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DE3872001T2 - Radialer luftreifen. - Google Patents

Radialer luftreifen.

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DE3872001T2
DE3872001T2 DE8888301958T DE3872001T DE3872001T2 DE 3872001 T2 DE3872001 T2 DE 3872001T2 DE 8888301958 T DE8888301958 T DE 8888301958T DE 3872001 T DE3872001 T DE 3872001T DE 3872001 T2 DE3872001 T2 DE 3872001T2
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sipes
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Kiyoshi Ochiai
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Sumitomo Rubber Industries Ltd
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Sumitomo Rubber Industries Ltd
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Die folgende Erfindung betrifft einen Luftreifen und insbesondere einen Rippenmuster-Radiallagenreifen, der in beiden Seitenabschnitten des Laufstreifens mit einer Vielzahl von Einschnitten versehen ist, um ungleichen Verschleiß des Laufstreifens zu verhindern.
  • Im allgemeinen ist der Laufstreifenbereich eines Radiallagenreifens mit einer Gürtellage verstärkt, die mehrere Lagen von mit einem Winkel von 15º bis 70º bezüglich der Umfangsrichtung des Reifens angeordneten Stahlkorden umfaßt. Dementsprechend ist der Laufstreifenteil eines solchen Radiallagenreifens starr und beide Seitenabschnitte des Laufstreifens haben geringeren Bodenberührungsdruck als der Zentralabschnitt. Dadurch wird der Schlupf des Laufstreifens am Boden in den Seitenabschnitten größer als im Zentralabschnitt und es tritt sehr häufig Schulterverschleiß genannter ungleicher Verschleiß in den Laufstreifenschultern auf. Dieses Problem macht sich insbesondere bei Schwerlastreifen für Lastwagen und Busse bemerkbar.
  • Um die Probleme solchen ungleichen Verschleißes zu verringern, ist es auf diesem Gebiet bekannt, eine Vielzahl von kurzen Einschnitten in beiden Seitenabschnitten des Laufstreifens zu schaffen, um den Schlupf dieser Abschnitte auf den Boden mittels der verringerten anscheinenden Steifigkeit des Laufstreifengummis zu verringern.
  • Ein solcher Aufbau ist in Fig. 10 gezeigt, in der die kurzen Einschnitte (S) kurz und flach und so angeordnet sind, daß sie sich parallel zur Axialrichtung des Reifens erstrecken. Die Einschnitte haben Längen SW, die weniger als 5% der Laufstreifenbreite betragen. Weiter sind die Umfangsnuten, welche die Seitenrippen bestimmen, zick-zack-förmig. Derartige Einschnitte (S) sind jedoch so kurz und flach, daß sie die Verteilung des Bodendrucks in der Breitenrichtung des Laufstreifens nicht beeinflussen, und so sind sie nicht wirksam, den ersterwähnten ungleichen Verschleiß zu verhindern.
  • In dem Patentdokument EP-A-0 205 233 ist ein Reifen-Laufstreifenmuster beschrieben, das in den Rippen oder Blöcken an der Schulter eine Vielzahl von eng geschnittenen Nuten besitzt, um die Wärmeerzeugung zu beeinflussen und Schlupf des Laufstreifengummis in den Schulterteilen zu verhindern.
  • Auch in der japanischen Zeitschrift TOKKAI Nr. 58-162643 sind, wie in Fig. 11 gezeigt, Einschnitte (S) in durch eine zick-zack-förmige Umfangsnut und Axialnuten bestimmten Blökken SB vorgesehen, welche Einschnitte sich von dort zu der Laufstreifenkante erstrecken. Derartige freie Blöcke neigen dazu, sich zu bewegen, und so vermindern die Einschnitte weiter die Steifigkeit speziell in dem vorspringenden Abschnitt der Zick-Zack-Kante des Blocks, und es tritt sehr bald ein ungleicher Verschleiß auf, der oft als Eisenbahngleis-Verschleiß bezeichnet wird.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen besonders für Schwerlasteinsatz geeigneten Radiallagenreifen zu schaffen, bei dem dieses Problem des ungleichen Verschleißes dadurch verringert ist, daß die Schlupfgröße des Laufstreifens am Boden in Breitenrichtung vereinheitlicht wird..
  • Erfindungsgemäß umfaßt ein Radialreifen einen Laufstreifen, der mit einer Vielzahl von sich in Umfangsrichtung des Reifens zur Bildung eines Rippenmusters daran erstreckenden Nuten versehen ist und in beiden Seitenabschnitten, die jeweils eine Breite von 10 bis 35% der Laufstreifenbreite von den Laufstreifenkanten besitzen, mit Einschnitten versehen ist, wobei die Einschnitte eine Tiefe von 20 bis 120% einer Tiefe der Nut besitzen und mit Abständen von 8 bis 20 mm in der Umfangsrichtung des Reifens und mit einem Winkel von 5 bis 25º bezüglich der Axialrichtung des Reifens angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einschnitt mit einem zur Axialrichtung des Reifens Parallelen Abschnitt versehen ist.
