DE3706533A1 - Verfahren zur ueberfuehrung von barium aus schwerspat in eine waessrige loesung - Google Patents
Verfahren zur ueberfuehrung von barium aus schwerspat in eine waessrige loesungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Schwerspat wird als Rohstoff für die Herstellung von
Bariumverbindungen verwendet. Durch Reduktion mit Kohle
gewinnt man aus dem unlöslichen Schwerspat das lösliche
Bariumsulfid. Dieses dient zur Herstellung anderer Bariumverbindungen
und insbesondere auch zur Herstellung
von Lithopone, die im wesentlichen durch Zusammenführen
einer Bariumsulfidlösung und einer Zinksulfatlösung erhalten
wird.
Bei der Reduktion des Schwerspats, die nach einem gebräuchlichen
Verfahren bei 1000 bis 1200°C im Drehrohrofen
durchgeführt wird, entsteht ein schwefeldioxidhaltiges
Abgas.
Zur Reinigung schwefeldioxidhaltiger Gase, insbesondere
der Rauchgase von Feuerungsanlagen, ist es bekannt, den
Rauchgasstrom mit einer Waschflüssigkeit zu kontaktieren,
die als Absorptionsmittel eine Erdalkalimetallverbindung
in Lösung oder Suspension enthält. Hierbei fallen Reaktionsprodukte
an, deren Beseitigung in vielen Fällen
kostspielig und problematisch ist. Bei Verwendung von
Calciumverbindungen als Absorbentien besteht der Rückstand
im wesentlichen aus Gips und ist daher im Prinzip
technisch verwertbar. Jedoch scheitert die Verwertung
vielfach an ökonomischen Faktoren, wie Aufbereitungskosten
oder Transportkosten.
In der EP-A2-205 976 wird ein Verfahren zum Auswaschen
von Schwefeloxiden aus Abgas beschrieben, bei dem eine
Lösung von Bariumhydroxid als Waschflüssigkeit verwendet
wird. Dabei fällt Bariumsulfat an. Dieses wird unter Zusatz
von Schwefel und Sauerstoff zu Bariumoxid und Schwefeldioxid
dissoziiert. Das Bariumoxid wird zur Herstellung
frischer Waschflüssigkeit rezirkuliert. Das Schwefeldioxid
wird einer anderweitigen Verwertung zugeführt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
bei einem Verfahren der eingangs angegebenen Gattung eine
Entschwefelung des Abgases durchzuführen, ohne daß unerwünschte
Rückstände anfallen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen
des Patentanspruchs 1 angegebenen Maßnahmen
gelöst.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung wird darin gesehen,
daß für die Entschwefelung kein besonderes Reagenz
benötigt wird, da der Bariumgehalt der Waschlösung indirekt
aus dem eingesetzten Rohstoff gewonnen wird, indem
man aus einer Verfahrensstufe einen Teil des darin erzeugten
Zwischenproduktes in Form einer bariumhaltigen
Lösung abzweigt. Die bei der Entschwefelung anfallenden
Reaktionsprodukte können entweder wieder in das Verfahren
zurückgeführt oder sogar als Wertstoff entnommen werden.
Bei der Entschwefelung geht weder Barium verloren, noch
fällt dabei ein unerwünschter Rückstand an.
Bei den verschiedenen Varianten des erfindungsgemäßen
Verfahrens wird jeweils aus einer unabhängig von der Abgasentschwefelung
vorhandenen, zum Stand der Technik gehörenden
Verfahrensstufe eine bariumhaltige Lösung abgezweigt.
Bei den Varianten gemäß den Ansprüchen 2 und 7
wird die abgezweigte Lösung direkt als Waschflüssigkeit
verwendet. Bei den Verfahrensvarianten gemäß den Ansprüchen
3 bis 6 wird aus der abgezweigten Lösung durch
Mischung und Reaktion mit dem Produkt einer anderen Verfahrensstufe
die Waschflüssigkeit hergestellt.
Die Fig. 1 bis 6, die je ein Übersichtsschema einer
Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens zeigen, dienen
zur Erläuterung der Erfindung.
Einem Drehrohrofen 1 wird kontinuierlich ein Gemisch von
natürlichem Schwerspat mit Kohle oder Koks zugeführt. Bei
einer Temperatur zwischen 1000 und 1200°C wird das
Bariumsulfat zu Bariumsulfid reduziert.
BaSO₄+2C→BaS+2CO₂ (1)
Das Reaktionsprodukt wird gekühlt und in einer Laugerei
2 mit heißem Wasser ausgelaugt. Das Bariumsulfid geht dabei
in Lösung. Diese Bariumsulfidlauge, die infolge der
Hydrolyse des Sulfids Bariumhydroxid und Bariumhydrogensulfid
enthält, wird der weiteren Verwertung zugeführt.
