DE3706367A1 - Vorrichtung zur selbsttaetigen hoehenverstellung des umlenkbeschlages eines sicherheitsgurtes in fahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung zur selbsttaetigen hoehenverstellung des umlenkbeschlages eines sicherheitsgurtes in fahrzeugenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur selbsttätigen
Höhenverstellung des Umlenkbeschlages eines
Sicherheitsgurtes in Fahrzeugen, insbesondere in
Kraftfahrzeugen, der im Oberbegriff des Anspruchs 1
angegebenen Gattung.
Solche Vorrichtungen, mit denen sich der Umlenkbeschlag des
Sicherheitsgurtes über den Verstellmechanismus in
Abhängigkeit von der Position eines Fahrzeugsitzes in der
Höhe einstellen läßt, dienen zur automatischen Anpassung des
oberen Verankerungspunktes des Sicherheitsgurtes an die
jeweilige Körpergröße des Sitzbenutzers. Der Umlenkbeschlag
wird dabei durch den Verstellmechanismus, der als mit dem Sitz
verbundener Bowdenzug oder Druck-Zug-Element ausgebildet
sein kann, in der jeweiligen Höhenposition gehalten, jedoch
in dieser Position nicht fixiert. Um bei starkem Bremsen
oder bei einem Fahrzeugaufprall eine unerwünschte
Verschiebung des Umlenkbeschlages oder eine Belastung des
Verstellmechanismus, die dieser nicht aufnehmen kann, zu
verhindern, verriegelt die Verriegelungseinrichtung in
solchen Fällen den Umlenkbeschlag unmittelbar an der
Führungsschiene und damit an der Fahrzeugkarosserie.
Bei einer bekannten Vorrichtung der eingangs genannten Art
(DE-OS 26 55 015) sind Verankerungsglied und
Verriegelungselement in einer großvolumigen Ausnehmung eines
in der Führungsschiene gleitenden Schiebers angeordnet. Das
Verankerungsglied weist eine zu seiner Verschieberichtung
etwa unter 45° verlaufende Keilfläche auf, an welcher das
Verriegelungselement mit einer gleichen Keilfläche unter der
Wirkung einer am Verriegelungselement befestigten und auf
der die Lochreihe tragenden Seite der Führungsschiene sich
abstützenden Aushebefeder anliegt. Der Verstellmechanismus
greift am Schieber in dessen Verschieberichtung an. Sobald
am Gurtband eine in Ausziehrichtung wirkende Kraft auftritt,
die über die bei normalem Fahrbetrieb auf den Gurt durch den
Gurtbenutzer ausgeübte Zugkraft hinausgeht, wird die Kraft,
die von dem mit dem Umlenkbeschlag verbundenen
Verankerungsglied über dessen Keilfläche auf die Keilfläche
des Verriegelungselements ausgeübt wird, größer als die
Federkraft der Aushebefeder. Das Verriegelungselement wird
unter Zusammendrücken der Aushebefeder zur Lochreihe der
Führungsschiene hin verschoben, bis die Rastzahnreihe in die
Lochreihe eingreift. Damit ist das Verankerungsglied über
das Verriegelungselement unmittelbar an der Führungsschiene
und damit an der Fahrzeugkarosserie festgelegt, und alle am
Gurt angreifenden Zugkräfte werden über den Umlenkbeschlag
in die Fahrzeugkarosserie eingeleitet. Eine Verschiebung der
Höhenlage des Umlenkbeschlages ist ebenso ausgeschlossen wie
eine Belastung des Verstellmechanismus.
