DE3700795C2 - Spannvorrichtung zum extraoralen Behandeln von natürlichen Zähnen - Google Patents
Spannvorrichtung zum extraoralen Behandeln von natürlichen ZähnenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung zum extraoralen
Behandeln von reimplantierbaren natürlichen Zähnen
nach dem Oberbegriff des Anspruch 1.
Eine sorgfältige Versorgung natürlicher Zähne im Munde des
Patienten ist häufig nicht oder nur sehr schwer möglich,
weshalb eine externe chirurgische und endodontische Versor
gung mit anschließender Reimplantation indiziert sein kann.
Dies trifft insbesondere für Prämolaren oder Molaren zu.
Besonders problematisch bei derartigen extraoralen Versor
gungen ist vor allem die Empfindlichkeit der Wurzelhaut des
natürlichen Zahnes, die bereits bei dessen Extraktion erheb
lichen Belastungen ausgesetzt sein kann und bei der extra
oralen Zahnfixierung weitestgehenden Schutzes sowohl vor
Berührung als auch vor Austrocknung bedarf. Die möglichst
vollständige Unverletztheit der Wurzelhaut ist nämlich Vor
aussetzung für eine dauerhafte Wiedereinheilung des reim
plantierten Zahnes.
Es ist eine Haltevorrichtung für natürliche Zähne außerhalb
des Mundes bekanntgeworden, die nach dem Prinzip der Drei
punktfixierung, ggf. jeweils in zwei Spannebenen arbeiten
soll. Als Spannglieder sind an einem ringförmigen Vorrich
tungskörper radiale Schraubspindeln mit spitz zugeschliffe
nen Spannflächen vorgesehen, die mit einem Schraubenschlüs
sel einerseits in Höhe der Schmelzdentingrenze und anderer
seits in Höhe der Zahnwurzel gegen den Zahn zu spannen sind.
Bereits die spielfreie Vorfixierung des Zahnes gegenüber
dieser Haltevorrichtung macht wegen dessen zunächst völlig
labilen Lage zwischen den Schraubenspitzen große Schwierig
keiten, so daß einerseits viel Zeit zum Spannen verloren
geht und andererseits durch kratzendes Berühren der Wurzel
haut durch die Schraubspitzen während der Vorfixierung zahl
reiche Verletzungen an der Wurzelhaut auftreten können. Erst
dann, wenn der Zahn geradestehend im Vorrichtungsring gehal
ten ist, können die einzelnen Schrauben auf Spannung nachge
dreht werden. Auch hierbei tritt eine Relativbewegung, näm
lich eine drehende Bewegung der Spannflächen gegenüber dem
Zahn auf, was, insbesondere wenn die Schraubenspitzen auch
nur die geringste Exzentrizität oder Verformung aufweisen,
zu weiteren Verletzungen der Wurzelhaut führt. Beim Einsatz
der Schraubspindeln in der zweiten Spannebene tritt prak
tisch unvermeidlich eine Verspannung auf, d. h. an den Spann
druckstellen ergeben sich schädliche Querkräfte. Außerdem
kann das Anzugsmoment der Schraubspindeln nur innerhalb gro
ßer Grenzen durch Gefühl erfaßt werden, so daß sich leicht
entweder eine zu geringe, den Zahn nicht sicher haltende
Spannung oder infolge der hohen Gewindeuntersetzung eine so
große Spannung ergibt, daß mindestens eine der spitzwinkli
gen Spannspitzen wegen ihrer äußerst kleinen Spannfläche in
die Zahnsubstanz eindringt und den Zahn nach Art eines Kei
les sprengt. Diese Gefahr besteht um so mehr, als die zu
haltenden Zähne meist über ihre ganze Länge zur Füllung mit
einem Kanal versehen werden, also hohl sind. Auch das Ent
spannen des Zahnes kann zu weiteren Verletzungen der Wurzel-
haut führen und ist ebenfalls zeitaufwendig, da die Schraub
spindeln zur Vermeidung weiterer Wurzelhautverletzungen vor
Entnahme des Zahnes mühsam verhältnismäßig weit herausge
dreht werden müssen. Die zur Erhaltung der Lebensfähigkeit
der Wurzelhaut erforderliche dauernde Befeuchtung mit phy
siologischer Kochsalzlösung macht bei der bekannten Vorrich
tung Schwierigkeiten, da der Vorrichtungsring die Zahnwurzel
am Umfang nach außen abschirmt und zumindest eine Befeuch
tung im Tauchbad kaum möglich ist.
Die DE 34 04 594 C1 beschreibt eine Spannvorrichtung mit zwei
konzentrischen Ringen, auf denen drei Schwenkhebel im Abstand
von 120° schwenkbar gelagert sind und bei Relativdrehung der
beiden Ringe zueinander eine Schwenkbewegung erfahren. Eine
an den konzentrischen Ringen angreifende Zugfeder wirkt in
Richtung einer schließenden Schwenkbewegung der Schwenkhebel.
Greifstifte dienen zum Öffnen der Schwenkhebel entgegen der
Federkraft. Die Federkraft, mit der die Schwenkhebel am von
diesen gehaltenen Zahn einwirken, hängt vom Durchmesser des
Zahnes ab. Sie ist nicht einstellbar. Die Fixierung des
Zahnes erfolgt mit einer Feststellschraube gegen einen
Anschlag und mit Hilfe von Feststellschrauben, mit welchen
Klemmbacken in ihrer Lage an den Schwenkhebel fixiert werden
können. Damit ist der Zahn zwischen den Schwenkhebeln nicht
mehr kraftschlüssig gehalten. Zum Fixieren des Zahnes sind
vier Schrauben festzuziehen und später wieder zu lösen. Diese
Vorgänge sind auch für ein Umsetzen des Zahnes in der Vor
richtung erforderlich. Dies ist mit einem erheblichen Zeit
aufwand bei der extraoralen Behandlung von
reimplantierbaren Zähnen verbunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spannvor
richtung der genannten Art derart zu verändern, daß bei einfachem
Aufbau ein schonendes Spannen, Halten und Entspannen des
Zahnes sowie ein schnelles Spannen und Entspannen gewähr
leistet ist. Die Aufgabe wird gemäß den im Anspruch 1 wiederge
gebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. Bei der
Spannvorrichtung zum extraoralen Behandeln von reimplantier
baren natürlichen Zähnen ist vorgesehen, daß diese als Schnell
spanneinrichtung ausgebildet ist, die zweckmäßig durch eine
einzige Spannbewegung eines oder zweier gegenüberliegender
Spannglieder in Spannstellung überführbar ist. Andererseits
ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß mindestens eine auf
einer Seite des Zahnes liegende bzw. die auf einer Umfangs
seite des Zahnes liegenden Spannflächen in Spannstellung so
federnd an dem Zahn anliegen, daß eine relativ große Rela
tivbewegung des zugehörigen, zu betätigenden Vorrichtungs
teiles gegenüber dem Zahn im Sinne der Spannbewegung nur zu
einem geringen Anstieg des Spanndruckes führt, so daß dieser
äußerst feinfühlig eingestellt werden kann. Ein anderes er
findungswesentliches Merkmal liegt darin, daß die Spannglie
der in der Spannstellung nicht lagestarr gegeneinander bzw.
