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DE3718610C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3718610C2
DE3718610C2 DE3718610A DE3718610A DE3718610C2 DE 3718610 C2 DE3718610 C2 DE 3718610C2 DE 3718610 A DE3718610 A DE 3718610A DE 3718610 A DE3718610 A DE 3718610A DE 3718610 C2 DE3718610 C2 DE 3718610C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
head
recess
protection device
frame according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE3718610A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3718610A1 (de
Inventor
Kunimasa Muroi
Yoshinari Inagaki
Tetsuyuki Hamamatsu Shizuoka Jp Awano
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yamaha Corp
Original Assignee
Yamaha Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP1986088390U external-priority patent/JPS62200357U/ja
Priority claimed from JP1986105240U external-priority patent/JPH0515336Y2/ja
Priority claimed from JP1986178491U external-priority patent/JPH0515337Y2/ja
Application filed by Yamaha Corp filed Critical Yamaha Corp
Publication of DE3718610A1 publication Critical patent/DE3718610A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3718610C2 publication Critical patent/DE3718610C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B60/00Details or accessories of golf clubs, bats, rackets or the like
    • A63B60/02Ballast means for adjusting the centre of mass
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B49/00Stringed rackets, e.g. for tennis
    • A63B49/02Frames
    • A63B49/022String guides on frames, e.g. grommets

