DE3842842A1 - Atmosphaerischer brenner - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen atmosphärischen Bren
ner mit einer Zufuhreinrichtung für vorzugsweise gasförmigen
Brennstoff, die mindestens eine Zufuhröffnung aufweist, welche
im wesentlichen zentral im Öffnungsbereich eines stirnseitig
offenen Rohres angeordnet ist, wobei der Brennstoff unter Druck
axial in das Rohr einströmt und dabei Verbrennungsluft nach
dem Venturiprinzip durch die Rohröffnung ansaugt und gemeinsam
mit der Verbrennungsluft aus einer sich am anderen Ende des
Rohres anschließenden Brennerdüse austritt.
Derartige Brenner sind seit langem bekannt. Diese werden bei
spielsweise eingesetzt in Öfen bzw. Reaktoren zur Erzeugung
hoher Temperaturen, um schwere Erdölfraktionen zu kracken.
Zum Beispiel werden solche Brenner bei der Ethylenherstellung
verwendet.
Als Brennstoff dient dabei im allgemeinen ein brennbares Gas,
dem eine bestimmte Menge an Verbrennungsluft zugeführt wird
und welches bei seiner Verbrennung die erforderlichen hohen
Temperaturen erzeugt. Dabei haben sich Brenner bewährt und
auch weitgehend durchgesetzt, welche nach dem Venturiprinzip
die benötigte Verbrennungsluft ansaugen. Der Brenner ist dabei
im wesentlichen als an einer Stirnseite offenes Rohr ausgebil
det, welches an seinem anderen Ende eine Brennerdüse aufweist.
Unmittelbar vor der offenen Stirnseite ist zentral eine Zu
fuhreinrichtung mit einer Zufuhröffnung für Brennstoff bzw.
mit einer Brennstoffdüse angeordnet. Durch diese Öffnung strömt
das beispielsweise für die Verbrennung verwendete Gas unter
einem Druck von einigen Atmosphären axial in das Brennerrohr
hinein und reißt dabei die erforderliche Luft mit sich. Die
so nach dem Venturiprinzip angesaugte Luftmenge kann auf viel
fältige Weise variiert werden, z.B. durch Änderung des Abstan
des der Zufuhröffnung von der Rohröffnung, durch Änderung der
freien Querschnitte von Zuführöffnung und/oder Rohr, Änderung
des Brennstoffdruckes oder Drosseleinrichtungen für die Luft
zufuhr zum Brenner hin.
Die Anforderungen, die an derartige Brenner gestellt werden,
sind zumindest teilweise widersprüchlich. So will man einer
seits eine möglichst effektive und vollständige Verbrennung
des eingesetzten Brennstoffes und eine hohe Temperatur im Bren
nerraum erreichen, andererseits sollen jedoch auch die in den
entstehenden Abgasen enthaltenen Schadstoffe nur in möglichst
geringer Konzentration vorhanden sein. Insbesondere die zusam
menfassend kurz als NO x bezeichneten Stickstoff-Sauerstoffver
bindungen stellen dabei ein erhebliches Problem dar, da sie
vor allem bei hohen Verbrennungstemperaturen in unerwünscht
großen Mengen entstehen.
Mit den bisher bekannten Brennern der eingangs genannten Art
kann man bei geeigneter Steuerung der Brennstoff- und der Luft
zufuhr erreichen, daß bei Brennraumtemperaturen, die etwa
im Bereich zwischen 1100 und 1300°C liegen, ein NO x -Anteil
von etwa 140 bis 180 mg pro Normal-m3 im Rauchgas vorhanden
sind, bezogen auf 3% O2 im Rauchgas (trocken) .
Die Gesetzgeber im In- und Ausland gehen aber zunehmend dazu
über, NO x -Grenzwerte festzusetzen, die deutlich unter den bis
her erreichten Werten liegen, z.B. bei 100 mg/m3 Rauchgas.
Eine Reduzierung der NO x -Werte konnte man bisher nur erreichen
durch eine Nachbehandlung des Rauchgases oder aber durch In
kaufnahme einer erheblich verringerten Brennereffektivität,
z.B. durch Reduzierung der Verbrennungstemperatur.
Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zu
grunde, einen Brenner mit den eingangs genannten Merkmalen
zu schaffen, welcher in der Lage ist, trotz Aufrechterhaltung
der hohen Brennraumtemperaturen und ohne Rauchgaswäsche ein Rauch
gas zu erzeugen, welches erheblich verringerte NO x -Anteile
aufweist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Rohr des Brenners,
von seinem Öffnungsbereich ausgehend, einen im wesentlichen
zylindrischen Rohrteil aufweist, dessen Länge mindestens das
Siebenfache seines Innendurchmessers beträgt.
Bisher wurden derartige Brenner eher im Hinblick auf eine mög
lichst platzsparende, d.h. kurze Ausführungsform gestaltet.
Auch der Querschnitt und insbesondere der Querschnittverlauf
des Venturirohres wurde variiert, um einen funktionsfähigen Brenner
möglichst kurzer Baulänge zu erhalten. Ein Zusammenhang zwi
schen den Abgaswerten und insbesondere den NO x -Werten einer
seits und dem Länge-zu-Durchmesser-Verhältnis des Venturiroh
res andererseits ist dabei jedoch nicht bekannt geworden. Über
raschenderweise hat sich nun jedoch herausgestellt, daß beim
Einhalten des erfindungsgemäß angegebenen Länge-zu-Durchmesser-
Verhältnisses des Venturirohres bzw. eines Teiles von diesem zu
einer drastischen Verringerung der NO x -Werte führt, die bei
dem neuen Brenner nur noch bei ca. 100 mg/m3 Rauchgas liegen
und diesen zumindest in Nordrhein-Westfalen in Kürze festge
schriebenen Grenzwert bei optimierten Bedingungen auch unter
schreitet.
Dies entspricht gegenüber herkömmlichen Brennern einer NO x -Re
duktion um 30 bis 50%.
Dabei hat es sich für die Erreichung eines möglichst geringen
NO x -Gehaltes als vorteilhaft erwiesen, wenn der Querschnitt
der Zufuhröffnung für den Brennstoff höchstens ein Hundertstel
des Querschnittes des zylindrischen Rohrteiles beträgt.
Zweckmäßigerweise hat die Zufuhröffnung kreisförmigen Quer
schnitt. Bei Einhaltung des vorgenannten Querschnittverhält
nisses bedeutet dies, daß der Durchmesser der Zufuhröffnung
höchstens ein Zehntel des Innendurchmessers des zylindrischen
Rohrteiles beträgt.
Die Zufuhröffnung darf nicht zu klein werden, da ansonsten
der austretende Brennstoffstrahl zu dünn ist und damit zu wenig
kinetische Energie hat, um in ausreichendem Maße Verbrennungs
luft mitzureißen und unter genügend Überdruck gegenüber dem
Brennerraum aus der Brennerdüse auszustoßen.
Wird andererseits die Zufuhröffnung zu groß, so können die
NO x -Werte im Rauchgas wieder ansteigen.
Zur Optimierung des Brenners trägt auch bei, daß im Öffnungs
bereich des Rohres ein trichterförmiger Rohransatz vorgesehen
ist. Dieser trichterförmige Ansatz hat vorteilhafterweise eine
strömungsgünstige, konvex gekrümmte Innenwand.
Auch der Abstand der Zuführöffnung für den Brennstoff von dem
freien Rohrende bzw. dem trichterförmigen Rohransatz stellt
einen Optimierungsparameter dar, wobei jedoch diese Zufuhröff
nung immer im näheren Bereich der Öffnung des Rohres bzw. des
Rohransatzes liegt und in vorteilhafter Weise axial verstellbar
ist.
Eine naheliegende Erklärung für die überraschende Wirkung des
erfindungsgemäßen Länge-zu-Durchmesser-Verhältnis ist nicht
bekannt. Man kann jedoch vermuten, daß aufgrund der Länge des
Venturirohres eine besonders intensive und gute Durchmischung
von Brennstoff und Verbrennungsluft stattfindet, die demnach
bei kürzeren Brennern weniger gut sein sollte, ohne daß dies
jedoch bisher in der Fachwelt erkannt worden wäre.
