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DE3713994A1 - Verfahren zum abbau halogenierter organischer verbindungen - Google Patents

Verfahren zum abbau halogenierter organischer verbindungen

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DE3713994A1
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DE
Germany
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polyglycol
hydride
halogenated organic
oil
alkali
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Withdrawn
Application number
DE19873713994
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English (en)
Inventor
Carmela Agnes Rossi
Philippe Nelis
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Labofina SA
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Labofina SA
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Publication date
Application filed by Labofina SA filed Critical Labofina SA
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Description

Diese Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Abbau halogenierter organischer Verbindungen, insbesondere polyhalogenierter organischer Verbindungen, z.B. chlorierter Paraffine, polychlorierter Biphenyle (im folgenden PCB), polychlorierter Terphenyle und der bromierten und fluorierten Homologen. Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Dekontamination von Mineralölen, die PCB und/oder andere umweltverschmutzende polyhalogenierte organische Verbindungen enthalten.
Viele halogenierte organische Verbindungen sind in Fettmaterialien löslich, zeigen eine hohe chemische Stabilität und sind gegen einen Bioabbau resistent. Daher erfolgt eine verstärkte Konzentration derselben in der Nahrungskette. Verschiedene Untersuchungen haben die Toxizität dieser Verbindungen als solche sowie ihre potentielle Toxizität während einer Wärmebehandlung nachgewiesen. Beim Erhitzen auf eine Temperatur von 300 bis 900°C in Anwesenheit von Luft bilden PCB Dioxine und Benzofurane, von denen einige Isomeren sogar noch toxischer sind.
Aus diesen Gründen haben verschiedene Institutionen für den Umweltschutz strenge Vorschriften bezüglich der Verwendung kommerzieller Zusammensetzungen gefordert, die halogenierte organische Verbindungen enthalten. Diese Strenge erklärt, daß regelmäßige Kontrollen an Industrieölen durchgeführt werden, deren wahrscheinliche Kontamination durch PCB hoch ist. Diese fließbaren Materialien werden gemäß ihres Kontaminationsgrades klassifiziert. Die US- Umweltschutzbehörde hat Regeln aufgestellt, wobei PCB enthaltende Öle in die folgenden Kategorien unterteilt werden können:
PCB-freie Öle: Öle, die weniger als 50 ppm PCB enthalten;
PCB-kontaminierte Öle: Öle, die 50 bis 500 ppm PCB enthalten;
PCB-Öle: Öle, die mehr als 500 ppm PCB enthalten.
PCB wurden weitgehend als dielektrische Flüssigkeiten in Transformatoren und Kondensatoren, in Schmierölen, Wärmeübertragungsflüssigkeiten und auch als Zusätze in Klebstoffen, Farben, Asphalten, synthetischen Harzen und Fasern, Überzügen usw. verwendet. Trotz dieses weiten Bereiches von Verwendungen ist die Elektroindustrie die Hauptquelle der Kontamination durch PCB.
Öle, die mehr als 50 ppm PCB enthalten, können durch Verbrennen in Hochtemperatur-Verbrennungsanlagen eliminiert werden, letztere müssen jedoch verschiedenen strengen Bedingungen entsprechen. Daher sind die Behandlungskosten hoch. Weiterhin wird das wertvolle vollständig zerstört und geht verloren.
Physikalische Verfahren, wie Destillation, Extraktion durch selektive Lösungsmittel, Adsorption an Tierkohle, können ebenfalls zur Eliminierung von PCB aus Mineralölen angewendet werden. PCB-Verbindungen werden jedoch durch diese Verfahren nicht zerstört. Das Problem ist nicht die Eliminierung von PCB aus Ölen, sondern die Vernichtung dieser PCB-Verbindungen.
Es ist daher wichtig, ein Verfahren zur chemischen Vernichtung halogenierter organischer Verbindungen durch Spaltung der Kohlenstoff-Halogen-Bindung zu entwickeln.
Es sind bereits verschiedene chemische Verfahren zur Dekontamination von Mineralölen, die polyhalogenierte aromatische Verbindungen enthalten, vorgeschlagen worden Der PCB-Gehalt eines Öles kann vermindert werden, indem man dieses Öl mit festem Natrium oder mit einer Dispersion aus Natrium in einem flüssigen Kohlenwasserstoff behandelt. Die Ausbeuten sind jedoch gering, selbst bei hohen Temperaturen, wo die Eigenschaften des behandelten Öles stark geschädigt werden. Ein anderes Verfahren besteht in der Verwendung eines Natrium-Naphthalin- oder Natrium-Biphenyl-Komplexes in einem geeigneten Lösungsmittel, wie Diethylether. Dieses Verfahren hat zwei wesentliche Nachteile: einerseits ist die Handhabung von Natrium gefährlich, und andererseits ist es nicht leicht, das Öl und die Reagenzien nach der Behandlungsstufe zu trennen.
