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DE3888384T2 - Zusammensetzung zum Weichmachen von Textilien. - Google Patents

Zusammensetzung zum Weichmachen von Textilien.

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Publication number
DE3888384T2
DE3888384T2 DE3888384T DE3888384T DE3888384T2 DE 3888384 T2 DE3888384 T2 DE 3888384T2 DE 3888384 T DE3888384 T DE 3888384T DE 3888384 T DE3888384 T DE 3888384T DE 3888384 T2 DE3888384 T2 DE 3888384T2
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DE
Germany
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ionic surfactant
clay
surfactant system
agent according
detergent
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DE3888384T
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English (en)
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DE3888384D1 (de
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Ian Roger Kenyon
Bryan Cecil Smith
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Unilever NV
Original Assignee
Unilever NV
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Publication date
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Application filed by Unilever NV filed Critical Unilever NV
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Publication of DE3888384T2 publication Critical patent/DE3888384T2/de
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Description

    Hintergrund
  • Die Erfindung betrifft eine Zusammensetzung zum Weichmachen von Textilien und insbesondere eine Zusammensetzung, die teilchenförmig vorliegt und in der rage ist, Textilien während des Waschvorgangs Weichheit zu verleihen.
  • Im Stand der Technik wurden zahlreiche Materialien vorgeschlagen, die beim Waschvorgang Weichheit verleihen. Diese schließen bestimmte Klassen von Tonmaterialien ein, zum Beispiel Smektittone. So schlägt GB-A-1 400 898 (Procter & Gamble) die Verwendung von Smektittonen mit einer relativ hohen Austauscherkapazität vor. Obwohl eine gewisse Textilweichheit von textilweichpflegende Tone enthaltenden Waschmitteln erhalten werden kann, ist der Zeitraum, in dem die pflegende Wirkung stattfindet, im allgemeinen etwas kurz gegenüber jenem, der durch Anwendung eines weichpflegenden Materials auf Textilien im Spülgang bei einem waschverfahren erreicht werden kann. Es gibt daher den Wunsch, die Leistung von textilweichpflegenden Tonen beim Waschen zu verstärken. GB-A-2 138 037 (Colgate) schlägt vor, daß die Leistung von textilweichpflegenden Tonen durch Entfernen des Grobsandes daraus und durch ihre Zugabe zu dem Waschmittel als getrennte agglomerierte Teilchen verbessert werden kann.
  • Verschiedene Offenbarungen im Stand der Technik geben an, daß die Leistung von textilweichpflegenden Tonen besonders in Gegenwart von nichtionischen Tensiden schlecht ist. So weist zum Beispiel die GB-A-1 462 484 (Procter & Gamble) darauf hin, daß es in Gegenwart von nichtionischen Tensiden erforderlich ist, Smektittone zu verwenden, die durch eine Austauschreaktion mit quaternären Ammoniumverbindungen organophil gestaltet wurden. Vorstehend angeführte GB-A-1 400 898 teilt nichts über die Gegenwart von nichtionischen Tensiden mit. Die Europäische Patentanmeldung EP-A-11 340 (Proctor & Gamble) lehrt ebenfalls, daß es in einem Mittel mit einem Gemisch aus Smektitton und einem tertiären Amin zum Weichpflegen beim Waschen bevorzugt ist, wenn anionische Tenside verwendet werden, so daß nichtionische Tenside nicht vorliegen. Werden jedoch Gemische mit nichtionischen Tensiden verwendet, ist es bevorzugt, daß die anionischen Tenside den Hauptanteil des Gemisches ausmachen.
  • Augenscheinlich wurde daher ein Vorurteil gegen die Verwendung von nichtionischen Tensiden in Kombination mit Tonen für das Weichpflegen beim Waschen aufgebaut, insbesondere in der Gegenwart von anionischen Tensiden.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Wir haben jedoch überraschenderweise gefunden, daß in Gegenwart von bestimmten nichtionischen Tensidmaterialien in einer gewissen Menge, bezogen auf den Ton, die textilweichpflegende Leistung der Tone tatsächlich erhöht werden kann.
