DE3874250T2 - Anaesthesiemittel enthaltende kaugummi-zusammensetzungen. - Google Patents
Anaesthesiemittel enthaltende kaugummi-zusammensetzungen.Info
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Description
- Diese Erfindung betrifft Kaugummimassen mit der Fähigkeit zur Herbeiführung eines anästhetischen Effekts im Mund- und Rauchenbereich. Insbesondere enthalten die erfindungsgemäßen Massen einen aktiven Bestandteil mit anästhesierender Wirkung. Infolge der hohen Menge an freigegebenem Anästhetikum eignen sich diese Massen insbesondere als Heilmittel für ein Wundsein im Rachen- und Kehlbereich.
- Zur Herstellung einer wirksamen Kaugummimasse gegen Wundsein im Rachen- und Kehlbereich ist es erforderlich, daß das Anästhetikum in ausreichender Menge freigegeben wird, um in den entzündeten und gereizten Mund-, Rachen- und Kehlbereich eine taubmachende Wirkung herbeizuführen. Es ist ein bekanntes Phänomen, daß ein überwiegender Teil der Kaugummimasse, d.h. insbesondere die Geschmacksstoffe und die damit verbundenen Bestandteile während der Mastikation im Gummugrundlagenbolus eingeschlossen werden. Dieses Problem tritt somit auch auf, wenn aktive Bestandteile, wie Anästhetika, direkt zu der Gummigrundlage zugegeben werden. Der Einschluß des aktiven Bestandteils im Bolus führt zu einem geringeren Kontakt des aktiven Bestandteils mit den Mund-, Rachen- und Kehlbereichen und einem daraus resultierenden Unvermögen, die schmerzenden Stellen wirksam betäuben zu können.
- Es sind Anästhetika, z.B. Hexylresorcin, in Pastillenform bekannt. Wenn sich die Pastille langsam im Mund auflöst, wird der aktive Bestandteil freigegeben. Es gibt jedoch noch keine Kaugummimasse mit angenehmem Geschmack, aus der eine zur wirksamen Betäubung ausreichende Menge Anästhetikum freigegeben wird.
- Es wurde gefunden, daß beim Vormischen des Anästhetikums mit einem Material, z.B. einem Süßungsmittel, das während der Mastikation ohne weiteres freigegeben wird, und anschließender Zugabe zu der Kaugummimasse der Prozentanteil an beim Kauen freigegebenem Anästhetikum gegenüber der bloßen Zugabe des aktiven Bestandteils unabhängig vom Süßungsmittel erhöht ist.
- Darüber hinaus wird der bittere Geschmack zahlreicher Anästhetika wegen ihres engen Kontakts mit dem Süßungsmittel, das wirksam den anfänglichen schlechten Geschmack des Anästhetikums maskiert, stark gemildert. Wenn die erfindungsgemäßen Massen einige Minuten lang gekaut werden, wird das Anästhetikum in ausreichenden Mengen freigegeben, um den Rachen-, Kehl- und Mundbereich so weit taub zu machen, daß der Geschmack des Anästhetikums nicht mehr länger problematisch ist. Die gegenüber bekannten Rezepturen erhöhte Freigabe an Anästhetikum resultiert jedoch in einer Kaugummimasse größerer anästhetischer Wirkung. Somit lassen sich nunmehr Kaugummimassen als Heilmittel bei Wundsein im Rachen- und Kehlbereich bereitstellen. Dadurch erhält der Verbraucher eine Alternative zu Pastillen, die bislang für den Verbraucher die beste Möglichkeit zur Sicherstellung einer angemessenen Freigabe des Anästhetikums und der folgenden Linderung waren. Patent Abstracts of Japan, Band 9, Nr. 160, beschreibt eine eßbare kaugummiartige Masse für die Mundhöhle, die sich zur Behandlung von Leiden im Rachen- und Kehlbereich oder einer heiseren Stimme eignet. In der kaugummiartigen Masse ist eine eßbare polymere Verbindung mit einer Arzneimittelkomponente in Form eines keimtötenden Mittels, eines Hustenmittels, eines Expektorants oder einer Rohdroge gemischt.
