DE3709389A1 - Kolbenmotor, insbesondere radialkolbenmotor - Google Patents
Kolbenmotor, insbesondere radialkolbenmotorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kolbenmotor, mit einem Gehäuse,
mit in dem Gehäuse verstellbaren Kolben und mit einer in dem
Gehäuse gelagerten Abtriebswelle, die eine als Steuerzapfen
mit Steuernuten und Verbindungsleitungen ausgebildete zweite
Lagerstelle aufweist, wobei der Steuerzapfen in einer Lager
buchse gelagert ist, welche in das Gehäuse eingesetzt und
von diesem umgeben ist.
Kolbenmotore, die in der Regel mit Öl betrieben werden, sol
len bei gleichem Schluckvolumen möglichst gleiche Drehzahl
im kalten und im warmen Zustand besitzen. Dies bedeutet,
zwangsläufig auftretendes Lecköl soll im kalten und im war
men Zustand gleich sein. Diese Forderung läßt sich jedoch
bei den bekannten Kolbenmotoren nicht oder nur bedingt ver
wirklichen. Wird der Steuerzapfen in einer Lagerbuchse aus
Grauguß gelagert, so besteht die Gefahr, daß er bei hohen
Temperaturen klemmt. Außerdem ist eine Lagerbuchse aus die
sem Material wegen ihrer relativ schlechten Lagereigenschaf
ten nicht besonders hoch belastbar. Gleiches gilt für eine
Lagerbuchse aus Stahl. Wird der Steuerzapfen in einer Lager
buchse aus Aluminium gelagert, so kann eine Verklemmung im
kalten Zustand auftreten. Um eine geeignete Werkstoffpaarung
zwischen dem Steuerzapfen und der Lagerbuchse und damit so
wohl im kalten als auch im warmen Zustand gleiche Steuer
spiele einhalten zu können, hat man auch schon vorgeschla
gen, den Steuerzapfen als gesondertes Teil auszubilden und
an der Antriebswelle zu befestigen. Eine derartige Konstruk
tion ist jedoch relativ aufwendig und teuer.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
einen Kolbenmotor der eingangs erwähnten Art zu schaffen,
der bei gleichem Schluckvolumen möglichst eine gleiche Dreh
zahl bei unterschiedlichen Temperaturbereichen besitzt, wo
bei dies mit einfachen Mitteln erreicht werden soll.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die
Lagerbuchse aus einem Gleitlagerwerkstoff besteht, und daß
die Lagerbuchse von einem Grauguß- oder Stahlring umgeben
ist, wobei der Ring derart dimensioniert ist, daß die Wärme
dehnung von Ring und Lagerbuchse zusammen wenigstens annä
hernd so groß ist wie die Wärmedehnung des Steuerzapfens.
Durch die erfindungsgemäße Kombination bzw. Zuordnung der
einzelnen Teile und Werkstoffe lassen sich nunmehr erfin
dungsgemäß die Spaltgrößen zwischen den Steuerkanten und
Steuernuten in dem Steuerzapfen und der Lagerbuchse bei un
terschiedlichen Temperaturen nahezu gleich halten. Zwar
dehnt sich ein Gleitlagerwerkstoff im allgemeinen bei höhe
ren Temperaturen wesentlich mehr aus als z. B. Grauguß oder
Stahl, aus dem im allgemeinen der Steuerzapfen besteht, aber
dadurch, daß die Lagerbuchse von dem Grauguß- oder Stahlring
umgeben ist, wird die Lagerbuchse an einer zu starken Ausdeh
nung gehindert. Praktisch bildet der Ring ein festes Korsett
um die Lagerbuchse. Da sich jedoch bei höheren Temperaturen
auch der Steuerzapfen ausdehnt, ist es jedoch erforderlich,
den Ring um die Lagerbuchse so zu dimensionieren, daß, unter
Berücksichtigung der niederen Temperaturen in diesem Be
reich und des Druckes der Lagerbuchse auf dem Ring aufgrund
der Dehnung der Lagerbuchse, der Ring und die Lagerbuchse zu
sammen wenigstens annähernd die gleiche Wärmedehnung wie der
Steuerzapfen erhalten. Dies bedeutet, daß Ring und Lagerbuch
se zusammen im geringen Umfange "atmen", die Lagerbuchse je
doch an einer ihrem normalen Ausdehnungskoeffizienten ent
sprechenden Ausdehnung gehindert ist. Auf diese Weise blei
ben die Steuerspiele zwischen der Lagerbuchse und dem Steuer
zapfen auch bei verschiedenen Temperaturen gleich.
