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DE3873233T2 - Verfahren zur herstellung einer kolloidalen dispersion einer seltene erdenverbindung in einem waessrigen mittel und erhaltenes produkt. - Google Patents

Verfahren zur herstellung einer kolloidalen dispersion einer seltene erdenverbindung in einem waessrigen mittel und erhaltenes produkt.

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DE3873233T2
DE3873233T2 DE8888402292T DE3873233T DE3873233T2 DE 3873233 T2 DE3873233 T2 DE 3873233T2 DE 8888402292 T DE8888402292 T DE 8888402292T DE 3873233 T DE3873233 T DE 3873233T DE 3873233 T2 DE3873233 T2 DE 3873233T2
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DE
Germany
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rare earth
process according
colloidal dispersion
earth oxide
acid
Prior art date
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DE8888402292T
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Inventor
Claire David
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rhodia Chimie SAS
Original Assignee
Rhone Poulenc Chimie SA
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Publication date
Application filed by Rhone Poulenc Chimie SA filed Critical Rhone Poulenc Chimie SA
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Publication of DE3873233T2 publication Critical patent/DE3873233T2/de
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    • B82YSPECIFIC USES OR APPLICATIONS OF NANOSTRUCTURES; MEASUREMENT OR ANALYSIS OF NANOSTRUCTURES; MANUFACTURE OR TREATMENT OF NANOSTRUCTURES
    • B82Y30/00Nanotechnology for materials or surface science, e.g. nanocomposites
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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    • B01J13/00Colloid chemistry, e.g. the production of colloidal materials or their solutions, not otherwise provided for; Making microcapsules or microballoons
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Description

  • Die vorliegende Erfindung hat ein Verfahren zur Herstellung einer kolloidalen Dispersion einer Seltenerdverbindung in wäßrigem Medium zum Gegenstand. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer kolloidalen Dispersion einer Seltenerdverbindung von der Art des Yttriums. Sie zielt gleichermaßen im Hinblick auf neue industrielle Produkte auf das erhaltene Produkt ab.
  • In der der vorliegenden Erfindung folgenden Beschreibung versteht man unter "Seltenen Erden von der Art des Yttriums" die schwersten Elemente der Seltenen Erden, entsprechend der Ordnungsnummer, die mit Samarium beginnt und mit Lutetium endet und das Yttrium einschließt.
  • In der US-A-3 476 691 wurde bereits vorgeschlagen, ein Yttriumsol gemäß einem Verfahren herzustellen, welches darin besteht, ausgehend von einer Lösung eines Yttriumsalzes durch Fällung mit einer Base (NH&sub4;OH) ein hydratisiertes Yttriumoxid herzustellen, dann das hydratisierte Yttriumoxid in Wasser zu suspendieren, mit einer starken Säure zu behandeln und schließlich die Suspension thermisch zu behandeln.
  • Gemäß der US-A-3 024 199 wurde ein Verfahren zur Herstellung von wäßrigen Solen von hydratisierten Seltenerdoxiden vorgeschlagen, welches darin besteht, daß man
  • - eine wäßrige Lösung eines monovalenten Seltenerdsalzes mit Ammoniak in Berührung bringt, um das entsprechende hydratisierte Seltenerdoxid auszufällen;
  • - den größten Teil des Ammoniumsalzes mit Hilfe von Ammoniak eliminiert, der pH-Wert wird dabei zwischen 9,5 und 10,5 gehalten;
  • - das hydratisierte Seltenerdoxid abtrennt und dann durch Erwärmen bei einem Temperaturintervall von 60ºC bis 100ºC peptisiert.
  • Die Sole der erhaltenden hydratisierten Seltenen Erden weisen eine Konzentration, ausgedrückt in Seltenerdoxiden, von zwischen 10 und 15 Gew.%, eine Teilchengröße von 5 bis 200 nm mit einem Verhältnis Länge / Durchmesser von etwa 1:1 bis 5:1 auf, haben einen pH-Wert von 7,0 bis 8,3 und enthalten ein monovalentes, stabilisierendes Anion, wobei das Molverhältnis Seltenerdoxid / monovalentes, stabilisierendes Anion von 6,6:1 bis 165:1 beträgt.
