DE3735266A1 - Vorrichtung und verfahren zur honbearbeitung von werkstuecken - Google Patents
Vorrichtung und verfahren zur honbearbeitung von werkstueckenInfo
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Classifications
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Honbearbeitung
von Werkstücken.
Es ist bekannt, gehonte Werkstücke durch rotierende Bürsten
nachzubearbeiten, um Kanten zu entgraten. Dies erfolgt in
einem nachgeschalteten Arbeitsgang auf einer gesonderten Ma
schine.
Es ist auch bereits versucht worden, spezielle Bürsten-Werk
zeuge mit anstellbaren Bürsten zu versehen, bei denen viele
anstellbare Leisten mit einem Bürstenbelag an einem rotieren
den Werkzeug vorgesehen waren.
Dieses Verfahren wurde angewendet, wenn wegen auftretender
Werkzeugkanten eine Entgratung notwendig erschien.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Ver
fahren zur Honbearbeitung zu schaffen, bei dem die Bearbei
tung durch Bürsten in das Honen integriert ist. Diese Auf
gabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Werkzeug
vorgesehen ist, das außer anstellbaren Honbelägen auf das
Werkstück einwirkende Bürsten aufweist.
Diese vorzugsweise gegen das Werkstück anstellbaren Bürsten
können also unmittelbar anschließend und besonders bevorzugt
zwischen einzelnen Honvorgängen eingesetzt werden. Sie tragen
dabei nicht nur gerade an Kanten, d.h. an den äußeren Grenzen
von gehonten Flächen, ab, sondern dienen auch zur Abrundung
von Mikrograten auf der gehonten Fläche selbst. Obwohl die
Honbearbeitung eine Feinstbearbeitung ist, die eine hervor
ragende Oberflächenbeschaffenheit hinterläßt, ist sie doch
eine Schleifbearbeitung, die mit einem Schleifkorn arbeitet,
das allerfeinste Furchen und dementsprechend auch Grate oder
Kämme hinterläßt. Diese können abgerundet werden. Dadurch wird
eine Fläche geschaffen, die mit einem anderen darauf laufen
den Maschinenteil in idealer Weise zusammenarbeitet. Sie ist
insbesondere schon am Beginn der Benutzung in einem Zustand,
wie er oft erst durch ein Einlaufen der Maschinenteile auf
einander herstellbar ist. Die Wirkung der Mikrofurchen nach
einem Honvorgang, die zur Ölhaltung besonders erwünscht sind,
wird dadurch in idealer Weise unterstützt. Zusätzlich werden
alle Kanten entgratet bzw. bei einem Einsatz zwischen zwei
aufeinander folgenden Honvorgängen wird ein Entstehen größerer
Grate schon während des Honens verhindert. Ein besonderer Vor
teil ist, daß dies alles in einer Werkzeugaufspannung erfol
gen kann, weil dadurch für das Bürsten die gleichen Verhält
nisse vorliegen wie beim Honen. Zusätzlich wird ein neuer
Aufspannvorgang und die Notwendigkeit einer zusätzlichen
Maschine vermieden. Auch das Vorhandensein im übrigen iden
tischer Bedingungen wie beim Honen, insbesondere bei zur
Bearbeitung vorgespannten Werkstücken, sorgt für beste
Ergebnisse. Außerdem sorgen die Bürsten dafür, daß die ge
honten Werkstücke auch von geringsten Schleifmittelablage
rungen auf den Flächen und an den Kanten befreit werden.
Dies ist auch wichtig zwischen aufeinander folgenden Hon
vorgängen, insbesondere, wenn zusätzlich zu den Bürsten noch
Honbeläge mit unterschiedlicher Körnung aufeinander folgend
eingesetzt werden, wie es beispielsweise für das Plateau-
Honen vorgesehen ist.
Die Bürsten können vorzugsweise auf anstellbaren größer
flächigen Segmenten angeordnet sein, wobei eine bessere Eigen
führung der Bürsten im Werkstück gegeben ist. Dies ist vor
allem deswegen wichtig, weil die Umfangsgeschwindigkeit beim
Bürsten vorzugsweise auf höhere Werte bei gegenüber dem Honen
unveränderter Axialhubgeschwindigkeit gesteigert wird. In
jedem Falle sollte das Verhältnis von Umfangs- zu Axialhub
geschwindigkeit größer sein als beim Honen. Dadurch laufen
die Bürsten unter einem anderen Winkel zur Werkzeugachse als
die Bearbeitungsspuren der Honbearbeitung. Die Bürsten treffen
also die Grate der Honbearbeitung nicht in Längsrichtung, son
dern unter einem gewissen Kreuzungswinkel und können somit
diese Grate gut abrunden.
