[go: up one dir, main page]

DE3881276T2 - Verfahren zur Kohleschaumflotation. - Google Patents

Verfahren zur Kohleschaumflotation.

Info

Publication number
DE3881276T2
DE3881276T2 DE88304144T DE3881276T DE3881276T2 DE 3881276 T2 DE3881276 T2 DE 3881276T2 DE 88304144 T DE88304144 T DE 88304144T DE 3881276 T DE3881276 T DE 3881276T DE 3881276 T2 DE3881276 T2 DE 3881276T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ether
coal
methyl
ethyl
process according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE88304144T
Other languages
English (en)
Other versions
DE3881276D1 (de
Inventor
Robert D Hansen
Richard R Klimpel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dow Chemical Co
Original Assignee
Dow Chemical Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dow Chemical Co filed Critical Dow Chemical Co
Application granted granted Critical
Publication of DE3881276D1 publication Critical patent/DE3881276D1/de
Publication of DE3881276T2 publication Critical patent/DE3881276T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/001Flotation agents
    • B03D1/004Organic compounds
    • B03D1/008Organic compounds containing oxygen
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D2201/00Specified effects produced by the flotation agents
    • B03D2201/007Modifying reagents for adjusting pH or conductivity
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D2201/00Specified effects produced by the flotation agents
    • B03D2201/04Frothers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D2203/00Specified materials treated by the flotation agents; Specified applications
    • B03D2203/02Ores
    • B03D2203/04Non-sulfide ores
    • B03D2203/08Coal ores, fly ash or soot

