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DE3703886A1 - Laengsgeteiltes dichtungselement zur abdichtung der firste von ziegelgedeckten satteldaechern - Google Patents

Laengsgeteiltes dichtungselement zur abdichtung der firste von ziegelgedeckten satteldaechern

Info

Publication number
DE3703886A1
DE3703886A1 DE19873703886 DE3703886A DE3703886A1 DE 3703886 A1 DE3703886 A1 DE 3703886A1 DE 19873703886 DE19873703886 DE 19873703886 DE 3703886 A DE3703886 A DE 3703886A DE 3703886 A1 DE3703886 A1 DE 3703886A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing element
ridge
sealing
parts
sections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873703886
Other languages
English (en)
Inventor
Alfons Knoche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE19873703886 priority Critical patent/DE3703886A1/de
Publication of DE3703886A1 publication Critical patent/DE3703886A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D1/00Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
    • E04D1/36Devices for sealing the spaces or joints between roof-covering elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Dichtungselement insbesondere aus Kunststoff zur Abdichtung der Firste von ziegelge­ deckten Satteldächern der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Gattung.
Solche Dichtungselemente werden bei mörtelfreier Ver­ legung der Firstziegel benötigt. Die in besonderer Weise ausgestatteten Dichtungselemente dieser Art dienen ins­ besondere bei isolierten Dächern dann auch der erforder­ lichen Entlüftung des Bereichs zwischen Isolierung und Dacheindeckung.
Bekannt sind einstückige, firstübergreifende Dichtungs­ elemente, wie sie beispielsweise in der DE-PS 28 42 123 beschrieben sind. Mit diesen Dichtungselementen ist der Nachteil verbunden, daß Voraussetzung für ihre einwand­ freie Verlegung der in Fallrichtung fluchtende Verlauf der die Dachhaut bildenden profilierten Dachziegel zu beiden Seiten der Firste ist, da eines der an das Profil der Dachziegel angepaßten, vom First abgekehrten Rand­ teile des Dichtungselementes bei versetztem Verlauf der Dachziegel auf den einander gegenüberliegenden Seiten des Satteldachs sich in die von ihm übergriffenen first­ seitigen Dachziegel sonst nicht einzufügen vermag. Ein solcher versetzter Verlauf der Dachziegel auf den ein­ ander gegenüberliegenden Seiten von Satteldächern ist vielfach nicht zu vermeiden. Die Dichtfunktion des bekannten Dichtungselementes ist dann zumindest beein­ trächtigt. Es ist auch ein zweiteiliges Dichtungselement der eingangs genannten Art aus der DE-PS 27 01 196 bekannt, wobei die dem First zugekehrten Randstreifen der beiden Teilstücke des Dichtungselementes eine Breite aufweisen, die höchstens gleich der halben Breite der Firstbohle ist. Diese aus zwei Teilstücken zusammengesetzten Dichtungselemente lassen sich auch bei in Fallrichtung versetztem Verlauf der Dachziegel auf den einander gegenüberliegenden Seiten des Daches so auf dem First aufbringen, daß sowohl das eine Teilstück als auch das andere Teilstück des Dichtungselementes sich mit seinen angepaßten Randteilen in die profilierten Dachziegel ein­ fügt, mit diesem Dichtungselement sind jedoch Montage­ probleme verbunden. Während das einteilige firstüber­ greifende Dichtungselement nach Art eines Sattels auf die Firstbohle abgelegt und anschließend an der First­ bohle befestigt werden kann, müssen die Teilstücke des zweiteiligen Dichtungselementes bis zur endgültigen Be­ festigung auf der Firstbohle vom der mit der Eindeckung des Daches befaßten Person lageorientiert gehalten werden.
Das ist unter den schwierigen Arbeitsbedingungen auf dem Dach erkennbar unfallträchtig, und aufgrund der schwierigen Anbringbarkeit des zweiteiligen Dichtungselementes kommt es dann auch vielfach zu einer ungenauen, die Abdichtungs­ funktion auch wieder beeinträchtigenden Verlegung des Elementes.
Ausgehend vom im Vorausgehenden aufgezeigten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Dichtungselement der eingangs genannten Art so auszu­ bilden, daß bei Beibehaltung der an sich vorteilhaften Zweiteiligkeit des Dichtungselementes seine Montage erleichtert ist.
Die Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Dichtungs­ element erfindungsgemäß durch eine Ausgestaltung dieses Elementes entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 gelöst.
Beim erfindungsgemäßen Dichtungselement ermöglicht es die Verbindung der Teilstücke zu einer Verlegungsein­ heit in vorteilhafter Weise, das Dichtungselement über die Firstbohle zu hängen. Bei in Fallrichtung nicht fluchtendem Verlauf der Dachziegel auf beiden Seiten des Satteldachs lassen sich die beiden Teilstücke des Dichtungselementes anschließend in Längsrichtung der First sodann gegeneinander verlagern, bis die von dem First abgekehrten profilierten Randteile beider Teil­ stücke sich die gewünschte Abdichtung sicherstellend in die jeweiligen Dachziegel einfügen. Danach werden die Teilstücke des Dichtungselementes in an sich be­ kannter Weise auf der Firstbohle befestigt.