- Patent Abstracts of Japan, Band 11, Nr. 307, beschreibt einen medizinischen Kaugummi, der die Retentionszeit eines Arzneimittels zur Milderung von durch Erkältungen und dergleichen hervorgerufenen Entzündungen im Mund verlängert.
- Die Erfindung betrifft folglich eine wohlschmeckende Kaugummimasse, die auf den Mund- und Rachenbereich durch gleichzeitige Freigabe eines Lokalanästhetikums und eines Süßungsmittels eine anästhesierende Wirkung zu entfalten vermag und - bezogen auf ihr Gesamtgewicht - im wesentlichen aus
- (a) 16 bis 30 % Gummigrundlage;
- (b) 0,5 bis 3 Geschmacksstoff und
- (c) eine Vormischung aus Süßungsmittel und Anästhetikum, umfassend 50 bis 80% Süßungsmittel in Mischung mit einem in Mengen von 0,05 bis 0,5 Gew.-% der Kaugummimasse vorhandenen Anästhetikum besteht.
- Geeignete Anästhetika können aus der allgemein als Lokalanästhetika oder topische Anästhetika bekannten Gruppe ausgewählt werden. Vorzugsweise wird das Anästhetikum aus der Gruppe Hexylresorcin, Benzocain, Xylocain, Lidocain, Tetracain, Tripelennamin, Dibucan, Natriumphenolat, Chlorprocain, Etidocain, Bupivacain und Mischungen derselben ausgewählt. Pharmazeutisch akzeptable Salze und äquivalente Derivate dieser Verbindungen werden ebenfalls in Erwägung gezogen. Die Menge an vorhandenem Anästhetikum beträgt vorzugsweise 0,05 - 0,5%. Vorzugsweise sollte jedes aus der erfindungsgemäßen Masse bestehende Gummistück 1,5 - 5,0 mg, insbesondere 2 - 2,4 mg Anästhetikum enthalten.
- Das Verfahren zur Zubereitung wohlschmeckender Kaugummimassen mit der Fähigkeit zur Herbeiführung anästhetischer Wirkungen besteht in der Zugabe der Vormischung Zucker/- Anästhetikum zum Kaugummianteil der Gesamtmassen und nicht in der Zugabe von Süßungsmittel und Anästhetikum in Form getrennter Einzelkomponenten.
- Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer wohlschmeckenden Kaugummimasse mit der Fähigkeit zur Freigabe anästhesierender aktiver Stoffe oder Bestandteile in zur Herbeiführung einer anästhesierenden Wirkung im Mund- und Rachenbereich ausreichenden Menge, das im wesentlichen aus folgenden Stufen besteht:
- (1) Bereitstellen einer Elastomere und Erweichungsmittel enthaltenden Gummigrundlage;
- (2) Bilden einer Vormischung aus Süßungsmittelteilchen in einer Menge von 50 - 80% in Mischung mit einem in Mengen von 0,05 - 0,5 Gew.-% der Gummimasse vorhandenem Anästhetikum;
- (3) Zugabe der Vormischung gemäß (2) zu der Gummigrundlage gemäß (1);
- (4) Zugabe weiterer üblicher Bestandteile aus der Gruppe Geschmacksstoffe, Erweichungsmittel, Emulgatoren, Farbstoffe, Plastifizierungsmittel und Mischungen derselben und Vermischen zur Gewinnung einer homogenen Masse und
- (5) Ausformen von Kaugummistücken aus dieser.