Voraussetzung für die einwandfreie Funktion dieser bekannten
Vorrichtung ist allerdings, daß der Verstellmechanismus im
Moment des Angreifens von abwärtsgerichteten Zugkräften am
Umlenkbeschlag und damit am Verankerungsglied dem Schieber
einen dessen Abwärtsbewegung hindernden Widerstand
entgegensetzt, der größer sein muß als die Federkraft der
Aushebefeder. Ist dies nicht der Fall, so wird der Schieber
durch das Verankerungsglied über das Verriegelungselement
nach unten verschoben und eine Querbewegung des
Verriegelungselementes entgegen der Kraft der Aushebefeder
kommt nicht zustande. Eine solche Abstimmung von
Verriegelungsmechanismus und Aushebefeder läßt sich zwar
erreichen, jedoch kann die Zuverlässigkeit der Vorrichtung
im Langzeitbereich nicht gewährleistet werden. Außerdem ist
die Funktion der Vorrichtung von der sicheren Verriegelung
des Sitzes am Fahrzeugboden abhängig. Ist diese nicht
gegeben, so verschiebt sich der Schieber mit dem Sitz und
die Verriegelungseinrichtung kann nicht wirksam werden. Ein
Durchrutschen des Umlenkbeschlages mit den nachteiligen
Folgen für den Gurtbenutzer kann dann nicht verhindert
werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
der eingangs genannten Art zu schaffen, deren
Verriegelungseinrichtung auch im Langzeitbetrieb zuverlässig
und unbeeinflußt von anderen Fehlern im Gurtsystem, wie z.B.
nicht verriegeldem Fahrzeugsitz, arbeitet und so dem
Gurtbenutzer einen jederzeit wirksamen Schutz vor
Verletzungen bietet.
Die Aufgabe ist bei einer Vorrichtung zur selbsttätigen
Höhenverstellung des Umlenkbeschlages eines
Sicherheitsgurtes der im Oberbegriff des Anspruchs 1
angegebenen Gattung erfindungsgemäß durch die Merkmale im
Kennzeichenteil des Anspruchs 1 gelöst.
Der eine starke Bremsung oder einen Aufprall des
Fahrzeugs erfassende Sensor hindert das
Verriegelungselement unabhängig von dem Verstellmechanismus
an dessen Abwärtsbewegung durch erhöhte Gurtbelastung. Bei
blockiertem Verriegelungselement wird infolge der durch
Gurtbelastung weitergehenden Abwärtsbewegung des
Verankerungsgliedes das Verriegelungselement seitlich
verschoben, so daß die Rastzahnreihe sehr schnell und
zuverlässig in die Lochreihe der Führungsschiene eintaucht.
Das Eintauchen der Rastzahnreihe wird dadurch
zwangsgesteuert. Solche Sensoren werden in Fahrzeugen
für verschiedene Schutzeinrichtungen seit langem verwendet
und arbeiten sehr zuverlässig. Die Verriegelungseinrichtung
funktioniert auch bei losem Sitz, so daß in diesem Fall bei
einem evtl. Crash Sitz und Passagier von dem Sicherheitsgurt
zurückgehalten werden.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Vorrichtung mit
zweckmäßigen Weiterbildungen und Ausgestaltungen der
Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen 2-11.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich
dabei aus Anspruch 2. Durch diese Maßnahmen wird verhindert,
daß ein Teil der Verriegelungskraft in den Sensor
eingeleitet wird und hier funktionsbeeinträchtigende Schäden
verursacht.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich
auch aus Anspruch 4. Durch diese Maßnahmen ist
sichergestellt, daß beim Blockieren des
Verriegelungselements durch den Sensor die Zähne der
Rastzahnreihe exakt zu den Löchern der Lochreihe
ausgerichtet sind und damit durch Querverschiebung des
Verriegelungselementes in diese ungehindert eintauchen
können.
