[go: up one dir, main page]

DE3718553A1 - Geschlossener keimtraeger - Google Patents

Geschlossener keimtraeger

Info

Publication number
DE3718553A1
DE3718553A1 DE19873718553 DE3718553A DE3718553A1 DE 3718553 A1 DE3718553 A1 DE 3718553A1 DE 19873718553 DE19873718553 DE 19873718553 DE 3718553 A DE3718553 A DE 3718553A DE 3718553 A1 DE3718553 A1 DE 3718553A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
disinfection
closed
germ carrier
germ
test
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19873718553
Other languages
English (en)
Inventor
Raimund Dr Mildner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19873718553 priority Critical patent/DE3718553A1/de
Priority to DE8711255U priority patent/DE8711255U1/de
Publication of DE3718553A1 publication Critical patent/DE3718553A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12QMEASURING OR TESTING PROCESSES INVOLVING ENZYMES, NUCLEIC ACIDS OR MICROORGANISMS; COMPOSITIONS OR TEST PAPERS THEREFOR; PROCESSES OF PREPARING SUCH COMPOSITIONS; CONDITION-RESPONSIVE CONTROL IN MICROBIOLOGICAL OR ENZYMOLOGICAL PROCESSES
    • C12Q1/00Measuring or testing processes involving enzymes, nucleic acids or microorganisms; Compositions therefor; Processes of preparing such compositions
    • C12Q1/02Measuring or testing processes involving enzymes, nucleic acids or microorganisms; Compositions therefor; Processes of preparing such compositions involving viable microorganisms
    • C12Q1/22Testing for sterility conditions

