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DE3811401A1 - Abdeckbare bodenhuelse zur halterung eines mastes - Google Patents

Abdeckbare bodenhuelse zur halterung eines mastes

Info

Publication number
DE3811401A1
DE3811401A1 DE19883811401 DE3811401A DE3811401A1 DE 3811401 A1 DE3811401 A1 DE 3811401A1 DE 19883811401 DE19883811401 DE 19883811401 DE 3811401 A DE3811401 A DE 3811401A DE 3811401 A1 DE3811401 A1 DE 3811401A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
mast
rubber ring
tube
welded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19883811401
Other languages
English (en)
Other versions
DE3811401C2 (de
Inventor
Dieter-Julius Cronenberg
Jenoe Faflek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Julius Cronenberg OHG
Original Assignee
Julius Cronenberg OHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Julius Cronenberg OHG filed Critical Julius Cronenberg OHG
Priority to DE19883811401 priority Critical patent/DE3811401A1/de
Publication of DE3811401A1 publication Critical patent/DE3811401A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3811401C2 publication Critical patent/DE3811401C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/22Sockets or holders for poles or posts
    • E04H12/2253Mounting poles or posts to the holder
    • E04H12/2269Mounting poles or posts to the holder in a socket

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine abdeckbare Bodenhülse zur Halterung eines Mastes mit den Merkmalen nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Bei einer bekannten Bodenhülse dieser Art (DE-PS 29 21 405) ist zur Zentrierung des Mastendes unten in dem den Mast aufnehmenden Rohr ein aus Draht geformter Kegel vorgesehen, auf dem sich das unten offene Mastende aufsetzt. Für die Zentrierung im oberen Bereich und zum Festspannen des Mastes ist eine Metallbüchse mit Längsschlitz vorgesehen, die mit einem konischen Außengewinde in ein konisches Innengewinde einer fest mit der Platte verbundenen Muffe eingeschraubt wird. Dadurch, daß die Metallbüchse geschlitzt ist, preßt sie sich beim fest Einschrauben ringsherum am Mast an, wodurch sich die Zentrierung und Festspannung ergibt. Die Verbindung zwischen Mast einerseits und Bodenhülse andererseits wird dabei allein durch Metallteile hergestellt.
Die Aufgabe der Erfindung ist in einer Verbesserung des vorgenannten Standes der Technik im Hinblick auf die Schwingungsdämpfung zu sehen.
Diese Aufgabe wird durch eine abdeckbare Bodenhülse mit den Merkmalen nach dem Hauptanspruch gelöst. Die Unteransprüche haben weitere Ausgestaltungen und bevorzugte Ausführungsformen zum Inhalt.
Bei einer solchen Bodenhülse ist als Spannelement ein geschlossener Gummiring mit Trapezquerschnitt vorgesehen. Zum Spannen dieses Gummirings dient ein aufgelegter Metallring, der bei der Montage durch Festziehen mehrerer gleichmäßig über den Umfang verteilter Schrauben nach unten bewegt wird, wobei er den Gummiring elastisch verformt, so daß dieser sowohl auf den Mast einen radialen Druck als auch auf die Platte einen axialen Druck ausübt. Es kommt dabei allein der Gummiring mit dem Mast in Berührung. Eine Anlage von Metallteilen unterbleibt. Schwingungen oder Erschütterungen am Mast werden somit von dem Gummiring aufgenommen und gedämpft. Eine Zentrierung des Mastes ergibt sich beim Festspannen durch gleichmäßiges Festziehen der über den Umfang gleichmäßig verteilten Schrauben. Da der Gummiring geschlossen ist gewährleistet er auch eine optimale Abdichtung.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die das Rohr oben abschließende Platte außerhalb des Rohrquerschnitts in Gestalt eines erhöhten Kragens fortgesetzt, der bündig mit dem Boden liegt. Dadurch kommt die Platte selbst etwas unter Niveau zu liegen, so daß der Metallring und die Befestigungsschrauben gleichfalls vertieft zu liegen kommen und nur geringfügig überstehen.
Der konische Topf, der gemäß der weiteren Erfindung auf die bodenseitige Platte aufgeschweißt ist, zentriert das Mastende an der Außenfläche des Mastes, so daß es nicht auf eine kreisförmige Innenfläche des Mastes anzukommen braucht und auch die Zentrierung von solchen Masten gewährleistet ist, die innen einen profilierten Querschnitt haben.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung naher beschrieben unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine Bodenhülse nach der Erfindung mit einem aufgenommenen Mast, wobei auf der linken Seite die Spannelemente noch unverspannt, auf der rechten Seite bereits festgespannt sind;
Fig. 2 ist ein Querschnitt nach II-II von Fig. 1;
Fig. 3 zeigt einen Teilschnitt entsprechend Fig. 1, wo die Bodenhülse keinen Mast hat, sondern mit einem Deckel begehbar abgedeckt ist.
Die Bodenhülse weist ein Rohr 10 auf, ein Stahlrohr, von beispielsweise 200 mm Durchmesser und 700 mm Länge, das lotrecht in den Erdboden eingesetzt werden kann, so daß der obere Rand im wesentlichen in Höhe des Bodens 2 liegt. Unten ist das Rohr 10 durch eine aufgeschweißte Platte 11 verschlossen, wobei jedoch eine Öffnung 12 für den Durchgang von Wasser freigelassen ist. Gleichfalls ist das obere Ende des Rohres durch eine aufgeschweißte Platte 20 verschlossen, wobei für den Durchgang des Mastes 1 eine Öffnung 20 a gebildet ist mit etwas Toleranz in Bezug auf den Mastdurchmesser. Die Platte 20 ist außerhalb des Rohrdurchmessers in Gestalt eines etwas erhöhten Kragens 21 fortgesetzt, der genau bündig mit dem Boden liegt.
Unten ist auf die Platte 11 am Rande der Öffnung 12 ein Rohrstutzen 13 mit einer konischen Erweiterung 13 a nach Art eines Topfes aufgeschweißt, der dazu dient, das untere Mastende aufzunehmen und dabei zu zentrieren.
Das ringfömige Spannelement, das oben im Bereich der Platte 20 den Mast festhält, besteht aus einem geschlossenen Gummiring 25 mit Trapezquerschnitt. Bei der Montage wird dieser Gummiring mit einer ebenen Fläche auf die Platte 20 gelegt, wo er sich abstützen kann. Die zylindrische Fläche des Gummiringes liegt dabei am Mast an. Nach außen zu ist am Gummiring eine steil konische Fläche gebildet.
Dem Gummiring ist ein Metallring 24 zugeordnet, gleichfalls geschlossen ausgebildet, mit einem äußeren horizontalen Schenkel 24 a und einem inneren nach oben gerichteten Schenkel 24 b, der eine Konusfläche aufweist mit der gleichen Neigung wie die Konusfläche des Gummirings.
Wie Fig. 2 zeigt, sind im horizontalen Schenkel 24 a des Metallringes über den Umfang gleichmäßig verteilt drei Durchstecköffnungen gebildet, wo jeweils eine Schraube 23 mit Innensechskant durchgesteckt ist. Jede Schraube kann in eine Gewindebüchse 22 eingeschraubt werden, die an der Platte 20 geformt ist.
In unverspanntem Zustand, wie auf Fig. 1 links gezeigt ist, ist der Gummiring unverformt. Der Metallring 24 liegt unverspannt auf. Dabei liegt der untere Bereich der Konusfläche 24 b am oberen Bereich der Konusfläche des Gummiringes an. Der horizontale Schenkel 24 a des Metallringes hat dabei Abstand von der Platte 20. Indem die drei Schrauben 23 gleichmäßig festgezogen werden, wird der Metallring nach unten bewegt, bis in die rechts gezeichnete Stellung. Der Gummiring wird dabei durch den Schenkel 24 b elastisch verformt und übt dabei sowohl auf den Mast einen radialen Druck als auch einen axialen Druck auf die Platte 20 aus. Zwischen dem Metallring selbst und dem Mast gibt es keine Berührung, ebenso wenig wie eine metallische Berührung zwischen der Platte und dem Mast zustande kommt.
Wenn kein Mast in das Rohr eingesetzt ist, dann kann die Öffnung der oberen Platte 20 durch einen Deckel 26 abgedeckt werden, für dessen Befestigung die Schrauben 23 benutzt werden können. Der Deckel 26 liegt in gleicher Höhe wie der Kragen 21.

