DE3854269T2 - Verfahren und Vorrichtung zum Verarbeiten handgeschriebener graphischer Eingaben in einer mit einem Schreibstift gesteuerten Datenverarbeitungseinrichtung. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Verarbeiten handgeschriebener graphischer Eingaben in einer mit einem Schreibstift gesteuerten Datenverarbeitungseinrichtung.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Verarbeitung handgeschriebener graphischer Eingaben in einer mittels eines Schreibstifts betätigten tragbaren Datenverarbeitungsvorrichtung, wobei insbesondere durch die Vorrichtung dieselben Funktionen vermittelt werden können, typischerweise bei der Organisation und Darstellung von Daten, wie durch einen herkömmlichen Terminplaner.
- Der hier verwendete Begriff herkömmlicher Terminplaner bezieht sich auf einen kompakten, in der Hand zu haltenden Loseblattordner, in den eine Anzahl von in verschiedenen gedruckten Aufmachungen erhältlichen Seiten eingefügt werden kann. Zum Beispiel kann man sich ein einen Jahresterminkalender bildendes Bündel von Seiten besorgen, aber auch ein einen A-Z-Adressenteil bildendes Bündel Seiten. Außer dieser herkömmlichen Ausstattung kann man sich auch andere Seiten, zum Beispiel Landkarten, Veranstaltungskalender und Aufstellungen über persönliche Ausgaben besorgen. Der herkömmliche Terminplaner ist daher in den letzten Jahren zu einem populären und für manche Leute unentbehrlichen Mittel zur Aufzeichnung von Informationen geworden. Der Begriff elektronischer Terminplaner bezieht sich auf eine elektronische Vorrichtung, die die Funktionen eines herkömmlichen Terminplaners erfüllen kann.
- Wesentlich für die Brauchbarkeit solcher herkömmlichen Terminplaner ist die Vertrautheit eines Benutzers mit ihrem Äußeren. Die Vertrautheit beruht nicht nur auf der Anordnung alphanumerischer visueller Hinweise, sondern auch auf dem Benutzer vermittelten zusätzlichen visuellen Hinweisen. Betrachtet man einen herkömmlichen Terminplaner, der zum Beispiel auf einer Seite des Adressenteils aufgeschlagen ist, so beinhalten die alphanumerischen visuellen Hinweise Hinweise darauf, welche Art von Daten eingetragen werden soll; so kann es sich bei dem alphanumerischen visuellen Hinweis um den Buchstaben "A" oben auf der Seite handeln, was bedeutet, daß mit dem Buchstaben "A" beginnende Nachnamen auf dieser Seite einzutragen sind. Solche Hinweise können wesentlich sein, nicht nur um den Daten einen Sinn zu verleihen, indem sie den Zusammenhang der Daten angeben, sondern auch um die Wiederauffindung der Daten zu erleichtern. Zum Beispiel ist eine Eintragung im Adressenteil nur infolge der Organisation von jeweils einem Buchstaben des Alphabets entsprechenden Abschnitten leicht wiederauffindbar, und zum ordnungsgemäßen Eintragen kommt es von vornherein überhaupt nur infolge der Hinweise an den Benutzer, den Namen in dem diesem entsprechenden Abschnitt einzugeben. Wesentlich ist dabei aber, daß nicht nur diese sich von der einen Rand entlanglaufenden Kolonne von Buchstaben des Alphabets herleitenden alphanumerischen Hinweise vorliegen, sondern auch weitere Hinweise, die sich zum Beispiel aus den folgenden Merkmalen herleiten: die Anbringung aller Buchstaben des Alphabets auf einer sequentiellen Anordnung einzelner Reiter; die Anordnung übereinander eines Bündels von Seiten, die in Abschnitte unterteilt sind, wobei jeder Abschnitt als erste Seite eine Seite mit einem solchen Reiter aufweist, wobei diese Hinweise Angaben zur Organisation der Seiten vermitteln; die Ringordner, die andeuten, wie Seiten umgeblättert werden können; sowie die Merkmale, die in dem Benutzer die Erkenntnis auslösen, daß dem Benutzer Papier gegenüberliegt, das er, wie ihn seine Erfahrung lehrt, mit einer Feder oder einem Bleistift beschreiben kann.
- Ohne diese Hinweise mag der Benutzer nicht nur nicht in der Lage sein, ohne weiteres den Adressenteil zu benutzen, sondern er erkennt diesen vielleicht überhaupt nicht als Adressenteil. Erkennt der Benutzer, daß das, was vor ihm liegt, eine Darstellung eines eine Anzahl von Seiten umfassenden Adressenteils ist, und leuchtet ihm die Weise, wie er diesen benutzen kann, ohne weiteres ein, so kann man von einer ausreichenden Menge an visuellen Hinweisen sprechen.
- Der hier verwendete Begriff "bildliche Darstellung" bezieht sich auf eine durch eine Vorrichtung abgebildete Darstellung, die für einen Benutzer in ausreichendem Ausmaß das Aussehen einer Anzahl gedruckter Seiten verkörpert, wie diese in einem herkömmlichen Terminplaner verwendet werden und die zusammen auf dieselbe Weise organisiert sind wie Seiten in einem herkömmlichen Terminplaner, so daß die Art und Betriebsweise der Vorrichtung dem Benutzer unmittelbar einleuchten würde, d.h. Darstellungen, die visuelle Hinweise in ausreichender Menge vermitteln.
