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DE3707030A1 - Einrichtung zum loesbaren befestigen einer lamelle - Google Patents

Einrichtung zum loesbaren befestigen einer lamelle

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Publication number
DE3707030A1
DE3707030A1 DE19873707030 DE3707030A DE3707030A1 DE 3707030 A1 DE3707030 A1 DE 3707030A1 DE 19873707030 DE19873707030 DE 19873707030 DE 3707030 A DE3707030 A DE 3707030A DE 3707030 A1 DE3707030 A1 DE 3707030A1
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DE
Germany
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tab
slat
locking tab
fastening
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873707030
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Dipl Ing Spohr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bautex Adolf Stover Sohne GmbH and Co KG
Original Assignee
Bautex Adolf Stover Sohne GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bautex Adolf Stover Sohne GmbH and Co KG filed Critical Bautex Adolf Stover Sohne GmbH and Co KG
Priority to DE19873707030 priority Critical patent/DE3707030A1/de
Publication of DE3707030A1 publication Critical patent/DE3707030A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/36Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with vertical lamellae ; Supporting rails therefor
    • E06B9/367Lamellae suspensions ; Bottom weights; Bottom guides
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/36Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with vertical lamellae ; Supporting rails therefor
    • E06B9/362Travellers; Lamellae suspension stems
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/38Other details
    • E06B9/386Details of lamellae

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum lösbaren Befestigen einer Lamelle an einem Lauf­ wagen einer Vertikal-Lamellenjalousie, mit einer Be­ festigungslasche, die mit einem Stützabschnitt durch eine am oberen Endabschnitt der Lamelle vorhandene Lamellen-Halteöffnung greift.
Bei bisher bekannten Einrichtungen zum lösbaren Befestigen einer Lamelle an einem Laufwagen einer Lamellenjalousie wird eine von der Oberkante der Lamelle vorstehende Öse, die i.a. Bestandteil eines geänderten Haltejochs ist, von oben her in eine am Lamellenwagen angeordnete, hakenförmig gebogene Befestigungslasche eingehängt. Diese Art der Befestigung ist schon deshalb nachteilig, weil die Öse von oben her eingehängt werden muß, was für den Monteur außerordentlich mühevoll und demgemäß zeitaufwendig ist, da hierfür wenig Platz zur Verfügung steht.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß der Abstand der einzelnen Lamellen von der Tragschiene in eingehängtem Zustand sehr groß ist, wodurch ein beabsichtigter Ver­ dunklungseffekt unerwünscht beeinträchtigt wird.
Demzufolge liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum lösbaren Befestigen einer Lamelle an einem Laufwagen einer Lamellenjalousie zu schaffen, durch die gewährleistet ist, daß die einzelnen Lamellen einfach und schnell an dem Laufwagen befestigt werden können und ferner der Abstand zwischen der Lamellen­ oberkante und der Verfahrschiene minimiert wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Befestigungslasche mit einer Verriegelungslasche einen im Befestigungszustand zumindest im wesentlichen geschlossenen Haltering bildet, wobei der gegenseitige Abstand zwischen der Verriegelungslasche und dem Stütz­ abschnitt der Befestigungslasche gegen eine elastische Rückstellkraft so zu vergrößern ist, daß der oberhalb der Lamellen-Halteöffnung befindliche Lamellenabschnitt von unten her in den Haltering einzuführen bzw. nach unten aus dem Haltering herauszuführen ist.
Dabei ist zu bevorzugen, daß die unteren Abschnitte der Befestigungslasche und der Verriegelungslasche so ausgebildet sind, daß der Abstand zwischen der Verriegelungs­ lasche und dem Stützabschnitt durch Andrücken des oberhalb der Lamellen-Halteöffnung befindlichen Lamellenabschnitts von unten her selbsttätig zu vergrößern ist.
Weiterhin kann der gegenseitige Abstand zwischen der Ver­ riegelungslasche und dem Stützabschnitt nach dem Einführen des oberhalb der Lamellen-Halteöffnung befindlichen Lamellen­ abschnittes und dem Eingriefen des Stützabschnittes in die Lamellen-Halteöffnung selbsttätig in den Ausgangszustand zurückzuführen sein.
Die Erfindung schlägt weiter vor, daß wenigstens eine der beiden Laschen als elastische Federzunge ausgebil­ det ist, und daß die Befestigungslasche an ihrem un­ teren Ende gegen die Verriegelungslasche gebogen ist, wobei der umgebogene Teil den Stützabschnitt bildet.