Zur weiteren Reduktion der NO x -Werte trägt eine Ausführungs
form der Erfindung bei, bei welcher die Zufuhreinrichtung ne
ben der Zufuhröffnung für Brennstoff eine weitere Zufuhröff
nung für Wasserdampf aufweist. Die zusätzliche Durchmischung
des Brennstoff-/Luftgemisches mit Wasserdampf reduziert den
NO x -Anteil nochmals um weitere 20 bis 30%. Dabei reicht es
aus, wenn die Masse des zugeführten Wasserdampfes ein Zehntel
der zugeführten Brennstoffmasse beträgt.
Besonders vorteilhaft ist dabei eine Ausführungsform der Er
findung, bei welcher die Wasserstofföffnung ringförmig und
konzentrisch zu einer kreisförmigen Brennstofföffnung ange
ordnet ist. Dies stellt eine gute und gleichförmige Durchmi
schung über den gesamten Querschnitt des Brennerrohres sicher.
Es versteht sich, daß die erfindungsgemäße Wasserdampfzufuhr
auch ohne das Einhalten des oben erwähnten Länge-zu-Durchmes
ser-Verhältnis des Venturirohres bereits zu einer Reduktion
der NO x -Werte beiträgt.
Zusätzlich oder auch alternativ zu der Wasserdampfzufuhr ist
erfindungsgemäß vorgesehen, daß im Öffnungsbereich des Ventu
rirohres eine Rauchgasrückführleitung mündet. Dabei kann ent
weder heißes Rauchgas aus dem Brennerraum oder auch abgekühl
tes Rauchgas aus einem Abzug oder dergleichen dem Einlaßbe
reich des Venturirohres zugeführt werden.
Die Rauchgasrezirkulation ist zwar an sich bekannt, ist je
doch in Verbindung mit der vorliegenden Erfindung besonders
effektiv, da sich auch hier möglicherweise die gute Durchmi
schung im Venturirohr vorteilhaft auswirkt.
Bevorzugt wird dabei eine Ausführungsform der Erfindung, bei
welcher im Öffnungsbereich des Rohres zwei axial hintereinan
der ausgerichtete und voneinander beabstandete Trichter vor
gesehen sind. Der aus der Zufuhröffnung austretende Brennstoff
tritt dabei zunächst axial in den ersten Trichter ein und
reißt dabei nach dem Venturiprinzip Verbrennungsluft mit sich,
die dann gemeinsam mit dem Brennstoffstrahl auch in den im
Abstand dahinterliegenden zweiten Trichter eintritt, der un
mittelbar an das Venturirohr anschließt bzw. als trichterför
miger Rohransatz an dem Venturirohr ausgebildet ist. Durch
den zwischen den beiden Trichtern gebildeten Ringspalt kann
beispielsweise Rauchgas zugeführt werden, das ebenfalls von
dem zentralen Brennstoffstrahl durch diesen Ringspalt ange
saugt wird. Ebenso kann jedoch auch durch den Ringspalt die
Verbrennungsluft angesaugt werden, während das Rauchgas schon
in den ersten Trichter angesaugt wird. Der den Ringspalt um
gebende Raum ist dabei vorzugsweise nach außen hin abgeschlos
sen und mit einer Rauchgasrückführleitung verbunden. Auf die
se Weise läßt sich die Rauchgaszufuhr am besten steuern.
Erfindungsgemäß ist außerdem vorgesehen, daß im Innern der
Brennerdüse Strömungsleitschaufeln vorgesehen sind. Derartige
Strömungsleitschaufeln können auch in dem an die Brennerdüse
angrenzenden Endbereich des Venturirohres vorgesehen sein,
da Venturirohr und Brennerdüse mehr oder weniger kontinuier
lich ineinander übergehen und der vor den Austrittsöffnungen
der Brennerdüse liegende Teil auch als Teil des Venturirohres
betrachtet werden kann.