In einer einfachen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgese
hen, daß der Grauguß- oder Stahlring einen Teil des Gehäuses
bildet. Dies bedeutet, daß der Ring aus dem gleichen Werk
stoff wie das Gehäuse besteht und in einfacher Weise mit die
sem als eine Einheit hergestellt ist.
Im allgemeinen wird es jedoch erforderlich sein, daß zur Er
reichung der gewünschten Dehnbarkeit des Ringes eine Durch
messerreduzierung des Gehäuses oder eine sonstige Schwächung
des Materials für eine gewünschte Dehnung im Bereich der
Steuerzapfen vorgenommen wird. In dem Gehäuse selbst sind
nämlich die Radialkolben gelagert, weshalb im übrigen Be
reich das Gehäuse einen entsprechend großen Durchmesser benö
tigt.
Eine Durchmesserreduzierung des Gehäuses kann auf verschiede
ne Weise erreicht werden. So ist z. B. ein stufenförmiger Ab
satz im Gehäuse möglich. Ebenso kann die Dehnbarkeit des Rin
ges durch im Bereich des Steuerzapfens wenigstens annähernd
achsparallel zur Längsachse des Steuerzapfens verlaufende
und über den Umfang des Gehäuses verteilte Bohrungen, Ta
schen, Ausnehmungen, Einbuchtungen o. dgl. gebildet werden.
In einer einfachen Ausgestaltung können dabei die Bohrungen,
Taschen, u. dgl. von der deckelseitigen Stirnseite des Gehäu
ses aus eingebracht sein.
Als Gleitlagerwerkstoff für die Lagerbuchse ist z. B. Alu
minium oder eine Aluminiumlegierung sehr gut geeignet.
In vorteilhafter Weise wird man den Ring und das Gehäuse aus
Grauguß herstellen, denn dieses Material ist auch sehr gut
zur Bildung der Zylinderwände für die Radialkolben geeignet,
wodurch gesonderte Zylinder entfallen können.
Erfindungsgemäß kann ferner vorgesehen sein, daß die Lager
buchse gleichzeitig auch den Deckel für das Gehäuse und für
den Steuerzapfen bildet. Auf diese Weise erfüllt die Lager
buchse zwei Funktionen.
Nachfolgend sind Ausführungsbeispiele der Erfindung aus de
nen weitere erfindungsgemäße Vorteile und Merkmale hervorge
hen anhand der Zeichnung prinzipmäßig beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen
Radialkolbenmotor,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht einer anderen Ausgestaltung des Radial
kolbenmotores von der Deckelseite aus gesehen (im
verkleinerten Maßstab).
Der erfindungsgemäße Radialkolbenmotor ist grundsätzlich von
bekannter Bauart, weshalb nachfolgend nur auf die für die Er
findung wesentlichen Teile näher eingegangen wird. Der Motor
weist ein Gehäuse 1 mit einem Deckel 2 auf. In dem Gehäuse 1
und dem Deckel 2 ist eine Exzenterwelle 3 mit einem Exzenter
4 gelagert. Die Exzenterwelle 3 besitzt auf einer Seite ei
nen Abtriebszapfen 5, der in einem Wälzlager 6 gelagert ist.
