DE3841835C1 - Process for the manufacture of re-usable products from metallic sludges containing large amounts of adhering oil or other impurities - Google Patents
Process for the manufacture of re-usable products from metallic sludges containing large amounts of adhering oil or other impuritiesInfo
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- C22B1/005—Preliminary treatment of scrap
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- F23G7/001—Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals for sludges or waste products from water treatment installations
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung wieder
verwendbarer Produkte aus metallischen Schlämmen mit hohen
Ölanhaftungen oder anderen Verunreinigungen.
Die bei der Schwerindustrie anfallenden ölhaltigen Schlämme
bzw. ölhaltigen Walzensinter werden bisher teilweise mit
anderen Trockensubstanzen vermischt und auf hütteneigene
Deponien gelagert oder werden wegen den immer schärfer
werdenden Umweltschutzauflagen in der Bundesrepublik
Deutschland nach Frankreich und Belgien transportiert, wo
es noch Verwendungsmöglichkeiten gibt, d. h. nach unseren
Maßstäben umweltschädlich entsorgt werden.
Eine Entsorgung über bekannte Verbrennungsanlagen bietet bisher
keine Lösung, da die Abfallstoffe hier nicht wiederverwend
bar gemacht werden. Letztlich würden auch diese, trotz hoher
Entsorgungskosten, wieder auf Deponien gelagert werden.
Auch arbeiten diese Öfen nicht mit einer indirekten Vorwär
mung, was ein grundlegendes Merkmal des Erfindungsgedankens
darstellt.
Die bekannten Schachtöfen, die als Hochöfen, Kupolofen,
Kalkbrennofen und als Ofen für die Zementherstellung ein
gesetzt werden, arbeiten auch nicht mit einer indirekten
Vorwärmung und sind ebenfalls nicht vergleichbar.
Letztlich gibt es noch Schachtöfen, die nach dem Fließbett
verfahren arbeiten und Gießereialtsande oder ähnliche Ab
fallstoffe aufzubereiten versuchen. Auch diese arbeiten
nicht mit der indirekten Vorwärmung bei gleichzeitiger
Überführung der brennbaren Anteile der Abfallstoffe zu
einem Dampf-Gasgemisch und Ausnutzung des erhöhten Dampf-
Gasgemischdruckes in der Verfahrensweise.
In dem Sonderdruck von Thyssen "Thyssen aktuell", Heft 6/7, 1985 wird ein Verfahren dargestellt,
bei dem begrenzt eisenhaltige Abfälle aufbereitet
werden. Es beschreibt die Herstellung bindemittelloser
Heißbriketts, indem eisenhaltiger Gichtstaub aus dem Hoch
ofenverfahren über Abgaswärme so weit erwärmt wird, daß er
sich in Walzenpressen oder ähnlichen Preßvorrichtungen zu
Heißbriketts verdichten läßt. Eine Verfahrensweise, die
eisenhaltigen Filterstaub, auch Gichtstaub, zu Heißbri
ketts umformt, was jedoch mit der beschriebenen Verfah
rensweise nichts zu tun hat.
Anzuführen sind noch Verfahrensweisen zur Eisenschwamm- und
flüssigen Roheisengewinnung aus Eisenerz nach DE 34 37 913 C2,
das als Begasungsverfahren mit reduzierenden Gasgemischen
arbeitet. Es schreibt günstige Reduktionstemperaturen vor,
die bei der Verwendung von ölhaltigen Schlämmen nicht ein
haltbar sind. Auch ist das Merkmal der indirekten Vorwär
mung und Gasdampfdruckgemischbildung nicht verfahrensbe
dingt genannt.
Aufgabe der Erfindung ist daher, ein Verfahren zu schaffen,
bei dem aus o. g. Abfallstoffen in einfacher Weise wieder
verwendbare Sinter- oder Schmelzprodukte hergestellt wer
den; ein Verfahren, das allen Anforderungen des Umwelt
schutzes gerecht wird und auch von der Kostenbelastungsseite
kein Hindernis darstellt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnen
den Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst, indem im Sinne
des Erfindungsgedankens eine indirekte Vorwärmung der be
nannten Abfallstoffe bis zur Dampf-Gasgemischbildung der
dampf- und gasbildenden Materialien der Abfallstoffe be
trieben wird. Dieser Dampf-Gasdruck, der sich so in der
rohrartigen Beschickungsvorrichtung einstellt, kann sich
nur in Richtung der Schachtofenbrennzone zum sich hier
bildenden Abfallstoffmaterialkegel hin auswirken, weil die
Aufgabenseite der rohrartigen Beschickungsvorrichtung mit
einem Chargierverschluß, ähnlich dem Verschluß an Hochöfen,
versehen ist. Hierdurch erhöht sich der Dampf-Gasgemischdruck
in der Beschickungsvorrichtung, weil der Abfallstoffmaterial
kegel diese zeitweise auch nach unten verschlossen hält.
