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DE3725019C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3725019C2
DE3725019C2 DE19873725019 DE3725019A DE3725019C2 DE 3725019 C2 DE3725019 C2 DE 3725019C2 DE 19873725019 DE19873725019 DE 19873725019 DE 3725019 A DE3725019 A DE 3725019A DE 3725019 C2 DE3725019 C2 DE 3725019C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crane arm
container
column
hydraulic linkage
garbage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19873725019
Other languages
English (en)
Other versions
DE3725019A1 (de
Inventor
Ernst Duenschede
Barbara Dipl.-Ing. 5778 Meschede De Duenschede-Babilon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karosseriebau Duenschede & Co Kg 5778 Meschede De GmbH
Original Assignee
Karosseriebau Duenschede & Co Kg 5778 Meschede De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karosseriebau Duenschede & Co Kg 5778 Meschede De GmbH filed Critical Karosseriebau Duenschede & Co Kg 5778 Meschede De GmbH
Priority to DE19873725019 priority Critical patent/DE3725019A1/de
Publication of DE3725019A1 publication Critical patent/DE3725019A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3725019C2 publication Critical patent/DE3725019C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/54Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using cranes for self-loading or self-unloading
    • B60P1/5438Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using cranes for self-loading or self-unloading with a moveable base
    • B60P1/5457Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using cranes for self-loading or self-unloading with a moveable base attached to the loading platform or similar
    • B60P1/5461Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using cranes for self-loading or self-unloading with a moveable base attached to the loading platform or similar and having the first pivot on a horizontal axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F3/00Vehicles particularly adapted for collecting refuse
    • B65F3/02Vehicles particularly adapted for collecting refuse with means for discharging refuse receptacles thereinto
    • B65F3/04Linkages, pivoted arms, or pivoted carriers for raising and subsequently tipping receptacles
    • B65F3/041Pivoted arms or pivoted carriers
    • B65F3/046Pivoted arms or pivoted carriers with additional means for assisting the tipping of the receptacle after or during raising
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/54Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes with pneumatic or hydraulic motors, e.g. for actuating jib-cranes on tractors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Entleeren von Abfalltonnen in einen Großbehälter (Container) auf einem Trägerfahrzeug mit den Merkmalen nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Zur Montage einer Vorrichtung dieser Art wird der an sich bei jedem Trägerfahrzeug vorhandene Raum zwischen Fahrerhaus und Containervorderwand ausgenutzt. Während der Kranarm hydraulisch in diesen Bereich schwenkt, bewegt sich die am freien Ende des Kranarmes angebrachte Mülltonne entlang einer Containerseitenwand von unten nach oben, weil das Gestell, das die Mülltonne aufnimmt, an einer auskragenden Welle befestigt ist. Zur Steuerung dieser Welle zwecks Ausführung der Kippbewegung ist ein besonderes hydraulisches Gestänge vorgesehen. Eine solche Vorrichtung kann unabhängig vom Fahrzeugaufbau und vom Behälter auf einem LKW-Fahrgestell montiert werden.
Bei der bekannten Vorrichtung der in Rede stehenden Art (EP 02 30 663) ist der für das Hochschwenken der Mülltonne vorgesehene Kranarm oben an einer Säule angelenkt, die in eine seitliche Stellung gefahren werden muß, wenn der Arm hochgeschwenkt wird und die bei Fahrbereitschaft in der Fahrzeugmitte stehen muß. Der zur Aufnahme der Säule vorgesehene Querträger ist daher verschiebbar ausgebildet. Zur Durchführung der Kippbewegung beim Entleeren der Tonne ist bei der bekannten Vorrichtung ein Hydraulikzylinder vorgesehen, der mit einem Ende an einem Hebel des Kippmechanismus mit dem anderen Ende am hochschwenkbaren Kranarm angelenkt ist. Dieser Hydraulikzylinder muß nicht nur zur Durchführung der Kippbewegung sondern auch beim Hochschwenken des Kranarmes derart gesteuert werden, daß sich die Mülltonne stets in einer lotrechten Position befindet. Eine derartige Steuerung ist im übrigen auch bei einer bekannten Transportvorrichtung (DE 35 18 374) erforderlich, wo die Kippbewegung des Behälters durch Verschieben einer Zahnstange erfolgt, für deren Steuerung ein besonderer Stellmotor vorgesehen ist.
Die Aufgabe der Erfindung ist darin zu sehen, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art hinsichtlich der Bedienung und der Steuerelemente gegenüber dem Stand der Technik zu vereinfachen, insbesondere eine Steuerung der lotrechten Führung der Mülltonne beim Hochfahren einzusparen.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst. Der Unteranspruch hat eine bevorzugte Ausführungsform zum Inhalt, die darüberhinaus auch die verschiebbare Ausführung des Querträger einspart.