Besonders bevorzugt ist dabei, daß die Befestigungs­ lasche als elastische Federzunge ausgebildet ist.
Erfindungsgemäß ist des weiteren vorgesehen, daß der Stützabschnitt mit dem an ihn angrenzenden, im wesent­ lichen gerade ausgebildeten Abschnitt der Befestigungs­ lasche einen spitzen Winkel einschließt.
Bevorzugt wird dabei ferner, daß die Verriegelungslasche als elastische Federzunge ausgebildet ist.
Ferner ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Verriege­ lungslasche im Befestigungszustand im wesentlichen parallel zur Befestigungslasche verläuft.
Weiter bevorzugt wird dabei, daß der untere Endabschnitt der Verriegelungslasche von der Befestigungslasche weg­ gebogen ist.
Um der Einrichtung größere Stabilität zu verleihen, schlägt die Erfindung ferner vor, daß die Befestigungslasche brei­ ter ist als die Verriegelungslasche und an ihrem umgebo­ genen Endabschnitt eine Führungsaussparung aufweist, wel­ che die Verriegelungslasche im Befestigungszustand auf­ nimmt und deren Breite im wesentlichen gleich der Breite des ihr benachbarten Abschnittes der Verriegelungslasche ist.
Dabei wird besonders bevorzugt, daß die Führungsaussparung U-förmig ist.
Des weiteren ist vorgesehen, daß die Verriegelungslasche nach unten über die Befestigungslasche vorsteht.
Zur Vereinfachung und Verbilligung der Fertigung schlägt die Erfindung überdies eine einteilige Ausbildung der Befestigungslasche und der Verriegelungslasche vor.
Dabei ist vorgesehen, daß die Befestigungslasche und die Verriegelungslasche aus einem gestanzten Blechzuschnitt bestehen, aus dem die Befestigungslasche im wesentlichen U-förmig herausgebogen ist.
Ferner ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der gerade Abschnitt der Befestigungslasche mit einer längs verlau­ fenden Verstärkungssicke versehen ist.
Für eine Ausbildung, bei der die Lamelle an ihrem oberen End­ abschnitt mit einem stabförmigen, verstärkenden Halte­ joch versehen ist, welches die Lamellen-Halteöffnung auf­ weist, schlägt die Erfindung ferner vor, daß die Lamellen- Halteöffnung im wesentlichen mittig im Haltejoch ausge­ bildet ist, und daß das Lamellenmaterial im Bereich der Lamellen-Halteöffnung mit einer Durchgangsöffnung ver­ sehen ist.
Dabei wird besonders bevorzugt, daß die Lamelle in ihrem oberen Endabschnitt taschenförmig umgelegt das Haltejoch umschließt.
Zur Sicherung der Befestigung ist ferner erfindungsgemäß vorgesehen, daß am oberen Längsrand des Haltejoches wenig­ stens eine vorstehende Fixiernase vorhanden ist.
Besonders bevorzugt werden dabei zwei symmetrisch zur Mittelachse des Haltejochs angeordnete Fixiernasen.
Schließlich sieht die Erfindung zwecks Gewichtsvermin­ derung vor, das Haltejoch mit fensterartigen Öffnungen zu versehen.
Die erfindungsgemäße Einrichtung wird der gestellten Aufgabe in vollem umfang gerecht:
Die Montage der einzelnen Lamellen erfolgt denkbar ein­ fach durch simples Andrücken der Lamellen von unten gegen die Befestigungseinrichtung. Die Befestigungseinrichtung verriegelt die Lamelle selbsttätig.
Gleichfalls besonders einfach ist mit der erfindungsge­ mäßen Vorrichtung die Demontage einzelner Lamellen, weil die Befestigungseinrichtung durch bloßes Verkanten des Haltejoches im Haltering entriegelt und die Lamelle nach unten herausgeführt werden kann.
Ferner ist die erfindungsgemäße Einrichtung sehr einfach herzustellen, da die Befestigungslasche und die Verriege­ lungslasche einteilig aus einem gestanzten Blech ausge­ bildet werden können und an dem Haltejoch keine zusätz­ liche Öse oder dergleichen vorgesehen sein muß.
