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DE3725539A1 - Strickverfahren zur ausbildung eines polsterbezuges fuer einen automobilsitz - Google Patents

Strickverfahren zur ausbildung eines polsterbezuges fuer einen automobilsitz

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Publication number
DE3725539A1
DE3725539A1 DE19873725539 DE3725539A DE3725539A1 DE 3725539 A1 DE3725539 A1 DE 3725539A1 DE 19873725539 DE19873725539 DE 19873725539 DE 3725539 A DE3725539 A DE 3725539A DE 3725539 A1 DE3725539 A1 DE 3725539A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knitting
section
seat
seat center
flat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873725539
Other languages
English (en)
Inventor
Hiroko Isabe
Takahiro Ohmae
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tachi S Co Ltd
Original Assignee
Tachi S Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tachi S Co Ltd filed Critical Tachi S Co Ltd
Priority to DE19873725539 priority Critical patent/DE3725539A1/de
Publication of DE3725539A1 publication Critical patent/DE3725539A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B1/00Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B1/10Patterned fabrics or articles
    • D04B1/102Patterned fabrics or articles with stitch pattern
    • D04B1/108Gussets, e.g. pouches or heel or toe portions
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B1/00Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B1/22Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration
    • DTEXTILES; PAPER
    • D10INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10BINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B2403/00Details of fabric structure established in the fabric forming process
    • D10B2403/03Shape features
    • D10B2403/033Three dimensional fabric, e.g. forming or comprising cavities in or protrusions from the basic planar configuration, or deviations from the cylindrical shape as generally imposed by the fabric forming process
    • D10B2403/0332Three dimensional fabric, e.g. forming or comprising cavities in or protrusions from the basic planar configuration, or deviations from the cylindrical shape as generally imposed by the fabric forming process with gussets folding into three dimensional shape, e.g. seat covers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D10INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10BINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B2505/00Industrial
    • D10B2505/08Upholstery, mattresses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Strickverfahren zur Ausbildung eines Polsterbezuges, der verwandt wird mit einem Sitz für Fahrzeuge, einschließlich eines solchen für Auto­ mobile oder eines Möbelsitzes, und betrifft insbesondere ein Strickverfahren zur Ausbildung eines Polsterbezuges in einer Form, die übereinstimmt mit der äußeren Form des Schaumpolster­ teils, ohne daß Falten oder Schlaffheit darin auftreten, ins­ besondere in den konvex gebogenen Eckabschnitten.
Bei den verschiedenen Sitzformen war es eine Schwierigkeit, einen Sitzbezug auszubilden, der ein Polsterteil bedeckt, das an seinen seitlichen Wänden konvex gebogene Ecken aufweist.
Um diese Art von Sitzbezügen auszubilden, hat bisher ein Her­ steller unvorbehandeltes Material gewobenen Stoffs oder syn­ thetischen Harzes in verschiedene Stücke vorbestimmter Form, wie einen Sitzmittelabschnitt, einen periphären Abschnitt, der den Sitzmittelabschnitt umgibt, und einen Seitenabschnitt in Übereinstimmung mit der Form des Sitzkörpers geschnitten und sie dann zusammengenäht, um eine taschenartige Form eines Sitz­ bezuges auszubilden, die später über das Polsterteil gezogen wird. Ein solcher Schneidprozeß birgt jedoch in sich, daß eine Viel­ zahl von Verschnitteilen weggeworfen werden müssen, woraus wirtschaftliche Probleme resultieren.
Es wurden bereits viele Versuche gemacht, die obengenannten Probleme zu beseitigen, wobei die nachstehend beschriebenen Verfahren einige Beispiele darstellen, die jedes für sich Nach­ teile beinhalten.
Wie in der japanischen Offenlegungsschrift Nr. 58-68 200 offenbart, wird ein zylindrisches Strickverfahren vorgeschlagen, um eine integrale taschenartige Form eines Sitzbezuges in Übereinstimmung mit der äußeren Kontur eines Polsterteiles so auszubilden, daß die vorstehend beschriebenen Schneideschritte vermieden werden. Jedoch erlaubt das zylindrische Strickverfahren selbst lediglich eine zylindrische Form von Sitzbezügen ohne jegliche Variations­ möglichkeiten in der Form,und macht es demzufolge schwer, zum einen den Sitzmittelabschnitt integral mit den Pheriphärteilen durch Stricken auszubilden und zum anderen einen unebenen Abschnitt her­ zustellen, der dem des Polsterteils entspricht. Des weiteren kann ein solches Verfahren kein gleichförmiges Stricken mit gleich­ förmigen Stichen sowohl für Flächen als auch für konvex gebogene Teile des Polsters in gestricktem Zustand und mit gleichförmigen Stichen liefern.