Auf der anderen Seite des Exzenters 4 befindet sich die zwei
te Lagerstelle, welche als Gleitlager ausgeführt ist, denn
diese Lagerstelle ist gleichzeitig auch als Steuerzapfen 7
zur Steuerung des Druckmittels, im allgemeinen Öl, ausgebil
det. Das Gleitlager umgibt dabei den Steuerzapfen 7 als La
gerbuchse 13, wobei die Lagerbuchse 13 gleichzeitig auch den
Deckel 2 bildet, bzw. einstückig mit diesem ist. Der Deckel
2 ist durch mehrere über den Umfang verteilte Schrauben mit
dem Gehäuse 1 verbunden.
Um den Exzenter 4 befindet sich über den Umfang des Gehäuses
1 gleichmäßig verteilt in entsprechenden Bohrungen des Gehäu
ses angeordnete Kolben 8, welche in radialer Richtung ver
schiebbar sind. In der Fig. 1 ist der obere Kolben darge
stellt, kurz bevor dessen Kolbenraum über eine Druckleitung
9 mit Öl zur Erzeugung eines Arbeitshubes versehen ist.
Durch Schraubdeckel 15 sind die Kolbenräume jeweils nach
außen abgedichtet. Im unteren Bereich des Gehäuses 1 befin
det sich eine Ölauslaßleitung 10. Zusätzlich kann gegebenenfalls noch
eine zweite Auslaßleitung 10 A vorgesehen sein.
Von einer Öleinlaßbohrung 11 aus wird über nicht näher darge
stellte Zuleitungen Öl in eine Umfangsnut bzw. Ringnut 12 in
den Steuerzapfen 7 eingeleitet. Von der Ringnut 12 aus führt
eine Verbindungsbohrung in Form einer Schrägbohrung 16 zu ei
ner segmentartigen Druckversorgungsnut 14 zur Ölversorgung
der jeweiligen Kolbenräume. In derselben Ebene des Steuer
zapfens 7 befindet sich auf der anderen Hälfte, d. h. gegen
überliegend der Druckversorgungsnut 14 eine ebenfalls seg
mentartige Entsorgungsnut (nicht dargestellt) für die Kolben
räume, wobei die Druckversorgungsnut 14 und die Entsorgungs
nut durch einen Steg voneinander getrennt sind. Von der Ent
sorgungsnut aus führt eine nicht dargestellte Schrägbohrung
zu einer weiteren Umfangsnut 17, von der aus eine ebenfalls
nicht dargestellte Leitung zu der Auslaßöffnung 10 und gegebenenfalls
zu der Auslaßöffnung 10 A führt. Die Verbindung zwischen der
Druckversorgungsnut 14 und der jeweiligen Druckleitung 9 für
jeden Radialkolben 8 stellt jeweils eine Radialbohrung 18 in
der Lagerbuchse 13 her.
Die Lagerbuchse 13 besteht aus Aluminiumvakuumguß als Gleit
lagerwerkstoff. Die Antriebswelle 3 mit dem Steuerzapfen 7
besteht aus Stahl und das Gehäuse 1 besteht aus Grauguß.
Wie aus der Fig. 1 ersichtlich ist, umgibt die Lagerbuchse
13 ein Ring 19, welcher mit dem Gehäuse 1 einstückig ist.
Der Ring weist jedoch einen deutlich geringeren Durchmesser
auf als der Bereich des Gehäuses 1, in welchem die Radialkol
ben 8 gelagert sind. Dies wird durch einen stufenförmigen Ab
satz 20 erreicht.
Außen- und Innendurchmesser des Ringes 19 und ebenso Außen-
und Innendurchmesser der Lagerbuchse 13 sind so aufeinander
abgestimmt, daß sie bei einer Temperaturerhöhung zusammen ei
ne Wärmeausdehnung erhalten, die wenigstens annähernd der
Wärmeausdehnung des Steuerzapfens 7 entspricht. Da sich die
Lagerbuchse 13 wesentlich stärker ausdehnen möchte, wirkt
hierbei der Ring 19 als Korsett bzw. wie ein Spannring, wo
bei der Ring 19 jedoch so dimensioniert sein muß, daß er in
geringem Umfange "atmet", damit die gewünschte gleiche Wärme
dehnung erreicht wird. Mit anderen Worten, das Gehäuse 1
wird im Bereich des Steuerzapfens 7 entsprechend geschwächt.