Die Erfindung ist anhand von in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispielen im folgenden näher beschrieben. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Draufischt einer Vorrichtung zur
automatischen Höhenverstellung des
Umlenkbeschlages eines Sicherheitsgurtes,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 bis 5 jeweils einen Schnitt längs der Linie
in Fig. 2 in drei verschiedenen
Momentanpositionen während des
Verriegelungsablaufes,
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI in Fig. 3.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung zur automati
schen Höhenverstellung eines Umlenkbeschlages 10 für
einen Sicherheitsgurt weist eine im Profil U-förmige
Führungsschiene 11 mit Steg 113 und damit einstückigen
Schenkeln 111 und 112 auf. Jeder Schenkel 111, 112 trägt zwei
in der Schenkelebene vorspringende Einhängeklauen 12, mit
welchen die Führungsschiene 11 in der Mittelsäule einer
Fahrzeugkarosserie befestigt werden kann, derart, daß der
Steg 113 der Führungsschiene 11 zum Fahrzeuginnenraum hin
weist. In der Führungsschiene 11 ist ein den Umlenkbeschlag
10 tragendes Verankerungsglied 13 längsverschieblich geführt,
das mittels eines Verstellmechanismus 14 in der Führungs
schiene 11 höhenverschiebbar ist und in der eingestellten
Höhenposition gehalten werden kann. Von dem Verstellmechanis
mus 14 ist in Fig. 2 lediglich das Ende eines Zug-Druck-Ele
ments 15 dargestellt, das das Verankerungsglied 13 mit einem
Fahrzeugsitz verbindet, wie dies in der DE OS 26 51 037
dargestellt und beschrieben ist. Das Zug-Druck-Element 15 ist
hier als ein im Innern einer Hülle geführter, auf Druck
belastbarer Draht ausgebildet. Wird der Sitz in Fahrtrichtung
des Fahrzeugs nach vorn verstellt, wird das
Verankerungsglied 13 über das Zug-Druck-Element 15
nach unten gezogen.
Da der Verstellmechanismus 14 die beim Bremsen oder beim
Fahrzeugaufprall von dem Sicherheitsgurt in den
Umlenkbeschlag eingeleiteten Zugkräfte nicht aufzunehmen
vermag, ist eine Verriegelungseinrichtung 16 vorgesehen, über
die das Verankerungsglied 13 in solchen Fällen in der
Führungsschiene 11 unmittelbar verriegelt wird, so daß die am
Umlenkbeschlag 10 angreifenden Zugkräfte ohne Belastung des
Verstellmechanismus 14 über das Verankerungsglied 13
und die Führungsschiene 11 in
die Fahrzeugkarosserie eingeleitet werden. Eine Verlagerung
des Umlenkbeschlages 10 nach unten und eine damit verbundene
Gefährdung des Gurtbenutzers ist damit unterbunden.
Im einzelnen weist die Verriegelungseinrichtung 16 ein
Verriegelungselement 17 und einen eine Fahrzeugverzögerung
erfassenden Sensor 18 auf. Der Sensor 18 wirkt
über eine Koppelbaugruppe 19 auf das Verriegelungselement 17
derart, daß bei Überschreiten eines Vorgabewertes der
Fahrzeugverzögerung das Verriegelungselement 17 in
Vertikalrichtung blockiert wird, so daß es keine
Abwärtsbewegung ausführen kann.
Das den Umlenkbeschlag 10 tragende Verankerungsglied 13
besteht aus einer Grundplatte 20 und einer Deckplatte 21
(Fig. 2), die unter Belassung eines Zwischenraums 22 fest
miteinander verbunden sind. Der Zwischenraum 22 dient zur
verschiebbaren Aufnahme des flach ausgebildeten
Verriegelungselements 17, das in diesem quer zur
Verschieberichtung des Verankerungsgliedes 13 verschiebbar
ist. Zur Gewinnung des Zwischenraums 22 ist die Grundplatte
20 in ihrer Verschieberichtung gesehen oberhalb und
unterhalb des Verriegelungselements 17 zur Deckplatte 21 hin
gekröpft, und zwar derart, daß sie jeweils hinter der
Kröpfung in der Ebene des Verriegelungselements 17 liegt. In
diesem Bereich sind Grundplatte 20 und Deckplatte 21 durch
jeweils eine Schraube 23 bzw. 24 miteinander verschraubt.