- Bekannt sind tragbare Rechner, die verschiedenartige wünschenswerte Notizbuchmerkmale wie Terminkalender- oder Adreßbuchfunktionen erfüllen. Im allgemeinen erfolgt die Dateneingabe durch eine alphanumerische Tastatur. Infolgedessen ist die Dateneingabe nicht nur etwas langsam, sondern auch ausschließlich auf alphanumerischen Text beschränkt.
- Bekannt ist auch die Bereitstellung von Anordnungen zur Umwandlung der Position eines von Hand bedienten Schreib- oder Zeichenorgans in ein elektrisches Signal. Bekannt sind zum Beispiel Wandlertabletts, die elektrische Signale liefern, welche die Koordinaten eines Punkts verkörpern, an dem lokal durch einen Schreibstift auf eine Schreiboberfläche des Tabletts Druck ausgeübt wird.
- Im allgemeinen handelt es sich bei einer solchen Schreiboberfläche um eine von einem elektrisch leitenden Träger getrennte biegsame, einen elektrischen Widerstand aufweisende Membran, so daß der durch den Schreibstift ausgeübte Druck einen elektrischen Kontakt zwischen der Membran und dem Träger bewirkt. An jedes Paar gegenüberliegender Ränder der Membran kann eine Spannung angelegt werden, so daß bei Ausübung eines Druckes durch den Schreibstift aus dem Potential des Trägers am Kontaktpunkt auf eine Positionskoordinate des Schreibstifts geschlossen werden kann. Die Position des Schreibstifts beim Schreiben oder Zeichnen kann daher durchgehend verfolgt werden, was die gleichzeitige Wiedergabe des Schreibens oder Zeichnens an einem entfernten Ort und die Digitalisierung und Speicherung der Schrift oder der Zeichnung in einem Digitalbildspeicher ermöglicht. Häufig verwendet man derartige Anordnungen bei rechnergesteuerten Konstruktions- und Computergraphikkonstruktionssystemen mit größeren Speichern und beträchtlicher Rechenleistung.
- JP-58-86674 zeigt einen Leuchtstift, der mit Lichterfassungselementen in einer Anzeige zusammenwirkt. Diese Anordnung ermöglicht es dem Benutzer, eine Bitmap- Abbildung auf die Anzeige unmittelbar unter dem Schreibstift einzugeben.
- Überdies ist bekannt, ein Wandlertablett über eine Anzeigetafel zu legen, was einen Tastbildschirm ergibt. Aus EP-0271280 ist ein System auf PC-Basis bekannt, bei dem eine solche Anordnung verwendet wird, wobei Formularen entsprechende typographische Anordnungen dargestellt werden. Der Rechner erzeugt eine Reihe von Eingabeaufforderungen, indem zum Beispiel ein Feld in dem auszufüllenden Formular hervorgehoben und ein Menü an Alternativen zur Einfügung in jenes Feld vorgelegt wird. Dazu ist zu bemerken, daß es sich bei dem Gezeigten nicht um bildliche Darstellungen im Sinne des hier definierten Begriffs handelt.
- Weiter sei auch auf GB-A-2145547 verwiesen, wo eine elektronische Notizvorrichtung mit einem Wandlertablett, einer Anzeigetafel und einer Tastatur offenbart wird. Die Tastatur soll die Eingabe von mittels des Wandlertabletts eingegebenen handschriftlichen Daten zuzuordnenden Indizierungsdaten ermöglichen. Bei dieser Vorrichtung werden überhaupt keine bildlichen Darstellungen verwendet. Auch ist die dabei anzuwendende Vorgehensweise weder unmittelbar vertraut noch überhaupt leicht zu erlernen; der Dialog zwischen dem Benutzer und der Vorrichtung ist sowohl unnatürlich als auch kompliziert. Dies stellt einen wesentlichen Nachteil gegenüber der Vertrautheit und Leichtigkeit der Verwendung einer herkömmlichen Datenspeichervorrichtung, d.h. einem gedruckten Notizblock, dar.
- Verwiesen sei auch auf US-A-4649499, wo ein herkömmlicher PC mit einem Tastbildschirm offenbart wird, der eine Drehkartei simulierende graphische Darstellungen zeigt. Mit Hilfe einer herkömmlichen Tastatur gibt der Benutzer Daten auf die Karten ein, er kann aber auch durch Berühren des Reiters jener Karte andere Karten wählen und so in Wechselwirkung mit dem Tastbildschirm arbeiten. Eine Eingabe mittels Schreibstift ist nicht vorgesehen. Gezeigt wird auch die Simulation einer Rechenmaschine, wobei sich die Beschreibung allerdings über die Art und Weise, wie der Benutzer von der Drehkarteibetriebsweise zur Rechenmaschinenbetriebsweise übergeht, ausschweigt.
- Erfindungsgemäß umfaßt ein Verfahren zur Verarbeitung handgeschriebener graphischer Eingaben mittels eines Schreibstifts in einer tragbaren Datenverarbeitungsvorrichtung, wobei die Vorrichtung eine Positionserfassungseinrichtung umfaßt, die die Anzeigeeinrichtung überlagert und zum Abbilden von bildlichen Darstellungen geeignet ist, die eine oder mehrere zu einem Notizbuch gebundene Seiten simuliert, indem sie Signale erzeugt, die die auf der Anzeigeeinrichtung abzubildenden bildlichen Darstellungen liefern, wobei wenigstens eine simulierte Seite der bildlichen Darstellung wenigstens ein zum Beschreiben zur Verfügung gestelltes Gebiet umfaßt, der Schreibstift von Hand über einem Ort in dem Gebiet der simulierten Seite in Stellung gebracht werden kann, um eine an jenem Ort anzuzeigende Ausgabe zu liefern, die folgenden Schritte:
- Verarbeitung der handgeschriebenen graphischen Eingabe durch
- [a] Empfang eines Eingabesignals von der Positionserfassungseinrichtung, wobei das Eingabesignal die Position des Schreibstifts über dem Ort in dem Bereich der simulierten Seite festlegt, und
- [b] Anzeige der Eingabe mittels des Schreibstifts als die Ausgabe an dem Ort auf der simulierten Seite, wobei die Ausgabe aus der Tintenspur besteht, die sich ergäbe, wenn der Schreibstift eine Feder und die simulierte Seite ein wirkliches Blatt Papier wäre; sowie
- Speichern der Eingabe oder aus der Eingabe abgeleiteter Daten als Daten an dem Ort auf der simulierten Seite zugeordneten Stellen in einem Speicher.