Landscapes

  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft ein Verfahren zur Schaumflotation von Kohle und insbesondere die Verwendung eines Ethers als Konditionierungsmittel für Kohle.
  • Brennbare kohlenstoffhaltige, feste Materialien ("Kohle") wird in Lagerstätten gefunden, die nichtbrennbare mineralische Bestandteile einschließen. Obwohl große Anteile des nichtbrennbaren Materials durch Sieben oder durch übliche Konzentrationsverfahren unter Ausnutzung der Schwerkraft, beispielsweise durch Zentrifugieren, entfernt werden können, ist die Schaumflotation mehr gebräuchlich, um feinere Anteile des nichtbrennbaren Materials von der Kohle abzutrennen.
  • In Flotationsverfahren ist es erwünscht, so viel Kohle wie möglich zu gewinnen, und zwar in selektiver Weise. "Selektivität" bezieht sich auf die Minimierung von unerwünschtem, nichtbrennbarem Material oder von Asche im Schaum. Verschiedene Flotationshilfsmittel werden bei der Schaumflotation verwendet, um die selektive Gewinnung von Kohle zu maximieren. Beispielsweise wird die Schaumflotation oft in Gegenwart eines Schäumers und Sammelmittels (Collector) durchgeführt, üblicherweise eines Sammelmittels vom Öl-Typ, wie Kerosin, um den Flotationsprozeß zu fördern. Ein üblicher Schäumer, der im kommerziellen Maßstab weithin verwendet wird, ist Methylisobutylcarbinol. Viele andere Alkohole sind auch als brauchbare Schäumer in Kohleflotationsverfahren beschrieben worden (siehe insbesondere US-A-4,272,364; US-A-4,377,473; US-A-4,504,385 und US-A-4,582,596).
  • US-A-4,394,257 empfiehlt die Verwendung eine Verbindung der Formel RW-(CXY)n-Z, in der R einen C&sub1;&submin;&sub1;&sub2; aliphatischen Rest, einen Phenylrest oder einen Alkylarylrest bedeutet, W für Sauerstoff, Schwefel, Imino oder alkylsubstituiertes Iminino steht, n einen Wert von 1 bis 4 hat, X und Y Wasserstoff oder einen gesättigten aliphatischen Rest mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen bedeutet und Z für -CN, -CO-NH&sub2;, -CO-OR' oder -O-R" steht, wobei R' und R" aliphatische Reste mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen bezeichnen, als Schäummittel, um die selektive Gewinnung von mineralischen Wertstoffen zu verbessern und den Verbrauch an Promotoren zu vermindern. Dieser Schäumer wird, soweit bekannt, in technischem Maßstab nicht in großem Umfang verwendet.
  • Viele Kohlen, insbesondere Kohlen, deren Oberfläche zumindest teilweise oxydiert ist, wie subbituminöse Kohle, sind schwierig zu flotieren. Dies führt zu einem unerwünschten Verlust von signifikanten Mengen an brennbarem Material in der Endfraktion (tail) oder dem nicht flotierten Teil der Suspension.
  • Eine Steigerung der Menge dieser sogenannten "schwierig flotierbaren" ("hard-to-float") Kohle im Schaum können durch Erhöhung der Konzentration der Kollektoren vom Öl- Typ, die auch in dem Flotationsprozeß eingesetzt werden, erreicht werden. Unglücklicherweise kann eine annehmbare Ausbeute oft erzielt werden, wenn man so hohe Mengen des Kollektors vom Öl-Typ einsetzt, daß beträchtliche Mengen nichtbrennbaren Materials mit der Kohle flotiert werden. Sun empfiehlt in Trans.AIME, 199; 396-4D1 (1954), daß Fettamine als Cokollektoren bei der Flotation von oxydierten Kohlen eingesetzt werden können, um eine verbesserte Gewinnung zu erreichen. Aber selbst diese Amin-Kollektoren flotieren erhebliche Mengen von Asche zusammen mit der Kohle und bewirken nur eine teilweise Gewinnung des brennbaren Materials.
  • Eine Vielzahl anderer Materialien ist bereits empfohlen worden, um die Kohle in einem Schaumflotationsprozeß zu verbessern. Zu diesen Stoffen gehören das Kondensationsprodukt einer Fettsäure oder eines Fettsäureesters mit dem Reaktionsprodukt aus einem Polyalkylenpolyamin und einem Alkylenoxyd (US-A-4,305,815); das Kondensationsprodukt eines Alkanolamins und einer Fettsäure oder eines Fettsäureesters (US-A-4,474,619) und das Reaktionsprodukt des Kondensationsproduktes aus Diethanolamin und einer Fettsäure mit 10 bis 24 Kohlenstoffatomen mit einer Monocarbonsäure mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen (US-A-4,330,339). Diese Stoffe können wirksam bei der Flotierung von Kohle verwendet werden und vermögen Kohle von Asche selektiv abzutrennen, und zwar mit ausgezeichneten Ausbeuten. Die Fettsäurekomponenten dieser Konditionierungsmittel sind jedoch Veränderungen in den Kosten unterworfen.
  • In SU-A-1,077,641 wurde Cyclohexanolpropargylether als ein anderes Beispiel für Materialien empfohlen, die als Kollektoren und/oder Schäumer bei der Kohleflotation brauchbar sind. Dieser Stoff ist jedoch verhältnismäßig teuer.
  • Im Hinblick auf den Stand der Technik sind weitere Verbesserungen in der Selektivität des Schaumflotationsverfahrens oder in dem Ausmaß der Kohlegewinnung immer erwünscht.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewinnung von Kohle mittels Schaumflotation. Das Schaumflotationsverfahren nach der vorliegenden Erfindung schließt die Flotation von Kohle in einem schäumenden wäßrigen Medium ein, das eine wirksame Menge einer eine Etherbindung enthaltenden Verbindung der Formel R&sub1;-O-R&sub2; (I) enthält, in der R&sub1; und R&sub2; jeweils unabhängig gesättigte Kohlenwasserstoffreste bezeichnen.
  • Das Verfahren nach der vorliegenden Erfindung kann wirkungsvoll verwendet werden, um Kohle zu gewinnen. Es ist besonders brauchbar für die Gewinnung sogenannter "schwierig flotierbarer" Kohle. Eine verhältnismäßig hohe Selektivität für Kohle gegenüber Asche und anderen nicht verbrennbaren Materialien wird oft ebenso beobachtet wie ausgezeichnete Ausbeuten.
  • In der vorliegenden Erfindung ist das Konditionierungsmittel der Formel (I) vorteilhaft eine Verbindung mit einer Gesamtzahl von 7 oder mehr, vorzugsweise von 8 oder mehr, und besonders bevorzugt von 10 oder mehr Kohlenstoffatomen. Im allgemeinen überschreitet die maximale Zahl von Kohlenstoffatomen in der Verbindung (I) nicht die Zahl von 36, sie beträgt vorteilhaft 30 oder weniger und insbesondere 24 oder weniger.