Infolge der höheren Umfangsgeschwindigkeit und der geringeren
Eigenführungseigenschaften der Bürsten ist es vorteilhaft,
Maßnahmen zur Führung des Werkzeuges während der Bürst
bearbeitung vorzusehen. Dies kann nach einem Merkmal der Er
findung durch Führungsleisten geschehen, die, beispielsweise
in Umfangsrichtung gesehen, zwischen den Bürsten und den
Honbelägen vorgesehen sind. Bei einer gelenkigen Anordnung
des Werkzeugs am Antrieb könnte ein Zusatzführungsglied beim
Bürsten zugeschaltet werden, so daß die für das Honen u.U.
vorteilhafte Gelenkigkeit zwischen Spindel und Werkzeug
blockiert wird. Eine Lösung, die sowohl eine gewisse Ge
lenkigkeit schafft als auch für die nötige Eigenführung
des Honwerkzeuges während der Bürstenbearbeitung sorgt,
ist durch ein in seitliche Richtungen federnd nachgiebiges,
jedoch torsionssteifes Zwischenglied gegeben. Dieses kann
beispielsweise durch ein rohrförmiges Spindel-Zwischen
stück realisiert sein, das Durchbrechungen aufweist. Ein
solches Zwischenglied ist in der DE-PS 32 19 629 einge
hend beschrieben, auf die wegen näherer Einzelheiten Bezug
genommen wird.
In Weiterbildung kann zur Verbesserung des Bürstvorganges
vorgesehen sein, die Bürste mit ihren Borsten vollständig
oder im wesentlichen vollständig mit einem Stützmaterial
zu umgeben. Hierbei handelt es sich beispielsweise um ein
Material, das sich einfach auftragen läßt und nach einer
gewissen Zeit fest wird, so daß es die Borsten stützt. Das
Material kann aufgespritzt oder aufgesprüht oder in son
stiger Weise aufgetragen werden. Insbesondere ist es
möglich, die Bürste mit ihren Borsten in ein flüssiges
Kunstharz oder eine sonstige flüssige, später aushärtende
Masse einzutauchen.
Durch die Anbringung des Stützmaterials entsteht ein
fester Bürstenblock, der sich beim eigentlichen Bürstvor
gang im Bereich der Borstenspitzen abnutzt. Die Borsten
stehen also nur in ihrem vorderen Berührungsbereich aus
dem Stützmaterial hervor, während sie in ihrem übrigen
Bereich seitlich durch das Material festgehalten werden.
Dies führt dazu, daß das Umlegen der Borsten und die
dadurch hervorgerufene Peitschenwirkung vermieden werden.
Insgesamt führt diese Art der Borstenbehandlung zu einem
verbesserten Bürstergebnis.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus den
Unteransprüchen und der Beschreibung im Zusammenhang mit den
Zeichnungen hervor, wobei die beschriebenen Erfindungsmerk
male jeweils für sich allein oder in Kombination miteinander,
ggf. auch auf anderen Anwendungsgebieten, neuartige Vor
schläge ergeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in
der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher er
läutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Honvor
richtung bei der Bearbeitung eines Werkstücks,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines Honwerk
zeugs,
Fig. 3 einen schematischen Schnitt durch ein Honwerk
zeug und
Fig. 4 eine schematische Darstellung der Bearbeitungs
spuren bzw. -Laufrichtungen auf einer gehonten
Werkstückfläche.
In Fig. 1 ist eine Vorrichtung 11 dargestellt, die aus einer
Honmaschine 12 mit einer Spanneinrichtung 13 und einem an
einer Honspindel 14 angebrachten Honwerkzeug 15 besteht.
Die Honmaschine 12 hat ein Maschinengestell 16 üblicher Art,
in dessen oberem Teil die vertikale Honspindel 14 drehbar
und axial verschiebbar gelagert ist. Sie wird von einem elek
trischen Antriebsmotor 17 drehend angetrieben, während eine
Hubeinrichtung 18, die als hydraulischer oder pneumatischer
Hubzylinder angedeutet ist, eine in Geschwindigkeit und Hub
Länge sowie Hublage einstellbare axiale Hubbewegung veran
laßt. Es ist ferner eine Anstelleinrichtung 19 gezeigt, durch
die eine in der Honspindel 14 geführte, zum Honwerkzeug
reichende Anstellstange 20 relativ zur Honspindel in axialer
oder Drehrichtung verstellbar ist. Die Bewegungseinrichtun
gen 17, 18, 19 können auf beliebige Weise ausgebildet sein,
beispielsweise als Elektro-, hydraulische oder pneumatische
Antriebe, wobei insbesondere bei der Anstelleinrichtung sich
Schrittmotoren oder Linearverstärker besonders eignen.