  • Das nichtionische Tensid oder das Gemisch davon, das für die vorliegende Erfindung wesentlich ist, existiert als trüb-wolkige Phase bei 1%-iger Konzentration in Wasser und bei einer Temperatur etwa zwischen 0 und 15ºC. Um den erfindungsgemäßen Vorteil zu erreichen, ist es notwendig, daß das Gewichtsverhältnis des Tones zu diesem nichtionischen Tensidsystem 2 : 3 bis 20 : 1, vorzugsweise 1 : 1 bis 10 : 1, beträgt. Alle anderen vorliegenden nichtionischen Tensidmaterialien, die nicht als trüb-wolkige Phase zwischen diesen ausgewiesenen Temperaturen vorliegen, werden nicht zur Berechnung des erforderlichen Ton-zu-nichtionischen-Waschmittel-Verhältnisses hinzugerechnet.
  • Die erfindungsgemäßen Mittel können in beliebiger teilchenförmiger Form vorliegen, insbesondere wenn der Ton und das nichtionische Tensidsystem nicht in unverdünntem engen Kontakt miteinander stehen, insbesondere jedoch kann das Mittel in Form von Tonagglomeraten vorliegen, die aus Ton kleiner Teilchengröße gebildet werden, aneinander gebunden mit einem Material, das von dem nichtionischen Tensidsystem verschieden ist, als Bindemittel oder ohne jegliches Bindemittel, wobei die Agglomerate das nichtionische Tensidsystem an der Oberfläche davon tragen. Alternativ dazu ist es für die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen möglich, daß sie in Form von sprühgetrocknetem Granulat vorliegen, beispielsweise gebildet durch Herstellen einer wässerigen Aufschlämmung, enthaltend Ton und das nichtionische Tensidsystem, und Sprühtrocknen der Aufschlämmung unter Bildung von Granulat. Eine weitere Möglichkeit ist das Sprühen des nichtionischen Tensidsystems auf sprühgetrocknetes Grundpulvergranulat, das den Ton enthalten kann oder das vorher mit dem Ton gemischt wurde. Des weiteren kann das nichtionische Tensidsystem auf einem geeigneten Trägermaterial getragen werden, wobei der Ton getrennt zu dem Mittel gegeben wurde.
  • Alle vorstehend genannten Formen der Zusammensetzung können andere Bestandteile enthalten, insbesondere Bestandteile, die zum Waschen von Textilien nützlich sind. Alternativ dazu können andere Bestandteile getrennt zugegeben werden. In jedem Falle kann ein vollständig formuliertes Textilwaschmittelprodukt erhalten werden und es ist bevorzugt, daß die Gesamtheit der Produkte mindestens 2-50%, bevorzugter 5-40 Gew.-%, eines waschaktiven Materials enthält, dessen Menge das mit dem textilweichpflegenden Ton verbundende nichtionische Tensidsystem einschließt; 20-70%, bevorzugter 25-50 Gew.-%, eines Detergenzbuildermaterials und 1,5-35%, bevorzugter 4-15 Gew.-%, eines textilweichpflegenden Tonmaterials, das das nichtionische Tensidsystem damit verbunden aufweist.
  • Das nicht ionische Tensidsystein
  • Das nichtionische Tensidsystem der vorliegenden Erfindung liegt als trüb-wolkige Phase etwa im Temperaturbereich von 0-15ºC, vorzugsweise 0-10ºC, in destilliertem Wasser bei 1%-iger Konzentration vor. In der Praxis bedeutet dies, daß das System einen Trübungspunkt von nicht mehr als 15º, vorzugsweise nicht mehr als 10ºC, aufweist. Der Trübungspunkt ist auf dem Fachgebiet gut bekannt, zum Beispiel aus Surface Active Ethylene Oxide Adducts von N. Schonfeldt, Pergamon Press 1969, Seiten 145 bis 154. Allgemein ausgedrückt ist der Trübungspunkt eines Tensidmaterials die Temperatur, bei der die Assoziation zwischen Tensid- und Wassermolekülen durch die Wasserstoffbrückenbindungen aufbricht, was zur Trennung in tensidreiche und wasserreiche Phasen führt und folglich Trübheit oder wolkige Trübheit erhöht.
  • Der Trübungspunkt korreliert etwa mit dem HLB-Wert (hydrophiler-lipophiler Ausgleich) des Tensidsystems und es ist daher bevorzugt, daß der HLB-Wert weniger als 9,5 betragen sollte, wie nicht mehr als 9,2. Der HLB-Wert sollte vorzugsweise oberhalb 6,0 sein, bevorzugter oberhalb 8,0, um eine ausreichende Detergenzwirkung bereitzustellen.
