DE3844469A1 - Elektrisch gesteuerte kraftstoffeinspritzpumpe - Google Patents
Elektrisch gesteuerte kraftstoffeinspritzpumpeInfo
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Description
Die Erfindung geht von einer Kraftstoffeinspritzpumpe
nach der Gattung des Hauptanspruches aus.
Bei einer aus der US-A 44 59 963 bekannten Kraftstoff
einspritzpumpe sind zwei nebeneinander liegende Pumpenkolben
in einem Kraftstoffeinspritzpumpengehäuse vorgesehen, wobei
die Pumpenkolben jeweils durch eine separate Nockenwelle
angetrieben werden. Jeder der Pumpenkolben fördert dabei in
eine einzige ihm zugeordnete Kraftstoffeinspritzleitung zu
einem Kraftstoffeinspritzventil an der zugehörigen Brenn
kraftmaschine. Die Steuerung der Einspritzmenge erfolgt über
einen gemeinsamen Überströmkanal, der mittels eines Magnet
ventils zu einem Entlastungsvolumen aufsteuerbar ist. Ferner
führen die Pumpenkolben im Wechsel ihre Förderhübe aus und
damit die von einem Pumpenkolben unter Hochdruck geförderte
Kraftstoffmenge nicht beim Saughub bzw. Füllhub des anderen
Pumpenkolbens zur Entlastungsseite abströmen kann, ist eine
Schiebeventilsteuerung vorgesehen. Dabei dient der Pumpen
kolben selber mit einer Steuerkante als Ventilschieber.
Alternativ dazu sind auch Rückschlagventile, u. a. in der
Kraftstofffülleitung der einzelnen Pumpenarbeitsräume vor
gesehen. Die bekannte Kraftstoffeinspritzpumpe ist somit in
der Art einer Reiheneinspritzpumpe aufgebaut, wobei jeder
Pumpenkolben der Kraftstoffvorsorgung einer Einspritzstelle
dient.
Mit der Ausbildung gemäß der Stammanmeldung
DE-PS 38 36 048.9, bei welcher die Pumpenkolben durch einen
gemeinsamen Nocken angetrieben werden und der Überströmkanal
von den Pumpenarbeitsräumen ausgehende Teilkanäle aufweist,
die in einer Führungsbohrung eines rotierend angetriebenen
und dort als Schieber eines Drehschieberventils ausgebildeten
Verteilers münden, der eine Ausnehmung aufweist, über die im
Lauf der Drehung des Verteilers jeweils wenigstens zwei der
Teilkanäle des Überströmkanals von im Förderhub befindlichen
Pumpenkolben miteinander verbunden werden und ein über einen
von der Ausnehmung weiterführenden Teil des Überströmkanals
mit einer Verteileröffnung am Verteiler verbunden ist, durch
die nacheinander während der Drehung des Verteilers zu
Einspritzstellen führende Druckleitungen mit dem Überström
kanal verbunden werden, sollte eine Kraftstoffversorgung von
mehreren Einspritzstellen erhalten werden, wobei zur Er
zielung des hohen Einspritzdruckes für eine Einspritzstelle
zugleich mehrere Pumpenkolben zusammenarbeiten. Auf diese
Weise erzielte man bei kleinem Bauvolumen der Kraftstoff
einspritzpumpe eine hohe Förderrate, die kontinuierlich
nacheinander jeder Einspritzdüse zur Verfügung stand. In der
zentralen Führung eines derartigen Drehschieberventils konnte
ein gewünschter Einspritzdruck aufgebaut werden und je nach
Drehstellung des Drehschieberventils wurden Einspritzventile
mit dem Pumpendruck so lange beaufschlagt, bis eine ent
sprechende Abregelung, beispielsweise durch Öffnen des
elektrisch gesteuerten Ventils zu einem Entlastungsraum
erfolgte. Gemäß der Ausbildung des Stammpatentes
DE-PS 38 04 025 konnte eine Wahl des Einspritzzeitpunktes für
eine Voreinspritzung unabhängig von und ohne Beeinträchtigung
einer Haupteinspritzung jedoch nicht ohne weiters vorgenommen
werden.
