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DE3880958T2 - Gabeleinheit fuer hubwagen. - Google Patents

Gabeleinheit fuer hubwagen.

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DE3880958T2
DE3880958T2 DE8888202100T DE3880958T DE3880958T2 DE 3880958 T2 DE3880958 T2 DE 3880958T2 DE 8888202100 T DE8888202100 T DE 8888202100T DE 3880958 T DE3880958 T DE 3880958T DE 3880958 T2 DE3880958 T2 DE 3880958T2
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    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Gabeleinheit, die an dem am Stirnende eines Hubstapiers feststehenden Plattenglied angebracht und in bezug auf diese Platte seitwärts verschoben werden kann und bei der die Position der Gabeln in bezug auf einen Tragrahmen eingestellt werden kann.
  • Dem Fachmann sind Hubstapler bekannt, bei denen die Gabeln oder äquivalente Greifeinrichtungen an einer feststehenden Tragplatte am Stirnende des Fahrzeuges durch die Zwischenschaltung einer Einrichtung angebracht sind, welche eine seitliche Verschiebung der Gabeln ermöglicht. Eine solche Einrichtung ist in der Fachwelt allgemein als Seitenschieber bekannt, und diese ermöglicht eine Verschiebung der Gabeln in der Weise, daß die Last einwandfrei aufgenommen und abgesetzt werden kann, auch dann, wenn der Hubstapler zur Last nur ungefähr ausgerichtet ist.
  • Jedoch bringt die Anwendung eines Seitenschiebers an einem Gabelstapler eine ungewünschte Vergrößerung des Lastüberhangs mit sich, die der Dicke einer solchen Einrichtung gleich ist, und vergrößert entsprechend das Kippmoment des Hubstaplers selbst.
  • Damit ein Seitenschieber in vorteilhafter Weise an einem Gabelstapler angebracht werden kann, besteht aus diesem Grunde eine wesentliche Voraussetzung in einer geringen Dicke, in jedem Falle in einer Dicke, die auf das unverzichtbare Minimum reduziert ist. Eine Gabel-Seitenschieber-Einrichtung gemäß dem Stand der Technik umfaßt eine Führung, die mit dem Fahrzeug-Plattenglied (mit Hubbewegung) verbunden ist und auf der die Platte der Seitenschieber-Einrichtung (mit seitlicher Bewegung) gleitet. Der Abstand zwischen der erstgenannten und der letztgenannten Platte, die hier als Dicke der Seitenschieber-Einrichtung bezeichnet ist, führt zu einer gleichen Vergrößerung des Gabelüberhangs gegenüber dem Massenschwerpunkt des Hubstaplers und somit zu einer Verringerung der Tragfähigkeit über die aufgrund des Gewichts der Einrichtung selbst notwendige Verringerung hinaus. Aus dem Vorstehenden ergibt sich, wie wichtig es ist, eine Konstruktion zu schaffen, die den Lastüberhang deutlich verringert.
  • Im Stand der Technik wird die Gesamtdicke der Seitenschieber-Einrichtung durch zwei Faktoren am meisten beeinflußt: der erste ist die Dicke der Platte der Seitenschieber-Einrichtung und ihrer Führungen, der zweite das Gesamtvolumen des hydraulischen Zylinders, der zwischen der Frontplatte des Hubstaplers und der Gabel-Seitenschieber-Einrichtung wirkend die seitliche Verschiebung der letztgenannten gegenüber der feststehenden Platte steuert.
  • Der hydraulische Zylinder muß in der Lage sein, einen Schub aufzubringen, welcher der zu bewegenden, vom Hubstapler getragenen Last und dem aufgrund der Reibung zwischen den Gleitkontaktführungen der feststehenden und der beweglichen Platte auftretenden passiven Widerstand adäquat ist. Weil der Zylinder ferner mit Flüssigkeit bei Drücken betrieben wird, die bei einer auf diese Einrichtung angewandten öldynamischen Anlage üblich sind, muß er von entsprechendem Querschnitt sein.
