DE3876554T2 - Schischuh mit fersenhalterung. - Google Patents
Schischuh mit fersenhalterung.Info
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Description
- Die Erfindung betrifft einen Skischuh zum rückseitigen Einstieg mit Fersenhalterung.
- Verschiedene Vorrichtungen sind bekannt, die, am Schuh angebracht, die Ferse innerhalb des Schuhes haltern.
- Aus dem europäischen Patent 0 158 574 sowie dem deutschen Patent 210 76 59 ist beispielsweise eine Vorrichtung bekannt, die aus einem drehbar mit der Rückseite des rückwärtigen Schaftteiles des Schuhs verbundenen Knopf besteht, der an dem innerhalb des Schuhs angeordneten Ende seines Gewindezapfens ein Druckelement aufweist, das mit einer Lasche zusammenwirkt, die von der Schale absteht.
- Dieser Vorrichtungstyp weist allerdings Nachteile auf: Die Betätigung des Knopfes führt zur Druckausübung auf die Lasche, die in einem sehr begrenzten Bereich konzentriert ist, der durch die Ausdehnung des Druckelements gebildet wird und mit Abstand zur Sohle angeordnet ist, die bei Einstellungen im wesentlichen konstant bleibt.
- Diese Anordnung erschwert es, die Halterungsvorrichtung den unterschiedlichen anatomischen Ausformungen der Ferse anzupassen, und führt möglicherweise zu Schmerzen aufgrund der Druckkonzentration in einem kleinen Bereich, der für den individuellen Skifahrer nicht der optimale sein mag.
- Es sind ferner Vorrichtungen bekannt, die Kabel enthalten, die teilweise die von der Schale oder vom Innenschuh des Stiefels abstehende Lasche umgreifen, beispielsweise die Vorrichtung gemäß US-Patentanmeldung 4 620 378 des Anmelders.
- Diese bekannten Vorrichtungen weisen jedoch die gleichen Nachteile wie die für die vorhergehenden Vorrichtungen beschriebenen auf.
- Als Teillösung dieser Nachteile zeigt die europäische Patentanmeldung 86 109 850.7 des Anmelders einen Skischuh, enthaltend ein längliches Element, das quer zur Längsrichtung des rückwärtigen Schaftteiles des Skischuhs verläuft und innerhalb des rückwärtigen Schaftteils sowie im wesentlichen an der Ferse des Fußes des Benutzers vorgesehen ist sowie mit den gegenüberliegenden Längskanten des rückwärtigen Schaftteils verbunden ist.
- Obleich diese Vorrichtung zweifelsfrei wertvoll ist, so weist sie doch den Nachteil auf, daß sie unter dem Druck nachgibt, der durch das Gleiten der überlappenden Laschen bedingt ist; dies führt zu einem abnehmenden Halterungsgrad, insbesondere während des Beugeschrittes, wenn er besonders wichtig ist.
- Aufgabe der Erfindung ist es daher, die oben beschriebenen Nachteile bekannter Typen durch Entwicklung eines Skischuhes auszuschließen, der ein optimales Haltern der Ferse innerhalb des Schuhes gestattet.
- Im Rahmen dieser Aufgabe ist es ein weiteres Ziel, einen Skischuh zu entwickeln, der ein kontinuierliches Einstellen des auf die Ferse wirkenden Drucks gestattet.
- Ein weiteres wichtiges Ziel der Erfindung ist es, einen Schuh zu entwickeln, in dem die Einstellung auf schnelle und einfache Weise durch den Benutzer zu bewerkstelligen ist.
- Ein nicht unwesentliches Ziel ist es, einen Schuh zu entwickeln, der mit den vorangegangenen Merkmalen eine sehr einfache Struktur und ausgesprochen niedrige Kosten vereint.