  • Geeignete nichtionische Waschmittelverbindungen, die verwendet werden können, schließen insbesondere die Reaktionsprodukte von Verbindungen ein, die eine hydrophobe Gruppe und ein reaktives Wasserstoffatom aufweisen, zum Beispiel aliphatische Alkohole, Säuren, Amide oder Alkylphenole mit Alkylenoxiden, insbesondere Ethylenoxid, entweder allein oder mit Propylenoxid ein. Spezifische nichtionische Detergenzverbindungen sind Alkyl (C&sub6;-C&sub2;&sub2;)-phenole, Ethylenoxidkondensate, die Kondensationsprodukte von aliphatischen primären oder sekundären, linearen oder verzweigten (C&sub8;-C&sub1;&sub8;) Alkoholen mit Ethylenoxid und Produkte, hergestellt durch Kondensation von Ethylenoxid mit den Reaktionsprodukten von Propylenoxid und Ethylendiamin. Andere sogenannte nichtionische Waschmittelverbindungen sind langkettige tertiäre Aminoxide, langkettige tertiäre Phosphinoxide und Dialkylsulfoxide.
  • Wenn beispielsweise Alkylenoxidaddukte von Fettmaterialien verwendet werden, wie nichtionische Waschmittelverbindungen, übt die Zahl der Alkylenoxidgruppen pro Molekül einen merklichen Effekt auf den Trübungspunkt aus, wie in der vorstehend genannten Druckschrift von Schonfeldt ausgewiesen. Die Kettenlänge und die Beschaffenheit des Fettmaterials ist ebenfalls ausschlaggebend und so hängt die bevorzugte Zahl an Alkylenoxidgruppen pro Molekül von der Beschaffenheit und der Kettenlänge des Fettmaterials ab. Wir haben beispielsweise gefunden, daß wenn das Fettmaterial ein Fettalkohol mit etwa 13-15 Kohlenstoffatomen ist, das Addukt mit drei Ethylenoxidgruppen pro Molekül einen Trübungspunkt von weniger als 0ºC aufweist und daher geeignet ist für die Verwendung in der vorliegenden Erfindung. Ein ähnliches Tensid mit 7 Ethylenoxidgruppen pro Molekül hat einen Trübungspunkt von etwa 48ºC und ist daher nicht geeignet. Weitere Ethoxylierung treibt den Trübungspunkt noch höher. Das ähnliche Tensid mit 11 Ethylenoxidgruppen pro Molekül weist somit einen Trübungspunkt von mehr als 80ºC auf.
  • Wenn Gemische von Tensidmaterialien verwendet werden, so sind eher die Eigenschaften der einzelnen Bestandteile des Gemisches wichtig als deren durchschnittliche Eigenschaften.
  • Obwohl ein 1 : 1-Gemisch solcher 3 EO- und 11 EO-ethoxylierten Alkohole einen HLB-Wert aufweist, der recht eng zu dem des 7 EO-Materials ist, würde das 7 EO-Material allein eine klare Lösung unterhalb 15ºC ergeben, der in einen wolkig trüben Zustand oberhalb etwa 48ºC übergeht, während das Gemisch unterhalb 15ºC wolkig trüb werden würde. Im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung wäre daher die Verwendung eines 7 EO-Materials ungeeignet, während das Gemisch von 3 EO- und 11 EO-Materialien geeignet sein würde. Wenn jedoch ein Gemisch von nichtionischen Tensiden zur Bestimmung des geeigneten Ton-zu-nichtionischem-Tensid-Verhältnisses vorliegt, zählen nur jene nichtionischen Materialien, die in der trüben Phase vorliegen. Bei einigen Gemischen nichtionischer Tenside, insbesondere Gemischen von Tensiden, die keine eng verwandten Strukturen aufweisen, kann etwas Trennung auftreten, so daß einige Bestandteile des Gemisches eine wolkig trübe Phase bilden, während bei anderen im allgemeinen die löslichen Bestandteile lediglich in einer klaren Phase vorliegen. Die Analyse der wolkig trüben Phase unter Verwendung bekannter Verfahren kann den Gehalt an wolkig trüber Phase in diesen Fällen ermitteln.