Wie aus Fig. 6 hervorgeht, ist die Grundplatte 20 in der
U-förmigen Führungsschiene 11 längsverschiebbar geführt. Wie
aus Fig. 2 zu sehen ist, weist die Grundplatte 20 einen etwa
mittig vorspringenden hohlen Befestigungszapfen 25 mit
Innengewinde 26 auf, der durch einen Durchbruch 27 in der
Deckplatte 21 hindurchragt. In das Innengewinde 26 ist eine
Befestigungsschraube 28 eingedreht, auf welcher der
Umlenkbeschlag 10 schwenkbar gehalten ist. Die
Befestigungsschraube 28 ragt dabei durch einen Längsschlitz
40 im Steg 113 der Führungsschiene 11 hindurch, der sich
uber den Verschiebebereich des aus Grundplatte 20 und
Deckplatte 21 bestehenden Verankerungsgliedes 13 erstreckt.
Durch Befestigen des Bowdenzuges 15 an der Deckplatte 21 -
unter Verwendung der Schraube 24 - greift der
Verstellmechanismus 14 unmittelbar an dem den Umlenkbeschlag
10 tragenden Verankerungsglied 13 an.
Das flach ausgebildete, im Zwischenraum 22 zwischen
Grundplatte 20 und Deckplatte 21 zu diesen
querverschiebliche Verriegelungselement 17 (Fig. 3) weist
längs seines einen Seitenrandes eine Rastzahnreihe 29 auf,
die einer Lochreihe 30 im Schenkel 111 der Führungsschiene
11 unmittelbar gegenüberliegt. Durch Querschiebung des
Verriegelungselementes 17 vermag diese Rastzahnreihe 29 in
die Lochreihe 30 einzugreifen. In den beiden hinter den
Kröpfungen in der Ebene des Verriegelungselementes 17
liegenden Bereichen 201 und 202 weist die Grundplatte 20
jeweils eine Abschrägung 31 bzw. 32 auf, die in der
Führungsschiene 11 nach unten gesehen hin zur Längsachse der
Grundplatte 20 unter einem spitzen Winkel von etwa 45°
verläuft. Diese Abschrägungen 31, 32 bilden Gleitflächen, mit
denen die Grundplatte 20 an gleichartigen Abschrägungen
33, 34 am Verriegelungselement 17 anliegt. Die paarige Anlage
der Abschrägungen 31, 33 bzw. 32, 34 wird durch zwei Zugfedern
35, 36 bewirkt, die einerseits am Verriegelungselement 17 und
anderseits an der Grundplatte 20 angreifen und sich quer zur
Verschieberichtung der Grundplatte 20 und in
Verschieberichtung des Verriegelungselements 17 erstrecken.
Das Verriegelungselement 17 weist außerdem noch
rechteckförmige Öffnungen 37, 38 auf, in welche zwei von der
Deckplatte 21 zur Grundplatte 20 hin vorspringende Nasen
41, 42 hindurchragen (Fig. 3 und 6). Die in Verschieberichtung
des Verriegelungselements 17 einander gegenüberliegende
Wände der Öffnungen 37, 38 bilden mit den Nasen 41, 42
Begrenzungen für die Verschiebebewegung des
Verriegelungselements 17, während die in
Aufwärtsbewegungsrichtung des Verankerungsgliedes 13
liegenden Wände der Öffnungen 37, 38 mit den Nasen 41, 42 als
Mitnahme in Höhenverstellrichtung für das
Verriegelungselement 17 fungieren.
Der Sensor 18 der Verriegelungseinrichtung 16 ist
ist als Kugelsensor ausgebildet und ist an der
Führungsschiene 11 außerhalb des Verschiebebereichs von
Verankerungsglied 13 und Verriegelungselement 17 angeordnet.