  • Der Substituent R&sub1; und jeder Substituent R&sub2; sind vorteilhaft unabhängig voneinander Alkylreste, Cycloalkylreste oder eine Kombination aus Alkyl- und Cycloalkylresten, vorteilhaft Alkyl- oder Cycloalkylreste. Besonders bevorzugt ist R&sub1; ein Alkylrest mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen oder ein Cycloalkylrest, besonders vorteilhaft ein Alkylrest mit 1 bis 16 Kohlenstoffatomen, insbesondere mit 2 bis 12 Kolenstoffatomen, und R&sub2; ist ein Alkylrest mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen oder ein Cycloalkylrest, vorteilhaft ein Alkyl rest mit 1 bis 8 und insbesondere mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen.
  • Repräsentative Beispiele für Verbindungen im Sinne der angegebenen Definition sind Dihexylether, Dibutylether, Methylhexylether, Methyloctylether, Methylnonylether, Methyldecylether, Methyldodecylether, Ethylhexylether, Ethyloctylether, Ethylnonylether, Ethyldecylether, Ethyldodecylether, Ethyloctadecylether, n- oder Isopropylhexylether, n- oder Isopropyloctylether und so weiter. Die als Konditionierungsmittel für die Ausführung der vorliegenden Erfindung am meisten bevorzugten Ether sind Dihexylether, Ethyloctadecylether, Methylhexylether und Methyloctylether.
  • Das Konditionierungsmittel wird in einer wirksamen Menge angewandt. Unter dem Begriff "wirksame Menge" wird verstanden, daß der als Konditionierungsmittel verwendete Ether in einer Menge eingesetzt wird, die genügt, um das Schaumflotationsverfahren im Vergleich zu einem identischen Schaumflotationsverfahren, aber ohne Konditionierungsmittel, zu verbessern. Der als Konditionierungsmittel eingesetzte Ether wird bevorzugt in einer Menge angewandt, die die größte Ausbeute an brennbarem, kohlenstoffhaltigen Material mit einer akzeptablen Menge von Asche und anderen nicht brennbaren oder inerten Materialien ergibt. Diese Konzentration hängt von einer Mehrzahl von Faktoren ab, darunter der Größe, dem Rang (rank), dem Grad der Oxydation und dem Gehalt an inertem Material in der Ausgangskohle; dem speziellen Schaumbildner, sofern verwendet, und der Konzentration des Schaumbildners, ebenso wie von der Art und der Konzentration irgendwelcher anderer Materialien, die in dem Schaumflotationsverfahren verwendet werden, sowie von deren Konzentration; und von dem speziellen, als Konditionierungsmittel verwendeten Ether. Im allgemeinen wird der als Konditionierungsmittel verwendete Ether vorteilhaft in einer Menge von 0,001 bis 1,0, vorzugsweise 0,002 bis 0,2 kg Konditionierungsmitel je metrische Tonne Kohle (auf Basis des Trockengewichtes) eingesetzt.
  • Der als Konditionierungsmittel verwendete Ether kann in Verbindung mit anderen Konditionierungsmitteln oder Sammelmitteln (collectors) sowie weiteren Zusatzstoffen, wie Aktivatoren, Dispersionshilfsmitteln, Schäumern, "depressing agents" und so weiter, angewandt werden.
  • Von diesen Materialien wird üblicherweise ein Schäumer in dem Schaumflotationsverfahren verwendet, um die Bildung eines Schaumes zu fördern. Jeglicher Stoff, der die Bildung von Schaum fördert, kann als Schäumer in dieser Erfindung verwendet werden. Üblicherweise sind Schäumer Stoffe, die eine oder mehrere Hydroxylgruppen enthalten, wenn auch andere Stoffe, die die Schaumbildung fördern, verwendet werden können. Zu typischen Schäumern gehören einfach hydroxylierte Verbindungen, wie Kiefernöl, Kresol, Alkanole mit 4 bis 8 Kohlenstoffatomen und einem oder zwei tertiären bzw. einem quaternären Kohlenstoffatom, das Reaktionsprodukt eines einwertigen Alkohols mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen mit Propylenoxid oder einem Gemisch aus Propylenoxid und Butylenoxid, C&sub1;-C&sub4;-Alkylether von Propylenglykolen, die mit Propylenoxid umgesetzt sind, Terpineol, Methylisobutylcarbinol; zweifach hydroxylierte Verbindungen, wie Polypropylenglykol; und dreifach oder höher hydroxylierte Verbindungen, wie das Reaktionsprodukt eines Alkans mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen, Sucrose, eines Monosaccharids, eines Disaccharids oder eines Cycloalkans mit 3 bis 20 Kohlenstoffatomen und drei oder mehr Hydroxylgruppen mit Propylenoxid oder einem Gemisch von Propylenoxid und Ethylenoxid, wie in AU-A-559,538 beschrieben.
  • Bevorzugte Schäumer sind Methylisobutylcarbinol, Polypropylenmethylether mit einem gewichtsdurchschnittlichen Molekulargewicht zwischen etwa 200 und etwa 600 und das Reaktionsprodukt von Alkoholen mit 4 bis 6 Kohlenstoffatomen und Propylenoxid. Das Reaktionsprodukt eines einwertigen Alkohols mit 4 bis 6 Kohlenstoffatomen mit Propylenoxid wird am meisten bevorzugt.
  • Die Menge an Schäumer, die in dem Flotationsmedium am meisten bevorzugt ist, wird durch eine Anzahl von Faktoren beeinflußt, unter denen der wichtigste der Rang (rank) und der Oxydationsgrad der Kohle ist. Im allgemeinen wird der Schäumer vorteilhaft in einer Menge von 0,05 bis 0,5 kg Schäumer pro Tonne Ausgangskohle, bezogen auf das Trockengewicht, eingesetzt.
  • Ein Kollektor auf Mineralölbasis wird ebenfalls üblicherweise in dem Flotationsverfahren eingesetzt. Das Schaumflotationsverfahren nach der vorliegenden Erfindung kann einen Kollektor auf Mineralöl basis oder ein Konditionierungsmittel in Verbindung mit dem als Konditionierungsmittel eingesetzten Ether enthalten. Vorteilhaft enthält es diese Stoffe. Zu den typischen Mineralöl en gehören Dieselöl, Kerosin, Bunker-C-Öl sowie deren Gemische und ähnliche Stoffe. Die Menge an Mineralöl, die vorteilhaft in der Schaumflotation verwendet wird, hängt von zahlreichen Faktoren ab, einschließlich der Größe, dem Oxydationsgrad und dem Rang der zu flotierenden Kohle und der Menge an Ether, der als Konditionierungsmittel eingesetzt wird, und der Menge an gegebenenfalls mitverwendetem Schäumer, insbesondere von der Menge des verwendeten Konditionierungsmittels. Das Mineralöl wird vorteilaft in Mengen eingesetzt, die die größte Selektivität und Ausbeute während der Flotation ergeben, und diese Mengen lassen sich von Fachleuten leicht bestimmen. Im allgemeinen wird das Mineralöl vorteilhaft in einer Menge von 0,01 bis 5, vorzugsweise 0,02 bis 2,5 kg Mineralöl pro metrische Tonne von zu flotierender Ausgangskohle (auf Basis des Trockengewichts) verwendet. Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird der Ether, in einem Teil oder dem gesamten Mineralöl dispergiert, dem wäßrigen Flotationsmedium zugesetzt.
