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DE3706352A1 - Verfahren und vorrichtung zum passieren von marmelade - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum passieren von marmelade

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Publication number
DE3706352A1
DE3706352A1 DE19873706352 DE3706352A DE3706352A1 DE 3706352 A1 DE3706352 A1 DE 3706352A1 DE 19873706352 DE19873706352 DE 19873706352 DE 3706352 A DE3706352 A DE 3706352A DE 3706352 A1 DE3706352 A1 DE 3706352A1
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DE
Germany
Prior art keywords
sieve body
sieve
container
scrapers
jam
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19873706352
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Stolch
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Individual
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Individual
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Publication date
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Priority to DE19873706352 priority patent/DE3706352A1/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B13/00Grading or sorting solid materials by dry methods, not otherwise provided for; Sorting articles otherwise than by indirectly controlled devices
    • B07B13/14Details or accessories
    • B07B13/16Feed or discharge arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/06Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums
    • B01D33/073Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums arranged for inward flow filtration
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    • B01D33/466Regenerating the filter material in the filter by scrapers, brushes nozzles or the like acting on the cake-side of the filtering element scrapers
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    • B01D33/801Driving means, shaft packing systems or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
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    • B01D2201/28Position of the filtering element
    • B01D2201/287Filtering elements with a vertical or inclined rotation or symmetry axis

