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DE3840276A1 - Einrichtung zur behandlung von trinkwasser - Google Patents

Einrichtung zur behandlung von trinkwasser

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DE3840276A1
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Germany
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water
filter chamber
treatment
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DE3840276A
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STAUSBERG KLARA MARIA
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STAUSBERG KLARA MARIA
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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Behandlung von Trinkwasser, insbesondere zur Verwendung im Haushalt, die an eine Wasserzuleitung anschließbar ist.
Bei der Gewinnung von Trinkwasser aus dem Grundwasser, insbesondere aber auch aus sogenanntem Uferfiltrat großer Flüsse besteht in zunehmendem Maße das Problem, bei der zentralen Aufbereitung im Zuge der Wassergewinnung die geforderte Wasserqualität sowohl in bezug auf die im Wasser gelösten Stoffe als auch in bezug auf Keimfreiheit zu ge­ währleisten. Insbesondere das Problem der Keimfreiheit spielt in Regionen mit traditioneller Wasserknappheit, wie beispielsweise im Mittelmeerraum, eine erhebliche Rolle, so daß die einfache Nachbehandlung des jeweils an der Zapf­ stelle zur Verfügung stehenden Trinkwassers mit Hilfe eines Aktivkohlefilters nur dann ausreichend ist, wenn das gefil­ terte Wasser anschließend abgekocht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur Behandlung von Trinkwasser der eingangs bezeichneten Art zu schaffen, die es ermöglicht, ein einwandfrei aufberei­ tetes und zuverlässig entkeimtes Trinkwasser im unmittelbaren Verwendungsbereich zur Verfügung zu haben.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß ein Sockel vorgesehen ist, auf dem wenigstens zwei in bezug auf die Durchströmung hintereinandergeschaltete, durch Rohrleitung verbundene Behandlungskammern angeordnet sind, daß in der an die Wasserzuleitung anschließbaren Rohrleitung ein steuerbares Sperrventil angeordnet ist, daß in Strömungsrichtung gesehen eine erste Behandlungskammer durch wenigstens eine im wesentlichen drucklos durchtsrömte Filterkammer gebildet wird und daß als eine weitere Behand­ lungskammer eine im wesentlichen drucklos durchströmte, mit einem eingetauchten Ultra-Violett-Strahler versehene Entkeimungskammer vorgesehen ist. Mit einem derartigen, hinsichtlich der Behandlungsmenge auf die Bedürfnisse eines Haushaltes abgestellten Einrichtung ist es im Haushalt möglich, die für den menschlichen Verzehr erforderlichen Trinkwassermengen nachzubehandeln und zu entkeimen. Von Bedeutung ist hierbei, daß die Einrichtung so ausgelegt ist, daß die Behandlungskammern von dem zu behandelnden Wasser im wesentlichen drucklos durchströmt werden. Dies hat den Vorteil, daß die Rohrleitungen und die Behandlungs­ kammern aus leichten Werkstoffen, beispielsweise Kunststoff, hergestellt werden können, so daß die für ein Haushaltgerät erforderliche Handhabungsmöglichkeit gewährleistet ist. Durch die Anordnung eines steuerbaren Sperrventils ist es hierbei möglich, die Behandlung des Trinkwassers in einzelnen Chargen vorzunehmen, so daß eine ausreichend lange Verweilzeit in den einzelnen Behandlungskammern ge­ währleistet ist. Der Begriff "Filter" bzw. "Filtermittel" umfaßt im Sinne der vorliegenden Erfindung alle Mittel, die im Trinkwasser enthaltene, unerwünschte feste oder gelöste Stoffe zurückhalten. Sie können durch Adsorptions­ mittel, Absorptionsmittel und/oder durch Ionenaustauschermit­ tel gebildet werden. Dementsprechend können mehrere Filter­ kammern vorgesehen werden, wobei eine Filterkammer mit einem Ionenaustauscher gefüllt ist und eine oder mehrere weitere Filterkammern mit einem Adsorptionsmittel, vorzugs­ weise Aktivkohle, gefüllt sind. In gleicher Weise ist es auch möglich, in einer Filterkammer zwei unterschiedliche Filtermittelfüllungen anzuordnen, beispielsweise eine Ionen­ austauscherfüllung und in Strömungsrichtung nachfolgend eine Aktivkohlefüllung. In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung ist hierbei vorgesehen, daß die Filtermittelfüllun­ gen in den Filterkammern austauschbar angeordnet sind.