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Proteomics, Peptides & Aminoacids (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen geschlossenen Keimträger unter Verwendung von bakteriendichten Filtermembranen zur mikro­ biologischen Kontrolle der Desinfektionswirkung insbesondere von chemothermischen Desinfektionsapparaten bzw. -verfahren.
Der geschlossene Keimträger soll es auch mit bakteriologischem Arbeiten ungeübtem Personal ermöglichen, die zum Nachweis der Desinfektionswirkung von Desinfektionsapparaten bzw. -verfahren notwendige Exposition von Testkeimen bzw. Keimträgern in diese durchzuführen, und gleichzeitig gewährleisten, daß die mikro­ biologische Auswertung entsprechend der üblichen bakteriologi­ schen Methodik sicher und fachgerecht durchgeführt werden kann, indem einerseits die Wiederverkeimung des Inneren des Keimträ­ gers nach Beendigung des Desinfektionsvorgangs durch das bakte­ riendichte Filter verhindert ist und andererseits ein einfacher und schneller Transport vom Anwender des geschlossenen Keimträ­ gers am Einsatzort des Desinfektionsapparates zum mikrobiologi­ schen Labor durchführbar ist, ohne daß durch einen unbegleite­ ten Transport durch irgendwelche Umgebungseinflüsse die Ergeb­ nisse der mikrobiologischen Prüfung in ihrem Aussagegehalt be­ einträchtigt werden.
Bei Keimträgern oder auch sogenannten Bioindikatoren handelt es sich um Prüfsysteme, die lebende Mikroorganismen (Test- bzw. Prüfkeime) als Indikatoren benutzen. Die Keimträger werden zu­ sammen mit den zu desinfizierenden Gütern dem Desinfektionsvor­ gang bzw. dem kombinierten Vorgang der Reinigung und Desinfek­ tion in einem entsprechenden Apparat ausgesetzt. Nach Beendigung des Desinfektionsvorgangs erfolgt die quantitative und/oder qualitative Kontrolle der Abtötung der Indikator-Mikroorganis­ men im Labor.
Im teilweisen Gegensatz zur Sterilisation von Gütern, die nach Beendigung des Sterilisationsvorgangs in einer weitestgehend keimfreien Umgebung bis zur nächsten Verwendung steril verpackt werden, sind bei desinfizierten Gütern nach der Desinfektion i.a.R. keine besonderen hygienischen Maßnahmen bis zur nächsten Anwendung vorgesehen, d.h. die Güter werden den normalen Umge­ bungsbedingungen ausgesetzt. Dies hat zur Folge, daß insbeson­ dere durch personelle Handhabungen, durch Luftkeime und durch weitere maschinelle Bearbeitungsschritte eine schnelle Wieder­ verkeimung der desinfizierten Güter möglich ist. Prüfungen der Desinfektionswirkung von Desinfektionsapparaten durch mikrobio­ logische Kontrollen der desinfizierten Güter (z.B. Abklatschun­ tersuchungen) sind deshalb häufig negativ, ohne daß hierdurch ohne weiteres der Rückschluß auf Funktionsfehler der Desinfek­ tionsapparate gezogen werden darf.
Auch offene Keimträger in Form der herkömmlichen kontaminierten Baumwolläppchen, die in kleinen Leinensäckchen wesentlich nur gegen Verlust während des Desinfektionsvorgangs gesichert sind, weisen den Mangel der möglichen Wiederverkeimung auf, der nur mit relativ aufwendigen Keimtypisierungen teilweise umgangen werden kann. Weiterhin besteht bei offenen Keimträgern insbe­ sondere bei mechanisch intensiven, gekoppelten Reinigungs- und Desinfektionsverfahren wie z. B. in Wasch- oder Spülmaschinen das Problem, daß die Prüfkeime ausgeschwemmt werden und allein schon deshalb der Nachweis der Desinfektionswirkung erschwert ist. Weiterhin ist im Versagensfall der Desinfektion eine Ver­ keimung aufgrund der eingebrachten Testkeime gegeben.
Sowohl durch die mikrobiologische Kontrolle der desinfizierten Güter als auch durch die Desinfektionsverfahrenkontrolle mit­ tels offener Keimträger kann also der Nachweis der Desinfek­ tionswirkung von Desinfektionsapparaten nur unsicher oder mit vermehrtem Aufwand durchgeführt werden. Auch sind diese Ver­ fahren nur zeitaufwendig und umständlich von im bakteriolo­ gischen Arbeiten geübten Personal durchführbar.
Neben den offenen Keimträgern sind zur Prüfung nur bei ther­ mischen Desinfektionsverfahren testkeimgefüllte dichte Kapil­ laren bekannt. Durch Hitzeeinwirkung sollen die Keime abgetö­ tet werden, was nach Öffnung der Kapillaren mit der normalen bakteriologischen Methodik nachgewiesen werden kann.
Ferner liegt es nahe das bei Sterilisationsfiltern bekannte Vorgehen auf Desinfektionsprüfungen zu übertragen, nämlich starre Filterhalter zu verwenden, bei denen die Desinfektions­ wirkung über die in dem Filtergehäuse verschraubten Filter auf Testkeime geschieht. Für den praktischen Einsatz in wegen der gleichzeitig erwünschten Reinigungswirkung mechanisch inten­ siven Bearbeitung der zu desinfizierenden Güter in Desinfek­ tionsapparaten und der Notwendigkeit, besondere strömungstech­ nische Gegebenheiten in Desinfektionsapparaten wie z. B. Spül­ maschinen berücksichtigen zu müssen, ist die Verwendung jeder Art von Stützgehäusen für Filter in entsprechenden Desinfek­ tionsprüfsystemen nicht zweckmäßig.
Die bekannte Vorgehensweise zur Prüfung der Desinfektionswir­ kung von Desinfektionsapparaten bzw. der dabei eingesetzten Desinfektionsverfahren sind somit aufgrund ihrer jeweiligen Eigenschaften nur sehr bedingt oder teilweise geeignet, für häufigere Routinekontrollen eingesetzt zu werden, wie sie insbesondere vom Bundesgesundheitsamt in der "Richtlinie für die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankenhausinfek­ tionen" nahegelegt sind und sich insbesondere dann als ver­ fahrenstechnisch notwendig erweisen, wenn die Desinfektionsver­ fahren bei gleichzeitigem Einsatz von Chemie und Hitze sowie bei zunehmender Automatisierung der Desinfektionsapparate häu­ figer Anpassungs-, Änderungs- und Einstellungsmaßnahmen bzw. Störungen unterliegen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein universell ein­ setzbares, einfach und schnell handhabbares Prüfverfahren zu ermöglichen, bei dem die chemische, thermische oder chemother­ mische Desinfektionswirkung von Desinfektionsapparaten ohne nachteilige Auswirkung der evtl. gleichzeitigen mechanischen Reinigung und der Umgebungseinflüsse auf das desinfizierte Gut nachgewiesen werden kann, und bei dem die Exposition des Keim­ trägers in die Desinfektionsverfahren von nicht besonders in bakteriologischen Arbeiten geschulten Personal räumlich und zeitlich getrennt von den bakteriologischen Auswerteunter­ suchungen geschehen kann und dabei ein unbegleiteter Transport der Keimträger möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, einen ge­ schlossenen Keimträger unter Verwendung von bakteriendichten Filtermembranen zur mikrobiologischen Kontrolle der Des­ infektionswirkung von Desinfektionsapparaten bzw.-verfahren zu schaffen.
