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DE3726988A1 - Behaelter zur fischzucht und verfahren zur herstellung desselben - Google Patents

Behaelter zur fischzucht und verfahren zur herstellung desselben

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Publication number
DE3726988A1
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DE
Germany
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water
plastic
container according
fish
outlet
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19873726988
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Kerner
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K61/00Culture of aquatic animals
    • A01K61/60Floating cultivation devices, e.g. rafts or floating fish-farms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K61/00Culture of aquatic animals
    • A01K61/10Culture of aquatic animals of fish
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K63/00Receptacles for live fish, e.g. aquaria; Terraria
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/80Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in fisheries management
    • Y02A40/81Aquaculture, e.g. of fish

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
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  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Farming Of Fish And Shellfish (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Behälter zur Fischzucht in einem Gewässer mit mindestens einem Auftriebskörper, durch den die Folienbahnen im Wasser zur Aufnahme der Fische gehalten werden, die unten einen Aus­ lauf für das Wasser und Ausscheidungen der Fische aufweisen, wobei durch eine Pumpe ein ständiger Austausch zwischen dem Innen- und Außen­ wasser erfolgt. Die bekannten Behälter dieser Art zeigen den Nachteil, daß die Auftriebskörper als Flutkammern ausgebildet sind, die aus Stahlrohren bestehen und mit Ventilen versehen sind, so daß sie ge­ flutet werden können, d. h., daß Wasser eingelassen wird, so daß sie teilweise absinken. Diese Technik kommt von den Bohrinseln und zeigt den Nachteil, daß sie aufwendig und störanfällig ist. Dazu ist nämlich eine Fern-Betätigung dieser Ventile erforderlich. Wenn die bekannten Auftriebskörper undicht werden, ist ein Absinken der ganzen Anlage bis auf den Meeresgrund nicht zu verhindern. Hierbei ist weiter be­ kannt, die Auftriebskörper als Doppelrohre auszubilden, an denen ein Geländer sowie ein Trittbrett vorhanden ist, wobei zwischen dem Ge­ länder und den Rohren über Wasser Netze angeordnet sind, um das Über­ springen der Doppelrohre durch die Fische zu verhindern. Dabei kann das Wasser aus größeren Tiefen herangeführt werden, wo eine Wasserver­ schmutzung nicht vorliegt und es ist auch eine Temperaturregelung durch den Wasseraustausch möglich. Das Ausscheiden kann ferner kontrolliert werden und es ergeben sich bei der Fütterung keine Futterverluste. Auf diese Weise können unter anderem Krankheiten der Fische vermieden werden.
Diese bekannten Behälter sind zur Fischzucht in Binnenseen, aber auch in verhältnismäßig ruhigen Gewässern, zum Beispiel in Fjorden der Ozeane und dergleichen Gewässer vorgesehen.
Es ist weiter die Fischzucht zum Beispiel mitten im Ozean bekannt, bei der ein großer zentraler Schwimmkörper aus Stahl vorgesehen ist, der in der Mitte pyramidenförmig aufsteigt, und an dessen Gipfel der Behälter für das pelletierte Fischfutter angeordnet ist. Hierdurch soll auch eine automatische Futterzuteilung an die Fische möglich sein, die in Netzen am Außenumfang des Schwimmkörpers gehalten werden. Dies zeigt jedoch den Nachteil, daß ein Futterverlust unvermeidbar ist, weil das nicht aufgenommene Futter durch das Netz auf den Meerboden fällt, wo es von den Fischen nicht erreicht werden kann. Außerdem ist hier eine Wasserumwälzung nicht vorgesehen und auch nicht möglich, so daß die Fische erkranken können, wenn das Oberflächenwasser ver­ schmutzt ist und die Temperatur für die zu züchtenden Fische nicht angemessen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die erwähnten Nachteile zu beheben und insbesondere zu erreichen, daß von der bekannten Technik des Flutens der Auftriebskörper ganz Abstand genommen wird. Ferner soll erreicht werden, daß der Behälter praktisch unsinkbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die kennzeichnenden Merkmale des An­ spruchs 1 vorgesehen.
Die Merkmale der Unteransprüche tragen zur Ausgestaltung des Erfin­ dungsgedankens bei.
Durch das Verfahren nach Anspruch 5 wird erreicht, daß die Tragfähig­ keit des Auftriebkörpers besser ausgenutzt werden kann, weil dieser im Wasser vollständig versenkt werden kann. Außerdem wird dadurch eine erhöhte Stabilität erreicht, daß der Wasserstand des Behälters wesent­ lich über dem Außenwasserstand liegt, so daß die Kunststoffbahnen des Behälters immer unter einem gewissen Überdruck stehen. Dadurch bildet sich ohne irgendeine weitere Halterung automatisch immer die Zylinder­ form des Behälters.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Hinweis auf die Zeichnung. In dieser zeigt
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht auf den erfindungsgemäßen Behälter und
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf den Behälter nach der Fig. 1.