Ausgehend von der Ausbildung gemäß dem Stammpatent
DE-PS 38 04 025 wird es mit der erfindungsgemäßen elektrisch
gesteuerten Kraftstoffeinspritzpumpe gemäß den kennzeichnen
den Merkmalen des Hauptanspruches möglich, die Einspritzung
in eine Voreinspritzung zu einem in weiten Bereichen wählba
ren Zeitpunkt und eine Haupteinspritzung zu trennen, wobei
der Einspritzverlauf durch Wahl der Größe und Anordnung der
Steuerbohrungen des Steuerschiebers den jeweiligen Bedürf
nissen angepaßt wird. Es wird dadurch in einfacher Weise
möglich, eine Voreinspritzung von Kraftstoff im Ladungs
wechsel-OT für eine Laststeigerung bei Vollast zu ermög
lichen, wobei die Durchführung einer Voreinspritzung keinen
Einfluß auf eine gegebenenfalls gleichzeitig in einen
weiteren Zylinder stattfindende Haupteinspritzung hat. Bei
einer derartigen Ausbildung kann prinzipiell dann in den
Druckspeicher gefördert werden, wenn kein Einspritzvorgang
erfolgt, und es kann auf diese Weise sichergestellt werden,
daß Druckspitzen im Steuerschieber und in den Verbindungslei
tungen bzw. Kanälen zwischen den Arbeitsräumen der Pumpenkol
ben und den Hochdruckkanälen im Steuerschieber vermieden
werden.
Durch die in den Unteransprüchen angeführten Maßnahmen
sind vorteilhafte Weiterbildungen der im Hauptanspruch
angegebenen Lösung gegeben. Der Druckspeicher kann dazu
herangezogen werden, in einem Zylinder eine Voreinspritzung
im Ladungswechsel-OT vorzunehmen, zu welchem Zeitpunkt in den
betreffenden Zylinder nicht gleichzeitig eine Hauptein
spritzung stattfindet. Zu diesem Zweck ist mit Vorteil die
Ausbildung so getroffen, daß der Drehschieber eine vom
axialen Kanal des Drehschiebers getrennte Verbindungsbohrung
oder Nut an seinem Mantel aufweist, über welche jedes Ein
spritzventil gesondert mit dem Druckspeicher in einer von der
Drehlage, in welcher der axiale Kanal mit dem Einspritzventil
verbunden ist, verschiedenen Drehlage verbindbar ist.
Um eine Voreinspritzung gewünschtenfalls in einfacher
Weise unterbinden zu können, kann diese Ausbildung dadurch
verbessert werden, daß der Druckspeicher über ein Magnetven
til mit der Verbindungsbohrung bzw. Nut am Mantel des Dreh
schiebers verbunden ist, welches in der unbelasteten Stellung
die Verbindung zwischen dem Druckspeicher und dem Drehschie
ber sperrt, wobei vorzugsweise dadurch, daß der Druckspeicher
über ein zum Druckspeicher schließendes Rückschlagventil mit
dem axialen Kanal des Drehschiebers verbunden ist, verhindert
werden kann, daß der Druckspeicher bei geöffnetem Magnetven
til zur Absteuerung eines Einspritzvorganges drucklos wird.
Um eine Aufladung des Druckspeichers, außerhalb des für
eine Haupteinspritzung vorgesehenen Förderbereiches vorzu
nehmen und eine Beeinflussung durch etwaige, beim Beladen des
Speichers auftretende Druckschwankungen während der Ein
spritzung sicher zu vermeiden, ist die Ausbildung mit Vorteil
so getroffen, daß der Druckspeicher über die Steuerbohrung
oder Steuernut des Drehschiebers in einer von der Drehlage,
in welcher der Druckspeicher und/oder der axiale Kanal mit
einem Einspritzventil verbunden ist, verschiedenen Drehlage
mit dem Pumpendruck der Pumpenkolben beaufschlagbar ist.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von in der
Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert. In dieser zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch
die Kraftstoffeinspritzpumpe gemäß dem Stammpatent
DE-PS 38 04 025; Fig. 2 eine Ausführungsform eines Dreh
schiebers einer erfindungsgemäßen Kraftstoffeinspritzpumpe,
welcher zusätzlich Steuerbohrungen bzw. Steuernuten für eine
Verbindung mit einem Druckspeicher aufweist, die Fig. 3 und 4
Schnitte nach den Linien III-III bzw. IV-IV der Fig. 2 durch