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Ist in den sich überdeckenden first­ seitigen Randteilen der Teilstücke des Dichtungs­ elementes in Abständen eine Mehrzahl von parallel zu­ einander verlaufenden Langlöchern vorgesehen, wird es weitergehend möglich, das Dichtungselement dann auch Firstbohlen unterschiedlicher Breite anzupassen.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand von Aus­ führungsbeispielen weitergehend erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Sprengdarstellung des neuen zweiteiligen Dichtungselementes in schaubildlicher Darstellung, ab­ gebrochen,
Fig. 2 das auf einer Firstbohle angeordnete Dichtungselement in schaubildlicher Darstellung, abgebrochen,
Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform des Dichtungselementes, dargestellt an einen Teilstück des Elementes, in schaubildlicher Darstellung, abge­ brochen,
Fig. 4a einen Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 2 mit den Teilstücken des Dichtungselementes zugeordneten Dichtungsstreifen,
Fig. 4b einen Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 2 vom First abgekehrten Rand­ teilen der Teilstücke zugeordneten plattenförmigen Dichtungsstreifen,
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform des Dichtungselementes, dargestellt an einen Teilstück des Elementes in schaubildlicher Darstellung, abge­ brochen.
Das Dichtungselement in Fig. 1 besteht aus den Teilstücken 11 und 11′. Jedes der Teilstücke weist ein Mittelfeld 111, 111′ auf, von den gleichsinnig abgewinkelte Randteile 112, 113 bzw. 112′, 113′ ausgehen. Von den Randteilen kommen die einander zugekehrten Randteile 112 und 112′ der eine Ver­ legungseinheit bildenden Teilstücke 11 und 11′ sich über­ deckend gegen die Firstbohle F (Fig. 2) zur Anlage. Die ab­ gekehrten Randteile 113 und 113′ der Teilstücke 11 und 11′ übergreifen zu beiden Seiten des Firstes die Ziegelein­ deckung des Daches, sie weisen in Anpassung an das Profil der Ziegel Randaussparungen 1131, 1131′ auf. Zusammengefaßt werden die Teilstücke 11 und 11′ des Dichtungselementes durch sich in Langlöchern 1121 und 1121′ der sich über­ deckenden Randteile 112 und 112′ der Teilstücke 11 und 11′ führende Niete 21.
Durch Verschieben der Teilstücke 11 und 11′ der auf der Firstbohle F abgelegten Verlegungseinheit 11, 11′ im Sinne des Doppelpfeiles A in Fig. 2 gegeneinander lassen sich die profilierten (1131, 1131′) Randteile 113 und 113′ der Teilstücke 11 und 11′ der Verlegungseinheit bei in Fall­ richtung versetzten Verlauf der Dachziegel auf beiden Seiten des Satteldachs gegeneinander verlagern, bis sowohl das profilierte Randteil 113 des Teilstückes 11 als auch das profilierte Randteil 113′ des Teilstückes 11′ sich in der gewünschten Weise vollständig in das Profil der jeweiligen Dachziegel einfügt. Anschließend wird die Ver­ legungseinheit in an sich bekannter Weise durch die Rand­ teile 112 und 112′ der Teilstücke 11 und 11′ durchdringen­ de Heftmittel 26 auf der Firstbohle F befestigt.
Die Zusammenfassung der Teilstücke 11 und 11′ zur Ver­ legungseinheit etwa mittels zweiteiliger Niete 211, 212 kann am Einsatzort erfolgen. Das ermöglicht einen raum­ sparenden Antransport der Bestandteile der Verlegungs­ einheit bildenden Teilstücke 11 und 11′.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3, bei der in den gegen die Firstbohle F zur Anlage kommenden Randteilen, z.B. 112, der Teilstücke, z.B. 11, der Verlegungseinheit im Abstand voneinander nebeneinander Langlöcher 1122, 1123 vorgesehen sind, ist sowohl eine Anpassung der Verlegungs­ einheit an den in Fallrichtung versetzten Verlauf der Dachziegel auf beiden Seiten des Daches möglich (Pfeil A in Fig. 3) als auch eine Anpassungen unterschiedlich breite Firstbohlen (Pfeil B in Fig. 3).
Zur Verbesserung der Abdichtung können an der Unterseite des Dichtungselementes in an sich bekannter Weise Dichtungsstreifen 41 etwa aus deformierbarem Schaumstoff angebracht sein (Fig. 4a). Dabei kann es sich dann auch um die mit den Dachziegeln in Wechselwirkung tretenden Randteile 112, 112′ abdeckende Plattenzuschnitte handeln, die mit Randaussparungen entsprechend dem Profil der Randteile versehen sind (Fig. 4b).
Bei dem in Fig. 5 dargestellten Teilstück 31 eines Dichtungselementes sind in der Flucht der in den End­ bereichen 311, 311′ des Elementes vorgesehenen Langlöcher 32, 32′ nach der selben Seite hin orientiert im Abstand von den Langlöchern 32, 32′ nach außen vorspringende Stehbolzen 33, 33′ an das Teilstück 31 angeformt, wobei die Langloch-Stehbolzenkombination 32, 33 mit dem außen­ liegenden Stehbolzen 33 etwa um den Abstand des Stehbolzens 33 von Langloch 32 nach innen versetzt ist (Pfeil B). Bei dem aus zwei solchen Teilstücken 31 zusammengesetzten Dichtungselement durchdringen die Stehbolzen 33 und 33′ die Langlöcher 32′ und 32 der jeweils anderen Langloch- Stehbolzenkombination 32′, 33′ bzw. 32, 33. Durch ein auf das freie aus den Langloch 32 bzw. 32′ vorspringende Ende der Stehbolzen 33,, 33′ aufgepreßtes, nicht dargestelltes Druckstück wird die bleibende Verbindung der eine Ver­ legungseinheit bildenden Teilstücke 31 des Dichtungs­ elementes unter Beibehaltung der Verlagerbarkeit der Teil­ stücke 31 gegeneinander hergestellt. An die Stelle eines Druckstückes kann natürlich auch eine Verschraubung oder ein Splint treten.