gegenüber dem Vorrichtungskörper, sondern ausschließlich
durch Anlage an einander gegenüberliegenden Seiten des Zah
nes gesichert sind, so daß sie selbst bei geringsten Lage
veränderungen des Zahnes von selbst nachstellen und somit
dessen Einspannung stets aufrechterhalten. Liegt der Feder
weg des zugehörigen Spanngliedes mindestens annähernd in der
Größenordnung der Weite eines natürlichen Gebiß-Zahnes, so
kann dieser ohne Veränderung der sonstigen Einstellung der
Spannvorrichtung durch federndes Öffnen der Spannglieder
jederzeit, je nach den Behandlungserfordernissen, gegenüber
den Spanngliedern lageverändert werden und die Spannvorrich
tung kann als Schnell-Umspanneinrichtung eingesetzt werden.
Statt einer starren, beispielsweise durch Spitzeneingriff
formschlüssigen Halterung des Zahnes ist erfindungsgemäß
eine Art kraftschlüssige Halterung vorgesehen, die eine we
sentlich schonendere Behandlung der Zahnoberfläche gewähr
leistet und trotzdem so ausgebildet werden kann, daß der
Zahn unter den bei der Behandlung auf ihn einwirkenden Kräf
ten keine Lageveränderungen gegenüber den Spanngliedern aus
führt.
Dadurch wird erreicht,
daß die federnde Spannkraft jeder
zeit, insbesondere stufenlos oder zumindest in kleinsten
Raststufen, sowohl erhöht als auch verringert und dadurch an
die jeweiligen Erfordernisse genau angepaßt werden kann. In
jeder Einstellung ist die Spannkraft durch Festsetzung un
verrückbar festlegbar, so daß sie nicht wie bei einer Ex
traktionszange von Hand aufrechterhalten zu werden braucht
und daher auch keinen Schwankungen unterworfen ist. Die Fe
derkennlinie der Spannfeder sowie die räumlichen Verhältnis
se sind zweckmäßig so gewählt, daß auch bei stärkstmöglicher
bestimmungsgemäßer Spannung der Feder noch ein so großer
Federweg aufrechterhalten bleibt, daß der Zahn ohne Lösung
der zugehörigen Festsetzeinrichtung entspannt bzw. einge
spannt werden kann.
Zur noch feinfühligeren und weiter beschleunigten Spannung
sowie Entspannung des Zahnes sind die
Spannglieder wenigstens über einen Teil ihrer relativen
Spannbewegung nach Art einer rückstellfederfreien Zange frei
gegeneinander beweglich und über diesen Weg gegeneinander
nicht federbelastet, so daß ihrer Beweglichkeit nur die
ggf. sehr geringe innere Reibung der Vorrichtung entgegen
steht. Das jeweilige bewegliche Spannglied kann daher z. B.
bis zum Anschlag an dem bereits am anderen Spannglied anlie
genden Zahn sehr leichtgängig eingestellt werden, wonach
erst die Wirkung der Spannfeder zum Einsatz gebracht wird.
Erfolgt dies nicht durch einen Einrückvorgang der bereits
vorgespannten Feder, sondern durch ein die Federspannung er
höhendes Belasten des Spanngliedes durch die Feder, so kann
die Spannkraft von Anfang an genau dosiert werden und beim
Entspannen des Zahnes ist es möglich, diesen bei abnehmender
Spannkraft zunächst noch völlig spielfrei zwischen den
Spanngliedern zu halten. Gemäß der Erfindung liegt jedoch in
der Spannstellung mindestens ein Spannglied unter elasti
scher Vorspannung am Zahn an.
Die Spannglieder können in unterschiedlichen Bewegungsbahnen
relativ zueinander verschiebbar oder beispielsweise nach Art
einer Ein- oder Mehrgelenk-Zange schwenkbar gelagert sein,
so daß also auch eine Anordnung denkbar ist, bei welcher die
Spannglieder nicht an einem Vorrichtungskörper angeordnet,
sondern unmittelbar aneinander gelagert sind.
Die Handhabung der Spannvorrichtung kann insbesondere beim
Spannen sehr erleichtert werden, wenn zur Bewegung des zuge
hörigen Spanngliedes in Spannrichtung sowie zur Festsetzung
des Spannzustandes nur eine einzige gemeinsame Handhabe oder
eine Anordnung vorgesehen ist, bei welcher eine ein Federwi
derlager für die in Spannstellung gespannte Feder zumindest
gegen deren Federspannung festsetzende Feststelleinrichtung
so ausgebildet ist, daß sie nach Art eines Freilaufes beim
Bewegen des Federwiderlagers zum Zwecke der Überführung des
Spanngliedes in die Spannstellung frei mitläuft, jedoch ge
gen Bewegungen in der entgegengesetzten Richtung, also in
der Öffnungsrichtung des Spanngliedes sofort festsetzt. Da
durch bedarf es zur Überführung des Spanngliedes in die
Spannstellung sowie zur Festsetzung des Spannzustandes nur
einer einzigen Handbetätigung.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung kann die Spannvorrich
tung auch vor dem Einspannen des Zahnes in einen Einstellzu
stand gebracht werden, der genau auf den gewünschten Spann
zustand für den zu halternden Zahn abgestellt ist. Die
Spannglieder brauchen dann zur Einführung des Zahnes ledig
lich entgegen der Federkraft im Sinne ihrer Öffnungsbewegung
gegeneinander bewegt werden oder das ggf. in einer zugehöri
gen Öffnungsstellung leicht lösbar arretierte Spannglied
braucht lediglich freigegeben zu werden, um ohne jegliche
zusätzliche Einstellmaßnahmen den Zahn zu spannen.