Auf diese Weise werden die Abfallstoffe so lange vorgewärmt,
bis ein immer neu ansteigender Dampf-Gasgemischdruck in der
Beschickungsvorrichtung den Weitertransport der Abfall
stoffe zur Brennzone hin beschleunigt.
Diese Verfahrensweise führt so zu folgenden Vorteilen:
- a) Der freie Ofenraum, der außerhalb der Ofenbeschickungs vorrichtung verfügbare Schachtofenraum - von der Brenn zone bis zum oben liegenden Abgasabgang - bietet einen langen Abgasweg, damit auch einen großen freien Ofen raum, so daß dieser über Sekundärluftzuführung bestens als Nachverbrennungszone nutzbar ist.
- b) Die Verhinderung einer vorzeitigen Verbrennung der brenn baren Abfallstoffmaterialien, so daß bei einer indirekten Vorwärmung der Abfallstoffe bis über 600°C ein hoher Dampf-Gasgemischdruck erreicht wird.
- c) Daß über diesen Dampf-Gasgemischdruck der Weitertransport der Abfallstoffe in der Beschickungsvorrichtung er leichtert wird.
- d) Durch die Vorverdampfung der brennbaren Materialien wer den Überhitzungen an den Feinkornoberflächen der Abfall stoffe vermieden, weil die Verbrennung weniger direkt von den Feinkornoberflächen ausgeht, so daß Klumpenbil dungen beim Sintervorgang der Abfallstoffe gering ge halten werden können.
- e) Beim Übergang des Dampf-Gasgemisches in die Schachtofen brennzone führt der erhöhte Druck hier zur Wirbelbildung, was eine intensivere Verbrennung ermöglicht. Eine weitere Druckerhöhung und bessere Wirbelbildung ist durch Zumischen von gas- und dampfbildenden Materialien - Altöle, Was ser - möglich, auch durch Kalkstein - CaCO3 - , der bei Vorwärmtemperaturen über 600°C in Kalk - CaO - und Kohlendioxid - CO2 - zerfällt.
- f) Durch die intensivere Verbrennung nach e) können notwen dige Ofenverweilzeiten auf ein Minimum verkürzt werden.
- Ein angestrebtes Verfahrensziel, über das die Oxidation in der Brennzone vermindert wird, so daß Metalle, die in den Abfallstoffen weniger oxidiert vorliegen, nicht oxidierter anfallen, was ihren Wiederverwendungswert verbessert.
- g) Die indirekte Vorwärmung der Ofenbeschickung und die rela tiv kurze Ofenverweilzeit bilden darüber hinaus die Vor aussetzung, daß andere ölhaltige Metallabfälle, wie Dreh- oder sonstige Bearbeitungsspäne behandelt werden können, ohne einen Wertstoffverlust durch Oxidation zu erfahren.
- Hier handelt es sich im übrigen um Mengen, die viele hunderttausende Jahrestonnen ausmachen, die bis heute nicht so gelagert, transportiert und aufbereitet wer den können, so daß eine Umweltbelastung ausgeschlossen werden kann.
Über Versuche konnten nicht nur die angeführten Vorteile
bestätigt werden, sondern darüber hinaus wurde festge
stellt, daß mit diesem Verfahren auch PCB-haltige Abfall
stoffe - polychlorierte biphenylhaltige Abfallstoffe -
sich einfacher als bisher vernichten lassen.
Die günstigsten Bedingungen hierfür sind: große Verbrennungs
oberflächen und hohe Temperaturen bei Sauerstoffüberschuß,
was aber noch nicht in einfacher Weise verfahrensmäßig
durchführbar ist.