Die Antriebe 17, 18, 19 werden durch eine Steuereinrichtung
21 in Abhängigkeit von Meßeinrichtungen, Programmen und/oder
Eingaben über ein Bedienungsfeld 22 gesteuert bzw. geregelt.
Im unteren Teil des Maschinengestells 16 ist die Aufspann
einrichtung 13 angeordnet, die mit einer Transfereinrich
tung 23 zusammenarbeiten kann, auf der die Werkstücke 24
durch mehrere aufeinanderfolgende Bearbeitungsmaschinen für
das Werkstück transportiert werden. Das Werkstück wird beim
Ausführungsbeispiel durch Spannbacken 25 gehalten. Abhängig
von der Art der Werkstücke sind verschiedene Aufspannungsar
ten und Einrichtungen verwendbar, von einer schwimmenden
Werkstückhalterung bis zu einer Spannvorrichtung, die im
Werkstück eine Betriebsvorspannung simuliert. Auch eine
Einspannung mehrerer Werkstücke zur gleichzeitigen Bear
beitung der dann miteinander fluchtenden Bohrungen in die
sen Werkstücken ist vorteilhaft einsetzbar. In die Honspin
del 14 ist ein federndes, torsionsfreies Zwischenstück 29
eingeschaltet.
Das dargestellte Werkstück 24 hat eine zu bearbeitende Werk
stückbohrung 26, in deren Bereich eine Ausnehmung 27 vorge
sehen ist.
Das Honwerkzeug 15 (s. auch Fig. 3 und 4) hat einen Werkzeug
körper 30, in dessen Innerem ein Anstellkörper 31 gegenüber
dem Werkzeugkörper 30 axial verschiebbar gelagert ist, und
zwar unter Einwirkung der Anstellstange 20. Bei einer dreh
baren Anstellstange kann das Werkzeug im Bereich seines Spin
delanschlusses 32 eine entsprechende Rotations/Linear-Um
setzungseinrichtung, beispielsweise eine Bewegungsschraube,
aufweisen, die die Drehbewegung der Anstellstange 20 in eine
Linearbewegung des Anstellkörpers 31 bzw. seines Schaftes 33
umsetzt.
Der Anstellkörper 31 ist beim Ausführungsbeispiel ein zylin
drischer Körper mit zwei jeweils am Umfang verteilt angeord
neten Gruppen von in Axialrichtung verlaufenden Einschnitten
34, 35, deren Grund gegenüber der Richtung der Werkzeugachse
36 in verschiedenen Richtungen und ggf. winkelgeneigte Schräg
flächen 37, 38 bilden.
In die Einschnitte 34, 35 greifen entsprechend abgeschrägte
Anstell-Leisten 39 von Segmenten 40, 41 ein, die in axialer
Richtung begrenzt, jedoch in radialer Richtung verschiebbar
im Werkzeugkörper geführt sind und durch Federkraft, bei
spielsweise Schlauchfedern 42, nach innen gegen den Anstell
körper angelegt sind. Diese Art eines Honwerkzeuges mit
Doppel-Aufweitung ist im deutschen Patent 24 50 686 und 25 06 242
beschrieben, auf die wegen Einzelheiten Bezug genommen wird.
Insbesondere aus Fig. 2 ist zu erkennen, daß das Segment 40
an seiner im Werkzeugdurchmesser entsprechend zylinderman
telförmigen Außenfläche 44 mit Bürsten 45 besetzt ist, die
auf beliebige Weise dort dauerhaft, jedoch ggf. auswechsel
bar befestigt sind. Diese Bürsten sind in ihrem Material,
ihrer Beschaffenheit, Dicke und Länge sowie Dichte dem Ver
wendungszweck, insbesondere dem zu bearbeitenden Material
sowie der zu erreichenden Oberflächenbeschaffenheit ange
paßt. Sie können beispielsweise aus einem Polyamid bestehen,
das ggf. mit Siliciumcarbid beschichtet ist, es kann sich
um Stahlbürsten handeln, die ggf. mit einer Bronzekugel
an den Borstenspitzen versehen sind. Die Länge der Borsten
kann beispielsweise zwischen 10 und 20 mm, vorzugsweise 15 mm,
betragen. Das Segment 40 ist in zahlreichen Reihen oder auch
gleichmäßig relativ dicht mit Borsten besetzt, die somit eine
gute Führung dieses Segments bei der Bearbeitung sicher
stellen. Sie können beliebig, z.B. in Reihen oder Bündeln,
angeordnet sein.