  • Das Tonmaterial
  • Das Ton enthaltende Material kann ein beliebiges derartiges Material sein, das in der Lage ist, eine textilweichpflegende Wirkung bereitzustellen. Im allgemeinen sind diese Materialien natürlichen Ursprungs mit einem dreischichtigen quellbaren Smektitton, der idealerweise vom Calciumund/oder Natriummontmorillonittyp ist. Es ist bevorzugt, die natürlichen Calciumtone unter Verwendung von Natriumcarbonat in die Natriumform umzuwandeln, wie in GB-A-2 138 037 (Colgate) beschrieben. Die Wirksamkeit eines Ton-enthaltenden Materials als textilweichpflegendes Mittel hängt unter anderem von Anteil des Smektittones ab. Verunreinigungen wie Calcit, Feldspat und Kieselsäure liegen häufig vor. Verhältnismäßig unreine Tone können verwendet werden, vorausgesetzt, daß solche Verunreinigungen in dem Mittel tolerierbar sind. Zur Berechnung des geeigneten Ton-zu-nichtionischem-Tensid- Verhältnisses ist jedoch die Menge an vorliegendem Smektitton wichtig.
  • Bestandteile, die gegebenenfalls vorliegen
  • Wenn die erfindungsgemäßen Mittel oder Textilwaschmittelprodukte, die diese enthalten, ein waschaktives Material zusätzlich zu den nichtionischen vorstehend angeführten Tensidsystemen beinhalten, so kann dieses ausgewählt sein aus anderen nichtionischen waschaktiven Materialien, anionischen waschaktiven Materialien, zwitterionischen oder amphoteren waschaktiven Materialien oder Gemischen davon.
  • Die anionischen waschaktiven Materialien sind gewöhnlich wasserlösliche Alkalimetallsalze von organischen Sulfaten und Sulfonaten mit Alkylresten mit etwa 8 bis etwa 22 Kohlenstoffatomen, wobei der verwendete Ausdruck Alkyl Alkylanteile von höheren Acylresten mit einschließt. Beispiele geeigneter synthetischer anionischer Waschmittelverbindungen sind Natrium- und Kaliumalkylsulfat, insbesondere jene, die sulfatierte höhere (C&sub8;-C&sub1;&sub8;)-Alkohole enthalten, beispielsweise hergestellt aus Talg- oder Kokosnußöl, Natrium- und Kalium(C&sub9;-C&sub2;&sub0;)alkylbenzolsulfonate, insbesondere lineare Natrium sekundäre (C&sub1;&sub0;-C&sub1;&sub5;)Alkylbenzolsulfonate; Natriumalkylglycerylethersulfate, insbesondere jene Ether von höheren Alkoholen, abgeleitet von Talg- oder Kokosnußöl und synthetische Alkohole, abgeleitet von Erdöl; Natriumkokosnußöl, Fettmonoglyceridsulfate und -sulfonate; Natrium- und Kaliumsalze von Schwefelsäureestern höherer (C&sub8;-C&sub1;&sub8;)-Fettalkoholalkylenoxid-, insbesondere Ethylenoxid-, -reaktionsprodukten; die Reaktionsprodukte von Säuren wie Kokosnußfettsäuren, verestert mit Isethionsäure und neutralisiert mit Natriumhydroxid; Natrium- und Kaliumsalze von Fettsäureamiden und Methyltaurin; Alkanmonosulfonate wie jene, abgeleitet durch Umsetzung von a-Olefinen (C&sub8;-C&sub2;&sub0;) mit Natriumbisulfit und jene, abgeleitet von der Umsetzung von Paraffinen mit SO&sub2; und Cl&sub2; und anschließendem Hydrolysieren mit einer Base unter Herstellung eines zufälligen Sulfonats; und Olefinsulfonate, wobei der Ausdruck verwendet wird, um das Material zu beschreiben, das durch Umsetzung von Olefinen, insbesondere (C&sub1;&sub0;-C&sub2;&sub0;)-α-Olefinen mit SO&sub3; und anschließendem Neutralisieren und Hydrolysieren des Reaktionsproduktes erhalten werden. Die bevorzugten anionischen Waschmittelverbindungen sind Natrium(C&sub1;&sub1;-C&sub1;&sub5;)-alkylbenzolsulfonate und Natrium(C&sub1;&sub6;-C&sub1;&sub8;)alkylsulfate.
