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DE3730597C2 - Strahlmühle - Google Patents

Strahlmühle

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Publication number
DE3730597C2
DE3730597C2 DE3730597A DE3730597A DE3730597C2 DE 3730597 C2 DE3730597 C2 DE 3730597C2 DE 3730597 A DE3730597 A DE 3730597A DE 3730597 A DE3730597 A DE 3730597A DE 3730597 C2 DE3730597 C2 DE 3730597C2
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DE
Germany
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flow
gas phase
powder
powder grains
air
Prior art date
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DE3730597A
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English (en)
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DE3730597A1 (de
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Osamu Kano
Yukiyoshi Yamada
Shigemi Fujisawa
Masayuki Yasuguchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nisshin Engineering Co Ltd
Nisshin Seifun Group Inc
Original Assignee
Nisshin Engineering Co Ltd
Nisshin Seifun Group Inc
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Publication date
Application filed by Nisshin Engineering Co Ltd, Nisshin Seifun Group Inc filed Critical Nisshin Engineering Co Ltd
Publication of DE3730597A1 publication Critical patent/DE3730597A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3730597C2 publication Critical patent/DE3730597C2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C19/00Other disintegrating devices or methods
    • B02C19/06Jet mills
    • B02C19/063Jet mills of the toroidal type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Strahlmühle nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Strahlmühle ist aus der DE-OS 20 42 626 bekannt.
Diese Art von Mühlen sind z. B. sehr nützlich für die Zerkleinerung verschiedener Arten von Pulver mit geringer Hitzebeständigkeit (wie z. B. Kunststoff­ pulver), da sie keine wesentliche Hitze während des Zerkleinerungsvorgangs verursachen. Sie sind nicht nur zum Zerkleinern verschiedener Arten von Pulver im engen Sinn verwendet worden, sondern auch zum Brechen von Agglomeraten von Pulverkörnern oder zum Entfernen von an den Oberflächen der Pulverkörner anhaftenden Fremdkörpern.
Es gibt Strahlmühlen mit zylindrischer Wand, an der die Pulverkörner umlaufen und Zusammenstöße zwischen den Pulverkörnern entstehen; diese Mühle ist im folgenden als Zerkleinerer des "Umlaufströmungs-Typs" bezeichnet. Bei einem weiteren Typ von Strahlmühlen sind Düsen zum Ausblasen von Luftstrahlen, deren Strömungen Pulverkörner aufnehmen, nach innen gerichtet einander gegenüberliegend angeordnet, so daß sich die Kollisionskraft zwischen den Pulverkörnern steigern läßt; diese Mühle ist im folgenden als "Zerkleinerer des Typs mit einander gegenüberliegenden Zerkleinerungsdüsen" bezeichnet. Bei einer weiteren solchen Mühle werden Pulverkörner enthaltende Luftstrahl­ strömungen gegen die Oberfläche einer harten Wand geblasen; dieser Zerkleinerer ist im folgenden als Zerkleinerer des "Aufprall-Typs" bezeichnet. Bei einer weiteren solchen Mühle, um die es hier geht, werden Luftstrahlen durch die Teilwand einer Gasphasenströmungspassage ausge­ blasen, die in Form einer Ellipse ausgebildet ist, wobei die Luftstrahlströmungen Pulverkörner enthalten, die sich derart in der Gasphasenströmungspassage bewegen, daß zwischen den Pulverkörnern Kollisionen zu deren Zerkleinerung entstehen; dieser Zerkleinerer ist im folgenden als "Strahlmühle oder Zerkleinerer des Jet-O-Mizer-Typs" bezeichnet.
Die Zerkleinerer des "Umlaufströmungs-Typs" zum Beispiel lassen sich zwar zur Zer­ kleinerung sehr geringer Pulvermengen verwenden, aufgrund der Konstruktion des Mechanismus zum Austragen der zerkleinerten Teilchen aus dem mittleren Teil der Umlauf-Luftströmung (wobei dieser Mechanismus im allgemeinen als Klassiermechanimus be­ zeichnet wird) wird aber eine entsprechende Menge großer bzw. grober Teilchen zusammen mit feinen Teilchen ausgetragen.