Der erfindungsgemäße Brenner kann sowohl als Seitenwandbren
ner als auch als Bodenbrenner ausgeführt sein. Die Unterschie
de zwischen diesen beiden Typen werden im Zusammenhang mit
den bevorzugten Ausführungsformen erläutert.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der
vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der folgenden
Beschreibung dieser bevorzugten Ausführungsformen und der da
zugehörigen Figuren. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der wesentlichen Teile eines Sei
tenwandbrenners,
Fig. 2 im wesentlichen den gleichen Seitenwandbrenner wie
in Fig. 1 jedoch mit zusätzlicher genauerer Darstel
lung der Brennstoffzufuhr sowie eines Gehäuses und
einer Schalldämmung,
Fig. 3 das Prinzip eines Seitenwandbrenners mit Rezirkulation
von heißem Rauchgas,
Fig. 4 die schematische Darstellung eines Bodenbrenners,
Fig. 5 einen Seitenwandbrenner mit doppeltem Eingangstrich
ter,
Fig. 6 einen Querschnitt durch eine Bodenbrennerdüse und
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Bodenbrennerdüse nach Fig. 6.
Fig. 1 stellt die wesentlichen Elemente des Brenners dar.
Dieser besteht im wesentlichen aus einer Brennstoffzufuhrein
richtung 1, einem Brennerrohr oder Venturirohr 5 und einer
Brennerdüse 6. Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten
Ausführungsform handelt es sich um einen sogenannten Seiten
wandbrenner, dessen Düse 6 stirnseitig geschlossen ist und
seitliche Schlitze 8 aufweist, von denen in den Fig. 1 und
2 nur einer beispielhaft dargestellt ist. Der Brenner wird
in eine entsprechende Öffnung in der Seitenwand eines Ofens
eingeschoben und ragt mit seiner Düse 6 soeben in das Innere
des Ofens hinein, derart, daß das aus dem Schlitzen 8 der Düse
6 austretende Brennstoffgemisch in einer Flamme dicht an der
Seitenwand des Ofens verbrennt. Das Brennerrohr 5 besteht im
wesentlichen aus einem Einlaßtrichter 15, einem zylindrischen
Abschnitt 5′ sowie einer konischen Erweiterung 5′′, die wiede
rum in ein mehr oder weniger zylindrisches Teil übergeht, wel
ches an die Düse 6 anschließt. Als Öffnungsbereich 3 des Roh
res 5 wird der Bereich um den Einlaßtrichter 15 herum sowie
das Innere desselben bezeichnet. In diesem Öffnungsbereich
befindet sich die Brennstoffzufuhreinrichtung 1 bzw. deren
Brennstofföffnung 2, die unmittelbar vor, d.h. im Abstand zwi
schen 0 und 10 mm, der Ebene der Außenkante des Einlaßtrich
ters 15 angeordnet ist.
Die Zufuhröffnung 2 ist vorzugsweise von kreisförmigem Quer
schnitt und ist möglichst exakt axial zu dem Rohr 5 ausge
richtet, so daß der austretende Brennstoffstrahl möglichst
genau entlang der Achse in das Rohr 5 eintritt. Die Brenn
stoffdüse der Zufuhreinrichtung 1, in deren Spitze die Zufuhr
öffnung 2 angeordnet ist, ist in Längsrichtung verschiebbar,
so daß ihr Abstand zum Einlaßtrichter 15 geändert werden kann.
Gegebenenfalls können auch Justiermittel zur axialen Ausrich
tung dieser Brennstoffdüse vorgesehen werden. An den Einlaß
trichter 15 schließt sich ein zylindrischer Rohrteil 5′ an,
dessen Länge L mindestens das Siebenfache seines Innendurch
messers D beträgt. Bei den in Fig. 1 dargestellten Abmes
sungen beträgt das Verhältnis von Länge zu Innendurchmesser
des Rohrteiles 5′ etwa 9.
Der Brennstoff tritt unter einem Druck von einigen Bar, z.B.