Der ausgelaugte Rückstand, der noch unlösliche Bariumverbindungen
enthält, wird in einer bekannten, nicht zur
Erfindung gehörenden Weise weiter aufgearbeitet; er kann
z. B. zur Gewinnung von leicht löslichem Bariumchlorid mit
Salzsäure behandelt werden.
Insoweit entspricht das Verfahren dem Stand der Technik.
Das schwefeldioxidhaltige Abgas des Drehofens 1 wird
einem Gaswäscher 3 zugeführt und dort im Gegenstrom mit
einem Teilstrom der in der Laugerei 2 hergestellten Lauge
kontaktiert, die über ein Düsensystem 4 in den Gaswäscher
3 eingesprüht wird. Dort entsteht als Endprodukt Bariumsulfit.
SO₂+H₂O→H₂SO₃ (2)
H₂SO₃+Ba(OH)₂→BaSO₃+H₂O
Die verbrauchte Waschflüssigkeit bildet in dem Gaswäscher
3 einen Sumpf. Aus dem Sumpf wird ein Teil der Waschflüssigkeit
zu dem Düsensystem 4 rezirkuliert. Ein anderer
Teil wird kontinuierlich abgezogen und einem Feststoffseparator
5 zugeführt, z. B. einem Filter. Der abgetrennte
Feststoff, der aus Bariumsulfit besteht, wird zusammen
mit Schwerspat und Kohle dem Drehrohrofen 1 als neues
Ausgangsmaterial zugeführt. Bei den dort vorherrschenden
Temperaturen disproportioniert Bariumsulfit gemäß
4BaSO₃→BaS+3BaSO₄ (4)
Die vom Feststoff befreite Lösung, die im wesentlichen
Bariumhydrogensulfid enthält, wird dem Hauptstrom der
Lauge beigemischt, die in der Laugerei 2 gewonnen wird.
Das im Gaswäscher 3 anfallende Bariumsulfit kann auch,
wie weiter unten im Zusammenhang mit Fig. 2 beschrieben,
durch Zudosierung eines starken Oxidationsmittels in Bariumsulfat
umgewandelt werden. Diese Möglichkeit besteht
auch bei allen anderen nachstehend beschriebenen Verfahrensvarianten.
Bei den Fig. 2 bis 6 stimmen diejenigen Teile, die ein
bereits in Fig. 1 verwendetes Bezugszeichen haben, mit
den entsprechenden Teilen der Fig. 1 überein und haben
die gleiche Funktion. Sie werden daher der Kürze halber
bei den nachfolgend beschriebenen Verfahrensvarianten
nicht mehr eigens erwähnt.
Bei der durch Fig. 2 veranschaulichten Verfahrensvariante
wird der ausgelaugte Rückstand, der noch unlösliche
Bariumverbindungen enthält, in bekannter Weise in
dem Behandlungsgefäß 6 durch Einleiten von Schwefelwasserstoff
in leicht lösliches Bariumhydrogensulfid überführt,
das mit der Sulfidlauge zusammengeführt werden
kann.
Das Abgas wird in dem Gaswäscher 3 mit einer alkalischen
bariumchloridhaltigen Waschflüssigkeit kontaktiert. In
die verbrauchte Waschflüssigkeit wird über einen am Boden
des Gaswäschers 3 angeordneten Verteiler 7 ein ozonhaltiges
Gas eingeblasen. Dadurch wird das zunächst gebildete
Bariumsulfat oxidiert. Endprodukt ist schwerlösliches
Bariumsulfat.
SO₂+H₂O+BaCl₂⇄BaSO₃+2HCl (5)
BaSO₃+O₃→BaSO₄+O₂ (6)
Aus dem Sumpf wird ein Teil der Waschflüssigkeit zu dem
Düsensystem 4 rezirkuliert. Ein anderer Teil wird kontinuierlich
abgezogen und dem Feststoffseparator 5 zugeführt.
Der abgetrennte Feststoffanteil, der im wesentlichen
aus Bariumsulfat besteht, wird als wertvolle Reinsubstanz
einer Verwertung zugeführt. Die von Feststoff
befreite verdünnte Salzsäure wird in einem Reagenzerzeuger
8 mit einem Teilstrom der im Behandlungsgefäß 6 gewonnenen
Bariumhydrogensulfidlösung zusammengeführt.
Dieses reagiert mit Salzsäure unter Schwefelwasserstoffentwicklung
zu Bariumchlorid.
Ba(SH)₂+2HCl→BaCl₂+2H₂S (7)
Der Schwefelwasserstoff wird in das Behandlungsgefäß 6
zurückgeführt. Die Bariumchloridlösung wird wieder in den
Waschflüssigkeitskreislauf des Wäschers 3 eingespeist.
