DE3704940C2 - - Google Patents
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- B27N3/24—Moulding or pressing characterised by using continuously acting presses having endless belts or chains moved within the compression zone
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren der
dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechenden Art sowie
eine entsprechende Anlage, wie sie aus der DE-PS 23 55 797
bekannt sind.
Eine solche Anlage stellt eine erhebliche Investi
tion dar, und es besteht bei den Betreibern daher der
Wunsch, auf einer solchen Anlage nicht nur der Nenn-Ar
beitsbreite entsprechende Plattenbreiten herstellen zu kön
nen, sondern bedarfsweise auch Platten einer geringeren
Breite. Beispielsweise sind im Handel übliche Plattenbrei
ten 210 und 185 cm. Bei dem Versuch, die geringere Plat
tenbreite auf der für die größere Plattenbreite ausgeleg
ten Anlage zu fahren, indem die Breite der Schüttung ent
sprechend geringer eingestellt wird, traten bisher Probleme
auf, weil die über den Rand der Schüttung nach außen vor
stehenden Ränder der Formbänder keinen Gegendruck mehr er
fuhren und nicht mehr ausreichend gegen die Stützkonstruk
tion, aus der nicht nur der Druck, sondern auch die Wärme
auf die Formbänder übertragen wird, angedrückt wurden. Da
durch hatten die Formbänder am Rand keinen Wärmekon
takt mit der Stützkonstruktion bzw. den bei der aus der
DE-PS 23 55 797 bekannten Konstruktion die Wärme von der
Stützkonstruktion auf die Formbänder übertragenden, deren
ganze Breite überrollenden Rollen mehr, so daß die Tempe
ratur der Formbänder zum Rand hin erheblich absank. Dadurch
zogen sich die Randbereiche der Länge nach zusammen und ent
standen, da der breite Mittelbereich der Formbänder auf
Arbeitstemperatur sich befand, erhebliche Wärmespannungen.
Kritisch wurden derartige Wärmespannungen im Bereich der
Umlenktrommeln, weil sich dort die Wärmespannungen mit den
durch den erheblichen Längszug der Formbänder und den durch
deren Umlenkung durch die Dehnung der äußeren Faser hinzu
kommenden Spannungen überlagerte. Dadurch entstanden Ge
samtzugspannungen auf der Außenseite der über die Umlenk
trommeln geleiteten Bereiche der Formbänder, die in die
Nähe der Fließspannung kamen und diese teilweise über
schritten, jedenfalls aber im Dauerbetrieb zu Problemen
führten, zumal die Formbänder aus korrosionsfestem Stahl
bestehen, der Dauerbiegebeanspruchungen nicht übermäßig gut
gewachsen ist.
Ähnliche Probleme traten bei Doppelbandpressen auch
früher schon auf, und zwar auch dann, wenn mit der Nenn
breite gefahren wurde. Die Schüttung reicht nämlich nicht
genau bis an den Rand der Formbänder, sondern es stehen
diese ein gewisses Stück in Querrichtung über die Schüttung
und auch über den Rand des überrollten Bereiches über. Auch
hier kam es zu Temperaturabfällen und den dadurch bedingten
Spannungen.
Bei der Presse nach der DE-PS 22 43 465 wurde ver
sucht, den Temperaturabfall durch eine Beheizung der über
stehenden Ränder der Formbänder in Grenzen zu halten. Es
wurde jedoch gefunden, daß es notwendig ist, die Ränder der
Formbänder praktisch auf ihrer ganzen Länge zu beheizen,
weil andernfalls die Temperatur hinter einer Heizstelle
sofort wieder abfällt. Eine Beheizung auf der ganzen Länge
stellt jedoch erhebliche bauliche Probleme und kommt auch
wegen des großen Aufwandes im allgemeinen nicht in Betracht.