Er weist in bekannter Weise eine bei Übersteigen einer
vorgegebenen Fahrzeugverzögerung sich verlagernde Kugel 39
auf, die einen Schwenkhebel 43 der den Sensor 18
mit dem Verriegelungselement 17 verbindenden Koppelbaugruppe
19 beaufschlagt. Zur Koppelbaugruppe 19 gehört noch ein
Steuerglied 44, das mit dem Verriegelungselement 17 starr
verbunden ist und eine Zahnleiste 45 trägt, die bis in den
Schwenkbereich des Schwenkhebels 43 hineinragt. Letzterer
ist mit einer Sperrnase 46 versehen, die bei Verschwenken
des Schwenkhebels 43, was durch die sich verlagernde
Kugel 39 ausgelöst wird, in die Zahnleiste 45 einzugreifen
vermag. Die Zahnteilung der Zahnleiste 45 entspricht der
Zahnteilung der Rastzahnreihe 29. Der Schwenkhebel 43 ist
außerdem derart angeordnet, daß in der Stellung des
Verriegelungselements 17, in welcher die Zähne der
Rastzahnreihe 29 den Löchern der Lochreihe 30 unmittelbar
gegenüberliegen, die Sperrnase 46 ungehindert in eine
Zahnlücke zwischen zwei Zähnen der Zahnleiste 45 einfallen
kann. Zugleich ist durch Ausbildung und Anordnung des
Schwenkhebels 43 dafür Sorge getragen, daß bei der zur
Verrastung der Rastzahnreihe 29 des Verriegelungselements 17
in der Lochreihe 30 der Führungsschiene 11 erforderlichen
Querbewegung des Verriegelungselements 17, an welcher das
Steuerglied 44 teilnimmt, die Sperrnase 46 aus der
Zahnleiste 45 aushebt und dadurch keine Verriegelungskraft
in den Kugelsensor eingeleitet wird.
Die Wirkungsweise der Verriegelungseinrichtung 16 zur
Festlegung des Umlenkbeschlags 10 an der Führungsschiene 11
bei extremer Fahrzeugverzögerung, z.B. infolge von
Notbremsung oder Aufprall, ist anschaulich aus Fig. 3-5
ersichtlich.
In Fig. 3 ist die Vorrichtung bei normalem Fahrbetrieb
dargestellt. Der Umlenkbeschlag 10, von dem in Fig. 3-5
nur die Befestigungsschraube 28 zu sehen ist, nimmt eine
beliebige Höhenposition ein.
Bei extremer Fahrzeugverzögerung wird die Kugel 39
des Sensors 18 ausgelenkt (Fig. 4). Die Kugel 39
verschwenkt den Schwenkhebel 43, der mit seiner Sperrnase 46
in die Zahnleiste 45 einfällt und das Steuerglied 44 in
Abwärtsrichtung arretiert. Der angeschnallte Sitzbenutzer
fällt in den Sicherheitsgurt, wodurch der Umlenkbeschlag 10
und mit diesem das aus Grundplatte 20 und Deckplatte 21
bestehende Verankerungsglied 13 nach unten bewegt wird. Die
Abwärtsbewegung der Grundplatte 20 wird über die
Abschrägungen 31, 33 und 32, 34 auf das Verriegelungselement
17 übertragen. Da jedoch das Steuerglied 44 von dem
Schwenkhebel 43 an einer Abwärtsbewegung gehindert ist, wird
über die Abschrägungen 31, 33 bzw. 32, 34 die Abwärtsbewegung
der Grundplatte 20 in eine dazu quer erfolgende
Verschiebebewegung des Verriegelungselements 17 umgesetzt,
wodurch die Rastzahnreihe 29 sich hin zur Lochreihe 30 am
Schenkel 111 der Führungsschiene 11 bewegt (Fig. 4) und
schließlich in die Lochreihe eindringt (Fig. 5). Sobald die
Zahnspitzen der Rastzahnreihe 29 in die Lochreihe 30
hineinragen hat sich auch das Steuerglied 44 durch die
Verschiebebewegung des Verriegelungselements 17 soweit von
dem Schwenkhebel 43 wegbewegt, daß die Sperrnase 46 außer
Eingriff mit der Zahnleiste 45 ist. Bei der weiteren
Abwärtsbewegung der Grundplatte 20 werden die Zähne der
Rastzahnreihe 29 tiefer in die Löcher der Lochreihe 30
hineingeschoben, bis die Verschiebebewegung des
Verriegelungselements 17 durch die Nasen 41, 42 der
Deckplatte 21 blockiert wird (Fig. 5). Damit ist der
Umlenkbeschlag 10 über Grund- und Deckplatte 20, 21 und über
das Verriegelungselement 17 an der Führungsschiene 11 und
damit an der Fahrzeugkarosserie verriegelt. Der
Verstellmechanismus 14 und auch der Sensor 18 bleiben
kräftefrei, so daß hier keine Beschädigungen auftreten
können.