Die Segmente 41 sind an ihrer Außenseite mit Honbelägen 46
versehen. Hier kann es sich um unterschiedliche Beläge han
deln, die von einer Diamantschicht bis zu einzelnen kera
mischen Leisten reichen. Auch großflächige keramische Seg
mente sind einsetzbar. Zur leichteren Auswechslung können
die Honleisten auch auf nicht dargestellten Zwischenträgern
angeordnet sein.
Zwischen jeweils zwei Bürsten- und Honsegmenten 40, 41 sind
Führungsleisten 47 vorgesehen, die über die axiale Länge
der Segmente reichen, jedoch wesentlich schmaler sind als
diese und nicht nachstellbar sind. Sie sind aus verschließ
festem Werkstoff gefertigt und dienen insbesondere zur
Führung des Honwerkzeuges während des Ein- und Ausfahrens
sowie während der Benutzung der Bürsten.
Die anhand der Fig. 1 bis 3 dargestellte Vorrichtung
arbeitet nach folgendem Verfahren:
Das Werkzeug wird mit eingefahrenen Honsegmenten in die Werk
stückbohrung 26 eingefahren. Dazu wird die Anstellstange 20
über die Anstelleinrichtung 19 in eine Mittelstellung gebracht,
so daß beide Gruppen von Segmenten 40, 41 in einer mittleren
Stellung stehen, in der der dann wirksame Durchmesser kleiner
ist als der der Werkstückbohrung 26. Nach dem Einfahren in
die Bohrung und ggf. einem Meßhub, falls das Werkzeug mit
einer integrierten Meßeinrichtung ausgerüstet ist, wird durch
Abwärtsbewegung des Anstellkörpers 31 über die Anstellstange
20 und die Anstelleinrichtung 19 die beim Ausführungsbeispiel
aus zwei Segmenten bestehende Gruppe von Honsegmenten 41
radial nach außen bewegt. Die beiden großflächigen Segmente,
die nahezu ein Viertel (mehr als ein Achtel und vorzugsweise
mehr als ein Fünftel) des Umfanges des Honwerkzeuges einnehmen,
werden an die Bohrungsinnenwand gedrückt und führen dort in
mehreren Auf- und Abhüben bei Drehung des Werkzeuges die üb
liche Honbearbeitung aus. Die Anstellung erfolgt also durch
Zusammenwirken der Schrägflächen 38 an dem Anstellkörper 31
mit den entsprechenden Schrägflächen an den zu den Segmenten
41 gehörenden Anstell-Leisten 39.
Wenn die Honbearbeitung beendet oder unterbrochen werden soll,
so wird die Anstellstange 20 über ihre Mittellage nach oben
bewegt, wodurch die Honsegmente 41 eingezogen und die ent
sprechenden Bürstensegmente, die im Ausführungsbeispiel
entsprechende Umfangsabschnitte einnehmen wie die Honsegmente
41, angestellt. Diese Anstellung erfolgt soweit, daß die
Bürsten 45 auf der Außenfläche 44 der Bürstensegmente 40 in
Arbeitseingriff mit der zu bearbeitenden Bohrungsfläche 26
kommen. Es hängt von der jeweiligen Werkstück- und Bürstenart
ab, wie weit die Anstellung der Bürsten zu einem optimalen
Ergebnis vorgenommen wird. Dieses optimale Ergebnis sollte
allerdings möglichst eingehalten werden, so daß die Einstell
einrichtung 19 dazu vorgesehen sein sollte, in Abhängigkeit
von der Bürstenabnutzung im Laufe mehrerer Arbeitsgänge kon
tinuierlich oder schrittweise etwas nachgestellt zu werden.
Dies ist vorteilhaft mit der Erfindung möglich. Es ist aller
dings normalerweise nicht notwendig, während des Bürstens
eines Werkstücks eine fortlaufende Anstellung vorzunehmen,
wie dies bei den Honsegmenten der Fall ist. Dies könnte zwar,
z.B. um die Bürstenwirkung im Laufe der Bearbeitung zu ver
stärken oder abzuschwächen, in positiver oder negativer Rich
tung vorgesehen sein, ist aber bei den meisten Werkstücken
und Bürstenarten nicht notwendig.