Weiterhin ist vorgeschlagen worden, eine Technik anzuwenden, bei welcher das Mineralöl mit einem Alkalimetallglykolat in Berührung gebracht wird, das vorher aus einem Polyglykol und einem Alkalimetall oder seinem Hydroxid hergestellt worden ist. Die Reaktion mit dem Öl muß in Abwesenheit von Sauerstoff und bei erhöhter Temperatur (etwa 130°C) durchgeführt werden, um gute Ausbeuten zu erreichen, das Öl wird jedoch bei dieser Temperatur abgebaut (US-PS 43 37 368, 43 53 793, 44 00 552 und 44 60 797; EP- Anmeldung 60 089).
Ein anderes Verfahren zum Dekontaminieren von Mineralölen, die halogenierte aromatische Verbindungen enthalten, besteht in der Verwendung von Alkalialkylaten in Anwesenheit eines Lösungsmittels, z.B. eines Sulfoxids. Aber wiederum sind die Reaktionstemperaturen erhöht. Außerdem ist eine weitere Stufe zum Trennen des Lösungsmittels und des behandelten Öles notwendig.
Gemäß einem anderen Verfahren wird das Mineralöl mit einer Reagenzienmischung behandelt, die aus einem Polyether, einer freie Radikale bildenden Verbindung, z.B. einem Peroxid, und einer schwachen Base hergestellt worden ist (EP- Anmeldung 1 18 858). Zur Herstellung der Reagenzmischung ist eine vorangehende Stufe notwendig. Außerdem muß die Dekontaminierungsreaktion mit Hilfe von Mikrowellen zur Verminderung der Reaktionszeit durchgeführt werden.
Es besteht in der Technik daher Bedarf an einem Verfahren zum chemischen Abbau halogenierter organischer Verbindungen, das die Erzielung hoher Ausbeuten zuläßt, wobei ein Reagenz verwendet wird, das keine vorangehende Herstellungsstufe erfordert.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist daher die Schaffung eines neuen und verbesserten Verfahrens zum chemischen Abbau halogenierter organischer Verbindungen bei mäßigen Reaktionstemperaturen.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zur Dekontamination von Mineralölen, die halogenierte organische Verbindungen enthalten, ohne Abbau des behandelten Öles.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum chemischen Abbau halogenierter organischer Verbindungen ist dadurch gekennzeichnet, daß man diese Verbindungen mit einem Polyglykol und einem Alkali- oder Erdalkali­ metallhydrid unter einer Atmosphäre mit geringem Sauerstoffgehalt in Berührung bringt.
Gemäß einer Ausführungsform dieser Erfindung wird das Verfahren zur Dekontamination von Mineralölen angewendet, die halogenierte organische Verbindungen enthalten. Diese Ausführungsform besteht im wesentlichen darin, daß man das Mineralöl mit einem Polyglykol und einem Alkali- oder Erdalkalimetallhydrid unter einer Atmosphäre mit niedrigem Sauerstoffgehalt in Berührung bringt.
Der chemische Abbau der halogenierten organischen Verbindungen erfolgt unter Verwendung von Reagenzien, die ein Polyglykol und ein Hydrid umfassen.
Das Polyglykol hat die allgemeinene Formel HO n H, worin R der Alkylrest -CH₂CH₂- und/oder -CH₂CH(CH₃)- ist und n eine ganze Zahl zwischen 2 und 500 ist. a Diese Polyglykole können Polyethylenglykole, Polypropylenglykole, deren Mischungen und Copolymere von Ethylenoxid und Propylenoxid sein. Diese Verbindungen können, als Funktion ihres Molekulargewichtes, flüssig oder fest sein. Feste Polyglykole mit einem niedrigen Schmelzpunkt und einem Molekulargewicht gleich oder höher als 1000 werden bevorzugt verwendet.
Das zweite Reagenz ist ein Metallhydrid, insbesondere ein Alkalimetallhydrid, wie Natrium-, Lithium- oder Kaliumhydrid, oder ein Erdalkalimetallhydrid, wie Calciumhydrid. Die Wahl des Hydrids hängt von dessen Preis, der Verfügbarkeit und seiner Reaktionsfähigkeit für die Dehalogenierungsreaktion ab. Aus diesen Gründen ist es vorteilhaft, Natriumhydrid zu verwenden, das kommerziell verfügbar ist, und zwar entweder als Dispersion in einem Mineralöl oder als ein in Paraffin eingebettetes Produkt (Hydridgehalt = 80%).