Eine andere Lösung ist gemäß der DE-PS 28 19 943
darin gefunden worden, den überstehenden Rand der Formbän
der zu wellen, so daß bei einem Temperaturabfall zum Rande
hin dort gewissermaßen mehr Material zur Verfügung steht
und bei einer thermisch bedingten Kontraktion nicht so hohe
Längszugspannungen auftreten. Diese Maßnahme ist zwar bei
überstehenden Rändern von einigen wenigen Zentimetern prak
tikabel, jedoch nicht mehr, wenn diese Ränder, in denen ein
Temperaturabfall zu verzeichnen ist, mehrere zehn Zentimeter
betragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gat
tungsgemäßes Verfahren und eine solche Anlage so auszuge
stalten, daß auf einer Doppelbandpresse einer vorgegebenen
Nenn-Arbeitsbreite auch die Platten ergebenden Bahnen einer
geringeren Breite gefahren werden können.
Diese Aufgabe wird in ihrem verfahrensmäßigen Aspekt
erfindungsgemäß durch die in Anspruch 1 wiedergegebenen
Merkmale gelöst.
Der Temperaturabfall am Rande der Formbänder, der sonst
durch die dort bei geringeren Arbeitsbreiten fehlende Anla
ge und die damit einhergehende schlechtere Wärmeübertragung
in die Formbänder zustande kam, wird vermieden, indem die
Anlage dort nun eben künstlich hergestellt wird. Dadurch
geht nach wie vor Wärme aus der Stützkonstruktion auch in
der Randzone auf die Formbänder über, so daß der Temperatur
abfall unterbleibt bzw. jedenfalls auf ein unschädliches Maß
begrenzt werden kann. Der Anlagedruck muß nicht unbedingt
genau gleich dem Anlagedruck in dem mittleren der Schüttung
entsprechenden Teil der Breite sein, wiewohl dies natürlich
zur Schaffung ideal gleicher Verhältnisse vorzuziehen wäre.
Es genügt aber auch, wenn der Anlagedruck nur so hoch ist,
daß die Temperatur auf einem Wert gehalten werden kann,
der die Wärmespannungen auf ein erträgliches Maß beschränkt.
Die die Wärmeübertragung sichernde Anlage der Formbänder
an der Stützkonstruktion unter Druck wird bei der Erfindung
mit einfachen Mitteln, nämlich unter Verwendung der ohnehin
zur Verfügung stehenden Partikel erzeugt. Dieser Druck
ist wegen des Charakters dieser Partikel von selbst den
Kompressionseigenschaften der Schüttung in dem Mittelbereich
angepaßt. Die Partikel für die Randschüttung sollen binde
mittelfrei sein, weil sie ja sonst mitaushärten würden
und die ausgehärteten Randteile der gebildeten Platte ver
worfen werden müßten, was ebenso unwirtschaftlich ist,
wie von vornherein eine breitere Platte herzustellen und
diese unter Verwerfung eines breiten Randstreifens auf
das gewünschte geringere Breitenmaß zu besäumen.
Es sind zwar bei der Presse nach der DE-AS 11 46 242
in den Randbereichen der Preßstrecke Dichtungsleisten vor
gesehen, die das seitliche Austreten der Schüttung verhin
dern sollen. Wenn derartige Dichtungsleisten einen Gegen
druck erzeugen sollten, der eine die Wärmeübertragung si
chernde Anlage der Formbandränder an ihre Abstützung sicher
stellt, müßte sie, die ja stillsteht, mit entsprechendem
Druck an den vorlaufenden Formbändern anliegen, was zu
einem rapiden Verschleiß sowohl der Dichtungsleisten als
auch der Formbänder führen würde. Auch mitbewegte Dichtungs
bänder würden angesichts der hohen Temperaturen und Drücke
nur eine sehr kurze Lebensdauer haben. Bei der erfindungs
gemäßen Randschüttung hingegen sind solche Probleme voll
kommen umgangen.
Die Partikel für die Randschüttung können gemäß An
spruch 2 dem Vorrat für die Hauptschüttung entnommen werden.
Es kann aber gemäß Anspruch 3 zweckmäßig sein, den
Feuchtigkeitsgehalt dieser Partikel unabhängig von dem
Feuchtigkeitsgehalt der Partikel für die Hauptschüttung
einzustellen.