  • Es handelt sich somit um hydratisierte Oxide von Seltenen Erden mit einer Formel, die der der wahren Hydroxide der Seltenen Erden sehr nahe ist.
  • Entgegen dem Verfahren aus dem Stand der Technik, welches zahlreiche Stufen enthält und sich auf ein frisch hergestelltes und schwer zu handhabendes hydratisiertes Seltenerdoxid und auf den Einsatz erheblicher Ammoniakmengen bezieht, wird erfindungsgemäß ein viel einfacheres Verfahren zur Herstellung einer kolloidalen Dispersion einer Seltenerdverbindung in wäßrigen Medium, nachfolgend mit "Sol" beschrieben, vorgeschlagen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß es darin besteht, ein Seltenerdoxid mit einer geregelten Menge einer in Wasser löslichen, monovalenten Säure umzusetzen, die einen pka-Wert zwischen 2,5 und 5,0 aufweist, und dann das erhaltene Reaktionsmedium zu erwärmen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren erlaubt das unmittelbare Erhalten eines Sols, dessen Eigenschaften hernach präzisiert werden.
  • Zwischenprodukt im erfindungsgemäßen Verfahren ist ein Seltenerdoxid, welches im allgemeinen in der Form eines Sesquioxids vorliegt.
  • Man bedient sich vorzugsweise eines Seltenerdoxids von der Art des Yttriums und in noch bevorzugterer Weise des Yttriumoxids Y&sub2;O&sub3; oder des Holmiumoxids Ho&sub2;O&sub3;.
  • Es ist wünschenswert, daß das eingesetzte Oxid von großer Reinheit ist, vorzugsweise gleich oder über 99%, und daß man in besonders bevorzugter Weise ein Oxid einer Reinheit von 99,99% einsetzt.
  • Das Seltenerdoxid liegt in Form eines feinen Puders vor, dessen Teilchengröße einige um beträgt und deren mittlerer Durchmesser meistens zwischen 1 und 5 um liegt. Man definiert den mittleren Durchmesser als Durchmesser derart, daß 50 Gew.% der Teilchen einen Durchmesser oberhalb oder unterhalb des mittleren Durchmessers aufweisen.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, ein Seltenerdoxid einzusetzen, das einer Calcinierung bei einer Temperatur zwischen 850ºC und 1050ºC, vorzugsweise bei etwa 950ºC, unterworfen wurde.
  • Die Dauer dieser Calcinierung liegt vorzugsweise zwischen 2 und 4 Stunden.
  • Was die Säure anbetrifft, so ist ihre Auswahl damit verbunden, daß sie in Wasser löslich und eine monovalente Säure ist und einen pka-Wert zwischen 2,5 und 5,0 aufweist.
  • Essigsäure eignet sich sehr gut zum Einsatz im erfindungsgemäßen Verfahren.
  • Man verwendet vorzugsweise eine von Verunreinigungen befreite Säure. Ihre anfängliche Konzentration ist nicht kritisch und sie kann verdünnt verwendet werden, beispielsweise 1 N oder konzentriert bis auf 17 N. Im allgemeinen wird eine Konzentration der Lösung dieser Säure zwischen 1 und 4 N gewählt, denn sie bildet das Dispersionsmedium des Seltenerdoxids und muß somit eine genügend wichtige flüssige Phase bilden, um die chemische Reaktion unter ausgewählten Rührbedingungen zu ermöglichen.
  • Die Menge der verwendeten Säure ist ein wesentliches Element im erfindungsgemäßen Verfahren. Sie muß ungeachtet der Stöchiometrie ausgewählt sein, was bedeutet, daß das Molverhältnis zwischen eingesetzter Säure und Seltenerdoxid, ausgedrückt als Metallkation, unterhalb von 2,5 und oberhalb von 1 liegt.
