dieses Schleifverfahren ließen entweder die ge
forderten Oberflächenrauhheiten nicht erreichen oder
aber sie zeigten zu hohen Verschleiß oder aber mußten
im Verlauf ihrer Lebensdauer zu häufig abgerichtet wer
den.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schleifscheibe mit
kleiner Eingriffsbreite zum Tiefschleifen zu schaffen,
die fortlaufend im Außenrandbereich der Stirnfläche ei
nen sehr hohen Diamantanteil als Schutz gegen einen Ver
schleiß bzw. eine Abrundung dieser Außenkante aufweist
und gleichzeitig eine hohe Oberflächengüte bewirkt. Ge
mäß der Erfindung ist dafür vorgesehen, daß der Schleif
belag einer Schleifscheibe an der in Vorschubrichtung
vorn liegenden Stirnseite aus einem Belag aus Diamant
körnern mit einer Körnungsgröße von 150 bis 400 Mikrome
tern besteht, der bei einer Umfangsscheibe einschichtig
in Richtung der Drehachse der Schleifscheibe und mehr
schichtig senkrecht zu der Drehachse der Schleifscheibe
ausgebildet ist, wobei die Diamantkörner sich gegensei
tig berührend in z. B. einer galvanisch niedergeschlage
nen Nickelbindung gehalten sind, während bei einer
Topfschleifscheibe die einschichtige Ausbildung des Dia
mantbelages parallel zur Drehachse ausgerichtet ist.
Die Erfindung sieht damit vor, der einschichtigen
Schleifbelagzone mit grobem Diamant und einer ver
schleißfesten Bindung eine rund 2-3 mm breite Zone mit
feinkörnigem Schleifmittel nachzuordnen. Dieser Schleif
belagteil hat die Aufgabe, die Rauheit der Werkstückobe
rfläche zu vermindern. Die so ausgebildete Schleif
scheibe gestattet eine hohe Abtragsleistung, wobei die
für die hohe Abtragsleistung entscheidende Schleifbelag
zone mit grobem Diamant nur mit kleiner Wirkbreite zum
Eingriff kommt und daher das Verfahrensprinzip verwirk
licht, während ein nachgeschalteter Teil der Schleifbe
lagzone nur noch die auf der Werkstückoberfläche er
zeugte Rauheit verringert, ohne das Verfahrensprinzip
der geringen Eingriffsbreite zur Erzielung hoher Lei
stung wesentlich zu beeinflussen.
Die erfindungsgemäße Schleifscheibe hat den Vorteil, daß
von Anbeginn ihres Einsatzes bis zu ihrem Vollständigen
Verbrauch in dem auf das äußerste beanspruchten Randbe
reicht der Stirnseite fortlaufend die Belastung von ei
nem extrem hohen Diamantanteil aufgenommen wird, so daß
keine Dachbildungen bzw. Abschrägungen oder Abrundungen
an dieser Kante in Kauf genommen zu werden brauchen. Da
bei zeigt sich, daß selbst bei größten Belastungen, wie
bei einem Tiefschleifen nach dem Quick-Point-Verfahren,
die auftretende Abnutzung an der Stirnaußenseite der
Schleifscheibe nicht größer ist, als die der einer ge
ringeren Belastung ausgesetzten, aber auch weniger wi
derstandsfähigen Umfangsfläche, so daß auch nach länge
rer Ausnutzung und Abnutzung der Schleifscheibe das urs
prüngliche Profil erhalten ist. Durch das unmittelbare
Aneinanderliegen der relativ großen Diamantkörner im Au
ßenrandbereich wird jedoch nicht nur eine hohe Stand
zeit des Werkzeuges erreicht, sondern wegen der geringen
wirksamen Schleifscheibenbreite darüber hinaus auch eine
hohe Abtragsleistung bei optimalen Schleifeigenschaften
gewährleistet.
Für den Auftrag und Halterung des erfindungsgemäßen
Schleifbelages mit Diamanten geringer Körnungsgröße auf
der Umfangsfläche auf dem Schleifkörper, die in einer
Bindung gehalten sind, kommen verschiedene Möglichkeiten
in Betracht. Allgemein zweckmäßig ist es jedoch, wenn
die Diamanten der Stirnfläche mit ihrer z. B. galvanisch
niederzuschlagenden Bindung aus Nickel auf einer Zwi
schenschicht angeordnet werden, die mit der Bindung der
feinen Diamantkörner der Umfangsfläche verbunden ist.