Claims (11)
1. Vorrichtung zur selbsttätigen Höhenverstellung des
Umlenkbeschlages eines Sicherheitsgurtes in Fahrzeugen,
insbesondere in Kraftfahrzeugen, mit einer an der
Fahrzeugkarosserie befestigten vertikalen
Führungsschiene, in welcher ein den Umlenkbeschlag
tragendes Verankerungsglied höhenverschiebbar geführt
ist, mit einem Verstellmechanismus zum Verschieben und
Halten des Verankerungsgliedes in der eingestellten
Höhenposition und mit einer bei extremer
Fahrzeugverzögerung wirksamen Verriegelungseinrichtung
zum Verriegeln des Verankerungsgliedes in der
Führungsschiene, die ein quer zur Verschieberichtung des
Verankerungsgliedes verschiebbares Verriegelungselement
aufweist, das mit dem Verankerungsglied gekoppelt und
durch eine zu ihm relative Abwärtsbewegung des
Verankerungsgliedes mit einer Rastzahnreihe in eine
korrespondierende Lochreihe in der Führungsschiene
einschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
Verstellmechanismus (14) unmittelbar an dem
Verankerungsglied (13) angreift und daß ein eine
Fahrzeugverzögerung erfassender Sensor (18) mit dem
Verriegelungselement (17) derart zusammenwirkt, daß er
bei Überschreiten eines Vorgabewertes der
Fahrzeugverzögerung eine Abwärtsbewegung des
Verriegelungselementes (17) zumindest zeitweise
blockiert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zum Blockieren des Verriegelungselementes (17) der
Sensor (18) auf das Verriegelungselement
(17) über eine mechanische Koppelbaugruppe (19)
einwirkt, die derart ausgebildet ist, daß mit
beginnendem Eingriff der Rastzahnreihe (29) am
Verriegelungselement (17) in die Lochreihe (30) in der
Führungsschiene (11) die mechanische Wirkverbindung
zwischen Sensor (18) und
Verriegelungselement (17) aufgehoben wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Sensor (18) an der Führungsschiene (11)
angeordnet ist und eine bei den Vorgabewert
übersteigender Fahrzeugverzögerung sich verlagernde
Kugel (39) aufweist und daß die Koppelbaugruppe (19)
einen schwenkbar gelagerten, von der Kugel (39)
beaufschlagten Schwenkhebel (43) mit Sperrnase (46) und
ein mit dem Verriegelungselement (17) verbundenes
Steuerglied (44) aufweist, das eine in den
Schwenkbereich des Schwenkhebels (43) hineinragende, mit
dessen Sperrnase (46) zusammenwirkende Zahnleiste (45)
trägt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zahnteilung der Zahnleiste (45) und die Zahnteilung
der Rastzahnreihe (29) gleich groß sind und der
Schwenkhebel (43) so angeordnet ist, daß mit
Gegenüberstehen der Rastzähne der Rastzahnreihe (29) und
der Löcher der Lochreihe (30) die Sperrnase (46) in eine
Zahnlücke der Zahnleiste (45) einfallen kann.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Steuerglied (44) starr mit dem
Verriegelungselement (17) so verbunden ist, daß es an
dessen Verschiebebewegung quer zur Verschieberichtung
des Verankerungsgliedes (13) teilnimmt, und daß
Schwenkhebel (43) und Steuerglied (44) derart zueinander
angeordnet sind, daß nach einem Verschiebeweg des
Verriegelungselements (17) bis zum Eingriff der