  • Vorzugsweise nimmt die Tiefe der Einschnitte allmählich zu den jeweiligen Laufstreifenkanten hin zu.
  • Bei der vorliegenden Erfindung ist ein Einschnitt ein breitenloser Schnitt, der durch Verwendung einer dünnen Klinge nach Vulkanisierung des Reifens gebildet ist, was bedeutet, daß der Einschnitt im wesentlichen keine Nutbreite besitzt.
  • Eine Ausführung der vorliegenden Erfindung wird nun beispielsweise in Verbindung mit den beigefügten schematischen Zeichnungen beschrieben, in denen zeigt:
  • Fig. 1 eine Teilansicht eines Laufstreifens nach einer Ausführung der Erfindung;
  • Fig. 2 ein Schnittansicht nach Linie A-A der Fig. 1,
  • Fig. 3 eine graphische Darstellung der Verteilung des Bodenaufstandsdrucks in Breitenrichtung des Laufstreifens;
  • Fig. 4 eine graphische Darstellung der Verteilung der Schlupfgröße in Breitenrichtung des Laufstreifens;
  • Fig. 5 eine Teilansicht eines Laufstreifens einer anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 6 eine Teilansicht eines Laufstreifens einer weiteren Ausführung der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 7 bis 9 Schnittansichten längs der Linie B-B in Fig. 5, die alternative Formen der Einschnitte zeigen; und
  • Fig. 10 und 11 Teilansichten von Reifen entsprechend dem Stand der Technik.
  • In Fig. 1 und 2 ist ein Laufstreifen 1 mit einem Paar geraden sich in Umfangsrichtung erstreckenden Nuten G1 und G2 und einem Paar sich in Umfangsrichtung erstreckenden, dazwischen angeordneten Zick-Zack-Nuten G3 und G4 versehen, so daß der Laufstreifen 1 in zwei Seitenrippen R4 und R5 und drei Mittelrippen R1, R2 und R3 unterteilt ist.
  • Die Breite jeder Seitenrippe R4 oder R5 liegt im Bereich von 10 bis 35% der gesamten Laufstreifenbreite TW. In den Seitenrippen sind parallele Einschnitte 2 ausgebildet, die sich geradlinig durch die Seitenrippen R4 oder R5 von der Laufstreifenkante TE zu der geraden Nut G1 oder G2 erstrecken.
  • Die Breite GW der Umfangsnut G2 beträgt 5 bis 8% der Laufstreifenbreite TW. Falls die Breite GW weniger als 5% beträgt, wird die Richtungsstabilität des Reifens reduziert und der Griff beo Nässe verschlechtert. Wenn die Breite mehr als 8% beträgt, wird die Bodenaufstandsfläche des Reifens reduziert und der Verschleißwiderstand verschlechtert.
  • Die Einschnitte 2 sind in beiden Seitenabschnitten des Laufstreifens vorgesehen und erstrecken sich von der Laufstreifenkante TE aus nach innen über 10 bis 35% der Laufstreifenbreite.
  • Das bedeutet, die Längs SW des Einschnitts 2 in Axialrichtung des Reifens beträgt 10 bis 35% der Laufstreifenbreite TW, wodurch die Verteilung des Bodenaufstandsdrucks, d.h. die Verteilung der Schlupfgröße in Breitenrichtung über den Laufstreifen ausgeglichen ist.
  • Die Einschnitte 2 machen den Laufstreifengummi in dem Bereich, wo solche Einschnitte vorhanden sind, insgesamt vergleichsweise weich. Dementsprechend kann der Gummi leichter verformt und an den Boden angedrückt werden, so daß der Bodenaufstandsdruck in den Seitenabschnitten erhöht wird. Damit wird die Größe des Schlupfs an der Straßenfläche und der sich daraus ergebende ungleiche Verschleiß vermindert, während die Zug- und die Bremskraftübertragung erhöht werden.
  • Weiter ergeben die durch die Einschnitte 2 gebildeten Kanten einen verbesserten Griff bei Nässe.
  • Falls die Einschnitte 2 zu wenig tief sind, werden die vorher erwähnten Wirkungen nicht erreicht. Wenn andererseits die Einschnitte 2 zu tief geführt sind, wird die Steifigkeit des Laufstreifens zu gering und der Laufstreifen neigt dazu, daß Abschnitte abreißen und er so beschädigt wird.
  • Dementsprechend sollte die Tiefe D der Einschnitte 2 20 bis 120%, mehr bevorzugt 60 bis 100% der Tiefe Do der Umfangsnuten betragen. Wenn unterschiedliche tiefe Nuten in dem Laufstreifen vorhanden sein, wird die Tiefe Do für die tiefste Nut genommen.
