DE3707030A1 - Einrichtung zum loesbaren befestigen einer lamelle - Google Patents
Einrichtung zum loesbaren befestigen einer lamelleInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung
zum lösbaren Befestigen einer Lamelle an einem Lauf
wagen einer Vertikal-Lamellenjalousie, mit einer Be
festigungslasche, die mit einem Stützabschnitt durch
eine am oberen Endabschnitt der Lamelle vorhandene
Lamellen-Halteöffnung greift.
Bei bisher bekannten Einrichtungen zum lösbaren Befestigen
einer Lamelle an einem Laufwagen einer Lamellenjalousie
wird eine von der Oberkante der Lamelle vorstehende Öse,
die i.a. Bestandteil eines geänderten Haltejochs ist, von
oben her in eine am Lamellenwagen angeordnete, hakenförmig
gebogene Befestigungslasche eingehängt. Diese Art der
Befestigung ist schon deshalb nachteilig, weil die Öse
von oben her eingehängt werden muß, was für den Monteur
außerordentlich mühevoll und demgemäß zeitaufwendig ist,
da hierfür wenig Platz zur Verfügung steht.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß der Abstand der
einzelnen Lamellen von der Tragschiene in eingehängtem
Zustand sehr groß ist, wodurch ein beabsichtigter Ver
dunklungseffekt unerwünscht beeinträchtigt wird.
Demzufolge liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe
zugrunde, eine Einrichtung zum lösbaren Befestigen einer
Lamelle an einem Laufwagen einer Lamellenjalousie zu
schaffen, durch die gewährleistet ist, daß die einzelnen
Lamellen einfach und schnell an dem Laufwagen befestigt
werden können und ferner der Abstand zwischen der Lamellen
oberkante und der Verfahrschiene minimiert wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
die Befestigungslasche mit einer Verriegelungslasche
einen im Befestigungszustand zumindest im wesentlichen
geschlossenen Haltering bildet, wobei der gegenseitige
Abstand zwischen der Verriegelungslasche und dem Stütz
abschnitt der Befestigungslasche gegen eine elastische
Rückstellkraft so zu vergrößern ist, daß der oberhalb
der Lamellen-Halteöffnung befindliche Lamellenabschnitt
von unten her in den Haltering einzuführen bzw. nach unten
aus dem Haltering herauszuführen ist.
Dabei ist zu bevorzugen, daß die unteren Abschnitte
der Befestigungslasche und der Verriegelungslasche so
ausgebildet sind, daß der Abstand zwischen der Verriegelungs
lasche und dem Stützabschnitt durch Andrücken des oberhalb
der Lamellen-Halteöffnung befindlichen Lamellenabschnitts
von unten her selbsttätig zu vergrößern ist.
Weiterhin kann der gegenseitige Abstand zwischen der Ver
riegelungslasche und dem Stützabschnitt nach dem Einführen
des oberhalb der Lamellen-Halteöffnung befindlichen Lamellen
abschnittes und dem Eingriefen des Stützabschnittes in die
Lamellen-Halteöffnung selbsttätig in den Ausgangszustand
zurückzuführen sein.
Die Erfindung schlägt weiter vor, daß wenigstens eine
der beiden Laschen als elastische Federzunge ausgebil
det ist, und daß die Befestigungslasche an ihrem un
teren Ende gegen die Verriegelungslasche gebogen ist,
wobei der umgebogene Teil den Stützabschnitt bildet.
Besonders bevorzugt ist dabei, daß die Befestigungs
lasche als elastische Federzunge ausgebildet ist.
Erfindungsgemäß ist des weiteren vorgesehen, daß der
Stützabschnitt mit dem an ihn angrenzenden, im wesent
lichen gerade ausgebildeten Abschnitt der Befestigungs
lasche einen spitzen Winkel einschließt.
Bevorzugt wird dabei ferner, daß die Verriegelungslasche
als elastische Federzunge ausgebildet ist.
Ferner ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Verriege
lungslasche im Befestigungszustand im wesentlichen parallel
zur Befestigungslasche verläuft.
Weiter bevorzugt wird dabei, daß der untere Endabschnitt
der Verriegelungslasche von der Befestigungslasche weg
gebogen ist.
Um der Einrichtung größere Stabilität zu verleihen, schlägt
die Erfindung ferner vor, daß die Befestigungslasche brei
ter ist als die Verriegelungslasche und an ihrem umgebo
genen Endabschnitt eine Führungsaussparung aufweist, wel
che die Verriegelungslasche im Befestigungszustand auf
nimmt und deren Breite im wesentlichen gleich der Breite
des ihr benachbarten Abschnittes der Verriegelungslasche
ist.