"Zerkleinerer des Typs mit einander gegenüberliegenden Zerkleinerungs­ düsen" sind nur wirtschaftlich bei Pulverteilchen mit einer Größe von 10 µm oder mehr. Bei den Zerkleinerern des "Aufprall-Typs" bestehen Probleme hinsichtlich der Lebensdauer und der Verun­ reinigung durch Fremdkörper, da bei diesen Zerkleinerern ein Verschleiß der Wand entsteht, auf die die Pulverkörner aufprallen.
Bei den hier in Rede stehenden Strahlmühlen oder Zerkleinerern des "Jet-O-Mizer-Typs", die eine für die industrielle Auslegung geeignete Konstruktion haben, besteht die Möglichkeit, diese mit irgendeiner Vorrichtung zu versehen, die zum effizienten Austragen von zerkleinerten Pulverteilchen mit einer gleichmäßigen Ver­ teilung der Korngrößen ausgelegt ist. Bei der bekannten Strahlmühle besteht jedoch ein Problem darin, daß sie keine ausreichend feinen Größen zerkleinerter Pulver­ körner erzeugen kann, wodurch ihre Anwendungsmöglichkeiten begrenzt sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Strahlmühle der eingangs genannten Art, die eine einfache und kompakte Konstruktion sowie eine ausgezeichnete Arbeitsweise besitzt und in der Lage ist, Pulverteilchen mit einer Größe von ca. 10 µm und weniger in effizienter Weise herzustellen.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem Kennzeichen des Anspruch 1.
Die Entwicklung der vorliegenden Erfindung erfolgte aus folgenden Gründen:
Zur Schaffung eines solchen Typs einer Strahlmühle, die zum Zerkleinern von in einer Gasphasen­ strömung getragenen Pulverkörnern ausgelegt ist, war es wünschenswert, die Bedürfnisse hinsichtlich zweier voneinander unabhängiger Gesichtspunkte effektiv zu erfüllen, und zwar des effizienten Zerkleinerns von Pulverkörnern mit einer großen Zerkleinerungskraft in der Zerkleinerungszone sowie hinsichtlich des Trennens und Austragens von in einer Mischung aus kleinen und großen Pulverkörnern vorhandenen feinen Körnern in der Klassier­ zone. Hierzu wird eine Zerkleinerungszone verwendet, in der die Fluidität der Pulverkörner beschränkt wird, um die Verweilzeit der Pulverkörner so lange wie möglich zu machen.
Die vorliegende Erfindung umfaßt daher eine Strömungs­ widerstandseinrichtung oder -beschränkungseinrichtung, die die Fluidität von Pulverkörnern in der Zerkleinerungszone beschränkt.
Bei der erfindungsgemäßen Strahlmühle hat die die Fluidität der Pulverkörner in der Zerkleinerungszone beschränkende Strömungswiderstandseinrichtung die Funktion eines Wehrs gegen die in der Gasphasenströmung getragenen Pulverkörner. Konkret ausgedrückt kann es sich bei der Strömungswiderstandsein­ richtung vorzugsweise um eine Einrichtung handeln, die eine Strömungspassage mechanisch und baulich begrenzt bzw. eine Drosseleinrichtung darstellt, oder aber eine Einrichtung, die die Strömungskraft einer Pulverkörner tragenden Gasphase durch Einblasen eines Luftstroms in die Pulverkörner tragende Gasphasenströmung in im wesentlichen rechtwinkliger Richtung zu der Gasphasenströmung beschränkt.
