DE3718330A1 - Vorrichtung zur erleichterung des anziehens von kleidungsstuecken - Google Patents
Vorrichtung zur erleichterung des anziehens von kleidungsstueckenInfo
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- A47G25/90—Devices for domestic use for assisting in putting-on or pulling-off clothing, e.g. stockings or trousers
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erleich
terung des Anziehens von Kleidungsstücken wie Mäntel, Jacken oder
dergleichen mit einer an einer senkrechten Führung mittels eines
Verbindungselements höhenverstellbar angebrachten Haltevorrich
tung für die Kleidungsstücke.
Vorrichtungen der genannten Art sind bereits bekannt, wobei bei
spielsweise auf die DE-OS 21 17 080 verwiesen werden kann. Den
bekannten Vorrichtungen ist jedoch gemein, daß sie der das Klei
dungsstück anziehenden Person keine mit der üblichen Hilfelei
stung durch eine Hilfsperson beim Anziehen von Mänteln, Jacken
oder dergleichen auch nur entfernt vergleichbare Hilfestellung zu
leisten in der Lage sind.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung
der eingangs genannten Art anzugeben, die in der Lage ist, die
übliche Hilfeleistung einer Hilfsperson vollwertig zu ersetzen.
Die genannte sowie weitere Aufgaben werden gemäß der vorliegen
den Erfindung gelöst durch die Angabe einer Vorrichtung, wie sie
im Anspruch 1 gekennzeichnet ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung leistet vollständig die sonst
von Hilfspersonen üblicherweise erbrachte Hilfestellung beim An
ziehen von Mänteln, Jacken oder dergleichen. Die erfindungs
gemäße Vorrichtung hilft der sich anziehenden Person in gewohn
ter Weise in den Mantel oder die Jacke. Eine Umgewöhnung ist
nicht erforderlich. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist einfach
und sicher zu bedienen. Sie ist damit insbesondere für ältere
Menschen und Behinderte geeignet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen
Patentansprüchen gekennzeichnet.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sowie die Verwendung
der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus der nachste
henden ausführlichen Beschreibung eines Ausführungsbeispiels,
insbesondere unter Berücksichtigung der Zeichnung.
Es zeigt
Fig. 1 eine Vorrichtung nach der Erfindung im Aufriß,
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 im Seitenriß, und
Fig. 3 die Vorrichtung nach Fig. 1 und 2 im Grundriß.
In den Figuren sind übereinstimmende Teile mit übereinstimmenden
Bezugszeichen versehen.
Es wird nunmehr auf die Zeichnungen Bezug genommen. In diesen ist
mit 1 eine senkrechte Führung bezeichnet, die hier beispielsweise
durch zwei, im Profil u-förmige, parallele Stangen gebildet wird.
Von der senkrechten Führung 1 wird in senkrechter Richtung ein
Verbindungselement 2 geführt, an welchem eine Haltevorrichtung
für die anzuziehenden, selbst jedoch nicht dargestellten Klei
dungsstücke befestigt ist, die im wesentlichen aus den Halbbü
geln 3 und 4 besteht. Die Halbbügel 3 und 4 sind mittels Schar
nieren 5 und 6 an dem Verbindungselement 2 angelenkt und zwar in
gleicher Höhe h in einem Abstand b von etwa 35 cm voneinander.
Der genannte Abstand könnte auch kleiner, z. b. 30 cm oder grö
ßer, z. B. 40 cm sein. Er bestimmt sich nach der Schulterbreite
der Kleidungsstücke. Prinzipiell ist es ohne weiteres möglich,
durch eine geeignete Ausbildung des Verbindungselements 2 diesen
Abstand einstellbar zu machen. Dies ist im gewählten Ausführungs
beispiel jedoch nicht vorgesehen.
Die beiden Halbbügel 3 und 4 weisen vorzugsweise eine Länge von
jeweils 30 cm auf. Sie sind mittels der Scharniere 5 und 6 an dem
Verbindungselement 2 so angelenkt, daß sie in einer im folgenden
als ersten bezeichneten Endstellung etwa entlang einer geraden
Linie horizontal ausgerichtet sind und in dieser Stellung mit et
wa 2/3 ihrer Länge über die Scharniere 5 und 6 nach außen und
entsprechend mit etwa 1/3 ihrer Länge über die Scharniere 5 und 6
nach innen, d. h. in den Bereich zwischen den Scharnieren 5 und 6
überstehen.
Die beiden Halbbügel 3 und 4 sind vorzugsweise im Bereich ihrer
in der ersten Endstellung äußeren Enden entweder nach oben gebo
gen oder weisen, wie dies in den Figuren dargestellt ist, dort
einen Wulst auf ihrer oberen Seite auf. Dieser Wulst ist vorzugs
weise noch mit einem Material wie z. B. Gummi belegt, welches
einen hohen Reibungskoeffizienten für Kleidungsstücke aufweist.