- Daher ist dem Benutzer nicht nur die Eingabe jeder beliebigen graphischen Information möglich, deren Wiedergabe durch die Anzeigevorrichtung er wünscht, sondern er kann diese Eingabe auch auf eine sowohl vertraute als auch völlig natürliche Weise vornehmen, da simulierte Seiten verwendet werden und die Eingabe so verarbeitet wird, daß sie unmittelbar auf den simulierten Seiten als "elektronische Tinte" erscheint, d.h. als ob die simulierten Seiten Papier wären und der Schreibstift eine Feder wäre. Überdies stellt die Graphik Seiten, einschließlich der die Funktion dieser Seiten zum Ausdruck bringenden Informationen, in einer beispielsweise von herkömmlichen Terminkalendern und Adreßbüchern her vertrauten Aufmachung dar. Außerdem können durch die Graphik weitere visuelle Hinweise vermittelt werden, wie etwa zum Beispiel solche, die sich aus der Darstellung der Überlagerung benachbarter Seiten und der Abbildung von Ringordnern herleiten. Was der Benutzer tatsächlich sieht, ist also ein Bild, das infolge der ausreichenden Menge an visuellen Hinweisen unmittelbar als eine Darstellung eines Terminplaners erkannt und daher damit assoziiert werden kann.
- Die Erfindung gründet sich daher auf die Erkenntnis, daß eine Datenverarbeitungsvorrichtung hergestellt werden kann, die auf ebenso leichte und vertraute Weise benutzt werden kann wie ein herkömmlicher Terminplaner, wenn bildliche Darstellungen verwendet werden und wenn die Eingabe so verarbeitet werden kann, daß eine direkte Eingabe auf eine simulierte Seite möglich ist. Eine erfindungsgemäße Datenverarbeitungsvorrichtung, die vom Benutzer infolge der Gestaltung der Bildschirmdarstellung typischerweise als eine Variante eines Terminplaners wahrgenommen wird, hat zahlreiche Vorteile gegenüber einem herkömmlichen Planer, nicht nur hinsichtlich der Datenspeicherungsfähigkeit, sondern auch hinsichtlich der weiteren, nachstehend angeführten Erfindungsmerkmale.
- Vorteilhafterweise kann durch entsprechende Gestaltung der Eingabe über den Schreibstift die Wahl einer gewünschten Betriebsweise der Vorrichtung je nach dem gewählten Reiter ermöglicht werden, wobei die Wahl durch Positionieren des Schreibstifts über einem Reiter erfolgt, was ein Reiterauswahlsignal ergibt. Zum Beispiel kann die Darstellung das Abbild eines auf der Titelseite aufgeschlagenen geöffneten herkömmlichen Terminplaners vermitteln, wobei unter dieser Seite die Ränder eines Bündels von Seiten zu sehen sind, von denen manche Reiter aufweisen, auf denen ein Indexwort, z.B. "TERMINKALENDER" erscheint, das eine bestimmte Betriebsweise bedeutet. Die Wahl der gewünschten Betriebsweise erfolgt dann durch Berühren des Abbilds des die gewünschte Betriebsweise indizierenden Reiters mit dem Schreibstift, so daß er durch Zusammenwirken mit dem Tablett das gewünschte elektrische Signal ergibt. Da das Wandlertablett der Darstellung benachbart angeordnet ist und sie typischerweise überlagert, braucht der Benutzer mit dem Schreibstift lediglich das den gewünschten Reiter unmittelbar überlagernde Gebiet zu berühren, d.h. scheinbar den Reiter selbst zu berühren, um die Wahl der durch den Reiter indizierten Betriebsweise zu bewirken. Befindet sich der Benutzer zum Beispiel in der 'Adressen'-Betriebsweise und will sich den Abschnitt 'B' ansehen, so berührt er einfach den mit dem Buchstaben 'B' bezeichneten Reiter, um zu bewirken, daß die erste Seite des Abschnitts 'B' erscheint.
- Der Begriff 'Betriebsweise', wie er hier verwendet wird, bezieht sich auf die Art des Betriebs. Befindet sich der Planer beispielsweise in der Betriebsweise 'Adressen', so arbeitet der Planer als Adreßbuch, indem auf ihm einen im Adressenteil aufgeschlagenen herkömmlichen Planer zeigende bildliche Darstellungen erscheinen. Die Ränder eines Bündels von Seiten sind unter einer Titelseite mit einem durch den Buchstaben 'A' indizierten Reiter dargestellt. Noch dargestellt sind weitere Reiter, die Abschnitte des Bündels begrenzen und jeweils durch einen Buchstaben des Alphabets bezeichnet sind. Vorzugsweise ist das Wandlertablett durchscheinend und überlagert weitgehend die Anzeigevorrichtung so, daß ein bestimmter Teil eines Bildes auf der Abbildung weitgehend unter jener Position auf dem Tablett liegt, an der das Organ mit dem Tablett zusammenwirkt und dadurch die zur Bildung des bestimmten Teils benutzten elektrischen Signale erzeugt.