Die US-PS 23 66 833 schlägt einen Überzug für Möbel vor, der durch Stricken eines einheitlichen Überzuges hergestellt wird, der so ausgelegt ist, daß seine relevanten Teile zusammengenäht werden können, um eine vorbestimmte Form eines Überzuges auszuformen, die mit der äußeren Kontur des Sitzes übereinstimmt. Sicherlich liegt ein Vorteil darin, daß die vorgenannten Nachteile des her­ kömmlichen Verfahrens ausgeschaltet werden, aber ein solcher Be­ zug wird nicht durch Stricken einer integralen taschenförmigen Konfiguration hergestellt, was die Schwierigkeiten beim einfachen, schnellen Überziehen des Überzugs über das Schaumpolsterteil er­ höht, insbesondere dann, wenn das Polster konvex gebogene Ecken aufweist und ohne Schlaffheiten aufgebracht werden soll.
Wir, die Erfinder der vorliegenden Erfindung, haben früher einen dreidimensionalen Polsterüberzug hergestellt, indem wir eine Flächenstrickmaschine benutzten (beispielsweise eine seitlich strickende Maschine), die zu einfachen Variationen des Strick­ werks, der Stiche, der Farbe, des Musters usw. in den ver­ schiedenen auszuformenden Abschnitten des Materials in der Lage war. In Übereinstimmung mit dieser ersten Erfindung wurde der Mittelabschnitt, der periphäre Abschnitt und die Seitenabschnitte, die die Hauptteile des Überzuges darstellen, auf der selben flachen Ebene ausgebildet und entsprechend durch die Flächenstrickmaschine in integraler Art und Weise geformt. Dann, wenn verbindende Ab­ schnitte zwischen den gegenüberliegenden Kanten dieser drei Ab­ schnitte festgelegt werden, werden die verbindenden Abschnitte miteinander integral verbunden, um den dreidimensionalen Über­ zug zu bilden. Auf diese Art und Weise wird der resultierende Überzug eng anliegend über das kompliziert geformte Polsterteil so gespannt, daß jeder der relevanten Abschnitte des Überzuges die unebenen Oberflächen des Polsterteiles tatsächlich bedeckt. Jedoch werden die Seitenabschnitte des Überzuges in solcherlei Ausbildungsschritten so miteinander verbunden, daß sie eine zylindrische Form annehmen, mit dem Ergebnis, daß ein Hersteller eine aus langer Erfahrung resultierende Geschicklichkeit be­ nötigt, um die Seitenabschnitte miteinander in Übereinstimmung mit den konvex gebogenen Ecken des Polsterteiles zu verbinden, wobei er darauf achten muß, daß keine Falten oder Schlaffheiten in dem Überzug entstehen. Überdies ist ein Schritt zum Mitein­ anderverbinden der Seitenabschnitte erforderlich, was erhöhten Arbeits- und Kostenaufwand beinhaltet.
In Anbetracht der Eindämmung der vorstehend genannten Nachteile liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Strickverfahren unter Verwendung einer Strickmaschine zum Herstellen eines Pol­ sterbezuges zu liefern, der mit der unebenen äußeren Konfigura­ tion eines Polsterteils übereinstimmt, wobei keine Falten und Schlaffheiten in dem Überzug, der über das Polsterteil gespannt wird, entstehen.