2,5 bar, aus der Zufuhröffnung 2 aus und durch den Einlaß
trichter 15 mit relativ hoher Geschwindigkeit und entsprechen
der kinetischer Energie axial in das Rohr 5 ein und reißt da
bei durch die freie, stirnseitige Öffnung des Einlaßtrichters
15 Verbrennungsluft mit sich, welche bereits im Rohrteil 5′
turbulent mit dem Brennstoffstrahl vermischt wird und nach
dem Durchgang durch die konische Erweiterung 5′′ unter reduzier
ter Geschwindigkeit in die Düse 6 eintritt. Die verbleibende
kinetische Energie des Brennstoff-/Luftgemisches reicht für
einen geringen Überdruck in der Düse 6 aus, so daß dieses Ge
misch in radialer Richtung und parallel zur Seitenwand des
Ofens, in welcher der Brenner angeordnet ist, aus den Schlit
zen 8 ausströmt und verbrennt. In der Düse 6′ bzw. in dem an
die Düse 6 anschließenden zylindrischen Endteil des Rohres
5 sind Strömungsleiteinrichtungen 21 angeordnet, die dafür
sorgen, daß auch bei Variation der aus der Zufuhröffnung 2
austretenden Brennstoffmenge und -geschwindigkeit eine günsti
ge Anströmung der Schlitze 8 in der Brennerdüse 6 erzielt wird,
ohne daß es zu einem sogenannten "Rückschlag", d.h. zu einem
Brennvorgang im Innern der Düse und des Rohres 5 kommt.
Der in Fig. 2 dargestellte Brenner ist mit dem in Fig. 1
dargestellten Brenner im wesentlichen identisch, jedoch sind
in Fig. 2 einige zusätzliche Bauteile und eine besondere Aus
führungsform der Zufuhreinrichtung 1 für den Brennstoff darge
stellt. Die außerhalb der Ofenwand liegenden Teile des Bren
ners sind unterbrochen dargestellt und haben in Wirklichkeit
eine Länge, welche dem in Fig. 1 dargestellten Brenner ent
spricht. Der außerhalb der Ofenwand liegende Teil des Rohres
5 ist von einem Gehäuse 14 umgeben, welches an der äußeren
Ofenwand befestigbar ist. Dieses Brennergehäuse 14 dient als
Zuführung von Sekundärluft und kann über Position 12 reguliert
werden. Um das Gehäuse 14 herum und den vorderen Teil
der Brennstoffzufuhreinrichtung 1 umschließend ist eine Schall
dämmeinrichtung 13 angeordnet, deren Vorderwand 11 fest mit
dem Brennergehäuse 14 verbunden ist, so daß daran die Brenn
stoffzufuhreinrichtung 1 be
festigt werden kann. Die Brennstoffzufuhreinrichtung 1 weist
eine zentrale Brennstoffleitung 9 auf, welche gestrichelt ko
axial im Inneren einer Dampfleitung 10 verläuft. Diese beiden
Leitungen 9, 10 münden düsenartig in einer zentralen Brenn
stofföffnung 2 und einer diese koaxial umgebenden Dampföffnung
7. Mit einer solchen Brennstoffzufuhreinrichtung wird also
gleichzeitig mit dem gasförmigen Brennstoff auch Wasserdampf
unter Druck axial in das Brennerrohr 5 eingeblasen. Der Durch
messer der Brennstofföffnung 2 beträgt vorzugsweise etwas we
niger als ein Zehntel des Durchmessers D des zylindrischen
Rohrteiles 5′. Dies gilt für alle Ausführungsformen der Brenn
stoffzufuhreinrichtung 1. Da die zugeführte Wasserdampfmenge
erheblich geringer sein kann als die zugeführte Brennstoff
menge, kann auch der Querschnitt der die Brennstofföffnung
2 ringförmig umgebenden Dampföffnung 7 klein gehalten werden,
so daß der Außendurchmesser der Dampföffnung 7 nur unwesent
lich größer ist als der Durchmesser der Brennstofföffnung 2.
Bei einem fest vorgegebenen Verhältnis der zuzuführenden Dampf
menge zum zugeführten Brennstoff (Massenverhältnis etwa 1:10)
wird durch das Verhältnis des Querschnittes der ringförmigen
Dampföffnung 7 zur zentralen Brennstofföffnung 2 auch die Re
lativgeschwindigkeit zwischen Brennstoffstrahl und Dampfstrahl
festgelegt, wobei diese zusätzlich dadurch variiert werden
kann, daß Dampf und Gas mit unterschiedlichem Druck zugeführt
werden.