Anstelle des Bariumchlorids können auch andere lösliche
Bariumsalze eingesetzt werden. Ebenso kann die Einblasung
von Ozon durch die Zudosierung anderer starker Oxidationsmittel
ersetzt werden, wie z. B. Wasserstoffperoxid.
Falls an einer Verwertung des Bariumsulfats kein Interesse
besteht, kann auf die Zudosierung eines Oxidationsmittels -
ebenso wie bei der nachfolgend beschriebenen Verfahrensvariante
gemäß Fig. 3 - auch ganz verzichtet
werden. In diesem Falle besteht der im Feststoffseparator
5 abgeschiedene Feststoff aus Bariumsulfit. Dieses wird,
wie im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben, wieder zum
Drehrohrofen 1 zurückgeführt.
Bei der in Fig. 3 veranschaulichten Verfahrensvariante
wird als Waschflüssigkeit eine Aufschlämmung von Bariumcarbonat
verwendet. Die im Gaswäscher 3 ablaufenden Reaktionen
sind:
SO₂+BaCO₃→BaSO₃+CO₂ (8)
BaSO₃+O₃→BaSO₄+O₂ (6)
Die im Feststoffseparator 5 erhaltene klare Flüssigkeit
ist Wasser. Das Wasser wird in die Laugerei 2 und/oder in
das Behandlungsgefäß 6 zurückgeführt. In den Reagenzerzeuger
8 wird ein Teilstrom des gereinigten Rauchgases
eingeleitet, welches durch die im Drehrohrofen 1 ablaufende
Reaktion (1) und durch die Reaktion (8) einen hohen
Anteil an Kohlendioxid enthält. Dieses reagiert mit dem
Bariumhydrogensulfid unter Bildung von frischem Bariumcarbonat
und Schwefelwasserstoff:
Ba(SH)+CO₂+H₂O→BaCO₃+H₂S (9)
Der Schwefelwasserstoff wird in das Behandlungsgefäß 6
zurückgeführt. Das Bariumcarbonat wird als Aufschlämmung
in den Waschflüssigkeitskreislauf des Wäschers 3 eingespeist.
Bei der in Fig. 4 veranschaulichten Verfahrensvariante
ist die Waschflüssigkeit - ebenso wie bei Fig. 2 - eine
Bariumsalzlösung, vorzugsweise eine Bariumchloridlösung.
Abweichend von der Variante gemäß Fig. 2 wird jedoch dem
Reagenzerzeuger 8 nicht Bariumhydrogensulfidlösung, sondern
ein Teilstrom der Bariumhydrogensulfid und Bariumhydroxid
enthaltenden Lauge zugeführt. Das Bariumhydrogensulfid
reagiert mit der aus der verbrauchten Waschflüssigkeit
gewonnenen Salzsäure gemäß obiger Gleichung
(7), das Bariumhydroxid gemäß
Ba(OH)₂+2HCl→BaCl₂+2H₂O (10)
Der freiwerdende Schwefelwasserstoff kann in einer nicht
zur Erfindung gehörenden Stufe des Produktionsbetriebs
genutzt werden. Diese Verfahrensvariante ist daher ebenso
wie die Verfahrensvariante gemäß Fig. 5 mit Vorteil anwendbar,
wenn im Produktionsbetrieb Bedarf an Schwefelwasserstoff
besteht.
Die Verfahrensvariante gemäß Fig. 5 arbeitet ebenso wie
die im Zusammenhang mit Fig. 3 beschriebene Variante mit
einer Bariumcarbonataufschlämmung als Waschflüssigkeit.
Analog zu Fig. 4 wird dabei dem Reagenzerzeuger 8 ein
Teilstrom der in der Laugerei 2 hergestellten Lauge zugeführt.
Das darin enthaltene Bariumhydrogensulfid reagiert
nach der Gleichung (9), das Bariumhydroxid gemäß
Ba(OH)₂+CO₂→BaCO₃+H₂O (11)
Bei der in Fig. 6 veranschaulichten Verfahrensvariante
wird der Rückstand aus der Laugerei 2 einem Behandlungsgefäß
9 zugeführt und darin mit Salzsäure behandelt. Ein
Teilstrom der so gewonnenen Bariumchloridlösung wird als
Waschflüssigkeit dem Gaswäscher 3 zugeführt und reagiert
dort mit dem Schwefeldioxid gemäß Gleichung (5). Der
Hauptstrom wird anderweitig verwertet. Der in dem Behandlungsgefäß
9 anfallende feste Rückstand wird ausgeschleust.