Fig. 1 zeigt unten den Auslauf 16, der in der Mitte der etwa trichter­ förmigen Kunststoff-Folie 17 im Bodenbereich angeordnet ist. An den Ecken zwischen dieser Folie und der Folie 5, die etwa senkrecht nach oben führt, sind Kunststoffrohre 21 angeordnet, die von einem Kunst­ stoffgewebe 23 gehalten sind, die an den Bahnen 17 und 5 angeschweißt und/oder angenäht sind. Es ist üblich, derart wichtige Verbindungen sowohl zu schweißen als auch zu nähen.
Dies ist nur auf der rechten Seite im einzelnen ausgeführt, weil die linke Seite völlig identisch ist. Die senkrechte Länge der Bahn 5 zwischen dieser Verbindung und dem Auftriebskörper 10 kann etwa 15 m betragen. Dies ist hier der Einfachheit halber stark verkürzt darge­ stellt.
Weiter oben sieht man die Schweiß/ und/oder Nahtverbindung 24, durch die die beiden Kunststoff-Folienbahnen 3 und 5 miteinander in Ver­ bindung stehen. Die Kunststoff-Folienbahn 5 zeigt am Ende eine Schnur oder einen Keder, die in einem Aluminiumschlitzrohr 4 bekannter Art befestigt ist, worin auch die Schnüre 15 und 25 befestigt sind, die die Enden des Kunststoffgewebes 2 bilden, das das Kunststoffrohr 10 umgibt, welches darüber hinaus von einem Polyäthylen-Rohr 26 umman­ telt wird. Dieses Kunststoffrohr 26 ist mit Poly-Urethan-Schaum aus­ geschäumt und bildet zusammen mit den übrigen Kunststoffrohren nach der Fig. 2 den Auftriebskörper, wie später noch im einzelnen erläu­ tert wird.
Links ist das Kunststoffrohr 6 im Schnitt dargestellt sowie das Außen­ wasser 20, das oben durch den Außenwasserspiegel 22 begrenzt wird, der mit strichpunktierten Linien dargestellt ist.
Im Behälterinnern ist das Innenwasser 18 vorhanden, das durch den Innenwasserspiegel 19 oben begrenzt wird, der durch eine ausgezogene Linie dargestellt ist. Man erkennt somit, daß dieser Innenwasserspiegel 19 um einen Abstand a über dem Außenwasserspiegel 22 liegt. Darüber sieht man das Keder 27 der Kunststoff-Folienbahn 3, die mit dem Netz 28 in bekannter Weise in Verbindung stehen kann, welches durch ein nicht dargestelltes Geländer gehalten werden kann, das an dem Auftriebs­ körper und/oder der Kunststoffbahn 3 befestigt sein kann. Dies ist aber kein Erfordernis für die Erfindung, vielmehr können diese Teile, die durch den Stand der Technik vorbekannt sind, entfallen.
Ebenso besteht die Möglichkeit, daß außer dem erwähnten Auftriebskörper ein zweiter innerer oder äußerer Auftriebskörper ähnlich dem nach der Fig. 2 vorhanden ist, auf dem dann ein bekannter Laufsteg angeordnet sein kann. Dies ist jedoch kein Erfordernis der Erfindung, sondern es kann entfallen. Die Wartung des erfindungsgemäßen Behälters und die Fütterung können von einem Boot aus erfolgen.
Fig. 2 zeigt die Draufsicht aus das Vieleck 1, als welches der Auf­ triebskörper insgesamt ausgebildet ist. Man erkennt hier, daß dieser aus den Kunststoff-Rohrstücken 6-13 besteht, die gemäß der Fig. 1, wie schon erwähnt, von einem Kunststoffgewebe 2 ummantelt sind, was in der Fig. 2 nicht dargestellt ist. Um einen besseren Zusammenhalt zu gewährleisten, besteht die Möglichkeit, an den mit unterbrochenen Linien gekennzeichneten Stoßstellen, an denen die Einzelrohre aneinan­ der stoßen, Löcher einzubringen, durch die ein Kunststoff eingespritzt wird. Auf diese Weise ergibt sich ein stabiles Vieleck, und es ist nicht notwendig, gebogene Rohrstücke 6-13 zu fertigen und miteinander zu verschweißen, was als Alternative hierfür natürlich auch möglich, jedoch wesentlich umständlicher ist.
Wie man der Fig. 1 ferner entnehmen kann, ist der Auftriebskörper ins­ gesamt nahezu vollständig im Außenwasser 20 eingetaucht. Er schnürt die Kunststoffbahn 3 ein wenig ein, so daß auch auf diese Weise eine feste Verbindung zwischen der Kunststoffbahn 3 und dem Auftriebskörper 1 vorhanden ist.
Nicht dargestellt ist ferner ein Rohr oder ein Wasserschlauch, der von dem Außenwasser 20 über das Netz 28 in das Innenwasser 18 geführt ist. Hierin ist eine Umwälzpumpe vorhanden, die das Wasser lediglich um die Höhe a fördern muß, also die Differenz der Wasserspiegel. Dennoch kann der Schlauch in sehr große Tiefe des Außenwassers 20 aber auch in geringere Tiefe geführt werden, um die Temperaturen den Bedürfnissen der Fische im Innenwasser 18 anzupassen. Hierzu ist fer­ ner der Auslauf 16 mit einem fernbedienten Ventil versehen, so daß auch auf diese Weise der Wasserstand bzw. die Differenz a der beiden Wasserspiegel geregelt werden kann. Dieser Auslauf 16 dient auch dazu, die Ausscheidungen der Fische einwandfrei abzuführen. Je nach Jahres­ zeit kann es sein, daß das Wasser in größerer Tiefe entweder kälter oder wärmer ist. Dementsprechend wird der Schlauch in größere Tiefen oder in geringere geführt. Eine Mehrleistung der Pumpe ist dadurch nicht erforderlich, weil diese nur die Differenz a zu fördern hat.
Diese erwähnte Differenz der beiden Wasserspiegel ist von großer Wichtigkeit, weil hierdurch auch der Druck des gesamten Innenwassers 18 erhöht wird und dadurch der gesamte Behälter seine Form bewahrt, obschon natürlich eine gewisse Elastizität im Gegensatz zu den be­ kannten Stahlbehältern vorhanden ist.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen be­ schränkt. Der Fachmann hat vielmehr die Möglichkeit, im Rahmen der Ansprüche zusätzliche äquivalente Ausführungsformen zu erstellen.