  • Hersteller von Hubstaplern und zugehörigen Einrichtungen haben schon vor langer Zeit verschiedene Lösungen zur Schaffung einer idealen Gabel-Seitenschieber-Einrichtung vorgeschlagen, d.h. einer Einrichtung, bei der Gewicht und Dicke und die Beeinträchtigung der Sicht des Bedieners auf die Last so gering wie möglich gehalten sind. Zu diesem Zweck sind Gabel- Seitenschieber-Einrichtungen mit Rollenführungen vorgeschlagen worden, die zweifellos die erforderliche Leistung und somit die Abmessungen des hydraulischen Zylinders herabsetzen. Jedoch macht dies gleichzeitig eine sehr bedeutende Komplexität der tragenden Bauteile der Gabel-Seitenschieber-Einrichtung erforderlich.
  • Auch sind Kugelumlauf-Führungen vorgeschlagen worden (deutsches Patent 2 317 758), aber auch hier mit nicht zufriedenstellendem Ergebnis wegen der Verformungen der Kugellager- Laufringe in den Endbereichen der Führungen, die Blockierungen verursachen.
  • Schließlich sind Führungen mit eingebauten, durch Schrauben befestigten Schuhen aus gehärtetem Werkstoff vorgeschlagen worden, jedoch mit negativen Ergebnissen aufgrund von Dickenvergrößerung und Kostenerhöhung.
  • Aus dem Vorstehenden wird deutlich, daß jede Anstrengung gemacht worden ist, die oben erwähnten passiven Widerstände zu verringern, um in der Lage zu sein, den vom hydraulischen Arbeitszylinder geforderten Schub und somit seinen Durchmesser zu verringern und folglich die Gesamtdicke der Gabel-Seitenschieber-Einrichtung herabzusetzen. Eine sinnvolle Anordnung und Konfiguration der Bauteile, wie in der italienischen Gebrauchsmusteranmeldung 22923 B/78 beschrieben, machen eine Seitenschieber-Einrichtung mit einer Gesamtdicke möglich, die nur wenig größer als die Dicke der Seitenschieber-Platte selbst ist, wobei diese geringe Dickenvergrößerung aufgrund des Volumens der Bauteile zum Verbinden der Hubstaplerplatte mit den Gleitflächen zustande kommt. Es scheint, daß diese Lösung die minimal mögliche Dicke für die Ausbildung einer mit der feststehenden Platte eines Hubstaplers zu verbindenden Gabel-Seitenschieber-Einrichtung erzielt.
  • Zur weiteren Verringerung des Volumens ist vorgeschlagen worden, die übliche, nur mit Hubbewegung ausgebildete Gabel-Tragplatte, die Merkmal aller Hubstapler ist, dadurch zu beseitigen, daß zwischen den in den Staplermasten laufenden Schlitten und der Platte die Gabel-Seitenschieber-Einrichtung angeordnet wird, so daß die Platte sowohl waagerecht als auch senkrecht verstellbar ist. Diese Lösung verlangt aber eine Änderung im Aufbau des Hubstaplers selbst, der mit der Seitenschieber-Einrichtung bereits während seiner Herstellung versehen werden muß, so daß diese Einrichtung ihren Charakter als Anbaugerät verliert, das an die genormte Platte eines Hubstaplers anbaubar ist, wenn bestimmte Lasten unter Verwendung der GabeIn gehandhabt werden sollen.
  • Es ist auch vorgeschlagen worden, die Dicke der Verstelleinrichtung zu reduzieren, dabei jedweden Rahmen vollständig zu beseitigen und auf diese Weise zu erreichen, daß die GabeIn auf der Platte direkt gleiten und unabhängig geführt sind, wie z.B. in der FR-A-2 387 185 dargestellt.
  • Da durch die Last der an der Platte gleitende hintere Teil der Gabel am höchsten beansprucht wird, erfahren die Gabeln gemäß der FR-A-2 387 185, wenn sie bei einer Gleitbewegung einseitig belastet werden, eine Versetzung in der senkrechten Ebene, trotz des Vorhandenseins einer Verbindungsstange.