  • Wenn die erfindungsgemäßen Mittel oder die sie enthaltenden textilwaschenden Produkte ein Detergenzbuildermaterial enthalten, kann dieses ein beliebiges Material sein, das in der Lage ist, den Anteil freier Calciumionen in der Waschlauge zu vermindern und es wird bevorzugt, das Mittel mit anderen vorteilhaften Eigenschaften zu versehen, wie der Erzeugung eines alkalischen pH-Werts, der Suspension von Schmutz, der von dem Textil entfernt wurde, und der Dispersion des textilweichpflegenden Tonmaterials.
  • Beispiele für phosphorhaltige anorganische Detergenzbuilder, falls vorliegend, sind wasserlösliche Salze, insbesondere Alkalimetallpyrophosphate, Orthophosphate, Polyphosphate und Phosphonate. Spezielle Beispiele von anorganischen Phosphatbuildern sind Natrium- und Kaliumtripolyphosphate, Phosphate und Hexametaphosphate.
  • Beispiele für nichtphosphorhaltige anorganische Detergenzbuilder, falls vorliegend, sind wasserlösliche Alkalimetallcarbonate, Bicarbonate, Silicate und kristalline und amorphe Aluminosilicate. Spezielle Beispiele sind Natriumcarbonat (mit oder ohne Calcitkeime), Kaliumcarbonat, Natrium- und Kaliumbicarbonate und Silicate.
  • Beispiele organischer Detergenzbuilder, falls vorliegend, sind Alkalimetall-, Ammonium- und substituierte Ammoniumpolyacetate, Carbonsäuresalze, Polycarbonsäuresalze, Polyacetylcarbonsäuresalze und Polyhydroxysulfonate. Spezielle Beispiele sind Natrium-, Kalium-, Lithium-, Ammonium- und substituierte Ammoniumsalze von Ethylendiamintetraessigsäure, Nitrilotriessigsäure, Oxydibernsteinsäure, Mellithsäure, Benzolpolycarbonsäuren und Zitronensäure.
  • Neben den bereits genannten Bestandteilen können zahlreiche wahlweise Bestandteile ebenfalls vorliegen, entweder als Teil der tonenthaltenden Mittel oder als Teil des gesamten textilwaschenden Produkts.
  • Beispiele anderer Bestandteile, die in dem Mittel vorliegen können, sind Schaumverstärker, Schaumbremsmittel, sauerstofffreisetzende Bleichmittel, wie Natriumperborat und Natriumpercarbonat, Persäurebleichvorstufen, chlorfreisetzende Bleichmittel wie Trichlorisocyanursäure, anorganische Salze wie Natriumsulfat und gewöhnlich in sehr geringen Mengen vorliegend Fluoreszenzmittel, Parfums, Enzyme wie Proteasen und Amylasen, keimtötende Mittel und Färbemittel.
  • Beispiele
  • Die Erfindung wird durch die nachstehenden nicht beschränkenden Beispiele erläutert.
  • Beispiele 1 und 2
  • Waschmittelzusammensetzungen werden hergestellt durch Sprühtrocknen einiger Bestandteile unter Bildung eines sprühgetrockneten Grundpulvers und anschließender Nachdosierung der übrigen Bestandteile. Die ungefähre Formulierungsrezeptur war wie nachstehend: Beispiel Nr.: Bestandteile (Gew.-%) Sprühgetrocknet: anionisches Waschmittelaktivum nichtionisches Aktivum A7¹ Natriumtripolyphosphat alkalisches Natriumsilicat Polymer² Wasser und geringe Bestandteile Beispiel Nr.: Nachdosiert Natriumperboratmonohydrat Siliconantischaumgranulat Dequest Natriumcarbonat Burkeite/A3³ Burkeite/A7&sup4; Ton&sup5; Natriumsulfat Ausgleich Vergleichsbeispiel Bemerkungen 1 - Synperonic A7 (von ICI) ist ein C&sub1;&sub3;-C&sub1;&sub5;-Alkohol, ethoxyliert mit etwa 7 Mol Ethylenoxid pro Molekül und mit einem Trübungspunkt von 48ºC. 2 - DKW 125N (von National Starch) ist ein phosphiniertes Polyacrylatantiwiederablagerungspolymer. 3 - Synperonic A3 (wie A7, jedoch mit im Durchschnitt 3 Mol Ethylenoxid pro Molekül) 1 Teil getragen auf 3 Teilen Burkeite. Synperonis A3 hat einen Trübungspunkt von weniger als 0ºC. 4 - Wie 3, jedoch unter Verwendung von A7, anstelle von A3. 5 - ASB1,7 (von English China Clay) in Form von granuliertem Calciummontmorillonit aus Marokko (94% Montmorillonit).