  • Die untere Grenze ist im Hinblick auf die wirtschaftlichen Anforderungen einer guten Reaktionsausbeute und einer guten Reaktionskinetik definiert.
  • Vorzugsweise wird dieses Molverhältnis zwischen 1,1 und 2,2 und in besonders bevorzugter Weise zwischen 1,2 und 1,8 gewählt.
  • Gemäß einer praktischen Ausführungsform gibt man das Seltenerdoxid in eine Lösung der Säure hinein, deren Konzentration so eingestellt ist, daß sie dem oben Angezeigten entspricht.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform suspendiert man das Seltenerdoxid in Wasser und fügt anschließend eine geeignete Säuremenge hinzu.
  • In beiden Fällen wird dieser Arbeitsvorgang unter Rühren und bei Umgebungstemperatur durchgeführt, die am häufigsten zwischen 15ºC und 25ºC liegt.
  • Die zweite Stufe des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß man das Reaktionsmedium einer thermischen Behandlung bei einer Temperatur zwischen 50ºC und der Rückflußtemperatur des Reaktionsmedium unterzieht. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform erfolgt die thermische Behandlung zwischen 70ºC und 100ºC.
  • Die Dauer dieser Behandlung ist variierbar und wird umso kürzer sein, je erhöhter die Temperatur ist. Ist die Reaktionstemperatur einmal erreicht, hält man sie 1 bis 4 Stunden oder vorzugsweise zwischen 3 bis 4 Stunden lang aufrecht.
  • Man beobachtet die Bildung eines Sols einer Seltenerdverbindung und stellt die Anwesenheit eines Bodensatzes fest, der im wesentlichen aus nicht umgesetztem Seltenerdoxid besteht, wenn das Seltenerdoxid bei einer Temperatur unterhalb von 70ºC behandelt worden ist. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, diesen Bodensatz mittels geeigneter Fest- Flüssig-Trennungstechniken, wie Filtration, Dekantation oder Zentrifugation, abzutrennen.
  • Die Trennung erfolgt vorzugsweise durch Zentrifugation und man gewinnt eine kolloidale Dispersion einer Seltenerdverbindung in wäßrigem Medium.
  • Erfindungsgemäß findet sich die Seltenerdverbindung in Form einer kolloidalen Dispersion in Wasser, was bedeutet, daß diese Verbindung Teilchengrößen kolloidaler Dimensionen aufweist, was aber die Anwesenheit von Seltenen Erden ionischer Form nicht ausschließt.
  • Das Ausmaß des Gehalts der Seltenen Erden in kolloidaler Form liegt vorzugsweise zwischen 85 und 100%. Diese Dispersion kann eine Konzentration an Seltenerdverbindung, ausgedrückt als Seltenerdoxid, von bis zu 1 mol/l aufweisen.
  • Ihr pH-Wert liegt im Neutralbereich, insbesondere zwischen 6,0 und 7,5.
  • Die chemische Zusammensetzung der Kolloide wird mit dem nach der Ultrazentrifugation der Dispersion erhaltenen Rückstand durch Titration der Seltenen Erden gemäß der komplexometrischen Methode mittels EDTA und durch Rücktitration des monovalenten, von der Säure stammenden Anions bestimmt.
  • Sie entspricht der folgenden chemischen Formel (I)
  • TR (A)x (OH)3-x (I)
  • in der:
  • - TR das Seltenerdkation, vorzugsweise ein Yttriumkation symbolisiert;
  • - A das Anion einer monovalenten, in Wasser löslichen Säure mit einem pka-Wert zwischen 2,5 und 5 bedeutet;
  • - x eine Zahl unter 2,5 und über 1 ist, vorzugsweise 1,1 und 2,2 und in besonders bevorzugter Weise zwischen 1,2 und 1,8.