Ansonsten ist die Oberfläche der Halbbügel 3 und 4 glatt.
Die konkrete Ausbildung der senkrechten Führung sowie des Verbin
dungselements 2 ist für die vorliegende Erfindung nicht von ent
scheidender Bedeutung. Wichtig ist nur, daß die senkrechte Füh
rung 1 eine Verstellung der Höhe h des Verbindungselements 2 mit
der an ihr befestigten Haltevorrichtung zwischen etwa 70 cm und
170 cm über dem Erdboden erlaubt und daß das Verbindungselement
2 die Anlenkung der Halbbügel 3 und 4 im genannten Abstand von
einander sowie in einem Abstand von 10 bis 30 cm von der senk
rechten Führung 1 entfernt erlaubt. Zusätzlich muß das Verbin
dungselement 2 ein Umklappen der Halbbügel 3 und 4, wie nachste
hend erläutert, erlauben. Das Verbindungselement 2 weist vorzugs
weise eine gabelförmige Form auf.
Die Achsrichtungen I und II der beiden Scharniere 5 und 6 sind
gegeneinander geneigt und zwar gegenüber der senkrechten Führung
um etwa 45°. Die genannten Achsrichtungen I und II schneiden sich
entsprechend oberhalb der Haltevorrichtung, etwa in einem rechten
Winkel. Die Längsrichtung der beiden Halbbügel 3 und 4 ist ihrer
seits um jeweils etwa 45° gegen die beiden Achsrichtungen I und
II geneigt. Aus ihrer bereits erwähnten, durch entsprechende er
ste Anschläge festgelegten ersten Endstellung können die beiden
Halbbügel 3 und 4 nur nach vorn, d. h. von der senkrechten Führung
1 weg, geklappt werden. Durch die Ausrichtung der Achsrichtungen
I und II der Scharniere 5 und 6 bewegen sie sich dabei gleichzei
tig schräg nach unten. Durch zweite Anschläge ist bei einem Dreh
winkel von jeweils etwa 90° eine zweite Endstellung definiert,
wie sie in Fig. 2 zu sehen ist.
In der in Fig. 1 dargestellten ersten Endstellung sollen die bei
den Halbbügel 3 und 4 vorzugsweise zusätzlich unter der Wirkung
der Schwerkraft in einem stabilen Gleichgewicht sein. Dies wird
durch eine leichte Verkippung der durch die Achsrichtungen I und
II der beiden Scharniere 5 und 6 definierten Ebene nach hinten
gegen die senkrechte Führung 1 hin erreicht, wie dies ebenfalls
aus Fig. 2 zu ersehen ist. Der Verkippungswinkel α sollte nicht
mehr als etwa 10° betragen.
Zur Verstellung der Höhe h der Haltevorrichtung an der senkrech
ten Führung 1 ist ein motorischer Antrieb vorgesehen, welcher
durch einen Elektromotor 10 sowie ein über zwei Seilrollen 8 und
9 geführtes Seil 7 gebildet wird. Durch den Elektromotor 10 wird
die untere Seilrolle 9 angetrieben. Statt der Verwendung eines
Seiles und von Seilrollen könnte auch eine Kette in Verbindung
mit Zahnrädern oder weitere gleichwirkende Elemente vorgesehen
sein. Der Elektromotor 10 ist mittels eines Fußschalters 11, der
vorzugsweise ein Taster ist, in Gang setzbar. Der Fußschalter 11
ist beispielsweise auf einer Grundplatte 12 so angeordnet, daß
er von der das Kleidungsstück anziehenden Person während des An
ziehens mit dem Fuß leicht erreich- und betätigbar ist. Weiter
sind noch zwei Endschalter 13 und 14 vorgesehen, die die Höhen
verstellbarkeit der Haltevorrichtung zwischen einer unteren und
einer oberen extremen Position begrenzen, beispielsweise 70 cm
bzw. 170 cm über dem Boden bzw. der Grundplatte 12. Die beiden
Endschalter 13 und 14 sind vorzugsweise so ausgebildet und mit
dem Fußschalter 11 und dem Elektromotor 10 so verschaltet, daß
sich bei ihrer Betätigung durch Anschlag des Verbindungselements
2 an ihnen die Drehrichtung des Elektromotors 10 jeweils umkehrt.