- Die vorliegende Erfindung gestattet die Anwesenheit relativ geringer Mengen an Anästhetikum, da das Problem eines Einschlusses des Anästhetikums in die Grundlage bzw. die Grundmasse signifikant geringer ist. Auf diese Weise wird das Anästhetikum für eine Freigabe besser verfügbar. Die Menge an Anästhetikum reicht vorzugsweise von 0,05 - 0,5 Gew.-% der Gesamtgummimasse. Die vorliegende Erfindung ist insbesondere dahingehend gestaltet, daß sie speziell die gleichzeitige Freigabe des Zuckers und sonstiger Süßstoffe mit dem Anästhetikum gestattet und erleichert. Es hat sich nämlich gezeigt, daß eine bloße Zugabe der Einzelkomponenten Süßungsmittel und Anästhetikum zu dem Kaugummiteil der Kaugummimasse zu keiner gleichzeitigen Freigabe führt, und zwar aus dem einfachen Grund, daß sie nicht physikalisch aneinander gebunden sind und folglich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten freigegeben werden. Darüber hinaus neigt das Anästhetikum dazu, in der Gummigrundlage eingeschlossen zu bleiben, solange es nicht durch das Süßungsmittel in den Speichel ausgeschleust wird. Versuche, Anästhetika, wie Hexylresorcin, Geschmacksstoffen als Maßnahme zur leichteren Freigabe zuzumischen, waren nicht von großem Erfolg gekrönt, sie führten vielmehr dazu, daß das Anästhetikum in dem Gummigrundlagenbolus eingeschlossen wurde.
- Bei der Zubereitung der Rezeptur zur Verwendung im Rahmen des vorliegenden Verfahrens können ein Teil der oder die gesamten Süßungsmittel und traditionell dem Gummigrundlagenanteil der Kaugummimasse zugesetzten massebringenden Mittel vor Zugabe der Vormischung mit der Gummigrundlage gemischt werden. Die Gummigrundlage wird somit gesättigt und durch die Süßungsmittel und massebringenden Mittel gebunden, so daß es unwahrscheinlich wird, daß sie die Vormischung absorbiert. Auf diese Weise lassen sich eine Wanderung der Vormischung in die Gummigrundlage ausschließen und ein Einschluß der Vormischungskomponenten in die Gummigrundlage verhindern.
- Das Anästhetikum kann vor dem Einarbeiten in die Vormischung eingekapselt oder teilweise eingeschlossen werden.
- Als Einkapselungsmittel eignen sich am besten mikroporöse Materialien, da sie die endgültige Freigabe des Anästhetikums nicht hemmen, jedoch die Freigabegeschwindigkeit etwas steuern. So kann man beispielsweise zur Herbeiführung einer verzögerten Freigabe etwas Anästhetikum in ein mikroporöses Material, wie Maltodextrin, einschließen und in dieser Form dem Süßungsmittel zur Bildung der Vormischung hinzufügen. Die Schüttdichte des zu diesem Zweck am besten geeigneten Maltodextrins liegt im Bereich von 50,5 - 101 kg/m³ (3-6 lb/cu ft). Darüber hinaus können auch noch andere geeignete Einkapselungsmittel verwendet werden.
- Die erfindungsgemäß eingesetzte Gummigrundlage kann aus einer bekannten wasserunlöslichen Gummigrundlage bestehen. Beispiele für in Gummigrundlagen geeignete Polymere sind natürlich vorkommende und synthetische Elastomere und Kautschuke. So gehören beispielsweise zu den in Gummigrundlage geeigneten Polymeren ohne irgendwelche Beschränkung Substanzen pflanzlicher Herkunft, wie Chicle, Jelutong, Balata, Gutta percha, Lechi caspi, Sorva, Guayalegummi, Kronengummi und Mischungen derselben. Synthetische Elastomere, wie Butadien-Styrol-Mischpolymerisate, Isobutylen-Isopren-Mischpolymerisate, Polyethylen, Polyisobutylen, Polyvinylacetat und Mischungen derselben eignen sich besonders gut.
- Die Menge an verwendeter Gummigrundlage kann in Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren, z.B. der Art der verwendeten Grundlage, der gewünschten Konsistenz und der sonstigen zur Zubereitung des Endprodukts benutzten Komponenten sehr verschieden sein. Die Mengen betragen, auf die fertige Kaugummimasse bezogen, allgemein 5 - 45, zweckmäßigerweise 16 - 30, vorzugsweise 19 - 28 Gew.-%.