Die Fig. 3 und 5 beziehen sich auf eine Ausführungsform
der Erfindung mit Rauchgasrezirkulation. In Fig. 3 ist sche
matisch dargestellt, wie durch ein Rauchgasrohr 16 heißes
Rauchgas aus dem Feuerraum 17 abgezogen und dem Öffnungsbereich
des Rohres 5 des Brenners zugeführt wird. Dabei ist im Öff
nungsbereich des Rohres 5 ein Doppeltrichter 15, 15′ vorgese
hen, dessen genaue Ausführung in Fig. 5 zu erkennen ist. Das
Rauchgasrohr 16 mündet in einer geschlossenen Kammer 20, die
außer der Rauchgasrohrmündung nur eine zentrale Öffnung auf
weist, die mit der Öffnung des am Rohrteil 5′ ansetzenden
Trichters 15 fluchtet. Diese rückwärtige Öffnung der Kammer
20 ist ringförmig, da mit der Achse des Rohres 5 fluchtend
ein Trichter 15′ in die Kammer 20 eingesetzt ist, so daß in
des Rückwand der Kammer 20 (in Strömungsrichtung gesehen) zwi
schen der Austrittsöffnung des Trichters 15′ und der Einlaß
öffnung des Trichters 15 ein Ringspalt offen bleibt, durch
welchen das Rauchgas in den Trichter 15 und das Rohr 5 ein
strömen kann. Die Kammer 20 kann zylindrischen Querschnitt
haben und im Inneren Strömungsleitschaufeln oder dergleichen
aufweisen und so als Rauchgasverteiler wirken, damit die Zu
strömung von Rauchgas durch den genannten Ringspalt von allen
Seiten her möglichst gleichmäßig erfolgt.
Die Brennstofföffnung der Zufuhreinrichtung 1 entspricht den
Ausführungsformen der Fig. 1 oder 2 und ist entsprechender
weise in dichtem Abstand vor der Ebene der Vorderkante des
Trichters 15′ angeordnet.
Zusätzlich erkennt man in den Fig. 3 und 5 noch ein am Ge
häuse 14 angeordnetes Sekundärluftregister 18 mit Einlaßöff
nungen 19, durch welche außen am Rohr 5 und der Düse 6 vorbei
Sekundärluft für die Verbrennung in den Ofenraum 17 zugeführt
werden kann.
Die Fig. 4, 6 und 7 beziehen sich auf einen sogenannten
Bodenbrenner, dessen Ausführung mit Ausnahme der Brennerdüse
6 den Seitenwandbrennern sehr ähnlich sein kann. Der zylindri
sche Teil des Rohres 5 des Bodenbrenners ist in Fig. 4 noch
länger dargestellt als der entsprechende Rohrteil 5′ der vor
genannten Seitenwandbrenner und geht praktisch unmittelbar
in die Düse 6 über. Der Trichter an der unteren Rohröffnung
die Brennstoffzufuhreinrichtung 1 und ihre relative Anordnung
zum Rohr 5 sowie Gehäuse 14, Schalldämmung 16 und die übrigen
damit verbundenen Teile sind mit denen der oben erwähnten Sei
tenwandbrenner weitgehend identisch. Die genaue Gestaltung
der Düse 6′ des Bodenbrenners ist in den Fig. 6 und 7 zu
erkennen. Die Düse 6′ hat die Grundform eines flachen Zylin
dersektors mit einem Öffnungswinkel von etwa 90°, wobei im
Mantelbereich dieses Zylindersektors Düsenöffnungen 8′ vorge
sehen sind, aus welchen das Brennstoff-/Luftgemisch austritt,
das gegebenenfalls ebenso wie bei den Seitenwandbrennern zu
sätzlich mit Rauchgas und/oder Wasserdampf vermischt sein kann.