- Diese Aufgabe und die genannten Ziele sowie weitere, nachfolgend erkennbar werdende, werden durch einen Skischuh zum rückseitigen Einstieg mit Fersenhalterung erreicht, enthaltend eine Schale, mit der wenigstens ein rückwärtiger Schaftteil schwenkbeweglich verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß er im Fersenbereich des Skifahrers zwischen der rückseitigen inneren Oberfläche des rückwärtigen Schaftteils und dem Fuß des Skifahrers wenigstens ein zwischengefügtes keilartiges Element enthält, das zur Translationsbewegung des Elements mit Einrichtungen verbunden ist, die vom Skifahrer betätigt werden können.
- Vorzugsweise wirkt das keilartige Element auf eine Lasche, die von der Schale oder von einem Innenschuh des Stiefels absteht.
- Vorzugsweise erfolgt die Einstellung des keilartigen Elements in Abhängigkeit von einer Translationsbewegung des Elements längs einer Längsachse des rückwärtigen Schaftteils.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der detaillierten Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele, die beispielhaft in der beigefügten Zeichnung dargestellt sind. Es zeigen:
- Fig.1 eine seitliche Schnittansicht eines mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung versehenen Schuhes;
- Fig.2 eine Schnittansicht längs der Schnittebene II-II in Fig.1;
- Fig.3 eine der Fig.1 ähnliche Ansicht zur Darstellung der mit dem keilartigen Element verbundenen Einrichtungen zur Translationsbewegung des Elements gegenüber dem rückwärtigen Schaftteil;
- Fig.4 eine Ansicht längs der Schnittebene IV-IV in Fig.3;
- Fig.5 einen der Fig.1 ähnlichen Teilschnitt einer Vorrichtung nach einem weiteren Aspekt der Erfindung;
- Fig.6 eine der Fig.3 ähnliche Ansicht der mit dem keilartigen Element in Fig.5 verbundenen Einrichtungen zur Translationsbewegung des Elements gegenüber dem Rückwärtigen Schaftteil;
- Fig.7 eine der Fig.1 ähnliche Teilansicht eines unterschiedlichen Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- Fig.8 und 9 Schnittansichten, ähnlich Fig.1, eines weiteren Ausführungsbeispiels bei zwei verschiedenen Einstellungen.
- In den vorstehend genannten Figuren bezeichnet die Bezugsziffer 1 einen Skischuh zum rückseitigen Einstieg, bestehend aus einer Schale 2, mit der ein rückwärtiger Schaftteil 3 schwenkbeweglich verbunden ist.
- Im rückseitigen Bereich 4 der Ferse des Fußes 5 des Skifahrers weist die Schale 2 eine Lasche 6 auf, die von der Schale nach oben absteht und elastisch verformbar ist sowie teilweise den Bereich 4 umgreift.
- Die Vorrichtung enthält ein keilartiges Element 7, das zwischen der inneren Oberfläche des rückwärtigen Schaftteils 3 und der Lasche 6 im Bereich 4 der Ferse angeordnet werden kann.
- Das keilartige Element 7 weist mit seiner Spitze auf den Bereich der Ferse 8 des Schuhes 1.
- Seitlich zum keilartigen Element 7 ragt ein Paar von Flügeln 9a und 9b hervor, die auf die inneren seitlichen Oberflächen 10a bzw. 10b des rückwärtigen Schaftteils 3 einwirken.
- Von jedem der Flügel steht ein Druckknopf 11a bzw. 11b ab, die durch den rückwärtigen Schaftteil 3 in längs dazu angeordnete, entsprechende Schlitze 12a bzw. 12b greifen.
- Angrenzend an die Druckknöpfe 11a und 11b ragen in der gleichen Richtung von den Flügeln erhöhte Bereiche 13a und 13b auf, die vorzugsweise halbkugelförmig gestaltet sind.
- Die erhöhten Bereiche können wahlweise an entsprechend geformten Sitzen 14 angeordnet werden, die auf den inneren seitlichen Oberflächen 10a und 10b des rückwärtigen Schaftteils 3 vorgesehen sind.
- Die Sitze 14 sind somit im wesentlichen parallel zu den Schlitzen 12a und 12b angeordnet und zwar in einer solchen Anzahl, daß eine breite Positionswahl für das keilartige Element 7 möglich ist.