In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird die vorstehend beschriebene Aufgabe auf der Basis folgender Schritte gelöst:
erstens, Stricken eines Wollfadens von einem Startende mit Hilfe einer Flächenstrickmaschine in einer Richtung, wodurch ein erster Seitenabschnitt des Polsterbezuges ausgebildet wird und Fort­ setzen des Strickens des Wollfadens in solch einer Weise, daß die Anzahl der Stiche allmählich abnimmt und beide Seitenendabschnitte des so gestrickten ersten Seitenabschnitts jeweils einen konkav gebogenen Verlauf nehmen;
zweitens, nachdem ein solcher erster Seitenabschnitt ausgebildet worden ist, weiteres Fortsetzen des Strickens des Wollfadens so, daß die Anzahl der Stiche allmählich in einer Richtung zu­ nimmt, wo der Sitzmittelabschnitt des Polsterbezuges ausgebildet werden soll, so daß der Sitzmittelabschnitt und zweite Seiten­ abschnitte integral damit in solch einer Weise ausgebildet werden, als wenn diese zweiten Seitenabschnitte Endabschnitte mit konvexer Kurvenführung in einer verflechtbaren Relation mit den vorgenannten konkav gebogenen Seitenendabschnitten der ersten Seitenabschnitte hätten, während zur gleichen Zeit die zweiten Seitenabschnitte mit den ersten Seitenabschnitten verbunden werden;
weiteres Fortführen des Strickens des Wollfadens in gerader Rich­ tung und danach Stricken des Wollfadens so, daß die Stiche all­ mählich reduziert werden und so die zweiten Seitenabschnitte weitere Endabschnitte von konvexer Kurvenführung in einer Richtung aufweisen, wo ein dritter Seitenabschnitt ausgebildet werden soll; und
schließlich Ausbilden des dritten Seitenabschnitts in solch einer Art und Weise, als wenn dessen beiden Seitenendabschnitte in konkav gebogener Form in verflechtbarer Relation mit dem anderen konvex gebogenen Endabschnitten der zweiten Seitenabschnitte ausge­ bildet wären,während zur selben Zeit der dritte Seitenabschnitt mit den zweiten Seitenabschnitten verbunden wird.
Das Ergebnis davon ist, daß die gesamten Seitenteile des Polster­ überzuges, die mit dem vorliegenden Verfahren hergestellt werden, integral ausgebildet werden, um eine zylindrische Form mit dem Sitzmittelabschnitt darzustellen, der darauf integral ausgebildet ist, und es ist möglich, den Sitzüberzug über ein Polsterteil ohne Falten und Schlaffheiten zu spannen, die an den konvex ge­ bogenen Abschnitten des Polsterteils auftreten könnten.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachstehenden Beschreibung, in der ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen erläutert werden wird. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine teilweise ausgeschnittene perspektivische Ansicht eines Polsterbezuges nach der Erfindung in dem Zustand, in dem der Polsterbezug nicht über ein Polsterteil gespannt ist;
Fig. 2 eine Schnittansicht des Polsterbezuges entlang der Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 eine ausgezogene flächenhafte Darstellung des Polsterüberzugs nach der Erfindung, wobei die Seitenabschnitte separat voneinander geschnitten sind und auf dieselbe Ebene erstreckt wurden;
Fig. 4 (1)-(3) ebene Darstellungen der Strickschritte in Reihenfolge,
Fig. 5 (1)-(5) fünf erläuternde Darstellungen, die die aufein­ anderfolgenden Schritte des Strickens in der Reihenfolge zeigen, daß die Anzahl der Stiche in den relevanten Seitenabschnitten des Polster­ überzugs reduziert wird; und
Fig. 6 (1) und (2) erklärende Ansichten, die die aufeinander­ folgenden Schritte des Strickens in der Reihen­ folge zeigen, daß die Anzahl der Stiche in den relevanten Seitenabschnitten des Polsterüber­ zugs erhöht wird.
Im folgenden wird Bezug genommen auf Fig. 1. Das Bezugszeichen A bezeichnet einen Polsterbezug, der nach der vorliegenden Erfindung hergestellt worden ist, wobei ein Schaumpolsterteil B (hergestellt beispielsweise aus Urethanschaum), das mit dem Polster bezug A überzogen werden soll, einen Automobilsitz darstellt.
Der Polsterbezug A weist vier Seitenabschnitte a 2, a 3, a 4, a 5 auf, die jeweils die entsprechenden Seitenwände b 1 des Polster­ teils B als auch dessen Boden bedecken.
Die Bezugszeichen 10, 11, 12 und 13 zeigen Verbindungslinien an, an denen die Seitenabschnitte a 2, a 3, a 4, a 5 miteinander verbunden sind.
Das Polsterteil B ist aus geschäumtem Material in einer Form hergestellt, die der äußeren Konfiguration des Sitzpolsters ent­ spricht. Wie gezeigt, ist es an seiner oberen Oberfläche mit einem Paar von linken und rechten vorstehenden Abschnitten b 1, b 2, einem nach vorne vorstehenden Abschnitt b 3 und einem mittleren/ hinteren ebenen Abschnitt b 4 ausgeformt und ferner an seinen Seitenoberflächen mit einer sich progressiv nach unten biegenden Seitenwand b 5 ausgeformt.