Während der Bürstenbearbeitung wird das Honwerkzeug durch die
Führungsleisten 47 geführt. Normalerweise führen auch die
Bürsten durch ihre allseitige Anlage an der Bohrungsinnenwand
das Honwerkzeug recht gut, bei erhöhten Drehgeschwindigkeiten
könnte jedoch eine Auslenkung vorkommen, die von Führungs
leisten aufgenommen wird, ehe es zu einem Anlaufen der Seg
mentaußenfläche 44 an der Bohrungsinnenwand oder zu einer
Schädigung der Bürsten durch Abknicken oder dgl. kommt.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird bei der Bürsten
bearbeitung die Axialgeschwindigkeit beibehalten, die das
Werkzeug auch bei der Honbearbeitung hatte. Die Umfangsge
schwindigkeit des Werkzeugs wird allerdings wesentlich er
höht, und zwar von dem beim Honen üblichen Wert
auf 100 und vorzugsweise sogar über 250 m/Min. Vorzugsweise
wird über das Steuergerät die Umschaltung auf die höhere
Geschwindigkeit gleichzeitig mit der Anstellung der Bürsten,
d.h. der entsprechenden Betätigung der Anstelleinrichtung 19,
vorgenommen, und zwar abhängig von einem voreingestellten
Zeit- oder Maßwert. Wenn es sich bei der Bürstenbearbeitung
um eine Bearbeitungsstufe am Ende der Honbearbeitung handelt,
dann werden anschließend an die z.B. in ihrer Länge zeitge
steuerte Bürstenbearbeitung die Bürstensegmente wieder einge
fahren (Mittelstellung des Anstellkörpers 31) und das Hon
werkzeug aus der Bohrung ausgefahren.
Es ist jedoch vorteilhaft möglich, die Bürstenbearbeitung auch
zwischen einzelne Honabschnitte zwischenzuschalten. Dies kann
zu einer Verbesserung der gehonten Fläche zweckmäßig sein. In
diesem Falle würde danach bei gleichzeitiger Herabsetzung der
Umfangsgeschwindigkeit auf den beim Honen üblichen Wert wieder
die Honsegmentgruppe 41 ausgefahren werden.
Die großflächigen Segmente sind insbesondere bei der Ver
wendung als Bürstensegmente sehr vorteilhaft, da sie eine
gute Führung der Bürsten ohne Schwingungsanregung und dement
sprechend eine ungestörte Bürstenbearbeitung ermöglichen. Es
wäre jedoch auch möglich, einzelne schmalere Leisten mit
Bürsten zu belegen. Auch eine Mischung oder Aufeinanderfolge
von Bürsten unterschiedlicher Eigenschaften ist möglich. Es
ist ferner vorteilhaft möglich, die unterschiedlichsten Zu
stellsysteme zu benutzen. Bei üblichen Honwerkzeugen ist ein
Zustellsystem für die Honleisten meist nötig. Eine Anstellung
für die Bürsten ist zur Abnutzungskompensation vorteilhaft,
könnte jedoch bei entsprechender hoher Standfestigkeit der
Bürsten auch entfallen. In diesem Falle könnten die Bürsten
auf dem Werkzeugkörper selbst oder fest daran angebrachten
Schalen ggf. auswechselbar vorgesehen sein.
In diesem Falle wären allerdings die Bürsten auch während
des Honens im Eingriff, was bei gewissen Anwendungen mög
lich ist und auch vorteilhaft sein kann. Eine vereinfachte
Ausführung könnte die Bürstenabschnitte zwar zurückziehbar
und wieder anstellbar machen, ohne aber eine maschinelle
Nachstellung vorzusehen. In diesem Falle könnte auf eine
Abnutzungskompensation entweder ganz verzichtet oder diese
durch Handnachstellung am Honwerkzeug am Ende einer be
stimmten Zahl von Werkstücken vorgenommen werden. Als An
stellsystem für die Hon- und/oder Bürstenbeläge können auch
andere Prinzipien verwendet werden, beispielsweise mit
Doppelkegeln oder mit drehbaren Nocken-Anstellkörpern ar
beitende Systeme (s. DE-PS 25 06 243). Auch zum Außenhonen
ist das Werkzeug nach der Erfindung vorteilhaft einzusetzen.
In diesem Falle könnten die Bürstensegmente nach Art von
Zylindersegmentschalen ausgebildet sein.