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Rahmen für einen Ballspielschläger gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Unter Ballspielschläger werden hier Schläger wie Tennisschläger, Squashschläger und Federballschläger verstanden.
Im allgemeinen wird bei den auf dem Markt befindlichen Schlägerrahmen eine genaue unterschiedliche Gewichtsein­ stellung vorgenommen, je nach Grad des Könnens des Benutzers.
Eine solche Gewichtseinstellung wird gewöhnlich während der Herstellung erreicht, indem ein Gewichtseinstell­ element oder -elemente in den Kopf oder in den Griff eingebettet werden. In einigen Fällen werden sie durch Bindemittel am Kopf oder am Griff befestigt. Gewichts­ einstellung wird auch durch genaues Konstruieren des Gewichtsausgleichs vor der Herstellung erreicht. Eine solche Gewichtseinstellung im Stadium vor oder nach der Herstellung erlaubt keine freie und feine Gewicht­ seinstellung durch den Benutzer, abhängig vom Grad des persönlichen Könnens. Außerdem, wenn die Gewichts­ einstellelemente durch Bindemittel befestigt sind, neigen sie dazu, während des Gebrauchs der Rakettrahmen abzufallen. Eine solche unerwartete Trennung bringt nicht nur den Benutzer in Gefahr, sondern verschlechtert auch das Aussehen des Rakettrahmens.
Die JP 61-13 982 A schlägt bandförmige Gewichtseinstellelemente vor, die an der äußeren Umfangsfläche des Kopfes eines Rahmens befestigt werden. Jedes Gewichtseinstellelement wird durch eine Saite, welche sich gespannt zwischen benachbarten Saitenlöchern im Kopf erstreckt, fest am Befestigungsort gehalten. Das oben beschriebene Gewichtseinstellelement ist einstückig mit einer zuge­ hörigen rohrförmigen Saitenschutzvorrichtung gebildet, welche in den benachbarten Löchern, durch welche Saiten hindurchgezogen sind, eingesetzt ist. In den Geschäften wird beim Bespannen der Schlagfläche im Kopf das Gewichtseinstellelement je nach persönlicher Vorliebe des Benutzers auf eine bestimmte Länge abgeschnitten und an der äußeren Umfangsfläche des Kopfes befestigt.
Aus der BE 9 02 428 ist ein Gewichtseinstellelement der im Gattungsbegriff des Anspruchs 1 genannten Art in Form eines Bandes bekannt, an welchem eine Vielzahl von Rohrstutzen befestigt ist. Zur Befestigung des Bandes am Kopf eines Ballschlägers werden die Rohrstutzen in Bohrungen des Kopfes gesteckt. Diese Steckverbindung muß satt sein, damit das Band beim Spielen nicht abge­ schleudert wird. Zur Gewichtsveränderung des Kopfes muß das Band ausgetauscht werden. Dem widerspricht die satte Steckverbindung. Für jede Gewichtsveränderung wird ein anderes Band benötigt. Es hat einen störend großen Querschnitt und ist für viele Anwendungen zu schwer.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, einen Rahmen für einen Ballspielschläger zu schaffen, dessen Gewichtseinstellelement auf einfache Weise schnell feine Gewichtseinstellungen ermöglicht, durch geringe Kräfte leicht auswechselbar an einer Saitenschutzvorrichtung eines Schlägers befestigt und entfernt werden kann, und gleichzeitig die Gefahr vermieden wird, daß das Gewichtseinstellelement beim Spielen unbeabsichtigt relativ zu einer korrekten Position verschoben oder von der Saitenschutzvorrichtunbg abgeschleudert wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen beschrieben, in welchen mehrere Ausführungsformen dargestellt sind; es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen erfindungs­ gemäßen Rahmen,
Fig. 2 eine perspektivische Schnittansicht einer Ausführungsform der Erfindurng entlang der Linie II-II in Fig. 1, wobei der Schnitt des Rahmens ausein­ andergezogen dargestellt ist;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt entlang den Linien V-V in Fig. 3,
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine weitere Aus­ führungsform der Erfindung, und
Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie VII-VII in Fig. 6.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 1 dargestellt, in welcher ein Rahmen 1 eines Ballspiel­ schlägers, z. B. aus FRP, einen ovalen Kopf 2 hat, welcher eine Schlagfläche aus sich kreuzenden Saiten G gespannt hält. Eine Anzahl von Löchern 3, durch welche Saiten G hindurchgeführt sind, sind im Kopf 2 gebildet.
Wie in Fig. 2 dargestellt, ist in der äußeren Umfangsfläche 2a des Kopfes 2 über dessen gesamten Umfang eine Umfangsnut 4 gebildet.
Eine Saitenschutzvorrichtung 5 ist in der Umfangsnut 4 in dem Bereich zwischen benachbarten Löchern 3 angebracht. Die Saitenschutzvorrichtung 5 besteht aus Kunstharz und enthält einstückig ein Schutzband 51 und Schutzröhren 52, welche in die Löcher 3 eingesetzt sind. Die Saiten­ schutzvorrichtung 5 wird während der Herstellung des Rahmens 1 oder bei Bespannung der Schlagfläche in die Umfangsnut 4 eingesetzt. Die Schutzröhre 52 nimmt eine zugehörige Saite G auf. Eine im wesentlichen T-förmige Verschlußschiene 53 ist einstückig auf der äußeren Umfangsfläche 5a der Saitenschutzvorrichtung 5 in Um­ fangsrichtung des Rahmens 1 gebildet. Diese Verschluß­ schiene 53 kann sich über den ganzen Umfang des Kopfes 2 erstrecken oder mehrere Verschlußschienen 53 können örtlich verteilt sein. Ein oder mehrere Gewichtseinstell­ elemente 6 von geeigneter Länge werden an der Verschluß­ schiene 53 der Saitenschutzvorrichtung 5 befestigt.
Das Gewichtseinstellelement 6 ist nach Art eines Bandes 61 ausgebildet, welches in seiner Innenfläche mit einer länglichen Ausnehmung 62 versehen ist, welche mit der Verschlußschiene 53 auf der Umfangsfläche 5a in Engriff gebracht werden kann. Die äußere Fläche des Bandes 61 ist rund geformt, um den Luftwiderstand zu verringern, wenn es am Kopf 2 befestigt ist. Die Breite des Bandes 61 ist im wesentlichen gleich der äußeren Umfangsfläche 2a des Kopfes 2, um diese einschließlich der Umfangsnut 4 wegen des besserern Aussehens vollständig zu bedecken.
Da das Gewichtseinstellelement 6 der Erfindung lösbar mit der äußeren Umfangsfläche 5a der Saitenschutzvorrichtung 5 über die Verschlußschiene 53 verbunden ist, kann die Gewichtseinstellung auf einfache Weise von den Benutzern ausgeführt werden, sogar noch nach der Bespannung der Schlagfläche. Das Abdecken der äußeren Umfangsfläche 2a des Kopfes 2 einschließlich der Umfangsnut 4 verbessert wesentlich das Aussehen des Rahmens 1 und Verringert den Luftwiderstand während der Benutzung.
Das Gewichtseinstellelement 6 kann anstelle eines gleich­ förmigen Bandes 61 aus einem dünnen Abschnitt 7 und einem dicken, im wesentlichen gleich langen Abschnitt 8 be­ stehen. Dadurch erhält mann eine unterschiedliche Ge­ wichtsverteilung über den gesamten Umfang des Kopfes 2. Eine Anzahl von querverlaufenden Kerben 8a sind neben­ einander im dicken Abschnitt 8 gebildet, so daß dieser der Biegung des ovalen Kopfes 2 gut folgen kann.
Wenn der vom Griff abgewandte Bereich des Kopfes 2 schwerer sein soll als der andere Bereich des Kopfes 2, wird das Gewichtseinstellelement 6 mit der Saitenschutz­ vorrichtung 5 so verbunden, daß sein dünner Abschnitt 7 in der Nähe des Griffes liegt. Wenn dagegen der dem Griff benachbarte Bereich schwerer sein soll als der andere Bereich des Kopfes 2, wird der dicke Abschnitt 8 des Gewichtseinstellelements 6 in der Nähe des Griffes angeordnet. Durch einfaches Umdrehen der Verbin­ dungsrichtung des Gewichtseinstellelementes 6, kann nicht nur eine Gewichtseinstellung, sondern auch eine Gewichtsausgleichseinstellung entlang der Längsachse des Kopfes 2 durchgeführt werden.
Anstelle des Dickenunterschiedes kann auch die Dichte des Materials, aus welchem das Gewichtseinstellelement 6 gebildet ist, über seine Länge variiert werden, um eine unterschiedliche Gewichtsverteilung zu haben.
Als weiterer Ersatz können auch ein oder mehrere Massenteile örtlich in das Gewichtseistellelement 6 ein­ gebettet werden.
Wie in den Fig. 3 bis 5 dargestellt, ist die Breite W1 der Verschlußschiene 52 und der länglichen Ausnehmung 62 in den Endbereichen 53a und 62a des Eingriffs schmaler als ihre Breite W2 im Mittelbereich des Eingriffs. Aufgrund solcher örtlicher Unterschiede in der Breite kann das Gewichtseinstellelement 6 trotz Aufprall beim Schlagen der Bälle und/oder Zentrifugalkraft beim Schwingen des Rahmens 1 fest in der ursprünglich fest­ gelegten Position gehalten werden.
Die andere Ausführungsform des Rahmens 1 gemäß der Erfindung ist in den Fig. 6 und 7 dargestellt. Im Falle dieser Ausführungsform weist die Verschlußschiene 53 auf der Saitenschutzvorrichtung 5 einige seitliche Vertiefun­ gen 54 auf. An entsprechenden Stellen des Eingriffs mit dem Gewichtseinstellelement 6 hat dessen längliche Ausnehmung 62 eine entsprechende Anzahl von seitlichen Vorsprüngen 63, welche in den entsprechenden Vertiefungen 54 aufgenommen werden. Umgekehrt können solche seitlichen Vertiefungen 54 auch in der länglichen Ausnehmung 62 gebildet sein, wobei die entsprechenden Vorsprünge 63 auf der Verschlußschiene 53 gebildet sind.