- Vorteilhafterweise ist ein weiterer Schritt vorgesehen, bei dem Signale zur Vermittlung bildlicher Darstellungen erzeugt werden, die das Umblättern einer oder mehrerer Seiten nach der Wahl einer gewünschten Betriebsweise oder von Seiten innerhalb einer Betriebsweise und vor der Abbildung von der gewählten Betriebsweise oder Seite zugeordneten bildlichen Darstellungen zeigen. Es wird einleuchten, daß dies der Benutzerfreundlichkeit der Vorrichtung sehr zuträglich ist, indem weitere vertraute visuelle Hinweise auf das Funktionieren der Vorrichtung vermittelt werden.
- Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine Datenverarbeitungsvorrichtung zur Verfügung gestellt, die sich zur Durchführung der vorstehenden Verfahren eignet. Zweckmäßigerweise handelt es sich bei der Datenverarbeitungsvorrichtung um einen elektronischen Terminplaner. Insbesondere wird eine entsprechend gestaltete elektronische Vorrichtung zur Verfügung gestellt, die tragbar ist und so betrieben werden kann, daß sie eine von einem Schreibstift stammende handgeschriebene graphische Eingabe verarbeiten und bildliche Darstellungen, die eine oder mehrere zu einem Notizbuch gebundene Seiten simulieren, darstellen kann und:
- eine Einrichtung zur Erzeugung von Signalen, um die bildlichen Darstellungen zu liefern, wobei wenigstens eine simulierte Seite wenigstens ein als beschreibbar zur Verfügung gestelltes Gebiet umfaßt;
- eine Anzeigeeinrichtung zur Abbildung der Darstellungen;
- Einrichtungen zur Verarbeitung der handgeschriebenen graphischen Eingabe, umfassend [a] eine Eingabeeinrichtung mit einer Positionserfassungseinrichtung, die die Anzeigeeinrichtung überlagert, und dem Schreibstift, wobei der Schreibstift von Hand über einem Ort in dem Gebiet der simulierten Seite positioniert werden kann, um dadurch mit der Positionserfassungseinrichtung zusammenzuarbeiten, um so eine an jenem Ort anzuzeigende Ausgabe zu liefern, sowie [b] Einrichtungen zur Umwandlung der Position des Schreibstiftes über dem Ort in elektrische Signale, aus denen auf die Position des Schreibstifts hinsichtlich der Positionserfassungseinrichtung geschlossen werden kann;
- Einrichtungen zur Steuerung der Anzeigeeinrichtung mit Einrichtungen zur Nutzung der elektrischen Signale, um die von dem Schreibstift stammende Ausgabe an jenem Ort anzuzeigen, wobei die Ausgabe aus der Tintenspur besteht, die sich ergäbe, wenn der Schreibstift eine Feder und die simulierte Seite ein wirkliches Blatt Papier wäre; sowie
- Einrichtungen zum Speichern der graphischen Eingabe oder aus der Eingabe hergeleiteter Daten als Daten an dem Ort auf der simulierten Seite zugeordneten Stellen in einem Speicher umfaßt.
- Es folgt nun eine Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung anhand von Figur 1 der Zeichnungen, bei der es sich um eine Draufsicht einer erfindungsgemäßen Datenverarbeitungsvorrichtung handelt, von Figur 2, die ein schematisches Blockschaltbild darstellt, das die Schaltungsanordnung der Datenverarbeitungsvorrichtung im Großen erläutert, von Figuren 3-6a, die typische Bildschirmdarstellungen zeigen, die rechtfertigen sollen, daß die vorliegende Erfindung als elektronischer Terminplaner angesehen werden kann, wobei die Darstellungen bildliche Darstellungen umfassen, die auf der Anzeigeeinrichtung der Vorrichtung erscheinen können, sowie Figur 7, die ein vereinfachtes Fließbild darstellt, das die Arbeitsweise des Planers erläutern möge.
- Was nun Figur 1 betrifft, so zeigt diese eine Anzeigeeinrichtung, als Ganzes mit der Bezeichnung 1 versehen und vorzugsweise eine Flüssigkristallanzeige 2 beinhaltend, scharnierend an einem Deckel befestigt, der als Ganzes mit 5 bezeichnet ist. Eine Eingabeeinrichtung beinhaltet ein durchscheinendes Wandlertablett 3, das die Anzeige 2 überlagert. Bei dem Tablett 3 kann es sich um einen Sensor vom Membrantyp handeln, der so betrieben werden kann, daß er ein elektrisches Signal liefert, aus dem auf die Position auf dem Tablett 3 geschlossen werden kann, in welcher ein einen vorgegebenen Schwellwert überschreitender Druck durch ein von Hand betätigtes Organ ausgeübt wird, das hier als ein griffelartiger Schreibstift dargestellt ist. Auch andere Gestaltungen (nicht dargestellt) des Wandlertabletts 3 können sich als günstig erweisen. Möglich ist zum Beispiel eine Arbeitsweise des von Hand betriebenen Organs 4, bei der dem Tablett 3 ein Spannungssignal geliefert wird, wobei das Tablett 3 so angeordnete Sensoren aufweist, daß ein elektrisches Signal geliefert wird, aus dem je nach der von den Sensoren gemessenen Spannung auf die Position auf dem Tablett geschlossen werden kann.
- Vorzugsweise verfügt das Tablett über eine leicht aufgerauhte Oberfläche, damit der Schreibstift nicht rutscht und um dem Gefühl einer auf Papier schreibenden Feder noch näher zu kommen.