  • Weiterhin kann der als Konditionierungsmittel eingesetzte Ether in Kombination mit anderen Konditionierungsmitteln verwendet werden, beispielsweise mit dem Kondensationsprodukt einer Fettsäure oder eines Fettsäureesters mit Alkanolaminen, wie in US-A-4,474,619 beschrieben; mit dem Kondensationsprodukt einer Fettsäure oder eines Fettsäureesters mit dem Reaktionsprodukt eines Polyalkylenpolyamins und eines Alkylenoxids, wie in US-A-4,305,815 beschrieben; mit dem Reaktionsprodukt aus dem Kondensationsprodukt von Diethanolamin mit einer Fettsäure mit 10 bis 24 Kohlenstoffatomen und einer Monocarbonsäure mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, wie in US-A-4,330,339 beschrieben; und mit dem Reaktionsprodukt aus Naphthensäure und einem Alkanolamin, beschrieben in US-A-4,732,669, und mit Arylsulfonaten, wie beschrieben in US-A-4,308,133. Wenn der als Konditionierungsmittel eingesetzte Ether in Kombination mit einem anderen Konditionierungsmittel angewandt wird, verwendet man diese Kombination vorteilhaft in einer Menge von 0,0001 bis 0,7, vorzugsweise 0,0002 bis 0,15 kg Ether pro metrische Tonne Ausgangskohle und 0,0003 bis 0,9, vorzugsyweise 0, 0004 bis 0,16 kg des anderen Konditionierungsmittels pro metrische Tonne Ausgangskohle.
  • Das Verfahren nach der vorliegenden Erfindung kann verwendet werden, um Anthrazit, bituminöse, subbituminöse Kohle oder ähnliche Materialien zu flotieren. Das Verfahren wird vorteilhaft verwendet, um Kohle von mittlerem oder niedrigem Rang zu flotieren, deren Oberfläche in einem Ausmaß oxydiert ist, das die Flotation der Kohle unter Verwendung üblicher Kollektoren auf Mineralölbasis erheblich beeinträchtigt.
  • Obwohl schon Kohle in Größen so groß wie 10 Mesh in Schaumflotationsverfahren flotiert worden ist, beträgt die Größe der Kohleteile, die durch Flotation getrennt werden soll, im allgemeinen weniger als etwa 28 Mesh (U.S. Sieve Size). Wenn ein erheblicher Teil der Ausgangskohle aus Teilchen mit mehr als 28 Mesh besteht, ist es im allgemeinen wünschenswert, daß die Ausgangskohle vor der Flotation zerkleinert wird. Die gewichtsdurchschnittliche Teilchengröße der zu flotierenden Kohle beträgt im allgemeinen von etwa 177 (80 Mesh) bis etwa 125 um (120 Mesh).
  • Die zerkleinerte Ausgangskohle wird gegebenenfalls zunächst gewaschen und dann mit genügend Wasser gemischt, um eine wäßrige Suspension mit einem Feststoffgehalt zu erzeugen, der eine schnelle Flotation fördert. Im allgemeinen werden Feststoffgehalte von 2 bis 20 Gew.-%, insbesondere von 5 bis 12 Gew.-%, angewandt. Die wäßrige Kohlesuspension wird vorteilhaft mit dem als Konditionierungsmittel eingesetzten Ether konditioniert und mit einem Kollektor auf Mineralölbasis sowie anderen Zusatzstoffen nach bekannten Verfahren versetzt. Hat man es mit schwierig flotierbarer Kohle zu tun, so ist es vorteilhaft, die Kohlesuspension vor dem Flotieren mit dem Konditionierungsmittel und mit dem Mineralöl unter Bedingungen in Berührung zu bringen, die einen innigen Kontakt des Konditionierungsmittels und des Mineralöls mit im wesentlichen der gesamten Kohle bewirken. In diesen Fällen, bei denen die wäßrige Kohlesuspension in einem Behälter erzeugt wird, der nicht die Suspensionszelle ist, und dann der Flotation durch Leitungen zugeführt wird, kann man den erwünschten innigen Kontakt erzielen, indem man das Konditionierungsmittel und das Mineralöl dem Strom der Kohlesuspension vor der Flotationszelle zusetzt. Obwohl der Schäumer der Suspension während der Konditionierung zugesetzt werden kann, wird es bevorzugt, den Schäumer der Suspension erst kurz vor der Flotation oder während der Flotation zuzusetzen.
  • Die Kohle kann bei dem natürlichen pH-Wert in der wäßrigen Suspension flotiert werden, der üblicherweise von 3,0 bis 9,5 beträgt. Der pH-Wert der wäßrigen Kohlesuspension wird vorteilhaft vor und während der Flotation auf einem Wert von 4 bis 9, vorzugsweise von 4 bis 8, gehalten, was im allgemeinen die größtmögliche Gewinnung von Kohle fördert. Wenn die Kohle von saurem Charakter ist, kann der pH-Wert unter Verwendung eines alkalischen Materials, wie Sodaasche, Kalk, Ammoniak, Kaliumhydroxid oder Magnesiumhydroxid, eingestellt werden, wobei Natriumhydroxid bevorzugt wird. Wenn die wäßrige Kohlesuspension von alkalischem Charakter ist, können eine Carbonsäure, wie Essigsäure oder ähnlich, oder eine Mineralsäure, wie Schwefelsäure, Salzsäure und ähnlich, für die Einstellung des pH-Wertes eingesetzt werden.
  • Die konditionierte wäßrige Kohlesuspension mit dem eingestellten pH-Wert wird in einem üblichen Flotationsapparat oder in "bank of rougher cells" belüftet, um die Kohle zu flotieren. Jegliche andere Flotationseinrichtung (rougher flotation unit) kann verwendet werden.
  • Das Verfahren nach der vorliegenden Erfindung kann für sich verwendet werden, um Kohle zu verbessern. Alternativ kann das Verfahren in Verbindung mit sekundären Flotationsverfahren eingesetzt werden, die auf das Verfahren nach der Erfindung folgen, um eine noch größere Verbesserung der Kohle zu erreichen.
  • Die folgenden Beispiele werden nur gegeben, um die Erfindung zu erläutern, und sollten nicht als ihren Umfang begrenzend ausgelegt werden. Soweit nicht anders angegeben, beziehen sich alle Teile und Prozentsätze auf das Gewicht.
  • Beispiel 1
  • Eine Probe von 195 g (Trockengewicht) Kohle aus Conesville wird in eine Flotationszelle vom Typ Agitair verbracht, in der sich 2800 ml Wasser befinden, so daß eine Suspension mit 6,5% Feststoffgehalt entsteht. Die Kohle ist eine leicht oxydierte Kohle.