In zweckmäßiger weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist eine Bypassleitung vorgesehen, die für einen Teilstrom des zu behandelnden Wassers die Zuleitung unter Umgehung der mit Ionenaustauscherharz gefüllten Filterkammer direkt mit der mit Adsorptionsmittel gefüllten Filterkammer verbin­ det. Durch eine derartige Anordnung ist gewährleistet, daß bei der kombinierten Verwendung von Ionenaustauschermit­ teln zur Entsalzung und Aktivkohle für die adsorbierende Nachbehandlung des Wassers, beispielsweise zur Entfernung von Chlor und ggf. noch enthaltener Spuren anderer Chemika­ lien, ein Mindestsalzgehalt im Wasser beibehalten werden kann.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die einzelnen Filterkammern lösbar mit dem Sockel verbunden sind. Diese Anordnung hat den Vorteil, die mit dem Filtermittel versehenen Filterkammern als Aus­ wechselteile zu gestalten, so daß nach Erschöpfung des Filtermittels die Filterkammer gegen eine neue mit fri­ schem Filtermittel versehene Filterkammer ausgetauscht werden kann. In zweckmäßiger Ausgestaltung ist hierbei vorgesehen, daß zumindest die Filterkammern zumindest an ihrer Zulauföffnung mit einem selbsttätig schließenden Rücklaufverhinderer versehen sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß zumindest die Filterkammern durch einen vertikalen Behälter mit zylindrischem Innenraum gebildet sind, der mit einem Zulauf im Bodenbereich und einem Ablauf im Decken­ bereich versehen ist. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß das Filtermittel so in den Behälterinnenraum eingebracht werden kann, daß hier eine "Randläufigkeit" mit Sicherheit vermieden ist. Bei geringer Zulaufgeschwindigkeit ist zudem garantiert, daß bei einem Zulauf von unten nach oben das Wasser innerhalb der Filterkammer eine ausreichende Kontakt­ zeit mit den Filtermitteln erhält. Der Ablauf im Deckenbereich kann nun entweder als Überlauf gestaltet sein, der in die nächstfolgende Behandlungskammer einmündet oder aber auch mit einer Rohrleitung wieder in den Sockelbereich zurückge­ führt sein, so daß für die nächstfolgende Behandlungskammer wiederum das Wasser von unten nach oben aufsteigend diese Behandlungskammer durchströmt.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist vorge­ sehen, daß die jeweilige Filtermittelfüllung durch gesonderte, das Filtermittel enthaltende Kartuschen gebildet wird, die mit Durchlauföffnungen versehen sind, und die gegen die Wandung der Filterkammern abgedichtet in diese einsetz­ bar sind. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß die Filter­ mittelkartuschen konstruktiv einfach gestaltet sein können, billig in der Herstellung sind und darüber hinaus maschinell und damit hygienisch einwandfrei abpackbar sind und eine einfache Handhabung der auszutauschenden Filtermittel möglich ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist eine Schaltein­ richtung vorgesehen, über die ein Stellantrieb am Sperrventil und ein Schalter für den UV-Strahler in zeitlicher Abhängig­ keit voneinander schaltbar sind. Das erfindungsgemäße Gerät kann zwar im Durchlauf eingesetzt werden. Zweckmäßig ist es jedoch, wenn über die Schalteinrichtung ein chargenweiser Betrieb erfolgt, so daß bei entsprechender Bemessung des Aufnahmevolumens der mit dem UV-Strahler versehenen letzten Kammer der Verbraucher je Entnahmetakt nur so viel entnehmen kann, wie in der letzten Behandlungskammer enthalten ist. Die Schaltungseinrichtung ist hierbei so ausgelegt, daß zur Einleitung einer Entnahme zunächst einmal der UV-Strahler eingeschaltet wird und über eine vorgegebene Zeit der Inhalt in der mit dem UV-Strahler versehenen letzten Behandlungs­ kammer dem UV-Licht ausgesetzt wird, und somit eine weitge­ hende Keimfreiheit gewährleistet ist. Nach Ablauf dieser vorgegebenen Zeit öffnet das Sperrventil, so daß das zu­ laufende Wasser die bereits in der Filterkammer enthaltene Wassermenge in die mit dem UV-Strahler versehene Entkeimungs­ kammer drückt und daß der Entnahmevorgang dann beendet ist, wenn der mengenmäßige Austausch stattgefunden hat. Dieser zeitliche Ablauf ist vor allem dann wichtig, wenn zumindest ein Teil des Filtermittels durch Aktivkohle gebildet wird. Die Aktivkohle entchlort aufgrund der verhältnismäßig langen Verweilzeit das Wasser vollständig, so daß durch eine entsprechend lange Verweilzeit in der Entkeimungskammer unter der Einwirkung des UV-Strahlers etwa vorhandene Keime vor einer Entnahme abgetötet werden. Die Betriebsweise ist hierbei zweckmäßiger­ weise ferner so ausgelegt, daß über eine zusätzliche Zeit­ schalteinrichtung dafür Sorge getragen ist, daß der UV- Strahler erst in zeitlichem Abstand nach dem Schließen des Sperrventils abgeschaltet wird. Hierdurch wird erreicht, daß das bei einer Entnahme aus der Filterkammer in die Entkeimungskammer übergetretene Wasser mit Sicherheit einer ausreichenden UV-Strahlung ausgesetzt ist und eine zuverläs­ sige Abtötung etwa vorhandener Keime erfolgt ist.