Die Spannvorrichtung ist zweckmäßig so ausgebildet, daß sie
frei haltend derart angeordnet werden kann, daß keine Bedie
nungshand zu ihrer Lagesicherung erforderlich ist, also bei
de Hände zur unmittelbaren Bearbeitung des Zahnes frei sind.
Hierzu kann die Vorrichtung beispielsweise mit einem Stativ
versehen sein, das beispielsweise mit einer Tischplatten-
Klemme leicht lagestarr bzw. ortsfest angeordnet werden
kann. Ist die Spannvorrichtung mit einem Schnellverschluß
für ihre Lagesicherung versehen, so kann sie wahlweise in
kurzzeitigem Wechsel einerseits in der Hand gehalten und
andererseits ortsfest gehaltert werden.
Eine besonders sichere und schonende Halterung des natürli
chen Zahnes kann erfindungsgemäß auch dadurch erreicht wer
den, daß ein Satz unterschiedlicher Spannglieder vorgesehen
ist, die jeweils an die vorkommenden unterschiedlichen Zahn
formen angepaßt und beispielsweise über einfache Einsteck
verbindungen leicht auswechselbar an der Vorrichtung anzu
ordnen sind. Alle Spannglieder des Satzes weisen gleiche
Verbindungsglieder, beispielsweise zylindrische Dorne zur
Verbindung mit dem zugehörigen Vorrichtungsteil auf, so daß
sie auch im an der Vorrichtung angeordneten Zustand noch in
ihrer Lage justierbar zu haltern sind. Die Steckrichtung der
Verbindungsglieder kann dabei etwa parallel zur Spannrich
tung oder rechtwinklig dazu liegen, wobei zweckmäßig die
beiden Spannglieder im Winkel zueinander liegende Steckrich
tungen aufweisen, so daß sie bei geringem Raumbedarf beson
ders leicht ohne gegenseitige Behinderung ausgewechselt wer
den können.
Es ist denkbar, das federnde und das die Öffnungs- und
Schließbewegung der Spannvorrichtung ausführende Spannglied
durch gesonderte Spannglieder zu bilden. Ein Spannglied wür
de über eine beispielsweise einstellbare Feder gedämpft le
diglich über den Federweg beweglich am Vorrichtungskörper
gelagert sein, während das andere Spannglied ohne direkte
Verbindung zu einer Feder frei im Sinne der Spann- und Öff
nungsbewegung beweglich wäre. Eine besonders kompakte und
einfache Ausbildung der Vorrichtung ergibt sich, wenn ein
Spannglied zur wenigstens in Richtung der Spannbewegung la
gestarren Anordnung am Vorrichtungskörper ausgebildet ist.
Eine besonders schonende Halterung des natürlichen Zahnes kann auch dadurch
erreicht werden, daß keine spitzen, ge
zackten oder in ähnlicher Weise von kleinen Erhöhungen ge
bildeten, sondern im wesentlichen größere glattflächige
Spannflächen vorgesehen sind, an welchen sich der Zahn
leicht gleitend die jeweils günstigste Spannanlagestelle
bzw. die günstigsten Spannanlageflächen in der Weise suchen
kann, in der dies beim Einlegen eines Körpers mit konvex
gekrümmten Oberflächen in ein Aufnahmeprisma, einen Innen
konus, eine mit größerer Krümmung gekrümmte Schale o. dgl.
der Fall ist. Weist ein Spannglied eine Spannfläche auf, die
eine Gleitfläche für Gleitbewegungen des Zahnes quer bzw.
rechtwinklig zur Spannrichtung bildet, so kann der Zahn in
dieser Richtung je nach den Erfordernissen lageverändert
werden bzw. er kann sich, falls die Spannfläche des anderen
Spanngliedes in dieser Richtung in einer bevorzugten Lage
aufnimmt, gegenüber der zuerst genannten Spannfläche in der
günstigsten Stellung einjustieren. Die quer zur Spannrich
tung sichernde Spannfläche weist zweckmäßig über ihren ge
samten Umfang schalenförmig einen Rand auf, innerhalb dessen
der Zahn bzw. die Zahnkrone ihre günstigste Abstützungslage
von selbst findet. Die gegenüberliegende Spannfläche ist
zweckmäßig als vertieftes Längsprofil ausgebildet, in wel
chem der Zahn bzw. die Zahnkrone zumindest einen quer zur
Spannrichtung liegenden Bewegungs-Freiheitsgrad hat, während
er rechtwinklig zur Richtung dieses Freiheitsgrades durch
diese Spannfläche gegen Relativbewegungen gesichert ist.
Mindestens ein Spannglied kann, beispielsweise um eine quer
zur Spannrichtung liegende Achse schwenkbar, selbstausrich
tend so gelagert sein, daß es sich von selbst so auf den
Zahn ausrichtet, daß sein Spanndruck im wesentlichen auf
alle Spannanlagestellen des Zahnes von selbst gleichmäßig
verteilt ist.