Schließlich ermöglicht die erfindungsgemäße Einrichtung eine Minimierung des Abstandes zwischen der Lamellen­ oberkante und der Verfahrschiene, wodurch störender Lichteinfall weitgehend ausgeschaltet wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung, in der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindunsgemäßen Einrichtung an­ hand von Zeichnungen erläutert werden wird. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vertikal- Lamellenjalousie;
Fig. 2 schematisch den Befestigungsvorgang einer Lamelle an einem Laufwagen;
Fig. 3 eine einzelne Lamelle im Befestigungs­ zustand;
Fig. 4a einen gestanzten Blechzuschnitt in ge­ strecktem Zustand;
Fig. 4b eine Frontalansicht des Blechzuschnittes aus Fig. 4a im Endzustand;
Fig. 4c eine Seitenansicht des Blechzuschnittes aus Fig. 4b; und
Fig. 5 eine schematische Darstellung der ge­ samten Befestigungseinrichtung nach der Erfindung.
In den Figuren bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine hori­ zontal verlaufende Tragschiene, während mit 2 Lauf­ bzw. Führungswagen benannt sind, die in der Tragschiene horizontal beweglich gelagert sind. An den Führungswagen hängen Lamellen 4, die durch Andrücken von unten her (vgl. Fig. 2) einzeln in einen am Laufwagen befestigten Halte­ ring 5 eingehängt werden (vgl. Fig. 3). Der Haltering wird dabei von einer Befestigungslasche 6 mit einem Stütz­ abschnitt 7 und einer Verriegelungslasche 8 gebildet. Die Verriegelungslasche 8 ragt dabei in eine U-förmige Füh­ rungsaussparung 9 im Stützabschnitt 7 hinein und nach unten über den Stützabschnitt 7 hinaus. Oberhalb des Halterings 5 befindet sich eine Verstärkungssicke 10. Der obere Endabschnitt der Lamelle 4 wird von einem stab­ förmigen Haltejoch 11 verstärkt, wobei die Lamelle 4 das Haltejoch 11 in ihrem oberen Endabschnitt taschenförmig umgelegt umschließt. Das Haltejoch 11 weist zur Gewichts­ verminderung fensterartige Öffnungen 12 auf, und ist in der Mitte mit einer Halteöffnung 13 versehen. Der ober­ halb der Halteöffnung 13 gelegene Lamellenabschnitt 14 wird im Befestigungszustand von dem Haltering 5 umschlos­ sen, während der Stützabschnitt 7 durch die Halteöffnung 13 greift.
Zur Fixierung der Lamelle 4 an dem Haltejoch 11 sind zwei Fixiernasen 15 vorgesehen. Der Stützabschnitt 7 bildet mit dem im wesentlichen gerade ausgebildeten Abschnitt der Be­ festigungslasche 6 einen Winkel α von vorzugsweise ca 60°. Der untere Endabschnitt 16 der Verriegelungslasche 8 ist so von der Befestigungslasche 6 weggebogen, daß er mit dem Stützabschnitt 7 etwa einen rechten Winkel bildet.
Die Breite B der Führungsaussparung 9 entspricht dabei im wesentlichen der Breite b des ihr benachbarten Ab­ schnittes der Verriegelungslasche 8. Da die Befestigungs­ lasche 6 und die Verriegelungslasche 8 aus einem gestanzten Blechzuschnitt A herausgebogen werden, stellen sie elasti­ sche Federzungen dar, deren gemeinsamer Biegepunkt P in etwa in den unteren Endabschnitt der Verstärkungssicke 10 fällt. Die Mittelachse des Haltejochs und damit der Lamelle und der erfindungsgemäßen Befestigungseinrich­ tung ist mit M bezeichnet.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Zeichnungen sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in verschiedenen Kombina­ tionen für die Verwirklichung der Erfindung wesentlich sein.