Rastzahnreihe (29) in die Lochreihe (30) die Zahnleiste
(45) um eine die Sperrnase (46) freigebende Strecke
querverschoben ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verankerungsglied (13) eine in
der U-förmig ausgebildeten Führungsschiene (11) seitlich
geführte Grundplatte (20) und eine mit dieser fest
verbundene Deckplatte (21) aufweist, die unter Belassung
eines Zwischenraumes (22) auf dieser aufliegt, daß das
flach ausgebildete Verriegelungselement (17) in dem
Zwischenraum (22) querverschieblich gehalten ist und daß
die Rastzahnreihe (29) längs eines Seitenrandes des
Verriegelungselements (17) und die Lochreihe (30) in
einem Schenkel (111) der U-förmigen Führungsschiene (11)
angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Grundplatte (20) in Verschieberichtung oberhalb und
unterhalb des Verriegelungselementes (17) zur Deckplatte
(21) hin gekröpft ist, derart, daß sie nach Kröpfung in
der Ebene des Verriegelungselementes (17) verläuft, daß
die Grundplatte (20) in mindestens einem der in der
Verriegelungselementebene verlaufenden Bereiche
(201, 202) eine in Abwärtsverschieberichtung spitzwinklig
zur Plattenlängsachse hin verlaufende, eine Gleitfläche
bildende Abschrägung (31, 32) aufweist, die
unter der Wirkung mindestens einer an dem
Verriegelungselement (17) und an der Grundplatte (20)
angreifenden Zugfeder (35, 36) an einer von einer
gleichen parallelen Abschrägung (33, 34) gebildeten
Gleitfläche an dem Verriegelungselement (17) anliegt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Deckplatte (21) im Bereich des
Verriegelungselementes (17) mindestens eine zu diesem
hin vorspringende Nase (41, 42) aufweist, die eine
Öffnung (37, 38) in dem Verriegelungselement (17)
durchragt und zusammen mit mindestens einer der
Öffnungskanten die Verschiebebewegung des
Verriegelungselementes (17) quer zur Verschieberichtung
von Grund- und Deckplatte (20, 21) begrenzt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Nase (41, 42) der Deckplatte (21) zusammen mit einer Wand
der Öffnung (37, 38) im Verriegelungselement (17) eine
Mitnahme für das Verriegelungselement (17)
bei Hubbewegung von Grund- und Deckplatte (20, 21)
bildet.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6-9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Umlenkbeschlag (10) schwenkbar
auf einem zumindest in der Grundplatte (20)
verschraubten Schraubbolzen (28) sitzt, der durch einenim
Steg (113) der U-förmigen Führungsschiene (11) sich über
den Verschiebebereich der Grund- und Deckplatte (20, 21)
erstreckenden Längsschlitz (40) hindurchragt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6-10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verstellmechanismus (14) auf der
von der Grundplatte (20) abgekehrten Rückseite der
Deckplatte (21) angreift.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873706367 DE3706367A1 (de) | 1987-02-27 | 1987-02-27 | Vorrichtung zur selbsttaetigen hoehenverstellung des umlenkbeschlages eines sicherheitsgurtes in fahrzeugen |
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