Eine besonders vorteilhafte, erfindungsgemäße Ausgestaltung,
insbesondere einer Spannvorrichtung der beschriebenen Art,
liegt darin, daß nur auf zwei einander gegenüberliegenden
Seiten des zu spannenden Zahnes Spannglieder vorgesehen sind
bzw. daß vier oder mehr, vorzugsweise höchstens fünf Spann
anlagestellen bei der Spannung des Zahnes gleichzeitig wirk
sam sind. Erfindungsgemäß bildet jedes Spannglied mindestens
zwei Spannanlagestellen, so daß sich bei einer bevorzugten
Ausführungsform eine Anordnung ergibt, bei welcher ein
Spannglied zwei Spannanlagestellen und ein Spannglied drei
Spannanlagestellen bildet, was zu einer besonders sicheren
und schonenden Halterung des Zahnes führt. Weist ein Spann
glied mehrere, in der Lage voneinander abweichende Flächen
auf, so können diese gegeneinander neigbar vorgesehen sein,
so daß eine noch bessere selbsttätige Ausrichtung der Spann
anlagestellen beim Schließen der Spannglieder gewährleistet
ist. Die dem Zahn zugewandten Flächen der Spannglieder ent
sprechen in der Größe normalerweise etwa der Größe der Sei
tenfläche einer Zahnkrone. Die Querabmessungen liegen vor
zugsweise im Bereich von 5 bis 15 mm, insbesondere bei etwa
7 bis 12 mm.
Durch die erfindungsgemäße Spannvorrichtung ist eine
schonende und schnelle Behandlung des natürlichen Zahnes
möglich, so daß Resorptionserscheinungen am reimplantierten
Zahn durch zusätzliche Verletzungen vermieden werden können.
Der eingespannte Zahn ist praktisch von allen Seiten seines
Umfanges her direkt zugänglich und kann innerhalb der Spann
vorrichtung jederzeit um seine Längsachse verdreht werden.
Der Zahn kann vollständig ausschließlich durch Spannanlage
an der Zahnkrone gespannt werden, so daß gegenüber der Zahn
wurzel keinerlei Berührung erfolgt. Auch zur Befeuchtung der
Zahnwurzel ist diese sehr leicht zugänglich, wobei die Be
feuchtung infolge des schlanken Spannmaules auch im Tauchbad
äußerst schnell erfolgen kann. Da die Ein- und Ausspannzeit
extrem kurz gehalten werden kann, steht verhältnismäßig viel
Zeit auch für aufwendigere Behandlungen, beispielsweise für
Kanalerweiterungen und Kanalabfüllungen, für Wurzelamputa
tionen und für ähnliche Behandlungen zur Verfügung.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen
dargestellt und werden im folgenden näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Spannvorrichtung in
teilweise geschnittener Draufsicht;
Fig. 2 die Spannvorrichtung gemäß Fig. 1 in An
sicht gegen das Spannende;
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Spannglieder
gemäß Fig. 1 in vergrößerter Darstellung;
Fig. 4 die Spannvorrichtung einschließlich ihres
Statives in einer Ansicht von links gemäß
Fig. 2;
Fig. 5 einen Ausschnitt einer weiteren Ausführungs
form einer Feststelleinrichtung für die
Spannvorrichtung im Schnitt;
Fig. 6 ein weiteres Detail der Feststelleinrichtung
gemäß Fig. 5.
Wie die Fig. 1 bis 4 zeigen, weist eine erfindungsgemäße
Spannvorrichtung 1 einen im Querschnitt im wesentlichen
länglich-rechteckigen, annähernd stabförmig länglichen Vor
richtungskörper 10 auf, der über seine Länge durchgehend
konstante Außenabmessungen aufweist und dessen Kantenmaße
nur wenige Zentimeter betragen, beispielsweise in der Grö
ßenordnung zwischen 1 und 5 cm, vorzugsweise etwa bei 2 und
3,5 cm liegen. Die Länge des Vorrichtungskörpers 10 ent
spricht etwa Handbreite und liegt in der Größenordnung von
10 cm. An einem Ende des Vorrichtungskörpers 10 liegen nahe
benachbart zu diesem Ende zwei Spannglieder 2, 3, die in
Ansicht auf dieses Ende gemäß Fig. 2 im wesentlichen inner
halb der Außenkonturen des Vorrichtungskörpers 10 vorgesehen
sind und unmittelbar benachbart zu einer Schmalseite des
Vorrichtungskörpers 10 liegen. Ein näher beim genannten Ende
des Vorrichtungskörpers 10 liegendes Spannglied 3 ist unmit
telbar am Vorrichtungskörper 10 befestigt, während das ande
re Spannglied 2 in Längsrichtung des Vorrichtungskörpers 10
an diesem zur Ausführung einer Spann- und Öffnungsbewegung
verschiebbar gelagert ist.
Dieses Spannglied 2 ist frei in Richtung zur genannten
Schmalseite ausragend an einem Kopfstück 4 befestigt, das
ein endseitiges, zur Längsrichtung des Spanngliedes 2 paral
leles Querstück einer vorzugsweise zylindrischen Gleitstange
5 bildet und in Ansicht gemäß Fig. 2 gleiche Breite wie das
Spannglied 2 derart aufweist, daß seine Seitenflächen mit
denjenigen des Spanngliedes 2 fluchten und in diese Seiten
flächen annähernd lückenlos übergehen. Die Lagerung des
Spanngliedes 2 am Vorrichtungskörper 10 liegt benachbart zu
dessen anderen schmalen Längsseite, wobei die Spannglieder
2, 3 und die Lagerung im wesentlichen symmetrisch zu einer
zwischen den breiteren Längsseiten liegenden Mittelebene des
Vorrichtungskörpers 10 vorgesehen sind.
Die im Durchmesser etwa der Breite des Spanngliedes 2 bzw.
des Kopfstückes 4 entsprechende Gleitstange 5 kann in Rich
tung Pfeil 14 der gegen das Spannglied 3 gerichteten Spann
bewegung des Spanngliedes 2 mit einer als zylindrische
Schraubendruckfeder ausgebildeten Spannfeder 6 belastet wer
den, welche innerhalb des Vorrichtungskörpers 10 die Gleit
stange 5 eng umgibt und mit ihren Enden an zwei ringförmigen
Widerlagern 7, 8 abgestützt ist. Das eine Widerlager 7 ist
in Form eines zylindrischen Schraubringes an einem im Durch
messer reduzierten Gewindebolzen befestigt, der an dem vom
Spannglied 2 abgekehrten Ende der Gleitstange 5 vorgesehen
ist. Das andere, näher beim Spannglied 2 bzw. nahe benach
bart zum zugehörigen Ende des Vorrichtungskörpers 10 liegen
de Widerlager 8 ist dem Vorrichtungskörper 10 zugeordnet,
kann jedoch zur Veränderung einer Vorspannung der Spannfeder
6 gegenüber der Gleitstange 5 und dem Vorrichtungskörper 10
in sowie entgegen Spannrichtung lageverändert und in der
jeweiligen Lage gegenüber dem Vorrichtungskörper 10 mit
einer handbetätigbaren Feststelleinrichtung 15 festgesetzt
werden.