  • Die erfindungsgemäß bevorzugten Sole sind solche einer Seltenerdverbindung, die der Formel (I) entsprechen, in der TR Yttrium oder Holmium und A ein Acetatanion bedeutet, wobei x zwischen 1,1 und 2,2 und vorzugsweise zwischen 1,2 und 1,8 liegt.
  • Die erfindungsgemäß erhaltenen Kolloide weisen eine sphärische Form auf.
  • Die Größe der Kolloide wird bestimmt durch Messung des hydrodynamischen Durchmessers der Kolloide, der durch quasi-elastische Diffusion des Lichtes gemäß eines von Michael L McConnell in "Analytical Chemistry, Vol. 53 Nr. 8, 1007 A (1981)" beschriebenen Verfahrens bestimmt wird. Sie staffelt sich zwischen 10 und 2000 Å und der mittlere hydrodynamische Durchmesser der Kolloide liegt zwischen 30 und 100 Å.
  • Es ist festzustellen, daß die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltenen Sole unter gewöhnlichen Lagerungsbedingungen hervorragend stabil sind und diese wird bei einer Temperatur, vorzugsweise unterhalb der Umgebungstemperatur und insbesondere zwischen 5 und 10ºC, durchgeführt.
  • Die Eigenschaften der erhaltenen Sole werden in den folgenden Beispielen beschrieben:
  • Beispiel 1
  • In einen 21-Reaktor, der mit einem Thermometer, einem Rührwerk, einer Einführungsvorrichtung für die Reaktionsmittel und einem aufsteigenden Kühler versehen und ausgestattet ist mit einer Erwärmungsvorrichtung und einer pH-Wert-Messeinheit, füllt man eine 1000 cm³ einer 2 N Essigsäurelösung.
  • In diesem Medium dispergiert man durch mechanisches Verrühren 173 g Yttriumoxid einer Reinheit von 99,99%, welches durch die Gesellschaft Rhône-Poulenc unter der Qualitätsbezeichnung LUMINOPHORE vertrieben wird.
  • Dann beginnt man zu erwärmen und ist die Temperatur von 70ºC erreicht, wird sie 3 Stunden und 30 Minuten lang gehalten.
  • Man beobachtet die Bildung eines Sols der Yttriumverbindung und stellt die Anwesenheit eines Bodensatzes, der durch nicht umgesetztes Yttriumoxid gebildet wird, fest, der, wie beschrieben, abgetrennt und gegebenenfalls in die Reaktionsstufe rezyklisiert wird.
  • Das Reaktionsmedium wird mittels einer JOUAN-Zentrifuge bei 3500 Upm 20 Minuten lang zentrifugiert.
  • Man zieht den Überstand ab.
  • Man entfernt die großen, eingeschleppten Teilchen durch Filtration über einem Milliporepapier, dessen Porendurchmesser über 1 um liegt.
  • Man bestimmt die Ausbeute der Reaktion mit 99%.
  • Es wird ein Sol einer Yttriumverbindung entsprechend der folgenden chemischen Formel: Y(OH)1,7(CH&sub3;COO)1,3 mit einer Konzentration, ausgedrückt als Y&sub2;O&sub3; von 182 g/l und einem pH-Wert von 6,8 erhalten.
  • Der Prozentgehalt von Yttrium in kolloidaler Form wird dadurch bestimmt, daß man das gesamte Yttrium in der erhaltenen überstehenden Lösung nach der Ultrazentrifugation (45000 Upm, 1 Stunde) durch komplexometrische Titration mit Hilfe einer eingestellten EDTA-Lösung bestimmt. Die Tritation des Yttriums in der überstehenden Lösung erlaubt die Feststellung eines Prozentgehalts an Yttrium in kolloidaler Form von 95%. Die Größe der Kolloide wird durch quasi-elastische Diffusion des Lichtes gemäß der Methode von Michael L. McConnell charakterisiert, die beschrieben ist in Analytical Chemistry, Vol. 53 Nr. 8 1007 A (1981). Der mittlere hydrodynamische Durchmesser der Kolloide ist in der Ordnung von 4,1 nm.