- Zum Weichmachen der Gummi- oder Kautschukkomponente kann die Gummigrundlagenmasse Elastomerenlösungsmittel enthalten. Solche Elastomerenlösungsmittel sind beispielsweise Methyl-, Glycerin- oder Pentaerythritester von Kolophonium oder modifiziertem Kolophonium, z.B. hydriertem, dimerisiertem oder polymerisiertem Kolophonium oder Mischungen derselben. Beispiele für im vorliegenden Falle verwendbare Elastomerenlösungsmittel sind der Pentaerythritester von teilweise hydriertem Holzkolophonium, der Pentaerythritester von Holzkolophonium, der Glycerinester von Holzkolophonium, der Glycerinester von teilweise dimerisiertem Kolophonium, der Glycerinester von polymerisiertem kolophonium, der Glycerinester von Tallölkolophonium, der Glycerinester von Holzkolophonium und teilweise hydriertem Holzkolophonium und der teilweise hydrierte Methylester von Kolophonium, wie Polymere von α-Pinen oder β-pinen, Terpenharze einschließich von Polyterpen und Mischungen derselben. Das Lösungsmittel kann in einer Menge von 10 - 75, vorzugsweise 45 - 70 Gew.-%, bezogen auf die Gummigrundlage, eingesetzt werden.
- Der Gummingrundlage können zur Ausbildung der verschiedensten gewünschten Gefüge- und Konsistenzeigenschaften die verschiedensten üblichen Zusätze, wie Plasifizierungsmittel oder weichmachende Mittel, wie Lanolin, Stearinsäure, Natriumstearat, Kaliumstearat, Glyceryltriacetat, Glycerin u.dgl., beispielweise Naturwachse, Erdölwachse sowie Polyurethanwachse, Paraffinwachse und mikrokristalline Wachse einverleibt werden. Diese einzelnen Zusätze gelangen, bezogen auf die fertige Gummigrundlagenmasse in Mengen von bis zu 30, vorzugsweise von 3 - 20 Gew.-%, zum Einsatz.
- Die Kaugummimasse kann weiterhin übliche Zustätze, wie Geschmacksstoffe, Färbemittel, wie Titandioxid, Emulgatoren, wie Lecithin und Glycerylmonostearat, sowie weitere Füllstoffe, wie Aluminiumhydroxid, Aluminiumoxid, Aluminiumsilikate, Calciumcarbonat sowie Talkum und Kombinationen derselben, enthalten. Die Füllstoffe können der Gummigrundlage in den verschiedensten Mengen einverleibt werden. Bezogen auf das Gewicht des fertigen Kaugummis können die Füllstoffe in Mengen von im allgemeinen bis zu 30, vorzugswiese 4 - 10 Gew.-% verwendet werden.
- Die vorliegende Erfindung erwägt auch die Mitverwendung der bekannten Süßungsmittel einschließlich natürlicher und künstlicher Süßungsmittel. Diese Süßungsmittel können aus folgender Liste ausgewählt werden: Zucker, wie Saccharose, Glucose (Maissirup), Dextrose, Invertzucker, Fructose und Mischungen derselben, Saccharin und seine verschiedenen Salze, z.B. das Natrium- oder Calciumsalz, Cyclaminsäure und seine verschiedenen Salze, z.B. das Natriumsalz, Süßungsmittel auf Aminosäurebasis und Dipeptidsüßungsmittel, wie Aspartam, Dihydrochalconverbindungen, Talin, Sucralose, Glycyrrhizin, Stevia Rebaudiana (Steviosid) und Zuckeralkohole, wie Sorbit, Sorbitsirup, Mannit, Xylit und dergleichen. Ein weiteres mögliches zusätzliches Süßungsmittel ist der nicht-fermentierbare Zuckersatz (hydriertes Stärkehydrolysat) gemäß dem US-Reissue Patent 26 959. Weiterhin werden das synthetische Süßungsmittel 3,6-Dihydro-6-methyl-1-1,2,3-oxathiazin-4-on-2,2-dioxid, insbesondere dessen Kalium- (Acesulfame-K), Natrium- und Calciumsalze in Betracht gezogen (vgl. deutsches Patent Nr. 2 001 017.7).
