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DE3717877A1 - Im erdreich verankerbare platte zur abgrenzung von beeten, rasenkanten od. dgl. - Google Patents

Im erdreich verankerbare platte zur abgrenzung von beeten, rasenkanten od. dgl.

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Publication number
DE3717877A1
DE3717877A1 DE19873717877 DE3717877A DE3717877A1 DE 3717877 A1 DE3717877 A1 DE 3717877A1 DE 19873717877 DE19873717877 DE 19873717877 DE 3717877 A DE3717877 A DE 3717877A DE 3717877 A1 DE3717877 A1 DE 3717877A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
plates
plug
plate according
couplings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19873717877
Other languages
English (en)
Other versions
DE3717877C2 (de
Inventor
Reinhard Kuche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EISEN und PLASTVERARBEITUNG GM
Original Assignee
EISEN und PLASTVERARBEITUNG GM
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Filing date
Publication date
Application filed by EISEN und PLASTVERARBEITUNG GM filed Critical EISEN und PLASTVERARBEITUNG GM
Priority to DE19873717877 priority Critical patent/DE3717877A1/de
Publication of DE3717877A1 publication Critical patent/DE3717877A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3717877C2 publication Critical patent/DE3717877C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/28Raised beds; Planting beds; Edging elements for beds, lawn or the like, e.g. tiles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)
  • Cultivation Of Plants (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine im Erdreich veranker­ bare Platte zur Abgrenzung von Beeten, Rasenkanten od.dgl., mit einem Grundplattenabschnitt, entlang dessen oberer Kante eine etwa zur Auflage auf das Erdreich bestimmte Leiste im wesentlichen rechtwinklig abgebogen ist.
Die Erfindung geht damit von einer Bodenplatte aus, wie sie beispielsweise in der DE-OS 30 39 971 beschrieben ist. Das Charakteristikum der bekannten Platte besteht darin, daß sie an einem unteren Seitenrand eine Abwinklung aufweist, die mit der Stechkante eines Spatens in Eingriff bringbar ist. Dies soll das Einbringen der Platte in das Erdreich begünstigen, indem man die untere Kante des Spatens in die Abwinklung einsteckt und dann die Platte zusammen mit dem Spaten ins Erdreich stößt. Dies ist aber eher hinderlich, denn der Spaten lockert das Erdreich neben der Platte auf, was nicht erwünscht ist. Das Erdreich muß also nachträglich wieder an die Platte angetreten werden. Auch kann die Platte keine größere Höhe aufweisen als das Spatenblatt, es sei denn - wie dies auch in der DE-OS 30 39 971 erwähnt ist - man stelle hierzu einen Spezialspaten bereit. Dies bedeutet natürlich einen zusätzlichen Aufwand. Im übrigen hat sich bei der praktischen Handhabung der Bodenplatten gemäß der genannten Offenlegungsschrift herausgestellt, daß es nur äußerst schwierig ist, einen relativ geradlinigen Kantenver­ lauf mit einer Mehrzahl solcher Platten zu erzielen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die in Bezug genommene Platte auf einfache und geschickte Weise dahingehend zu verbessern, daß ein vereinfachtes Ein­ bringen der Platte in das Erdreich ebenso möglich ist wie gewährleistet wird, daß eine im wesentlichen von Verwerfungen der Platten freie geradlinige Kante mit ihnen hergestellt werden kann.
Die Erfindung löst diese Aufgabe in erster Linie und im wesentlichen dadurch, daß an den lotrechten Stirnseiten der Platte Steckkupplungen angebracht sind, mittels derer sich jeweils zwei Platten durch Relativbewegung in Eintreib­ richtung formschlüssig miteinander verbinden lassen, derart, daß die Leisten der beiden Platten im wesentlichen in einer Flucht anzuordnen sind. Eine Mehrzahl von Platten läßt sich also untereinander auf einfache Weise steckverbinden, wodurch einerseits ein lückenloses Aneinanderreihen in Richtung der zu ziehenden Kante möglich ist. Durch den festen Verbund der einzelnen Platten mit der jeweiligen Nachbarplatte wird vor allem aber auch ein Auswandern einzelner Platten verhindert. Die mit einer Mehrzahl der erfindungsgemäßen Platten gezogene Kante ist ansprechend geradlinig. Auch kann es nicht wie beim Stand der Technik geschehen, daß, tritt man nahe einer Platte auf das Erdreich, diese Platte schräggestellt wird, denn sie hält sich ja an ihren beiden Nachbarplatten.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche und ergeben sich im übrigen aus der nach­ folgenden Beschreibung der Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels. Die Zeich­ nung zeigt zwei bezüglich ihrer Leiste unterschiedlich gestal­ tete, ansonsten aber identische Platten 10 und 11. Jede dieser Platten 10 und 11 weist einen Plattenhauptteil 12 auf. Es handelt sich hier um einen im wesentlichen flachen Blechab­ schnitt. Dieser Plattenhauptteil 12 weist Ausklinkungen 13 auf, wodurch beim Ausführungsbeispiel jeweils drei trapez­ förmige bzw. dreieckige Segmente 14 entstehen, deren jeweilige Seitenkanten 15 und 16 nach unten hin konvergieren. Diese Konfiguration erleichtert erheblich das Eintreiben der Platten in das Erdreich.
Am oberen, d.h. den Spitzen der Segmente 14 gegenüber­ liegenden Längsseite weist jede Platte eine vom Plattenhaupt­ teil 12 im wesentlichen rechtwinklig abgebogene Leiste 17 auf, die das Eintreiben in das Erdreich begrenzt und im wesent­ lichen etwa auf der Erdoberfläche bzw. der Rasenfläche auf­ liegen soll.
Die Leiste 17 der Platte 11 verläuft ununterbrochen durchgehend, wohingegen die Leiste 18 der Platte 11 alternativ eine Vielzahl von vorzugsweise in gleichen Abständen angeord­ neter Quereinschnitte 19 aufweist, die die Leiste 18 in meh­ rere kleinere Leistensegmente 20 aufteilen. Eine mit einer solchen Leiste 18 ausgerüstete Platte 12 ist insbesondere für Ecken oder Krümmungen bestimmt. Sie läßt sich von Hand leicht dem gewünschten Radius biegend anpassen. Dabei ist in erster Linie daran gedacht, die Platte 11 so zu biegen, daß die einzelnen Leistensegmente 20 vom Biegeradius nach außen wegweisen.
Eine wesentliche Besonderheit der dargestellten Platten besteht in den Steckkupplungen 21 und 22, die an den beiden Schmalseiten - miteinander korrespondierend - ausgebildet sind. Die Steckkupplung 21 besteht schlicht aus einem Schlitz 23, der zur Unterseite der Platte hin offen ist und sich etwa über die halbe Länge des Randsteges 24 erstreckt. Dem­ gegenüber umfaßt die Steckkupplung 22 am anderen Randabschnitt 24 der Platte eine Randabwinklung 25 mit einem Schlitz 26, der zur Oberseite der Platte hin offen ist und ebenfalls etwa die halbe Länge des Randkantenabschnittes 24 aufweist. Wie aus den Figuren ohne weiteres ersichtlich ist, läßt sich die Platte 10 in Richtung des Pfeiles E an die Platte 11 anstecken. Beide Platten sind dann in Richtung der von ihnen zu bildenden Rasenkante od.dgl. miteinander verankert und dicht an dicht sowie in Flucht gehalten.
Das Verlegen der Platten ist trotz ihrer Steckkupplungen sehr einfach möglich. Hierzu muß man sich nur vorstellen, daß man die Platte 11 an die bereits im Erdreich befindliche Platte 10 von oben her so ansteckt, daß die Steckkupplungen 21, 22 ineinandergreifen.
Zur Verstärkung der das Einbringen der Platten 10, 11 ins Erdreich begünstigenden spitzen Segmente 14 ist der jeweilige Plattenhauptteil 12 in deren Bereich durch Sicken 27 versteift.
Die Platten 10, 11, die jeweils vollständig einstückig und einteilig sind, werden vorzugsweise aus verzinktem Blech ausgestanzt und abgekantet sowie anschließend kunststoffbe­ schichtet.