Der Feuchtigkeitsgehalt ist nämlich für die Wärme
menge, die dem Formband entzogen wird, von entscheidender
Bedeutung, weil ja die in den Partikeln enthaltene Flüssig
keit, überwiegend Wasser, verdampft und die dafür notwendige
Wärmemenge aufgebracht werden muß. Wenn also die Tempera
tur der Randzone der Formbänder hoch gehalten werden soll,
ist es zweckmäßig, dafür zu sorgen, daß in diesem Bereich
möglichst wenig Wärme für die Verdampfung von Wasser ver
lorengeht, d. h. die Partikel hier, das Bindemittel einge
rechnet, einen geringeren Feuchtigkeitsgehalt aufweisen
als die Partikel der Hauptschüttung.
Wenn für die Randschüttung immer wieder dieselbe
Menge an Partikeln verwendet würde, würden diese im Laufe
der Zeit zerrüttet werden und in ihren mechanischen Eigen
schaften von den Partikeln der Hauptschüttung abweichen.
Aus diesem Grund empfiehlt sich die Verfahrensfüh
rung nach Anspruch 4, wonach die Partikel der Randschüttung
in den Vorrat zurückgeführt werden, der auch die Haupt
schüttung speist, so daß mindestens ein Teil der Partikel
der Randschüttung nach einmaligem Durchlauf zu einer Plat
te verarbeitet wird und im wesentlichen für die Randschüt
tung immer neue Partikel verwendet werden.
Der vorrichtungsmäßige Aspekt der Erfindung ist in
den Ansprüchen 5 bis 7 wiedergegeben.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Er
findung in Gestalt einer Anlage zur Herstellung von Holz
spanplatten und dergleichen dargestellt.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer Doppelbandpres
se, an der die Erfindung anwendbar ist;
Fig. 2 ist ein vertikaler Längsschnitt durch die
Doppelbandpresse nach der Linie II-II in Fig. 3;
Fig. 3 ist ein Querschnitt durch die Doppelband
presse nach der Linie III-III in Fig. 1;
Fig. 4 ist ein Teilquerschnitt durch den in Fig. 3
mit einer punktierten Umrahmung versehenen Randbereich IV;
Fig. 5 ist eine Teilansicht von oben auf den in
Fig. 2 mit V-V gekennzeichneten Querbereich der Schüttung;
Fig. 6 ist ein Späneflußdiagramm der Schüttung
nach Fig. 5.
In Fig. 1 ist eine Doppelbandpresse zur Herstellung
von Holzspanplatten, Holzfaserplatten und anderen platten
förmigen Werkstoffen dargestellt, die aus mittels eines
unter Druck und Wärme aushärtenden Bindemittels gebundenen
Partikeln bestehen. Sie umfaßt ein oberes Formband 1 aus
Stahlblech von etwa 1 bis 1,5 mm Stärke und ein ebensol
ches unteres Formband 2. Zwischen den Formbändern 1, 2
wird in einer Preßstrecke 3 eine Bahn 4 aus einer Schüt
tung 4′ zusammengepreßt, die aus einem schüttfähigen Ma
terial besteht, das nach dem Pressen einen der vorgenann
ten Werkstoffe ergibt.
Das obere Formband 1 läuft um quer zur Bahn 4 an
geordnete Rollen oder Trommeln 5, 6 um, von denen die
Trommel 6 in einem feststehenden Ständer 7, die Trommel 5
in einem um ein Auflager 8 am Boden um eine quer zur Bahn
4 verlaufende Achse schwenkbaren Ständer 9 gelagert ist.
Der Ständer 9 wird über Hydraulikzylinder 10 bewegt und
das Formband 1 so gespannt.
Entsprechend läuft das Formband 2 über quer zur
Bahn 4 angeordnete Trommeln 11, 12 um, von denen die Trom
mel 11 in einem feststehenden Ständer 13, die Trommel 12
in einem auf Schienen beweglichen Ständer 14 gelagert
ist. Der Ständer 14 kann durch Hydraulikzylinder 15 in
Längsrichtung zur Bahn verschoben und das Formband 2 auf
diese Weise gespannt werden. Die Formbänder 1, 2 werden über
die Trommeln 5, 6, 11, 12 angetrieben.