- In der Regel kann die Menge an Süßungsmittel entsprechend der für einen speziellen Kaugummi vorgesehenen Süßungsmittelmenge variieren. Normalerweise beträgt die Menge an Süßungsmittel bei Verwendung eines leicht extrahierbaren Süßungsmittels 0,001 - 60 Gew.-%. Die in Kategorie A beschriebenen wasserlöslichen Süßungsmittel werden vorzugsweise in Mengen von 25 - 60 Gew.-% eingesetzt. Im Gegensatz dazu werden die in den Kategorien B und C beschriebenen künstlichen Süßungsmittel in Mengen von 0,005 - 5,0, vorzugsweise 0,05 - etwa 2,5 Gew.-%, bezogen auf die fertige Gummimasse, eingesetzt. Diese Mengen sind überlicherweise erforderlich, um unabhängig vom durch Geschmacksöle erreichten Geschmacksgrad einen gewünschten Süßegrad zu gewährleisten.
- Den Kaugummimassen gemäß der Erfindung können auf dem Gebiet der Kaugummiherstellung bekannte Geschmackstoffe einverleibt werden. Geeignete Geschmacksstoffe sind solche natürlicher und künstlicher Herkunft sowie Minzesorten, wie Pfeffermize und Grüne Minze, Menthol, Öl der Gaultherie, künstliche Vanille, Zimt, Kolageschmack und Kolaextrakt, Zitrusgescmack, wie Orange, Zitrone und Zitronelle, Fruchtgeschmack wie Banane, Apfel, Birne, Heidelbeere, Erdbeere, Kirsche und Traube. Die Geschmacksstoffe können alleine oder in Kombination miteinander eingesetzt werden, um die gewünschte Wirkung und den gewünschten Geschmack zu gewährleisten. Bevorzugt ist eine Masse nach Anspruch 11, demzufolge der Geschmacksstoff aus der Gruppe Pfefferminzöl, Öl der Grünen Minze, Methanol, Gewürznelken, Ingwer, Zimtöl, Wintergrünöl (Öl der Gaultherie), Obstgeschmacksstoffen und Aromen, Kolageschmacksstoff, Kolaextrakt und Kombinationen derselben, ausgewählt ist. Die Geschmacksstoffe werden im allgemeinen in je nach dem Einzelgeschmack wechselnden Mengen zum Einsatz gebracht. Es können beispielsweise Mengen von 0,5 - 3 Gew.-% des Gewichts der fertigen Kaugummimasse zum Einsatz gelangen.
- Von besonderer Bedeutung ist eine einzigartige Geschmackskombination, die infolge der Eigenschaften der Einzelbestandteile unabhängig von dem mitverwendeten aktiven Anästhetikum eine anästhesierende Wirkung herbeiführt. Diese Geschmacksstoffkombination wird bei alleinigem Zusatz zu einem Kaugummi so wahrgenommen, als ob sie eine signifikant stärker taubmachende Wirkung herbeiführt als die individuelle Verwendung irgendeines der Geschmacksbestandteile. Bei Zusatz dieser Kombination zu den Hexylresorcin enthaltenden bevorzugten erfindungsgemäßen Massen erhöht sich die anästhesierende Wirkung, wobei gleichzeitig die den Minzeölen und dem Menthol eigene Kühlwirkung zur Geltung gebracht wird. Die Geschmackskombination enthält Minzeöl (Pfefferminz oder grüne Minze), Menthol, Ingweröl und Gewürznelkenöl in Mischung, und zwar dergestalt, daß ihr der Kaugummimasse zugesetztes Gesamtgewicht bis zu 2% erreicht. Diese Kombination wird in der Regel vor dem Einarbeiten in die Kaugummimasse vorgemischt.
- Im Rahmen der vorliegenden Erfindung brauchbare Färbemittel sind Pigmente, wie Titandioxid. Diese können in Mengen von bis zu 1, vorzugsweise bis zu 0,6 Gew.-% mitverwendet werden. Ferner können als Färbemittel auch andere für Nahrungsmittel, Arzneimittel und kosmetische Mittel geeignete und als F.D. & C. Farbstoffe bekannte Farbstoffe und dergleichen eingesetzt werden. Die für das angegebene Gebrauchsspektrum akzeptablen Materialien sind vorzugsweise wasserlöslich. Ein Beispiel ist ein als F.D. & C. Blau Nr. 2 (Dinatriumsalz von 5,5'-Indigotindisulfonsäure) bekannter Indigoidfarbstoff. In ähnlicher Weise kann der als F.D. % C. Grün Nr. 1 bekannte Triphenylmethanfarbstoff (Mononatriumsalze von 4-[4-Methyl-p-sulfobenzylamino)-diphenylmethylen]-[1-(N-ethyl-N-p-sulfoniumbenzyl)- 2,5-cyclohexadienimin] verwendet werden. Eine vollständige Aufzählung sämtlicher F.D. & C. und D. & C.-Farbstoffe und ihrer entsprechenden chemischen Formen finden sich in Kirk- Othmer "Encyclopedia of Chemical Technology", Band 5, Seiten 857-884, auf dessen Text hierin Bezug genommen wird.