Um eine wirksame Dehalogenierung zu erreichen, werden das Polyglykol und das Hydrid vorzugsweise dem zu behandelnden Produkt zugefügt, anstatt daß man diese Reagenzien vor der Dehalogenierungsreaktion mischt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird das Polyglykol zuerst dem zu behandelnden Produkt zugefügt, und dann wird das Hydrid zugegeben.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann unter Verwendung eines Reaktors durchgeführt werden, der mit einer Rührvorrichtung zum innigen Kontakt zwischen dem behandelten Produkt, dem Polyglykol und dem Hydrid versehen ist. Das zu behandelnde Produkt wird dehydratisiert und in den Reaktor eingeführt. Das flüssige oder feste Polyglykol und anschließend das Hydrid werden dann zugefügt. Der Sauerstoffgehalt im Reaktor wird verringert, entweder durch Arbeiten unter Vakuum, oder indem man ein inertes Gas, wie Stickstoff, einleitet.
Die Dehalogenierungsreaktion erfolgt vorzugsweise unter Rühren und bei einer Temperatur zwischen 20 und 100°C.
Die Hydridmenge hängt vom Halogengehalt des behandelten Produktes ab. Diese Menge an Alkali- oder Erdalkali­ metallhydrid ist mindestens die stöchiometrische Menge, die zur Reaktion mit den Halogenionen des behandelten Produktes unter Bildung des entsprechenden Alkali- oder Erdalkalimetallhalogenids notwendig ist. Im allgemeinen wird das Hydrid in einer Menge zwischen dem 1- bis etwa 20-Fachen der stöchiometrischen Menge verwendet. Der Fachmann kann leicht den Halogengehalt der organischen Material bestimmen, die in dem zu behandelnden Produkt enthalten ist, und aus diesem Gehalt kann er die zu verwendende Hydridmenge bestimmen.
Die Menge des Polyglykols kann zwischen weiten Grenzen variieren, und zwar abhängig vom Molekulargewicht des Polyglykols, der physikalischen Natur des behandelten Produktes und der Art des verwendeten Hydrids. Sehr gute Ergebnisse erhält man bereits durch Verwendung einer Polyglykolmenge, die nur bei 0,1%, bezogen auf das Gewicht des behandelten Produktes, liegt, insbesondere, wenn letzteres ein PCB-kontaminiertes Öl ist. Die Polyglykolmenge kann 100 Gew.-% erreichen und sogar übersteigen. Im allgemeinen liegt diese Menge zwischen etwa 0,1 und 20 Gew.-% im Fall der Behandlung eines Mineralöles, das bis zu 10% PCB enthält.
Die Dehalogenierungsreaktion kann bei Zimmertemperatur erfolgen. Die Reaktionsgeschwindigkeit wird jedoch erhöht, indem man bei einer Temperatur von mindestens 50°C, jedoch unter 100°C, arbeitet. Falls ein leichtes, PCB enthaltendes Mineralöl behandelt wird, liegt die Reaktionstemperatur daher unter dem Flammpunkt des Öles.
Gemäß einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Behandlung eines PCB-haltigen Öles erfolgt die Dekontamination des vorher dehydratisierten Öles, indem man das Öl zuerst mit einem festen oder flüssigen Polyglykol und dann mit einem Alkalimetallhydrid, insbesondere Natriumhydrid, bei einer Temperatur im Bereich von 60 bis 95°C unter Vakuum oder unter einer Stickstoffatmosphäre in Berührung bringt. Das Ausmaß der Dechlorierung wird kontrolliert, indem man Proben der Reaktionsmischung entnimmt. Die Proben werden abgekühlt, und nach Dekantieren, Filtrieren oder Zentrifugieren und wahlweisem Waschen mit Wasser wird ihr Chlorgehalt durch Röntgen-Analyse und Titrometrie bestimmt. Die PCB-Verbindungen werden nach diesem Verfahren unter Bildung von NaCl und Biphenylen oder entsprechenden Polymeren dechloriert.