  • Dies erzeugt große Beanspruchungen im Aufbau, kann die Gleitbewegung behindern und den Zylinder, auf dem die Gabeln geführt sind, auf Biegung beanspruchen.
  • In kurzen Worten, die Gabeln sind im wesentlichen durch den Zylinder mit größtem Abstand von der Stelle geführt, an der durch die Gleitträger oder durch ein anderes, die Gabeln in Querrichtung beanspruchendes Hindernis Querkräfte ausgeübt werden.
  • Allgemeine Aufgabe der Erfindung ist andererseits, die Schwierigkeiten im Stand der Technik in zufriedenstellender Weise dadurch zu lösen, daß auf den herkömmlichen Aufbau einer Gabel-Seitenschieber-Einrichtung völlig verzichtet wird, die aus einer verstellbaren Gabelträgerplatte besteht, die mit der Stapler-Platte verschiebbar verbunden werden kann, wobei zwischen ihnen ein hydraulischer Arbeitszylinder angeordnet ist.
  • Statt dessen schlägt die Erfindung eine Arbeitseinheit vor, in welche die Gabeln mit einer Seitenschieber-Einrichtung eingegliedert sind.
  • Die vorgenannte Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Ausbildung einer Gabeleinheit der Art gelöst, die einen mit dem unteren und dem oberen Rand eines am Stirnende eines Gabelstaplers angebrachten Plattengliedes im Eingriff stehenden Rahmen umf aßt und mehrere Gabeln aufnimmt, bei der der Rahmen in einer im wesentlichen zum Plattenglied parallelen Richtung mittels eines zwischen den Plattengliedern und dem Rahmen wirkenden hydraulischen Zylinders verschieblich ist, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Rahmen ein Paar vertikal beabstandete und sich quer erstreckende obere und untere, durch ein Paar beabstandeter vertikaler Seitenteile fest miteinander verbundene Stützträger aufweist, von denen der obere Stützträger im wesentlichen eine umgekehrte U-Form hat, um auf einer am oberen Rand der Platte befestigten Achse verschieblich zu sein, die Gabeln jeweils einen sich vertikal erstreckenden Schenkelabschnitt im wesentlichen in derselben Ebene wie der Rahmen und einen sich horizontal erstreckenden Zinkenabschnitt haben, die unteren Enden der Schenkelabschnitte längs des unteren Stützträgers des Rahmens verschieblich sind, während die oberen Enden der Schenkelabschnitte zur Verhinderung einer Verschwenkung des Schenkelabschnitts um den unteren Stützträger hinter einem Vorsprung des oberen Stützträgers liegen, um so die Hin- und Herbewegung der Gabeln längs des unteren Stützträgers zu ermöglichen, Mittel zwischen dem oberen Stützträger und den oberen Enden der Schenkelabschnitte zur Verhinderung einer Verschiebung zwischen dem oberen Stützträger und den Gabeln vorgesehen sind.
  • In der Nähe der oberen Ränder des feststehenden Plattenglieds und des beweglichen Rahmens können die genannten hin- und hergehenden Kupplungs- und Führungsmittel vorteilhafterweise aus einem Paar teleskopierender Bauteile bestehen, die am oberen Rand des Plattenglieds bzw. am oberen Rand des Rahmens befestigt sind, wobei das innere teleskopierende Bauteil auch den hydraulischen Arbeitszylinder umfaßt.
  • Andererseits können in der Nähe der unteren Ränder des feststehenden Plattenglieds und des beweglichen Rahmens die hinund hergehenden Kupplungs- und Führungsmittel aus einer rippenförmigen Kupplung bestehen. Vorzugsweise sind die Gabeln am Rahmen seitlich verstellbar angeordnet.
  • Zu diesem Zweck kann jede Gabel an der Basis ihrer Schenkel auf einem Schaft des Rahmens parallelverstellt werden, wogegen am oberen Ende des Schenkels Maßnahmen für eine lösbare Klauenzahn-Kupplung mit einem der genannten am Rahmen befestigten teleskopierenden Bauteile getroffen sind, um die Gabel vor zum Umkippen führendem Verschieben am Rahmen zu schützen.