- Die erfindungsgemäßen Massen eignen sich zur Herstellung zuckerhaltiger oder zuckerfreier Kaugummis und können auch vollständig wasserfrei sein. Mitumfaßt werden reguläre und nicht-haftende (nicht-klebrige) Rezepturen. Sie können die Form von Bubble gums, stabförmigen Kaugummis, kissenförmigen Kaugummis, Kaugummiklumpen sowie beschichteten und sonstigen Kaugummistücken, wie sie der Fachwelt bekannt sind, aufweisen.
- Die erfindungsgemäßen Rezepturen haben sich als wirksame Mittel für Personen, die einen Ersatz fürs Rauchen brauchen, erweisen.
- Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung veranschaulichen, jedoch nicht beschränken. Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich sämtliche Prozentangaben durchweg auf das Gewicht der gesamten Kaugummimasse.
- Entsprechend der vorliegenden Erfindung wurden unter Benutzung der in der später folgenden Tabelle angegebenen Rezepturen erfindungsgemäße Kaugummimassen zubereitet. Die mit "I" bezeichneten Massen fallen unter die Erfindung, die mit "C" bezeichneten Massen stehen für bekannte Vergleichsmassen. Die erfindungsgemäßen Massen wurden unter Benutzung einer Süßungsmittel/Hexylresorcin-Vormischung hergestellt. Es werden sowohl zuckerhaltige als auch zuckerfreie Versionen dargestellt.
- Sämtliche bekannten Massen mit Ausnahme von C-1 enthielt das Hexylresorcin getrennt vom Zucker zugesetzt. Bei der Zubereitung von C-1 wurde eine Vormischung Geschmacksstoff/Hexylresorcin verwendet.
- Aus jeder der Massen wurden Kaugummistücke zubereitet, die dann von einem Expertenteam 30 min lang gekaut wurden. Danach wurde der Kaugummibolus auf den nach dem Kauen (darin) verbliebenen Restanteil Hexylresorcin getestet. Daraus wurde der Prozentanteil an freigegebenem Hexylresorcin errechnet. Für die erfindungsgemäßen Massen (I-1 bis I-4) ergab sich eine Freigabemenge von 48 - 63% Hexylresorcin. Diese Kaugummis bewirkten im Mund- und Rachenbereich der Mitglieder des Expertenteams eine starke anästhesierende Wirkung. Bei den bekannten Vergleichsmassen ließ sich jedoch von den Testpersonen eine allenfalls geringe oder keine wirksame Freigabe des Hexylresorcins wahrnehmen. Dies zeigte sich durch das Fehlen einer anästhesierenden Wirkung auf den Mund- und Rachenbereich. KAUGUMMIMASSEN Gew.-% BESTANDTEIL Gummigrundlage Emulgator Vormischung Zucker/HR(1) Mannit/HR Geschmacksstoff/HR Geschmacksstoff/Mannit/HR Geschmacksstoff Sorbit Menthol Anfeuchtmittel Maltodextrin Aspartam eingekapselt frei Hexylresorcin während des 30-minütigen Kauens freigegebenes Kexylresorcin, % (1) HR steht für Hexylresorcin-Anästhetikum (2) entspricht 0,384% Aspartam und 1,036% hydrophobes Einkapselungsmittel
Claims (11)
1. Wohlschmeckende Kaugummimasse, die auf den Mund- und
Rachenbereich durch gleichzeitige Freigabe eines
Lokalanästhetikums und eines Süßungsmittels eine
anasthesierende Wirkung zu entfalten vermag und - bezogen auf ihr
Gesamtgewicht - im wesentlichen
(a) 16 - 30% Gummigrundlage;
(b) 0,5 - 3% Geschmacksstoff und
(c) eine Vormischung aus Süßungsmittel und Anästhetikum,
umfassend 50 - 80% Süßungsmittel in Mischung mit
einem in Mengen von 0,05 - 0,5 Gew.-% der
Kaugummimasse vorhandenen Anästhetikum
enthalt.
2. Kaugummimasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie bis zu 80% des vorhandenen Anästhetikums
freizugeben vermag.
3. Kaugummimasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Anästhetikum in eingekapselter oder
eingeschlossener Form vorliegt.
4. Kaugummimasse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei dem Einkapselungsmaterial um
mikroporöses Maltodextrin einer Massedichte von 50,5 - 101 kg/m³
(3 - 6 lb/cu ft) handelt.
5. Kaugummimasse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Anästhetikum aus der Gruppe
Hexylresourcinol, Benzocaine, Xylocaine, Lidocaine,
Tetracaine, Tripelennamine, Dibucane, Natriumphenolate,
Bupivacaine, Chloroprocaine, Etidocaine und Mischungen
sowie pharmazeutisch akzeptable Salze derselben
ausgewählt ist.
6. Kaugummimasse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gummigrundlage aus der Gruppe
synthetische Gummisorten, natürliche Gummisorten,
synthetische Elastomere, natürliche Elastomere und
Mischungen derselben ausgewählt ist.
7. Masse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Süßungsmittel aus der Gruppe
wasserlösliche natürliche Süßungsmittel, wasserlösliche
künstliche Süßungsmittel, Süßungsmittel auf Dipeptidbasis,
Süßungsmittel auf Aminosäurebasis und Mischungen
derselben ausgewählt ist.
8. Masse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Süßungsmittel aus der Gruppe Saccharose, Fructose,
Glucose (Maissirup), Dextrose, Invertzucker, Saccharin
und seine Salze, Cyclaminsäure und ihre Salze, Aspartam,
Dihydrochalcone, Glycyrrhizin, Stevia Rebaudiana
(Steviosid), Sorbit, Mannit, Xylit, hydriertes
Stärkehydrolysat, 3,6-Dihydro-6-methyl-1-1,2,3-oxathiazin-4-
on-2,2-dioxid (Acesulfame) und seine Salze, Talin,
Sucralose und Kombinationen derselben ausgewählt ist.
9. Masse nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Geschmacksstoff aus der Gruppe
natürliche Geschmacksstoffe, künstliche Geschmacksstoffe und
Mischungen derselben ausgewählt ist.
10. Kaugummimasse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Geschmacksstoff aus Pfefferminzöl, Öl der grünen
Minze, Menthol, Gewürznelken, Ingwer, Zimtöl,
Wintergrünöl, 0bstgeschmacksstoffen und -aromen,
Kolageschmacksstoff, Kolaextrakt und Kombinationen derselben
ausgewählt ist.
11. Verfahren zur Herstellung einer wohlschmeckenden
Kaugummimasse nach einem der Ansprüche 1 bis 10, die zur
Freigabe anästhesierender aktiver Stoffe in zur
Herbeiführung einer anästhesierenden Wirkung im Mund- und
Rachenbereich ausreichenden Menge fähig ist, im
wesentlichen in folgenden Stufen:
(1) Bereitstellen einer Elastomere und
Erweichungsmittel enthaltenden Gummigrundlage;
(2) Bilden einer Vormischung aus Süßungsmittelteilchen
in einer Menge von 50 - 80% in Mischung mit einem in
Mengen von 0,05 - 0,5 Gew.-% der Gummimasse
vorhandenem Anästhetikum;
(3) Zugabe der Vormischung gemäß (2) zu der
Gummigrundlage gemäß (1);
(4) Zugabe weiterer üblicher Bestandteile aus der
Gruppe Geschmacksstoffe, Erweichungsmittel,
Emulgatoren, Farbstoffe, Plastifizierungsmittel und
Mischungen derselben und Vermischen zur Gewinnung
einer homogenen Masse und
(5) Ausformen von Kaugummistücken aus dieser.
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