Die im Feststoffseparator 5 wiedergewonnene
klare Flüssigkeit ist Salzsäure; diese wird in das Behandlungsgefäß
9 zurückgeführt und zum Aufschluß des Laugereirückstandes
mitverwendet. Diese Verfahrensvariante
bietet sich an, wenn eine zur Herstellung von Bariumchlorid
bestimmte Verfahrensstufe ohnehin vorhanden ist.
Claims (12)
1. Verfahren zur Überführung von Barium aus Schwerspat in
eine wäßrige Lösung, insbesondere für die Weiterverwendung
bei der Herstellung von Lithopone, wobei der
Schwerspat mit Kohle reduzierend geglüht wird und wobei
aus dem bariumsulfidhaltigen Reaktionsprodukt
durch Zugabe von Wasser eine Bariumhydrogensulfid und
Bariumhydroxid enthaltende Lauge hergestellt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß das bei der Glühung entstehende
schwefeldioxidhaltige Abgas mit einer bariumhaltigen
Waschflüssigkeit gewaschen wird, die kontinuierlich
in einer Stufe des Verfahrens hergestellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Abgas mit einem Teilstrom der Lauge gewaschen wird
und daß die verbrauchte Waschflüssigkeit nach Abtrennung
des Feststoffgehaltes dem Haltstrom der Lauge
zugemischt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem durch Behandlung
des ausgelaugten Rückstandes mit Schwefelwasserstoff
eine Hydrogensulfidlösung hergestellt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß das Abgas mit einer Bariumsalzlösung
gewaschen wird, daß die verbrauchte Waschflüssigkeit
nach Abtrennung des Feststoffgehaltes mit
einem Teil der Lösung gemischt wird und daß die hierbei
gewonnene Bariumsalzlösung wieder als Waschflüssigkeit
verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem durch Behandlung
des ausgelaugten Rückstandes mit Schwefelwasserstoff
eine Hydrogensulfidlösung hergestellt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß als Waschflüssigkeit eine Bariumcarbonataufschlämmung
verwendet wird, die durch Kontaktierung
eines Teilstroms der Lösung mit gereinigtem
Abgas hergestellt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Abgas mit einer Bariumsalzlösung gewaschen wird,
daß die verbrauchte Waschflüssigkeit nach Abtrennung
des Feststoffgehaltes mit einem Teilstrom der Lauge
gemischt wird und daß die hierbei gewonnene Bariumsalzlösung
als Waschflüssigkeit verwendet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als Waschflüssigkeit eine Bariumcarbonataufschlämmung
verwendet wird, die durch Kontaktierung eines Teilstroms
der Lauge mit gereinigtem Abgas hergestellt
wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem durch Behandlung
des ausgelaugten Rückstandes mit Säure eine Bariumsalzlösung
hergestellt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Teilstrom der Bariumsalzlösung als Waschflüssigkeit
verwendet wird und daß aus der verbrauchten
Waschflüssigkeit durch Abtrennung des Feststoffgehaltes
Säure zurückgewonnen wird, die zur Behandlung des
ausgelaugten Rückstandes mitverwendet wird.
8. Verfahren nach Anspruch 3, 5 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß als Bariumsalz Bariumchlorid verwendet
wird.
9. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der bei der Herstellung der Waschflüssigkeit
freiwerdende Schwefelwasserstoff zur Behandlung des
ausgelaugten Rückstandes verwendet wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der aus der verbrauchten Waschflüssigkeit
abgetrennte Feststoff zusammen mit dem als
Ausgangsmaterial zugeführten Schwerspat geglüht wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch
gekennzeichnet, daß die verbrauchte Waschflüssigkeit vor
der Abscheidung des Feststoffgehaltes mit einem Oxidationsmittel,
dessen Oxidationspotential mindestens
0,9 eV ist, behandelt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß als Oxidationsmittel Ozon verwendet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873706533 DE3706533A1 (de) | 1986-06-16 | 1987-02-28 | Verfahren zur ueberfuehrung von barium aus schwerspat in eine waessrige loesung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3620263 | 1986-06-16 | ||
| DE19873706533 DE3706533A1 (de) | 1986-06-16 | 1987-02-28 | Verfahren zur ueberfuehrung von barium aus schwerspat in eine waessrige loesung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3706533A1 true DE3706533A1 (de) | 1988-01-21 |
| DE3706533C2 DE3706533C2 (de) | 1989-05-03 |
Family
ID=25844702
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873706533 Granted DE3706533A1 (de) | 1986-06-16 | 1987-02-28 | Verfahren zur ueberfuehrung von barium aus schwerspat in eine waessrige loesung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3706533A1 (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3706533C2 (de) | 1989-05-03 |
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