In der vorliegenden Ausführungsform umfaßt der Sitzbezug A nach der vorliegenden Erfindung einen Sitzmittelabschnitt a 1, der die vorgenannten vorspringenden und flachen Abschnitte b 1, b 2 ... des Polsterteils B und die vier Seitenabschnitte, nämlich einen vorderen Seitenabschnitt a 2, einen rechten Seitenabschnitt a 3, einen linken Seitenabschnitt a 4 und einen hinteren Seitenabschnitt a 5, die alle integral miteinander in zylindrischer Weise ver­ strickt sind, bedeckt, wobei sie eine Öffnung 14 an der Unterseite des Polsterbezuges A festlegen. Die Öffnung 14 ist so dimensioniert, daß ihr Durchmesser auf einen Durchmesser vergrößert werden kann, größer als die äußere Umfangsgröße der Seitenwand b 5.
Die Art und Weise, in der der Polsterüberzug A über das Polster­ teil B gespannt wird ist so, daß die Öffnung 14 des ersteren zu­ nächst in einem ausreichenden Maße vergrößert wird, um dem letzte­ ren zu erlauben, hindurchzupassen, und das Polsterteil B ist dann körperlich innerhalb des Polsterüberzuges A untergebracht. Vor­ zugsweise wird der Polsterüberzug A dadurch an dem Polsterteil B befestigt, daß man in einem geeigneten Bereich des Polsterteils B Haftmittel verwendet, um somit den unmittelbaren Kontakt des Pol­ sterüberzugs A mit der unebenen Oberfläche des Polsterteils B zu verstärken.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Fig. 3 bis 6 eine detaillierte Beschreibung im Hinblick auf ein Verfahren zum Sticken gegeben werden, mit Hilfe dessen der vorstehend beschriebene Pol­ sterüberzug A ausgebildet wird. Dabei beziehen sich gleiche Be­ zugszeichen in diesen Figuren auf solche in den Fig. 1 und 2.
Fig. 3 erläutert ein Stadium, in dem der Polsterüberzug A in aus­ gezogener Weise flach dargestellt ist, wobei die Seitenabschnitte a 2, a 3, a 4, a 5 an den Verbindungslinien 10, 11, 12, 13, die in Fig. 1 gezeigt sind, zum Zwecke des besseren Verständnisses der vorliegenden Erfindung auseinandergeschnitten worden sind.
Wie in Fig. 3 gezeigt, wird ein Wollfaden oder ein anderer elastischer Faden in einer Pfeilrichtung aufeiner flachen Ebene in der gezeigten Konfiguration gestrickt. Während des Strick­ vorgangs wird der vordere Seitenabschnitt a 2 an seinen beiden Seiten a 2-1, a 2-2 integral mit den entsprechenden Seiten­ abschnitten a 4-1, a 3-1 des rechten und linken Seitenabschnitts a 4, a 3 verbunden, und dann werden die anderen, gegenüberliegenden Seiten a 4-2, a 3-2 des rechten und linken Seitenabschnitts a 4, a 3 entsprechend integral mit den beiden Endabschnitten a 5-2, a 5-1 des rückwärtigen Seitenabschnitts a 5 verbunden. Es sei hier darauf hingewiesen, daß eine solche Verbindung von Seiten­ teilen gleichzeitig zusammen mit diesem fortschreitenden Strick­ vorgang erfolgt, und so die Seitenabschnitte miteinander ver­ strickt werden, wodurch die Verbindungslinien 10, 11, 12, 13 auf dem gestrickten Polsterüberzug A wie in Fig. 1 festgelegt werden.