Fig. 4 zeigt eine Abwicklung der bearbeiteten Werkstückfläche
26, auf der schematisch die Honbearbeitungsspuren 48 und die
Bürstenbearbeitungsspuren 49 angedeutet sind. Es ist zu er
kennen, daß bei der beschriebenen Bearbeitungsweise die Hon
bearbeitungsspuren 48 sich unter einem größeren Winkel α
kreuzen, (a=2× Arctg (V axial:V Umfang)) schneiden als
die Laufrichtungen 49 der Bürsten, die sich unter dem Winkel β
schneiden. Während die vom Honen stammenden Bearbeitungs
spuren wegen der besseren Ölhaltung sogar erwünscht sind,
zeigt das Bürsten normalerweise keine erkennbaren Bearbei
tungsspuren. Es ist aber wichtig, daß Winkel α und β unter
schiedlich sind, damit die Bürsten die beim Honen entstan
denen Mikrograte überfahren und abrunden können.
Es wäre auch umgekehrt möglich, den Winkel β durch eine
höhere Axialgeschwindigkeit während des Bürstens größer
zu machen als den Winkel α , jedoch ist dies wegen der da
bei auftretenden höheren Massenkräfte für die Maschine und
das Werkzeug weniger günstig. Es könnte sich lediglich bei
Graten anbieten, die in erster Linie an Kanten von Aus
schnitten 27 oder anderen Stufen der bearbeiteten Fläche
bilden. Diese werden in jedem Falle bei der Bürstenbear
beitung entgratet.
Bei der Bürstenbearbeitung können die üblichen Schneid- und
Honflüssigkeiten eingesetzt werden wie beim Honen. Auch des
wegen ist die Integrierung der Bürstenbearbeitung in die
Honbearbeitung und die Zusammenfassung der beiden Werkzeuge
sowie ihre Verwendung auf einer Maschine von großem Vorteil.
Das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Werkzeug war fest an
der Honspindel angebracht. Wenn das Honwerkzeug zum Ausgleich
von Fluchtungsfehlern gelenkig an der Honstange angeordnet
ist, so kann es zweckmäßig sein, eine Zwischenführung einzu
schalten. Diese könnte beispielsweise aus einem Zwischenlager
bestehen, das am Honwerkzeug oder am unteren Teil der gelen
kigen Spindelführung bzw. eines Adapters angreift und bei der
Bürstenbearbeitung zugeschaltet wird, um dann das Werkzeug
weitgehend seitlich unbeweglich zu führen. Es könnte auch
eine mitlaufende Schiebehülse vorgesehen sein, die das Ge
lenk in der Honwerkzeugführung zum Bürsten blockiert.
Fig. 5 stellt ein Werkzeug dar, das unter dem Warenzeichen
"Precidor" von der Fa. NAGEL, Maschinen- und Werkzeugfabrik,
7440 Nürtingen, vertrieben wird. Dieses Werkzeug ist dazu
bestimmt, mit einer Festeinstellung im wesentlichen den ge
samten Werkstoffabtrag in einem axialen Hub vorzunehmen. Da
zu weist es folgende Merkmale auf:
An einem rohrförmigen Werkzeugkörper 50 sind, beginnend
mit dem freien Ende 51, folgende Abschnitte vorgesehen:
eine zylindrische oder sehr leicht konische Führungszone 52, eine konische Schneidzone 53 und eine im wesentlichen zy lindrische Kalibrierzone 54, auf die eine hintere Führungs- oder Übergangszone 55 folgt. Zumindest die Schneid- und Kalibrierzone 53, 54 sind mit einem vorzugsweise Diamant enthaltenden Honbelag versehen. Diese Zonen schließen stufen los und im wesentlichen stetig aneinander an und sind in ihrem Durchmesser so bemessen, daß die Führungszonen einen nur ge ringfügig geringeren Außendurchmesser hat als der Durch messer der vorbearbeiteten Bohrung, während die Kalibrierzone den Fertigdurchmesser der Bohrung bestimmt. Im Bereich der Schneidzone wird der Werkstoff im wesentlichen abgetragen, wozu das Werkzeug mit einer geringeren Hubgeschwindigkeit bewegt wird als beim normalen Honen, während die Umfangs geschwindigkeit im Bereich der beim Honen üblichen Werte liegt. Die einzelnen Zonen sind dementsprechend in ihren Durchmessern nur um hundertstel oder zehntel Millimeter unterschiedlich, während die Fig. 5 zur Deutlichkeit der Darstellung diese Werte weit überhöht wiedergibt.
