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DE3843679A1 - Verfahren zur wasseraufbereitung - Google Patents

Verfahren zur wasseraufbereitung

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DE3843679A1
DE3843679A1 DE19883843679 DE3843679A DE3843679A1 DE 3843679 A1 DE3843679 A1 DE 3843679A1 DE 19883843679 DE19883843679 DE 19883843679 DE 3843679 A DE3843679 A DE 3843679A DE 3843679 A1 DE3843679 A1 DE 3843679A1
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DE
Germany
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water
hydrogen peroxide
wavelength range
exposed
water treatment
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Ceased
Application number
DE19883843679
Other languages
English (en)
Inventor
Alexander Dr Doerr
Udo-Erwin Koschay
Wolf-Dietrich Dr Pohlig
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GIMAT
Original Assignee
GIMAT
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/18Water
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/30Treatment of water, waste water, or sewage by irradiation
    • C02F1/32Treatment of water, waste water, or sewage by irradiation with ultraviolet light
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/72Treatment of water, waste water, or sewage by oxidation
    • C02F1/722Oxidation by peroxides

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Wasserauf­ bereitung durch Behandeln des gegebenenfalls mechanisch vorgereinigten Wassers mit einem Oxidationsmittel.
Es ist bekannt, zur Reinigung von Abwasser chemische Oxidationsmittel wie Wasserstoffperoxid oder insbesondere Ozon einzusetzen. Hierbei erfolgt teilweise ein Abbau organischer Inhaltstoffe des Wassers bis zur Stufe des Kohlendioxids. Wegen des niedrigen Oxidationspotentials von 0,68 V bei H2O2 ist dieses als alleiniges Mittel zur Wasseraufbereitung ungeeignet, insbesondere wenn halogenierte Kohlen­ wasserstoffe als Verunreinigung im Wasser vorkommen.
Es wurde nun gefunden, daß man zu einer guten Reinigung von Wasser, das insbesondere mit halogenierten Kohlenwasserstoffen verunreinigt ist, durch eine Kombination der chemischen Behandlung mit Wasserstoff­ peroxid und einer Ultraviolettbestrahlung kommen kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Wasseraufbereitung durch Behandeln des gegebenenfalls mechanisch vorgereinigten Wassers mit einem Oxidationsmittel ist dadurch gekennzeichnet, daß man das aufzubereitende Wasser mit der zur Oxidation von Verunreinigungen erforderlichen Menge Wasser­ stoffperoxid versetzt, das Gemisch durch einen Reaktor leitet, in welchem es einer Ultraviolettstrahlung im Wellenlängenbereich von 200 bis 400 nm ausgesetzt wird und, falls erforderlich, eine übliche Nachreinigung anschließt.
Wie gefunden wurde, kann die Dosierung der erforderlichen Menge Wasserstoffperoxid durch einen Mikroprozessor erfolgen, der in Abhängigkeit von gemessenen Werten des chemischen Sauerstoffbedarfs (CSB) gesteuert wird. Hierzu ist beispielsweise eine vor- bzw. nachgeschaltete potentiometrisch arbeitende Sauerstoffelektrode geeignet.
Zusätzlich kann die Vor- bzw. Nachreinigung durch mechanische Filter, Zentrifugieren usw. nach Maßgabe einer kontinuierlichen Leitfähigkeits- und/oder Trübungsmessung erfolgen.
Die Bestrahlung mit Ultraviolettlicht kann bei vorzugsweise verschiedenen Wellenlängen im gleichen Reaktor oder in mehreren untereinander geschalteten Reaktoren erfolgen.
Wie gefunden wurde, sollte vorzugsweise wenigstens eine Quecksilber-Niederdrucklampe im Wellenlängen­ bereich von 250 bis 260 nm und mindestens eine Quecksilber-Hochdrucklampe im Wellenlängenbereich von 200 bis 600 nm eingesetzt werden. Vorzugsweise handelt es sich um selbstreinigende Lampen, die gebündelt angeordnet sind und vom wasserstoffhaltigen, aufzubereitendem Wasser in dünner Schicht umströmt werden.
Die genaue Reaktorgröße und die Zahl und Leistung der Ultraviolettstrahler hängt von der Art des aufzubereitenden Wassers und dessen Verunreinigungs­ gehalt ab.
Gegebenenfalls kann noch eine weitere Zufuhr von Chemikalien erfolgen, deren Art ebenfalls von der Verunreinigung abhängt. So können chemische Fällungsmittel für Phosphate, wie Eisenchlorid, vor oder nach der Behandlung mit UV-Licht und Wasserstoffperoxid eindosiert und wieder abgetrennt werden.
Weitere, an sich bekannte Aufbereitungsmaßnahmen können dem Verfahren vorgeschaltet oder angeschlossen werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren erlaubt eine schonende Wasseraufbereitung, z. B. für Trinkwasser, die mittels moderner Mikroprozessortechnik kontinuierlich durch­ geführt und gesteuert werden kann.
Die Zeichnung ist ein Beispiel für eine Wasseraufbereitung, wobei das Wasser oxidierbare Stoffe und halogenierte Kohlenwasserstoffe enthält.
Die Steuerung erfolgt über Leitfähigkeits (LF) Messung und Sauerstoffelektroden (O2-Sonden), Wasserstoffperoxid (handelsüblich, 3%) wird durch die Dosierpumpe M eingegeben und das Gemisch in vorzugsweise verspiegeltem Reaktor einer UV-Strahlung im Bereich von 200-600 nm ausgesetzt. Nachfolgend erfolgt die Messung von Leitfähigkeit, CSB-Wert und Trübung zur Rückgabe an den Mikroprozessor.

Claims (4)

1. Verfahren zur Wasseraufbereitung durch Behandeln des gegebenenfalls mechanisch vorgereinigten Wassers mit einem Oxidations­ mittel, dadurch gekenn­ zeichnet, daß man das aufzubereitende Wasser mit der zur Oxidation von Verunreinigungen erforderlichen Menge Wasserstoffperoxid versetzt, das Gemisch durch einen Reaktor leitet, in welchem es einer Ultraviolettstrahlung im Wellenlängenbereich von 200 bis 400 nm ausgesetzt wird und, falls erforderlich, eine übliche Nachreinigung anschließt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Wasserstoff­ peroxid nach Maßgabe des gemessenen chemischen Sauerstoffbedarfs kontinuierlich eindosiert.
3. Verfahren nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Vor- bzw. Nachreinigung nach Maßgabe von kontinuierlichen Leitfähigkeits- und/oder Trübungsmessungen durchführt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Reaktor verwendet, der mindestens eine Quecksilber-Niederdruck­ lampe im Wellenlängenbereich von 250 bis 260 nm und mindestens eine Quecksilber-Hochdrucklampe im Wellen­ längenbereich von 200 bzw. 600 nm enthält.
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