Claims (5)

1. Rahmen (1) für einen Ballspielschläger mit mindestens einer Saitenschutzvorrichtung (5) an der äußeren Umfangsfläche (2a) des Kopfes (2) und mindestens einem Gewichtseinstellelement (6), welches nach Art einer sich in Umfangsrichtung des Kopfes (2) erstreckenden Nut-Feder-Verbindung (62, 53) lösbar mit der Saitenschutzvorrichtung (5) in Eingriff ist, dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) die Nut-Feder-Verbindung (62, 53) einerseits durch eine Ausnehmung (62) im Gewichtseinstell­ element (6), und andererseits durch eine Ver­ schlußschiene (53) an der Saiten-Schutzvor­ richtung (5) gebildet ist, und
  • b) die Breite (W1, W2) des Eingriffs zwischen der Ausnehmung (62) und der Verschlußschiene (53) über deren Länge verschieden ist.
2. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (W2) des Eingriffs im mittleren Bereich des Gewichtseinstellelements (6) größer oder schmaler ist als in den Endbereichen.
3. Rahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eines der beiden Elemente (Verschlußschiene (53) oder Ausnehmung (62) eine örtliche seitliche Vertiefung (54) und das betreffende andere Element wenigstens einen örtlichen seitlichen Vorsprung (63) aufweist, welcher mit der Vertiefung (54) in Eingriff gebracht werden kann.
4. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtseinstellelement (6) in seiner Längs­ richtung eine unterschiedliche Gewichtsverteilung aufweist, insbesondere durch eine unterschiedliche Dicke oder ein unterschiedliches spezifisches Gewicht oder ein oder mehrere örtlich in das Gewichtseinstell­ element (6) eingebettete Massenteile.
5. Rahmen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtseinstellelement (6) bandförmig ist und einen dünnen Abschnitt (7) und einen relativ dazu dickeren Abschnitt (8) aufweist, und daß im dickeren Abschnitt (8) querverlaufende Kerben (8a) gebildet sind, durch welche auch der dickere Abschnitt (8) gut der Biegung des Schlägerkopfes (2) folgen kann.
DE19873718610 1986-06-10 1987-06-03 Rakettrahmen Granted DE3718610A1 (de)

Applications Claiming Priority (3)

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JP1986088390U JPS62200357U (de) 1986-06-10 1986-06-10
JP1986105240U JPH0515336Y2 (de) 1986-07-09 1986-07-09
JP1986178491U JPH0515337Y2 (de) 1986-11-20 1986-11-20

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3718610A1 DE3718610A1 (de) 1988-01-14
DE3718610C2 true DE3718610C2 (de) 1992-10-22

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US (1) US4858928A (de)
DE (1) DE3718610A1 (de)
FR (1) FR2599634B1 (de)
GB (1) GB2194449B (de)

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