Die Position und Richtung zum Einbringen von Pulverkörnern in den derart ausgebildeten Zerkleinerer läßt sich geeigneterweise derart wählen, daß die Pulverkörner in der Lage sind, in derselben Richtung und zusammen mit der im wesentlichen ellipsoidförmigen Gasphasenströmung zu strömen. Im allgemeinen ist es oft wünschenswert, daß ein Pulvereinbringeinlaß in der Passage angeordnet wird, in der die Pulverkörner von der Klassierzone zu der Zerkleinerungszone strömen. Die vor­ liegende Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung besitzt das Gehäuse, das den Innenraum mit den darin strömenden, zu zerkleinernden und zu klassierenden Pulverkörnern definiert, eine im wesentlichen ellipsoidförmige Gestalt, wobei ellipsoidförmig nicht im strengen Sinn zu verstehen ist.
An dieser Stelle sei auch erwähnt, daß unter dem hierin verwendeten Begriff "Pulverkörner" ein körniges Pulvermaterial zu verstehen ist.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden im folgenden anhand der teilweise schematischen Darstellungen mehrerer Ausführungsbeispiele noch näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1(a) eine teilweise aufgeschnittene Draufsicht der Konstruktion einer Strahlmühle gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 1(b) eine Schnittansicht der in Fig. 1(a) gezeigten Strahlmühle von vorne;
Fig. 2 eine Vorderansicht zur Veranschaulichung des äußeren Erscheinungsbilds der in Fig. 1 ge­ zeigten Strahlmühle;
Fig. 3 eine Draufsicht zur Veranschaulichung des äußeren Erscheinungsbilds der in Fig. 2 gezeigten Strahlmühle;
Fig. 4 eine schematische Ansicht zur Erläuterung der Strrömung der Pulverkörner in der in Fig. 1 gezeigten Strahlmühle;
Fig. 5(a) bis 5(c) teilweise im Schnitt dargestellte Ansichten unter Darstellung der Strömung der Pulverkörner in verschiedenen Teilen der in Fig. 1 gezeigten Strahlmühle;
Fig. 6 ein Diagramm unter Darstellung der Testergebnisse, die von der Strahlmühle der Fig. 1 erreicht werden; und
Fig. 7 und 8 fragmentarische Draufsichten auf im Schnitt dargestellte Teile unter Darstellung der jeweiligen Konstruktion weiterer Ausführungsbeispiele von Strahlmühlen gemäß der vorliegenden Erfindung.
Die Fig. 1(a) und 1(b) veranschaulichen die Konstruktion einer im folgenden auch als Luftstrahl-Strömungszerkleinerer bezeichneten Strahlmühle gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Dabei bezeichnet das Bezugszeichen 1 einen Innenraum, in dem Pulverkörner nach Art einer Gasphasenströmung getragen sind.
Der Innenraum 1 ist in Form eines nahezu oder im wesentlichen horizonta­ len und flachen Ellipsoids oder Ovals ausgebildet und von einer äußeren Gasphasenströmungs-Führungswand 5 in undurchlässiger bzw. abgedichteter Weise begrenzt; die Führungswand 5 ist im folgenden auch als Außenwand bezeichnet. Sie definiert den ellipsoidförmigen Raum 1 und bildet die Passage für die Pulverkornströmung; außerdem beinhaltet sie eine Bodenplatte 13 und eine obere Abdeckung 10. Zwei Dicht­ ringe 11 und 12 vervollständigen die undurchlässige Begrenzung des Innenraums 1.
In dem Innenraum 1 ist ein zentraler Trennblock 6 in der in der Zeichnung dargestellten Weise ausgebildet, der zum voneinander Trennen einer Zerkleinerungszone 2 und einer Klassierzone 3 beiträgt und die beiden Zonen in bevorzugten Formen definiert. In der Zerkleinerungszone 2 besitzt der zentrale Trennblock 6 eine parallel zu der Außenwand 5 ver­ laufende innere Gasphasenströmungs-Führungswand 60. Eine Gasphasenströmungspassage 4b, in der Pulverkörner nach Art einer Gasphasenströmung getragen sind, ist durch die innere Gasphasenströmungs-Führungswand 60 und die Außenwand 5 definiert. In der Klassier- bzw. Aufteilungszone 3 besitzt der zentrale Trennblock 6 eine innere Umlenkströmungs­ führungswand 61 für einen Klassiermechanismus, der in der Umlenkströmung vorhandene feine Pulverkörner in seinem mittleren Teil austrägt.