Um die Art und Weise des Strickens genauer zu beschreiben, wird zunächst Bezug genommen auf Fig. 4 (1) und die Fig. 5 (1) bis 5 (5). In der ersten Stufe, wie gezeigt in Fig. 4 (1), wird ein Wollfaden mittels einer Flachstrickmaschine gestrickt, um dem vorderen Seitenabschnitt a 2 so auszuformen, daß beide Enden a 2-1, a 2-2 in einer progressiv aneinander annähernden Relation konkav gebogen sind. Vorzugsweise beträgt die Krümmung der beiden Enden a 2-1, a 2-2 ca. 960 mm, als Krümmungsradius ausgedrückt. In der Fig. 5 (1) bis 5 (5) ist eine Serie von Strickvorgängen erläutert, wobei eine Flachstrick­ maschine eines allgemein erhältlichen Typs benutzt wird, um Stricken zu ermöglichen, um einen solchen nach oben sich verjüngen­ den Seitenabschnitt a 2 auszuformen, insbesondere um in diesem speziellen Ausführungsbeispiel das Gebiet in der Nachbarschaft zu dem einen Ende a 2-1 auszubilden. Daher ist die Strickmaschine so programmiert, daß sie eine progressive Steigerung von Strick­ stichen erzeugt. Im praktischen Betrieb wird die Strickmaschine so gesteuert, daß sie einen Satz von inaktiven Stricknadeln (fünf Nadeln in Fig. 5) 21 a, 21 b ... nach vorne zu dem Punkt bewegt, der mit E bezeichnet ist. Selbstverständlich kann die Anzahl der inaktiven Nadeln in Abhängigkeit der Ausführung des Endes a 2-1 verändert werden. Dann wird ein Fahrgestell (hier nicht gezeigt) der Strickmaschine aktiviert, um ein ge­ stricktes Gebiet innerhalb des Bereichs, der mit B bezeichnet ist, zu schaffen mit Ausnahme des Gebiets, das dem Punkt E entspricht, wodurch ein Strickfaden 1 auf dem Satz von inaktiven Stricknadeln 21 a, 21 b ... zurückgelassen wird (vergleiche Fig. 5 (2)). Der Strickfaden (1) wird dann unter die inaktiven Stricknadel 21 a verbracht (vergleiche Fig. 5 (3)) und dann einem Strickstoß unter­ worfen, so daß er in eine Anfangsposition zurückgebracht wird (vergleiche Fig. 5 (4)). In diesem Stadium ist einzuhalten, daß die Anzahl der Stiche in dem gestrickten Bereich innerhalb des Bereichs B größer ist als die des gestrickten Bereichs, der in Verbindung steht mit den inaktiven Stricknadeln 21 a, 21 b ... am Punkt E; mit anderen Worten, der gestrickte Bereich bei E ist klein im Vergleich zu dem gestrickten Bereich an B. Als nächstes wird der zweite Satz von inaktiven Nadeln 22 a, 22 b ..., der die gleiche Anzahl von Nadeln wie der vorstehend beschriebene erste Satz 21 a, 21 b ... umfaßt, ebenfalls vorwärts zu dem Punkt E bewegt, und alle folgenden Strickschritte werden in der selben Art und Weise wie in den Fig. 5 (2) bis 5 (4) gezeigt und vorstehend beschrieben ausgeführt. Die Wiederholung der vor­ stehend beschriebenen Schritte bewirkt eine allmähliche Ver­ kleinerung des Gebietes, das von dem gestrickten Gebiet festgelegt ist. Das eine konkav gekrümmte Ende a 2-1 wird dabei in dem vorderen Seitenabschnitt a 2 ausgebildet. Der andere Seiten­ endabschnitt a 2-2 wird dann mit denselben 25 Strickschritten wie oben dargelegt ausgebildet. Demzufolge wird eine konkav ge­ bogene Linie festgelegt.
In den Fig. 3 und 4 bezeichnet Bezugszeichen 40 die Endab­ schnitte des vorderen Seitenabschnitts a 2 auf der Seite des Sitzmittelabschnitts a 1, 41 bezeichnet die Extrempunkte des vorderen Seitenabschnitts a 2, die dessen Enden 40 gegenüber­ liegend angeordnet sind, 43 bezeichnet die dazwischenliegenden konkav verlaufenden Enden desselben Seitenteils a 2, 42 bezeich­ net die Endabschnitte des rechten und linken Seitenabschnitts a 3, a 4 und 44 bezeichnet die dazwischenliegenden konvex ver­ laufenden Endabschnitte der rechten und linken Seitenabschnitte a 3, a 4. Die Anordnungen und Formen der anderen Gegenstücke a 5, a 5-1, a 5-2, a 4-1, a 4-2 sind zu diesen Enden oder End­ abschnitten symmetrisch identisch und deren Beschreibung ist aus Gründen der Einfachheit der Erklärung weggelassen.