- Die Anzeigeeinrichtung 1 und der Deckel 5 sind so gestaltet, daß durch ihr Schließen ein kompaktes und tragbares Gerät gebildet wird, das ohne weiteres zur Verwendung als elektronischer Terminplaner geöffnet werden kann.
- Der Schreibstift 4 kann einen ersten bzw. zweiten Teil 6 bzw. 7 umfassen, wobei der Kontakt mit dem Tablett 3 jeweils mittels des einen oder des anderen möglich ist. Der Kontakt mit dem ersten Teil 6 ergibt elektrische Signale, die zur Erzeugung eines Bildes benutzt werden können, während der Kontakt mit dem zweiten Teil 7 elektrische Signale ergibt, die zur Löschung eines Bildes genutzt werden können. Es können verschiedenartige Anordnungen zur Verfügung gestellt werden, um eine Unterscheidung zwischen dem Kontakt mittels des ersten bzw. des zweiten Teils 6, 7 des Schreibstifts zu ermöglichen.
- Dazu ist noch zu bemerken, daß innerhalb der Vorrichtung eine eingebaute Spannungsquelle sowie verschiedenartige elektronische Bauelemente vorhanden sind. Weiter ist zu bemerken, daß die elektronische Konstruktion im einzelnen für den Fachmann eine Routineangelegenheit wäre.
- Was nun Figur 2 betrifft, so zeigt diese schematisch, wie das Wandlertablett 3 die Anzeige vom Flüssigkristalltyp überlagert. Bei dem Wandlertablett 3 handelt es sich um einen als Indiumzinnoxid-Wandler (Indiumzinnoxid = "Indium Tin Oxide" = ITO) bekannten Typ; er kann so betrieben werden, daß er ein Signal liefert, aus dem auf die x-y-Koordinaten geschlossen werden kann, bei denen der Schreibstift 4 das Tablett 3 berührt hat. Die Arbeitsweise des Tabletts, zum Beispiel wie es die Position des Schreibstifts in elektrische Signale umwandelt, aus denen auf die x-y-Koordinaten geschlossen werden kann, ist wohlbekannt und sei hier nicht weiter beschrieben.
- Die von dem Tablett 3 kommenden elektrischen Signale werden einem Analog-Digital-Umsetzer 11 zugeführt, der einen Datenweg oder Systembus 10 speist. Mit dem Bus 10 sind eine Zentraleinheit (CPU) 12 und ebenso ein Direktzugriffspeicher (RAM) 17 so verbunden, daß Datenfluß in zwei Richtungen erfolgen kann. Auch ist mit dem Bus 10 ein Nur-Lese-Speicher (ROM) 18 verbunden, der mit den Betriebs- und Anwendungsprogrammen für den Planer programmiert ist, die von dem Mikroprozessor oder der Zentraleinheit 12 abgearbeitet werden. Zentraleinheit 12 liefert alle Steuersignale über Bus 10. Direktzugriffspeicher 17 speichert die Benutzereingabe in Speicherzellen, die von der der Eingabe zugeordneten abgebildeten graphischen Darstellung abhängen. Bei Direktzugriffspeicher 17 kann es sich um eine nichtflüchtige Vorrichtung wie einen elektrisch löschbaren programmierbaren Festwertspeicher (EEPROM) oder einen Magnetblasenspeicher handeln, wie etwa den von der Firma Intel Corp. hergestellten 7114 (4 Megabit). Zentraleinheit 12 kann ein leistungsfähiger Mikroprozessor sein, wie z.B. der von der Firma Zilog Microcomputers hergestellte Z80 oder der von der Firma Intel Corp. hergestellte 8088. Ein nicht dargestelltes, wiederaufladbares Batterie-Pack liefert die von den verschiedenen Bauteilen wie der Zentraleinheit 12 und dem Nur-Lese-Speicher 18 benötigte Energie. Außerdem ist eine an den Bus 10 angeschlossene, serielle Schnittstelle vom Typ EIA RS-232 zur Eingabe und Abgabe von Daten vorgesehen. So ermöglicht Schnittstelle 19 zum Beispiel auf bequeme Weise eine Kommunikation mit einem (nicht abgebildeten) Drucker. Es kann aber auch die Zentraleinheit 12 sowohl Nur-Lese-Speicher 17 als auch Direktzugriffspeicher 18 einschließen, wobei Zentraleinheit 12 dann nicht nur die Signale für den Anzeigetreiber 14 erzeugt, die zur Ausgabe der bildlichen Darstellungen auf dem Schirm führen, sondern auch die von dem Analog- Digital-Umsetzer 11 kommenden digitalen Signale in vorgegebenen Speicherzellen entsprechend der jeweils sichtbaren bildlichen Darstellung speichert, und denen das so entstehende Bild selbstredend zugeordnet sein muß. Ein an Bus 10 angeschlossener Anzeigetreiber 14 steuert die Flüssigkristallanzeige 2 an, bei der es sich vorzugsweise um eine Anzeige vom Superverdrillungstyp oder eine neutralisierte verdrillte nematische Anzeige handelt.