Darüber hinaus sind am Verbindungselement 1 noch zwei in den ge
nannten Schaltkreis geschaltete, mit der Hand betätigbare und
dort auch bequem erreichbare, als Tasten ausgebildete Schalter 15
und 16 vorgesehen. Durch Betätigung dieser Schalter läßt sich
die Haltevorrichtung an der senkrechten Führung nach oben bzw.
nach unten verfahren.
Anstelle eines elektromotorischen Antriebs könnte alternativ auch
ein hydraulischer oder sonstwie geeigneter mechanischer Antrieb
für die Höhenverstellung der Haltevorrichtung an der senkrechten
Führung 1 vorgesehen werden. Alle Antriebe müssen jedoch von der
das Kleidungsstück anziehenden Person während des Anziehen selbst
betätigbar sein.
Was nun die Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung anbe
trifft, so ergibt sich diese wie folgt, wobei angenommen wird,
daß der in den Zeichnungen dargestellte elektromotorische An
trieb mit den ebenfalls dargestellten Schaltern 11 sowie 13 bis
16 vorgesehen ist. Durch Betätigen des Fußschalters 11 oder
einer der beiden Schalter 15 oder 16 wird die Haltevorrichtung
zunächst in eine Stellung etwa im Bereich der unteren extremen
Position gefahren. Die beiden Halbbügel 3 und 4 werden in die
erste Endstellung geklappt. Sodann wird das anzuziehende
Kleidungsstück in geöffnetem Zustand mit seiner Innen- bzw.
Futterseite nach vorn, d. h. von der senkrechten Führung 1 weg,
mit seiner Schulterpartie über die Halbbügel 3 und 4 gehängt und
zwar so, daß die Halbbügel 3 und 4 mit der Außenseite der
Schulterpartien und nicht wie sonst bei Kleiderbügeln üblich, mit
der Innenseite in Berührung sind. Durch die gewählte besondere
Geometrie der Haltevorrichtung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
bietet sich der Person, die das Kleidungsstück anziehen will,
nach der Aufhängung desselben in der beschriebenen Weise an der
Haltevorrichtung dieses in der gleichen Weise dar, wie wenn es
von einer Hilfsperson für das Anziehen geeignet gehalten würde.
Die Person, die das Kleidungsstück anziehen will, braucht sich
entsprechend nur mit dem Rücken gegen die erfindungsgemäße
Vorrichtung zu stellen, die Arme ausgestreckt etwas nach hinten
zu halten und in die Armlöcher des weit geöffneten Kleidungs
stücks zu stecken. Bei geeigneter Einstellung der Höhe der Halte
vorrichtung befinden sich die Armlöcher genau in der für diesen
Zweck richtigen Höhe. Diese Höhe kann bei Bedarf, selbst nach dem
Aufhängen des Kleidungsstücks auf die Halbbügel 3 und 4, durch
Betätigen der Schalter 15 oder 17 noch korrigiert werden.
Nach dem Hineinschlüpfen in die Armlöcher wird der eigentliche
Anziehvorgang durch Betätigen des Fußschalters 11 ausgelöst.
Durch Betätigen des Fußschalters 11 wird das anzuziehende Klei
dungsstück von der Haltevorrichtung nach oben gezogen, wodurch
die Arme der das Kleidungsstück anziehenden Person in die Ärmel
des Kleidungsstücks hineingleiten.
Hat nun die Haltevorrichtung bei ihrer Bewegung entlang der senk
rechten Führung 1 nach oben eine bestimmte Höhe erreicht, bei
welcher sich die Arme der das Kleidungsstück anziehenden Person
bereits weitgehend vollständig in den Ärmeln befinden, so wird
durch das Kleidungsstück auf die beiden Halbbügel 3 und 4 jeweils
ein Zug nach vorn, d. h. zu der das Kleidungsstück anziehenden
Person hin, ausgeübt. Dieser Zug veranlaßt die Halbbügel 3 und 4
aus ihrer ersten Endstellung nach vorn in die zweite Endstellung
umzuklappen, dabei das Kleidungsstück automatisch freizugeben und
der das Kleidungsstück anziehenden Person die Schulterpartien
desselben sanft und wirkungsvoll über die Schultern zu legen. Vor
diesem automatischen Abwurf des Kleidungsstücks übt dieses ledig
lich einen Zug nach unten auf die beiden Halbbügel 3 und 4 aus,
wodurch diese in der ersten Endstellung festgehalten werden. Die
ser Zug verstärkt sich noch, wenn die Arme der das Kleidungsstück
anziehenden Person während des Anziehens in die Ärmel gleiten.