Zu diesem Zweck ist das ringförmige Widerlager 8, in dessen
Bohrung die Gleitstange 5 im wesentlichen radialspielfrei
verschiebbar gelagert ist, durch das eine Ende eines nach
Art eines Schlittens ausgebildeten Zwischenkörpers 9 gebil
det, der vorzugsweise im wesentlichen über seine gesamte
Länge zylindrischen Außenumfang aufweist und achsgleich zur
Gleitstange 5 liegt. Der Zwischenkörper 9 ist in einer vor
zugsweise durch eine zylindrische Durchgangsbohrung gebilde
ten Führung 11 des Vorrichtungskörpers 10 in und entgegen
Spannbewegungsrichtung über den größten Teil der Länge des
Vorrichtungskörpers 10 leichtgängig verschiebbar gelagert,
wobei seine Länge jedoch wesentlich größer, beispielsweise
mehr als doppelt so groß wie sein maximaler Verschiebeweg
gegenüber dem Vorrichtungskörper 10 ist. Gegenüber diesem
maximalen Verschiebeweg ist der größte Verschiebeweg, wel
chen das Spannglied 2 bzw. die Gleitstange 5 gegenüber dem
Widerlager 8 und damit gegenüber dem Zwischenkörper 9 aus
führen kann, etwa in der gleichen Größenordnung vorgesehen,
vorzugsweise etwas kleiner. Das Widerlager 8 ist einteilig
mit dem annähernd über die gesamte Länge des Zwischenkörpers
9 reichenden, hülsenförmigen und an den Außendurchmesser der
Spannfeder 6 verhältnismäßig eng angepaßten Hauptkörper die
ses Zwischenkörpers 9 ausgebildet, der am anderen Ende mit
einem Bunddeckel 16 verschlossen ist. Der Bunddeckel 16 ist
mit einem zylindrischen Abschnitt in den Hauptkörper einge
steckt und liegt mit einem Ringbund derart an der zugehöri
gen Stirnfläche des Hauptkörpers an, daß er mit seinem Au
ßenumfang ebenfalls zur Gleitlagerung in der Führung 11 bei
tragen kann. Mit einer lösbaren Sicherung in Form beispiels
weise eines den Hauptkörper und den eingesteckten Abschnitt
des Bunddeckels 16 diametral durchsetzenden Bolzens 17, wie
eines Schraubbolzens, ist der Bunddeckel 16 gegenüber dem
Hauptkörper des Zwischenkörpers 9 lagegesichert. Die äußere
Stirnfläche des Bunddeckels 16 bildet eine Anschlagfläche
für die zugehörige Endstellung des Zwischenkörpers 9, wäh
rend die innere Stirnfläche des eingesteckten Abschnittes
des Bunddeckels 16 einen Anschlag für die von der Spannfeder
6 abgekehrte Stirnfläche des Widerlagers 7 bildet. Für den
Anschlag des äußeren, zum Widerlager 7 benachbarten Endes
des Zwischenkörpers 9 ist in der Führung 11 ein Gegenan
schlag vorgesehen, der vorzugsweise durch ein dieses Ende
der Führung 11 im wesentlichen vollständig ausfüllendes zy
lindrisches Schließstück 13 gebildet ist, welches mit einer
im Vorrichtungskörper 10 geführten Radialschraube lösbar in
seiner Lage gesichert ist. Eine zur näher benachbarten
Schmalseite des Vorrichtungskörpers 10 vorstehende Verlänge
rung des Bolzens 17 kann in einen Längsschlitz 18 in der
zugehörigen, nur wenige Millimeter dicken Wandung des Vor
richtungskörpers 10 eingreifen und dadurch den Zwischenkör
per 9 gegen Verdrehungen um seine Längsachse sichern. Das
bei den Spanngliedern 2, 3 liegende Ende der Führung 11 ist
zweckmäßig mit einem leicht lösbaren Ringdeckel 12 ver
schlossen, der einerseits in ein Innengewinde im zugehörigen
Ende der Führungsbohrung eingeschraubt ist und andererseits
in seiner Bohrung die Gleitstange 5 im wesentlichen radial
spielfrei gleitbar aufnehmen kann, so daß die Gleitstange 5
stets im gleichen geringen Abstand vom feststehenden Spann
glied 3 sicher gelagert ist. Der Ringdeckel 12 liegt mit
einem Rändelbund an der Außenseite des zugehörigen Endes des
Vorrichtungskörpers 10 an und ist dadurch auch leicht von
Hand zu lösen. Der Durchmesser der Führungsbohrung ist nur
geringfügig, beispielsweise etwa um ein Viertel, kleiner als
das zugehörige kleinere Kantenmaß des Querschnittes des Vor
richtungskörpers 10. Der Außendurchmesser des äußeren Bundes
des Ringdeckels 12 ist etwa gleich diesem Kantenmaß und
reicht annähernd bis zur näher benachbarten Schmalseite des
Vorrichtungskörpers 10, so daß also auch der Ringdeckel 12
nicht über die Außenkonturen des Querschnittes des Vorrich
tungskörpers 10 vorsteht. Der Ringdeckel 12 bildet den dem
Schließstück 13 gegenüberliegenden Gegenanschlag für das
Widerlager 8 bzw. den Zwischenkörper 9.