Mit dem anmeldungsgemäßen Verfahren ist dies möglich, wenn
aus Abfallstoffen Schmelzprodukte hergestellt werden, in
dem hohe Temperaturen durch Zuführen von reinem Sauerstoff
bei der Verbrennung erzielbar sind.
Es ist nochmals besonders hervorzuheben, daß dieses Ver
fahren wiederverwendbare Produkte aus Abfallstoffen her
stellbar macht und damit Deponie- und Haldenmißbrauch aus
schaltet.
Sie ermöglicht eine optimale Weiterveredlung der herge
stellten Produkte.
Ihre Kostenbelastung ist, im Vergleich zu heutigen Entsor
gungskosten, nur ein Bruchteil dessen, womit sie Verfügun
gen für eine bessere Umwelt befolgbarer macht.
Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung wiederverwendbarer Produkte
aus metallischen Schlämmen mit Ölanhaftungen oder ande
ren Verunreinigungen in einem Schachtofen mit rohrarti
ger Beschickungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß in dieser rohrartigen Beschickungsvorrichtung die Abfallstoffe
indirekt vorgewärmt werden und hierbei
die dampf- und gasbildenden Materialien der Abfall
stoffe ohne Verbrennung in ein Dampf-Gasgemisch mit erhöhtem Druck über
führt werden, so daß der Weitertransport der Abfallstoffe in der Beschickungsvorrichtung
beschleunigt wird und in die Schacht
ofenbrennzone in verwirbelter Form eintreten.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
dampf- und gasbildende Materialien den Abfallstoffen
vor ihrer Ofenbeschickung zugemischt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß als dampf- und gasbildendes Material beispiels
weise Kalkstein eingesetzt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß durch kurze Ofenverweilzeiten auch andere Metallab
fälle entölt werden können.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Temperatur in der benannten Schachtofenbrennzone
durch Zugabe von Sauerstoff so erhöht wird, daß alle öl
haltigen Abfallstoffe in flüssiger Form anfallen.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Überführung der oxidischen Metallabfallstoffe
in oxidfreie Metallform nicht nur über das Hochofen-,
sondern auch über andere metallurgische Verfahren mög
lich ist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß PCB-haltige Abfallstoffe den benannten Abfallstoffen
zugemischt werden, um bei Temperaturen oberhalb 1400°C
umweltfreundlich vernichtet zu werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883841835 DE3841835C1 (en) | 1988-07-08 | 1988-12-13 | Process for the manufacture of re-usable products from metallic sludges containing large amounts of adhering oil or other impurities |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3823217 | 1988-07-08 | ||
| DE19883841835 DE3841835C1 (en) | 1988-07-08 | 1988-12-13 | Process for the manufacture of re-usable products from metallic sludges containing large amounts of adhering oil or other impurities |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3841835C1 true DE3841835C1 (en) | 1989-11-02 |
Family
ID=25869909
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883841835 Expired DE3841835C1 (en) | 1988-07-08 | 1988-12-13 | Process for the manufacture of re-usable products from metallic sludges containing large amounts of adhering oil or other impurities |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3841835C1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE4030272A1 (de) * | 1990-02-28 | 1991-08-29 | Klimanek Margot | Verfahren zur herstellung wiederverwendbarer produkte aus metallischen schlaemmen mit oelanhaftungen und anderen verunreinigungen |
| EP0481956A1 (de) * | 1990-10-16 | 1992-04-22 | Voest-Alpine Industrieanlagenbau Gmbh | Verfahren und Anlage zur Herstellung von flüssigem Stahl aus Schrott |
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| DE3437913C2 (de) * | 1984-10-12 | 1987-05-07 | Korf Engineering GmbH, 4000 Düsseldorf | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Eisenschwamm und/oder flüssigem Roheisen |
-
1988
- 1988-12-13 DE DE19883841835 patent/DE3841835C1/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3437913C2 (de) * | 1984-10-12 | 1987-05-07 | Korf Engineering GmbH, 4000 Düsseldorf | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Eisenschwamm und/oder flüssigem Roheisen |
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|---|
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of patent without earlier publication of application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KLIMANEK, MARGARETA, 6680 NEUNKIRCHEN, DE |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KLIMANEK GMBH SCHLACKEN - SCHROTT - RECYCLING UND |
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