Bedingt durch die gewählte Form der Halbbügel 3 und 4 sowie durch
die gegebenenfalls zusätzlich noch vorgesehene Gummierung ihrer
Oberseiten, wird ein vorzeitiges Herabgleiten des Kleidungsstücks
von den Halbbügel 3 und 4 vermieden. Im Hinblick auf spezielle
Kleidungsstücke kann eine zusätzliche Arretierung, beispielsweise
nach Art von unter Federdruck stehenden Klammern, vorgesehen wer
den, doch ist eine solche zusätzliche Arretierung normalerweise
nicht erforderlich.
Die in der ersten Endstellung nach innen über die Scharniere 5
und 6 überstehenden Teile der Halbbügel 3 und 4 erfüllen folgende
Funktion:
Sie dienen dazu, es der das Kleidungsstück anziehenden Person zu
ermöglichen, daß Umklappen der beiden Halbbügel 3 und 4 aus der
ersten Endstellung in die zweite Endstellung zu einem früheren
Zeitpunkt nach Belieben auszulösen, als dies selbsttätig erfolgen
würde. Die das Kleidungsstück anziehende Person braucht sich wäh
rend des Hochfahrens der Haltevorrichtung und dem Hineingleiten
der Arme in die Ärmel des Kleidungsstücks nur etwas nach hinten
zu lehnen und mit ihrem Rücken einen sanften Druck auf die beiden
genannten, nach innen überstehenden Teile der Halbbügel 3 und 4
auszuüben, um deren Umklappen auszulösen oder zu erleichtern.
Durch Ausnutzung dieser Steuerungsmöglichkeit läßt sich ein per
fektes und sanftes Überlegen des Kleidungsstücks über die Schul
tern erreichen.
- Bezeichnungsliste
1 senkrechte Führung
2 Verbindungselement
3 Halbbügel
4 Halbbügel
5 Scharnier
6 Scharnier
I Achsrichtung von Scharnier 5
II Achsrichtung von Scharnier 6
d Abstand der Anlenkpunkte der Halbbügel 3 und 4 am Verbindungselement 2
7 Seil
8 Seilrolle
9 Selrolle
10 Elektromotor
11 Fußschalter
h Höhe der Haltevorrichtung
α Verkippungswinkel gegenüber der senkrechten Führung
12 Grundplatte
13 Endschalter
14 Endschalter
15 Schalter
16 Schalter
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Erleichterung des Anziehens von Kleidungs
stücken wie Mäntel, Jacken oder dergleichen, mit einer an
einer senkrechten Führung (1) mittels eines Verbindungsele
ments (2) höhenverstellbar angebrachten Haltevorrichtung für
die Kleidungsstücke, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte
vorrichtung zwei in einem Abstand (d) von etwa 35 cm mittels
Scharnieren (5, 6) am Verbindungselement (2) angelenkte Halb
bügel (3, 4) aufweist, daß die Achsrichtungen (I, II) der
Scharniere (5, 6) sich oberhalb der Haltevorrichtung etwa in
einem rechten Winkel schneiden, daß die Halbbügel (3, 4) aus
einer etwa horizontalen, entgegengesetzt ausgerichteten er
sten Endstellung um die genannten Achsrichtungen (I, II) um
etwa 90° nach vorn von der senkrechten Führung (1) weg in
eine zweite Endstellung klappbar sind und daß ein von der
das Kleidungsstück jeweils anziehenden Person betätigbarer
Antrieb (7-10) zur Veränderung der Höhe (h) der Haltevor
richtung an der senkrechten Führung (1) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die durch die Achsrichtungen (I, II) der beiden Scharniere
(5, 6) definierten Ebene um einen Winkel (α) von etwa 10°
nach hinten gegen die senkrechte Führung (1) verkippt ist,
so daß sich die Halbbügel (3, 4) in der ersten Endstellung
unter der Wirkung der Schwerkraft in einer stabilen Gleich
gewichtslage befinden.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Halbbügel (3, 4) eine Länge von etwa
30 cm aufweisen, wobei jeweils etwa 2/3 dieser Länge in der
ersten Endstellung über die Scharniere (5, 6) nach außen und
etwa jeweils 1/3 dieser Länge über die Scharniere (5, 6) in
den Bereich zwischen diesen übersteht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Halbbügel (3, 4) im Bereich ihrer äu
ßeren Enden eine nach oben gebogene Form oder eine entspre
chende Verdickung aufweisen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Halbbügel (3, 4) zumindest auf ihrer
Oberseite und im Bereich ihrer äußeren Enden mit einer Gum
mierung versehen sind, die einen hohen Reibungskoeffizienten
für Kleidungsstücke aufweist und ansonsten eine glatte Ober
fläche besitzen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Antrieb (7-10) zur Veränderung der
Höhe (h) der Haltevorrichtung ein elektromotorischer Antrieb
ist, welcher von der das Kleidungsstück anziehenden Person
mittels eines Fußschalters (11) betätigbar ist.
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