Gegenstand der Erfindung ist ein geschlossener Keimträger, der am bakteriendichten, mechanisch kochfesten und leicht benetz­ baren sowie gasdurchlässigen Filtermembranen hergestellt ist (1). Die Filtermembranen umhüllen die eingebrachten Test- bzw. Prüfkeime vollständig, wobei die Seiten der Umhüllung dauer­ haft und fest verschweißt, verklebt oder jedenfalls ohne Stütz­ gehäuse gegenseitig verklemmt werden (2). Die äußere Form des geschlossenen Keimträgers kann den Erfordernissen unterschied­ licher chemischer, thermischer oder chemothermischer Desinfek­ tionsverfahren (3) und ihrer jeweiligen Anwendung in verschie­ denartigen Desinfektionsapparaten durch Wahl unterschiedlicher Formen angepaßt werden (4). Der geschlossene Keimträger kann weiter derart variabel gestaltet werden, daß unterschied­ liche Prüfkeime in unterschiedlicher Zahl bzw. Konzentration in mehreren vollständig voneinander abgetrennten Segmenten ein­ gebracht werden können (5) und somit differenzierte Desinfektions­ prüfungen möglich sind. Ferner ist eine kuvertartige Verpackung oder eine Verpackung in einer starren Hülse aus jedenfalls gas- und wasserdampfundurchlässigem Material vorgesehen (6), so daß ein einfacher und unbegleiteter Versand bzw. Transport vom Her­ stellerlabor zum Anwendungsort und zurück zum Untersuchungs­ labor möglich ist, bei dem keine nachteiligen Auswirkungen auf die Prüffähigkeit bzw. die Auswertefähigkeit des Keimträgers insbesondere durch schnelles Austrocknen auftreten können.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen darin, daß der geschlossene Keimträger universell für chemische, ther­ mische und chemothermische Desinfektionsverfahren bzw. -apparate eingesetzt werden kann. Im Versagensfall der Desin­ fektion besteht keine Gefahr der Verkeimung des Desinfektions­ gutes und -apparates durch die Testkeime. Die Exposition des geschlossenen Keimträgers kann dabei von dem normalen Bedienungs­ personal der zu kontrollierenden Apparate und damit zeitlich und räumlich getrennt von der bakteriologischen Prüfung im Labor erfolgen. Dies ermöglicht insbesondere solche Desinfektionsprü­ fungen, die aus besonderem Anlaß und kurzfristig z. B. nach Betriebsstörungen von Apparaten durchgeführt werden sollen. Durch die Ausgestaltungsmöglichkeiten des Keimträgers können die besonderen Prüfbedingungen von unterschiedlichen Desinfek­ tionsapparaten wie z. B. Waschmaschinen, Spülmaschinen, Instru­ mentendesinfektionsapparate usw. berücksichtigt werden und er­ lauben damit eine höhere Aussagefähigkeit bzw. -sicherheit gegenüber dem offenen Keimträgerverfahren, wobei insbesondere auch diesen gegenüber der Vorteil der ausgeschlossenen Wieder­ verkeimung besteht. Durch die Transport- bzw. Versandfähigkeit des geschlossenen Keimträgers sind darüber hinaus produktions­ technische bzw. technologische Vorteile realisierbar, die den Kostenvorteil aus dem wesentlich geringeren Personaleinsatz für die Durchführung der Desinfektionsprüfung bei geschlos­ senen gegenüber offenen Keimträgern noch verstärken. Durch die damit gegebene Preisgünstigkeit der Desinfektionsprüfung mit geschlossenen Keimträgern ist wiederum erst eine routinemäßige oder/und veranlassungsgerechte Kontrolle von Desinfektionsappa­ raten praktisch durchführbar.
Ausführungsbeispiele sind in den folgenden Zeichnungen dargestellt:
Fig. 1 zeigt den Querschnitt durch einen geschlossenen Keim­ träger mit den zwei Filterseiten, die die Prüfkeime vollständig umschließen und die an den Verbindungsstellen dauerhaft und fest verbunden sind.
Fig. 2 zeigt das Wirkungsprinzip des geschlossenen Keim­ trägers, daß die umschlossenen Keime nicht durch die Filter­ membranen diffundieren können, wie ebensowenig Umgebungskeime in den geschlossenen Keimträger gelangen können. Demgegenüber sind die Filtermembranen offen für die Desinfektionswirkung, insbesondere für das Benetzen des Keimträgers mit einer Desin­ fektionslösung.
Die Fig. 3-5 zeigen in der Aufsicht geschlossene Keim­ träger in verschiedenartig entsprechend der Anwendererforder­ nissen gestaltbarer Form.
Der Ablauf des gewerblichen Einsatzes von geschlossenen Keim­ trägern zur Prüfung der Desinfektionswirkung von Desinfektions­ apparaten gestaltet sich typischerweise wie in folgendem Bei­ spiel beschrieben:
Der geschlossene Keimträger wird im Herstellungslabor fertig­ gestellt. Anwenderbezogen formgerecht zugeschnittene Filtermem­ branen werden mit Prüfkeimen beimpft und zu dem geschlossenen Keimträger zusammengefügt, sowie versandfähig verpackt. Auf An­ forderung des Betriebes, in dem der zu kontrollierende Desinfek­ tionsapparat steht, werden die geschlossenen Keimträger zuge­ sendet. Das Betriebspersonal entnimmt den geschlossenen Keim­ träger der Verpackung und exponiert ihn in geeigneter Weise in den Desinfektionsapparat. Nach Ablauf des Desinfektionsverfah­ rens wird der Keimträger in seine Versandverpackung zurückgege­ ben und an ein Untersuchungslabor geschickt. Dieses öffnet den geschlossenen Keimträger unter Beachtung der bei hygienischen Arbeiten üblichen Kautelen und führt die bakteriologische Prüfung durch, deren Ergebnisse dem Betrieb mitgeteilt werden. Dieser prinzipielle Ablauf kann z. B. für Wäschereien bei desinfizierenden Waschverfahren, Küchen bei desinfizierenden Spülverfahren, Krankenhäusern bei der desinfizierenden Auf­ bereitung von kontaminierten Gütern usw. durchgeführt werden.