Zwischen der Zerkleinerungszone 2 und der Klassierzone 3 definieren die Außenwand 5 und der zentrale Trennblock 6 zwei weitere Gasphasenströmungspassagen 4a und 4c.
Außerhalb des von der Außenwand 5 umschlossenen Innenraums ist eine Druckluftkammer 7 vorgesehen, die durch die trenn­ wandartige Bodenplatte 13, die Außenwand 5 und den zentralen Trennblock 6 von dem Innenraum 5 druckmäßig ge­ trennt ist und durch ein Druckkammergehäuse 14 von der äußeren Umgebung druckmäßig getrennt ist.
Die Druckluftkammer 7 ist mit einer nicht gezeigten externen Druckluftquelle, wie z. B. einen Luftkompressor, verbunden, und zwar durch ein Druckluftrohr 21, das mit einem Drucklufteinlaß 20 verbunden ist, und kommuniziert mit dem Innenraum 1 durch Luftstrahldüsen 50a bis 50e, wie sie im folgenden noch beschrieben sind, um Druckluft in den Innenraum 1 einzublasen.
Außerdem ist die Druckluftkammer 7 mit einer weiteren Druckluftkammer 8 in dem zentralen Trennblock 6 durch eine Durchlaßöffnung 9 verbunden, um Druckluft durch Luftstrahldüsen 50f in den Innenraum 1 einzublasen, wie es im folgenden noch beschrieben wird.
Der Pulvereintrag- bzw. Pulvereinbringmechanismus ist bei dem Zerkleinerer gemäß dem vorliegenden Ausführungs­ beispiel derart ausgebildet, wie es in den Fig. 1(a), 2 und 5(a) gezeigt ist. An der Stelle, an der die Klassier­ zone 3 mit der Gasphasenströmungspassage 4a in Verbindung steht, ist eine Pulverstrahldüse 40 vorgesehen, die mit ihrem äußeren Ende mit der Druckluftkammer 7 in Verbindung steht und mit ihrem inneren Ende mit der Gasphasenströmungspassage 4a in Verbindung steht. Der zentrale obere Teil der Pulver­ strahldüse 40 ist mit dem unteren Ende eines Auslasses 41 eines Pulverzuführtrichters 42 verbunden, der auf dem oberen Teil des oberen Abdeckungskörpers 10 montiert ist, so daß das von dem Trichter 42 zugeführte Pulver mit Hilfe eines Ausstoßeffekts in den Innenraum 1 eingeblasen werden kann, während Druckluft von der Druckluftkammer 7 durch die Düse 40 in den Innenraum 1 eingeblasen wird. Ein Diffusor 43 ist in die innere Passage der Düse 40 eingepaßt.
Das von dem Trichter 42 zugeführte Pulver wird durch die Düse 40 in die Gasphasenströmungspassage 4a eingeblasen, und zwar in der in Fig. 1(a) dargestellten Längsrichtung.
Wie in Fig. 2 zu sehen ist, tragen Beine 15 das Druck­ kammergehäuse 14. Mit Ausnahme der Beine 15 sind alle Komponenten des Zerkleinerers im allgemeinen aus einem Material, wie z. B. rostfreiem Stahl, mit einer glatt ge­ arbeiteten Oberfläche hergestellt. Keramikmaterial kann für Pulverkörner mit stärkeren Abriebeigenschaften verwendet werden.
Fig. 4 zeigt die Strömung der Pulverkörner in dem Innenraum 1. Die Konstruktion der Zerkleinerungszone 2 sowie die Kon­ struktion der Klassierzone 3 werden im folgenden unter Bezugnahme auf Fig. 4 erläutert.