- Auch kann ein Chipkartenleser 15 vorgesehen sein, der dem Bus 10 Eingaben liefert, um den Zugriff auf auf einer Chipkarte gespeicherte Daten und die Anzeige derselben zu ermöglichen. Der Leser 15 kann entweder mit der Vorrichtung eine Einheit bilden und daher an den Bus 10 angeschlossen sein (wie dargestellt), oder es kann sich um ein fakultatives Bauelement handeln, das über die Schnittstelle 19 zum Bus 10 Zugang hat. Dadurch wird die vorliegende Erfindung einer Reihe von weiteren Betriebsweisen gerecht. Zum Beispiel kann eine Chipkarte bereitgestellt werden, die einen als eine mit allen Funktionen ausgestattete Rechenmaschine programmierten Mikroprozessor enthält, wobei dann eine Darstellung einer Tastatur einer mit allen Funktionen ausgestatteten Rechenmaschine plus Anzeige erschiene. Der Benutzer würde die Rechenmaschine durch Drücken der Tasten der Tastatur auf die gleiche Weise wie bei Benutzen einer wirklichen Rechenmaschine bedienen. Für manche Anwendungen umfaßt die Karte gegebenenfalls im wesentlichen nur einen mit spezifischen Daten vorprogrammierten Speicherchip. Zum Beispiel kann die Karte Landkarten oder andere spezielle Daten enthalten. Auch kann ein zusätzlicher Datenspeicher 16 vorhanden sein, in den die in dem Direktzugriffspeicher 17 gespeicherten Daten abgespeichert werden können. Dieser zusätzliche Datenspeicher 16 kann zwecks sicherer Aufbewahrung ausgebaut werden, so daß bei eventuellem Verlust des ihm zugeordneten elektronischen Terminplaners der Datenspeicher 16 herangezogen werden kann, um seinen Inhalt in einen weiteren elektronischen Terminplaner zu übertragen. Es dürfte einleuchten, daß dies gegenüber einem herkömmlichen Terminplaner einen erheblichen Vorteil darstellt. Der Datenspeicher 16 kann entweder mit der Vorrichtung eine Einheit bilden und daher an den Bus 10 angeschlossen sein (wie dargestellt), oder es kann sich um ein fakultatives Bauelement handeln, das über die Schnittstelle 19 zum Bus 10 Zugang hat.
- Der Gebrauch der Vorrichtung sei nun anhand von Figuren 3 bis 6a und Figur 7 beschrieben. Nach dem Öffnen des Deckels 5, wodurch die Vorrichtung automatisch eingeschaltet wird, erscheint (Schritt 21) auf Anzeige 2 die Abbildung der Figur 3. Dazu ist zu bemerken, daß die hier gezeigte bildliche Darstellung das Aussehen eines herkömmlichen Terminplaners vermittelt und daß der Benutzer sofort mit dem ihm Vorgeführten vertraut sein wird.
- Der Benutzer kann dann mit dem Schreibstift 4 das den ihn interessierenden Bereich des Schirms 2 überlagernde Tablett 3 berühren (Schritt 23). Berührt (Schritt 24) der Benutzer zum Beispiel den von der Grenze des Wortes "Anleitung" eingefaßten Bereich, d.h. den eine Gebrauchsanleitung verkörpernden Teil, so erscheint (Schritt 26) auf dem Schirm kurzfristig eine Reihe von nützlichen Hinweisen (nicht dargestellt), bevor er zur Abbildung der Figur 3 zurückkehrt. Berührt (Schritt 25) der Benutzer stattdessen den einen Indexreiter überlagernden Bereich des Tabletts, zum Beispiel die Abbildung des mit "Terminkalender" bezeichneten Reiters, so sieht man wie der Telefonbuchabschnitt umgeblättert wird (wie in Figur 3a dargestellt), (Schritt 27) und es erfolgt der Übergang zur Terminkalender-Betriebsweise, wobei das Erscheinungsbild eines beim Terminkalenderteil aufgeschlagenen herkömmlichen Terminplaners dargestellt wird (wie in Figur 4 dargestellt). Falls der Benutzer nicht innerhalb von 5 Sekunden nach der ursprünglichen Darstellung des zur Offenlegung seines Inhalts wie in Figur 3 gezeigt aufgeschlagenen Planers das Tablett berührt (Schritt 29), so kann der Kommentar "Bitte entweder den den gewünschten Abschnitt bezeichnenden Reiter oder die Bedienungsanleitung berühren" erscheinen (Schritt 28). Erfolgt nach 40 Sekunden immer noch keine Berührung seitens des Benutzers, dann schaltet sich der Planer automatisch ab (Schritt 22). Ist man einmal in einem Abschnitt, so können im Kopf der Anzeige vier Befehlswörter erscheinen: "Inhalt", "Seite«", "Seite»" und "Radierer". Berührt der Benutzer ein Befehlswort, so wird der Befehl ausgeführt (Schritt 32), zum Beispiel Berühren des Befehlsworts "Inhalt" (Schritt 29) (es versteht sich, daß der Benutzer tatsächlich nur das den "Inhalt" anzeigenden Teil des Flüssigkristallanzeigeschirms unmittelbar überlagernde ITO-Tablett 3 berührt), und die Anzeige kehrt zurück zu der in Figur 3 dargestellten. Berührt der Benutzer "Seite«", so werden aufeinanderfolgende Seiten des Abschnitts abgebildet, wobei das Umblättern der dazwischenliegenden Seiten dargestellt wird, wie das ein Terminkalender in Figur 4a erläutert. Die Figuren 4b und 4c zeigen andere Aufmachungen des Terminkalenders als bei dem in Figur 4a und 4b dargestellten. Analog dazu wird bei Berührung eines Indexreiters (Schritt 30) (zum Beispiel eines bestimmten Adressenteils innerhalb der Adressenseiten) durch den Benutzer die Bildschirmanzeige zu jenem Abschnitt gerollt und der Abschnitt abgebildet (Schritt 27). Gültige Berührungspunkte sind daher Indexreiter und Befehlsworte überlagernde Punkte, aber auch Punkte, welche die Eingabe seitens des Benutzers wiedergeben, d.h. Punkte, die dem Papier in der Darstellung entsprechen. Wird auf keinen gültigen Berührungspunkt gedrückt, so erscheint nach 5 Sekunden der Kommentar (Schritt 31) "Bitte auf dem Papier schreiben oder einen Befehl berühren, z.B. Seite » und die Seiten rollen vorwärts".