- Die Benutzung der Vorrichtung ist wie folgt: Durch Drücken der Druckknöpfe 11a und 11b bewirkt der Benutzer eine elastische Verformung der Flügel 9a und 9b, wodurch sich die erhöhten Bereiche 13a und 13b von den Sitzen 14 lösen, wodurch sich das keilartige Element 7 längs einer gegenüber dem rückwärtigen Schaftteil 3 in etwa in Längsrichtung verlaufenden Achse längs der Schlitze 12a und 12b bewegen kann.
- Der Skifahrer kann somit den gewünschten Halterungsgrad wählen, da das keilartige Element 7 einen Druck auf die Lasche 6 ausübt, der größer ist, wenn es in Richtung auf den Bereich 8 der Ferse des Stiefels abgesenkt wird.
- Sobald die optimale Position gewählt ist, löst der Benutzer die Druckknöpfe 11a und 11b, wodurch die erhöhten Bereiche 13a und 13b auf einen der Sitze 14 wirken.
- Es wurde somit festgestellt, daß die Erfindung die genannte Aufgabe sowie die vorstehend genannten Ziele erreicht, da es der Schuh dem Skifahrer gestattet, sowohl die optimale Halterung der Ferse im Stiefel als auch den dort wirkenden Druck einzustellen; tatsächlich vergrößert sich bei einem Ansteigen des Halterungsgrades der Bereich der Lasche, der durch das keilartige Element betroffen ist, wodurch sich der auf die Lasche wirkende Druck über einen größeren Bereich verteilt.
- Die Betätigung der Vorrichtung ist im übrigen sehr schnell und einfach für den Skifahrer zu bewerkstelligen; eine Veränderung der Fersenhalterung ist somit in bestimmten Situationen möglich.
- Die Vorrichtung ist im Aufbau sehr einfach und daher wirtschaftlich vorteilhaft.
- Selbstverständlich kann die Erfindung im Rahmen des erfinderischen Konzepts in vielerlei Hinsicht modifiziert und verändert werden.
- So zeigt beispielsweise Fig.3 veränderte Einrichtungen für die Translationsbewegung des keilartigen Elements 107 gegenüber dem rückwärtigen Schaftteil 103.
- Mit dem keilartigen Element 107 ist eine Stange 115 entweder starr oder schwenkbeweglich verbunden, die durch einen Schlitz 112 greift, der in Längsrichtung zum rückwärtigen Schaftteil 103 im Fersenbereich 104 angeordnet ist.
- Am anderen Ende ist due Stange 115 mit einem Exzenterhebel 116 verbunden, der mit einem Zahnsatz 117 zusammenwirkt, der quer zum Schaftteil 103 und gegenüber dem Schlitz 112 seitlich angeordnet ist.
- In diesem Ausführungsbeispiel ist es daher möglich, das keilartige Element 107 in die gewünschte Position durch unmittelbares Einwirken auf den Exzenterhebel 116 zu bewegen.
- In einem weiteren Ausführungsbeispiel wirkt das keilartige Element 207 mit der Oberfläche zusammen, die auf die Lasche 206 weist, die auf der Schale und/oder auf dem Innenschuh des Stiefels angeordnet ist, wobei ein entsprechend geformter Vorsprung 218 rückseitig von der Lasche 206 absteht.
- Der Vorsprung 218 weist somit eine Oberfläche auf, die ähnlich der gegenüberliegenden Oberfläche des keilartigen Elements 207 geneigt ist.
- Das Element 207 kann mit Einrichtungen zu seiner Translationsbewegung verbunden werden, beispielsweise mit den in Fig.1 oder Fig.6 dargestellten, ähnlich denen mit dem in Fig.3 dargestellten Element verbundenen.