  • Bezugszeichenliste
    (List of Reference Numerals)  1 Verfahrschiene
     2 Laufwagen
     4 Lamelle
     5 Haltering
     6 Befestigungslasche
     7 Stützabschnitt
     8 Verrieglungslasche
     9 Führungsaussparung
    10 Verstärkungssicke
    11 Haltejoch
    12 a, b, c, d fensterartige Öffnung
    13, 13 a Lamellen-Halteöffnung
    14 oberer Lammellenabschnitt
    15 a, b Fixiernase
    16 Endabschnitt der Verriegelungslasche
    17 gerader Abschnitt der Befestigungslasche
    A Blechzuschnitt
    B Breite der Führungsaussparung
    b Breite der Verriegelungslasche
    P Biegelinie
    M Mittelachse

Claims (21)

1. Einrichtung zum lösbaren Befestigen einer Lamelle an einem Laufwagen einer Lamellenjalousie, mit einer Befestigungslasche, die mit einem Stützabschnitt durch eine am oberen Endabschnitt der Lamelle vorhandene Lamellen-Halteöffnung greift, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungslasche (6) mit einer Verriegelungs­ lasche (8) einen Haltering (5) bildet, wobei der gegen­ seitige Abstand zwischen der Verriegelungslasche (8) und dem Stützabschnitt (7) gegen eine elastische Rück­ stellkraft so zu vergrößern ist, daß der oberhalb der Lamellen-Halteöffnung (13) befindliche Lamellenabschnitt (14) von unten her in den Haltering (5) einzuführen bzw. nach unten aus dem Haltering (5) herauszuführen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Endabschnitte der Befestigungslasche (6) und der Verriegelungslasche (8) so ausgebildet sind, daß der Abstand zwischen der Verriegelungslasche (8) und dem Stützabschnitt (7) durch Andrücken des ober­ halb der Lamellen-Halteöffnung (13) befindlichen Lamel­ lenabschnitts (14) von unten her selbsttätig zu ver­ größern ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand zwischen der Verriegelungs­ lasche (8) und dem Stützabschnitt (7) nach dem Einführen des oberhalb der Lamellen-Halteöffnung (13) befindlichen Lamellenabschnittes (14) und dem Eingreifen des Stützab­ schnittes (7) in die Lamellen-Halteöffnung (13) selbst­ tätig in den Ausgangszustand zurückzuführen ist.
4. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der beiden Laschen (6, 8) als elastische Federzunge aus­ gebildet ist, und daß die Befestigungslasche (6) an ihrem unteren Ende gegen die Verriegelungslasche (8) gebogen ist, wobei der umgebogene Teil den Stützabschnitt (7) bildet.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungslasche (6) als elastische Federzunge ausgebildet ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 4 und 5, da­ durch gekennzeichnet, daß der Stützabschnitt (7) mit dem an ihn angrenzenden, im wesentlichen gerade aus­ gebildeten Abschnitt der Befestigungslasche (6) einen spitzen Winkel (α) bildet.
7. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorangehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verrie­ gelungslasche (8) als elastische Federzunge ausgebildet ist.
8. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorangehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verrie­ gelungslasche (8) im Befestigungszustand im wesentlichen parallel zur Befestigungslasche (6) verläuft.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Endabschnitt (16) der Verriegelungslasche (8) von der Befestigungslasche (6) weggebogen ist.
10. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungs­ lasche (6) breiter ist als die Verriegelungslasche (8) und an ihrem umgebogenen Endabschnitt (7) eine Führungs­ aussparung (8) aufweist, welche die Verriegelungslasche (7) im Befestigungszustand aufnimmt und deren Breite (B) im wesentlichen gleich der Breite (b) des ihr benachbarten Abschnittes der Verriegelungslasche (8) ist.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsaussparung (9) U-förmig ist.
12. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungs­ lasche (8) nach unten über die Befestigungslasche (6) vorsteht.
13. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorangehen­ den Ansprüche, gekennzeichnet durch eine einteilige Aus­ bildung der Befestigungslasche (6) und der Verriegelungs­ lasche (8).
14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungslasche (6) und die Verriegelungslasche (8) aus einem gestanzten Blechzuschnitt (A) bestehen, aus dem die Befestigungslasche (6) im wesentlichen U-förmig herausgebogen ist.
15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der oberhalb des U-förmigen Abschnittes der Befesti­ gungslasche (5) verlaufende gerade Abschnitt (17) derselben zur Verriegelungslasche (8) fluchtet.
16. Einrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der gerade Abschnitt (17) der Befestigungslasche (5) mit einer längs verlaufenden Verstärkungssicke (10) ver­ sehen ist.
17. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorangehen­ den Ansprüche für eine Lamelle, die an ihrem oberen End­ abschnitt mit einem stabförmigen, verstärkenden Haltejoch versehen ist, welches die Lamellen-Halteöffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen-Halteöffnung (13) im wesentlichen mittig im Haltejoch (11) ausgebildet ist und daß das Lamellenmaterial im Bereich der Lamellen- Halteöffnung (13) mit einer Durchgangsöffnung (13 a) ver­ sehen ist.
18. Einrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamelle (4) in ihrem oberen Endabschnitt taschen­ förmig umgelegt das Haltejoch (11) umschließt.
19. Einrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Längsrand des Haltejoches (11) wenigstens eine vorstehende Fixiernase (15) vorhanden ist.
20. Einrichtung nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch zwei symmetrisch zur Mittelachse (M) des Haltejochs (11) angeordnete Fixiernasen (15 a, 15 b).
21. Einrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 20, da­ durch gekennzeichnet, daß das Haltejoch (11) mit fenster­ artigen Öffnungen (12) versehen ist.
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