unterschiedliche Querschnittsebenen des Drehschiebers, die
Fig. 5 eine erste Ausführungsform eines Druckspeichers für
eine erfindungsgemäße Kraftstoffeinspritzpumpe; Fig. 6 eine
abgewandelte Ausführungsform eines Druckspeichers für eine
erfindungsgemäße Kraftstoffeinspritzpumpe; sowie Fig. 7 ein
Steuerdiagramm der Einspritzzeitpunkte.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Verteilerkraftstoffein
spritzpumpe gemäß dem Stammpatent ist in einem Pumpengehäuse
1 eine von außen in das Gehäuse eintretende Antriebswelle 2
gelagert, auf der ein Antriebsnocken 4 innerhalb des Gehäuses
liegend angeordnet ist. Dieser Nocken weist als Nockenbahn
eine exzentrisch zur Achse 5 der Antriebswelle 2 liegende
Kreisbahn 7 auf, auf der vorzugsweise ein Rollen- oder
Nadellager 8 angeordnet ist. Am Durchtritt durch das Gehäuse
ist die Antriebswelle auf einem Kugellager 9 gelagert und an
ihrem demgegenüberliegenden Teil, angrenzend an den Antriebs
nocken 4 als Zapfen 10 ausgebildet, der in einem in das
Gehäuse eingebrachten Gleitlager 11 gelagert ist. Stirnseitig
wiest der Zapfen Kupplungsklauen 12 auf, die mit entsprechen
den Kupplungsklauen 13 eines koaxial zur Achse 5 der An
triebswelle bzw. des Zapfens 10 liegenden als Drehschieber
ventil ausgebildeten Verteilers 15 zusammenwirken. Der
Verteiler ist in einer durch eine Zylinderbüchse 16 gebilde
ten Führungsbohrung 17 gelagert, die auf der der Antriebs
welle abgewandten Seite durch einen in das Gehäuse 1 einge
brachten Stopfen 19 verschlossen ist, wobei der Stopfen
zusammen mit dem Zapfen 10 der axialen Sicherung des Vertei
lers dient. Durch den Stopfen führt eine Leckleitung 20 zum
Kraftstoffvorrat zurück bzw. zur Saugseite einer Kraftstoff
vorförderpumpe 22, die aus einem Kraftstoffbehälter 23 der
Kraftstoffeinspritzpumpe Kraftstoff zuführt.
In einer Radialebene zum Antriebsnocken gehen von dem
den Nocken 4 mit Nadellager 8 aufnehmenden Raum 25 im Kraft
stoffeinspritzpumpengehäuse 1 radiale Bohrung 26 ab, von
denen in Fig. 1 nur eine gezeigt ist. In diesen Bohrungen
ist ein Pumpenkolbenstößel 27 verschiebbar, dessen eine
Stirnseite auf dem Nadellager 8 aufliegt und dessen andere
Stirnseite an der Außenstirnseite 28 eines topfförmigen
Pumpenkolbens 29 anliegt. Dieser ist in einer Zylinderbohrung
32 einer Zylinderbüchse 30 geführt, die in einer koaxial zur
radialen Bohrung 26 liegenden, anschließenden Bohrung 31
eingebracht ist. Auf der innen liegenden Stirnseite des
Pumpenkolbens greift eine Druckfeder 33 an, die sich anderer
seits an einem die Bohrung 31 verschließenden Stopfen 34
abstützt und den Pumpenkolben in Anlage am Pumpenstößel 27
und diesen wiederum am Nocken 4 hält. Zwischen dem Stopfen 34
und der Zylinderbüchse 30 bzw. dem Pumpenkolben 29 wird ein
Pumpenarbeitsraum 35 eingeschlossen, von dem ein Teilkanal
37 a eines Überströmkanals 37 abführt und mit einer Überström
öffnung 38 in einer Radialebene der Führungsbohrung 17
mündet. Außer dem soeben beschriebenen Pumpenkolben mit
Teilkanal 37 a befinden sich weitere drei Pumpenkolben in
regelmäßigen Abständen um die Achse 5 verteilt im Pumpenge
häuse. Von den entsprechenden Pumpenarbeitsräumen 35 führen
weitere Teilkanäle in den Führungszylinder 17. In die Teil
kanäle 37 mündet jeweils eine Fülleitung 40, die von der
Förderseite der Kraftstoffvorförderpumpe 22 abzweigt und ein
in Richtung Pumpenarbeitsraum öffnendes Rückschlagventil 41
enthält. Statt des Rückschlagventils kann auch ein Drehschie
ber vorgesehen werden, der den Fülleitungsdurchtritt jeweils
in der Saugphase des Pumpenkolbens öffnet. Der Verteiler
selbst ist als Drehschieber ausgebildet und weist ent
sprechende Steuerlängsnuten auf.