eine zylindrische oder sehr leicht konische Führungszone 52, eine konische Schneidzone 53 und eine im wesentlichen zy lindrische Kalibrierzone 54, auf die eine hintere Führungs- oder Übergangszone 55 folgt. Zumindest die Schneid- und Kalibrierzone 53, 54 sind mit einem vorzugsweise Diamant enthaltenden Honbelag versehen. Diese Zonen schließen stufen los und im wesentlichen stetig aneinander an und sind in ihrem Durchmesser so bemessen, daß die Führungszonen einen nur ge ringfügig geringeren Außendurchmesser hat als der Durch messer der vorbearbeiteten Bohrung, während die Kalibrierzone den Fertigdurchmesser der Bohrung bestimmt. Im Bereich der Schneidzone wird der Werkstoff im wesentlichen abgetragen, wozu das Werkzeug mit einer geringeren Hubgeschwindigkeit bewegt wird als beim normalen Honen, während die Umfangs geschwindigkeit im Bereich der beim Honen üblichen Werte liegt. Die einzelnen Zonen sind dementsprechend in ihren Durchmessern nur um hundertstel oder zehntel Millimeter unterschiedlich, während die Fig. 5 zur Deutlichkeit der Darstellung diese Werte weit überhöht wiedergibt.
Auf dem die hintere Führungs- und Übergangszone 55 anschlie
ßenden Abschnitt 56 und auch schon im Führungs- und Über
gangsbereich 55 sind bei dem Werkzeug Bürsten angeordnet,
die direkt in den Werkzeugkörper eingesetzt sein können.
Dieser Abschnitt ist relativ lang. Er kann im Bereich eines
von der Schneidzone aufwärts reichenden Schlitzes 57 liegen,
der den rohrförmigen Werkzeugkörper radial elastisch macht
und durch einen inneren, strichliert angedeuteten kegel
förmigen Aufweitkörper eine Voreinstellung des Werkzeuges
auf den Bearbeitungsdurchmesser vor dem Beginn der Bearbei
tung ermöglicht. Üblicherweise ist eine Einstellung bzw.
Nachstellung erst nach vielen Bearbeitungsvorgängen not
wendig.
Das Werkzeug arbeitet derart, daß es in der im deutschen
Patent 24 60 997 beschriebenen Weise in einem Hauptbearbei
tungsgang durch die Werkstückbohrung hindurch gefahren wird
und dabei den durch die Kalibrierzone 54 bestimmten Bohrungs
enddurchmesser erzeugt. Danach kommen die Bürsten in Eingriff.
Wenn die Kalibrierzone 54 ganz nach unten aus dem Werkstück
herausgefahren ist, kann die Drehgeschwindigkeit des Werk
zeuges erhöht werden, um auf die beim Bürsten zweckmäßige
höhere Geschwindigkeit, die zwischen dem 3- und 20-fachen
(vorteilhaft 10-fach) der beim Honen üblichen Umfangsge
schwindigkeit liegt, zu kommen. Es können auch Axialhübe
vorgesehen sein, die den Bürstenabschnitt 56 in der Bohrung
hin-und herfahren, bevor, ggf. unter erneuter Herabsetzung
der Umfangsgeschwindigkeit, die Kalibrierzone 54 wieder durch
die Werkstückbohrung hindurchgefahren wird. Die Bürstenbear
beitung kann auch erst dann erfolgen, nachdem die Kalibrier
zone einige aufeinander folgende Egalisierungshübe durchge
führt hat und dementsprechend praktisch kein Werkstoffabtrag
mehr erfolgt.
Es kann auch vorgesehen sein, für den Bürstenabschnitt eine
unabhängige Nachstell- bzw. Anstellvorrichtung vorzusehen,
wenn die Bürsten eine von den Honbelägen unterschiedliche
Abnutzungsgeschwindigkeit haben.
Auch in diesem Falle ist das Bürsten direkt ins Honbearbeiten
integriert, und die beiden Bearbeitungsvorgänge finden nach
einander, jedoch in der gleichen Werkstückaufspannung und in
der gleichen Maschine statt. Durch entsprechende Anpassung
der Umfangs- und Axialgeschwindigkeiten kann auch hier ein
unterschiedlicher Kreuzungswinkel vorgesehen werden, wobei
hier zweckmäßigerweise der Winkel b der Bürstenlaufrichtun
gen größer gewählt wird, weil der Winkel α der Honbear
beitungsspuren relativ klein ist.