Claims (7)

1. Längsgeteiltes Dichtungselememt, insbesondere aus Kunststoff, zur Abdichtung der Firste von ziegelge­ deckten Steildächern, das zwischen die die Dachhaut bildenden Dachziegel und die Firstziegel einfügbar und auf der Firstbohle ablegbar ist, das sich jeweils über eine Mehrzahl von nebeneinander angeordneten Dachziegeln erstreckt und dessen zwei Teilstücke einerseits auf der vom First abgekehrten Seite an das Profil der Dachziegel angepaßt sind und andererseits an der dem First zugekehrten Seite mit abgewinkelten Randteilen versehen sind, mit denen die beiden Teil­ stücke von oben gegen die Firstbohle zur Anlage kommend auf der Firstbohle befestigt werden, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die mit Überdeckung ihrer abgewinkelten firstseitigen Randteile (112, 112′) zur Verlegung kommenden Teilstücke (11, 11′) des Dichtungselementes durch sich mindestens in den Endbereichen der Teil­ stücke (11, 11′) in im Abstand von den Längsrändern parallel zu den Längsrändern verlaufenden Langlöchern (1121, 1121′) führende Niete oder dergleichen miteinander verbunden sind und eine Verlegungseinheit bilden.
2. Dichtungselement nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch sich mit Klemmung in den Langlöchern (1121, 1121′) führende Niete oder dergleichen.
3. Dichtungselement nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, da­ durch gekennzeichnet, daß in der Flucht der in den Endbereichen der Teilstücke (31) vorgesehenen Lang­ löcher (32, 32′) nach derselben Seite hin orientiert im Abstand von den Langlöchern (32, 32′) nach außen vorspringende, ein Druckstück oder dergleichen auf­ nehmende Stehbolzen (33, 33′) angeformt sind, wobei die Langloch-Stehbolzenkombination (32, 33) mit dem dem End­ bereich zugekehrten Stehbolzen (33) mindestens um den Abstand des Stehbolzens (33) vom Langloch (32) nach innen versetzt ist (Fig. 5).
4. Dichtungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den firstseitigen Rand­ teilen (112) im Abstand vom den Längsrändern in Abständen eine Mehrzahl von parallel zueinander verlaufenden Lang­ löchern (1122, 1123) vorgesehen ist (Fig. 3).
5. Dichtungselement nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch in Längsrichtung der Teilstücke (11) gegeneinander versetzte Langlöcher (1122, 1123).
6. Dichtungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Teilstücken (11, 11′) an den vom First abgekehrten Randteilen (113, 113′) in an sich bekannter Weise unten ein sich über die Länge der Teilstücke (11, 11′) erstreckender deformierbarer Dichtungsstreifen (41) angebracht ist.
7. Dichtungselement nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Dichtungsstreifen in Gestalt eines das vom First abgekehrte Randteil (113, 113′) abdeckenden Platten­ zuschnitts (42) mit Randaussparungen entsprechend dem Profil des Randteils (113, 113′).
DE19873703886 1987-02-09 1987-02-09 Laengsgeteiltes dichtungselement zur abdichtung der firste von ziegelgedeckten satteldaechern Withdrawn DE3703886A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3836334A1 (de) * 1988-10-25 1990-04-26 Norm Amc Ag Vorrichtung zur hinterlueftung von daechern
DE19833256A1 (de) * 1998-07-23 2001-07-26 Alfons Knoche Dichtungselement und Verfahren zur Herstellung desselben
DE10031434A1 (de) * 2000-06-28 2002-01-10 Alfons Knoche Belüftungsstreifen für einen First- oder Gratspalt und Herstellung sowie Montage des Belüftungsstreifens

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