  • Die Einschnitte 2 sind mit einem Winkel AL innerhalb eines Bereichs von 5 bis 23º bezüglich der Axialrichtung des Reifens angeordnet. Wenn der Winkel AL kleiner als 5º ist, wird die Steifigkeit der Zentralabschnitte der Seitenrippen R4, R5 verringert und der Verschleißwiderstand und die Festigkeit derselben wird zu klein. Wenn im Gegensatz dazu der Winkel mehr als 25º beträgt, erhöht sich die Schlupfgröße und die vorteilhafte Wirkung der Einschnitte geht verloren.
  • Weiter sind die Einschnitte 2 mit Abständen T von 8 bis 20 mm in Umfangsrichtung um den Reifen angeordnet. Wenn der Abstand T größer als 20 mm ist, wird die Steifigkeit der Seitenrippe zu hoch, und die Schlupfgröße und damit der ungleiche Verschleiß wird nicht reduziert. Ist er im Gegensatz dazu geringer als 8 mm, so wird der Verschleißwiderstand und die Festigkeit verringert.
  • Fig. 5 zeigt einen Laufstreifen einer anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung, bei der der Laufstreifen 1 mit zwei geraden sich in Umfangsrichtung erstreckenden Nuten G1 und G2 versehen ist, wodurch der Laufstreifen in zwei Seitenrippen R4 und R5, (R5 ist nicht gezeigt) und eine zwischenliegende Zentralrippe R1 unterteilt wird. Jeder Einschnitt 2 erstreckt sich über die Seitenrippen R4 und R5 von der Laufstreifenkante TE in die Zentralrippe R1 über die gerade Nut G1 oder G2 hinaus, so daß der Schlupf der Rippenkante an jeder Seite der geraden Nut verringert wird und damit die Entstehung von "Eisenbahnschienen-Verschleiß" wirksam unterdrückt wird.
  • Dabei ist jeder Einschnitt 2 axial außerhalb seines Hauptabschnitts S2 mit einem Abschnitt S1 versehen, der nahezu parallel zur Axialrichtung des Reifens liegt. Die Länge W1 des Abschnitts S1 beträgt nicht mehr als 10% der Laufstreifenbreite TW und nicht mehr als 50% der Gesamtlänge SW des Einschnitts 2. Vorzugsweise ist der Winkel des Abschnitts S1 zur Axialrichtung des Reifens nicht größer als 5º. Aus diesem Grund wird der Schlußf der Laufstreifenkanten-Abschnitte reduziert und der Kantenverschleiß auch wirksam verhindert.
  • Fig. 6 zeigt einen Laufstreifen einer anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung, bei der der Laufstreifen 1 mit zwei geraden Nuten G1 und G2 versehen ist, wodurch der Laufstreifen in zwei Seitenrippen R4 und R5 (R5 ist nicht gezeigt) und eine Zentralrippe R1 dazwischen aufgeteilt wird. Jeder Einschnitt 2 erstreckt sich über die Seitenrippe R4 oder R5 von der Laufstreifenkante TE bis zur geraden Nut G1 oder G2. Es ist auch jeder Einschnitt 2 axial außerhalb und innerhalb seines Hauptabschnitts S2 mit einem Abschnitt S1 bzw. einem Abschnitt S3 versehen, die beide nahezu parallel zur Axialrichtung des Reifens sind. Die Länge W2 des Abschnitts S2 in Axialrichtung beträgt nicht weniger als 50% der Länge SW des Einschnitts 2.
  • Bei den in Fig. 5 oder 6 (welche die linke Hälfte des jeweiligen Laufstreifens zeigen) dargestellten Ausführungen kann die rechte Hälfte entweder liniensymmetrisch bezüglich der Zentrallinie C oder auch in einer Punktsymmetrie ausgeführt werden.
  • Um die Verteilung des Bodenaufstandsdrucks in Breitenrichtung des Laufstreifens zu beeinflussen, ist es auch wirksam, die Tiefe der Einschnitte zu variieren. Die Fig. 2, 7, 8 und 9 zeigen Abwandlungen der Schnitte nach der vorliegenden Erfindung. Fig. 2 zeigt eine Schnittansicht nach Linie A-A der Fig. 1, und FIg. 7, 8 und 9 zeigen eine Schnittansicht nach Linie B-B der Fig. 5 mit den Abwandlungen der darin befindlichen Einschnitte.