Bei dieser Vorrichtung ist das für das Kippen des Behälters vorgesehene Hydraulikgestänge mit seinem hinteren Ende nicht an dem schwenkenden Kranarm sondern an der feststehenden Säule angelenkt und am vorderen Ende in Gestalt einer Zahnstange verlängert, die in ein Zahnrad des für die Kippbewegung vorgesehenen Getriebekopfes eingreift. Im übrigen ist die Anordnung so getroffen, daß dieses Hydraulikgestänge in jeder Stellung des Kranarmes zu diesem parallel bleibt, so daß es ohne seine Länge zu verändern die lotrechte Führung des Gestells, das die Mülltonne aufnimmt, gewährleistet. Diess Hydraulikgestänge ist dabei auf eine mittlere Länge eingestellt. Für die Durchführung der Kippbewegung in der oberen Stellung fährt dieses Hydraulikgestänge aus. Es kann aber auch durch Zusammenfahren den Getriebekopf in umgekehrter Richtung drehen, so daß in der Tiefstellung des Kranarmes das Gestell unter den Container verfahren werden kann. Obwohl das zum Kippen vorgesehene Hydraulikgestänge und das für die Schwenkung des Kranarmes vorgesehene Hydraulikgestänge sich kreuzen, stehen sie sich nicht im Wege, weil sie in verschiedenen Ebenen angeordnet sind.
Gemäß der weiteren Erfindung sind die Säule sowie der Gelenkkopf, der die Säule mit dem Kranarm verbindet, so angeordnet, daß der Getriebekopf sich nicht nur bei hochgeschwenktem Kranarm über dem Container befindet, sondern daß er sich auch bei nach unten geneigtem Kranarm unterhalb des Containers befindet und seitlich nicht vorsteht, Die für die Fahrbereitschaft erforderliche Stellung kann somit allein durch Schwenken des Kranarmes erreicht werden, ohne daß es wie beim Stand der Technik einer seitlichen Verschiebung der Säule bedarf.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Detail beschrieben unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen.
Fig. 1 zeigt im Prinzip eine Draufsicht auf eine Vorrichtung nach der Erfindung, die auf dem Fahrgestell eines Trägerfahrzeuges zwischen Container und Fahrerhaus eingebaut ist;
Fig. 2 ist eine horizontale Ansicht der Vorrichtung im Zuge einer Schwenkbewegung gemäß II-II von Fig. 1;
Fig. 3 stellt eine Ansicht dar entsprechend Fig. 2, doch in der Stellung beim Ausleeren der Abfalltonne;
Fig. 4 zeigt die entsprechende Stellung der Vorrichtung bei der Aufnahme der Tonne;
Fig. 5 zeigt die Einstellung der Vorrichtung beim Fahren.
Die Vorrichtung nach der Erfindung ist in den Raum eingebaut, der bei einem Trägerfahrzeug zwischen Fahrerhaus 3 und dem aufgenommenen Großbehälter 1 in der Regel vorhanden ist. Die Vorrichtung weist einen Kranarm 13 auf, der in diesem Raum in einer lotrechten Ebene schwenkbar ist und an dessen freien Ende ein Aufnahmegestell 18 für eine Abfalltonne 4 angebracht ist. Der Kranarm ist an einem Gelenkkopf 12 angelenkt. Dieser befindet sich an einer Säule 11, die sich in Gestalt eines Querträgers 10 fortsetzt. Der Querträger ist auf den beiden Fahrgestell-Längsträgern 2 fest montiert. Querträger 10, Säule 11 und Kranarm 13 sind so montiert, daß sie sich in einer Schwenkebene bewegen, wobei diese Bewegung durch ein Hydraulikgestänge 14 verursacht wird, das in der gleichen Ebene angeordnet ist. Das Hydraulikgestänge 14 ist in den Gelenken 14 a und 14 b am Querträger 10 und am Kranarm 13 angelenkt.
Am frei schwenkbaren Ende des Kranarmes 13 ist ein Getriebekopf 15 befestigt, in dem eine Welle 16 derart gelagert ist, daß sie frei auskragt und sich beim Schwenken des Kranarmes neben einer Längswand des Containers auf- und abbewegt. An der Welle ist ein Aufnahmegestell 18 befestigt, wo eine Abfalltonne 4 abgestellt werden kann, wobei dieses Aufnahmegestell aus einem Boden 18 a und einer Seitenwand 18 b besteht.