Bei diesem Ausführungsbeispiel besitzt die Zerkleinerungs­ zone 2 dieselbe Konstruktion wie sie in Fig. 1(a) gezeigt ist. Entlang der Gasphasenströmungspassagen 4a bis 4c, die in Form eines Bogens ausgebildet sind und in denen die Pulverkörner durch eine Gasphasenströmung getragen sind, sind die vier Luftstrahldüsen 50a bis 50d, die Luftstrahl­ strömungen ungefähr in Richtung der Pulverkörner und der Trägergasströmungen in die Passagen 4a bis 4c einblasen, in einem vorbestimmten Abstand voneinander in der Außenwand 5 angeordnet. Jede dieser Düsen 50a bis 50d besitzt ein in die Druckluftkammer 7 weisendes äußeres Ende sowie ein in die Gasphasenströmungspassage 4b oder 4c weisendes inneres Ende, so daß Druckluft von der Druckluftkammer 7 durch jede der Düsen 50a bis 50d in die Gasphasenströmungspassage 4b oder 4c geblasen wird.
Wie in der Pulverstrahldüse 40 ist auch in jede dieser Düsen 50a bis 50d ein Diffusor eingepaßt, der die Geschwindigkeit des Druckluftstrahls derart einstellt, daß die in Strömung befindlichen Pulverkörner durch die Kollisionen, die zwischen den Pulverkörnern mit Hilfe der von den Düsen 50a bis 50d in der vor stehend genannten Richtung ausgestoßenen Luftstrahlströmungen stattfinden, wirksam zerkleinert werden. Fig. 5(b) veranschaulicht die Bedingungen, bei denen sich Pulverkörner in den Luftstrahlströmungen befinden und gegeneinandertreffen.
Dieses Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, daß zusätzlich zu den vier Luftstrahlströmungsdüsen 50a bis 50d eine fünfte und eine sechste Luftstrahlströmungsdüse 50e und 50f zwischen der zweiten und der dritten Luftstrahl­ strömungsdüse 50b und 50c vorgesehen sind, und zwar einander zugewendet gegenüberliegend beidseits der Gasphasenströmungs­ passage 4b sowie in einem derartigen Einstellwinkel, daß die Luftstrahlen von den Düsen 50e und 50f in einer zur Längsachse der Gasphasenströmungspassage 4b ungefähr senkrecht verlaufenden Richtung ausgestoßen werden.
Die fünfte und die sechste Luftstrahlströmungsdüse 50e und 50f besitzen im wesentlichen dieselbe Konstruktion wie die anderen Düsen 50a bis 50d, unterscheiden sich jedoch von diesen in den Luftstrahlrichtungen relativ zu der Gasphasenströmungspassage 4b und blasen Druckluft von der Druckluftkammer 7 in die Gasphasenströmungspassage 4b ein.
Da die Luftstrahlen der fünften und sechsten Luftstrahl­ strömungsdüse 50e und 50f als eine Art Wehr (im folgenden als "Luftströmungswehr" bezeichnet) wirken, erhalten die von der Gasphasenströmung getragenen Pulverkörner einen Widerstand hinsichtlich ihrer Fluidität in der Gasphasen­ strömungspassage 4b, so daß sie im Vergleich zu dem Fall, in dem kein aus den Düsen 50e und 50f kommender Luftstrahl vorhanden ist, eine längere Verweildauer in dem stromaufwärts befindlichen Bereich, d. h. dem auf der Seite der Düsen 50a und 50b gelegenen Bereich, aufweisen. Somit erhöhen die als Strahl aus den Düsen 50e und 50f ausgestoßenen Luft­ strömungen die Gelegenheiten, bei denen Pulverkörner von den aus den Düsen 50a und 50b ausgestoßenen Luftströmungen aufgenommen sind und aufeinanderprallen, wodurch ein verbesserter Zerkleinerungswirkungsgrad des erfindungsgemäßen Zerkleinerers erzielt ist.