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Passieren von Marmelade, Konfitüre und dgl. und zum Entfernen von Steinen, Kernen und anderen Verunreinigungen.
Bei der Herstellung von Marmelade wird dieses z.B. zum Abfül­ len in Gläser, Töpfe, Joghurts, usw. über Düsen transpor­ tiert. Dabei soll im allgemeinen eine Stückigkeit von Früch­ ten, insbesondere bei der Verwendung für Fruchtjoghurt, be­ stehen bleiben. Andererseits dürfen keine Steine, Kerne oder andere Verunreinigungen in der Marmelade verbleiben, da dies zu ernsten Problemen bei der Verarbeitung bzw. beim Abfüllen führt. Geraten derartige Verunreinigungen z.B. in Düsen kann dies neben einer Verstopfung und einer damit verbundenen Be­ triebsunterbrechung auch zu einer Zerstörung der Düse füh­ ren.
Trotz einer genauen Vorsortierung kommt es immer wieder vor, daß Steine, Kerne oder andere Verunreinigungen in der Marme­ lade verbleiben und dann zu den genannten Problemen führen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, mit der Mar­ melade passiert und gleichzeitig von Verunreinigungen be­ freit werden kann, wobei die hygienischen Anforderungen er­ füllt sein sollen und eine hohe Abfüllgeschwindigkeit mög­ lich sein soll.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch einen Behäl­ ter in dessem Inneren ein Siebkörper rotiert, wobei das zu passierende Gut von außen her an den Siebkörper herange­ bracht wird und mit Unterstützung von einem oder mehreren in geringem Abstand um den Siebkörper angeordnete Schaber durch Öffnungen in dem Siebkörper durch diesen hindurch und in das Innere des Siebkörpers gedrückt wird, von wo aus es aus dem Behälter entfernt wird und wobei die Schaber die abzuschei­ denden Verunreinigungen von der Siebkörperoberfläche ab­ schaben.
Erfindungsgemäß wird nunmehr die Marmelade zusammen mit dem Fruchtfleisch wie bei einer herkömmlichen Passiermaschine durch das Sieb bzw. die Spalte durchgequetscht. Durch die langsame Rotation des Siebkörpers in Verbindung mit dem oder den Schabern werden die abzuscheidenden Verunreinigungen je­ doch von der Siebkörperoberfläche abgeschabt bzw. wird die Siebkörperoberfläche von diesen freigehalten. Durch eine ge­ eignete Wahl der Maschen des Siebes bzw. der Spalte wird da­ bei sichergestellt, daß keine größeren Verunreinigungen hin­ durchtreten können und auf diese Weise nachfolgende Düsen verstopfen oder sogar unbrauchbar machen können.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Ver­ fahrens kann gekennzeichnet sein durch einen Behälter mit einem Zulauf im äußeren und einem Auslauf im inneren Be­ reich, mit einem rotierenden Siebkörper im Inneren des Behäl­ ters und mit in geringem Abstand um den Siebkörper angeordne­ ten Schaber, die in einem derartigen Abstand von der Siebkör­ peroberfläche liegen, daß sie die abzuscheidenden Verunreini­ gungen von der Siebkörperoberfläche abschaben.
Eine sehr vorteilhafte und nicht naheliegende Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß der Siebkörper Versteifungsstäbe aufweist, an denen Ringe befe­ stigt sind, die zur Bildung eines Spaltes hinter- oder über­ einander angeordnet sind und die Siebfläche bilden.
Durch diese Ausgestaltung ergibt sich ein sehr einfacher Auf­ bau, wobei die Abstände zwischen den einzelnen Ringen die Siebspalte bilden. Je nach Art des zu verarbeitenden Produk­ tes werden dabei die Abstände gewählt, damit ein Durchtreten von störenden Verunreinigungen vermieden wird. Gleichzeitig wird dadurch jedoch gewährleistet, daß die gewünschte Stückigkeit der Früchte erhalten bleibt.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der Siebkörper über eine lösbare Kupplung mit einer Antriebswel­ le verbunden ist. Durch die lösbare Kupplung kann die erfin­ dungsgemäße Vorrichtung mit einem Austausch des Siebkörpers einfach und schnell an unterschiedliche Produkte angepaßt werden.
Zur Abdichtung der passierten Marmelade gegenüber dem Zulauf­ raum kann vorgesehen sein, daß auf der der Antriebsseite ge­ genüberliegenden Seite der Siebkörper mit einer Stirnplatte gegen den Zulaufraum abgeschlossen ist.
Eine sehr vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Rundstäbe im Querschnitt wenigstens annähernd leicht stumpfkegelförmig sind wobei der größere Querschnitt außen liegt.
Durch die Keilform wird erreicht, daß die Früchte ohne ein Zerreißen von Fruchtfleisch oder Fruchtstücken durch die Siebspalte hindurchgedrückt werden. Zur Erhöhung der Sicher­ heit gegen ein Zerreißen der Fruchtstücke kann weiterhin vor­ gesehen sein, daß die Außenkanten der Ringe abgerundet sind.
Von Vorteil ist es, wenn zur Entfernung der abgeschabten Ver­ unreinigungen im unteren Bereich des Behälters eine Entlee­ rungsöffnung angeordnet ist.
Ebenso kann statt einer Öffnung selbstverständlich auch im unteren Bereich ein abnehmbarer Deckel für diesen Zweck an­ geordnet sein.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung prinzipmäßig beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung;
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist einen Behälter 1 auf, in dessem Inneren koaxial zur Längsachse des Behälters ein Siebkörper 2 angeordnet ist. Der Behälter 1 kann in stehen­ der oder liegender Lage angeordnet sein. Er weist im Bereich einer Stirnseite einen Ring 3 auf, der einen Zulaufraum 4 mit einem Einlaufstutzen 16 von einem Abströmraum 5 mit ei­ nem Auslauf 6 aus trennt. Der Ring 3 liegt an einem Gehäuse­ flansch 20 auf. Am anderen Ende des Behälters 1 befindet sich eine Entleerungsöffnung 7. Durch den Abströmraum 5 er­ streckt sich eine Antriebswelle 8, die über eine lösbare Kupplung 9 mit einem zentralen Stab 10 des Siebkörpers 2 ver­ bunden ist. Der Siebkörper 2 weist eine Trommel- bzw. Zylin­ derform auf, wobei mehrere Versteifungsstäbe in Form von Rundstäben parallel zu den Mantellinien angeordnet sind. Das der Antriebsseite gegenüberliegende Ende des Siebkörpers 2 ist durch eine Stirnplatte 12 gegenüber dem Zulaufraum 4 ab­ geschlossen.
Die Siebfläche des Siebkörpers 2 wird durch eine Vielzahl von über- bzw. nebeneinanderliegenden Ringen 13 gebildet, die am Innenumfang jeweils mit den Rundstäben 11, z.B. durch Verschweißen, verbunden sind. Aus Übersichtlichkeitsgründen ist nur ein Rundstab 11 in der Fig. 1 ausschnittsweise dar­ gestellt. Ebenso sind deshalb auch die Umlaufkanten der Rin­ ge 13 nicht eingezeichnet. Die Abstände zwischen den Ringen 13 bilden die Siebspalte, deren Größe sich nach dem zu pas­ sierenden Gut richtet.
Wie aus der Fig. 1 ersichtlich ist, sind die Ringe im Quer­ schnitt gesehen stumpfkegelförmig wobei der größere Quer­ schnitt außen liegt und die Außenkanten darüberhinaus abge­ rundet sind. Auf diese Weise verbreitet sich der Spalt nach innen, wodurch ein Zerreißen der Früchte bzw. Fruchtstücke vermieden werden kann.
In geringem Abstand um den Siebkörper sind ortsfest Schaber 14 angeordnet. Die Schaber sind auf einer Seite in dem Ring 3 befestigt, während sie auf der anderen Seite gemeinsam durch Bohrungen einer Lagerplatte 15 gesteckt sind.
Die Lagerplatte 15 dient gleichzeitig auch zur Lagerung des zentralen Stabes 10 des rotierenden Siebkörpers 2. Neben ihrer Funktion als Schaber dienen diese dabei gleichzeitig als eine Art Zuganker für die Lagerplatte 15 und ergeben da­ mit eine sichere Lagerung für den Siebkörper 2.
Abstandsbolzen 17, die in einem Deckel 18 befestigt sind, wirken auf den Ring 3 zu dessen Positionierung. Der Deckel 18 wird an einem Gehäuseflansch 19 befestigt.
Der Abstand der Schaber von der Oberfläche, d.h. der Mantel­ fläche des Siebkörpers 2, richtet sich nach der zu passieren­ den Marmelade, wobei der Abstand ggf. auch noch einstellbar sein kann. Der Abstand der Schaber 14 bzw. der Schaberspitze von der Siebkorboberfläche soll geringfügig kleiner, z.B. 1 mm kleiner sein, als die Durchmesser der Kerne oder Steine der zu passierenden Früchte. Durch die feststehenden Schaber 14 werden Steine, Kerne und andere Verunreinigungen während der langsamen Rotation des Siebkörpers aus den Siebspalten zwischen den einzelnen Ringen herausgezogen, wodurch sowohl Verstopfungen als auch ein Hindurchtreten der Verunreinigun­ gen in das innere des Siebkörpers 2 vermieden wird.
Vier Zuganker 21, die über den Umfang verteilt sind, sorgen für eine sichere Verbindung zwischen der Lagerplatte 15 und dem Ring 3. Zur Vereinfachung können die beiden Schaber 14 an zwei sich gegenüberliegenden Zugankern 21 befestigt sein.
Im allgemeinen wird eine Rotationsgeschwindigkeit von weni­ gen Umdrehungen pro Minute ausreichend sein.
Wenn sich nicht zu viele Steine, Kerne oder andere Verun­ reinigungen in der Marmelade befinden, kann es evtl. ausrei­ chend sein, wenn einmal am Tag die Entleerungsöffnung 7 ge­ öffnet wird. Statt einer Entleerungsöffnung kann im Bedarfs­ falle auch ein Deckel angeordnet werden.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung be­ steht darin, daß im Gegensatz zu vorgeschalteten bekannten Sortiertischen auf denen Verunreinigungen von Hand entfernt werden, nunmehr diese Verunreinigungen ohne menschliche Ein­ wirkung völlig steril entfernt werden können.