Wenn die Abfalltonne 4 aufgenommen werden soll, dann ist der Kranarm 13, wie Fig. 4 zeigt, nach unten geneigt, soweit geschwenkt, daß sich der Gelenkkopf 12 unter dem Containerboden befindet und im wesentlichen nicht seitlich über die Containerlängswand vorsteht. Das Gestell 18 hat dabei die aus Fig. 4 ersichtliche Stellung. Die Abfalltonne 4 wird aufgenommen und fixiert. Zum Entleeren schwenkt dann der Kranarm durch Betätigung des Hydraulikgestänges 14 in die nach oben geneigte Stellung nach Fig. 3, wo der Getriebekopf 15 sich oberhalb des Containers befindet. In dieser Stellung wird die Abfalltonne so geschwenkt, daß der Inhalt in den Großbehälter 1 kippt. Die Kippstellung wird erreicht durch eine entsprechende Drehung der Welle 16, an welcher das Aufnahmegestell 18 befestigt ist. Für die Drehung der Welle 16 ist ein Hydraulikgestänge 17 vorgesehen, das unterhalb des Kranarmes 13 etwa parallel zu diesem angeordnet ist. Mit einem Ende ist das Hydraulikgestänge 17 an der Säule 11 angelenkt und zwar in einer Anlenkung 17 b, am anderen Ende ist das Hydraulikgestänge in Gestalt einer Zahnstange 17 a fortgesetzt, die mit einem Zahnrad kämmt, welches innerhalb des Getriebekopfes auf der Welle 16 sitzt.
In der Aufnahmestellung nach Fig. 4 ist das Hydraulikgestänge 17 im wesentlichen auf eine mittlere Länge eingestellt, die während des Hochschwenkens beibehalten wird, so daß aufgrund der Parallelogrammführung und der Schwenkbewegung die Abfalltonne im wesentlichen ihre lotrechte Stellung beibehält. Wenn die obere Schwenkstellung des Kranarmes 13 nach Fig. 3 erreicht ist, dann wird das Hydraulikgestänge 17 ausgefahren, so daß aufgrund der damit verbundenen Bewegung der Zahnstange 17 a eine Wellendrehung im Uhrzeigersinn hervorgerufen wird, was die Kippbewegung des Aufnahmegestells in die Wege leitet. Um das Trägerfahrzeug fahrbereit zu machen, kann das Aufnahmegestell 18 in der nach unten geneigten Stellung des Kranarmes 13 gemäß Fig. 5 in den Bereich unter den Containerboden geschwenkt werden, indem durch Verkürzung des Hydraulikgestänges 17 eine entsprechende Drehung der Welle entgegen dem Uhrzeigersinn verursacht wird.
In der nach unten geneigten Stellung des Kranarmes 13, wie Fig. 4 und 5 zeigen, steht der Getriebekopf 15 im wesentlichen nicht seitlich über der Containerlängswand vor.
Während bei dem Ausführungsbeispiel Kranarm 13 und Hydraulikgestänge 14 sich im wesentlichen in der durch Querträger 10 und Säule 11 bestimmten Ebene bewegen, ist für die Bewegung des Hydraulik­ gestänges 17 eine danebenliegende parallele Schwenkebene vorgesehen.

Claims (3)

1. Vorrichtung zum Entleeren von Abfalltonnen in einen Großbehälter (Container) auf einem Trägerfahrzeug mit den nachfolgenden Merkmalen:
  • - auf einem Querträger, der auf Längsträgern des Fahrgestells zwischen Container-Vorderwand und Fahrerhaus angebracht ist, erhebt sich eine Säule, an der oben ein um eine lotrechte Ebene schwenkbarer Kranarm angebracht ist;
  • - am freien Ende des Kranarmes befindet sich ein Gelenkkopf mit einer horizontal auskragenden Welle, an der schwenkbar Einrichtungen zur Aufnahme einer Mülltonne angebracht sind;
  • - mittels eines Hydraulikgestänges ist der Kranarm aus einer nach unten geneigten Stellung zwecks Aufnahme der Mülltonne in eine nach oben geneigte Stellung fahrbar, in der sich zum Ausleeren der Mülltonne der Gelenkkopf über dem Container befindet;
  • - mittels eines weiteren hydraulischen Gestänges ist die Welle zum Auskippen der Mülltonne in den Container drehbar
gekennzeichnet durch die nachfolgenden weiteren Merkmale:
  • - Querträger (10), Säule (11), Kranarm (13) und das für den Hub des Kranarmes vorgesehene Hydraulikgestänge (14) sind in einer Schwenkebene angeordnet, während das für das Kippen des Gestells vorgesehene Hydraulikgestänge (17) in einer danebenliegenden Schwenkebene angeordnet ist;
  • - das zum Kippen des Gestells vorgesehene Hydraulikgestänge (17) ist in einer parallelen Anordnung zum Kranarm mit einem Ende an der Säule (11) angelenkt, während das andere Ende in Gestalt einer Zahnstange (17 a) mit einem auf der Welle sitzenden Zahnrad kämmt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Säule (11) an dem der Ladeseite gegenüberliegenden Ende eines unverschiebbar gehaltenen Querträgers angebracht ist, bei einer derartigen Anordnung des die Säule und den Kranarm verbindenden Gelenkkopfes (12) bzw. einer derartigen Bemessung des Kranarmes, daß sich der Getriebekopf (15) in der Ladestellung unterhalb des Containerbodens befindet und nicht seitlich über die Containerlängswand vorsteht.
DE19873725019 1987-07-29 1987-07-29 Vorrichtung zum entleeren von abfalltonnen in einen grossbehaelter (container) auf einem traegerfahrzeug Granted DE3725019A1 (de)

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