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DE3713077A1 - Einrichtung zum einladen von analytischen objekttraegern in eine patrone - Google Patents

Einrichtung zum einladen von analytischen objekttraegern in eine patrone

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Publication number
DE3713077A1
DE3713077A1 DE19873713077 DE3713077A DE3713077A1 DE 3713077 A1 DE3713077 A1 DE 3713077A1 DE 19873713077 DE19873713077 DE 19873713077 DE 3713077 A DE3713077 A DE 3713077A DE 3713077 A1 DE3713077 A1 DE 3713077A1
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DE
Germany
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analytical
cartridge
trough
slide
push
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873713077
Other languages
English (en)
Inventor
Fumio Sugaya
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujifilm Holdings Corp
Original Assignee
Fuji Photo Film Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuji Photo Film Co Ltd filed Critical Fuji Photo Film Co Ltd
Publication of DE3713077A1 publication Critical patent/DE3713077A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N35/00Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor
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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Einladen von analytischen Objektträgern in eine Patrone, und zwar insbe­ sondere zum Einladen von solchen analytischen Objektträgern, die zum Bestimmen verschiedener Komponenten bzw. Bestandtei­ len eines Körperströmungsmittels, wie beispielsweise Blut oder Urin, verwendet werden, in eine Patrone.
Nach dem Stande der Technik sind kürzlich auf dem Gebiet der klinischen Teste bzw. Untersuchungen im Hinblick auf Ein­ fachheit und Schnelligkeit durch ein Trockenverfahren Vorteile er­ zielt worden, und dieses Verfahren wird in weitem Umfange angewandt. In diesem Trockenverfahren wird eine flüssige Probe, wie beispielsweise ein Serum, punkt- bzw. fleckenför­ mig auf einen analytischen Objektträger aufgebracht, der Reagenzien enthält, die mit der Objektkomponente bzw. dem gesuchten Bestandteil der Probe in der Weise reagieren, daß sich eine bestimmte Farbe bzw. eine bestimmte farbige An­ zeige ergibt, und der Gehalt an der Objektkomponente bzw. dem gesuchten Bestandteil wird kolorimetrisch bestimmt.
Das Trockenverfahren wird gewöhnlich unter Verwendung einer Analysiereinrichtung ausgeführt, um eine genaue Messung und um Einfachheit sicherzustellen. Die Analysiereinrichtung be­ steht generell aus einem Objektträgerzuführungsteil, einem Teil zum punktförmigen Aufbringen bzw. Betüpfeln der Probe, einem Brutapparat bzw. -schrank oder -kasten und einem photometrischen Teil. In dem Objektträgerzuführungsteil wer­ den analytische Objektträger, die in einer Patrone angeord­ net sind, intermittierend abgegeben bzw. zugeführt, und jede flüssige Probe wird auf den analytischen Objektträger, der von dem Objektträgerzuführungsteil zugeführt worden ist, ge­ tüpfelt bzw. punktförmig aufgebracht. Der analytische Ob­ jektträger wird dann in dem Brutkasten erwärmt, um die Farb­ reaktion des Analysestoffs bzw. die Analyse voranzutreiben, und die gebildete Farbe wird in dem photometrischen Teil detek­ tiert.
Die vorstehend erwähnte konventionelle Patrone hat eine Ka­ stenform, wovon eine Seite geöffnet ist, und jeder analyti­ sche Objektträger wurde bisher von Hand in der Patrone ge­ stapelt.
Mittlerweile kann die vorstehend erwähnte Analysiereinrich­ tung viele Komponenten, wie beispielsweise Glucose, Harn­ stickstoff und Hämoglobin, unter Verwendung von verschiede­ nen analytischen Objektträgern entsprechend der Objektkompo­ nente bzw. der zu suchenden Komponente messen. Dann bzw. hierbei werden verschiedene analytische Objektträger ent­ sprechend den analytischen Gegenständen bzw. zu detektieren­ den Komponenten in der Reihenfolge jedes Satzes aufgesta­ pelt. Ein Teiler, auf dem eine Probennummer angegeben ist, wird zwischen benachbarte Sätze von analytischen Objekt­ trägern eingefügt.
Auf diese Weise kam es, da nur ein analytischer Objektträ­ ger, der gerade vorher gestapelt worden ist, von einem Ar­ beiter bzw. einer Laborkraft gesehen werden kann, manchmal dazu, daß der Arbeiter bzw. die Laborkraft die Stapelreihen­ folge mißverstanden hat und analytische Objektträger irr­ tümlich bzw. falsch angeordnet hat. Außerdem kann der Arbei­ ter bzw. die Laborkraft die Stapelreihenfolge der analyti­ schen Objektträger nicht überprüfen und demgemäß ein irr­ tümliches bzw. falsches Stapeln nicht herausfinden oder ent­ decken.
Kurz zusammengefaßt ist es ein Ziel der vorliegenden Erfin­ dung, eine Einrichtung zum Einladen von analytischen Objekt­ trägern in eine Patrone zur Verfügung zu stellen, welche die analytischen Objektträger in einer vorgeschriebenen Reihen­ folge korrekt einladen kann.
Weiterhin soll mit der vorliegenden Erfindung eine Einrich­ tung zum Einladen von analytischen Objektträgern in eine Pa­ trone zur Verfügung gestellt werden, welche die analytischen Objektträger leicht und schnell einladen kann.
Die mit der vorliegenden Erfindung zur Verfügung gestellte Einrichtung, welche diese Ziele erreicht, umfaßt einen Trog, auf dem geneigte Zwischenwandteile, die eine Breite haben, welche schmaler als die Breite des analytischen Objektträ­ gers ist, so vorgesehen sind, daß sie eine Reihe bilden, und diese Einrichtung umfaßt weiterhin ein Herausdrück- bzw. -schiebeteil, das auf dem vorstehend genannten Trog verschiebbar ist und den unteren Rand der freiliegenden Position bzw. des freiliegenden Teils des analytischen Objektträgers aus der vorerwähnten Reihe der Zwischenwandteile herausdrückt bzw. -schiebt und welches die aus dem Trog herausgedrückten bzw. -geschobenen analytischen Objektträger so aufnimmt, daß es dieselben stapelt.