In der durch die Einmündung der Überströmöffnungen 38
definierten Radialebene ist der Verteiler als Drehschieber 46
ausgebildet und weist dazu eine Ausnehmung auf, die im
ausgeführten Beispiel aus einer Teilringnut 42 besteht, die
sich über einen Winkel von 180° erstreckt und die ständig
wenigstens zwei der Teilkanäle miteinander verbindet. Von der
Teilringnut 42 geht eine Radialbohrung 43 zu einer Längs
bohrung 44 ab, die beidseitig an den Enden des Verteilers
verschlossen ist. Über diese Längsbohrung 44 und eine weitere
Radialbohrung 45 steht die Teilringnut 42 mit einer durch
gehenden Außenringnut 47 in der Mantelfläche des Verteilers
in Verbindung. Im Bereich dieser Außenringnut führt von der
Führungsbohrung 17 eine Entlastungsleitung 49 ab, die zum
Beispiel Verbindung mit der Leckleitung 20 haben kann und
deren Durchtrittsquerschnitt durch ein elektrisch gesteuertes
Ventil 50 zu öffnen oder zu schließen ist.
Von der Längsbohrung 44 führt eine weitere Radialbohrung
52 ab, die zu einer Verteileröffnung 53 an der Mantelfläche
des Verteilers führt. In der durch diese Verteileröffnung
bestimmten Radialebene führen von der Führungsbohrung 17
Druckleitungen 55 ab, die jeweils gegebenenfalls unter
Zwischenschaltung eines Rückschlagventils oder Entlastungs
ventils mit einem der jeweiligen Einspritzstelle an der
Brennkraftmaschine zugeordneten Kraftstoffeinspritzventil 56
verbunden sind. Entsprechend der Zahl der zu versorgenden
Zylinder oder Einspritzstellen der Brennkraftmaschine sind
solche Druckleitungen 55 am Umfang der Führungsbohrung 17
verteilt angeordnet. Sie werden im Wechsel mit der Drehung
des Verteilers bei entsprechenden Pumpenkolbenförderhüben mit
unter Einspritzdruck stehendem Kraftstoff versorgt. Die Dauer
der Einspritzung bestimmt dabei das elektrisch gesteuerte
Ventil 50, das, angesteuert von einer entsprechenden Steuer
schaltung, mit dem Schließen der Entlastungsleitung den
Einspritzbeginn und mit dem Öffnen der Entlastungsleitung das
Einspritzende bestimmt. Zugleich wird damit sowohl die
Einspritzmenge als auch die Phasenlage der Einspritzung
bestimmt.
In Fig. 2 ist eine erfindungsgemäße Ausführungsform eines
Drehschieberventils 46 dargestellt, welches zusätzlich zu dem
im wesentlichen analogen Aufbau zum Drehschieberventil der
Fig. 1 den Anschluß eines Druckspeichers ermöglicht. Analog
wie in Fig. 1 erfolgt die Einleitung von unter hohem Druck
stehenden Kraftstoff über bzw. in das Drehschieberventil 46
durch die Überströmöffnung 38, welche mit entsprechenden
Pumpenarbeitsräumen über die Teilkanäle in Verbindung steht.