- Die Figuren 5 und 5a veranschaulichen die Anzeige, wenn die Vorrichtung in der Adreßbuch-Betriebsweise arbeitet.
- Die Figuren 6 und 6a veranschaulichen die Anzeige, wenn die Vorrichtung in der Notizblock-Betriebsweise arbeitet.
- Zur Eingabe von Daten verwendet der Benutzer den Schreibstift 4 einfach so, als ob dieser eine Feder und das ITO-Tablett 3 ein Blatt Papier wäre. Der Bildschirm 2 verdunkelt sich unter von dem Schreibstift 4 berührten Gebieten des Tabletts 3, wenn es sich dabei um Bereiche handelt, die gültige Berührungspunkte zur Wiedergabe von graphischen Eingaben sind. Graphische Eingaben (wie Schrift) werden über den Analog-Digital-Umsetzer 11 in ein digitales Ortungssignal umgewandelt (Schritt 33) und dann im Direktzugriffspeicher 17 gespeichert (Schritt 34) und auch auf der Anzeige dargestellt (Schritt 35).
- Sämtliche früher eingegebenen Eingaben können zusammen mit den entsprechenden bildlichen Darstellungen, mittels derer selbstredend die Eingabe geortet werden kann, auch wieder abgerufen werden, indem man zur entsprechenden Betriebsweise übergeht und wie oben beschrieben durch die Seiten vorwärts- oder zurückrollt. Außerdem ist eine "RADIERER"-Funktion vorgesehen. Berührt der Benutzer "RADIERER", so verschwindet jede vom Schreibstift berührte Eingabe und wird auch aus dem Speicher gelöscht.
Claims (18)
1. Verfahren zur Verarbeitung handgeschriebener
graphischer Eingaben mittels eines Schreibstifts (4) in
einer tragbaren Datenverarbeitungsvorrichtung, wobei die
Vorrichtung eine Positionserfassungseinrichtung (3)
umfaßt, die die Anzeigeeinrichtung (2) überlagert und zum
Abbilden von bildlichen Darstellungen geeignet ist, die
eine oder mehrere zu einem Notizbuch gebundene Seiten
simuliert, indem sie Signale (21) erzeugt, die die auf
der Anzeigeeinrichtung (2) abzubildenden bildlichen
Darstellungen liefern, wobei wenigstens eine simulierte
Seite der bildlichen Darstellung wenigstens ein zum
Beschreiben zur Verfügung gestelltes Gebiet umfaßt, der
Schreibstift (4) von Hand über einem Ort in dem Gebiet
der simulierten Seite in Stellung gebracht werden kann,
um eine an jenem Ort anzuzeigende Ausgabe zu liefern,
wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:
Verarbeitung der handgeschriebenen graphischen
Eingabe durch
[a] Empfang (23) eines Eingabesignals von der
Positionserfassungseinrichtung (3), wobei das Eingabesignal die
Position des Schreibstifts (4) über dem Ort in dem
Bereich der simulierten Seite festlegt, und
[b] Anzeige (35) der Eingabe mittels des Schreibstifts
(4) als die Ausgabe an dem Ort auf der simulierten Seite,
wobei die Ausgabe aus der Tintenspur besteht, die sich
ergäbe, wenn der Schreibstift eine Feder und die
simulierte Seite ein wirkliches Blatt Papier wäre; sowie
Speichern (34) der Eingabe oder aus der Eingabe
abgeleiteter Daten als Daten an dem Ort auf der
simulierten Seite zugeordneten Stellen in einem Speicher (17).
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem als weiterer
Schritt Signale erzeugt werden, die eine Abbildung einer
bildlichen Darstellung vermitteln, die das Umblättern
einer oder mehrerer Seiten auf der Anzeigeeinrichtung (2)
zeigen.
3. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die bildliche
Darstellung simulierte Seiten darstellt, die mit Hilfe
von mit Reitern versehenen Seitenteilern als verschiedene
Abschnitte angeordnet sind, wobei als weiterer Schritt
(30) die Position des Schreibstifts festlegende
elektrische Signale herangezogen werden, um die Wahl einer
gewünschten Betriebsweise der Vorrichtung je nach dem
gewählten Reiter zu ermöglichen, wobei die Wahl durch
Positionieren des Schreibstifts über einem Reiter
erfolgt, was ein Reiterauswahlsignal ergibt.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, wobei
bei der Signalerzeugung zum Liefern der bildlichen
Darstellung als weitere Schritte die Erzeugung von
Signalen (27) zur Lieferung einer bildlichen Darstellung
erfolgt, die das Umblättern einer oder mehrerer Seiten
darstellt, nach der Wahl einer gewünschten Betriebsweise
oder von Seiten innerhalb einer Betriebsweise und vor dem
Abbilden von der gewählten Betriebsweise oder Seite
zugeordneten bildlichen Darstellungen.
5. Verfahren nach den vorhergehenden Ansprüchen,
wobei es sich bei der Positionserfassungseinrichtung (3)
um ein Membran-Wandlertablett handelt, das so bedient
werden kann, daß es ein elektrisches Signal liefert, aus
dem auf die Stelle des Tabletts, an der durch den
Schreibstift (4) über einen vorgegebenen Druckschwellwert
hinausgehender Druck ausgeübt (23) wird, geschlossen
werden kann.