Claims (8)

1. Im Erdreich verankerbare Platte zur Abgrenzung von Beeten, Rasenkanten od.dgl., mit einem Grundplattenabschnitt, entlang dessen oberer Kante eine etwa zur Auflage auf das Erdreich bestimmte Leiste im wesentlichen rechtwinklig abge­ bogen ist, dadurch gekennzeichnet, daß an den lotrechten Stirnseiten der Platte (10; 11) Steckkupplungen (21, 22) angebracht sind, mittels derer sich jeweils zwei Platten (10, 11) durch Relativbewegung in Eintreibrichtung (E) form­ schlüssig miteinander verbinden lassen, derart, daß die Leisten (17, 18) der beiden Platten im wesentlichen in einer Flucht anzuordnen sind.
2. Platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckkupplungen (21, 22) werkstoffeinheitlich und ein­ stückig an den Rändern des Grundplattenabschnitts (12) ange­ ordnet sind.
3. Platte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckkupplungen (21, 22) Schlitze (23, 26) aufweisen, deren lichte Weite etwa der Plattendicke entspricht, daß die Schlitze (23, 26) jeweils entgegen der Einsteckrichtung der anderen Platte offen sind und daß einer der Schlitze (26) nahe dem Scheitel einer Randkantenabwinklung (25) in dieser und der andere Schlitz (23) an der anderen Seite der Platte nahe dem Ende eines in der Ebene des Grundplattenabschnitts (12) vor­ gesehenen Randabschnitts (24) angeordnet ist.
4. Platte nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundplattenabschnitt (12) durch Werkstoffausschnitte (13) in mehrere, im wesentlichen dreieckige oder trapezförmige Segmente (14) mit von der Leiste (17; 18) weg konvergierenden Seitenkanten (15, 16) aufgeteilt ist.
5. Platte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (14) mit in ihrer Längsrichtung verlaufenden Versteifungssicken (27) ausgebildet sind.
6. Platte nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (18) mit einer Mehrzahl von Quereinschnitten (19) versehen ist.
7. Platte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Quereinschnitte (19) der Leiste (18) bis zum Scheitel der Leisten-Abwinklung reichen.
8. Platte nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (10, 11) aus Metall­ blech verformt und anschließend kunststoffbeschichtet ist.
DE19873717877 1987-05-27 1987-05-27 Im erdreich verankerbare platte zur abgrenzung von beeten, rasenkanten od. dgl. Granted DE3717877A1 (de)

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