  • Die Kohlesuspension wird mit 900 Umdrehungen pro Minute 6 Minuten gerührt, um sie gründlich zu benetzen. Am Ende dieses Zeitraumes werden 0,1 g einer 5 gewichtsprozentigen Lösung von Dihexylether, einem Konditionierungsmittel nach der vorliegenden Erfindung, in gereinigtem Kerosin, unter der Bezeichnung Soltrol 100 im Handel (einem Kollektor auf Kohlenwasserstoffbasis), der Suspension zugesetzt. Dies entspricht einer Menge von 0,5 kg des Gemisches aus Konditionierungsmittel und Kollektor pro metrische Tonne Kohle (kg/t). Das entstehende Gemisch wird konditioniert, indem es eine weitere Minute gerührt wird. Danach werden 0,02 g eines Polypropylenoxidmethylethers mit einem gewichtsdurchschnittlichen Molekulargewicht von 400, unter der Bezeichnung Dowfroth 1012 von The Dow Chemical Company erhältlich, der Kohlesuspension als Schäumer zugesetzt. Nach der Zugabe des Schäumers wird die Suspension konditioniert, indem sie eine weitere Minute gerührt wird. Danach wird begonnen, die Suspension zu belüften, und die Abstreifvorrichtungen (paddles) werden in Betrieb genommen. Proben des Schaumkonzentrats werden nach einer halben und nach vier Minuten ab Inbetriebnahme der Abstreifvorrichtungen entnommen. Die nicht flotierten Endfraktionen (tailings) werden ebenfalls gesammelt.
  • Die gesammelten Schaumkonzentrate ("Kopffraktionen"- "heads") werden mittels eines Vakuumfilters entwässert und in einem Trockenofen getrocknet. Die getrocknete Probe wird dann gewogen. Der Aschegehalt jeder Probe wird nach ASTM 3174-73, "Standard Method of Test of Ash in the Analysis Samples of Coal and Coke", bestimmt. Die fraktionierte Gewinnung von reiner Kohle (bestimmt als das Gewicht der trockenen Probe abzüglich der gemessenen Menge an Asche) und die fraktionierte Gewinnung von Asche nach 0,5 und 4 Minuten wird gemessen und in Tabelle I wiedergegeben.
  • Beispiel 2
  • Verschiedene Proben derselben leicht oxydierten Conesville-Kohle werden unter Verwendung derselben Techniken wie im Beispiel 1 gewonnen, außer daß Methylhexylether anstelle des Dihexylethers eingesetzt wird. Die fraktionierte Gewinnung von reiner Kohle und die fraktionierte Gewinnung von Asche aus jeder Probe nach 0,5 und 4 Minuten wird ebenfalls auf die beschriebene Weise berechnet, und die Ergebnisse sind in Tabelle I wiedergegeben.
  • Beispiel 3
  • Verschiedene Proben derselben leicht oxydierten Conesville-Kohle werden auf die im Beispiel 1 beschriebene Weise gewonnen, außer daß Octadecylethylether anstelle des Dihexylethers eingesetzt wird. Die fraktionierte Gewinnung von reiner Kohle und die fraktionierte Gewinnung von Asche nach 0,5 und 4 Minuten wird ebenfalls auf die beschriebene Weise berechnet, und die Ergebnisse sind in Tabelle I wiedergegeben.
  • Vergleichsbeispiel A
  • Ein Flotationsansatz wird identisch durchgeführt, wie im Beispiel 1 beschrieben, außer daß kein Ether als Konditionierungsmittel bei der Flotation verwendet wird. Die fraktionierte Gewinnung von reiner Kohle und die fraktionierte Gewinnung von Asche nach 0,5 und 4 Minuten wird ebenfalls auf die beschriebene Weise berechnet, und die Ergebnisse sind in Tabelle I wiedergegeben. TABELLE I Beisp. Nr. Konditionierungsmittel fraktion. Gewinnung reiner Kohle fraktion. Gewinnung von Asche % Erhöhung der Gewinnung reiner Kohle keines Dihexylether Methylhexylether Octadecylethylether
  • Wie aus den Daten der Tabelle I hervorgeht, fördert das Flotationsverfahren nach der vorliegenden Erfindung, bei dem ein Ether als Konditionierunsmittel eingesetzt wird, die Gewinnung von Kohle im Vergleich zu demselben Schaumflotationsverfahren ohne Konditionierungsmittel.
  • Beispiel 4
  • Eine weitere Probe derselben leicht oxydierten Kohle, die in den Beispielen 1 bis 3 verwendet wurde, wird unter Verwendung derselben Techniken wie in Beispiel 2 flotiert, außer daß n-Dodecan als Kollektor auf Mineralölbasis anstelle von Soltrol 100 eingesetzt wird. Die fraktionierte Gewinnung von reiner Kohle und die fraktionierte Gewinnung von Asche nach 0,5 und 4 Minuten werden bestimmt und sind in Tabelle II wiedergebeben.
  • Vergleichsbeispiel B
  • Eine andere Probe derselben leicht oxydierten Kohle, wie im Vergleichsbeispiel A verwendet, wird unter Verwendung derselben Techniken wie im Vergleichsbeispiel A flotiert, außer daß n-Dodecan als Kollektor auf Mineralölbasis anstelle von Soltrol 100 eingesetzt wird. Die fraktionierte Gewinnung von reiner Kohle und die fraktionierte Gewinnung von Asche nach 0,5 und 4 Minuten werden bestimmt und sind in Tabelle II wiedergegeben. TABELLE II Beisp. Nr. Konditionierungsmittel fraktion. Gewinnung reiner Kohle fraktion. Gewinnung von Asche keines Methylhexylether
  • Wie aus den Daten der vorstehenden Tabelle II hervorgeht, verbessert das Flotationsverfahren nach der vorliegenden Erfindung die fraktionierte Gewinnung von reiner Kohle im Vergleich zu dem Vergleichsbeispiel um 7,7 %.
  • Beispiel 5
  • Eine Probe einer anderen leicht oxydierten Kohle wird auf dieselbe Weise wie im Beispiel 1 flotiert, außer daß Diphenyloxid anstelle von Dihexylether eingesetzt wird. Die fraktionierte Gewinnung reiner Kohle und die fraktionierte Gewinnung von Asche nach 0,5 und 4 Minuten werden bestimmt und sind in Tabelle III wiedergegeben.
  • Vergleichsbeispiel C
  • Eine andere Probe der leicht oxydierten Kohle, die im Beispiel 5 verwendet wurde, wird auf dieselbe Weise wie im Beispiel 5 flotiert, außer daß kein Ether als Konditionierungsmittel eingesetzt wird. Die fraktionierte Gewinnung reiner Kohle und die fraktionierte Gewinnung von Asche nach 0,5 und 4 Minuten werden bestimmt und sind in Tabelle III wiedergegeben. TABELLE III Beisp. Nr. Konditionierungsmittel fraktion. Gewinnung reiner Kohle, % fraktion. Gewinnung von Asche, % keines Diphenyloxid
  • Wie aus den Daten der vorstehenden Tabelle III hervorgeht, verbessert das Flotationsverfahren nach der vorliegenden Erfindung die fraktionierte Gewinnung von reiner Kohle im Vergleich mit dem Vergleichsbeispiel.