Die Formbänder 1, 2 laufen in dem durch die Pfeile
16 angedeuteten Sinn durch die Vorrichtung, so daß die
auf der gemäß Fig. 1 rechten Seite durch nicht darge
stellte Einrichtungen aufgebrachte Schüttung 4′ in die
Preßstrecke 3 hineingezogen wird. Die auslaufende zu
sammengepreßte Bahn 4 wird in dem gemäß Fig. 1 linken
Bereich des Formbandes 2 durch geeignete nicht darge
stellte Vorrichtungen abgenommen. In der Preßstrecke
3 ist im Innenbereich des Formbandes 1 eine obere Stütz
konstruktion 17 vorgesehen, die mit einer im Innenbereich
des unteren Formbandes 2 vorgesehenen unteren Stützkon
struktion 18 zusammenwirkt. Die Stützkonstruktionen 17, 18
stützen die der Bahn 4 zugewandten Bereiche der Form
bänder 1, 2 gegen die Bahn ab und pressen sie mit großer
Kraft flächig gegeneinander.
Die Stützkonstruktionen 17, 18 bestehen jeweils
aus einzelnen Trägern 19, 20, die jeweils einander gegen
überliegend oberhalb und unterhalb der Formbänder 1, 2 und
der Bahn 4 angeordnet sind (Fig. 2). Jedes Trägerpaar 19,
20 ist durch seitliche Spindeln 21 verklammert (Fig. 3),
so daß einzelne kräftemäßig in sich abgeschlossene Druck
glieder gebildet sind.
Zwischen den Trägern 19, 20 und den Formbändern 1,
2 befinden sich starke Platten 26, 27, die die von den einzel
nen Trägern 19, 20 ausgeübte Kraft ebenflächig auf die
Formbänder 1, 2 übertragen und die Kanäle 40 (Fig. 4)
enthalten, in denen Heizelemente angeordnet sind oder durch
die ein Heizmedium hindurchgeleitet wird.
Zwischen den einander zugewandten Seiten der
Platten 26, 27 und den Formbändern 1, 2 sind Rollenketten
30 angeordnet, auf denen die Formbänder 1, 2 gegenüber den
Platten 26, 27 abrollen und die endlos in einer vertikalen
Längsebene um die Platten 26, 27 umlaufen. Die Rollen der
Rollenketten 30 übertragen sowohl den Druck als auch
die Wärme der Platten 26, 27 auf die Formbänder 1, 2 und
damit die sich bildende Bahn 4.
Die Rollenketten 30 können, nachdem eine bestimm
te Stelle derselben am Ende des Längenabschnitts 3 ange
kommen ist, entweder im eigentlichen Preßbereich, d. h.
zwischen den Trägern 19, 20 und den Platten 26, 27 zurück
geleitet werden, wie es in Fig. 2 bei der Platte 26 und
in Fig. 4 angedeutet ist. Diese Ausführung hat
den Vorzug, daß die Rollenketten 30 beim Umlauf ihre Tem
peratur im wesentlichen gleichbleibend beibehalten. Es
besteht aber auch die Möglichkeit, die Rollenketten 30
außen um die Stützkonstruktion herumzuführen, wie es
bei der Stützkonstruktion 18 in Fig. 2 unten zu sehen
ist.
Gemäß Fig. 4 sind die Platten 26, 27 aus einer
Heiz- und Stützplatte 43 und einer davon getrennten Rück
laufplatte 44 mit Rücklaufnuten 42 für die Rollenketten 30
aufgebaut. Es handelt sich um einen Teilquerschnitt durch
einen gemäß Fig. 2 oberhalb der Bahn 4 gelegenen Randbe
reich.
Die Platten 43 weisen die Kanäle 40, die an den
Enden über Rohrkrümmer 45 zu einem geschlossenen Leitungs
weg miteinander verbunden sind, sowie glatte Laufflächen
41 auf, die die gemeinsamen Abrollflächen für die neben
einander angeordneten Rollenketten 30 bilden, die in Fig. 4
erkennbar sind.
Die Rollenketten 30 rollen bei der Vorwärtsbewegung
der Formbänder 1, 2 zwischen diesen und den einander zuge
wandten Laufflächen 41 der Platten 43 ab. Benachbarte Rol
lenketten 30 liegen dabei mit ihren äußeren Stirnflächen
einander unmittelbar gegenüber.