Die zweckmäßigerweise nur mit dem Widerlager 7 innerhalb des
Hülsenabschnittes des Zwischenkörpers 9 gleitbar gelagerte
Gleitstange 5 ist an und für sich um ihre Mittelachse gegen
über dem Vorrichtungskörper 10 bzw. gegenüber dem Widerlager
8 und dem Zwischenkörper 9 drehbar, weist jedoch zur Ver
drehsicherung gegenüber dem Widerlager 8 und damit gegenüber
dem Vorrichtungskörper 10 innerhalb des Zwischenkörpers 9
eine zwischen ihren Enden liegende Axialnut 20 auf, in die
ein radialer, am Widerlager 8 festgelegter Stift 19 ein
greift, der unmittelbar benachbart zur zugehörigen, dem
Spannglied 2 zugekehrten Anschlagfläche des Widerlagers 8
liegt. Die Verdrehsicherung ist in einfacher Weise dadurch
ausrückbar, daß der Stift 19 am inneren Ende eines Gewinde
schaftes angeordnet ist, der mit Gewinde in dem Widerlager 8
bzw. dem Zwischenkörper 9 gelagert und zum Herausdrehen des
Stiftes 19 aus der Axialnut 20 von Hand nach außen aus dem
gehäuseartigen Vorrichtungskörper 10 herausgeführt ist. Bei
ausgerückter Verdrehsicherung kann das Kopfstück 4 in einfa
cher Weise gegenüber dem Vorrichtungskörper 10 so verdreht
werden, daß das Spannglied 2 besonders gut zugänglich ist.
Außerdem kann die Verdrehsicherung ein gewisses geringes
Spiel aufweisen, so daß sich das exzentrisch zur Mittelachse
der Gleitstange 5 liegende Spannglied 2 innerhalb kleiner
Grenzen um diese Mittelache drehend auf das Spannglied 3
bzw. den an diesem abgestützten Zahn selbsttätig ausrichten
kann. Der Stift 19 ist zweckmäßig am inneren Ende einer
Spann- bzw. Klemmschraube 21 der Feststelleinrichtung 15
angeordnet, die am äußeren Ende einen unmittelbar an der
zugehörigen Schmalseite des Vorrichtungskörpers 10 liegenden
Klemm- und Betätigungskopf 22 in Form eines Rändelkopfes
o. dgl. trägt und daher im dargestellten Ausführungsbeispiel
als Klemmeinrichtung ausgebildet ist. Der axiale Stellweg
der Klemmschraube 21 zwischen der Klemm- und der Lösestel
lung ist wesentlich kleiner als die Eingriffslänge des Stif
tes 19, so daß dieser bei Betätigen der Feststelleinrichtung
15 nicht außer Eingriff gelangt, jedoch den Grund der Axial
nut 20 nie erreicht. Durch weiteres Herausdrehen der Klemm
schraube 21 kann jedoch die Verdrehsicherung in einfacher
Weise ausgerückt werden. Die Klemmschraube 21 liegt mit dem
Betätigungskopf 22 benachbart zu einem dem Längsschlitz 18
entsprechenden weiteren Längsschlitz 23 für den Durchtritt
der Klemmschraube 21 an der zugehörigen Schmalseite des Vor
richtungskörpers 10 an, so daß mit ihr das Widerlager 8 bzw.
der Zwischenkörper 9 gegen die zugehörige Innenseite der
Führung 11 gespannt und dadurch in der jeweiligen Ein
stellage sicher festgesetzt werden kann. Die Klemmschraube
21 bzw. die Verdrehsicherung für die Gleitstange 5 könnte
daher auch statt des Bolzens 17 oder, wie dargestellt, zu
sätzlich hierzu, die Verdrehsicherung des Widerlagers 8 bzw.
des Zwischenkörpers 9 gegenüber dem Vorrichtungskörper 10
bewirken. Der Betätigungskopf 22 liegt stets verhältnismäßig
nahe bei den Spanngliedern 2, 3, so daß er beim Einsetzen
und Entnehmen des natürlichen Zahnes zur Betätigung leicht
zugänglich ist. Benachbart zum inneren Ende der Gleitstange
5 bzw. im Bereich des zugehörigen Endes des Zwischenkörpers
9 ist eine weitere, als Fingergriff mit vertiefter Umfangs
fläche ausgebildete Handhabe 24 vorgesehen, welche zweckmä
ßig an dem verlängerten Ende des Bolzens 17 vorgesehen ist
und unmittelbar über die zugehörige Schmalseite des Vorrich
tungskörpers 10 nach außen vorsteht. Die in Verschieberich
tung hinter dem Betätigungskopf 22 liegende Handhabe 24 ist
besonders gut dafür geeignet, das Spannglied 2 gegen den am
Spannglied 3 liegenden Zahn mit einem Finger der Hand anzu
stellen, die auch die Feststellung des Zwischenkörpers 9 mit
Hilfe der Klemmschraube 21 vornimmt. Es bleibt dann die an
dere Hand für das Einlegen des Zahnes frei.
Die Spannglieder 2, 3 sind lösbar und daher gegen Spannglie
der verschiedener Form bzw. Größe auswechselbar angeordnet.
Das bewegliche Spannglied 2 weist am zugehörigen Ende einen
rechtwinklig zur Spannbewegungsrichtung liegenden zylindri
schen Zapfen 25 auf, der im wesentlichen radialspielfrei in
eine Sacklochbohrung des Kopfstückes 4 so weit einsteckbar
ist, bis das zugehörige Ende des Spanngliedes 2 an der ent
sprechenden Endfläche des Kopfstückes 4 anschlägt. Mit einer
radialen, im Kopfstück 4 geführten Fixierschraube, läßt sich
der Zapfen 25 und damit das Spannglied 2 in der eingesteck
ten Lage festlegen. Das Spannglied 2 bildet so praktisch
eine Verlängerung des Kopfstückes 4 bzw. einen Radialarm der
Gleitstange 5. Das Spannglied 3 weist an seiner vom Spann
glied 2 abgekehrten Seite einen zylindrischen Zapfen 26 auf,
der in der zur Spannbewegungsrichtung parallelen Mittelachse
des Spanngliedes 3 liegt und gegenüber der Weite dieses
Spanngliedes 3 kleineren Durchmesser hat, so daß das Spann
glied 3 einen erweiterten Endkopf des Zapfens 26 bildet. Für
die Aufnahme eines Teiles bzw. etwa der Hälfte der Länge des
Zapfens 26 ist in der zugehörigen Endfläche des Vorrich
tungskörpers 10 eine Sacklochbohrung vorgesehen, in welcher
der Zapfen 26 im wesentlichen radialspielfrei eingesetzt
werden kann. Zur Festsetzung des Spanngliedes 3 gegenüber
dem Vorrichtungskörper 10 ist in diesem eine Fixierschraube
geführt, die von der von der Feststelleinrichtung 15 abge
kehrten Schmalseite her zugänglich ist. In eingesetztem Zu
stand liegt das Spannglied 3 mit geringem Abstand von der
zugehörigen Endfläche des Vorrichtungskörpers 10 bzw. von
der äußeren Stirnfläche des Ringdeckels 12, welchen es ge
ringfügig so übergreifen kann, daß es noch in verhältnismä
ßig großem Abstand von dem frei liegenden Teil der Gleitstan
ge 5 liegt.