Claims (10)

1. Verfahren zur Gewinnung von Kohle, gekennzeichnet durch Flotation von Kohlegemischen in einem schäumenden wässerigen Medium, das eine wirksame Menge einer Sauerstoff enthaltenden Verbindung der Formel
R¹-O-R² (I)
enthält, in der R¹ und R² unabhängig voneinander einen gesättigten Kohlenwasserstoffrest bezeichnen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Kohle eine oxidierte Oberfläche hat.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobwi R¹ und R² unabhängig voneinander eine Alkyl- oder Cycloalkylgruppe oder eine Kombination einer Alkyl- und einer Cycloalkylgruppe bezeichnen, vorzugsweise eine Alkyl- oder Cycloalkylgruppe.
4. Verfahren nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Gesamtzahl der Kohlenstoffatome der Verindung (I) mindestens 10 ist.
5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei R¹ eine C&sub1;&submin;&sub2;&sub0;-Alkyl- oder Cycloalkylgruppe bezeichnet und R² eine C&sub1;&submin;&sub1;&sub2;-Alkyl- oder Cycloalkylgruppe bedeutet.
6. Verfahren nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Verbindung (I) Octadecylethylether, Methylhexylether, Dihexylether, Dibutylether, Methyloctylether, Methylnonylether, Methyldecylether, Methyldodecylether, Ethylhexylether, Ethyloctylether, Ethylnonylether, Ethyldecylether, Ethyldodecylether, Ethyloctadecylether, n- oder Isopropylhexylether oder n- oder Isopropyloctylether ist.
7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei die Verbindung (I) Dihexylether, Ethyloctadecylether, Methylhexylether oder Methyloctylether ist.
8. Verfahren nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Verbindung (I) in einer Menge von 0.001 bis 1,0 kg je metrische Tonne Kohlegemisch verwendet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei das schäumende wässerige Medium weiterhin 0,02 bis 2,5 kg Heizöl je t Kohlegemisch, berechnet auf das Trockengewicht, enthält.
10. Verfahren nach Anspruch 9, wobei das schäumende wässerige Medium weiterhin einen Schäumer in einer Menge von 0,05 bis 0,5 kg je Tonne Kohlegemisch, berechnet auf das Trockengewicht, enthält und der Schäumer Methylisobutylcarbinol oder ein Polypropylenmethylether mit einem gewichtsdurchschnittlichen Molekulargewicht von 200 bis 600 ist.
DE88304144T 1987-05-06 1988-05-06 Verfahren zur Kohleschaumflotation. Expired - Fee Related DE3881276T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/046,351 US4770767A (en) 1987-05-06 1987-05-06 Method for the froth flotation of coal