Dabei wird besonders bevorzugt, daß die Führungsaussparung
U-förmig ist.
Des weiteren ist vorgesehen, daß die Verriegelungslasche
nach unten über die Befestigungslasche vorsteht.
Zur Vereinfachung und Verbilligung der Fertigung schlägt
die Erfindung überdies eine einteilige Ausbildung der
Befestigungslasche und der Verriegelungslasche vor.
Dabei ist vorgesehen, daß die Befestigungslasche und die
Verriegelungslasche aus einem gestanzten Blechzuschnitt
bestehen, aus dem die Befestigungslasche im wesentlichen
U-förmig herausgebogen ist.
Ferner ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der gerade
Abschnitt der Befestigungslasche mit einer längs verlau
fenden Verstärkungssicke versehen ist.
Für eine Ausbildung, bei der die Lamelle an ihrem oberen End
abschnitt mit einem stabförmigen, verstärkenden Halte
joch versehen ist, welches die Lamellen-Halteöffnung auf
weist, schlägt die Erfindung ferner vor, daß die Lamellen-
Halteöffnung im wesentlichen mittig im Haltejoch ausge
bildet ist, und daß das Lamellenmaterial im Bereich der
Lamellen-Halteöffnung mit einer Durchgangsöffnung ver
sehen ist.
Dabei wird besonders bevorzugt, daß die Lamelle in ihrem
oberen Endabschnitt taschenförmig umgelegt das Haltejoch
umschließt.
Zur Sicherung der Befestigung ist ferner erfindungsgemäß
vorgesehen, daß am oberen Längsrand des Haltejoches wenig
stens eine vorstehende Fixiernase vorhanden ist.
Besonders bevorzugt werden dabei zwei symmetrisch zur
Mittelachse des Haltejochs angeordnete Fixiernasen.
Schließlich sieht die Erfindung zwecks Gewichtsvermin
derung vor, das Haltejoch mit fensterartigen Öffnungen
zu versehen.
Die erfindungsgemäße Einrichtung wird der gestellten
Aufgabe in vollem umfang gerecht:
Die Montage der einzelnen Lamellen erfolgt denkbar ein
fach durch simples Andrücken der Lamellen von unten gegen
die Befestigungseinrichtung. Die Befestigungseinrichtung
verriegelt die Lamelle selbsttätig.
Gleichfalls besonders einfach ist mit der erfindungsge
mäßen Vorrichtung die Demontage einzelner Lamellen, weil
die Befestigungseinrichtung durch bloßes Verkanten des
Haltejoches im Haltering entriegelt und die Lamelle nach
unten herausgeführt werden kann.
Ferner ist die erfindungsgemäße Einrichtung sehr einfach
herzustellen, da die Befestigungslasche und die Verriege
lungslasche einteilig aus einem gestanzten Blech ausge
bildet werden können und an dem Haltejoch keine zusätz
liche Öse oder dergleichen vorgesehen sein muß.
Schließlich ermöglicht die erfindungsgemäße Einrichtung
eine Minimierung des Abstandes zwischen der Lamellen
oberkante und der Verfahrschiene, wodurch störender
Lichteinfall weitgehend ausgeschaltet wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der nachstehenden Beschreibung, in der ein bevorzugtes
Ausführungsbeispiel der erfindunsgemäßen Einrichtung an
hand von Zeichnungen erläutert werden wird. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vertikal-
Lamellenjalousie;
Fig. 2 schematisch den Befestigungsvorgang
einer Lamelle an einem Laufwagen;
Fig. 3 eine einzelne Lamelle im Befestigungs
zustand;
Fig. 4a einen gestanzten Blechzuschnitt in ge
strecktem Zustand;
Fig. 4b eine Frontalansicht des Blechzuschnittes
aus Fig. 4a im Endzustand;
Fig. 4c eine Seitenansicht des Blechzuschnittes
aus Fig. 4b; und
Fig. 5 eine schematische Darstellung der ge
samten Befestigungseinrichtung nach der
Erfindung.
In den Figuren bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine hori
zontal verlaufende Tragschiene, während mit 2 Lauf
bzw. Führungswagen benannt sind, die in der Tragschiene
horizontal beweglich gelagert sind. An den Führungswagen
hängen Lamellen 4, die durch Andrücken von unten her (vgl.