Wesentlich an der Kettenanordnung ist die Tatsache,
daß je zwei benachbarte Rollenketten 30 unabhängig vonein
ander vorwärtsbeweglich sind. Die Gesamtheit der Abstütz
elemente der Formbänder 1, 2 bildet ein Feld, das in Längs
richtung in Einzelstränge unterteilt ist, die sich bei
entsprechender Beanspruchung in Längsrichtung gegeneinan
der verschieben können. Es können sich also keine durch
unterschiedliche Mitnahme durch die Formbänder entstehen
den Zwangskräfte innerhalb der Rollenkettenanordnung aus
bilden.
Wenn auf der dargestellten Doppelbandpresse mit der
vollen Arbeitsbreite 34 gefahren wird, liegt der gemäß
Fig. 4 rechte Rand 31 der Schüttung und der Plattenbahn 4
etwa in Höhe des rechten Randes der Rollenketten 30. Es
sei nun aber erwünscht, auf der gleichen Presse eine schmä
lere Plattenbahn herzustellen, deren gemäß Fig. 4 rechter
Rand 32 also im Innern des Rollbereichs der Rollenketten 30
gelegen ist.
Es wird dann in der üblichen Weise eine Schüttung
33 aus Holzspänen oder sonstigen in Betracht kommenden
Partikeln auf das Formband 2 aufgebracht, deren Breite 38
geringer als die Nenn-Arbeitsbreite 34 und durch die Lage
des Randes 32 in Fig. 4 charakterisiert ist. Diese Holz
späne oder sonstigen Partikel sind mit Bindemittel verse
hen, was in dem Streubereich 39 in Fig. 2 und in den Fig. 4
bis 6 durch eingezeichnete Punkte angedeutet sein soll.
Wenn die mit Bindemittel versehene Schüttung 33
in die Preßstrecke 3 einliefe, fehlte den Formbändern 1, 2
in der Randzone 35 (Fig. 4, 5) der Gegendruck, weil die
Schüttung 33 ja schmäler ist als die Nenn-Arbeitsbreite 34.
Aus diesem Grunde würde die Wärme durch die Rollenketten 30
in der äußeren Randzone in wesentlich geringerem Maß in die
Formbänder 1, 2 übertragen und würde sich dort in Querrich
tung ein deutlicher Temperaturabfall mit den entsprechen
den Wärmespannungen in Längsrichtung einstellen.
Um dies zu verhindern, werden in den beiden von
der Schüttung 33 nicht erfaßten Randzonen 35 der Preßstrec
ke 3 zusätzliche Randschüttungen 36 aufgestreut, die sich
von dem Rand 32 der Hauptschüttung 33 nach außen bis zu
dem Rand 31 des Preßbereichs erstrecken und dort einen
Gegendruck liefern, der die Formbänder 1, 2 in den Rand
zonen 35in einer vergleichbaren Weise in Anlage an den
Rollenketten 30 hält, wie es im Bereich der Hauptschüttung
33 der Fall ist.
Das Material der Randschüttung 36 ist das gleiche
wie das der Hauptschüttung 33. Es wird dem gemeinsamen
Vorrat 50 (Fig. 6) unbeleimter Späne über Förderstrecken
51 entnommen, aus welchem über die Förderstrecke 52 auch
das Material für die Hauptschüttung 33 abgezogen wird.
Dem Material für die Hauptschüttung 33 wird jedoch vor
dem Aufstreuen in der Förderstrecke 52 aus dem Bindemit
telvorrat 53 noch Bindemittel zugesetzt. Nach dem Durch
laufen der Preßstrecke 3 ist die Hauptschüttung 33 zu der
Plattenbahn 4 abgebunden, während das Material der Rand
schüttungen 36, welches kein Bindemittel enthält, nach
wie vor lose und streufähig ist. Dieses Material kann
deshalb nach dem Verlassen der Preßstrecke 3 über die
Rückförderstrecken 54 in den Vorrat 50 zurückgeführt und
dort mit der Hauptmenge vermischt werden. Es nimmt also
an der Herstellung der Plattenbahn 4 teil und läuft nicht
etwa als separate Menge nur zur Bildung der Rand
schüttungen 36 endlos mit um.