  • In Fig. 2 ist die Tiefe des Einschnitts 2 konstant und geringer als die Tiefe Do der Nut G1. In Fig. 7 ist die Tiefe D de Einschnitts 2 konstant und größer als die Tiefe Do der Nut G1. Fig. 8 nimmt die Tiefe D allmählich von ihrem inneren Ende zu der Laufstreifenkante hin zu. In Fig. 9 ist der axial äußere Abschnitt S1 des Einschnitts 2 tiefer als der Hauptabschnitt S2. Derartige Abwandlungen können auch bei den Einschnitten in Fig. 1 oder 6 vorgenommen werden.
  • Derartige vielfache Arten von Einschnitten mit unterschiedlichen Längen und/oder Tiefen können in einem Laufstreifen kombiniert werden.
  • Die Erfinder haben versuchsweise 10.00R20 Stahl-Radialreifen für Lastkraftwagen und Busse hergestellt wie in Tabelle 1 angegeben und die Reifen an den Vorderrädern eines Fahrzeugs angebracht.
  • Der ungleiche Verschleiß der Schulterteile der Reifen wurde nach 30 000 Straßen-km gemessen. Um den Verschleißwiderstand und die Naßbrems-Eigenschaften zu prüfen, wurden einige Reifen Versuchen unterworfen, deren Resultate in Tabelle 1 in Relativwerten gezeigt sind. Tabelle 1 Bsp.Nr. Laufstreifen-Muster Figur Nr. Dicke d. Einschnitts (mm) Schluterverschleiß *4 Eisenbahnschienenversch. (Ja oder Nein Verschleißwiderst. *5 Naß-Griff *5 Kantenverschleißwiderstand *5 Ausführungen Vergleichsbeispiele *1, *2: Laufstreifen wurde im Versuch beschädigt *3: ungleicher Verschleiß fand an beiden Seiten der Einschnitte bezuglich der Umfangsrichtung statt *4: je kleiner der Index, umso besser das Verhalten *5: je größer der Index, umso besser das Verhalten
  • Die Bodenaufstandsdruckverteilung und die Schlupfverteilung in Breitenrichtung des Laufstreifens für Reifen der Ausführungen 1 und 5 und des Reifens vom Vergleichsbeispiel 7 wurden gemessen, und die Messungen sind in Fig. 3 bzw. 4 gezeigt. Fig. 3 zeigt den Bodenaufstandsdruck des Vergleichsbeispiels 7, entsprechend einem üblichen Reifen mit einem Laufstreifenmuster 5 Rippen, der im Bereich von 35% und insbesondere im Bereich von 10% der Laufstreifenbreite von der Laufstreifenkante kleiner ist als der Reifen der Ausführungen 1 und 5. Es ergibt sich aus Fig. 3 und 4, daß die erfindungsgemäßen Reifen eine verbesserte Gleichförmigkeit sowohl der Bodenaufstandsdruckverteilung wie der Schlupfgrößenverteilung zeigen.
  • Wie vorstehend erwähnt, optimiert die vorliegende Erfindung die Einschnitte in dem Rippenmusterreifen nach Tiefe, Abstand, Anordnungswinkel der Einschnitte und Bereich, in dem die Einschnitte vorgesehen sind, um die Bodenaufstandsdruckverteilung in Breitenrichtung des Laufstreifens zu vergleichmäßigen. Dementsprechend wird in dieser Erfindung die Schlupfgröße in den Schulterteilen verringert und ungleicher Verschleiß effektiv verhindert. Nebenbei sind die Umfangsnuten, welche die Seitenrippen bestimmen, geradlinig, wodurch die Steifigkeit der Seitenrippen vereinheitlicht und Eisenbahnschienenverschleiß wirksam verhindert wird.

Claims (3)

1. Radialreifen mit einem Laufstreifen (1), der mit einer Vielzahl von sich in Umfangsrichtung des Reifens zur Bildung eines Rippenmusters daran erstreckenden Nuten (G) versehen ist und in beiden Seitenabschnitten (R4, R5), die jeweils eine Breite von 10 bis 35% der Laufstreifenbreite (TW) von den Laufstreifenkanten besitzen, mit Einschnitten (2) versehen ist, wobei die Einschnitte eine Tiefe (D) von 20 bis 120% einer Tiefe (Do) der Nut (G) besitzen und mit Abständen (T) von 8 bis 20 mm in Umfangsrichtung des Reifens und mit einem Winkel (AL) von 5 bis 25º bezüglich der Axialrichtung des Reifens angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einschnitt (2) mit einem zur Axialrichtung des Reifens parallelen Abschnitt (S1) versehen ist.
2. Radialreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte (2) allmählich zu den jeweiligen Laufstreifenkanten hin zunehmende Tiefe besitzen.
3. Radialreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (GW) jeder Umfangsnut (G1, G2) 5 bis 8% der Laufstreifenbreite (TW) beträgt.
DE8888301958T 1987-03-10 1988-03-07 Radialer luftreifen. Expired - Lifetime DE3872001T2 (de)

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