In Fig. 4 erkennt man, wie ein solcher Bodenbrenner in einer
Bodenvertiefung eines Ofens angeordnet ist, wobei aus Fig. 7
zu sehen ist, daß der Bodenbrenner unmittelbar neben einer
Wand 22 des Ofens angeordnet ist. Die einzelnen Düsenöffnungen
8′ der Düse 6′ sind in bestimmten relativen Winkeln zueinander
und mit unterschiedlichem Durchmesser in zwei Reihen angeord
net, wie aus Fig. 6 und Fig. 7 ersichtlich ist. Die speziel
le Anordnung gewährleistet eine gewünschte Flammenform und
eine gute Steuermöglichkeit des Bodenbrenners. Brenner in den
hier beschriebenen Ausführungsformen haben die vorteilhafte
Eigenschaft, daß die bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung
erzeugten Abgase einen relativ geringen NO x -Gehalt haben, der
besonders gering ist, wenn gleichzeitig mehrere der vorge
schlagenen Merkmale verwirklicht werden.
Claims (12)
1. Atmosphärischer Brenner mit einer Zufuhreinrichtung (1)
für vorzugsweise gasförmigen Brennstoff, die mindestens
eine Zufuhröffnung (2) aufweist, welche im wesentlichen
zentral im Öffnungsbereich (3) eines stirnseitig offenen
Rohres (5) angeordnet ist, wobei der Brennstoff unter Druck
axial in das Rohr (5) einströmt und dabei Verbrennungsluft
nach dem Venturiprinzip durch die Rohröffnung (4) ansaugt
und gemeinsam mit der Verbrennungsluft aus einer sich am
Ende des Rohres (5) anschließenden Brennerdüse (6) aus
tritt, dadurch gekennzeichnet, daß
das Rohr (5) von seinem Öffnungsbereich (3) ausgehend ei
nen im wesentlichen zylindrischen Rohrteil (5′) aufweist,
dessen Länge (L) mindestens das Siebenfache seines Innen
durchmessers (D) beträgt.
2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zufuhröffnung (2) kreisförmig ist.
3. Brenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querschnittsfläche der Zufuhröffnung (2) höchstens
ein Hundertstel der Querschnittsfläche des zylindrischen
Rohrteiles (5′) beträgt.
4. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Öffnungsbereich (3) des Rohres (5) einen
trichterförmigen Rohransatz (15) aufweist.
5. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Zufuhröffnung (2) für den Brennstoff im
Öffnungsbereich (3) des Rohres (5) mündet.
6. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß neben der Zufuhröffnung (2) für Brennstoff
eine weitere Zufuhröffnung (7) für Wasserdampf vorgesehen
ist.
7. Brenner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wasserdampföffnung (7) ringförmig und konzentrisch zur
kreisförmigen Brennstofföffnung (2) angeordnet ist.
8. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Öffnungsbereich des Rohres (5) eine Rauch
gasrückführleitung (16) mündet.
9. Brenner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß im
Öffnungsbereich (3) des Rohres (5) zwei axial hintereinan
der ausgerichtete und voneinander beabstandete Trichter
(15, 15,) vorgesehen sind, wobei durch den Brennstoffstrahl,
welcher aus der Zufuhröffnung (2) durch die beiden Trichter
(15, 15′) und in das Rohr (5) einströmt, in den ersten
Trichter (15′) Verbrennungsluft und in den zweiten Trichter
(15) zusätzlich Rauchgas angesaugt wird.
10. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Innern der Brennerdüse (6) und/oder in
dem an die Düse (6) anschließenden Teilstück (5′) des
Rohres (5) Leitbleche (21) zur Gasführung vorgesehen sind.
11. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß er als Seitenwandbrenner ausgebildet ist.
12. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß er als Bodenbrenner ausgestaltet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883842842 DE3842842A1 (de) | 1988-12-20 | 1988-12-20 | Atmosphaerischer brenner |
| EP19890119591 EP0374423A3 (de) | 1988-12-20 | 1989-10-21 | Atmosphärischer Brenner |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883842842 DE3842842A1 (de) | 1988-12-20 | 1988-12-20 | Atmosphaerischer brenner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3842842A1 true DE3842842A1 (de) | 1990-06-21 |
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ID=6369608
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883842842 Withdrawn DE3842842A1 (de) | 1988-12-20 | 1988-12-20 | Atmosphaerischer brenner |
Country Status (2)
| Country | Link |
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