Claims (6)

1. Die Erfindung betrifft einen geschlossenen Keimträger zur mikrobiologischen Kontrolle der Desinfektionswirkung von Desinfektionsapparaten bzw. -verfahren, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der geschlossene Keimträger unter Verwendung von bakteriendichten Filtermembranen hergestellt ist, und eine vollständige Umhüllung der verwendeten Testkeime bewirkt wird.
2. Geschlossener Keimträger nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die verformten (gefalteten, gerollten) Teile einer Filtermembrane oder mehrere Filtermembranen zur Her­ stellung einer dauerhaften und festen, die Testkeime ein­ schließenden Umhüllung verschweißt, verklebt oder jeden­ falls ohne Stützgehäuse gegenseitig verklemmt werden.
3. Geschlossener Keimträger nach Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Desinfektionsnachweis für chemische, thermische und insbesondere chemothermische Desinfektions­ verfahren erbracht wird.
4. Geschlossener Keimträger nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Form des Keimträgers in Abhängigkeit von den Einsatzbedingungen gewählt werden kann.
5. Geschlossener Keimträger nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Keimträger mehrere Segmente mit un­ terschiedlichen Testkeimen bzw. Keimzahlen aufweisen kann.
6. Geschlossener Keimträger nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Keimträger in kuvertartige Verpa­ ckungen oder starre Hülsen aus gas- und wasserdampfundurch­ lässigem Material transport- bzw. versandfähig verpackt ist.
DE19873718553 1987-06-03 1987-06-03 Geschlossener keimtraeger Ceased DE3718553A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19873718553 DE3718553A1 (de) 1987-06-03 1987-06-03 Geschlossener keimtraeger
DE8711255U DE8711255U1 (de) 1987-06-03 1987-08-19 Geschlossener Keimträger

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19873718553 DE3718553A1 (de) 1987-06-03 1987-06-03 Geschlossener keimtraeger

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3718553A1 true DE3718553A1 (de) 1987-12-17

Family

ID=6328935

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19873718553 Ceased DE3718553A1 (de) 1987-06-03 1987-06-03 Geschlossener keimtraeger

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3718553A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9003257U1 (de) * 1990-03-20 1990-06-07 Simon, Paul Gerhard, 8000 München Vorrichtung zur Kontrolle der Wirksamkeit von in geschlossenen Behältern durchgeführten desinfizierenden Waschverfahren
DE4101731A1 (de) * 1991-01-22 1992-07-23 Joerg Peter Prof Dr Schuer Verfahren und einrichtung zur ueberpruefung der wirksamkeit der geschirrspuelung
WO2006071828A1 (en) * 2004-12-23 2006-07-06 G & K Services, Inc. Garment processing with biological sanitization and inspection procedures