Statt einer Durchmesserreduzierung des Ringes 19 kann die
Schwächung des Gehäuses in diesem Bereich auch durch andere
Maßnahmen erreicht werden.
Zwei dieser Möglichkeiten sind beispielsweise in der Fig. 3
aufgezeigt. Wie ersichtlich, weist dabei das Gehäuse 1 auch
im Bereich des Steuerzapfens wenigstens annähernd seinen ur
sprünglichen Durchmesser auf. Um die gewünschte Dehnung des
Ringes 19 jedoch zu erhalten, sind von der deckelseitigen
Stirnseite aus über den Umfang verteilt eine Vielzahl von
Sackbohrungen 21 eingebracht. Die Sackbohrungen reichen da
bei wenigstens annähernd über die gesamte Länge des Steuer
zapfens. In der Fig. 1 sind die Sackbohrungen 21 und der ur
sprüngliche Gehäusedurchmesser gestrichelt angedeutet.
Statt Bohrungen 21 können selbstverständlich auch Aussparun
gen, Ausnehmungen 22 oder dgl., wie in der Fig. 3 rechts
oben gestrichelt dargestellt, vorgesehen werden.
Claims (10)
1. Kolbenmotor, insbesondere Radialkolbenmotor, mit einem Ge
häuse, mit in dem Gehäuse verstellbaren Kolben und mit einer
in dem Gehäuse gelagerten Antriebswelle, die eine als Steuer
zapfen mit Steuernuten und Verbindungsleitungen ausgebildete
zweite Lagerstelle aufweist, wobei der Steuerzapfen in einer
Lagerbuchse gelagert ist, welche in das Gehäuse eingesetzt
und von diesem umgeben ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lagerbuchse (13) aus einem Gleitlagerwerkstoff besteht,
und daß die Lagerbuchse von einem Grauguß- oder Stahlring
(19) umgeben ist, wobei der Ring derart dimensioniert ist,
daß die Wärmedehnung von Ring (19) und Lagerbuchse (13) zu
sammen wenigstens annähernd so groß ist wie die Wärmedehnung
des Steuerzapfens (7).
2.
Kolbenmotor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Grauguß- oder Stahlring (19) einen Teil des Gehäuses (1)
bildet.
3. Kolbenmotor nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Ring (19) durch eine Durchmesserreduzierung des Gehäuses
(1) im Bereich des Steuerzapfens (7) gebildet ist.
4. Kolbenmotor nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Durchmesserreduzierung durch einen stufenförmigen Absatz
(20) im Gehäuse ( 1) gebildet ist.
5. Kolbenmotor nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Dehnbarkeit des Ringes (19) durch im Bereich des Steuer
zapfens (7) wenigstens annähernd achsparallel zur Längsachse
des Steuerzapfens (7) verlaufende über den Umfang des Gehäu
ses (1) verteilte Bohrungen (21) oder Taschen (22) gebildet
ist.
6. Kolbenmotor nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Bohrungen, Taschen, Aussparungen o. dgl. (21 bzw. 22) von
der deckenseitigen Stirnseite des Gehäuses (1) aus einge
bracht sind.
7. Kolbenmotor nach einem der Ansprüche 1-6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lagerbuchse (13) aus Aluminium oder einer Aluminiumlegie
rung besteht.
8. Kolbenmotor nach einem der Ansprüche 1-7,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Ring (19) und das Gehäuse (1) aus Grauguß bestehen.
9. Kolbenmotor nach einem der Ansprüche 1-8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lagerbuchse (13) gleichzeitig den Deckel (2) für das Ge
häuse (1) und den Steuerzapfen (7) bildet.
10. Kolbenmotor nach einem der Ansprüche 1-9,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Steuerzapfen (7) aus Stahl besteht.
Applications Claiming Priority (1)
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| EP8600184 | 1986-03-27 |
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Owner name: ZF FRIEDRICHSHAFEN AG, 7990 FRIEDRICHSHAFEN, DE |
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