Die Steuerung der Einspritzvorgänge in die Druckleitungen 55
zu nicht näher dargestellten Einspritzventilen erfolgt
wiederum über ein an die Leitung 49, welche mit dem axialen
Kanal bzw. der Längsbohrung 44 in Verbindung steht, ange
schlossenes Magnetventil. Der unter Pumpendruck der Pumpen
kolben stehende axiale Kanal 44 weist neben den Steuerbohrun
gen bzw. Steuernuten 42, 53, 47 für eine Verbindung mit den
Pumpenkolben und den Einspritzleitungen 55 sowie dem Magnet
ventil 50 zur Steuerung in einer weiteren Radialebene Steuer
bohrungen 57 auf, welche mit einer Leitung 58 zu einem in den
Fig. 5 und 6 näher dargestellten Druckspeicher in Verbindung
stehen. Weiters schließt an das Drehschieberventil 46 eine
von dem vorhin erwähnten Druckspeicher Kraftstoff unter
Speicherdruck dem Drehschieberventil 46 zuführende Leitung 59
an, welche in eine am Umfang des Drehschieberventils 46
vorgesehene Ringnut 60 mündet. Diese Ringnut steht mit einem
in axialer Richtung des Drehschieberventils 46 verlaufenden
Kanal 61 in Verbindung und ermöglicht bei entsprechender
Drehlage des Drehschieberventils 46 eine Verbindung mit einer
Einspritzleitung 55 zu einem Einspritzventil, welches in der
entsprechenden Drehlage nicht mit der Längsbohrung bzw. dem
axialen Kanal 44 in Verbindung steht. Es läßt sich somit
neben einer Haupteinspritzung, welche durch Förderung von
Kraftstoff aus dem axialen Kanal 44 in eine Einspritzleitung
55 erfolgt, auch jeweils im oberen Totpunkt des Ladungs
wechsels in ein weiteres Einspritzventil eine Voreinspritzung
durchführen.
Aus den Darstellungen gemäß Fig. 3 und 4 wird dabei
deutlich ersichtlich, daß der Ladevorgang des Speicherkolbens
jeweils nur außerhalb des Hauptförderbereiches der Pumpen
kolben, d. h. außerhalb der in ein Einspritzventil erfolgenden
Haupteinspritzung erfolgt. Die Steuerbohrungen zu den Ein
spritzleitungen 55 bzw. zur Leitung 58 zum Druckspeicher bzw.
die Leitungen im Pumpengehäuse selbst sind dabei zueinander
entsprechend versetzt angeordnet.
In Fig. 5 ist eine erste Ausführung eines Druckspeichers
in Form eines Federspeichers 62 dargestellt. Der Feder
speicher 62 wird dabei über die Leitung 58 mit Kraftstoff
unter Druck versorgt, wobei zur Verhinderung einer Über
lastung des Speichers eine Absteuerbohrung 63 vorgesehen ist,
welche in einen Rücklauf bzw. Tank 64 mündet. Um Rückwirkun
gen der unter Umständen im Hochdruckkreislauf des Drehschie
berventils 46 herrschenden Druckverhältnisse auf den
Speicherdruck im Federspeicher 62 bzw. ein Rückströmen von
Kraftstoff unter hohem Druck über die Leitung 58 in den
Drehschieber 46 mit Sicherheit auszuschließen, ist in der
Leitung 58 ein Rückschlagventil 65 vorgesehen. Zur Einleitung
einer Voreinspritzung ist ein Magnetventil 66 in 3/2-Bauart
in die vom Speicher 62 zum Drehschieber 46 führende Leitung
59 eingeschaltet. Durch Vorsehen eines derartigen Magnetven
tiles 66 kann der Einspritzvorgang der Voreinspritzung
entsprechend gesteuert werden.
In Fig. 6 findet als Druckspeicher ein von einer Feder 67
beaufschlagter Stufenkolben 68 Verwendung, welcher wiederum
über die Leitung 58 mit Kraftstoff unter Pumpendruck beauf
schlagbar ist. Bei einer Beaufschlagung des Stufenkolbens 68
wird dabei in einen weiteren Arbeitsraum 69 sowie in die
Leitung 59 Kraftstoff angesaugt. Die Auslösung der Vorein
spritzung des im gesonderten Arbeitsraum 69 enthaltenen
Kraftstoffes erfolgt dabei durch Umschalten des in eine
Zweigleitung 71 zur Leitung 58 eingeschalteten Magnetventiles
72, so daß durch die von der vorgespannten Feder 67 verur
sachte Hubbewegung des Stufenkolbens 68 über die Leitung 59
eine Voreinspritzung erfolgt. Die Voreinspritzung wird dabei
entweder durch die in Fig. 6 dargestellte Endstellung des
Stufenkolbens 68 oder durch ein neuerliches Betätigen des
Magnetventiles 72 bewirkt, wodurch der gesonderte Arbeitsraum
69 bzw. die Leitung 59 mit dem Rücklauf 70 in Verbindung
steht. Ein in der Leitung 58 vorgesehenes Rückschlagventil 65
verhindert bei der Entlastung des Stufenkolbens 68 über die
Zweigleitung 71 eine Rückwirkung auf die im Drehschieberven
til 46 herrschenden Hochdruckverhältnisse.