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3846242A (en) * 1967-07-14 1974-11-05 Sybron Corp Biological sterility indicator and method for using same
DE3217002A1 (de) * 1982-05-06 1983-11-10 Merck Patent Gmbh, 6100 Darmstadt Bioindikator
DE3705596A1 (de) * 1986-11-24 1988-09-01 Volker Barkey Vorrichtung zum nachweis eines desinfektionsprozesses

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3846242A (en) * 1967-07-14 1974-11-05 Sybron Corp Biological sterility indicator and method for using same
DE3217002A1 (de) * 1982-05-06 1983-11-10 Merck Patent Gmbh, 6100 Darmstadt Bioindikator
DE3705596A1 (de) * 1986-11-24 1988-09-01 Volker Barkey Vorrichtung zum nachweis eines desinfektionsprozesses

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9003257U1 (de) * 1990-03-20 1990-06-07 Simon, Paul Gerhard, 8000 München Vorrichtung zur Kontrolle der Wirksamkeit von in geschlossenen Behältern durchgeführten desinfizierenden Waschverfahren
DE4101731A1 (de) * 1991-01-22 1992-07-23 Joerg Peter Prof Dr Schuer Verfahren und einrichtung zur ueberpruefung der wirksamkeit der geschirrspuelung
WO2006071828A1 (en) * 2004-12-23 2006-07-06 G & K Services, Inc. Garment processing with biological sanitization and inspection procedures
US7402179B2 (en) 2004-12-23 2008-07-22 G & K Services, Inc. Garment processing with biological inspection procedures
US7402178B2 (en) 2004-12-23 2008-07-22 G & K Services, Inc. Garment processing with biological sanitization and inspection procedures

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69421469T2 (de) In sich geschlossener biologischer Indikator
DE10296927B4 (de) Vorrichtung zum Beurteilen eines Reinigungsprozesses von Endoskopen
DE69819896T2 (de) Vorrichtung und verfahren zur sterilisation von medizinischen geräten
DE69829146T2 (de) Methode und Vorrichtung zur Ermittlung der Einwirkung eines oxidativen Sterilisationsmittels die einen nicht-pH-sensiblen ausbleichenden metallischen Azofarbstoff als chemischen Indikator verwenden
Lówbúrý et al. Control of hospital infection: a practical handbook
DE68908101T2 (de) Hygienemittel für Hämodialyse.
McDonnell Block’s disinfection, sterilization, and preservation
Whitworth et al. A comparison of decontamination methods used for dental burs
Gregory et al. The mycobactericidal efficacy of ortho-phthalaldehyde and the comparative resistances of Mycobacterium bovis, Mycobacterium terrae, and Mycobacterium chelonae
DE19756810A1 (de) Zweistufiges Sterilisationsverfahren, das ein flüssiges Sterilisationsmittel verwendet
Robison et al. A suspension method to determine reuse life of chemical disinfectants during clinical use
Christensen et al. Antimicrobial activity of environmental surface disinfectants in the absence and presence of bioburden
DE1492498A1 (de) Biologische Sterilitaets-Anzeigevorrichtung und Verfahren zu ihrer Anwendung
DE3718553A1 (de) Geschlossener keimtraeger
Cole et al. Test methodology for evaluation of germicides
Townsend et al. An efficacy evaluation of a synergized glutaraldehyde-phenate solution in disinfecting respiratory therapy equipment contaminated during patient use
Bartlett et al. Bacterial contamination of commercial ear cleaners following routine home use
Rogers et al. Inactivation of Francisella tularensis Schu S4 in a biological safety cabinet using hydrogen peroxide fumigation
DE8711255U1 (de) Geschlossener Keimträger
EP0437271B1 (de) Verfahren zur Bereitstellung von steriler Druckluft und/oder zumindest einer Flüssigkeit für medizinische Arbeitsgeräte
Favero Principles of sterilization and disinfection
EP1485135A1 (de) Verfahren zur prüfung einer sterilisierverpackungseinheit auf wirksamkeit gegen rekontamination
Steinhauer et al. Hygienic safety of alcohol-based hand disinfectants and skin antiseptics
Brown et al. Working with transmissible spongiform encephalopathy agents
Kruze et al. Effectiveness of various decontamination methods on CAD/CAM camera mirror sleeves.

Legal Events

Date Code Title Description
OAV Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1
8110 Request for examination paragraph 44
8131 Rejection