Als nächstes, nachdem der vordere Seitenabschnitt a 2 ausgeformt ist, wird, wie in den Fig. 4 (2) und 4 (3) gezeigt, der Sitz­ mittelabschnitt a 1 und sowohl der rechte als auch der linke Seitenabschnitt a 3, a 4 gleichzeitig dadurch ausgeformt, daß die Strickmaschine so programmiert wird, daß eine progressive Er­ höhung der Strickstiche erfolgt. Jedoch ist die Strickmaschine auch so programmiert, daß an diesem Punkt die Endabschnitte a 3-1, a 4-1 des rechten und linken Seitenabschnitts a 3, a 4 mit den Endabschnitten a 2-2, a 2-1 des vorderen Seitenabschnitts a 2 verbunden werden, wobei gleichzeitig mit dem Strickbetrieb zum Ausbilden des Sitzmittelabschnitts a 2 und beider Seitenteile a 4, a 3 diese Endabschnitte a 3-1, a 4-1 mit den Endabschnitten a 2-2, a 2-1 verbunden werden.
Im folgenden wird Bezug genommen auf die Fig. 6 (1) und 6 (2). Wenn die Strickmaschine wie oben beschrieben programmiert ist, um progressiv die Stiche zu erhöhen, sind die Stricknadeln so angeordnet, daß die meisten von ihnen (i.e. die Nadeln 31 a, 31 b, 31 c ...) an einen Punkt gebracht werden, der dem vorgenannten Punkt E entspricht, wobei der Wollfaden 1 um die Nadel 31 a herumgewickelt ist. Beim Betrieb wird ein vorbestimmter Satz der Stricknadeln 31 a, 31 b, 31 c ... eine nach der anderen nach hinten zu dem Punkt bewegt, der mit D bezeichnet ist, und der Wollfaden wird durch den Betrieb des Fahrgestells der Strick­ maschine gestrickt. Als nächstes wird der zweite Satz von Nadeln 32 a, 32 b, 32 c ... ebenso eine nach der anderen nach hinten bewegt. Dieser Strickbetrieb wird wiederholt, so daß die Endabschnitte a 3-1, a 4-1 der rechten und linken Seitenab­ schnitte a 3, a 4 jeweils fortschreitend entlang der Linie aus­ gebildet werden, die von den vorgenannten Endabschnitten 40, 44, 42 festgelegt ist, während gleichzeitig die Endabschnitte a 2-1, a 2-2 des vorderen Seitenabschnitts a 2 mit den Endabschnitten a 3-1, a 4-1 entlang der Linie verbunden werden, die von den vorgenannten Endabschnitten 40, 43, 41 festgelegt wird (vergleiche Fig. 4 (2) und 4 (3)).
Deshalb werden die Endabschnitte a 2-1, a 2-2, wenn das Stricken weiterhin erfolgt, unaufhaltsam gegen die rechten und linken Seitenabschnitte a 3, a 4 gerichtet und der vordere Seitenab­ schnitt a 2 wird von dem Sitzmittelabschnitt a 1 nach unten ge­ bogen.
Nachdem der Sitzmittelabschnitt a 1 und der rechte und linke Seitenabschnitt a 3, a 4 teilweise von dem vorderen Seitenab­ schnitt a 2 wie oben beschrieben ausgeformt worden sind, wird der Flachstrickbetrieb weitergeführt, um den Mittelteil des Mittelabschnitts, des rechten und des linken Seitenabschnitts a 1, a 3, a 4 in dazu longitudinaler Richtung auszuformen, bis hin zu den gegenüberliegend angeordneten Endabschnitten a 3-2, a 4-2.
Dann, in einem Stadium, wenn der Strickbetrieb sowohl die End­ abschnitte a 3-2, a 4-2 als auch einen Teil des Sitzmittelab­ schnitts a 1 ausformt, wird die Strickmaschine so programmiert, daß die Stiche so abnehmen, daß die Endabschnitte a 3-2, a 4-2 in einer entsprechend konkav gebogenen Ausformung ausgebildet werden.
Danach wird der hintere Seitenabschnitt a 5 durch programmieren der Strickmaschine wie oben dargestellt so, daß die Strick­ stiche progressiv steigend sind, ausgebildet, um die Endabschnitte a 5-1, a 5-2 in konvex gebogener Form auszubilden,und gleich­ zeitig damit werden die Endabschnitte a 5-1, a 5-2 mit den End­ abschnitten a 3-2, a 4-2 des gestrickten rechten und linken Seitenabschnitts a 3, a 4 verbunden.
Daraus folgt, genau wie bei den Endabschnitten a 2-1, a 2-2 als auch bei dem Abschnitt a 2, daß die Endabschnitte a 5-1, a 5-2 auch gegen den entsprechenden rechten und linken Seitenabschnitt a 3, a 4 gezogen werden, mit dem Resultat, daß der hintere Seiten­ abschnitt a 5 nach unten von dem Sitzmittelabschnitt a 1 gebogen wird.