6. Verfahren nach den vorhergehenden Ansprüchen, bei
dem als weitere Schritte eine programmierbare Nur-Lese-
Speichervorrichtung gelesen wird und je nach den in der
programmierbaren Nur-Lese-Speichereinrichtung
gespeicherten Daten vorgegebene bildliche Darstellungen erzeugt
werden.
7. Verfahren nach den vorhergehenden Ansprüchen, bei
dem als weitere Schritte alle gespeicherten Daten an
einen externen Speicher übermittelt werden.
8. Verfahren nach den Ansprüchen 3 oder 4, wobei
eine bestimmte Betriebsweise durch ein Anwendungsprogramm
dargestellt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei das
Anwendungsprogramm eine Terminkalender- oder Adressenfunktion
liefert.
10. Entsprechend gestaltete elektronische
Vorrichtung, die tragbar ist und so betrieben werden kann, daß
sie eine von einem Schreibstift (4) stammende
handgeschriebene graphische Eingabe verarbeiten und bildliche
Darstellungen, die eine oder mehrere zu einem Notizbuch
gebundene Seiten simulieren, darstellen kann und:
eine Einrichtung zur Erzeugung von Signalen (21),
um die bildlichen Darstellungen zu liefern, wobei
wenigstens eine simulierte Seite wenigstens ein als
beschreibbar zur Verfügung gestelltes Gebiet umfaßt;
eine Anzeigeeinrichtung (2) zur Abbildung der
Darstellungen;
Einrichtungen zur Verarbeitung der
handgeschriebenen graphischen Eingabe, umfassend [a] eine
Eingabeeinrichtung mit einer Positionserfassungseinrichtung (3),
die die Anzeigeeinrichtung überlagert, und dem
Schreibstift (4), wobei der Schreibstift (4) von Hand
über einem Ort in dem Gebiet der simulierten Seite
positioniert werden kann, um dadurch mit der
Positionserfassungseinrichtung (3) zusammenzuarbeiten, um so eine
an jenem Ort anzuzeigende Ausgabe zu liefern, sowie [b]
Einrichtungen zur Umwandlung (33) der Position des
Schreibstiftes über dem Ort in elektrische Signale, aus
denen auf die Position des Schreibstifts hinsichtlich der
Positionserfassungseinrichtung geschlossen werden kann;
Einrichtungen zur Steuerung der
Anzeigeeinrichtung mit Einrichtungen zur Nutzung der elektrischen
Signale, um die von dem Schreibstift (4) stammende
Eingabe als Ausgabe an jenem Ort anzuzeigen (35), wobei
die Ausgabe aus der Tintenspur besteht, die sich ergäbe,
wenn der Schreibstift (4) eine Feder und die simulierte
Seite ein wirkliches Blatt Papier wäre; sowie
Einrichtungen zum Speichern (34) der graphischen
Eingabe oder aus der Eingabe hergeleiteter Daten als
Daten an dem Ort auf der simulierten Seite zugeordneten
Stellen in einem Speicher (17) umfaßt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, die außerdem eine
Einrichtung zur Erzeugung von Signalen umfaßt, die eine
Abbildung einer bildlichen Darstellung vermitteln, die
das Umblättern einer oder mehrerer Seiten auf der
Anzeigeeinrichtung zeigen.
12. Verfahren nach Anspruch 10, bei dem die bildliche
Darstellung simulierte Seiten darstellt, die mit Hilfe
von mit Reitern versehenen Seitenteilern als verschiedene
Abschnitte angeordnet sind, wobei die Einrichtung zum
Heranziehen der elektrischen Signale sich dazu eignet,
die Wahl einer gewünschten Betriebsweise der Vorrichtung
je nach dem gewählten Reiter zu ermöglichen, wobei die
Wahl durch Positionieren des Schreibstifts über einem
Reiter erfolgt, was ein Reiterauswahlsignal ergibt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, wobei die
Einrichtung zur Signalerzeugung zum Liefern der bildlichen
Darstellung so angeordnet ist, daß sie eine bildliche
Darstellung liefert, die das Umblättern einer oder
mehrerer Seiten zeigt, nach der Wahl einer gewünschten
Betriebsweise oder von Seiten innerhalb einer
Betriebsweise und vor dem Abbilden von der gewählten
Betriebsweise oder Seite zugeordneten bildlichen
Darstellungen.
14. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen
10-13, wobei es sich bei der
Positionserfassungseinrichtung (3) um ein Membran-Wandlertablett handelt, das so
bedient werden kann, daß es ein elektrisches Signal
liefert, aus dem auf die Stelle des Tabletts, an der
durch den Schreibstift (4) über einen vorgegebenen
Druckschwellwert hinausgehender Druck ausgeübt (23) wird,
geschlossen werden kann.
15. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen
10-14, die weiter eine Einrichtung zum Lesen einer
Speichervorrichtung umfaßt, wobei die Einrichtung zur
Erzeugung vorgegebener bildlicher Darstellungen dazu
geeignet ist, graphische Darstellungen je nach den in der
Speichervorrichtung gespeicherten Daten zu erzeugen.
16. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen
10-15, die weiter eine Einrichtung zum Übertragen der
gesamten gespeicherten Daten an einen externen Speicher
umfaßt.
17. Vorrichtung nach den Ansprüchen 12 oder 13, wobei
eine bestimmte Betriebsweise durch ein Anwendungsprogramm
dargestellt wird.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, wobei das
Anwendungsprogramm eine Terminkalender- oder Adressenfunktion
erfüllt.
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