Der Feuchtigkeitsgehalt der Partikel für die Rand
schüttungen 36 kann durch in die Förderstrecken 51 ein
geschaltete Feuchtigkeitsreguliereinrichtungen 55 ge
wünschtenfalls unabhängig von dem Feuchtigkeitsgehalt
der Partikel für die Hauptschüttung 33 eingestellt wer
den, beispielsweise auf einen niedrigeren Wert, damit
am Rand nicht so viel Wärme für die reine Verdampfung
vorhandener Feuchtigkeit verlorengeht und die gewünschte
Temperaturerhöhung am Rande leichter zu erzielen ist.
Claims (7)
1. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von
Holzspanplatten und ähnlichen aus durch ein
warmhärtendes Bindemittel zusammengehaltenen Parti
keln bestehenden Plattenwerkstoffen in einer Doppelband
presse, bei der die mit dem Bindemittel versehenen Par
tikel auf ein horizontales Trum eines unteren Formbandes
zu einer Schüttung aufgestreut und in einer Preßstrecke
zwischen dem unteren und dem oberen in Vorlaufrichtung
der Doppelbandpresse mitumlaufenden metallischen Formbän
dern unter Druck und Wärme zu einer die Platten ergebenden
Bahn ausgehärtet werden, wobei der Arbeitsdruck und die zur
Bildung notwendige Wärme in der Preßstrecke von der Stütz
konstruktion der Doppelbandpresse auf die Formbänder und
von diesen in die Schüttung übertragen werden,
dadurch gekennzeichnet, daß in der außerhalb mindestens
eines Randes (32) der die Platten (4) ergebenden Schüttung
(33) bis in die Nähe des dortigen Randes (31) der Preß
strecke sich erstreckenden Randzone (35) eine Randschüttung
(36) von bindemittelfreien Partikeln auf das untere Form
band (2) aufgestreut und mitgepreßt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Partikel für die Randschüttung (36) dem
Vorrat (50), der auch die Hauptschüttung (33) ergibt, vor
der Hinzufügung des Bindemittels entnommen werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Feuchtigkeitsgehalt der Partikel
für die Randschüttung (36) unabhängig von dem Feuchtig
keitsgehalt der Partikel für die Hauptschüttung (33) ein
gestellt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Partikel der Randschüttung
(36) nach dem Passieren der Preßstrecke (3) in den Vorrat
(50) zurückgeführt werden, aus dem auch die Hauptschüttung
(33) gespeist wird.
5. Anlage zur kontinuierlichen Herstellung von
Holzspanplatten und ähnlichen aus durch ein
warmhärtendes Bindemittel zusammengehaltenen Parti
keln bestehenden Plattenwerkstoffen, mit einer Doppelband
presse mit zwei in einer Preßstrecke übereinanderliegenden
und sich an einer Stützkonstruktion abstützenden metalli
schen Formbändern, zwischen denen ein Gut in der Preßstrecke
unter der Einwirkung von Druck und Wärme zusammenpreßbar
ist, und mit einer Streuvorrichtung, mittels deren die mit
dem Bindemittel versehenen Partikel auf ein horizontales
Trum des unteren Formbandes zu einer Schüttung aufstreubar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere Streuvorrich
tung vorgesehen ist, mittels derer außerhalb der Ränder (32)
der die Bahn (4) ergebenden Hauptschüttung (33) eine bis in
die Nähe des Randes des Preßbereichs reichende Randschüttung
(36) von bindemittelfreien Partikeln auf das untere Form
band (2) aufstreubar ist.
6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Einrichtung (55) vorgesehen ist, mittels deren
der Feuchtigkeitsgehalt der Partikel der Randschüttung
(36) unabhängig von dem Feuchtigkeitsgehalt der Partikel
der Hauptschüttung (33) einstellbar ist.
7. Anlage nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine Fördereinrichtung vorgesehen ist, mit
tels derer die Partikel der Randschüttung (36) in den
Vorrat (50) zurückführbar sind, aus dem auch die Haupt
schüttung (33) gespeist wird.
Priority Applications (22)
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|---|---|---|---|
| DE19873704940 DE3704940A1 (de) | 1987-02-17 | 1987-02-17 | Verfahren und anlage zur herstellung von holzspanplatten und aehnlichen plattenwerkstoffen |
| IN74/MAS/88A IN170812B (de) | 1987-02-17 | 1988-02-04 | |
| HU881868A HU202142B (en) | 1987-02-17 | 1988-02-11 | Method and apparatus for continuous producing chipboards and similars |
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