Claims (6)

1. Behälter zur Fischzucht in einem Gewässer mit mindestens einem Auf­ triebskörper, durch den die Folienbahnen im Wasser zur Aufnahme der Fische gehalten werden, die unten einen Auslauf für das Wasser und Ausscheidungen der Fische aufweisen, wobei durch eine Pumpe ein ständiger Austausch zwischen dem Innen- und dem Außenwasser erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Auftriebskörper als ein aus Kunst­ stoffrohren (6-13) bestehendes Vieleck (1) ausgebildet ist, welches mit einem Kunststoffgewebe (2) überzogen ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vieleck (1) außen an der Kunststoff-Folienbahn (3) mittels des Kunststoffgewebes (2) befestigt ist.
3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung unterhalb der Kunststoffrohre mittels eines Aluminium-Schlitzrohres (4) erfolgt, wozu an den Enden der Gewebebahnen (2, 5) Schnüre (14, 15) angeordnet sind.
4. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der senkrechten Kunststoff-Folienbahn (5) und der zum Auslauf (16) füh­ renden etwa trichterförmigen Kunststoffbahn (17) ein Kunststoffrohr (21) angeordnet ist.
5. Verfahren zur Verwendung des Behälters nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpgeschwindigkeit und die Öffnung des Auslaufes (16) so geregelt werden, daß das Innenwasser (18) einen höheren Wasserstand (19) hat als das Außenwasser (20, 22).
6. Verfahren zur Herstellung der Auftriebskörper des Behälters nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Rohrstücke (6-13) zunächst ausgeschäumt werden, woraufhin eine Spiegelschweis­ sung der Teile unter Freilassung von Räumen zwischen denselben erfolgt, und daß ein oder mehrere Löcher an den Stoßstellen ge­ bohrt werden, durch die ein flüssiger Zweikomponenten-Kleber eingegossen oder eingespritzt wird.
DE19873726988 1987-08-13 1987-08-13 Behaelter zur fischzucht und verfahren zur herstellung desselben Withdrawn DE3726988A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0574589A4 (de) * 1991-12-27 1994-12-28 Onnason Gyogyou Kyoudoukumiai Verfahren und vorrichtung zur züchtung von meeresorganismen.
US20200029536A1 (en) * 2018-07-24 2020-01-30 Running Tide Technologies, Inc. Systems and methods for the cultivation of aquatic animals

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