An ihren einander zugekehrten Seiten weisen die Spannglieder
2, 3 voneinander abweichend gestaltete Spannflächen 27, 28
auf, wobei eine Spannfläche 27 symmetrisch zu einer zur
Spannbewegungsrichtung parallelen und durch die Mittelachse
der Gleitstange 5 gehenden Mittelebene 29 ist, während die
andere Spannfläche 28 im wesentlichen achssymmetrisch in
bezug auf eine Mittelachse 30 sein kann, die zweckmäßig in
der Mittelebene 29 sowie parallel zur Spannbewegungsrichtung
liegt. Die im wesentlichen stumpfwinklig V-förmig rinnenför
mige Spannfläche 27, die über die gesamte Länge des Spann
gliedes 2 reicht, ist im wesentlichen durch zwei beiderseits
der Mittelebene 29 liegende, jeweils ebene Einzelflächen 31
gebildet, die zur Spannbewegungsrichtung geneigt sind und
zueinander unter einem Winkel von mehr als 130°, vorzugs
weise etwa 160° liegen. Die Einzelflächen 31 reichen bis zu
den Seitenflächen des Spanngliedes 2, in welche sie nahezu
scharfkantig übergehen. Die Gesamtbreite der Spannfläche 27
kann geringfügig kleiner als die übliche Breite eines Mola
res sein, so daß dessen Krone trotz jeweils punktförmiger
Anlage an jeder der beiden Einzelflächen 31 zumindest auf
einer Seite seitlich noch über das Spannglied 2 vorsteht.
Demgegenüber ist das in Ansicht auf die Spannfläche 28 läng
lich-rechteckige Spannglied 3 etwa um die Hälfte breiter.
Seine Spannfläche 28 ist durch eine schalenförmige Vertie
fung gebildet, die im dargestellten Ausführungsbeispiel in
jedem Axialschnitt stumpfwinklig trichterförmig geformt ist,
wobei die geneigten Flächen bis an alle seitlichen Außenflä
chen des Spanngliedes 3 reichen und in diese im wesentlichen
scharfkantig übergehen, so daß also eine zum Spannglied 2
etwa parallele, länglich-rechteckige Vertiefung mit vier
geneigten Vertiefungsflanken gebildet ist, die zweckmäßig
konkav ausgerundet weich ineinander übergehen. Der Flanken
winkel dieser Vertiefungsflanken ist zweckmäßig etwa gleich
demjenigen der Einzelflächen 31 der Spannfläche 27. Die ver
tiefte Spannfläche 28 kann auch die Form einer Kugel- bzw.
einer Ellipsoid-Kalotte haben, kegelstumpfförmig sein oder
parabelförmige Querschnitte aufweisen. In entsprechender
Weise kann die einspringende Spannfläche 27 in ihren Quer
schnitten auch ausgerundet konkav, beispielsweise teilkreis
förmig oder parabelförmig sein, wobei zweckmäßig beide
Spannflächen im wesentlichen gleiche Grundform bzw. gleichen
Flankenverlauf aufweisen.
Wie insbesondere Fig. 3 zeigt, liegt die durch den Zapfen 25
gebildete Stellachse zur Verstellung des Spanngliedes 2 ge
genüber dem Kopfstück 4 auf der vom Spannglied 3 abgekehrten
Seite der Spannfläche 27. Es ist aber auch denkbar, diese in
der Mittelebene 29 liegende Stellachse, wie bei 32 angedeu
tet, auf der dem Spannglied 3 zugekehrten Seite der Spann
fläche 27 vorzusehen, so daß sich das Spannglied 2 beim
Festspannen des Zahnes aufgrund eines geringen Drehspieles
des Zapfens 25 besonders gut von selbst auf eine gleichmäßi
ge Anlage am Zahn um die Stellachse 32 einstellen kann. Die
Spannfläche 27 bildet zweckmäßig ein selbsteinstellendes
Aufnahmeprisma.
Mit dem vom Zangen- bzw. Spannmaul abgekehrten Ende ist der
Vorrichtungskörper 10 über einen Schnellverschluß 33 an
einem vorzugsweise im rechten Winkel zu ihm liegenden Stativ
34 leicht lösbar befestigt, dessen von der Spannvorrichtung
1 abgekehrtes Ende beispielsweise eine Tischklemme 35 mit
einer Spannspindel so trägt, daß die Tragsäule des Stativs
34 bei an einer Tischplatte festgeklemmtem Stativ etwa ver
tikal steht. Über den Schnellverschluß 33, der beispielswei
se mit einer in eine Ringnut eingreifenden Rändelschraube
leicht lösbar und einrückbar ist, ist die Spannvorrichtung 1
wenigstens um eine, insbesondere zur Spannbewegungsrichtung
etwa parallele und vorzugsweise etwa in der Mittelachse der
Gleitstange 5 liegende Achse gegenüber dem Stativ 34 drehbar
und in jeder Stellung festsetzbar, so daß die Öffnung des
Zangenmaules in jede Lage um die Mittelachse der Gleitstange
5 gebracht werden kann. Die Spannvorrichtung 1 steht von dem
Stativ 34 nach Art eines Kragarmes frei ab. Die genannte
Ringnut ist in einem über das zugehörige Ende des Vorrich
tungskörpers 10 vorstehenden Endabschnitt des Schließstückes
13 vorgesehen, während die in diese Ringnut eingreifende
Axialsicherungs- und Feststellschraube in der oberen Endflä
che des Statives 34 gelagert ist. Die mit einer geeigneten
Bohrung versehene Stativsäule ist spannzangenartig auf einem
Tragbolzen festgeklemmt, der auf der Tischklemme 35 angeord
net ist, so daß das Stativ auch mit anderen Tragsockeln als
einer Tischklemme 35 versehen werden kann.