Die zur Bildung des Luftströmungswehrs erforderliche Strömungsrate bzw. Strömungsgeschwindigkeit der als Strahl ausgestoßenen Luft läßt sich steuern, und zwar durch Verändern der Diffusoren in den Düsen oder durch Regeln des Drucks in jeder Düse, falls für jede Düse eine unabhängige Luftquelle verwendet wird. Die Strömungsrate des Luftstroms für das Luftströmungswehr hängt von der Art und der Strömungsrate des zu verarbeitenden Pulvers ab. Im allgemeinen ist es oft wünschenswert, daß die Strömungsrate der aus der Düse 50f ausgestoßenen Luft ungefähr auf 1/3 bis 3/2 der Strömungsrate der aus der Düse 50a ausgestoßenen Luft beträgt.
Auf der stromabwärts befindlichen Seite des durch die Luftstrahlen aus den Düsen 50e und 50f gebildeten Luft­ strömungswehrs schaffen die aus den Luftstrahlströmungs­ düsen 50c und 50d ausgestoßenen Luftstrahlen die Gelegenheiten, bei denen Pulverkörner durch die Luftstrahlen zerkleinert werden, und außerdem schaffen sie wieder eine Verstärkung der durch das Luftströmungswehr vorübergehend beschränkten Fluidität der Gasphasenströmung, um dadurch einen wirksamen Klassier- bzw. Aufteilvorgang in der Klassierzone sicherzustellen.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Klassier­ zone 3 derart ausgebildet, daß die in den Innenraum 1 eingeleiteten und durch die Zerkleinerungszone 2 in die Klassierzone 3 getragenen Pulverkörner in der Lage sind, ihre Richtung zu ändern und entlang der Außenwand 5 und der inneren Umlenkströmungsführungswand 61 zu strömen, und die erzeugten feinen Pulverkörner in dem Luftstrom nach außen getragen werden, der durch den Überdruck in dem Innen­ raum 1 durch den in der oberen Abdeckung 10 in dem mittleren Teil der Klassierzone 3 ausgebildeten Pulverauslaß 30 nach außen befördert wird.
In den Fig. 2 und 3 bezeichnet das Bezugszeichen 31 ein Austragsrohr für feine Pulverkörner, das durch einen mit dem Austragsrohr 31 verbundenen Flansch 32 auf der oberen Abdeckung 10 angebracht ist und mit einer geeigneten Luftströmungs-Pulverklassiereinrichtung einer nachfolgenden Verarbeitungsstufe verbunden sein kann.
Das Prinzip des Klassiervorgangs und des Austragens von feinen Pulverkörnern unter Verwendung des Umlenk-Strömungsverfahrens ist bereits bekannt; dabei werden von den zerkleinerten Pulverkörnern nur die feinen Pulverkörner geringer Größe selektiv ausgetragen, und zwar auf der Basis der Beziehung zwischen der Tragekraft der Gasphasenströmung und der auf die Pulverkörner wirkenden Zentrifugalkraft. Um einen auf diesem Prinzip basierenden Klassier- und Austrags­ mechanismus bei dem Zerkleinerer gemäß der vorliegenden Erfindung vorzusehen, ist dieses Ausführungsbeispiel charakteristischerweise derart ausgebildet, daß sich Konstruktion des Zerkleinerers gut mit diesem Prinzip in Einklang bringen läßt, so daß sich die Klassiereffizienz verbessern läßt.
Insbesondere umfaßt der Zerkleinerer bei diesem Ausführungs­ beispiel Düsen (eine Pulverstrahldüse 40 und eine vierte Luftstrahlströmungsdüse 50d), die an den stromaufwärtigen Endpositionen längs der Gasphasenströmungspassagen 4a und 4c plaziert sind, die jeweils die linearen Teile der ellipsoid­ förmigen Passage 4a bis 4c in dem Innenraum 1 bilden, wobei diese Düsen zum Ausstoßen von Luftströmungen dienen, um die Fluidität der nach Art einer Gasphasenströmung ge­ tragenen Pulverkörner zu verbessern und eine effektive Strömung der entlang der Innenfläche der Außenwand 5 umlaufenden Pulverkörner sicherzustellen.