Grundsätzlich ist es möglich, das Sperrventil in der Dimensionierung seines Durchtrittsquerschnittes so auszuge­ stalten, daß nach dem Öffnen sich in der Filterkammer und der Behandlungskammer praktisch kein Überdruck einstellen kann, was insbesondere dadurch bewirkt werden kann, daß die Entnahmeöffnung an der Entkeimungskammer ohne Absperr­ ventil ausgebildet ist, so daß sich in der Filterkammer und Entkeimungskammer nur ein Druck aufbauen kann, der dem Strö­ mungswiderstand insbesondere des Filtermittels ent­ spricht. Die Anordnung eines einstellbaren Druckminderungs­ ventils hat den Vorteil, daß das Gerät an den jeweils örtlich unterschiedlichen Druck in der Wasserzuleitung angepaßt werden kann, so daß über die Einstellung des Druckminderungs­ ventils unabhängig von dem anstehenden Druck in der Wasser­ zuleitung die geforderte Verweilzeit des zu behandelnden Wassers beim Durchströmen durch die Einrichtung eingehalten wird.
Eine besonders vorteilhafte Form für auswechselbare Filtermit­ telkartuschen ist in Anspruch 15 angegeben.
Die Erfindung wird anhand schematischer Zeichnungen von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch ein Haushaltgerät
Fig. 2 eine andere Ausführungsform für auswechselbare Filterkartuschen.
Das in Fig. 1 dargestellte und für die Verwendung im Haushalt nach Art einer Küchenmaschine konzipierte Gerät weist einen Sockel S auf, in dessen Hohlraum eine an eine Wasserzuleitung anschließbare Zuleitung 1 mit einem ansteuer­ baren Sperrventil 2 sowie ein einstellbares Druckminderungs­ ventil 3 und eine Verbindungsleitung 4 angeordnet sind. Im Sockel ist ferner eine elektrische Steuerschaltung 5 untergebracht, über die ein Stellantrieb 6 am Sperrventil 2 sowie die Stromversorgung 7 für eine nachstehend noch näher beschriebene Entkeimungskammer geschaltet wird. Die Schalt­ einrichtung 5 ist über eine Zuleitung 8 mit einer Stromver­ sorgung, beispielsweise dem normalen elektrischen Leitungs­ netz verbindbar.
Auf dem Sockel S sind als Behandlungskammern eine Filterkam­ mer 9 und eine Entkeimungskammer 10 angeordnet. Die Filter­ kammer 9 ist hierbei an die Zuleitung 1 angeschlossen, während die Entkeimungskammer 10 über die Verbindungslei­ tung 4 mit der Filterkammer 9 in Verbindung steht. Die Entkeimungskammer 10 weist in ihrem oberen Bereich eine als einfacher Überlauf gestaltete Zapfstelle 11 auf, aus der das behandelte Wasser entnommen werden kann.
Die Filterkammer 9 ist bei dem dargestellten Ausführungsbei­ spiel so ausgebildet, daß ihr zylindrischer Innenraum einen von unten nach oben abgestuft erweiternden Innendurchmesser aufweist. Der untere, der Zuleitung 1 zugeordnet Bereich 12 ist hierbei mit einer Kartusche 13 ausgefüllt, die mit einem Ionenaustauscherharz gefüllt ist. Der daran anschlie­ ßende Bereich mit größerem Durchmesser ist mit einer Kar­ tusche 14 gefüllt, die als Filtermittel Aktivkohle enthält. Die Kartusche 13 und die Kartusche 14 sind jeweils in ihrem unteren Bereich über Dichtungen 15 und 16 gegen die Innen­ wandung der Filterkammer 9 abgedichtet.