  • Aufbau- und funktionsmäßige Merkmale der Erfindung und ihre Vorteile gegenüber dem Stand der Technik werden nach Prüfung der nachstehenden Beschreibung deutlicher, die auf die beigefügten schematischen Zeichnungen Bezug nimmt, die Beispiele von Ausführungsformen der Gabeleinheit gemäß der Erfindung zeigen. In den Zeichnungen zeigt:
  • Fig. 1 eine Vorderansicht einer Gabeleinheit gemäß der Erfindung,
  • Fig. 2 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 2,
  • Fig. 3 eine vergrößerte Ansicht einer Einzelheit mit Blick entsprechend dem Pfeil F in Fig. 1,
  • Fig. 4 eine vergrößerte Vorderansicht einer Einzelheit mit einer Darstellung der lösbaren Kupplung zwischen den Schenkeln der Gabeln und dem Rahmen.
  • Gemäß Fig. 1 bis 4 besteht die betreffende Gabeleinheit aufbaumäßig aus einem im wesentlichen rechteckigen Rahmen 10, der seitwärts verstellbar am feststehenden Plattenglied 11 am Stirnende eines (nicht dargestellten) Hubstaplers anbringbar ist.
  • Der Rahmen 10 besteht aus einem Paar Seitenteilen 12 und einer mittigen Säule 13, die an ihren unteren Abschnitten durch einen Schaft 14 und an ihren oberen Abschnitten mittels eines ersten teleskopierenden Bauteils 15 starr miteinander verbunden sind, welches mit einem zweiten teleskopierenden Bauteil 16, das am oberen Rand des Plattenglieds 11 befestigt ist, verschieblich verbunden ist.
  • Der Rahmen 10 kann beispielsweise ein Paar Gabeln 17 tragen (von denen in Fig. 1 und 2 nur eine dargestellt ist), die je einen Schenkel 18 umfassen, der charakteristischerweise in derselben Ebene enthalten ist wie der Rahmen selbst. Insbesondere ist die Basis des Schenkels 18 in stellungsveränderlicher Weise am Schaft 14 angeordnet, wogegen der Schenkel 18 an seinem oberen Ende mittels einer lösbaren Klauenzahnkupplung in das teleskopierende Bauteil 15 eingreift.
  • Wie deutlich in Fig. 2 und 4 der Zeichnungen zu erkennen, umf aßt die genannte Kupplung einen Hebel 19, der am hinterarbeiteten oberen Ende des Schenkels 18 angeordnet und um 20 gegen die Wirkung einer Rückstellfeder 21 drehbar ist. Der Hebel 19 weist einen Zahn 22 auf, der in Eingriff mit einem Gegenzahn 23 im teleskopierenden Bauteil 15 bringbar ist.
  • Somit kann jede Gabel am Rahmen 10 in stellungsveränderlicher Weise durch Verschieben auf dem Schaft 14 angeordnet werden.
  • Die seitliche Verstellung des die Gabeln 17 tragenden Rahmens 10 gegenüber dem feststehenden Plattenglied 11 des Hubstaplers wird mittels eines hydraulischen Zylinders gesteuert, der charakteristischerweise in das zweite teleskopierende Bauteil 16 eingegliedert ist. Aus den entgegengesetzten Enden des Zylinders ragen zugehörige Stempel 24 hervor, die auf die Seitenteile 12 des Rahmens wirken.
  • Wie aus Fig. 2 der Zeichnungen klar erkennbar, sind die Gabeln 17 an ihren unteren Abschnitten, und damit der Rahmen 10, mit einer Rippe 25 der Platte 11 mittels eines U-förmigen Abschnitts 26 verbunden.