Claims (24)
1. Vorrichtung zur Honbearbeitung von Werkstücken (24)
mit einem Werkzeug (15), dadurch gekennzeichnet,
daß das Werkzeug (15) außer Honbelägen (46, 53, 55)
auf das Werkstück (24) einwirkende Bürsten (45, 56)
aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Honbeläge (46, 53, 54) und/oder Bür
sten (45, 56) gegen das Werkstück (24) anstellbar
sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Bürsten (45) wechselweise mit den
Honbelägen (46) anstellbar sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürsten
(45, 56) eine zur Abnutzungs-Kompensation veränder
bare Anstelleinrichtung aufweisen.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürsten
(45) auf anstellbaren Segmenten (40) angeordnet
sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß jedes Segment (40) mehr als ein Achtel,
vorzugsweise ca. ein Fünftel des Umfanges umfaßt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Bürstensegmente (40) im Wechsel
mit Honbelägen (46), die vorzugsweise auch auf
anstellbaren Segmenten (41) angebracht sind, über
den Umfang verteilt angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Führungs
leisten (47) vorgesehen sind, die vorzugsweise in
Umfangsrichtung zwischen den Bürsten (45) und den
Honbelägen (46) vorgesehen sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug
eine Aufweiteinrichtung (31, 34, 35, 37, 38) auf
weist, die bei Betätigung in unterschiedlichen
Richtungen die Honbeläge (46) oder die Bürsten (45)
anstellt.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug
(15) an dem Antrieb (17) mittels eines federnd
nachgiebigen, jedoch torsionssteifen Zwischenglie
des (29) geführt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich
net, daß bei einer gelenkigen Anordnung des Werk
zeuges (15) am Antrieb (17) ein Zusatzführungsglied
vorgesehen ist, das beim Bürsten an dem Werkzeug
(15) bzw. der Spindel (14) angreift und diese im
wesentlichen in seitlichen Richtungen unbeweglich
führt.
12. Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1,
gekennzeichnet durch einen Antrieb (17) für eine
Honspindel (14), an der ein mit wechselweise mit
einem Werkstück (24) in Eingriff bringbaren Honbe
lägen (46) und Bürsten (45) versehenes Werkzeug
anbringbar ist, wobei der Antrieb (17) bei Eingriff
der Bürsten auf eine höhere Umfangsgeschwindigkeit
bringbar ist, als beim Eingriff der Honbeläge.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich
net, daß die Axial-Hubgeschwindigkeit beim Eingriff
der Bürsten im wesentlichen gleich der beim Ein
griff der Honbeläge benutzten Hubgeschwindigkeit
verbleibt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch
gekennzeichnet, daß bei Anstellung der Bürsten die
Drehgeschwindigkeit des Antriebes (17) auf einen
Wert umschaltbar ist, der eine Umfangsgeschwindig
keit von über 100 m/Min., vorzugsweise über 250
m/Min., beträgt.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, gekennzeichnet durch eine Antriebs-Um
schalteinrichtung (21), die den Antrieb im wesent
lichen gleichzeitig mit dem Ineingriffbringen der
Bürsten auf eine höhere Drehzahl umschaltet.
16. Verfahren zur Bearbeitung von Werkstücken durch
Honen und Bürsten, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hon- und Bürstenbearbeitung unmittelbar aufeinan
derfolgend in einer Werkzeugaufspannung erfolgt.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß das Werkstück (24) abwechselnd durch Honen und
durch Bürsten bearbeitet wird.
18. Verfahren nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Bearbeitung beim Bürsten mit
einer um das mehr als Dreifache höheren Umfangsge
schwindigkeit erfolgt als beim Honen.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß der Überschneidungswin
kel der Bearbeitungsspuren beim Bürsten (β) wesent
lich von dem beim Honen (α) abweicht und vorzugs
weise wesentlich kleiner ist als dieser.
20. Werkstück, das nach dem Verfahren nach einem der
Ansprüche 16 bis 19 bearbeitet ist.
21. Werkstück nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet,
daß es eine Fläche enthält, die durch vorzugsweise
abwechselnd aufeinanderfolgendes Honen und Bürsten
bearbeitet ist.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten vollständig
oder im wesentlichen vollständig von einem Stützma
terial oder dgl. umgeben sind.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeich
net, daß das Stützmaterial ausgehärtet ist.
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15 und
22, 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürsten in
ein flüssiges, aushärtendes Material, insbesondere
einen Kunstharz oder dgl., eingetaucht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873735266 DE3735266A1 (de) | 1987-10-17 | 1987-10-17 | Vorrichtung und verfahren zur honbearbeitung von werkstuecken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873735266 DE3735266A1 (de) | 1987-10-17 | 1987-10-17 | Vorrichtung und verfahren zur honbearbeitung von werkstuecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3735266A1 true DE3735266A1 (de) | 1989-04-27 |
Family
ID=6338587
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873735266 Withdrawn DE3735266A1 (de) | 1987-10-17 | 1987-10-17 | Vorrichtung und verfahren zur honbearbeitung von werkstuecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3735266A1 (de) |
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|---|---|---|---|
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