Claims (5)

1. Abdeckbare Bodenhülse zur Halterung eines Mastes mit den nachfolgenden Merkmalen:
  • - sie weist ein Rohr auf, das in lotrechter Anordnung im Boden einsetzbar ist, bemessen zur Aufnahme des unteren Bereichs eines Mastes;
  • - an einer Platte, die unten am Rohr angeschweißt ist, ist eine Zentriereinrichtung angebracht;
  • - an einer Platte, die oben am Rohr angeschweißt ist, befindet sich rings um eine den Mast aufnehmende Öffnung ein ringartig den Mast umgebendes Zentrier­ und Spannelement;
gekennzeichnet durch die nachfolgend genannten Merkmale:
  • - als Spannelement ist ein Gummiring (25) vorgesehen, der mit einer ebenen Fläche auf der Platte (20) aufliegt, mit einer zylindrischen Fläche am Mast anliegt und außen von einer konischen Fläche begrenzt ist;
  • - dem Gummiring ist ein geschlossener Metallring (24) zugeordnet, dessen Querschnitt innen einen nach oben gerichteten Schenkel (24 b) aufweist, der sich nach außen in einen horizontalen Schenkel (24 a) fortsetzt;
  • - in dem horizontalen Schenkel des Metallrings sind über den Umfang verteilt drei oder mehr Durchstecköffnungen gebildet, durch welche Schrauben (23) gesteckt sind, für deren Aufnahme in der Platte Gewindebüchsen (22) geformt sind;
  • - in unverspanntem Zustand hat der horizontale Schenkel (24 a) des Metallrings Abstand von der Platte, während der nach oben gerichtete Schenkel (24 b) mit seinem unteren Bereich am oberen Bereich der Konusfläche des Gummirings anliegt.
2. Bodenhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (20) außerhalb des Rohrquerschnitts in Gestalt eines höher gelegenen Kragens (21) fortgesetzt ist.
3. Bodenhülse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung der Platte durch einen Deckel (26) abdeckbar ist, der mit dem Kragen bündig liegt und mit den Schrauben (23) festgeschraubt werden kann.
4. Bodenhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der unten am Rohr angeschweißten Platte (11) ein topfartiger Rohrstutzen (13) mit einer konischen Erweiterung (13 a) angeschweißt ist.
DE19883811401 1988-04-05 1988-04-05 Abdeckbare bodenhuelse zur halterung eines mastes Granted DE3811401A1 (de)

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DE3811401C2 DE3811401C2 (de) 1991-08-08

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DE3811401C2 (de) 1991-08-08

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