- In Fig.6 ist mit dem keilartigen Element 207 eine Stange 215 starr und/oder schwenkbeweglich verbunden, die durch einen entsprechenden Schlitz 212 greift, der in Längsrichtung zum rückwärtigen Schaftteil 203 im Bereich 204 der Ferse vorgesehen ist.
- Mit dem anderen Ende der Stange 215 ist ein Exzenterhebel 216 schwenkbeweglich verbunden, der auf einen entsprechenden Zahnsatz 217 einwirkt, der quer zum rückwärtigen Schaftteil 203 in einem an den Schlitz 212 angrenzenden Bereich angeordnet ist.
- Die Tatsache wird betont, daß durch ein Absenken des keilartigen Elements in Richtung auf die Ferse des Schuhs ein zunehmend größerer Bereich der auf der Schale und/oder auf dem Innenschuh vorgesehenen Lasche betroffen wird, wodurch der darauf einwirkende Druck besser verteilt wird.
- Dies gestattet es, die Bequemlichkeit für den Benutzer maximal zu steigern, wobei gleichzeitig die optimale Anpassung an die unterschiedliche anatomische Gestalt des einzelnen Benutzers ermöglicht wird.
- Fig.7 zeigt eine Vorrichtung, in der die Stange 315 auf das gesamte keilartige Element 307 einwirkt, wobei dessen Enden durch einen ersten Schlitz 312a und einen zweiten Schlitz 312b greifen, die in Längsrichtung zum rückwärtigen Schaftteil 303 bzw. zur Lasche 306 sowie einander gegenüberliegend angeordnet sind.
- Die Stange ist daher am ersten Schlitz 312a schwenkbeweglich mit dem Exzenterhebel 316 schwenkbeweglich verbunden sowie am zweiten Schlitz 312b mit einem Öhr 319 verbunden, das von der gegenüberliegenden Seite des keilartigen Elements absteht.
- Es ist somit möglich, die Lasche zu Öffnen, wenn der Stiefel geöffnet ist, d.h. sobald die Schaftteile mit Abstand zueinander stehen, um den Schuh herauszuziehen.
- Dies gestattet ein anschließend leichteres Einführen des Fußes ohne die Lasche manuell zu bewegen, wie dies bislang nötig war.
- Gemäß den Darstellungen in Fig.8 und 9 bestehen die Einrichtungen zur Translationsbewegung des, hier mit der Bezugsziffer 407 bezeichneten keilartigen Elements aus einer Gewindestange 415, die sich in Längsrichtung auf dem Schaftteil 403 erstreckt und drehbar vom Schaftteil getragen wird.
- Ein mit Rendelung versehenes Rad 416, das teilweise aus einer im Schaftteil 403 vorgesehenen Aussparung 417 hervorsteht, ist fest mit einem Ende der Stange 415 verbunden.
- Das keilartige Element 407 weist einen mit einem Durchgangsgewinde versehenen Sitz auf, der sich im wesentlichen parallel zur Seite 407a des Elements erstreckt, die mit der inneren Oberfläche des Schaftteils 403 in Gleitberührung steht, so daß eine Drehbewegung des keilartigen Elements verhindert wird, das vielmehr durch die Drehung der mit einem Gewinde versehenen Stange 415 mittels des Rads 416 parallel zu dieser Stange bewegt wird.
- Selbstverständlich können die Materialien und Abmessungen der einzelnen Bestandteile der Vorrichtung entsprechend den besonderen Anforderungenen gewählt werden.
Claims (12)
1. Skischuh zum rückseitigen Einstieg mit
Fersenhalterung, enthaltend eine Schale (2), mit der wenigstens
ein rückwärtiger Schaftteil (3, 103, 203, 303, 403)
schwenkbeweglich verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß
er wenigstens ein keilartiges Element (7, 107, 207, 307,
407) enthält, das im Bereich der Ferse des Skifahrers
zwischen die rückseitige innere Oberfläche des rückwärtigen
Schaftteils und den Fuß des Skifahrers eingefügt ist, wobei
mit dem keilartigen Element Einrichtungen (11a, 11b, 116,
216, 316, 416) verbunden sind, die zur Translationsbewegung
dieses Elements vom Skifahrer betätigbar sind.