  • Es ist festzustellen, daß das erhaltene Sol eine Lagerungsstabilität bei 50ºC von wenigstens 5 Monaten aufweist.
  • Beispiel 2
  • In einen, wie in Beispiel 1 beschriebenen Reaktor, füllt man 1000 cm³ einer 2 N Essigsäurelösung.
  • In diesem Medium dispergiert man durch mechanisches Verrühren 173 g Yttriumoxid einer Reinheit von 99,99%, welches durch die Gesellschaft Rhône-Poulenc unter der Qualitätsbezeichnung LUMINOPHORE vertrieben wird.
  • Dann beginnt man zu erwärmen und ist die Temperatur von 100ºC erreicht, wird sie 1 Stunde lang gehalten.
  • Man beobachtet die Bildung eines Sols einer Yttriumverbindung.
  • Man bestimmt die Reaktionsausbeute mit 99%.
  • Man erhält ein Sol einer Yttriumverbindung entsprechend der folgenden chemischen Formel: Y(OH)1,7(CH&sub3;COO)1,3 mit einer Konzentration, ausgedrückt als Y&sub2;O&sub3; von 182 g/l und einem pH-Wert von 6,7.
  • Der Prozentgehalt an Yttrium in kolloidaler Form beträgt 95%.
  • Der mittlere hydrodynamische Durchmesser der Kolloide beträgt 43 Å.
  • Das erhaltene Sol weist eine Lagerungsstabilität bei 5ºC von mindestens einem Monat auf.
  • Beispiel 3
  • In einen, wie im Beispiel 1 beschriebenen, Reaktor gibt man 1000 cm³ einer 2 N Essigsäurelösung.
  • In diesem Medium dispergiert man durch mechanisches Verrühren 290 g Holmiumoxid einer Reinheit von 99,99%, welches durch die Gesellschaft Rhône-Poulenc vertrieben wird.
  • Dann beginnt man zu erwärmen und ist die Temperatur von 70ºC erreicht, wird sie 3 Stunden und 30 Minuten lang gehalten.
  • Man beobachtet die Bildung eines Sols einer Holmiumverbindung und stellt die Anwesenheit eines Bodensatzes fest, der durch nicht umgesetztes Holmiumoxid gebildet wird und, wie weiter unten beschrieben, abgetrennt und gegebenenfalls in die Reaktionsstufe rezyklisiert werden kann.
  • Das Reaktionsmedium wird mittels einer JOUAN-Zentrifuge bei 3500 Upm 20 Minuten lang zentrifugiert.
  • Man zieht den Überstand ab.
  • Man entfernt die großen, eingeschleppten Teilchen durch Filtration über einem Milliporepapier, dessen Porendurchmesser über 1 um liegt.
  • Man bestimmt die Ausbeute der Reaktion mit 99%.
  • Man erhält ein Sol einer Yttriumverbindung entsprechend der folgenden chemischen Formel: Ho(OH)1,7 (CH&sub3;COO)1,3 mit einer Konzentration, ausgedrückt als Ho&sub2;O&sub3;, von 290 g/l und einem pH-Wert von 7,1.
  • Der Prozentgehalt an Holmiun in kolloidaler Form beträgt 82%.
  • Der mittlere hydrodynamische Durchmesser der Kolloide beträgt 45 Å.
  • Das erhaltene Sol weist eine Lagerungsstabilität bei 5ºC von mindestens einem Monat auf.