Besteht die Bindung der feinen Diamantkörner beispiels
weise aus Bronze, so wird die Haftung des galvanisch ab
zuscheidenden Nickels auf dieser Bindung verbessert,
wenn eine Zwischenschicht angeordnet ist, die beispiels
weise aus Sintereisen besteht. Allgemein ist es jedoch
von Vorteil, wenn die Zwischenschicht aus einem Metall
besteht, das Bestandteil der Bindung der feinen Schleif
körner des Schleifbelages an der Umfangsfläche ist. Be
steht diese Bindung also beispielsweise aus einem Phe
nolharz mit einem Kupferpulver, so sollte die Zwischen
schicht vorzugsweise aus einer pulvermetallurgischen
Kupferschicht bestehen. Dabei reicht es aus, wenn die
Zwischenschicht eine Stärke von lediglich 0,1 bis 0,3
mm aufweist, wie es zu erreichen ist bei einem Sinter
vorgang in einer Form, bei dem gleichzeitig diese Zwi
schenschicht sowie das Bindemittel mit den feinkörnigen
verteilten kleinen Diamanten gesintert wird.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend
unter Bezugnahme auf eine Zeichnung erläutert. In der
Zeichnung zeigen:
Fig. 1 zwei Darstellungen der Lage einer Schleif
scheibe zum Werkstück beim Tiefschleifen nach dem
Quick-Point-Verfahren;
Fig. 2 die Seitenansicht eines Werkstückes mit
Schleifscheibe im Einsatz;
Fig. 3 den Randbereich einer vorbekannten Schleif
scheibe;
Fig. 4 eine Topfschleifscheibe nach der Erfindung im
Schnitt und
Fig. 5 den Randbereich einer erfindungsgemäßen Um
fangsschleifscheibe mit Zwischenschicht.
Die in Fig. 1 wiedergegebene Anordnung zeigt eine
Schleifscheibe 2 in ihrer Lage zum Werkstück 1 beim
Schleifen nach dem Quick-Point-Verfahren, bei dem eine
nahezu punktförmige Berührung stattfindet zwischen die
sen Teilen und damit eine sehr hohe Belastung der
Schleifscheibe 2.
So ist aus der links wiedergegebenen Seitenansicht er
kennbar, daß die Achse der Schleifscheibe 2 um einen
Winkel β geneigt ist zu der Achse des Werkstückes 1 und
in der Draufsicht gemäß dem rechten Teil der Fig. 1 um
einen Winkel α, so daß also nicht nur eine Schrägstel
lung innerhalb der Zeichenebene vorliegt, sondern auch
in räumlicher Hinsicht.
Der Vorschub der Schleifscheibe 2 erfolgt dabei entspre
chend dem Pfeil 3, wobei der Pfeil 3 die Zustellrichtung
angibt. Bei einem derartigen Arbeiten wird insbesondere
der außenliegende Stirnseitenbereich der Schleifscheibe
belastet. Dieser Stirnseitenbereich ist in Fig. 2 mit
6 bezeichnet, wobei der Vorschub der Schleifscheibe 2
wiederum entsprechend dem Pfeil 3 erfolgt. Bei einem de
rartigen Tiefschleifen wird durch die Umfangsfläche 4
die Oberflächengüte des Werkstückes 1 erzeugt, während
die Stirnfläche 6 den materialabtrag bewirkt.
Um diesen unterschiedlichen Belastungen Rechnung zu tra
gen, besteht bei einer bekannten Schleifscheibe 2 ent
sprechend Fig. 3 der Schleifbelag aus zwei unterschied
lichen Teilen. Der Teil 6 des Schleifbelages weist grö
ßere Diamantkörner auf als der der Teil 5. Bei dieser
bekannten Anordnung sind die Diamanten jedoch auf der
Stirnseite in loser Verteilung und im Abstand zueinander
stehend in einer Bindung gehalten, die aus dem gleichen
Material besteht wie die Bindung des Schleifbelages 5
der Umfangsfläche 4. Das hat zur Folge, daß bei einer
stärkeren Belastung ein "Dachprofil" 7 bzw. eine Ab
schrägung an der Außenkante der Schleifscheibe in Kauf
genommen werden muß, die zu einer Verminderung der Ab
tragsleistung und Erhöhung der Schleifkräfte des Werk
zeuges führt.
Diese Nachteile entfallen bei den erfindungsgemäßen Aus
führungen nach den Fig. 4 und 5, die an der Stirn
seite bzw. Umfangsseite der Schleifscheibe einen
Schleifbelag 9 tragen, der aus einem einzigen Belag aus
großen Diamantkörnern 9′ besteht, der einschichtig aus
gebildet ist in Richtung parallel zu der Drehachse der
Schleifscheibe und mehrschichtig in der Richtung senk
recht zur Drehachse der Umfangsschleifscheibe nach Fig.
5 und umgekehrt bei der Topfschleifscheibe nach Fig. 4.
Beim Schleifen mit einer Umfangsschleifscheibe nach Fig.
5 verläuft die Drehachse der Scheibe parallel zur
geschliffenen Werkstückkante. Die großen Diamanten, an
geordnet in einem einschichten Belag, bilden dann die
Stirnfläche der Schleifscheibe. Die Umfangsfläche der
Schleifscheibe ist in Fig. 4 mit "4" gekennzeichnet.
Benutzt man jedoch eine Topfschleifscheibe, dann ver
läuft die Drehachse der Schleifscheibe senkrecht zu der
geschliffenen Werkstückkante. In diesem Fall ist der
grobkörnige Teil des Belages die Umfangsfläche der
Schleifscheibe und die mit "4" gekennzeichnete Schleif
belagfläche die Stirnfläche der Schleifscheibe. In bei
den Fällen verläuft die Vorschubrichtung parallel zur
geschliffenen Werkstückkante und ist in Fig. 4 von
links nach rechts gerichtet.