In Fig. 7 ist ein Diagranm der Einspritzvorgänge einer
erfindungsgemäßen Kraftstoffeinspritzpumpe einer vier Zylin
der aufweisenden Brennkraftmaschine dargestellt. Dabei ist
als Abszisse der mit KW bezeichnete Kurbelwellenwinkel als
auch der mit NW bezeichnete Nockenwellenwinkel dargestellt.
Es wird, wie dies schematisch für die einzelnen Zylinder dar
gestellt ist, die Einspritzung in eine Voreinspritzung und
eine Haupteinspritzung, wie dies oben näher erläutert wurde,
über die Ausführungsform des Drehschieberventiles 46 mit
einer zusätzlichen Anschlußmöglichkeit für einen Druck
speicher unterteilt. Für den ersten Zylinder ist dabei auch
dargestellt, daß die Voreinspritzung im Ladungswechsel-OT
stattfindet, wie dies für die anderen Zylinder bei ent
sprechender Drehlage des Drehschieberventiles 46 vorgenommen
werden kann. Die Festlegung des Einspritzzeitpunktes sowie
der Einspritzmenge sowohl der Haupteinspritzung als auch der
Voreinspritzung erfolgt wiederum über die gesteuerte Ent
lastung des axialen Kanäls 46 des Drehschieberventiles 44
über das Magnetventil 50. Es läßt sich durch die Verwendung
des Druckspeichers eine von einer Haupteinspritzung in einen
Zylinder unabhängig davon stattfindende Voreinspritzung in
einen zweiten Zylinder gezielt vornehmen, ohne die Hochdruck
verhältnisse im axialen Kanal 46 bei einer Durchführung einer
Haupteinspritzung zu beeinflussen. Die Durchführung der
Voreinspritzung im Ladungswechsel-OT ermöglicht dabei eine
Laststeigerung bei Vollast.
Claims (5)
1. Elektrisch gesteuerte Kraftstoffeinspritzpumpe für
Brennkraftmaschinen, insbesondere zur Kraftstoffdirektein
spritzung bei fremdgezündeten Brennkraftmaschinen, bei der
mehrere von einem von einer Antriebswelle einer Kraftstoff
einspritzpumpe bewegten Antriebsnocken mit konstantem Hub
angetriebene und in je einer Zylinderbohrung geführte Pum
penkolben den in einem zugehörigen Pumpenarbeitsraum unter
Einspritzdruck gesetzten Kraftstoff zu einem Einspritzventil
fördern, solange ein elektrisch gesteuertes Ventil den
Durchfluß des vom Pumpenarbeitsraum über einen Entlastungs
kanal zu einem Raum niedrigen Drucks überströmenden Kraft
stoffes sperrt und eine Verbindung zwischen den Pumpenar
beitsräumen über einen Überströmkanal durch ein synchron zur
Antriebswelle bewegtes, im Überströmkanal angeordnetes
Schieberventil sperrbar ist, bei welcher die Pumpenkolben
durch einen gemeinsamen Nocken angetrieben werden und der
Überströmkanal von den Pumpenarbeitsräumen ausgehende Teil
kanäle aufweist, die in einer Führungsbohrung eines rotierend
angetriebenen und dort als Schieber eines Drehschieberventils
ausgebildeten Verteilers münden, der eine Ausnehmung auf
weist, über die im Lauf der Drehung des Verteilers jeweils
wenigstens zwei der Teilkanäle des Überströmkanals von im
Förderhub befindlichen Pumpenkolben miteinander verbunden
werden und ein über einen von der Ausnehmung weiterführenden
Teil des Überströmkanals mit einer Verteileröffnung am
Verteiler verbunden ist, durch die nacheinander während der
Drehung des Verteilers zu Einspritzstellen führende Druck
leitungen mit dem Überströmkanal verbunden werden, nach
DE-PS 38 38 048.9 dadurch gekennzeichnet, daß an einen axialen
Kanal (44) des Drehschiebers (46), welcher in am Umfang des
Drehschiebers (46) verteilte, mit den von den Pumpenarbeits
räumen (35) ausgehenden Teilkanälen (37) und mit den Druck
leitungen (55) zu den Einspritzstellen (56) zusammenwirkende
Steuerbohrungen bzw. Steuernuten (42, 47, 53) mündet und mit
dem Pumpendruck der Pumpenkolben (29) beaufschlagbar ist, we
nigstens eine weitere Steuerbohrung oder Steuernut (57) ange
schlossen ist, welche mit einem Druckspeicher (62, 68) ver
bunden ist.
2. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Drehschieber (46) eine vom axialen
Kanal (44) des Drehschiebers getrennte Verbindungsbohrung
oder Nut (60, 61) an seinem Mantel aufweist, über welche jedes
Einspritzventil (56) gesondert mit dem Druckspeicher (62, 68)
in einer von der Drehlage, in welcher der axiale Kanal (44)
mit dem Einspritzventil (56) verbunden ist, verschiedenen
Drehlage verbindbar ist.
3. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Druckspeicher (62, 68) über
ein zum Druckspeicher schließendes Rückschlagventil (65) mit
dem axialen Kanal (44) des Drehschiebers (46) verbunden ist.
4. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Druckspeicher (62, 68) über
ein Magnetventil (66, 72) mit der Verbindungsbohrung bzw. Nut
(60, 61) am Mantel des Drehschiebers (46) verbunden ist,
welches in der unbelasteten Stellung die Verbindung (59)
zwischen dem Druckspeicher (62, 68) und dem Drehschieber (46)
sperrt.
5. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckspeicher (62, 68)
über die Steuerbohrung oder Steuernut (57) des Drehschiebers
(46) in einer von der Drehlage, in welcher der Druckspeicher
(62, 68) und/oder der axiale Kanal (44) mit einem Einspritz
ventil (56) verbunden ist, verschiedenen Drehlage mit dem
Pumpendruck der Pumpenkolben (29) beaufschlagbar ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883844469 DE3844469A1 (de) | 1988-10-22 | 1988-12-31 | Elektrisch gesteuerte kraftstoffeinspritzpumpe |
| US07/423,062 US4951626A (en) | 1988-02-10 | 1989-10-18 | Electrically controlled fuel injection pump |
| BR8905332A BR8905332A (pt) | 1988-10-22 | 1989-10-20 | Bomba injetora de combustivel comandada eletricamente |
| JP27390789A JPH02153255A (ja) | 1988-10-22 | 1989-10-23 | 電気制御式の燃料噴射ポンプ |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3836048A DE3836048A1 (de) | 1988-02-10 | 1988-10-22 | Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen |
| DE19883844469 DE3844469A1 (de) | 1988-10-22 | 1988-12-31 | Elektrisch gesteuerte kraftstoffeinspritzpumpe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3844469A1 true DE3844469A1 (de) | 1990-07-05 |
Family
ID=25873513
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883844469 Withdrawn DE3844469A1 (de) | 1988-02-10 | 1988-12-31 | Elektrisch gesteuerte kraftstoffeinspritzpumpe |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPH02153255A (de) |
| BR (1) | BR8905332A (de) |
| DE (1) | DE3844469A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002036960A3 (de) * | 2000-11-02 | 2002-08-15 | Siemens Ag | Injektor zum einspritzen von kraftstoff in einen brennraum |
| DE19849492B4 (de) * | 1998-10-27 | 2005-12-22 | Daimlerchrysler Ag | Steuervorrichtung für einen Kühlkreislauf einer Brennkraftmaschine |
| CN108730087A (zh) * | 2017-04-24 | 2018-11-02 | 卡特彼勒公司 | 抑制空化的液体泵 |
-
1988
- 1988-12-31 DE DE19883844469 patent/DE3844469A1/de not_active Withdrawn
-
1989
- 1989-10-20 BR BR8905332A patent/BR8905332A/pt unknown
- 1989-10-23 JP JP27390789A patent/JPH02153255A/ja active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19849492B4 (de) * | 1998-10-27 | 2005-12-22 | Daimlerchrysler Ag | Steuervorrichtung für einen Kühlkreislauf einer Brennkraftmaschine |
| WO2002036960A3 (de) * | 2000-11-02 | 2002-08-15 | Siemens Ag | Injektor zum einspritzen von kraftstoff in einen brennraum |
| CN108730087A (zh) * | 2017-04-24 | 2018-11-02 | 卡特彼勒公司 | 抑制空化的液体泵 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH02153255A (ja) | 1990-06-12 |
| BR8905332A (pt) | 1990-05-22 |
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