Claims (10)

1. Verfahren zum Passieren von Marmelade, Konfitüre und dgl. und zum Entfernen von Steinen, Kernen und anderen Verunreini­ gungen, gekennzeichnet durch einen Behälter (1) in dessem Inneren ein Siebkörper (2) ro­ tiert, wobei das zu passierende Gut von außen her an den Siebkörper (2) herangebracht wird und mit Unterstützung von einem oder mehreren in geringem Abstand um den Siebkörper angeordnete Schaber (14) durch Öffnungen in dem Siebkörper durch diesen hindurch und in das Innere des Siebkörpers ge­ drückt wird, von wo aus es aus dem Behälter entfernt wird und wobei die Schaber (14) die abzuscheidenden Verunreinigun­ gen von der Siebkörperoberfläche abschaben.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Behälter (1) mit einem Zulauf (4) im äußeren und einem Auslauf im inneren Bereich mit einem rotierenden Siebkörper (2) im Inneren des Behälters und mit in geringem Abstand um den Siebkörper (2) angeordnete Schaber, die in einem derartigen Abstand von der Siebkörperoberfläche liegen, daß sie die abzuscheidenden Verunreinigungen von der Siebkörperoberfläche abschaben.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebkörper (2) Versteifungsstäbe (11) aufweist, an denen Ringe (3) befestigt sind, die zur Bildung eines Spaltes hinter- oder übereinander angeordnet sind und die Siebfläche bilden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebkörper (2) wenigstens annähernd eine Trommelform auf­ weist, wobei die Versteifungsstäbe als Rundstäbe (11) aus­ gebildet sind, die parallel zu den Mantellinien des Siebkör­ pers verlaufen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebkörper (2) über eine lösbare Kupplung (9) mit einer Antriebswelle (8) verbunden ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der der Antriebsseite gegenüberliegenden Seite der Sieb­ körper (2) mit einer Stirnplatte (12) gegen den Zulaufraum (4) abgeschlossen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rundstäbe (11) im Querschnitt wenigstens annähernd leicht stumpfkegelförmig sind, wobei der größere Querschnitt außen liegt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkanten der Ringe abgerundet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) im unteren Bereich eine Entleerungsöffnung (7) aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter im unteren Bereich einen abnehmbaren Deckel auf­ weist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1993015819A1 (de) * 1992-02-14 1993-08-19 Erema Engineering Recycling Maschinen Und Anlagen Gesellschaft M.B.H. Filtriervorrichtung für fliessfähiges material, insbesondere für verunreinigte kunststoffschmelzen
EP0738531A3 (de) * 1995-04-21 1996-12-18 Nagaoka Kk Drehtrommelvorrichtung zum Trennen von Feststoffpartikeln aus einer Flüssigkeit

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