Bei dieser Konstruktion des Zerkleinerers werden relativ groß dimensionierte oder grobe Pulverkörner von der Klassierzone 3 in die Zerkleinerungszone 2 zurückgeführt, und zwar aufgrund der größeren Zentrifugalkraft in der die Pulverkörner tragenden Gasphasenströmung, die größer ist als die Tragekraft der zum mittleren Teil der Klassier­ zone 3 laufenden Gasphasenströmung, während relativ klein dimensionierte oder feine Pulverkörner durch den für feines Pulver vorgesehenen Auslaß 30 nach außen ausgetragen werden, und zwar aufgrund der größeren Tragekraft der zu dem mittleren Teil der Klassierzone 3 laufenden Gas­ phasenströmung, die in diesem Bereich größer ist als die Zentrifugalkraft in der Gasphasenströmung. Fig. 5(c) veranschaulicht den Austrag der feinen Pulverkörner nach außen.
Im folgenden sind mehrere Versuchsbeispiele unter Verwendung des in der vorstehend erläuterten Weise ausgebildeten Luftstrahl-Strömungszerkleinerers angegeben.
Beispiele 1 und 2
Diese Versuche wurden unter folgenden Bedingungen ausgeführt: bei dem zu zerkleinernden Material handelte es sich um Graphitpulver, wobei 50% einen durchschnittlichen Durchmesser von D₅₀ = 37,6 µm aufwiesen; die in die Druck­ luftkammer 7 einzuleitende Druckluft stand unter einem Druck von 6,0 bis 6,2 kg/cm², und die Gesamt-Strömungsrate der Luft betrug 1,6 bis 1,4 Nm³/min (oder anders ausge­ drückt: die Strömungsrate der Luft pro 2 mm-Düse betrug 0,2 bis 0,22 Nm³/min).
Die Strömungsrate des zu verarbeitenden Pulvers betrug 2,5 kg/h bis 25 kg/h.
Alle Düsen 50a bis 50f waren zum Ausstoßen der Luft­ strömungen in Beispiel 1 vollständig geöffnet, während in Beispiel 2 die sechste Düse 50f geschlossen war.
Die Ergebnisse dieser Versuche sind in Fig. 6 gezeigt, wobei sich "A" auf Beispiel 1 und "B" auf Beispiel 2 bezieht.
Vergleichsbeispiel 1
Dieser Versuch wurde unter den gleichen Bedingungen wie in den Beispielen 1 und 2 ausgeführt, jedoch mit der Ausnahme, daß die fünfte und die sechste Düse 50e und 50f geschlossen blieben und daher kein Luftströmungswehr bildeten. Das Resultat dieses Versuchs ist durch die mit "C" bezeichnete Linie in Fig. 6 dargestellt.
Fig. 6 zeigt, daß die Bildung des Luftströmungswehrs die Zerkleinerungseffizienz für die Pulverkörner gesteigert hat und die Strömungsrate des zu verarbeitenden Pulvers bei Verwendung von Pulver mit demselben Korndurchmesser in allen Beispielen bei dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beträchtlich höher war.
Die Fig. 7 und 8 zeigen die weiteren Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung. Das in Fig. 7 gezeigte Aus­ führungsbeispiel besitzt fast dieselbe Konstruktion wie das in Fig. 1 gezeigte, jedoch mit der Ausnahme, daß zwei Paare einander gegenüberliegender Düsen 50e, 50f und 50g, 50h zur Bildung von Luftströmungswehren vorgesehen sind.