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3881276D1 DE3881276D1 (de) 1993-07-01
DE3881276T2 true DE3881276T2 (de) 1993-12-02

Family

ID=21942994

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE88304144T Expired - Fee Related DE3881276T2 (de) 1987-05-06 1988-05-06 Verfahren zur Kohleschaumflotation.

Country Status (10)

Country Link
US (1) US4770767A (de)
EP (1) EP0290283B1 (de)
CN (1) CN1013928B (de)
AU (1) AU602584B2 (de)
BR (1) BR8807493A (de)
CA (1) CA1313277C (de)
DE (1) DE3881276T2 (de)
PL (1) PL153327B1 (de)
WO (1) WO1988008753A1 (de)
ZA (1) ZA883225B (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4904373A (en) * 1989-04-04 1990-02-27 University Of Utah Fossil resin flotation from coal by selective coagulation and depression of coal
US5116487A (en) * 1990-07-27 1992-05-26 University Of Kentucky Research Foundation Froth flotation method for recovery of ultra-fine constituent
DE102009010293A1 (de) * 2009-02-24 2010-09-02 Clariant International Ltd. Sammler für Verfahren zur Flotation unlöslischer Bestandteile von Kalirohsalzen
CN102716810B (zh) * 2012-06-21 2014-02-19 冯益生 一种浮选用起泡剂
CN107377228B (zh) * 2017-08-02 2020-04-17 太原理工大学 煤泥浮选中气泡颗粒粘附碰撞行为的测试方法
CA3128859A1 (en) * 2019-03-05 2020-09-10 Basf Se Mixture of octene hydroformylation by-product and diesel, kereosene or c8-c20 olefines as collectors
CN117259014B (zh) * 2023-10-10 2025-10-31 中南大学 酯基多胺类化合物在矿物浮选中的应用

Family Cites Families (33)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2561251A (en) * 1945-01-26 1951-07-17 Roger Frederick Powell Trialkoxy paraffins as froth flotation frothing agents
US2687214A (en) * 1949-06-14 1954-08-24 Powell Frothing agents for use in froth flotation processes
SU330688A1 (ru) * 1967-03-24 1985-03-30 Украинский Научно-Исследовательский Углехимический Институт "Ухин" Способ флотации углей и руд
ES393206A1 (es) * 1971-07-12 1973-08-01 Refineria De Productos Del Alq Procedimiento para obtener un reactivo para la flotacion del carbon por oxidacion en fase liquida de hidrocarburos aromaticos con o sin compuestos insaturados.
US3865718A (en) * 1972-12-07 1975-02-11 Dow Chemical Co Frothers for the flotation of sulfidic ores
SU512794A1 (ru) * 1974-04-12 1976-05-05 Украинский научно-исследовательский углехимический институт Способ флотации угл
SU810285A1 (ru) * 1976-03-09 1981-03-07 Научно-Исследовательский И Проектно- Конструкторский Институт Обогащениятвердых Горючих Ископаемых Способ флотации каменного угл
SU735301A1 (ru) * 1978-07-10 1980-05-25 Восточный Научно-Исследовательский Углехимический Институт Министерства Черной Металлургии Ссср Собиратель-вспениватель дл флотации угл
SU810288A1 (ru) * 1979-03-26 1981-03-07 Всесоюзный Научно-Исследовательскийпроектно-Конструкторский Угольныйинститут Собиратель дл флотации угл
SU891158A1 (ru) * 1979-05-07 1981-12-23 Всесоюзный Научно-Исследовательский И Проектно-Конструкторский Угольный Институт (Книуи) Собиратель-вспениватель дл флотации углей
US4394257A (en) * 1979-11-19 1983-07-19 American Cyanamid Company Froth flotation process
SU914089A1 (ru) * 1980-02-04 1982-03-23 Magnitogorsk Metallurg Реагент для флотации угля 1
SU882626A1 (ru) * 1980-03-19 1981-11-23 Восточный научно-исследовательский углехимический институт Собиратель-вспениватель дл флотации угл
US4272364A (en) * 1980-03-24 1981-06-09 Calgon Corporation Frother for coal flotation
SU937024A1 (ru) * 1980-07-23 1982-06-23 Всесоюзный Научно-Исследовательский И Проектно-Конструкторский Институт "Книуи" Собиратель-вспениватель дл флотации угольных шламов
CA1201223A (en) * 1981-07-16 1986-02-25 Thomas A. Wheeler Coal flotation reagents
US4377473A (en) * 1981-07-16 1983-03-22 Atlantic Richfield Company Method for concentrating the exinite group macerals from coal by froth flotation
SU1071320A1 (ru) * 1982-03-10 1984-02-07 Научно-исследовательский и проектно-конструкторский институт обогащения твердых горючих ископаемых Реагент дл флотации угл
SU1045938A1 (ru) * 1982-04-22 1983-10-07 Институт химии им.В.И.Никитина Вспениватель дл флотации угл
SU1077641A1 (ru) * 1982-04-29 1984-03-07 Магнитогорский горно-металлургический институт им.Г.И.Носова Реагент дл флотации угл
US4532031A (en) * 1982-06-21 1985-07-30 American Cyanamid Company Froth flotation process
SU1077643A1 (ru) * 1982-08-04 1984-03-07 Магнитогорский горно-металлургический институт им.Г.И.Носова Способ флотации угл
CA1211870A (en) * 1982-10-14 1986-09-23 Robert O. Keys Promotors for froth flotation of coal
SU1068435A1 (ru) * 1982-10-20 1984-01-23 Уфимский Нефтяной Институт Способ получени 2-метил-2-(3-бутоксипропил)-1,3-диоксолана
SU1079300A1 (ru) * 1982-12-13 1984-03-15 Магнитогорский горно-металлургический институт им.Г.И.Носова Способ флотации угл
SU1082489A1 (ru) * 1982-12-13 1984-03-30 Магнитогорский горно-металлургический институт им.Г.И.Носова Способ флотации угл
SU1082490A1 (ru) * 1982-12-20 1984-03-30 Магнитогорский горно-металлургический институт им.Г.И.Носова Способ флотации угл и графита
SU1087179A1 (ru) * 1982-12-20 1984-04-23 Магнитогорский горно-металлургический институт им.Г.И.Носова Способ флотации угл и графита
US4504385A (en) * 1982-12-30 1985-03-12 Sherex Chemical Company, Inc. Ester-alcohol frothers for froth flotation of coal
GB2156243B (en) * 1984-03-23 1987-04-01 Coal Ind Froth flotation
US4526680A (en) * 1984-05-30 1985-07-02 Dow Corning Corporation Silicone glycol collectors in the beneficiation of fine coal by froth flotation
US4582596A (en) * 1984-06-04 1986-04-15 The Dow Chemical Company Frothers demonstrating enhanced recovery of coarse particles in froth floatation
SU1238801A1 (ru) * 1984-06-26 1986-06-23 Магнитогорский горно-металлургический институт им.Г.И.Носова Способ флотации угл и графита