  • Es ist ersichtlich, daß das nichtionische Tensidsystem in Beispiel 1 aus 1% A7 plus 3% A3 besteht, während das nichtionische Tensidsystem in Vergleichsbeispiel 2 aus 4% A7 besteht.
  • Um die beim Waschen weichpflegende Leistung dieser zwei Formulierungen zu vergleichen, wurden sie zum Waschen von Textilien unter den nachstehenden Bedingungen verwendet:
  • Dosierung 6 g/l
  • Wasserhärte 24ºFH
  • Waschtemperatur 40ºC oder 60ºC
  • Textilien vorher hart zubereitetes Frotteetuch
  • Waschzeit 30 Minuten
  • Spülen 3 · 5 Minuten.
  • Nach Trocknen auf der Leine wurden die behandelten Textilien hinsichtlich Weichheit von einer erfahrenen Jury bewertet, die zusammen eine Weichheitsbewertungszahl für jede geprüfte Formulierung zuordnete.
  • Die Ergebnisse waren wie nachstehend, wobei die Weichheit ausgedrückt wurde als Prozentsatz der maximal möglichen Bevorzugungszahl: Beispiele Nr. Weichheit bei 40ºC Weichheitszahl bei 60ºC
  • Ein 20%-iger Unterschied in der Weichheit ist signifikant. Diese Ergebnisse zeigen, daß die weichpflegende Wirkung, die im Falle des erfindungsgemäßen Mittels, sowohl bei 40 als auch bei 60ºC, erhalten wurde, gegenüber jener bevorzugt ist, die mit einer ähnlichen jedoch das nichtionische Tensidsystem mit niedrigem Trübungspunkt nicht enthaltenden Zusammensetzung erzielt wurde.
  • Beispiele 3 und 4
  • Waschmittelzusammensetzungen wurden hergestellt durch Nachdosierung der nachstehenden Bestandteile zu demselben Grundpulver, das in Beispiel 1 verwendet wurde: Beispiel Nr.: Bestandteile (Gew.-%) Grundpulver Natriumcarbonat Burkeite/A3 Burkeite/A7 Ton * Vergleichsbeispiel
  • Diese Formulierungen wurden in gleicher Weise, wie in den Beispielen 1 und 2 beschrieben, bewertet mit den nachstehenden Ergebnissen:
  • Beispiel Nr. Weichheit bei 40ºC
  • 3 81%
  • 4 14%
  • Ein signifikanter Vorteil ist bei der Verwendung eines nichtionischen Tensidsystems mit geringerem Trübungspunkt ersichtlich.
  • Ähnliche Ergebnisse werden erhalten, wenn granulierter Calciummontmorillonit ersetzt wird durch das Natriumäquivalent oder durch Detecol, das einen verunreinigten Calciummontmorillonitton (40% Montmorillonit) in Körnchenform darstellt (von Carlo Laviosa, Italien).
  • Beispiele 5 bis 13
  • Zusammensetzungen wurden durch Sprühtrocknen der vorstehenden Bestandteile hergestellt, deren Natur die gleiche war wie in den Beispielen 1 und 2.
  • Bestandteile (Gewichtsteile)
  • anionisches Waschmittelaktivum 9, 0
  • nichtionisches Aktivum A7 1,0
  • Natriumtripolyphosphat 21,5
  • alkalisches Natriumsilicat 5,5
  • Polymer 2,7
  • Wasser 10,3
  • Zu dieser sprühgetrockneten Grundlage wurden 10 Teile Prassaton (von Colin Steward Minerals - 96% Montmorillonit) und eine sich ändernde Menge von nichtionischem Aktivum A3, wie nachstehend ausgeführt, zugegeben.