Es ist deshalb einzusehen, daß alle Seitenabschnitte a 2, a 3, a 4 und a 5 in dreidimensionaler Art und Weise in Bezug auf den flächenartigen Sitzmittelabschnitt a 1 ausgebildet werden, wobei die Öffnung 14 auf der anderen Seite des Sitzmittelabschnitts a 1 zu liegen kommt.
Wie vorstehend beschrieben worden ist, ist besonders zu würdigen, daß in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ein drei­ dimensionaler Polsterbezug durch Stricken eines Fadenmaterials in einer einzigen Richtung ausgeformt werden kann, wobei eine Flachstrickmaschine benutzt wird, mit solch einer Anordnung, daß gleichzeitig mit dem Strickvorgang die vielen Seitenabschnitte des Polsterbezuges mit dem Sitzmittelabschnitt desselben verbunden werden. Demzufolge wird der Prozeß des Zusammensetzens als solcher sehr einfach, folglich die Kosten und die Arbeit, die hierfür nötig sind, in höchstem Maße herabgesetzt.
Zudem werden während des Verfahrens nach der Erfindung die Endabschnitte eines Seitenabschnitts des Polsterbezuges in einer gekrümmten oder bogenförmigen Ausführung ausgeformt, während gleichzeitig die Endabschnitte anderer Seitenabschnitte mit ihnen verbunden werden, was die Ausformung der Seitenabschnitte sichert, die eine ausreichende Kurvenform aufweisen, um mit konvex gebogenen Ecken des Polsterteils übereinzustimmen, und die Bildung von Falten oder Schlaffheiten in dem Polsterbezug, der über das Polsterteil gespannt wird, ist ausgeschaltet.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Zeichnungen sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungs­ formen wesentlich sein.
  • Bezugszeichenliste
    (List of reference numerals) A Polsterüberzug
    B Schaumpolsterteil
    10, 11, 12, 13 Verbindungslinie
    14 Öffnung
    21 a-e erster Satz von Stricknadeln
    22 a-e zweiter Satz von Stricknadeln
    31 a-e dritter Satz von Stricknadeln
    32 a-e vierter Satz von Stricknadeln
    40-44 Endabschnitt
    a 1 Sitzmittelabschnitt
    a 2 vorderer Seitenabschnitt
    a 3 rechter Seitenabschnitt
    a 4 linker Seitenabschnitt
    a 5 hinterer Seitenabschnitt
    a 2-1 Endabschnitt
    a 2-2 Endabschnitt
    a 3-1 Endabschnitt
    a 3-2 Endabschnitt
    a 4-1 Endabschnitt
    a 4-2 Endabschnitt
    a 5-1 Endabschnitt
    a 5-2 Endabschnitt
    b 1 rechter Seitenabschnitt
    b 2 linker Seitenabschnitt
    b 3 vorderer Seitenabschnitt
    b 4 Sitzmittelabschnitt
    b 5 Seitenwand
    B Strickbereich
    D Strickbereich
    E Strickbereich

Claims (10)

1. Strickverfahren zur Ausbildung eines Polsterbezuges für einen Automobilsitz, dadurch gekennzeichnet, daß der Polster­ bezug (A) einen Sitzmittelabschnitt (a 1) und eine Mehrzahl von Seitenabschnitten (a 2, a 3, a 4, a 5) umfaßt, die den Sitz­ mittelabschnitt umgeben, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:
Stricken eines elastischen Fadens (1) mit Hilfe einer Flach­ strickmaschine in solch einer Weise, daß ein erster Strick­ bereich allmählich so reduziert wird, daß ein konkav gebogener Endabschnitt in besagtem ersten Strickbereich in einer flachen Ebene ausgebildet wird;
danach Stricken besagten Fadens mit Hilfe besagter Strickmaschine in einer flachen Ebene in solch einer Weise, daß ein zweiter Strickbereich allmählich vergrößert wird, während zur gleichen Zeit ein Endabschnitt besagten zweiten Strickbereichs mit be­ sagtem konkav gebogenen Ende besagten ersten Strickbereichs ver­ bunden wird,
wobei besagter erster und zweiter Strickbereich zusammenwirken, um besagten Sitzmittelabschnitt und besagte Seitenabschnitte so festzulegen, daß die letzteren Abschnitte von dem ersten Ab­ schnitt sich nach unten erstrecken.
2. Strickverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der besagte elastische Faden (1) von einem Wollfaden gebildet wird.
3. Strickverfahren zur Ausbildung eines Polsterbezuges für einen Automobilsitz, dadurch gekennzeichnet, daß der Polsterbezug einen Sitzmittelabschnitt (a 1), einen vorderen Seitenabschnitt (a 2), rechte und linke Seitenabschnitte (a 3, a 4) und einen hinteren Seitenabschnitt (a 5) umfaßt, wobei die genannten Seitenabschnitte den Sitzmittelabschnitt umgeben, und wobei weiter das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:
Stricken eines elastischen Fadens (1) mit Hilfe einer Flachstrickma­ schine in einer flachen Ebene in einer Richtung von einem Ende gegen besagten Sitzmittelabschnitt in solch einer Weise, daß ein Strickbereich allmählich verkleinert wird, wobei die End­ abschnitte besagten Strickbereichs in konkav gebogener Ausge­ staltung ausgeformt werden, um dadurch besagten vorderen Seiten­ abschnitt so auszubilden, daß dessen beide Enden in konkav ge­ bogenen Kurven verlaufen,
danach Fortsetzen des Strickens besagten Fadens in einer flachen Ebene in solch einer Weise, daß ein Strickbereich allmählich so vergrößert wird, daß er besagten Sitzmittelabschnitt zusammen mit besagtem rechten und linken Seitenabschnitt ausbildet, während zur gleichen Zeit ein Endabschnitt sowohl des rechten als auch des linken Seitenabschnitts mit den entsprechenden konkav gebogenen Enden besagten vorderen Seitenabschnitts verbunden werden;
danach Fortsetzen des Strickens besagten Fadens in einer flachen Ebene in gerader Richtung und dann Stricken in einer solchen Weise, daß ein Strickbereich allmählich so verkleinert wird, daß eine konkave Kurve in dem anderen Endabschnitt sowohl des rechten als auch des linken Seitenabschnitts ausgebildet wird; und
danach Fortsetzen des Strickens besagten Fadens in einer flachen Ebene in solch einer Weise, daß ein Strickbereich allmählich so vergrößert wird, daß besagter hinterer Seitenabschnitt entsteht, während zur gleichen Zeit die Enden besagten hinteren Seitenab­ schnitts entsprechend mit den besagten anderen konkav gebogenen Endabschnitten besagten rechten und linken Seitenabschnitts ver­ bunden werden,
wobei alle, besagter vorderer, rechter, linker und hinterer Seiten­ abschnitt nach unten von besagtem Sitzmittelabschnitt sich er­ strecken und im wesentlichen ein zylindrich ausgeformtes Seiten­ teil in Bezug auf besagten Sitzmittelabschnitt bilden.
4. Strickverfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der besagte elastische Faden (1) von einem Wollfaden gebildet wird.
5. Strickverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß besagte Seitenabschnitte so ausgelegt sind, daß sie die peri­ phären Seitenwände eines Schaumpolsterteils (B) und ferner den Bodenabschnitt besagten Schaumpolsterteils bedecken.
6. Strickverfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß besagter vorderer (a 2), rechter (a 3), linker (a 4), und hinterer (a 5) Seitenabschnitt so ausgelegt sind, daß sie die periphären Seitenwände eines Schaumpolsterteils (B) und ferner den Boden­ abschnitt besagten Schaumpolsterteils bedecken.
7. Strickverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß besagter Sitzmittelabschnitt (a 1) so ausgelegt ist, daß er die obere Oberfläche eines Schaumpolsterteils (B) bedeckt.
8. Strickverfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß besagter Sitzmittelabschnitt (a 1) so ausgelegt ist, daß er eine obere Oberfläche eines Schaumpolsterteils (B) bedeckt.
9. Strickverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß besagter Sitzmittelabschnitt (a 1) an einer oberen Oberfläche eines Schaumpolsterteils (B) entlang eines ebenen Abschnitts be­ sagter oberer Oberfläche besagten Schaumpolsterteils befestigt ist.
10. Strickverfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß besagter Sitzmittelabschnitt (a 1) an einer oberen Ober­ fläche eines Schaumpolsterteiles (B) entlang eines ebenen Abschnittes besagter oberer Oberfläche besagten Schaumpolster­ teils befestigt ist.
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