Die vorstehenden sowie weitere Vorteile und Merkmale der Er­ findung seien nachstehend unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung anhand einiger, besonders bevorzugter Ausfüh­ rungsformen der erfindungsgemäßen Einrichtung näher erläu­ tert; es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Einrichtung zum Einladen von analytischen Objektträgern in eine Patrone, wel­ che gemäß der Erfindung ausgebildet ist, wobei aus Darstellungsgründen ein Teil weggeschnitten ist;
Fig. 2 eine teilweise Seitenansicht der Einrichtung nach Fig. 1 im Schnitt;
Fig. 3 eine perspektivische Teilansicht des Trogs der vor­ stehenden Einrichtung;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Patronenboden- bzw. -unterteils der Einrichtung;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des Patronenoberteils (des Herausdrück- bzw. -schiebeteils) der Einrich­ tung;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der Patrone, die aus dem obenerwähnten Boden- bzw. Unterteil und dem vorgenannten Oberteil zusammengesetzt ist;
Fig. 7 eine Vorderansicht der Einrichtung;
Fig. 8 eine Schnitt-Seitenansicht einer anderen Ausfüh­ rungsform einer erfindungsgemäßen Einrichtung zum Einladen von analytischen Objektträgern in eine Patrone;
Fig. 9 eine Vorderansicht der Einrichtung nach Fig. 8;
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht, die den Zustand von analytischen Objektträgern zeigt, in dem sie in ei­ ne Patrone der Einrichtung nach Fig. 8 eingeladen sind, wobei aus Darstellungsgründen ein Teil weg­ gebrochen ist;
Fig. 11 eine Schnitt-Seitenansicht der mit analytischen Ob­ jektträgern beladenen Patrone der Fig. 10;
Fig. 12 eine Seitenansicht einer noch anderen Ausführungs­ form einer erfindungsgemäßen Einrichtung zum Ein­ laden von analytischen Objektträgern in eine Pa­ trone, wobei aus Darstellungsgründen ein Teil weg­ geschnitten ist;
Fig. 13 eine Teilschnittansicht der Einrichtung nach Fig. 12;
Fig. 14 eine auseinandergezogene Ansicht der Patrone der Einrichtung nach den Fig. 12 und 13; und
Fig. 15 eine Schnitt-Seitenansicht der Patrone der Fig. 14.
In der nun folgenden detaillierten Beschreibung der Erfin­ dung seien, bevor auf die Figur der Zeichnung näher einge­ gangen wird, zunächst bevorzugte Einzelheiten der Erfindung beschrieben:
Die Breite des Zwischenwandteils ist schmaler gemacht als es die Breite des analytischen Objektträgers ist. Durch die­ se Gestaltung steht ein Teil des analytischen Objektträgers aus dem Zwischenwandteil heraus bzw. seitlich vom Zwischen­ wandteil vor, und das Herausdrück- bzw. -schiebeteil kann den unteren Rand der freiliegenden Position bzw. des frei­ liegenden Teils des analytischen Objektträgers schieben und/ oder mit Druck beaufschlagen. Andererseits trägt das Zwi­ schenwandteil ständig den analytischen Objektträger, der zwischen die Zwischenwandteile eingefügt ist. Die zu halten­ de Position bzw. der zu haltende Teil können der mittlere Teil und/oder beide Seiten des analytischen Objektträgers sein. Ein solches Zwischenwandteil kann eine Platte, ein Paar von Stäben, ein Rahmen o.dgl. sein. Die Platte kann in zwei oder mehr Teile getrennt bzw. unterteilt sein. Die Höhe des Zwischenwandteils ist so festgelegt, daß das Zwischen­ wandteil den zwischen die Zwischenwandteile eingefügten analytischen Objektträger hält. Diese Höhe muß nicht notwen­ digerweise so hoch bzw. nicht notwendigerweise so hoch wie diejenige des analytischen Objektträgers sein, und die Zwi­ schenwandteile tragen die Rückseite des analytischen Objekt­ trägers durch ihren oberen Rand. Jedoch kann das Zwischen­ wandteil höher sein, und es kann den oberen Rand des ana­ lytischen Objektträgers durch seine Vorderseite halten.
Die Zwischenwandteile sind in einer Schräge bzw. in einer geneigten Position vorgesehen. Der Neigungswinkel von jedem Zwischenwandteil ist so festgelegt, daß der zwischen die Zwischenwandteile eingefügte analytische Objektträger durch das Herausdrück- bzw. -schiebeteil leicht herausgedrückt bzw. -geschoben werden kann, und so, daß eine analytische Gegenstandsangabe auf dem analytischen Objektträger, der in dem Trog angeordnet ist, leicht gesehen werden kann. In dem Fall, in dem der Abstand zwischen den Zwischenwandteilen ge­ ring ist, ist der Neigungswinkel der Zwischenwandteile vor­ zugsweise kleingemacht, d.h. daß die Zwischenwandteile dann mehr niederliegen. Hingegen ist der Neigungswinkel in dem Fall, in dem der Abstand zwischen den Zwischenwandtei­ len weit ist, vorzugsweise groß gemacht. Jedes Zwischenwand­ teil ist in der gleichen Richtung geneigt. Obwohl die Nei­ gungswinkel von allen Zwischenwandteilen gewöhnlich gleich sind, ist dieses nicht wesentlich. Die Abstände zwischen den Zwischenwandteilen sind ebenfalls gewöhnlich gleich, aber sie können auch unterschiedlich sein. Die Anzahl der Zwischenwandteile wird durch die Anzahl der analytischen Objektträger bestimmt, die in eine Patrone eingeladen wer­ den sollen. Die Anzahl der Zwischenwandteile kann natürlich auch größer als die Anzahl der analytischen Objektträger in einer Patrone sein. Die Zwischenwandteile sind in einer oder mehreren Reihen so angeordnet, daß sich die Schenkel des Herausdrück- bzw. -schiebeteils auf beiden Seiten der Reihe oder der Reihen der Zwischenwandteile oder in dem Raum zwischen der Reihe oder den Reihen der Zwischenwand­ teile bewegen können.
Die Führung zum Verschieben des Herausdrück- bzw. -schiebe­ teils ist auf dem Trog vorgesehen. Diese Führung kann eine Nut oder eine Vorsprungslinie bzw. ein Längsvorsprung sein. Der Querschnitt der Führung kann kreisförmig, quadratisch, rechteckig oder anders sein. Die Anzahl der Führungen kann eine, zwei oder mehr sein. Der obere Rand der nachstehend be­ schriebenen Wandteile kann auch als die Führung verwendet werden.
Um die Position des analytischen Objektträgers zu sichern, kann je ein Wandteil vorzugsweise auf je einer der beiden Seiten der Reihe der Zwischenwandteile vorgesehen sein. Der Wandteil kann eine Platte sein. Die Höhe des Wandteils ist so, daß er nahe dem unteren Ende der Seitenwand des Heraus­ drück- bzw. -schiebeteils oder in Kontakt mit dieser Seiten­ wand ist, so daß der analytische Objektträger glatt, sanft und stoßfrei zur Übertragung auf den aufnehmenden Teil des Herausdrück- bzw. -schiebeteils angehoben wird. Die beiden Wandteile sind in einem Abstand parallel zueinander angeord­ net, der ein weniger größer als die Breite des analytischen Objektträgers ist. Die Wandteile machen die Anordnung der analytischen Objektträger auf dem Trog leicht, und der Lauf bzw. die Verschiebebewegung des Herausdrück- bzw. -schiebe­ teils kann von ihnen geführt sein.
Das Herausdrück- bzw. -schiebeteil gleitet auf dem Trog und drückt bzw. schiebt den unteren Rand der freiliegenden Po­ sition bzw. des freiliegenden Teils des analytischen Objekt­ trägers aus der Reihe der Zwischenwandteile heraus. Dieses Teil sollte auch die Funktionen haben, daß es den aus dem Trog herausgedrückten bzw. -geschobenen analytischen Objekt­ träger aufnimmt und stapelt. Infolgedessen hat das Heraus­ drück- bzw. -schiebeteil einen Gleit- oder Rollteil, einen Drück- bzw. Schiebeteil und einen Aufnahmeteil.
Der Gleit- oder Rollteil ist in jeder Position bzw. in einer solchen Position vorgesehen, welche der Führung des Trogs ent­ spricht. Um eine glatte, sanfte und stoßfreie Bewegung si­ cherzustellen, können auch Rollen an dessen Gleit- bzw. Ver­ schiebefläche (gewöhnlich die untere Fläche) vorgesehen sein.
Der Drück- bzw. Schiebeteil ist die Seitenfläche, die dem analytischen Objektträger zugewandt ist, der zwischen die Zwischenwandteile eingefügt ist. Diese Fläche kann senkrecht zu dem mit Druck zu beaufschlagenden oder zu verschiebenden analytischen Objektträger oder in der zu diesem Objektträ­ ger entgegengesetzten Richtung geneigt sein.
Der Aufnahmeteil befindet sich auf bzw. in dem oberen Teil, und er ist mit dem Drück- bzw. Schiebeteil verbunden. Um die analytischen Objektträger, die zu diesem Teil hochgeho­ ben worden sind, zu halten, sind wenigstens die Vorderwand (die Rückwand in der Laufrichtung) und zwei Seitenwän­ de notwendig. Diese Wände können Platten, Rahmen oder Stäbe sein, so daß also, allgemein gesagt, ein oder mehrere vordere Halteelemente und zwei oder mehr seitliche Halte­ elemente notwendig sind, die hier auch als Vorderplatte und Sei­ tenplatten bezeichnet sind. Wenn der Trog mit den Wandtei­ len versehen ist, ist der Abstand zwischen den inneren Flä­ chen der Seitenwände vorzugsweise identisch mit dem der Wandteile oder ein wenig größer.
Ein Handgriffteil, das den Lauf bzw. die Handhabung des Herausdrück- bzw. -schiebeteils unterstützt, kann an diesem Herausdrück- bzw. -schiebeteil angebracht oder gesondert vorgesehen sein. Im letzteren Falle ist ein Gleit- oder Rollteil an dem Handgriffteil notwendig. Der Weg des Gleit- oder Rollteils kann derselbe wie der Weg für das Herausdrück- bzw. -schiebeteil sein, oder er kann unabhängig hiervon vorgesehen sein.
Die Patrone, in die analytische Objektträger eingeladen werden, kann aus zwei oder mehr Teilen zusammengesetzt sein, und ein Teil, der den Hauptkörper der Patrone auf­ weist oder der der Hauptkörper der Patrone ist, kann als ein Teil oder der ganze Körper des Herausdrück- bzw. -schie­ beteils verwendet werden. Abgesehen hiervon kann ein Teil der Patrone oder die ganze Patrone an dem Ende des Trogs angebracht werden, um das analytische Element bzw. die analytischen Objektträger, das bzw. die in dem Herausdrück- bzw. -schiebeteil gestapelt ist bzw. sind aufzunehmen.
Wenn analytische Objektträger unter Verwendung der Einrich­ tung nach der Erfindung in eine Patrone eingeladen werden, wird zunächst je ein analytischer Objektträger in je einen Zwischenraum zwischen die Zwischenwandteile des Trogs ein­ gefügt, so daß sie in einer vorgeschriebenen Reihenfolge angeordnet werden. Dann wird ein Herausdrück- bzw. -schiebe­ teil nach den analytischen Objektträgern zu bewegt. Der Drück- bzw. Schiebeteil, welcher die dem analytischen Ob­ jektträger zugewandte Seite des Herausdrück- bzw. -schiebe­ teils ist, kommt in Anlage an dem unteren Rand des ersten analytischen Objektträgers, der auf dem Trog angeordnet ist, und drückt bzw. schiebt ihn nach der Bewegungsrichtung hin. Der analytische Objektträger bewegt sich nach rückwärts, und er wird durch die Führung der Neigung des Zwischenwand­ teils angehoben. Wenn der Drück- bzw. Schiebeteil durch den oberen Rand des Zwischenwandteils hindurch bzw. an diesem oberen Rand vorbeigeht, verläßt der analytische Objektträ­ ger das Zwischenwandteil. Der Drück- bzw. Schiebeteil kommt in Anlage an den unteren Rand des zweiten analytischen Ob­ jektträgers, und er drückt bzw. schiebt diesen Objektträger in der gleichen Weise, wie vorstehend erläutert, nach auf­ wärts. Der zweite analytische Objektträger verläßt das Zwi­ schenwandteil, und er wird unter den ersten analytischen Objektträger gestapelt. Jetzt drückt er den ersten analy­ tischen Objektträger nach aufwärts in den Aufnahmeteil des Herausdrück- bzw. -schiebeteils. Diese Bewegungen werden wiederholt, und die analytischen Objektträger werden in dem Aufnahmeteil in der vorgeschriebenen Reihenfolge gestapelt. Dann werden die analytischen Objektträger zu einer Patrone übertragen. In dem Falle, in dem das Herausdrück- bzw. -schiebeteil als ein Teil oder der Hauptkörper der Patrone verwendet wird, wird das Herausdrück- bzw. -schiebeteil, wel­ ches die analytischen Objektträger enthält, herausgenommen, und ein oder mehrere notwendige Teile, wie beispielsweise ein Deckel, werden zum Gebrauch angebracht.
In der Einrichtung nach der Erfindung können die analyti­ schen Objektträger exakt in einer vorgeschriebenen Reihen­ folge in eine Patrone eingeladen werden, und zwar nicht nur deswegen, weil die analytische Gegenstandsangabe von jedem analytischen Objektträger, der auf dem Trog angeordnet ist, bei der Anordnungsarbeit zu sehen ist, sondern auch deswe­ gen, weil die Reihenfolge der auf dem Trog angeordneten analytischen Objektträger überprüft werden kann, nachdem die Anordnung fertiggestellt ist. Darüber hinaus können die analytischen Objektträger durch Verwendung der Einrichtung nach der Erfindung leicht und sehr schnell in eine Patrone eingeladen werden.
BEISPIELE Beispiel 1
Ein Beispiel der Einrichtung nach der Erfindung ist in den Fig. 1 bis 7 veranschaulicht.
Wie in Fig. 1, die eine Seitenansicht ist, bei der aus Dar­ stellungsgründen Teile weggeschnitten sind, gezeigt ist, besteht diese Einrichtung aus einem Trog 1, einem Patronenbodenteil 2, das an dem rückwärtigen Ende des Trogs 1 in einem lösba­ ren Zustand anzubringen ist, einem Patronenoberteil 3 (Aus­ stoßteil), das auf dem Trog 1 an dessen vorderem Ende hin­ zustellen, einzustecken oder in sonstiger Weise anzubringen ist, und einem Handgriff 4 zum Drücken bzw. Verschieben des Patronenoberteils 3. Auf dem Trogboden sind parallel Zwi­ schenwandplatten 5 ausgebildet, die einen Neigungswinkel von 45° nach der rückwärtigen Richtung zu haben. Jede Zwi­ schenwandplatte hat die gleiche Form, und jede Zwischenwand­ platte 5 bzw. alle Zwischenwandplatten 5 ist bzw. sind in gleichen Abständen in der Längsrichtung des Trogs 1 angeord­ net. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, ist die Höhe der Zwischen­ wandplatte 5 niedriger als der analytische Objektträger 8, und die Zwischenwandplatte 5 trägt die Rückseite des analy­ tischen Objektträgers durch ihren oberen Rand.
Wie Fig. 3 zeigt, ist jede Zwischenwandplatte 5 rechteckig, insbesondere quadratisch, und in der Mitte des Trogkörpers in einer Reihe angeordnet. Die Breite der Zwischenwandplat­ ten 5 ist schmaler als die Breite des analytischen Objekt­ trägers 8, und beide Seitenteile des analytischen Objekt­ trägers 8 stehen aus der Reihe der Zwischenwandplatten 5 heraus vor. Die Platte 9 ist ein Teiler, welcher einen Satz von analytischen Objektträgern 8,...,8 für jede Probe unter- bzw. abteilt, und alle Abmessungen sind die gleichen wie diejenigen des analytischen Objektträgers 8. Ein Paar von Wegen 6, 6 für das Verschieben des Patronenoberteils 3 ist auf beiden Seiten der Reihen der Zwischenwandplatten 5 vor­ gesehen, d.h. je ein Weg 6 auf je einer der beiden Seiten. Dieser Weg 6 ist ein flacher bzw. niedriger Kanal, der ei­ nen flachen bzw. ebenen Boden hat. Um die Position des analytischen Objektträgers zu sichern, ist ein Paar von Wandteilen 7, 7 außerhalb der obigen Wege 6, 6 vorgesehen. Das Wandteil 7 hat eine Plattenform, und sein oberer Rand ist ein wenig höher als der obere Rand der Zwischenwandplatte 5. Ein Paar Schienen 22, 22 für den Handgriff 4 stehen von dem unteren Rand jedes Wandteils 7 vor bzw. es steht von dem unteren Rand jedes Wandteils 7 nach der Seite hin je eine Schiene 22 vor.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, ist eine Ausnehmung 25 zum An­ ordnen bzw. Einsetzen des Patronenbodenteils 2 ausgebildet, und ein Magnet 10 zum Befestigen des Patronenbodenteils ist in dem Boden eingeschlossen oder eingesetzt.
Das Patronenbodenteil 2 hat, wie in den Fig. 2 und 4 ge­ zeigt ist, eine Kastenform, bei welcher die Vorderseite und die obere Seite geöffnet bzw. offen sind. Ein Paar Stufen 11, 11 bzw. je eine Stufe 11 sind auf beiden inneren Seiten­ flächen auf der gleichen Höhe wie der obere Rand des Wand­ teils 7, wenn das Patronenbodenteil in die Ausnehmung 23 eingesetzt ist, ausgebildet. Ein Paar von Vorsprungslinien 12, 12 bzw. je eine Vorsprungslinie 12 sind oberhalb der Stufe 11 ausgebildet. Diese Vorsprungslinien sind vorgese­ hen, um mit der Kanalausnehmung 18 des Patronenoberteils 3 in Eingriff zu treten. Ein Schlitz 13 ist in dem unteren Ende der Rückseite des Patronenbodenteils 2 ausgebildet, und ein Magnet 14 ist in der Unterseite eingesetzt oder ein­ geformt. Der Schlitz 13 ist vorgesehen, damit eine Stoß- bzw. Druckplatte (nicht dargestellt) eingesetzt werden kann, um den bzw. einen analytischen Objektträger 8 aus der Patro­ ne in eine Analysiereinrichtung zu drücken bzw. auszustoßen. Der Magnet 14 wird von dem Magneten 10 angezogen, so daß dadurch das Patronenbodenteil 2 auf dem Trog 1 befestigt wird.
Das Patronenoberteil 3 hat, wie in den Fig. 2 und 5 ge­ zeigt ist, eine Kastenform, deren Bodenseite geöffnet bzw. offen ist, und es ist mit dem Patronenbodenteil 2 so kombi­ nierbar, daß beide eine vollständige Patrone bilden. Ein Paar von Gleitschenkeln 16, 16 sind langgestreckt nach ab­ wärts von dem unteren Rand der Vorderseite her vorgesehen, und durch die Gleitschenkel 16, 16 wird eine Ausnehmung 15 gebildet. Wenn das Patronenoberteil 3 auf den Trog 1 aufge­ setzt wird, gleiten die Gleitschenkel 16, 16 auf den Wegen 6, 6 des Trogs 1, und zu dieser Zeit läuft die Ausnehmung 15 durch die Reihe der Zwischenwandplatten 5, 5,...,5. Die unteren Enden 17, 17 von beiden Seiten des Patronenober­ teils 3 berühren außerdem die oberen Ränder der Wandteile 7, 7 und gleiten auf diesen oberen Rändern. Jedoch kann es so sein, daß entweder die Gleitschenkel 16, 16 oder die obigen unteren Enden 17, 17 sich berühren und eines der Paare allein gleitet. Ein Paar von Kanalausnehmungen 18, 18 bzw. je eine Kanalausnehmung 18 ist auf beiden äußeren Sei­ tenflächen des Patronenoberteils 3 ausgebildet, und eine Preß- bzw. Druckvorrichtungsplatte 20 ist mittels einer Fe­ der 19 an der Decke befestigt. Die Druckvorrichtungsplatte 20 beaufschlagt die analytischen Objektträger 8 und die Teiler 9, die in dem Patronenoberteil 3 gestapelt sind, mit Druck. Wie in Fig. 6 gezeigt ist, ist das Patronenoberteil 3 mit dem Patronenbodenteil 2 verbunden. Wenn der untere Teil des Patronenoberteils 3 in die Vorderseite des Patro­ nenbodenteils 2 eingefügt ist, liegt das untere Ende 17 auf der Stufe 11 auf und gleitet auf ihr. Dann treten die Vor­ sprungslinien 12, 12 in Eingriff mit den Kanalausnehmungen 18, 18, so daß auf diese Weise eine Patrone für eine Analy­ siereinrichtung vervollständigt wird. Ein Schlitz 26 zum Herausnehmen der analytischen Objektträger 8 bildet das un­ tere Ende der Vorderseite der Patrone.
Der Handgriff 4 wird, wie in Fig. 1 gezeigt ist, an der Vorderseite des Patronenoberteils 3 angebracht. Wie in Fig. 7 gezeigt ist, wird er so angebracht, daß er die Reihe der Zwischenwandplatten 5 und die beiden Wandteile 7 einga­ belt, und seine Vorderseite ist von umgekehrter U-Form. Dieser Handgriff 4 besteht aus einem Paar Gleitplatten 23, 23 und deren Verbindungsteil 27. Die Gleitplatten 23, 23 haben Trapez- oder Trapezoidform, und sie gleiten auf den Schienen 22, 22 des Trogs 1. Die Vorderseite des Verbin­ dungsteils 27 hat eine Neigung, wie in Fig. 2 gezeigt ist, und der obere Teil der Neigung ist gerändelt oder gezähnelt. Das rückwärtige Ende 24 des Verbindungsteils 27 ist nach ab­ wärts gewandt. Durch den Verbindungsteil 27 und die Gleit­ platten 23 wird eine große Ausnehmung zum Umschließen bzw. zum Einstecken des Patronenoberteils 3 ausgebildet.
Beim Gebrauch dieser Einrichtung wird das Patronenbodenteil 2 in die Ausnehmung 25 des Trogs 1 eingesetzt, und das Pa­ tronenoberteil 3 und der Handgriff 4 werden auf das vordere Ende des Trogs 1 aufgesetzt. Die analytischen Objektträger 8 und die Teiler 9 werden in jeden Raum zwischen den Zwi­ schenwandplatten 5, 5 in einer vorgeschriebenen Reihenfolge eingefügt. Diese Anordnung kann vor dem Einsetzen des Pa­ tronenbodenteils 2 ausgeführt werden etc. Dann wird der Handgriff 4 nach dem rückwärtigen Ende des Trogs 1 zu ge­ drückt, und das Patronenoberteil 3 läuft zusammen mit dem Handgriff 4 nach dem rückwärtigen Ende des Trogs 1 zu. Die Rückseiten der Gleitschenkel 16, 16 kommen zur Anlage gegen den unteren Rand des ersten analytischen Objektträgers 8 und schieben ihn. Der analytische Objektträger 8 bewegt sich nach rückwärts, und er wird durch die Führung der Neigung der Zwischenwandplatte 5 bzw. geführt durch die Neigung der Zwischenwandplatte 5 angehoben. Wenn die Rückseite des Gleitschenkels 16 durch den oberen Rand bzw. vorbei am obe­ ren Rand der Zwischenwandplatte 5 läuft, verläßt der ana­ lytische Objektträger 8 die Zwischenwandplatte 5. Die Gleit­ schenkel 16, 16 kommen zur Anlage gegen den zweiten analy­ tischen Objektträger 8 und schieben ihn in der gleichen Weise, wie vorstehend dargelegt, nach aufwärts. Der zweite analytische Objektträger 8 verläßt die Zwischenwandplatte 5 und wird unter den ersten analytischen Objektträger 8 ge­ stapelt. Jetzt drückt er den ersten analytischen Objektträ­ ger 8 nach aufwärts in das Patronenoberteil 3. Diese Bewe­ gungen werden wiederholt, und die analytischen Objektträger 8 sowie die Teiler 9 werden in dem Patronenoberteil 3 in der vorgeschriebenen Reihenfolge gestapelt. Nachdem alle analytischen Objektträger 8 und alle Teiler 9, die auf dem Trog 1 angeordnet waren, in das Patronenoberteil 3 aufgenom­ men worden sind, wird das Patronenoberteil 3 weitergescho­ ben, so daß es weiter nach dem rückwärtigen Ende des Trogs 1 zu läuft. Das Patronenoberteil 3 erreicht schließlich das Patronenbodenteil 2, und die unteren Enden 17, 17 kommen auf den Stufen 11, 11 zum Aufliegen. Die unteren Enden 17, 17 gleiten auf diesen Stufen, und die Vorsprungslinien 12, 12 treten mit den Kanalausnehmungen 18, 18 in Eingriff. Die auf die Weise vereinigte Patrone, welche die in der vorge­ schriebenen Reihenfolge gestapelten analytischen Objektträ­ ger 8 und Teiler 9 enthält, wird von dem Trog 1 gelöst und in den Objektträgerzuführungsteil einer Analysiereinrichtung eingeladen oder in sonstiger Weise weiter gehandhabt oder aufbewahrt.
Beispiel 2
Ein anderes Beispiel einer Einrichtung nach der Erfindung ist in den Fig. 8 bis 11 veranschaulicht.
Wie in den Fig. 8 und 9 gezeigt ist, besteht diese Ein­ richtung aus einem Trog 31 und einem Gabelteil 32.
Der Trog 31 ist ähnlich bzw. gleichartig wie der Trog 1 des Beispiels 1, und es sind Zwischenwandplatten 5, 5,...,5 in einer Reihe auf dem Trogboden in einem geneigten Zustand vorgesehen. Ein Paar Wege 6, 6 ist so ausgebildet, daß sich je einer dieser Wege auf je einer Seite der Reihe erstreckt, und ein Paar Wandteile 7, 7 bzw. je ein Wandteil 7 ist außer­ halb der Wege 6, 6 bzw. auf der Außenseite dieser Wege vor­ gesehen. Jedoch sind die Schienen 22, 22 und die Ausnehmung 25 des Beispiels 1 nicht vorgesehen.
Der obere Teil des Gabelteils 32 besteht aus einer Vorder­ platte und zwei kurzen Seitenplatten 36, 36. Dieser Teil umfaßt bzw. umgreift den Stapel der analytischen Objektträ­ ger 8 und der Teiler 9. Ein Paar Schenkel 33, 33 verläuft langgestreckt nach abwärts von dem oberen Rand der Vorder­ platte, und ihre Enden sind nach der Rückseite des Trogs 31 zu gewendet bzw. umgebogen, so daß sie ein Paar Gabeln 34, 34 bzw. eine paarige Gabel 34, 34 bilden. Von den Schenkeln 33, 33, 37 und dem unteren Ende der Vorderplatte wird eine Ausnehmung 35 für das Hindurchlaufen durch die Reihe der Zwischenwandplatten 5 gebildet, und das untere Ende der Seitenplatte 36, nämlich die im vorliegenden Ausführungsbei­ spiel seitlich über die Schenkel 33, 33 hinausragenden unte­ ren Ränder der Seitenplatte 36, gleitet bzw. gleiten auf dem oberen Rand des Wandteils 7 bzw. der beiden Wandteile 7.
Die Patrone 38 für diese Einrichtung ist in Fig. 10 veran­ schaulicht. Diese Patrone 38 hat eine Kastenform, deren Oberseite offen ist. Um das Gabelteil 32 herausziehen zu können, ist ein U-förmiges Loch 39, das einen schmalen Ver­ bindungsteil hat, durch den Boden hindurch ausgebildet. Je ein Schlitz 40, 41 ist in jedem unteren Ende an der Vorder­ seite und der Rückseite ausgebildet. Der Schlitz 40 der Rückseite ist für das Einführen einer Druckplatte 42 vor­ gesehen, während der andere Schlitz 41 als Herausnehmöff­ nung für den analytischen Objektträger 8 vorgesehen ist.
Zur Zeit des Einladens der analytischen Objektträger 8 wer­ den die analytischen Objektträger 8 und die Teiler 9 in je einen Raum zwischen den Zwischenwandplatten 5, 5 in einer vorgeschriebenen Reihenfolge eingefügt. Dann wird das Gabel­ teil 32 auf das vordere Ende des Trogs 31 aufgesetzt und ge­ schoben, so daß es nach dem rückwärtigen Ende des Trogs 31 zu läuft. Während des Laufs werden die analytischen Objekt­ träger 8 und die Teiler 9 in dem oberen Teil des Gabelteils 32 in dem gleichen Mechanismus bzw. in der gleichen Weise wie im Falle des Beispiels 1 gestapelt. Wenn das Gabelteil 32 das rückwärtige Ende des Trogs 31 erreicht, sind alle analytischen Objektträger 8 und Teiler 9 in dem Gabelteil 32 gestapelt. Das Gabelteil 32 wird hochgenommen, und jetzt tragen die Gabeln 34, 34 diesen Stapel, wie in Fig. 10 ge­ zeigt ist. Dann wird das Gabelteil 32, welches den Stapel hält, in die Patrone 38 eingefügt, und das Gabelteil wird weiter von dem Boden der Patrone 38 durch das U-förmige Loch 39 aus der Patrone 38 herausgezogen. Auf diese Weise werden die analytischen Objektträger 8 und die Teiler 9 in der vor­ geschriebenen Reihenfolge in die Patrone 38 eingeladen. Die Patrone 38 wird in den Objektträgerzuführungsteil einer Ana­ lysiereinrichtung eingeladen oder in sonstiger Weise gehand­ habt oder aufbewahrt, und die analytischen Objektträger 8 werden, insbesonders im Falle des Einladens der Patrone in einen Objektträgerzuführungsteil, Stück um Stück herausge­ nommen, wie in Fig. 11 gezeigt ist.
Beispiel 3
Ein noch anderes Beispiel einer Einrichtung nach der Erfin­ dung ist in den Fig. 12 bis 15 veranschaulicht.
Diese Einrichtung ist eine Abwandlung der Einrichtung des Beispiels 1, und der Trog 1 ist der gleiche wie im Bei­ spiel 1.
An der Stelle des Patronenbodenteils 2 wird ein Patronen­ körper 48 angewandt. Dieser Patronenkörper 48 hat, wie in Fig. 14 gezeigt ist, Kastenform, wobei die Vorderseite und die Oberseite des kastenförmigen Patronenkörpers offen sind. Die Stufen 11, 11 und die Vorsprungslinien 12, 12 des Beispiels 1 sind nicht ausgebildet, während der Schlitz 13 und der Magnet 14 vorgesehen sind. Das Herausdrückteil 45 ist gleichartig bzw. ähnlich wie im Beispiel 1. Verglichen mit dem Beispiel 1 sind die Decke zusammen mit der Druck­ vorrichtungsplatte 20 sowie die rückwärtige Platte nicht vorgesehen, und der Handgriff ist integral, insbesondere einstückig, vorgesehen. Andere Teile sind gleichartig bzw. ähnlich wie im Beispiel 1. Das bedeutet, daß die vordere Platte bzw. Vorderplatte, die Gleitschenkel 46, 46, welche den Gleitschenkeln 16, 16 entsprechen, zwei Seitenplatten, deren untere Enden auf den Wandteilen 7, 7 gleiten und ein Paar Gleitplatten sowie deren Verbindungsteil vorgesehen sind. Der obere Teil des Verbindungsteils ist gerändelt oder gezähnelt, wohingegen die Kanalausnehmungen 18, 18 der Sei­ tenplatten des Beispiels 1 nicht ausgebildet sind. Das Her­ ausdrückteil 45 wird nicht als ein Teil der Patrone verwen­ det, sondern es wird ein langer Deckel 51, der in Fig. 14 und 15 gezeigt ist, als ein Teil der Patrone verwendet.
Zur Zeit des Ladens werden die analytischen Objektträger 8 und die Teiler 9 in jeden bzw. je einen der Räume zwischen die Zwischenwandplatten 5, 5 in einer vorgeschriebenen Rei­ henfolge eingefügt. Dann wird das Herausdrückteil 45 so ge­ schoben, daß es nach dem rückwärtigen Ende des Trogs 1 zu läuft. Während des Laufs werden die analytischen Objektträ­ ger 8 und die Teiler 9 in dem Herausdrückteil 45 gestapelt, wie in Fig. 13 gezeigt ist, und das Herausdrückteil 45 nimmt bzw. schiebt den Stapel auf den Patronenkörper 48 am rückwärtigen Ende des Trogs 1. Der Patronenkörper 48 wird von dem Trog 1 gelöst bzw. heruntergenommen, und der vor­ liegend kastenhaubenförmig ausgebildete Deckel 51 wird auf den Patronenkörper 48 aufgesetzt, wie in Fig. 15 gezeigt ist. Die auf diese Weise vollendete bzw. vollständig zusam­ mengesetzte und beladene Patrone wird in den Objektträgerzu­ führungsteil einer Analysiereinrichtung geladen oder in son­ stiger Weise gehandhabt oder aufbewahrt.
Es sei weiter darauf hingewiesen, wie die Fig. 12, 13 und 15 zeigen, daß im unteren Teil der Rückwand ein Schlitz 50 ausgebildet ist, dessen Höhe ein wenig größer als diejenige eines analytischen Objektträgers 8 ist. Außerdem ist die Höhe des haubenförmigen Deckels 51 in der vorliegenden Aus­ führungsform so bemessen, daß bei aufgesetztem Deckel auf der dem Schlitz 50 gegenüberliegenden Seite ebenfalls eine schlitzförmige Öffnung bleibt, deren lichte Höhe auch etwas größer als die Höhe eines analytischen Objektträgers 8 ist. Diese beiden Schlitze entsprechen in ihrer Funktionsweise den Schlitzen 40 und 41 der Fig. 11 und ermöglichen infol­ gedessen eine Entnahme der Objektträger 8 Stück um Stück. Selbstverständlich kann der Deckel 51 auch eine solche Höhe haben, daß er, wenn er vollständig auf den Patronenkörper 48 aufgeschoben ist, den Schlitz 50 verschließt und auch auf der gegenüberliegenden Seite keine schlitzförmige Öff­ nung freiläßt, so daß er zur Entnahme von Objektträgern durch die erwähnten Schlitze in eine etwas höhere Position hochgeschoben werden muß. Es kann auch eine Rastvorrichtung, beispielsweise ein Rastvorsprung und eine Rastausnehmung, vorgesehen sein, um den Deckel in der zuletzterwähnten Stel­ lung zu verrasten. Auf diese Weise können bei vollständig aufgeschobenem Deckel keine Objektträger 8 aus dem Schlitz 50 bzw. dem gegenüberliegenden Schlitz beim Transport unbe­ absichtigt herausgleiten. Schließlich kann der eine der bei­ den Schlitze eine Höhe haben, die kleiner als die Dicke der Objektträger ist, so daß diese nur auf einer Seite der Pa­ trone austreten können.

Claims (14)

1. Einrichtung zum Einladen von analytischen Objektträ­ gern in eine Patrone, dadurch gekennzeichnet, daß diese Einrichtung folgendes umfaßt: einen Trog (1, 31), auf dem eine Mehrzahl von geneigten Zwischenwandteilen (5), die eine Breite hat, welche schmaler als die Breite des ana­ lytischen Objektträgers (8) ist, so vorgesehen sind, daß sie eine Reihe bilden; und ein Herausdrück- bzw. -schiebeteil (3, 32, 45), welches auf dem Trog (1, 31) verschiebbar ist und den unte­ ren Rand der freiliegenden Position bzw. des freiliegenden Teils des analytischen Objektträgers (8) aus der Reihe der Zwischenwandteile (5) herausdrückt bzw. -schiebt und welches den Stapel der analytischen Objektträger (8), die aus dem Trog (1, 31) herausgedrückt bzw. -geschoben sind, aufnimmt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Zwischenwandteil (5) eine Platte, ein Paar von Stäben oder ein Rahmen ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Höhe des Zwischenwand­ teils (5) niedriger als der analytische Objektträger (8) ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Weg oder die Wege (6, 22, 37) für das Verschieben des Herausdrück- bzw. -schiebeteils (3, 32, 45) auf dem Trog (1, 31) vorgesehen ist bzw. sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Wege (6, 22, 37) auf beiden Seiten der Reihe von Zwischenwandteilen (5) vorgesehen sind.
6. Einrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden An­ sprüche, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Paar von Wandteilen (7) zum Si­ chern der Position des analytischen Objektträgers (8) auf beiden Seiten der Reihe der Zwischenwandteile (5) vorgesehen ist bzw. daß je ein Wandteil (7) auf jeder der beiden Seiten der Reihe der Zwischenwandteile (5) vorgesehen ist.
7. Einrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden An­ sprüche, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sich der Aufnahmeteil für den analy­ tischen Objektträger (8), der aus dem Trog (1, 31) herausge­ drückt bzw. -geschoben wird, auf der Oberseite des Heraus­ drück- bzw. -schiebeteils (3, 32, 45) befindet und eine Vorder­ wand und zwei Seitenwände (36) umfaßt.
8. Einrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden An­ sprüche, insbesondere nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß je ein Wandteil (7) zum Sichern der Position des analytischen Objektträgers (8) auf je einer der beiden Seiten der Reihe der Zwischenwandteile (5) vorge­ sehen ist und daß die unteren Enden (17, 37) der Seitenwände (36) nahe den oberen Rändern der Wandteile (7) oder in Kon­ takt mit den oberen Rändern der Wandteile (7) sind.
9. Einrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden An­ sprüche, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß weiter ein Handgriffteil (4) zum Ver­ schieben des Herausdrück- bzw. -schiebeteils (3) vorgesehen ist.
10. Einrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden An­ sprüche, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Patrone (2, 3) aus einem oberen Teil (3) und einem Bodenteil (2) zusammengesetzt ist, wobei das obere Teil (3) als das Herausdrück- bzw. -schiebeteil verwendet wird, und daß das Bodenteil (2) an dem Ende des Trogs (1) angebracht oder anbringbar ist.
11. Einrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden An­ sprüche, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Handgriffteil (4) vorgesehen ist, welches das obere Teil (3) umgreift und den Lauf des oberen Teils (3) unterstützt.
12. Einrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden An­ sprüche, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Patrone (48, 51) aus einem Patro­ nenkörper (48), dessen Oberseite und Vorderseite geöffnet bzw. offen sind, und einem Deckel (51) hierfür zusammenge­ setzt ist, und daß der Patronenkörper (48) an dem Ende des Trogs (1) angebracht bzw. anbringbar ist.
13. Einrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden An­ sprüche, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Herausdrück- bzw. -schiebeteil (32) ein Gabelteil ist, das im wesentlichen aus einer Vor­ derwand, zwei Seitenwänden (36) und einem Paar von Schen­ keln (33) besteht, wobei die Schenkel (33) vom unteren Rand der Vorderwand langgestreckt nach abwärts und nach der Rückseite zu gewendet bzw. umgebogen verlaufen, so daß sie Gabelteile (34) bilden.
14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Patrone (38) eine Kastenform hat, deren Oberseite geöffnet bzw. offen ist, und daß ein Loch (39), welches in der Lage ist, das Gabelteil (34) bzw. die Gabelteile (34) hindurchlaufen zu lassen, durch den Boden hindurch ausgebildet ist.
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