Claims (28)

1. Verfahren zur Herstellung einer kolloidalen Dispersion einer Seltenerdverbindung in wäßrigem Medium, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Seltenerdoxid mit einer monovalenten in Wasser löslichen, einen pKa zwischen 2,5 und 5,0 aufweisenden Säure reagieren läßt, die Menge der verwendenten Säure derart ist, daß das Molverhältnis zwischen eingesetzter Säure und Seltenerdoxid, ausgedrückt als Metallkation, unter 2,5 und über 1 ist, dann das erhaltene Reaktionsmedium auf eine Temperatur zwischen 50ºC und der Rückflußtemperatur des Reaktionsmediums erwärmt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Seltenerdoxid ein Seltenerdoxid von der Art des Yttriums ist.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Seltenerdoxid Yttriumoxid oder Holmiumoxid ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Seltenerdoxid eine Reinheit von zwischen 99 und 99,99% aufweist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Seltenerdoxid einer Calcinierung bei einer Temperatur zwischen 850ºC und 1050ºC unterzogen ist.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Calcinierungstemperatur etwa 950ºC beträgt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauer der Calcinierung zwischen 2 und 4 Stunden variiert.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die eingesetzte Säure Essigsäure ist.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Konzentration dieser Säure zwischen 1 und 4 N gewählt ist.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß genanntes Molverhältnis zwischen 1,1 und 2,2 beträgt.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Molverhältnis zwischen 1,2 und 1,8 beträgt.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß man das Seltenerdoxid zu der wäßrigen Lösung der monovalenten Säure einer gewünschten Konzentration hinzufügt.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß man das Seltenerdoxid in Wasser suspendiert und anschließend die Säure in einer geeigneten Menge hinzufügt.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß diese Temperatur des Reaktionsmediums zwischen 70 und 100ºC beträgt.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktionstemperatur 1 bis 4 Stunden lang gehalten wird.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnat, daß die Reaktionstemperatur 3 bis 4 Stunden lang gehalten wird.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß man den Bodensatz durch Filtration, Dekantieren oder Zentrifugieren abtrennt.
18. Neue kolloidale Dispersion einer Seltenerdverbindung in wäßrigen Medium, entsprechend der folgenden chemischen Formel (I):
TR (A)x (OH)3-x (I)
- TR bedeutet das Seltenerdkation;
- A bedeutet das Anion einer monovalenten, in Wasser löslichen Säure mit einem pKa zwischen 2,5 und 5;
- x ist eine Zahl unter 2,5 und über 1.
19. Neue kolloidale Dispersion nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß TR eine Seltene Erde von der Art des Yttriums ist.
20. Neue kolloidale Dispersion nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß TR Yttrium oder Holmiun bedeutet.
21. Neue kolloidale Dispersion nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß A Acetatanion bedeutet.
22. Neue kolloidale Dispersion nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß x zwischen 1,1 und 2,2 beträgt.
23. Neue kolloidale Dispersion nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß x zwischen 1,2 und 1,8 liegt.
24. Neue kolloidale Dispersion nach einem der Ansprüche 18 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolloide sphärische Form aufweisen.
25. Neue kolloidale Dispersion nach einem der Ansprüche 18 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere hydrodynamische Durchmesser der Kolloide zwischen 30 und 100 Å beträgt.
26. Neue kolloidale Dispersion nach einem der Ansprüche 18 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehalt der Seltenen Erden in kolloidaler Form zwischen 85 und 100% beträgt.
27. Neue kolloidale Dispersion nach einem der Ansprüche 18 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine hohe Konzentration an Seltenerdverbindung, ausgedrückt als Seltenerdoxid, bis zu einem mol/Liter erreichen kann.
28. Neue kolloidale Dispersion nach einem der Ansprüche 18 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5 aufweist.
DE8888402292T 1987-09-14 1988-09-12 Verfahren zur herstellung einer kolloidalen dispersion einer seltene erdenverbindung in einem waessrigen mittel und erhaltenes produkt. Expired - Lifetime DE3873233T2 (de)

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FR8712669A FR2620437B1 (fr) 1987-09-14 1987-09-14 Procede d'obtention d'une dispersion colloidale d'un compose de terre rare en milieu aqueux et produit obtenu

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