  • Die Bauteile mit Flächen für relative Gleitbewegungen können selbstverständlich mit Rollen- oder Kugellagern zur Reibungsminderung versehen sein, und dies kann die Verwendung eines hydraulischen Zylinders von kleinem Durchmesser ermöglichen, der außerhalb der seitlich verstellbaren Bauteile angeordnet ist.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung wird deutlich, daß die Erfindung auf das herkömmliche Konzept einer Gabel-Seitenschieber-Einrichtung zugunsten einer Gabeleinheit verzichtet hat, die völlig ohne Gabel-Trägerplattenglied auskommt, das gemäß der Erfindung durch einen Rahmen ersetzt wurde, der die Schenkel der Gabeln enthält.
  • Außerdem ist in dem vom feststehenden Plattenglied des Hubstaplers und vom Rahmen eingenommenen Raum auch der Arbeitszylinder enthalten, der im Bedarfsfall in einer anderen als der gezeichneten Stellung angeordnet sein kann, beispielsweise in halber Höhe des Plattengliedes des Hubstaplers oder unter ihm.
  • Daraus ergibt sich insgesamt ein Aufbau von äußerst begrenzter Dicke, welche die von herkömmlichen Hubstaplergabeln nicht übersteigt, so daß die Tragfähigkeit unverändert bleibt und dieselben Sicherheitswerte gelten.

Claims (5)

1. Gabeleinheit, der Art, die einen mit dem unteren und dem oberen Rand eines am Stirnende eines Gabelstaplers angebrachten Plattenglieds (11) in Eingriff stehenden Rahmens umfaßt und mehrere Gabeln (17) aufnimmt, bei der der Rahmen in einer im wesentlichen zum Plattenglied parallelen Richtung mittels eines zwischen dem Plattenglied (11) und dem Rahmen wirkenden hydraulischen Zylinder verschieblich ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen ein Paar vertikal beabstandete und sich quer erstreckende obere und untere, durch ein Paar beabstandeter vertikaler Seitenteile (12) fest miteinander verbundene Stützträger (14, 15) aufweist, von denen der obere Stützträger (15) im wesentlichen eine umgekehrte U-Form hat, um auf einer am oberen Rand des Plattenglieds (11) befestigten Achse (16) verschieblich zu sein, die Gabeln jeweils einen sich vertikal erstreckenden Schenkelabschnitt (18) im wesentlichen in derselben Ebene wie der Rahmen und einen sich horizontal erstreckenden Zinkenabschnitt (17) haben und die unteren Enden der Schenkelabschnitte längs des unteren Stützträgers (14) des Rahmens verschieblich sind, während die oberen Enden der Schenkelabschnitte (18) zur Verhinderung einer Verschwenkung des Schenkelabschnitts (18) um den unteren Stützträger (14) hinter einem Vorsprung des oberen Stützträgers liegen, um so die Hin- und Herbewegung der GabeIn längs des unteren Stützträgers zu ermöglichen, und zwischen dem oberen Stützträger und den oberen Enden der Schenkelabschnitte (18) Mittel zur Verhinderung einer Verschiebung zwischen dem oberen Stützträger (15) und den Gabeln (17) vorgesehen sind.
2. Gabeleinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden der Schenkelabschnitte (18) ein Kupplungsteil aufweisen, das hinter einen Vorsprung (25) am unteren Rand des Plattenglieds (11) greift.
3. Gabeleinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (16) durch den Zylinder des hydraulischen Zylinders gebildet ist, der Stempel (24) hat, die sich von dessen gegenüberliegenden, auf die vertikalen Seitenteile (12) des Rahmens wirkenden Enden wegerstrecken.
4. Gabeleinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsteil einen querverlaufenden Kanal (26) an den unteren Enden der Schenkelabschnitte (18) der Gabeln umfaßt, der hinter den Vorsprung (25) am unteren Rand des Plattenteils (11) greift.
5. Gabeleinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Verhinderung einer Verschiebung zwischen dem oberen Stützträger (15) und den Gabeln (17) mehrere beabstandete Öffnungen (23) im Vorsprung des oberen Stützträgers (l5) und einen am oberen Ende der Schenkelabschnitte (18) jeder Gabel schwenkbar gelagerten Hebel (19) mit einem Eingriffzahn (22) zum wahlweisen Eingriff in die Öffnungen (23) aufweisen.
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