Über einen Verschlußdeckel 17, der beispielsweise einschraub­ bar ist, werden die beiden Kartuschen 13 und 14 axial mit den Dichtungen 15 und 16 verpreßt.
Die Kartuschen 13 und 14 sind jeweils als zylindrische Behälter ausgebildet, deren Bodenbereich 18 bzw. 19 und deren Deckenbereich 20 bzw. 21 siebartig ausgebildet ist, so daß die jeweilige Filtermittelfüllung sicher in der Kartusche gehalten wird, jedoch ein freier Durchtritt für das Wasser gewährleistet ist. Die untenliegende Kartusche 13 kann hierbei in ihrem obenliegenden Bereich mit hakenför­ migen Ansätzen 22 versehen sein, die beim axialen Verspannen mit der darüberliegenden Kartusche 14 in die Löcher in deren Boden 19 formschlüssig eingreifen, so daß bei einem Wechsel der Filterkatuschen 13 und 14 beide Kartuschen als Einheit herausgenommen werden können. Zweckmäßigerweise ist hierzu die obere Filterkartusche 14 mit einem kleinen Handgriff 23 versehen, so daß bei einem Wechsel der Filter­ kartuschen eine Bekeimung des Innenraums der Filterkammer 9 vermieden wird.
Der obere Rand der Filterkammer 9 ist mit einem umlaufenden Sammelkanal 25 versehen, über den durch entsprechende Durch­ trittslöcher 26 im Deckel 17 das Wasser aus der Filterkammer 9 in die Verbindungsleitung 4 übertreten kann.
Die Entkeimungskammer 10 ist zweckmäßigerweise ebenfalls zylindrisch ausgebildet und weist einen senkrecht von oben hineinragenden elektrischen UV-Strahler 27 auf, der über das Verbindungskabel 7 über die Schalteinrichtung 5 an die elektrische Stromversorgung angeschlossen ist. Der UV-Strahler 27 ist lösbar in einem Deckel 28 montiert, wobei der Anschlußbereich durch eine Abdeckkappe 29 gegen Berührung geschützt ist. Die Verbindungsleitung 4 mündet hierbei wiederum unten in die Entkeimungskammer 10 ein, so daß das Wasser langsam aufsteigend die Entkeimungskammer 10 durchströmt und schließlich an der Zapfstelle 11 aus dem Gerät austritt.
Die Schalteinrichtung 5 ist nun so ausgelegt, daß beim Betätigen eines Schalters 30 in der elektrischen Zuleitung 8 zunächst der UV-Strahler 27 eingeschaltet wird und über eine in die Schalteinrichtung 5 integrierte mechanische oder elektrische Zeitschalteinrichtung der Stellantrieb 6 des Sperrventils 2 erst nach Ablauf einer vorgegebenen Zeit von beispielsweise einer Minute öffnet, so daß dann erst frisches Wasser über die Zuleitung 1 in die Filterkam­ mer 9 einströmt und das in der Filterkammer 9 enthaltene Wasser in die Entkeimungskammer 10 drückt und gleichzeitig hier über die Zapfstelle 11 eine entsprechende Wassermenge entnommen werden kann. Da über das Druckminderungsventil 3 der Frischwasserzulauf zur Filterkammer 9 auf einen vorgege­ benen Durchsatz pro Zeiteinheit eingestellt ist, wird dann wiederum über die Schalteinrichtung 5 nach einer entsprechen­ den Zeit die in etwa der Entnahmezeit für die in der Ent­ keimungskammer 10 enthaltenen Wassermenge entspricht, das Sperrventil 2 geschlossen. Um die in die Entkeimungskammer 10 eingeströmte Wassermenge sicher zu entkeimen, ist die Schalt­ einrichtung so ausgelegt, daß der UV-Strahler 27 auch noch nach Schließen des Sperrventils 2 über eine vorgegebene Zeit eingeschaltet bleibt und erst dann abschaltet.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die mit Ionen­ austauscherharz gefüllte Kartusche 13 in ihrem Innenraum mit wenigstens einer die Füllung vollständig durchsetzenden Bypassleitung 31 versehen, so daß ein Teil des über die Zuleitung 1 in die Filterkammer 9 strömenden Wassers nicht mit dem Ionenaustauscherharz in Berührung kommt, sondern unmittelbar in die Kartusche 14 mit der Aktivkohle einströmt. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Bypasslei­ tung 31 an ihrer Oberseite mit einem vorstehenden Stutzen 32 versehen, der beim Einsetzen der Kartusche 14 den gelochten Boden durchstößt und so einen Eintritt eines Teilstroms unmittelbar in die Aktivkohlefüllung erlaubt.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sind die die Behandlungskammern bildenden Teile 9 und 10 einstückig mit dem Sockel verbunden. In Ausgestaltung ist es jedoch möglich, zumindest die Behandlungskammer 9 lösbar mit dem Sockel zu verbinden. Bei einer derartigen Ausbildung tritt dann die Behandlungskammer an die Stelle auswechsel­ barer Kartuschen. Hierbei ist es jedoch erforderlich, dann die Behandlungskammer im Zulaufbereich mit einem selbsttäti­ gen Rücklaufverhinderer, beispielsweise in Form einer Rück­ schlagmembran zu versehen, so daß beim Lösen der Behandlungs­ kammer vom Sockel die Wasserfüllung in der Behandlungskammer nicht auslaufen kann.