Das in Fig. 8 gezeigte Ausführungsbeispiel umfaßt eine bauliche Drosseleinrichtung zum Begrenzen der Strömungs­ rate von durch die Gasphasenströmung getragenen Pulver­ körnern anstatt des Luftströmungswehrs. In dem in Fig. 8 gezeigten Ausführungsbeispiel sind zwei konkav gerundete Winkelblöcke 51 und 52 in einander gegenüberliegender Anordnung an den An­ bringungsstellen der in Fig. 1 gezeigten einander gegen­ überliegenden Düsen 50e und 50f anstatt dieser Düsen vorgesehen, um die Gasphasenströmungspassage 4b teilweise zu verengen und daher als ihr für die von der Gasphasenströmung getragenen Pulverkörner zu dienen.
Die Konfiguration eines solchen baulichen Wehrs läßt sich experimentell oder nach Erfahrung wählen, oder aber durch Beobachtung der durch das Luftströmungswehr strömenden Pulverkörner.
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß der Luftstrahl-Strömungszerkleinerer gemäß der vorliegenden Erfindung die Vorteile besitzt, daß er verschiedene bei herkömmlichen Luftstrahl-Strömungszerkleinerern auftretende Probleme eliminiert, daß er eine ausgezeichnete Ver­ arbeitungseffizienz aufweist und eine ausreichende An­ wendbarkeit bei industriellen Verarbeitungskapazitäten besitzt, und zwar selbst dann, wenn relativ klein dimensionierte Pulverkörner zerkleinert werden, und daß er in der Lage ist, eine Korngröße der zerkleinerten Pulver­ körner von 10 µm oder weniger auf der industriellen Produktionsskala zu erreichen, während sich solche Korngrößen herkömmlicherweise nur von einem speziellen Zerkleinerer mit einer geringen Verarbeitungskapazität erzielen ließen.
Der erfindungsgemäße Zerkleinerer besitzt eine einfache und kleine Konstruktion sowie eine ausgezeichnete Arbeits­ weise.

Claims (4)

1. Strahlmühle, umfassend:
eine Führungsfläche, die durch die Innenseite einer Trennwand (5) gebildet ist, die einen flachen und im wesentlichen ellipsoidförmigen Innenraum (1) zum Führen einer Pulverkörner enthaltenden ellipsoidförmigen Gasphasenströmung definiert,
eine Zerkleinerungszone (2), die auf der einen Seite des Innenraums (1) vorgesehen ist und in der Pulverkörner in Ellipsoidrichtung strömen, eine Klassierzone (3), die auf der anderen Seite des Innenraums (1) vorgesehen ist und in der Pulverkörner in Ellipsoidrichtung strömen,
eine Gasphasenströmungspassage (4a, 4b, 4c), die in der Zerkleinerungszone (2) durch die Innenfläche der Trennwand (5) und eine der Trennwand (5) zugewendet gegenüberliegende innere Wand (60) definiert ist, und
Düsen (5a bis 50d), die in der Trennwand (5) an mehreren Stellen in Richtung der Pulverkornströmung in der Zerkleinerungszone (2) angebracht sind, um Luftströmungen im wesentlichen in Richtung der Pulverkornströmung zum Aufnehmen und Zerkleinern der Pulverkörner auszustoßen,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine in der Zerkleinerungszone (2) vorgesehene Strömungswiderstandseinrichtung (50e, 50f; 50g, 50h; 51, 52) an mindestens einer Stelle zwischen den in Richtung der Pulverkornströmung voneinander beabstandeten Düsen (50a bis 50d) angebracht ist.
2. Strahlmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungswiderstandseinrichtung (50e, 50f; 50g, 50h) eine Luftströmung in im wesentlichen rechtwinkliger Richtung zu der Gasphasenströmungspassage (4b) in die Gasphasenströmungspassage (4b) ausstößt.
3. Strahlmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der Strömungswiderstandseinrichtung um einen die Gasphasenströmungspassage (4b) verengenden Drosselmechanismus (51, 52) handelt.
DE3730597A 1986-09-12 1987-09-11 Strahlmühle Expired - Lifetime DE3730597C2 (de)

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