2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das keilartige Element mit einer Lasche (6, 206, 306)
zusammenwirkt, die auf den Fuß des Skifahrers einwirkt.
3. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das keilartige Element, dessen Spitze in Richtung auf
den Bereich der Ferse (8) des Schuhes weist, steuerbar
längs einer Längsachse zum rückseitigen Schaftteil
beweglich und auf die wenigstens teilweise den Bereich der Ferse
umgreifende Lasche weisend angeordnet ist.
4. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtungen für die
Translationsbewegung des keilartigen Elements aus einem Paar von
elastisch verformbaren Flügeln (9a, 9b) bestehen, die seitlich
vom keilartigen Element (7) abstehen, wobei die Flügel auf
die inneren seitlichen Oberflächen (10a, 10b) des
rückwärtigen Schaftteils (3) einwirken.
5. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß von jedem der Flügel ein Druckknopf
(11a, 11b) absteht, die vom rückwärtigen Schaftteil an in
Längsrichtung dazu angeordneten, geeigneten Schlitzen (12a,
12b) nach außen ragen.
6. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß nahe den Druckknöpfen von jedem der
Flügel (9a, 9b) wenigstens ein erhöhter Bereich (13a, 13b)
absteht, wobei der wenigstens eine erhöhte Bereich an
geeigneten und komplementär geformten Sitzen (14) entfernbar
angeordnet ist, die auf den inneren seitlichen Oberflächen
(10a, 10b) des rückwärtigen Schaftteils (3) angeordnet
sind, die an die Schlitze (12a, 12b) angrenzen.
7. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtungen für die Transationsbewegung des
keilartigen Elements (107) aus einer Stange (115) bestehen,
die an einem Ende mit dem keilartigen Element verbunden
ist, wobei die Stange durch einen Schlitz (112) greift, der
in Längsrichtung zum rückwärtigen Schaftteil (103) im
Bereich der Ferse (104) angeordnet ist.
8. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stange (115) an ihrem anderen Ende
mit einem Exzenterhebel (116) schwenkbeweglich verbunden
ist, der mit einem Zahnsatz (117) zusammenwirkt, der quer
zum Schaftteil (103) und gegenüber dem Schlitz (112)
seitlich angeordnet ist.
9. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der Oberfläche der Lasche (206),
dem keilartigen Element (207) gegenüberliegend, ein
Vorsprung (218) angeordnet ist, der komplementär zum
keilartigen Element gestaltet ist.
10. Schuh nach Anspruch 1 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stange (315) durch das keilartige Element
(307) greift, wobei ihre Enden durch einen ersten Schlitz
(312a) und durch einen zweiten Schlitz (312b) greifen, die
einander gegenüberliegend und in Längsrichtung zum
rückwärtigen Schaftteil (303) bzw. zur Lasche (306) angeordnet
sind.
11. Schuh nach Anspruch 1 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stange (315) am ersten Schlitz (312a)
schwenkbeweglich mit dem Exzenterhebel (316) verbunden ist
und am zweiten Schlitz (312b) mit einem Öhr (319) verbunden
ist, das von der dem keilartigen Element abgewandten Seite
absteht.
12. Schuh nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen für die
Translationsbewegung des keilartigen Elements (407) eine
mit einem Gewinde versehene Stange (415) enthalten, die
sich in Längsrichtung auf dem rückwärtigen Schaftteil (403)
erstreckt und von diesem drehbeweglich getragen wird, wobei
die mit einem Gewinde versehene Stange drehbeweglich in
einen Gewindesitz eingreift, der im keilartigen Element
ausgebildet ist, wobei die Stange fest auf einem
Betätigungsrad (416) befestigt ist, das von außerhalb des
Schuhes zugänglich ist, wobei eine Einrichtung (407a)
vorgesehen ist, die eine Drehbewegung des keilartigen Elements
gegenüber der Stange verhindert.
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