Die einzelnen Schleifkörner 9′, die eine Größe haben von
150 bis 400 Mikrometern, sind gehalten in einer galva
nisch niedergeschlagenen Nickelbindung 10, welche eine
Anordnung der Diamantkörner 9′ zueinander erlaubt, bei
welcher sich diese unmittelbar berühren.
Als Material für die Bindung der feinkörnigen Diamanten
in der Umfangsfläche 4 ist ein Phenolharz mit Nickelpul
ver vorgesehen, so daß eine ausreichende Haftung gegeben
ist zu dem galvanisch abzuscheidenden Nickel für die
Halterung der Diamanten 9′. Demgegenüber ist jedoch bei
der Ausführung nach Fig. 5 eine Zwischenschicht 8 vor
gesehen für eine bessere Haftung. Diese pulvermetallur
gisch im Sinterverfahren aufgetragene Zwischenschicht
8 besteht vorzugsweise aus einem Metall, das auch Be
standteil der Bindung des Schleifbelages 5 darstellt.
Besteht also beispielsweise diese Bindung aus einem Harz
und einem Kupferpulver oder Stahlpulver, so kann die
Zwischenschicht 8 ebenfalls aus Kupfer oder Stahl beste
hen.
Grundsätzlich ist also eine galvanisch aufgebrachte Nic
kelbindung nicht die einzige Lösung, einen einschichti
gen Schleifmittelbelag zu binden; vielmehr sind auch
dünne, gesinterte Bindungen möglich. Zum Beispiel ließe
sich eine dünne Schicht aus Bronze mit grobkörnigem Dia
mant gleichmäßig auf eine Formoverfläche verteilen, ge
gebenenfalls leicht kalt verdichten und dann hierauf
eine 3 mm dicke Schicht aufstreuen, die aus einer mögli
cherweise anderen Bronze plus feinkörnigem Diamant in
einer wesentlich geringeren Konzentration besteht. Bei
des könnte im Anschluß daran versintert werden. Denkbar
ist das gleiche Verfahren mit Kunstharzbindungen oder
aber auch mit unterschiedlichen Bindungen für die grob
körnige und die feinkörnige Zone des Schleifbelages. Die
Möglichkeiten sind somit vielfältig, obgleich der galva
nische Niederschlag als Bindung eine vorzuziehende Lö
sung darstellt.
Wenn vorstehend allgemein von Diamanten bzw. Diamantkör
nern gesprochen ist, so versteht es sich, daß es sich
hierbei um natürliche oder künstlich erzeugte Diamanten
handeln kann, wie auch beispielsweise Körner aus ku
bisch-kristallinem Bornitrid, das in ihrer Wirkung den
Diamantkörnern gleichzusetzen ist.
Claims (7)
1. Schleifscheibe (2) zum Tiefschleifen mit einem
Schleifbelagteil (5), der feinkörnige Diamanten enthält,
sowie einem Schleifbelagteil (9), der größere Diamant
körner enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleif
belagteil (9) mit parallel zur Drehachse der Umfangssch
leifscheibe einschichtig angeordneten Diamantkörnern
(9′) mit einer Körnungsgröße von 150 bis 400 Mikrometern
versehen ist und die Diamanten senkrecht zur Drehachse
mehrschichtig angeordnet sind, wobei die Diamantkörner
(9′) sich gegenseitig berührend in einer galvanisch nie
dergeschlagenen Bindung (10) gehalten sind.
2. Schleifscheibe zum Tiefschleifen mit einem Schleifbe
lagteil (5), der feinkörnige Diamanten enthält, sowie
einem Schleifbelagteil (9), der größere Diamantkörner
enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifbe
schlagteil (9) mit senkrecht zu der Drehachse der
Topfschleifscheibe einschichtig angeordneten Diamantkör
nern (9′) mit einer Körnungsgröße von 150 bis 400 Mikro
metern versehen ist und die Diamanten parallel zu der
Drehachse mehrschichtig angeordnet sind, wobei die Dia
mantkörner (9′) sich gegenseitig berühren in einer
galvanisch niedergeschlagenen Bindung (10) gehalten
sind.
3. Schleifscheibe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schleifbelagteil (9) auf einer pulver
metallurgisch aufgetragenen Zwischenschicht (8) angeord
net ist.
4. Schleifscheibe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Zwischenschicht (8) aus Sintereisen be
steht.
5. Schleifscheibe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Zwischenschicht (8) aus einem Metall be
steht, das Bestandteil der Bindung der Schleifkörner des
Schleifbelages (5) an der Umfangsfläche (4) ist.
6. Schleifscheibe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Zwischenschicht (8) aus Nickel besteht.
7. Schleifscheibe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Zwischenschicht (8) eine Stärke von 0,1 bis
0,3 mm aufweist.
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