  • Um die beim Waschen weichpflegende Leistung der Formulierungen zu vergleichen, wurden sie zum Waschen von Textilien unter den nachstehenden Bedingungen verwendet:
  • Dosierung äquivalent zu 0,5 g/l Ton
  • Wasserhärte 24ºFH
  • Waschtemperatur 40ºC
  • Textilien vorher hart zubereitetes Frotteetuch
  • Waschzeit 15 Minuten
  • Spülen 2 · 2 Minuten.
  • Die Bewertung der Weichheit wurde wie in Zusammenhang mit Beispiel 1 beschrieben, ausgeführt, wobei beide Zusammensetzungen mit der von Beispiel 5 verglichen wurden, die kein A3 enthielt.
  • Die Ergebnisse waren wie nachstehend: Beispiel Nr. % Bevorzugung gegenüber der Kontrolle
  • In allen diesen Beispielen (mit Ausnahme von Beispiel 5) liegt A3 als wolkig-trübe Phase bei 15ºC vor. Diese Ergebnisse zeigen, daß die weichpflegende Leistung sich anfänglich verbessert und sobald der Anteil an nichtionischem Aktivum mit geringem Trübungspunkt erhöht wird, ein optimales Niveau mit etwa 3% A3 erreicht. Anschließend liefert der Zusatz von weiterem A3 keine Verbesserung und führt schließlich zu einem Leistungsverlust.

Claims (10)

1. Teilchenförmiges Mittel, geeignet zum Weichpflegen von Textilien aus einer Waschlauge heraus, wobei das Mittel ein textilweichpflegendes Tonmaterial umfaßt und ein nichtionisches Tensidsystem, das aus einem oder mehreren nichtionischen Tensiden besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das nichtionische Tensidsystem bei einer 1%-igen Konzentration in Wasser, etwa im Bereich von 0ºC bis 15ºC, als wolkig-trübe Phase vorliegt und das Gewichtsverhältnis von Ton zu dem nichtionischem Tensidsystem 2 : 3 bis 20 : 1 beträgt.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtsverhältnis des Tones zu dem nichtionischen Tensidsystem 1 : 1 bis 10 : 1 beträgt.
3. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das nichtionische Tensidsystem einen HLB-Wert von weniger als 9,5 aufweist.
4. Mittel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Vorliegen als Tonagglomerate, in denen der textilweichpflegende Ton als agglomerierte, das nichtionische Tensidsystem auf der Oberfläche tragende Teilchen vorliegt.
5. Mittel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Vorliegen als sprühgetrocknetes Granulat, das den textilweichpflegenden Ton und das nichtionische Tensidsystem enthält.
6. Mittel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Vorliegen als sprühgetrocknetes Granulat, das den textilweichpflegenden Ton enthält und das nichtionische Tensidsystem auf der Oberfläche trägt.
7. Mittel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Vorliegen als textilwaschendes Produkt, umfassend:
i) 2 die 50 Gew.-% eines waschaktiven Systems, in dessen Menge das nichtionische Tensidsystem eingeschlossen ist;
ii) 20 bis 70 Gew.-% eines Detergenzbuilders; und
iii) 1,5 bis 35 Gew.-% eines textilweichpflegenden Tones.
8. Mittel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das waschaktive System zusätzlich ein anionisches waschaktives Material mit einschließt.
9. Mittel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das waschaktive System zusätzlich ein weiteres nichtionisches Tensid einschließt.
10. Mittel nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch Vorliegen eines Gemisches von textilweichpflegendem Ton und sprühgetrocknetem Granulat, enthaltend mindestens den Detergenzbuilder, wobei das Gemisch das nichtionische Tensidsystem auf der Oberfläche trägt.
DE3888384T 1987-04-15 1988-04-13 Zusammensetzung zum Weichmachen von Textilien. Revoked DE3888384T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB878709057A GB8709057D0 (en) 1987-04-15 1987-04-15 Composition for softening fabrics

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DE3888384D1 DE3888384D1 (de) 1994-04-21
DE3888384T2 true DE3888384T2 (de) 1994-09-01

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DE3854135T Expired - Lifetime DE3854135T2 (de) 1987-04-15 1988-04-13 Verwendung einer Zusammensetzung zum Weichmachen von Textilien.
DE3888384T Revoked DE3888384T2 (de) 1987-04-15 1988-04-13 Zusammensetzung zum Weichmachen von Textilien.

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EP (2) EP0287343B1 (de)
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