Fig. 2 zeigt in einem Vertikalschnitt die Ausbildung der Filterkammer 9 für eine andere Kartuschenbauform. Bei dieser Ausführungsform weist die Einmündung 33 der Zuleitung 1 in die Filterkammer 9 einen nach innen gerichteten koni­ schen Ansatz 34 auf. Die Filterkammer 9 ist wiederum so ausgebildet, daß sie im unteren Bereich einen erwas geringe­ ren Durchmesser aufweist als der obere Bereich, so daß mit unterschiedlichem Filtermittel gefüllte Filterkatuschen unverwechselbar eingesetzt werden können. Die Filter­ kartusche 35 weist an ihrem unteren Ende ein Mundstück 36 mit konischer Innenbohrung auf, wobei der Konuswinkel des Mundstücks 36 und der Konuswinkel des Ansatzes 34 so gewählt ist, daß beim Aufstecken der Kartusche 35 auf den Ansatz 34 Selbsthemmung eintritt und damit eine dichte Verbindung gewährleistet ist.
Auf die Kartusche 35 ist dann im oberen Bereich mit größe­ rem Durchmesser eine Kartusche 37 eingesetzt, die mit einem Mundstück 38 versehen ist, das mit einem konischen Ansatz 39 an der Kartusche 35 zusammenwirkt. Zweckmäßigerweise ist der obere Ansatz 39 an der Kartusche 35 anders dimensioniert als der Ansatz 34 im Bodenbereich der Filterkammer, so daß auch hier keine Vertauschungen vorgenommen werden können. Die Kartusche 37 weist dann an ihrem oberen Ende einen koni­ schen Ansatz 40 auf, der mit einem entsprechend konisch ausgebildeten Mundstück 41 am Deckel 17 zusammenwirkt. In den Deckel 17 ist ein Auslaßkanal 42 eingearbeitet, der über eine entsprechende Steckverbindung mit der Verbindungs­ leitung 4 verbindbar ist.
Durch die Abstufung der Durchmesser innerhalb der Filterkam­ mer 9 einerseits und durch die Verwendung unterschiedlicher Durchmesser für Ansatz und Mundstück der im unteren Kammer­ bereich einzusetzenden Kartuschen und der im oberen Bereich einzusetzenden Kartuschen ist gewährleistet, daß bei der Verwendung von Ionenaustauschern als Filtermittel die Kar­ tuschen entsprechend konfektioniert sind und somit sicher­ gestellt ist, daß der Ionenaustauscher immer im Eintritts­ bereich der Filterkammer 9 angeordnet und damit die Filter­ kartusche 37, die mit Aktivkohle gefüllt ist, immer dem Ionenaustauscher nachgeordnet ist. Falls im Einzelfall die Verwendung von Ionenaustauschern nicht notwendig oder nicht gewollt ist, kann auch im unteren Filterkammerbereich eine mit Aktivkohle gefüllte Kartusche entsprechender Abmessung eingesetzt werden.
Bei beiden Filterkartuschen ist im Innenraum im Eintritts­ bereich und im Austrittsbereich ein Siebboden 43 bzw. 44 angeordnet, mit dem das üblicherweise körnige Filtermittel gehalten wird.