Also Published As

Publication number Publication date
EP0290283A2 (de) 1988-11-09
EP0290283B1 (de) 1993-05-26
PL272293A1 (en) 1989-02-20
ZA883225B (en) 1990-01-31
WO1988008753A1 (en) 1988-11-17
US4770767A (en) 1988-09-13
EP0290283A3 (en) 1989-10-18
CN1013928B (zh) 1991-09-18
AU602584B2 (en) 1990-10-18
AU1726388A (en) 1988-12-06
CN88102559A (zh) 1988-11-16
PL153327B1 (en) 1991-04-30
BR8807493A (pt) 1990-03-27
CA1313277C (en) 1993-01-26
DE3881276D1 (de) 1993-07-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
US3595390A (en) Ore flotation process with poly(ethylene-propylene)glycol frothers
DE69309481T2 (de) Verfahren zur kohleflotation
EP0183825B1 (de) Zusammensetzung und verfahren zur flotation von kohle aus rohkohle
US4504385A (en) Ester-alcohol frothers for froth flotation of coal
US4309282A (en) Process of phosphate ore beneficiation in the presence of residual organic polymeric flocculants
EP0106787A2 (de) Promotoren für Kohleschaumflotation
EP0609257B1 (de) Verfahren zur herstellung von eisenerzkonzentraten durch flotation
DE3110760A1 (de) Flotation von kohle mit latexemulsionen von kohlenwasserstoffoel
US2312466A (en) Oxygen-bearing ore flotation
US4908125A (en) Froth flotation process for the recovery of minerals and a collector composition for use therein
DE3881276T2 (de) Verfahren zur Kohleschaumflotation.
US4915825A (en) Process for coal flotation using 4-methyl cyclohexane methanol frothers
EP0108914B1 (de) Flotationshilfsmittel und Verfahren zur Flotation nichtsulfidischer Minerale
US3098817A (en) Phosphate ore flotation process
US4732669A (en) Conditioner for flotation of coal
EP0378128A2 (de) Verfahren zur selektiven Flotation von Phosphormineralien
DE68920190T2 (de) Pyritdrücker, verwendbar für die Abtrennung von Pyrit aus Kohle.
EP0176261A2 (de) Schaumbildende Zusammensetzung und Schaumflotationsverfahren zur Gewinnung hochwertiger Kohle aus Rohkohle
US5238119A (en) Beneficiation of calcium borate minerals
US4337149A (en) Promoters for use in the anionic circuit of froth flotation of mineral ores
WO1991015298A1 (de) Verfahren zur gewinnung von mineralien aus nichtsulfidischen erzen durch flotation
US4820406A (en) Method for the froth flotation of coal
DE2740548C2 (de) Verfahren zur Erhöhung der Ausbeute von oxidierter Kohle, die einer Schaumflotation unterworfen wird, und Behandlungsmittel für derartig« Kohle
US2286374A (en) Flotation process
JPS6211628B2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee