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DE3711707A1 - Gleisverfahrbarer schuettgutverladewagen mit regelbaren entladeschurren - Google Patents

Gleisverfahrbarer schuettgutverladewagen mit regelbaren entladeschurren

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DE3711707A1
DE3711707A1 DE19873711707 DE3711707A DE3711707A1 DE 3711707 A1 DE3711707 A1 DE 3711707A1 DE 19873711707 DE19873711707 DE 19873711707 DE 3711707 A DE3711707 A DE 3711707A DE 3711707 A1 DE3711707 A1 DE 3711707A1
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DE
Germany
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conveyor belt
unloading
bulk goods
car body
chutes
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Application number
DE19873711707
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Josef Ing Theurer
Johann Ing Hansmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
Original Assignee
Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
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Publication date
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Publication of DE3711707A1 publication Critical patent/DE3711707A1/de
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Publication of DE3711707C2 publication Critical patent/DE3711707C2/de
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • E01B27/02Placing the ballast; Making ballastway; Redistributing ballasting material; Machines or devices therefor; Levelling means
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B2203/00Devices for working the railway-superstructure
    • E01B2203/03Displacing or storing ballast
    • E01B2203/032Displacing or storing ballast with special use or configuration of conveyor belts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E01B2203/00Devices for working the railway-superstructure
    • E01B2203/03Displacing or storing ballast
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  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
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  • Control Of Conveyors (AREA)
  • Chutes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen gleisverfahrbaren Schüttgutverlade­ wagen mit einem auf Schienenfahrwerken gelagerten Fahrgestellrah­ men und einem an diesem zum Speichern des Schüttgutes vorgesehe­ nen Wagenkasten mit einer Förderbandanordnung zum Transport des Schüttgutes, deren wirksamer Förderlängs-Bereich wenigstens im wesentlichen über die ganze Wagenkastenlänge reicht, sowie einer Vorrichtung mit regelbaren Entladeschurren zum wahlweisen Abwurf des Schotters links und rechts jeder Schiene.
Es ist - gemäß DE-OS 23 48 015 der gleichen Anmelderin - bereits ein fahrbarer Schüttgutverladewagen mit einem auf Schienenfahrwerken gelagerten Fahrgestellrahmen und einem an diesem zum Speichern des Schüttgutes vorgesehenen Wagenkasten bekannt. Im oberen Endbereich des oben offen ausgebildeten Wagenkastens ist eine aus zwei in Wagenlängsrichtung in einer Führung verschiebbaren Förderbändern gebildete und in Wagenkastenlänge verlaufende Förderbandanordnung vorgesehen, deren wirksamer Förderlängs-Bereich über die gesamte Wagenkastenlänge reicht. Mit dieser kann bei einem aus mehreren Schüttgutverladewagen gebildeten Verladezug eine durchgehende und in ihrer Länge veränderbare Förderbandstraße zum wahlweisen Trans­ port des zu speichernden Schüttgutes über bereits verfüllte Schütt­ gutverladewagen zu einem vorgeordneten leeren Schüttgutverladewagen gebildet werden. Zwischen den beiden Fahrwerken ist im unteren End­ bereich des Wagenkastens jedes Schüttgutverladewagens eine Vorrich­ tung mit regelbaren Entladeschurren zum Abwurf des gespeicherten Schotters angeordnet. Eine derartige Ausbildung der Entladung des gespeicherten Schüttgutes erfordert aber eine spezielle Ausbildung des Wagenkastens, z.B. V-förmig, so daß der gesamte Schotter beim Öffnen der Entladeschurren nach unten fällt. Darüber hinaus ist die­ se Ausbildung aber auch mit dem Nachteil einer geringeren Ladeka­ pazität verbunden.
Es ist auch - gemäß DE-PS 32 19 025 - ein aus mehreren Schüttgut­ verladewagen gebildeter Verladezug zum Speichern und zum Durch­ transport von Schüttgut bekannt. An der Unterseite jedes Wagen­ kastens ist ein in Wagenkastenlänge verlaufendes Förderband vor­ gesehen, an das sich im Bereich der Wagenkasten-Stirnwand ein hoch­ geführtes Übergabe-Förderband anschließt. Am in Transportrichtung vorderen Ende ist ein Entlade- und/oder Übergabewaggon mit einem Schütt-Trichter und einem diesem mit seinem aufnahmeseitigen Ende zugeordnetes Entlade- oder Übergabe-Förderband vorgesehen. Mit diesem um eine vertikale Achse seitlich verschwenkbaren Entlade- oder Übergabe-Förderband kann das in den Schütt-Trichter abgewor­ fene Schüttgut bedarfsweise seitlich am Bahndamm abgeworfen bzw. auf einen nachfolgenden Schüttgutverladewagen transportiert wer­ den. Ein regelbarer Abwurf des Schüttgutes links und rechts jeder Schiene ist jedoch nicht möglich.
Schließlich ist auch - gemäß DE-OS 33 12 492 der gleichen Anmelderin - ein Schüttgutverladewagen mit einem gleis­ verfahrbaren Fahrgestellrahmen bekannt, auf dem ein Wagenkasten mit einer in Kastenlängsrichtung verlaufenden Förderbandanordnung zum Transport des Schüttgutes angeordnet ist. Diese Förderbandan­ ordnung weist ein Transportförderband auf, welches im unteren Be­ reich des sowohl zum Speichern als auch zum vom Ende zu Ende durchgehenden Transport von Schüttgut ausgebildeten Wagenkastens in Wagenlängsrichtung verläuft. Im in Transportrichtung vorderen Endbereich dieses Transportförderbandes schließt ein weiteres, durch eine schlitzförmige Auslaßöffnung an der Wagenkasten-Stirn­ wand durchführendes und hochgeführtes Übergabe-Förderband an, das um eine vertikale Achse seitlich verschwenkbar am Fahrgestellrah­ men gelagert ist. Im Wagenkasten ist eine über einen Antrieb in Wagenkastenlängsrichtung verschiebbare Schottwand vorgesehen, die zur gleichmäßig hohen Befüllung des Wagenkastens synchron mit dem Transportförderband von dessen hinterem Ende in Richtung zum Übergabe-Förderband bewegt wird. Die Entladung des gespeicherten Schüttgutes erfolgt derart, daß die beiden Förderbänder der För­ derbandanordnung über ihre Antriebe in Bewegung versetzt werden, wodurch das Schüttgut durch eine zwischen unterem Schottwandende und dem Transportförderband gebildete Öffnung auf das Übergabe- Förderband transportiert und von diesem am vorkragenden Endbereich entweder auf einen weiteren Schüttgutverladewagen oder seitlich auf den Bahndamm abgeworfen wird. Insbesondere bei Aneinanderrei­ hung mehrerer Schüttgutverladewagen zu einem Verladezug können die aneinandergrenzenden Förderbandanordnungen der einzelnen leeren Schüttgutverladewagen auch als durchgehende Förderbandstraße zum Durchtransport des Schüttgutes von einem Ende des Verladezuges zu dessen anderem Ende verwendet werden. Diese besonders leistungs­ fähige und eine hohe Wirtschaftlichkeit erzielbare Ausführung eines Schüttgutverladewagens hat sich in der Praxis, beispielsweise zum Abbefördern des beim Reinigungsvorgang eines Gleises anfallenden Abraumes, vielfach bewährt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun in der Schaffung eines Schüttgutverladewagens der eingangs beschriebenen Art, mit welchem unter Beibehaltung einer großen Lade- und Speicherkapazität bei rascher und vollständiger Entladung des Schüttgutes auch ein ge­ zielter Abwurf links und rechts jeder Schiene im Schwellenaufla­ gerbereich durchführbar ist.
Die Aufgabe der Erfindung wird nun mit dem eingangs beschriebenen gleisverfahrbaren Schüttgutverladewagen dadurch gelöst, daß die wenigstens ein Förderband aufweisende Förderbandanordnung inner­ halb des Wagenkastens in dessen unterem Bereich angeordnet und durch eine schlitzförmige Auslaß-Öffnung der in Transportrichtung vorderen Wagenkasten-Stirnwand hindurchgeführt ist und daß die Vorrichtung mit den regelbaren Entladeschurren außerhalb des Wagenkastens angeordnet und der Förderbandanordnung zugeordnet ist. Durch diese Kombination eines im unteren Bereich des Wagenkastens angeordneten Förderbandes mit einer von diesem beschickbaren Vor­ richtung mit regelbaren Entladeschurren außerhalb des Wagenkastens kann dieser in vorteilhafter Weise mit im wesentlichen senkrechten Seiten- und Stirnwänden für eine besonders hohe und wirtschaftliche Ladekapazität ausgebildet werden. Dabei wird durch die sich über die gesamte Wagenkastenlänge erstreckende Förderbandanordnung der Wagenkasten auch in seinen Eck- und Endbereichen rasch und rest­ los entladen. Durch die schlitzförmige Auslaß-Öffnung an der Wagen­ kasten-Stirnwand ist sichergestellt, daß beim Transport des Schütt­ gutes über das Förderband zu den Entladeschurren lediglich ein auf die Transportgeschwindigkeit abgestimmter und genau dosierba­ rer Teil des gespeicherten Schüttgutes aus dem Wagenkasten geför­ dert wird. Die Anordnung der regelbaren Entladeschurren außerhalb des Wagenkastens hat auch noch den Vorteil, daß bereits im Einsatz befindliche und speziell für die Speicherung von Abraum ausgebil­ dete Verladewagen mit geringem konstruktiven Aufwand auch für eine gezielte Entladung von Schotter in die Schwellenauflagerbereiche links und rechts jeder Schiene eines Gleises einsetzbar sind.
Eine bevorzugte Ausführungsvariante der Erfindung besteht darin, daß die Förderbandanordnung ein Transportförderband aufweist, welches im unteren Bereich des sowohl zum Speichern als auch zum - von Ende zu Ende - durchgehenden Transport von Schüttgut ausge­ bildeten Wagenkastens in Längsrichtung verläuft und daß eine in Wagenlängsrichtung verschiebbare Schottwand sowie ein weiteres durch die schlitzförmige Auslaß-Öffnung durchführendes, über das Fahrgestellrahmen-Ende vorragendes, hochgeführtes Übergabeförder­ band vorgesehen ist, in dessen Bereich die Vorrichtung mit den regelbaren Entladeschurren angeordnet ist. Diese Ausbildung eines Schüttgutverladewagens eignet sich in besonders vorteilhafter Weise sowohl für eine vollständige Beladung des Wagenkastens von einer einzigen endseitigen Beladestelle als auch für einen geziel­ ten Abwurf des gespeicherten Schüttgutes, insbesondere Schotter, links und rechts einer Schiene. Die vollständige Beladung bzw. Speicherung des Schüttgutes ist durch eine gemeinsame Bewegung der Schottwand mit dem Transportförderband von der Beladestelle zum gegenüberliegenden Wagenkasten-Endbereich erreichbar. Mit dem hochgeführten Übergabeförderband ist die Verbindung mehrerer Ver­ ladewagen zu einem Verladezug möglich. Durch die Zuordnung der regelbaren Entladeschurren zum Übergabeförderband wird die für einen Durchtransport des Schüttgutes vorteilhafte Aneinander­ reihung mehrerer Förderbandanordnungen in einem Verladezug zu einer durchgehenden Förderbandstraße in keiner Weise beeinträchtigt, so daß ein derart ausgebildeter Schüttgutverladewagen sowohl zum Speichern und Durchtransport von Schüttgut - beispielsweise zur Eingliederung in einen Abraum-Verladezug, als auch zur Einzel- Verwendung - für die gezielte Abgabe von Schotter links und rechts jeder Schiene in vorteilhafter Weise einsetz- bzw. anwendbar ist.
Nach weiteren vorteilhaften Erfindungsmerkmalen ist die - über das vorzugsweise in Wagenkastenbreite ausgebildete Transport- bzw. Übergabe-Förderband beschickbare - Vorrichtung mit den Ent­ ladeschurren auf einem eigenen, mit dem Verladewagen kuppelbaren Entladewagen angeordnet. Mit der Ausbildung eines eigenen, mit den Entladeschurren verbundenen Entladewagens sind keine zusätz­ lichen konstruktiven Anbauten des Schüttgutverladewagens erforder­ lich.
Der Entladewagen kann gemäß einer weiteren vorteilhaften Erfin­ dungsvariante als mit dem Fahrgestellrahmen kuppelbares eigenes, auf zwei Schienenfahrwerken verfahrbares Fahrzeug mit eigener Fahrkabine und eigenem Fahrantrieb ausgebildet sein, auf welchem die Vorrichtung mit den Entladeschurren unter Zwischenschaltung eines Aufnahmetrichters im in Bezug zur Förderrichtung vorderen Endbereich des Übergabeförderbandes angeordnet ist. Ein auf diese Weise ausgebildeter Entladewagen mit einem den Entladeschurren vorgeordneten Schütt-Trichter ermöglicht auch in Gleisbögen bzw. Weichenabschnitten einen gezielten Abwurf links und rechts neben jeder Schiene des gespeicherten Schüttgutes. Außerdem ergibt sich durch den an den Schüttgutverladewagen angekuppelten Entladewagen ein Schutz des vorkragenden und hochgeführten Übergabeförderban­ des vor Beschädigungen. Beide Wagen sind als miteinander verbundene Einheit für Überstellfahrten auch im Zugsverband einstellbar.
Schließlich besteht noch eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung darin, daß die Vorrichtung mit den Entladeschurren am Fahrgestellrahmen angeordnet und unmittelbar dem Wagenkasten- Ende nachgeordnet ist, wobei im Bereich oberhalb der Entladeschur­ ren im in Bezug zur Förderrichtung vorgesehenen Anfangsbereich des hochgeführten Übergabeförderbandes ein über einen Antrieb höhenverstellbares Umlenkorgan und eine am Wagenkasten befestigte Fahrkabine vorgesehen ist. Diese Anordnung einer Vorrichtung mit den Entladeschurren direkt am Fahrgestellrahmen des Schüttgut- Verladewagens ermöglicht bei lediglich geringem konstruktiven Mehraufwand eine nachträgliche Umrüstung bereits im Einsatz befindlicher und bestens bewährter Schüttgutverladewagen. Dabei ist durch die Anordnung der Entladeschurren im Anfangsbereich des Übergabeförderbandes eine völlig ungehinderte Eingliederung in einen Verladezug unter Bildung einer durchgehenden Förderband­ straße durch die hintereinander angeordneten Förderbänder der leeren Ladewagen möglich. Bei Außerbetriebnahme der Entladeschur­ ren ist lediglich eine Höhenverstellung des Umlenkorganes erfor­ derlich, wodurch das auf dem Übergabeförderband transportierte Schüttgut ungehindert bis zum Abwurfende hochtransportiert und von diesem auf einen folgenden Verladewagen abgeworfen werden kann.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäß ausgebildeten Schüttgutverladewagens mit einem eigenen angekuppelten Ent­ ladewagen,
Fig. 2 eine teilweise Draufsicht auf den Schüttgut- und Ent­ ladewagen nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Entladewagen gemäß der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 eine teilweise Seitenansicht eines weiteren Ausführungs­ beispieles eines erfindungsgemäß ausgebildeten Schüttgutver­ ladewagens und
Fig. 5 eine teilweise Draufsicht auf den Schüttgutverladewagen nach Fig. 4.
Ein in Fig. 1 ersichtlicher gleisverfahrbarer Schüttgutverladewagen 1 weist einen auf Schienenfahrwerken 2 abgestützten Fahrgestell­ rahmen 3 sowie einen oben und unten offenen Wagenkasten 4 auf. Für den Eigenantrieb und die Versorgung von Förderbandantrieben 5 ist eine Energieversorgungszentrale 6 vorgesehen. Im unteren Endbereich des zum Speichern von Schüttgut 7 in Form von Bettungs­ schotter ausgebildeten Wagenkastens 4 ist ein in Wagenkasten-Längs­ richtung verlaufendes Transportförderband 8 vorgesehen, auf dem das gesamte im Wagenkasten 4 gespeicherte Schüttgut 7 aufliegt. Innerhalb des Wagenkastens 4 ist eine in dessen Längsrichtung verschiebbare Schottwand 9 angeordnet, die in einer Führung der Wagenkasten-Innenwand gelagert und mit einem Antrieb zur Längsver­ stellung verbunden ist. Zwischen dem unteren Ende der sich quer über den gesamten Wagenkasten-Innenraum erstreckenden Schottwand 9 und dem Transportförderband 8 ist eine Durchtritts-Öffnung 10 gebildet.
In der durch einen Pfeil 11 dargestellten Transportrichtung an das Transportförderband 8 anschließend, ist ein Übergabeförderband 12 vorgesehen. Dieses ist mit seinem aufnahmeseitigen Ende unterhalb des Abwurf-Endes des Transportförderbandes 8 angeordnet und um eine vertikale Achse 13 seitlich verschwenkbar am Fahrgestellrah­ men 3 gelagert. Im Bereich der vorderen Wagenkasten-Stirnwand 14 ist eine Auslaß-Öffnung 15 vorgesehen, durch die das Übergabeför­ derband 12 hindurchgeführt ist. Der größere Teil des Übergabeför­ derbandes 12 ist außerhalb des Wagenkastens 4 bis in dessen oberen Endbereich hochgeführt. Das Transportförderband 8 und das Übergabe­ förderband 12 bilden zusammen eine durchgehende Förderbandanord­ nung 16, mit der das Schüttgut 7 vom gesamten Wagenkastenbereich entladbar ist. Im in Transportrichtung hinteren Endbereich des Schüttgutverladewagens 1 ist mit strichpunktierten Linien das vor­ dere Ende eines weiteren Schüttgutverladewagens angedeutet, dessen Übergabeförderband mit seinem Abwurfende über der Beladestelle 17 angeordnet ist. An den Schüttgutverladewagen 1 ist im Bereich des Übergabeförderbandes 12 ein Entladewagen 18 angekuppelt, der als eigenes, auf zwei Schienenfahrwerken 19 verfahrbares Fahrzeug mit eigener Fahrkabine 20 und eigenem Fahrantrieb 21 ausgebildet ist. Auf dem Entladewagen 18 ist eine Vorrichtung 22 mit Entlade­ schurren 23 unter Zwischenschaltung eines Aufnahmetrichters 24 angeordnet.
Wie in Fig. 2 ersichtlich ist, erstrecken sich die beiden Förder­ bänder 8 und 12 der Förderbandanordnung 16 im wesentlichen über die gesamte Wagenkastenbreite. Das Abwurfende 25 des über den Schüttgutverladewagen 1 vorkragenden Übergabeförderbandes 12 kommt genau oberhalb des Aufnahmetrichters 24 zu liegen.
Die Entladeschurren 23 weisen gemäß Fig. 3 in ihrem unteren Endbe­ reich Auswurf-Trichter 26 auf, die durch Hydraulik-Antriebe 27 um eine in Wagenlängsrichtung verlaufende Achse verschwenkbar sind. Mit diesen Auswurf-Trichtern 26 kann der Schotter vom Auf­ nahmetrichter 24 gezielt links und rechts einer Schiene 28 eines Gleises 29 mit Querschwellen 30 abgeworfen werden. Im unteren Endbereich des Aufnahmetrichters 24 ist mittig eine über einen Hydraulik-Antrieb betätigbare Steuerklappe 31 angeordnet, die um eine in Wagenlängsrichtung verlaufende Achse verschwenkbar ist.
Ein in Fig. 4 mit seinem in Transportrichtung vorderen Endbereich dargestellter Schüttgutverladewagen 32 - der in seiner Ausführung dem in Fig. 1 dargestellten Wagen 1 entspricht - mit einem Wagen­ kasten 33, einem Transportförderband 34 und einem Übergabeförder­ band 35 ist über Schienenfahrwerke 36 auf einem aus Schienen 37 und Schwellen 38 gebildeten Gleis verfahrbar. An die vordere Wa­ genkasten-Stirnwand 39 ist zusätzlich eine Fahrkabine 40 befestigt. Am Fahrgestellrahmen 41 ist weiters zusätzlich eine Vorrichtung 42 mit beidseits des Übergabeförderbandes 35 angeordneten Entlade­ schurren 43 angeordnet, die dem Wagenkastenende unmittelbar vor­ geordnet sind. Im Bereich oberhalb der beiden Entladeschurren 43 ist nun im in Bezug zur Förderrichtung vorgesehenen Anfangsbe­ reich des hochgeführten Übergabeförderbandes 35 ein über einen hydraulischen Antrieb 44 höhenverstellbares Umlenkorgan 45 vor­ gesehen.
Wie in Fig. 5 ersichtlich, schließt jede Entladeschurre 43 derart an den Seitenrand des Übergabeförderbandes 35 an, daß eine genü­ gend breite Einwurf-Öffnung 46 zum Einwurf des Schotters vom Über­ gabeförderband 35 in die Entladeschurre 43 geschaffen wird. Das V-förmig ausgebildete Umlenkorgan 45 ist beim Abwurf des Schotters links und rechts jeder Schiene 37 auf das Übergabeförderband 35 abgesenkt, um dadurch den durch den Anfangsbereich des Übergabe­ förderbandes 35 durch eine schlitzförmige Auslaß-Öffnung 47 durch­ transportierten Schotter in die beiden Einwurf-Öffnungen 46 der Entladeschurren 43 umzulenken. Bei hochgehobenem Umlenkorgan 45 (strichpunktierte Lage in Fig. 4) bleiben die beiden Entladeschur­ ren 43 funktionslos, wodurch der Schotter über das Abwurfende 48 des Übergabeförderbandes 35 z.B. auf einen weiteren Schüttgutver­ ladewagen abgeworfen werden kann.
Im folgenden wird die Funktionsweise des erfindungsgemäß ausgebil­ deten Schüttgutverladewagens 1 an Hand des Ausführungsbeispieles gemäß Fig. 1 bis 3 näher beschrieben:
Sobald der einzuschotternde Gleisbereich durch den voll beladenen Schüttgutverladewagen 1 erreicht ist, werden die beiden Förderband­ antriebe 5 beaufschlagt, wodurch sowohl das Transportförderband 8 als auch das Übergabeförderband 12 in der durch den Pfeil 11 dar­ gestellten Transportrichtung in Bewegung versetzt werden. Dadurch wird der im Wagenkasten 4 gespeicherte Schotter durch die Durch­ tritts-Öffnung 10 und die im Bereich der Wagenkasten-Stirnwand 14 gelegene schlitzförmige Auslaß-Öffnung 15 gefördert und gelangt schließlich über das hochgeführte Übergabeförderband 12 in den Auf­ nahmetrichter 24 des Entladewagens 18. Über die Entladeschurren 23 wird der Schotter links und rechts jeder Schiene 28 im Schwellen­ auflagerbereich des Gleises 29 abgelagert. Dabei kann die abgewor­ fene Schottermenge insofern verändert werden, als je nach Bedarf die Steuerklappe 31 verschwenkt wird. Damit kann ein größerer Teil des abgeworfenen Schotters entweder auf die linke oder rechte Gleishälfte, je nach Erfordernis, verlagert werden. Insgesamt kann aber auch die Schottermenge dadurch korrigiert werden, indem die Umlaufgeschwindigkeit der beiden Förderbänder 8 und 12 ge­ ändert wird. Der Gleiseinschotterungsvorgang wird dadurch beendet, daß die Bewegung der beiden Förderbänder 8 und 12 gestoppt wird. Bei größerem Schotterbedarf können, wie in Fig. 1 links strichpunk­ tiert angedeutet, noch weitere, Schüttgutverladewagen zur Bildung eines Verladezuges vorgeordnet werden. Sobald nun der an den Entladewagen 18 anschließende Schüttgutverladewagen 1 vollständig geleert ist, werden die beiden Förderbänder des in Transportrich­ tung 11 nachgeordneten, strichpunktiert dargestellten Schüttgut­ verladewagens in Bewegung versetzt, wodurch der in diesem Wagen gespeicherte Schotter durch die Auslaß-Öffnung seiner Wagenkasten- Stirnwand und seinem Übergabeförderband auf dem vorgeordneten, mit dem Entladewagen 18 verbundenen Schüttgutverladewagen 1 abge­ worfen wird. In diesem gelangt der Schotter durch die Bewegung der beiden Förderbänder 8 und 12 von der Beladestelle 17 - wobei die verschiebbare Schottwand 9 für eine kontinuierliche Beladung sorgt - durch die Durchtritts-Öffnung 18 und die Auslaß-Öffnung 15 auf das Übergabeförderband 12 und von diesem schließlich über den Aufnahmetrichter zu den Entladeschurren 23. Von diesen erfolgt ein gezielter Abwurf links und rechts jeder Schiene 28 zur Ein­ schotterung des Gleises 29. Beim Durchtransport von Schotter durch einen leeren Schüttgutverladewagen kann sich z.B. durch den mit strichpunktierten Linien angedeuteten, nachgeordneten Schüttgut­ verladewagen die verschiebbare Schottwand lediglich gemeinsam mit dem Transport- und dem Übergabe-Förderband in Längsrichtung bewegen. Beim Speichervorgang dagegen werden die Förderbänder 8 und 12 nicht angetrieben bzw. das Förderband 8 nur so langsam, daß eine kontinuierliche Speicherung des Schüttgutverladewagens 1 bei langsamer Vorwärtsbewegung der Schottwand 9 bis in die in der Zeich­ nung rechte Endstellung bei voller Schüttgutmaterial-Speicherung erfolgt. Der Schotter kann somit von weiteren nachgeordneten Schüttgutverladewagen übernommen werden und über die einzelnen Förderbandanordnungen 16 bis zu den am vorgeordneten Entladewagen 18 befindlichen Entladeschurren 23 transportiert werden. Die in der Fahrkabine 20 befindliche Arbeitsperson kann den Abwurf des Schotters durch die Entladeschurren 23 genau verfolgen und durch Beaufschlagung der Antriebe 27 und 31 bedarfsweise steuern.

Claims (5)

1. Gleisverfahrbarer Schüttgutverladewagen mit einem auf Schienenfahrwerken gelagerten Fahrgestellrahmen und einem an die­ sem zum Speichern des Schüttgutes vorgesehenen Wagenkasten mit einer Förderbandanordnung zum Transport des Schüttgutes, deren wirksamer Förderlängs-Bereich wenigstens im wesentlichen über die ganze Wagenkastenlänge reicht, sowie einer Vorrichtung mit regel­ baren Entladeschurren zum wahlweisen Abwurf des Schotters links und rechts jeder Schiene, dadurch gekennzeich­ net, daß die wenigstens ein Förderband (8, 12; 34, 35) aufwei­ sende Förderbandanordnung (16) innerhalb des Wagenkastens in des­ sen unterem Bereich angeordnet und durch eine schlitzförmige Auslaß-Öffnung (15; 47) der in Transportrichtung vorderen Wagen­ kasten-Stirnwand (14; 39) hindurchgeführt ist und daß die Vorrich­ tung mit den regelbaren Entladeschurren (23; 43) außerhalb des Wagenkastens (4; 33) angeordnet und der Förderbandanordnung zugeord­ net ist.
2. Schüttgutverladewagen nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Förderbandanordnung (16) ein Transportförderband (8; 34) aufweist, welches im unteren Bereich des sowohl zum Spei­ chern als auch zum - von Ende zu Ende - durchgehenden Transport von Schüttgut ausgebildeten Wagenkastens (4; 33) in Längsrichtung ver­ läuft und daß eine in Wagenlängsrichtung verschiebbare Schottwand (9) sowie ein weiteres durch die schlitzförmige Auslaß-Öffnung (15; 47) durchführendes, über das Fahrgestellrahmen-Ende vorragen­ des, hochgeführtes Übergabeförderband (12; 35) vorgesehen ist, in dessen Bereich die Vorrichtung mit den regelbaren Entladeschurren (23; 43) angeordnet ist.
3. Schüttgutverladewagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die - über das vorzugsweise in Wagenkastenbreite ausgebildete Transport- bzw. Übergabe-Förderband (8, 12) beschick­ bare - Vorrichtung (22) mit den Entladeschurren (23) auf einem eigenen, mit dem Verladewagen (1) kuppelbaren Entladewagen (18) angeordnet ist.
4. Schüttgutverladewagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Entladewagen (18) als mit dem Fahr­ gestellrahmen (3) kuppelbares eigenes, auf zwei Schienenfahrwerken (19) verfahrbares Fahrzeug mit eigener Fahrkabine (20) und eigenem Fahrantrieb (21) ausgebildet ist, auf welchem die Vorrichtung (22) mit den Entladeschurren (23) unter Zwischenschaltung eines Aufnah­ metrichters (24) im in Bezug zur Förderrichtung vorderen Endbereich des Übergabeförderbandes (12) angeordnet ist.
5. Schüttgutverladewagen nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Vorrichtung (42) mit den Entladeschurren (43) am Fahrgestellrahmen (41) angeordnet und unmittelbar dem Wagen­ kasten-Ende nachgeordnet ist, wobei im Bereich oberhalb der Entlade­ schurren (43) im in Bezug zur Förderrichtung vorgesehenen Anfangs­ bereich des hochgeführten Übergabeförderbandes (35) ein über einen Antrieb (44) höhenverstellbares Umlenkorgan (45) und eine am Wa­ genkasten (33) befestigte Fahrkabine (40) vorgesehen ist.
DE19873711707 1986-09-08 1987-04-07 Gleisverfahrbarer schuettgutverladewagen mit regelbaren entladeschurren Granted DE3711707A1 (de)

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DE3711707C2 DE3711707C2 (de) 1991-04-11

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IT (1) IT1221957B (de)
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