Auch bei dieser Ausführungsform ist es möglich, eine Bypass­ leitung 31 in der Filterkartusche 35 vorzusehen, wenn diese mit Ionenaustauscher-Harzen gefüllt ist. Hierzu ist zweck­ mäßigerweise im Eintrittsbereich der Filterkartusche 35 der Siebboden 43 im Mündungsbereich der Bypassleitung 31 mit einer Stauplatte 45 versehen, so daß ein einwandfreier direkter Durchtritt des zu behandelnden Wassers in die nach­ folgende Kartusche gewährleistet ist. Durch die Stauplatte 45 wird zugleich sichergestellt, daß das von unten nach oben aufsteigende Wasser sich gleichmäßig über den gesamten Kartuschenquerschnitt verteilt und ein gleichmäßiger Verbrauch des Ionenaustauscher-Harzes bewirkt wird.

Claims (15)

1. Einrichtung zur Behandlung von Trinkwasser, insbesondere zur Verwendung im Haushalt, die an eine Wasserleitung an­ schließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sockel (S) vorgesehen ist, auf dem wenigstens zwei in bezug auf die Durchströmung hintereinandergeschaltete, durch Rohrleitungen (4) verbundene Behandlungskammern (9, 10) angeordnet sind, daß in der an die Wasserzuleitung anschließ­ baren Rohrleitung (1) ein steuerbares Absperrventil (2) angeordnet ist, daß in Strömungsrichtung gesehen eine erste Behandlungskammer durch wenigstens eine im wesentlichen drucklos durchströmte Filterkammer (9) gebildet wird und daß als eine weitere Behandlungskammer eine im wesentlichen drucklos durchströmte, mit einem eingetauchten UV-Strahler (27) versehen Entkeimungskammer (10) vorgesehen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterkammer (9) mit wenigstens einer austauschbaren Filtermittelfüllung versehen ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtermittel durch ein schüttfähiges Adsorptions­ mittel, vorzugsweise Aktivkohle, gebildet wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtermittel durch ein Ionenaustauscherharz gebildet wird.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterkammer mit dem als Filtermittel dienenden Ionenaustauscherharz in Strömungsrichtung gesehen, vor der Filterkammer mit dem als Filtermittel dienenenden Adsorptionsmittel angeordnet ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bypassleitung (31) vorgesehen ist, die für einen Teilstrom des zu behandelnden Wassers die Zuleitung (1) unter Umgehung der mit Ionenaustauscherharz gefüllten Filter­ kammer direkt mit der mit Adsorptionsmittel gefüllten Filter­ kammer verbindet.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Filterkammer (9) lösbar mit dem Sockel (S) verbunden ist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Filterkammer (9) zumindest an ihrer Zulauföffnung mit einem selbsttätig schließenden Rücklaufverhinderer versehen ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Filterkammer (9) durch einen vertikalen Behälter mit zylindrischem Innenraum gebildet wird, der mit einem Zulauf im Bodenbereich und einem Ablauf im Deckenbereich versehen ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweiligen Filtermittelfüllungen durch gesonderte, das Filtermittel enthaltende Kartuschen (13, 14) gebildet werden, die mit vorzugsweise siebartigen Durchlauföffnungen versehen sind und die gegen die Wandung der Filterkammer (9) abgedichtet in diese einsetzbar sind.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schalteinrichtung (5) vorgesehen ist, über die ein Stellantrieb (6) am Sperrventil (2) und ein Schalter für den UV-Strahler (27) in zeitlicher Abhängig­ keit voneinander schaltbar sind.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung (5) mit einer Zeitschalteinrichtung verbunden und so ausgelegt ist, daß der Schalter des UV- Strahlers (27) erst nach dem Schließen des Sperrventils (82) abschaltet.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung (5) so ausgebildet ist, daß zur Einleitung einer Wasserentnahme zunächst der UV-Strahler (27) einschaltet und danach zeitverzögert das Sperrventil (2) öffnet.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß dem Sperrventil (2) ein vorzugsweise einstellbares Druckminderungsventil (3) zugeordnet ist.
15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtermittel in Auswechselkartuschen (35, 37) enthalten sind, die im Eintrittsbereich mit einem Mundstück (36, 38) mit konischer Innenbohrung und im Aus­ trittsbereich mit einem Ansatz (39, 40) versehen sind, der eine konische Außenfläche aufweist und daß jeweils die Eintrittsöffnung und die Austrittsöffnung mit einem Sieb­ boden (43, 44) abgedeckt ist.
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