Das erfindungsgemäße Verfahren liefert einen wirksamen Weg zur Dekontamination PCB-haltiger Mineralöle bei einer Temperatur nicht über 100°C und mit Reagenzien, die keine vorangehende Herstellungsstufe erfordern. Die Reaktionszeit ist relativ kurz und die Chlorierungsrate besonders hoch. Das dekontaminierte Öl wird leicht zurückgewonnen, und seine dielektrischen Eigenschaften sind nicht geschädigt. Das Verfahren ist sicher, leicht anwendbar und kann ein kontinuierliches oder absatzweises Verfahren sein.
Das oben beschriebene Verfahren kann viele Modifikationen und Abänderungen erfahren, ohne vom Bereich dieser Erfindung abzuweichen. So kann z.B. die Dehalogenierungsreaktion aktiviert werden, indem man ein Alkalimetallsalz einer halogenfreien organischen oder anorganischen Säure zur Reaktionsmischung zufügt. Als Salze können z.B. Alkalicarbonate, -bicarbonate, -phosphate, -oxalate, -citrate, -acetate und deren Mischungen genannt werden. Die Wahl des Salzes hängt im wesentlichen von dessen Preis ab, und aus diesem Grund werden Natrium- oder Kaliumcarbonat oder -bicarbonat bevorzugt verwendet.
Besonders interessante Ergebnisse erhält man, wenn die halogenierte organische Verbindung oder eine diese Verbindung enthaltende Zusammensetzung zuerst mit einem Polyglykol, dann mit einem Alkalisalz und anschließend mit einem Hydrid umgesetzt wird. Die Menge an Alkalisalz kann nur 0,5 und bis zu 20% betragen, wobei dieser Prozentsatz auf die Gesamtmenge aus Polyglykol und Hydrid bezogen ist. Im allgemeinen liegt diese Menge zwischen etwa 1 und 10 Gew.-%.
Die folgenden Beispiele veranschaulichen die Wirksamkeit des erfindungsgemäßen Verfahrens.
BEISPIELE Beispiel 1
Ein mit Rührer und Heizvorrichtung versehener Reaktor wurde mit 100 g eines kontaminierten Mineralöles, das 850 ppm PCB enthielt, beschickt. Zuerst wurde Polyethylenglykol mit einem Molekulargewicht von 1000 in einer Menge von 5%, bezogen auf das Gewicht des Öls, zugefügt. Dann wurde in Paraffin eingebettetes Natriumhydrid (80% Hydrid) in einer Menge von 0,4%, bezogen auf das Gewicht des Öles, zugegeben. Dies entspricht dem 10-Fachen der stöchiometrischen Menge. Die Reaktion erfolgte unter Stickstoff, und die Reaktionsmischung wurde bei einer Temperatur von 85°C gerührt.
Nach 80 min lag die Abbau-Ausbeute der im Öl enthaltenen PCB-Verbindungen über 96%.
Vergleichsversuch A
Dasselbe Verfahren wurde wiederholt, jedoch unter Zugabe einer vorher hergestellten Mischung aus Polyethylenglykol und Hydrid.
Nach 2 h bei 85°C betrug die Abbau-Ausbeute der PCB- Verbindungen 30%.
Vergleichsversuch B
Das in Beispiel 1 beschriebene Verfahren wurde wiederholt, die Reaktion jedoch in Anwesenheit von Luft durchgeführt. Die Dekontaminierungsausbeute stieg nicht über 30%.
Beispiel 2
Das Verfahren von Beispiel 1 wurde wiederholt, jedoch zur Behandlung eines Öles, das in einem Transformator verwendet worden war und 480 ppm Chlor, aus chlorierten organischen Verbindungen stammend, enthielt.
Die jeweilige Menge an Polyethylenglykol (Molekulargewicht 1000) und Natriumhydrid betrugen 5% und 0,4%, jeweils bezogen auf das Gewicht des behandelten Öles.
Nach 80 min war das Öl vollständig dekontaminiert.
Das erhaltene Öl war weniger gefärbt als das Ausgangsöl, und sein Tangens δ betrug 2,98 · 10-3.
Beispiel 3
Das Verfahren von Beispiel 1 wurde wiederholt, jedoch zur Behandlung eines 50 000 ppm PCB enthaltenden Industrieöles.
Die jeweiligen Mengen an Polyethylenglykol (Molekulargewicht 1000) und Natriumhydrid betrugen 20% und 1,6%, jeweils bezogen auf das Gewicht des behandelten Öles.
Nach 14 h bei 85°C war das behandelte Öl dekontaminiert.
Beispiel 4
Zu 100 g eines 1000 ppm chlorierte Paraffine enthaltenden Öles wurden nacheinander 5 g Polyethylenglykol (Molekulargewicht 1000), 0,4 g Natriumhydrid und 0,4 g Kaliumcarbonat zugefügt.
Die Dechlorierungsreaktion wurde 3 h unter Vakuum bei 100°C durchgeführt. Die Dekontaminierungsausbeute lag über 99%.
Beispiel 5
Das Verfahren von Beispiel 4 wurde wiederholt, jedoch unter Verwendung von 0,7 g Kaliumhydrid anstelle von Natriumhydrid. Das Öl war nach der Behandlung dekontaminiert.
Beispiel 6
Zu 100 g eines 1000 ppm Trichlorbenzol enthaltenden Indudstrieöles wurden nacheinander 10 g Polyethylenglykol (Molekulargewicht 1000), 0,8 g Natriumhydrid und 0,8 g Kaliumcarbonat zugefügt. Nach 3 h unter Vakuum bei 100°C war das Öl dekontaminiert.
Beispiel 7
Es wurden Versuche durchgeführt zur Behandlung eines 870 ppm PCB enthaltenden Industrieöles. In jedem Versuch wurden 100 g Öl mit 5 g Polyethylenglykol, 0,4 g Natriumhydrid und 0,4 g Kaliumcarbonat unter Vakuum und bei einer Temperatur zwischen 85 und 90°C behandelt. Der Zweck dieser Versuche war die Erzielung von Vergleichsergebnissen, und aus diesem Grund war die Reaktionszeit auf 80 min begrenzt.
Tabelle 1 gibt die Dechlorierungsausbeute als Funktion des Molekulargewichtes des verwendeten Polyethylenglykols an.
PolyethylenglykolsDechlorierungsausbeute, %
100070 200062 400058
Beispiel 8
Das Verfahren von Beispiel 7 wurde, jedoch unter Verwendung unterschiedlicher Alkalisalze, wiederholt. Das Polyethylenglykol hatte ein Molekulargewicht von 1000.
Die erzielten Ergebnisse sind in Tabelle 2 aufgeführt.
AlkalisalzDechlorierungsausbeute, %
Kaliumcarbonat70 Natriumbicarbonat58 Kaliumacetat53 Kaliumoxalat26 Natriumphosphat57

Claims (10)

1. Verfahren zum Abbau halogenierter organischer Verbindungen, insbesondere polyhalogenierter organischer Verbindungen, wie polychlorierte Biphenyle, dadurch gekennzeichnet, daß man diese Verbindungen mit einem Polyglykol und mit einem Alkali- oder Erdalkali­ metallhydrid unter einer Atmosphäre mit geringem Sauerstoffgehalt und bei einer Temperatur, die 100°C nicht übersteigt und allgemein zwischen 60 und 95°C, insbesondere zwischen 75 und 90°C liegt, in Berührung bringt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die halogenierte organische Verbindung zuerst mit dem Polyglykol und dann mit dem Hydrid in Berührung gebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Polyglykol eine Flüssigkeit oder ein niedrig schmelzendes Polyglykol mit der allgemeinen Formel HO n H ist, worin R der Rest CH₂CH₂- und/oder CH₂CH(CH₃)- ist und n eine ganze Zahl zwischen 2 und 500 ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Polyglykol ein Molekulargewicht von mindestens 1000 hat.
5. Verfahren nach Anspruch 3 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Polyglykol in einer Menge zwischen 0,1 und 100%, bezogen auf das Gewicht der halogenierten organischen Verbindung, verwendet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Hydrid in einer Menge zwischen dem 1- und 20-Fachen der stöchiometrischen Menge verwendet wird, die zur Reaktion mit den Halogenionen der halogenierten organischen Verbindung unter Bildung des entsprechenden Alkali- oder Erdalkali­ halogenids erforderlich ist.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die halogenierte organische Verbindung mit dem Polyglykol und dem Hydrid in Anwesenheit eines Alkalisalzes einer Säure in Berührung gebracht wird, die frei von Halogenionen ist und die insbesondere ausgewählt ist aus der Gruppe von Alkalicarbonaten, -bicarbonaten, -phosphaten, -acetaten, -citraten, -oxalaten und deren Mischungen.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Alkalisalz in einer Menge zwischen 0,5 bis 20%, bezogen auf das Gesamtgewicht aus Polyglykol und Hydrid, verwendet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die halogenierte organische Verbindung zuerst mit dem Polyglykol, dann mit dem Alkalisalz und anschließend mit dem Hydrid in Berührung gebracht wird.
10. Verfahren nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die halogenierte organische Verbindung in Form einer praktisch wasserfreien Lösung in einem Industrieöl vorliegt.
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