Fig. 2) einzeln in einen am Laufwagen befestigten Halte
ring 5 eingehängt werden (vgl. Fig. 3). Der Haltering
wird dabei von einer Befestigungslasche 6 mit einem Stütz
abschnitt 7 und einer Verriegelungslasche 8 gebildet. Die
Verriegelungslasche 8 ragt dabei in eine U-förmige Füh
rungsaussparung 9 im Stützabschnitt 7 hinein und nach
unten über den Stützabschnitt 7 hinaus. Oberhalb des
Halterings 5 befindet sich eine Verstärkungssicke 10.
Der obere Endabschnitt der Lamelle 4 wird von einem stab
förmigen Haltejoch 11 verstärkt, wobei die Lamelle 4 das
Haltejoch 11 in ihrem oberen Endabschnitt taschenförmig
umgelegt umschließt. Das Haltejoch 11 weist zur Gewichts
verminderung fensterartige Öffnungen 12 auf, und ist in
der Mitte mit einer Halteöffnung 13 versehen. Der ober
halb der Halteöffnung 13 gelegene Lamellenabschnitt 14
wird im Befestigungszustand von dem Haltering 5 umschlos
sen, während der Stützabschnitt 7 durch die Halteöffnung
13 greift.
Zur Fixierung der Lamelle 4 an dem Haltejoch 11 sind zwei
Fixiernasen 15 vorgesehen. Der Stützabschnitt 7 bildet mit
dem im wesentlichen gerade ausgebildeten Abschnitt der Be
festigungslasche 6 einen Winkel α von vorzugsweise ca 60°.
Der untere Endabschnitt 16 der Verriegelungslasche 8 ist
so von der Befestigungslasche 6 weggebogen, daß er mit
dem Stützabschnitt 7 etwa einen rechten Winkel bildet.
Die Breite B der Führungsaussparung 9 entspricht dabei
im wesentlichen der Breite b des ihr benachbarten Ab
schnittes der Verriegelungslasche 8. Da die Befestigungs
lasche 6 und die Verriegelungslasche 8 aus einem gestanzten
Blechzuschnitt A herausgebogen werden, stellen sie elasti
sche Federzungen dar, deren gemeinsamer Biegepunkt P in
etwa in den unteren Endabschnitt der Verstärkungssicke
10 fällt. Die Mittelachse des Haltejochs und damit der
Lamelle und der erfindungsgemäßen Befestigungseinrich
tung ist mit M bezeichnet.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Zeichnungen
sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung
können sowohl einzeln als auch in verschiedenen Kombina
tionen für die Verwirklichung der Erfindung wesentlich sein.
- Bezugszeichenliste
(List of Reference Numerals) 1 Verfahrschiene
2 Laufwagen
4 Lamelle
5 Haltering
6 Befestigungslasche
7 Stützabschnitt
8 Verrieglungslasche
9 Führungsaussparung
10 Verstärkungssicke
11 Haltejoch
12 a, b, c, d fensterartige Öffnung
13, 13 a Lamellen-Halteöffnung
14 oberer Lammellenabschnitt
15 a, b Fixiernase
16 Endabschnitt der Verriegelungslasche
17 gerader Abschnitt der Befestigungslasche
A Blechzuschnitt
B Breite der Führungsaussparung
b Breite der Verriegelungslasche
P Biegelinie
M Mittelachse
Claims (21)
1. Einrichtung zum lösbaren Befestigen einer Lamelle
an einem Laufwagen einer Lamellenjalousie, mit einer
Befestigungslasche, die mit einem Stützabschnitt durch
eine am oberen Endabschnitt der Lamelle vorhandene
Lamellen-Halteöffnung greift, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungslasche (6) mit einer Verriegelungs
lasche (8) einen Haltering (5) bildet, wobei der gegen
seitige Abstand zwischen der Verriegelungslasche (8)
und dem Stützabschnitt (7) gegen eine elastische Rück
stellkraft so zu vergrößern ist, daß der oberhalb der
Lamellen-Halteöffnung (13) befindliche Lamellenabschnitt
(14) von unten her in den Haltering (5) einzuführen
bzw. nach unten aus dem Haltering (5) herauszuführen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die unteren Endabschnitte der Befestigungslasche (6)
und der Verriegelungslasche (8) so ausgebildet sind,
daß der Abstand zwischen der Verriegelungslasche (8)
und dem Stützabschnitt (7) durch Andrücken des ober
halb der Lamellen-Halteöffnung (13) befindlichen Lamel
lenabschnitts (14) von unten her selbsttätig zu ver
größern ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der gegenseitige Abstand zwischen der Verriegelungs
lasche (8) und dem Stützabschnitt (7) nach dem Einführen
des oberhalb der Lamellen-Halteöffnung (13) befindlichen
Lamellenabschnittes (14) und dem Eingreifen des Stützab
schnittes (7) in die Lamellen-Halteöffnung (13) selbst
tätig in den Ausgangszustand zurückzuführen ist.
4. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine
der beiden Laschen (6, 8) als elastische Federzunge aus
gebildet ist, und daß die Befestigungslasche (6) an ihrem
unteren Ende gegen die Verriegelungslasche (8) gebogen
ist, wobei der umgebogene Teil den Stützabschnitt (7)
bildet.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungslasche (6) als elastische Federzunge
ausgebildet ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 4 und 5, da
durch gekennzeichnet, daß der Stützabschnitt (7) mit
dem an ihn angrenzenden, im wesentlichen gerade aus
gebildeten Abschnitt der Befestigungslasche (6) einen
spitzen Winkel (α) bildet.
7. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorangehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verrie
gelungslasche (8) als elastische Federzunge ausgebildet
ist.
8. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorangehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verrie
gelungslasche (8) im Befestigungszustand im wesentlichen
parallel zur Befestigungslasche (6) verläuft.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der untere Endabschnitt (16) der Verriegelungslasche
(8) von der Befestigungslasche (6) weggebogen ist.
10. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungs
lasche (6) breiter ist als die Verriegelungslasche (8)
und an ihrem umgebogenen Endabschnitt (7) eine Führungs
aussparung (8) aufweist, welche die Verriegelungslasche
(7) im Befestigungszustand aufnimmt und deren Breite (B)
im wesentlichen gleich der Breite (b) des ihr benachbarten
Abschnittes der Verriegelungslasche (8) ist.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsaussparung (9) U-förmig ist.
12. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungs
lasche (8) nach unten über die Befestigungslasche (6)
vorsteht.
13. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorangehen
den Ansprüche, gekennzeichnet durch eine einteilige Aus
bildung der Befestigungslasche (6) und der Verriegelungs
lasche (8).
14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungslasche (6) und die Verriegelungslasche
(8) aus einem gestanzten Blechzuschnitt (A) bestehen, aus
dem die Befestigungslasche (6) im wesentlichen U-förmig
herausgebogen ist.
15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß der oberhalb des U-förmigen Abschnittes der Befesti
gungslasche (5) verlaufende gerade Abschnitt (17) derselben
zur Verriegelungslasche (8) fluchtet.
16. Einrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß der gerade Abschnitt (17) der Befestigungslasche (5)
mit einer längs verlaufenden Verstärkungssicke (10) ver
sehen ist.
17. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorangehen
den Ansprüche für eine Lamelle, die an ihrem oberen End
abschnitt mit einem stabförmigen, verstärkenden Haltejoch
versehen ist, welches die Lamellen-Halteöffnung aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen-Halteöffnung (13)
im wesentlichen mittig im Haltejoch (11) ausgebildet ist
und daß das Lamellenmaterial im Bereich der Lamellen-
Halteöffnung (13) mit einer Durchgangsöffnung (13 a) ver
sehen ist.
18. Einrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lamelle (4) in ihrem oberen Endabschnitt taschen
förmig umgelegt das Haltejoch (11) umschließt.
19. Einrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß am oberen Längsrand des Haltejoches (11) wenigstens
eine vorstehende Fixiernase (15) vorhanden ist.
20. Einrichtung nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch
zwei symmetrisch zur Mittelachse (M) des Haltejochs (11)
angeordnete Fixiernasen (15 a, 15 b).
21. Einrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 20, da
durch gekennzeichnet, daß das Haltejoch (11) mit fenster
artigen Öffnungen (12) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873707030 DE3707030A1 (de) | 1987-03-05 | 1987-03-05 | Einrichtung zum loesbaren befestigen einer lamelle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873707030 DE3707030A1 (de) | 1987-03-05 | 1987-03-05 | Einrichtung zum loesbaren befestigen einer lamelle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3707030A1 true DE3707030A1 (de) | 1988-09-15 |
Family
ID=6322311
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19873707030 Withdrawn DE3707030A1 (de) | 1987-03-05 | 1987-03-05 | Einrichtung zum loesbaren befestigen einer lamelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3707030A1 (de) |
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1987
- 1987-03-05 DE DE19873707030 patent/DE3707030A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8141 | Disposal/no request for examination |