Zum Spannen eines Zahnes wird dieser beispielsweise mit der
Krone bei geöffnetem Spannmaul an die Spannfläche 28 des
Spanngliedes 3 angelegt. Dann wird, ohne jegliche Wirkung
der Spannfeder 6, mit Hilfe der Handhabe 24 das Spannglied 2
von der anderen Seite gegen die Zahnkrone bis zur Anlage
gefahren, wonach das Spannglied 2 durch Anschlag am Zahn
stehen bleibt, während durch weiteres Bewegen des Zwischen
körpers 9 mit Hilfe der Handhabe 24 die Spannung der Spann
feder 6 zunimmt, die zunächst spannungslos gewesen sein kann
oder eine geringe Vorspannung hat. Die flach zunehmende
Spannung der Spannfeder 6 ist an der Handhabe 24 durch Füh
len gut erfaßbar. Ist die gewünschte Spannkraft erreicht, so
wird durch Drehen des Betätigungskopfes 22 mit der Fest
stelleinrichtung 15 der zugehörige Spannzustand festgesetzt.
An der vom Spannglied 2 abgekehrten Seite weist das Kopf
stück 4 eine weitere, klauenartige Handhabe 36 in Form eines
über die zugehörige Schmalseite des Vorrichtungskörpers 10
geringfügig vorstehenden Ansatzes auf, der außerhalb des
Umfanges der Gleitstange 5 an seiner dem Vorrichtungskörper
10 zugekehrten Seite mit einer Fingerkuhle versehen ist. Mit
dieser Handhabe kann das Spannglied 2 aus der vorgespannten
Spannlage unter weiterer Erhöhung der Spannung der Spannfe
der 6 vom Zahn so weit abgehoben werden, daß dieser entweder
entnommen oder lediglich innerhalb des Spannmaules umgesetzt
und dann durch Freigeben der Handhabe 36 selbsttätig wieder
gespannt werden kann. Das Stativ 34 kann zur Erleichterung
des Arbeitens auch so ausgebildet sein, daß die Spannvor
richtung sowohl um ihre horizontale wie auch um ihre verti
kale Achse dreh- bzw. schwenkbar ist und in der Höhe ver
stellt werden kann.
In den Fig. 5 und 6 sind für einander entsprechende Teile
die gleichen Bezugszeichen wie in den Fig. 1 bis 4, jedoch
mit dem Index "a" verwendet. Als Feststelleinrichtung 15a
ist eine nur gegen Öffnungsbewegungen der Spannglieder stu
fenlos arretierende, auslösbare Freilaufsperre vorgesehen,
die im wesentlichen durch eine Exzentersperre gebildet ist.
Zu diesem Zweck ist im Bereich des inneren Endes des Zwi
schenkörpers 9a an diesem ein durch den Axialschlitz 18a
nach außen vorstehender Lagerkörper 37, vorzugsweise mit dem
als Senkkopfschraube ausgebildeten Bolzen 17a befestigt und
an diesem Lagerkörper 37 ein als Handhabe ausgebildeter Ex
zenterhebel 22a um eine zur Spannbewegungsrichtung recht
winklige und zur zugehörigen Schmalseite des Vorrichtungs
körpers 10a parallele Achse schwenkbar gelagert. An seiner
dieser Schmalseite zugekehrten Seite weist der Exzenterhebel
22a eine Exzenter-Klemmfläche 21a auf, der als Gegenfläche
die Schmalseite des Vorrichtungskörpers 10a zugeordnet ist
und die zwischen dieser Gegenfläche und der Schwenkachse
liegt. Der auf der anderen Seite der Schwenkachse liegende
Teil des Exzenterhebels 22a bildet an seiner den Spannglie
dern zugekehrten Seite eine Griffvertiefung 24a und ist ge
genüber dem Lagerkörper 37 zur Arretierstellung mit einer
Rückstellfeder 38 belastet. Wird der Exzenterhebel 22a an
der Griffvertiefung 24a gezogen, so wird die Arretierung
durch Schwenken des Exzenterhebels 22a um seine Schwenkachse
gelöst, bis der Exzenterhebel 22a in der zugehörigen An
schlagstellung gegenüber dem Lagerkörper 37 steht, wonach
die aufgebrachte Zugkraft dazu führt, daß der Zwischenkörper
9a in der beschriebenen Weise zunächst über den Anstellweg
bis zur Anlage des zugehörigen Spanngliedes am Zahn verscho
ben wird, wonach durch weiteres Ziehen die Spannkraft der
Spannfeder 6a erhöht wird. Mit dem Freigeben der Griffver
tiefung 24a springt der Exzenterhebel 22a unter der Kraft
der Rückstellfeder 38 selbsttätig in seine Arretierstellung,
so daß das Spannglied in dem eingestellten Zustand festge
setzt ist. In Fig. 5 ist der Exzenterhebel 22a nicht darge
stellt.
Claims (18)
1. Spannvorrichtung zum extraoralen Behandeln von reimplan
tierbaren natürlichen Zähnen mit mindestens zwei gegen
einander bewegbaren Spanngliedern (2, 3), von denen
mindestens eines, insbesondere an einem Vorrichtungskör
per (10), in Spannrichtung (Pfeil 14) bewegbar gelagert
ist und die in ihrer Spannstellung gegenüber dem Zahn
gesichert sind, wobei mindestens ein Spannglied (2) als
Schnellspannglied zwischen der jeweiligen Spannstellung
und einer Öffnungsstellung bewegbar gelagert ist und
mindestens ein Spannglied (2) zur Spannanlage an dem
Zahn in Spannrichtung (Pfeil 14) gegen das andere
Spannglied (3) mit einer Federkraft belastet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung als
kraftschlüssige Halterung für den Zahn ausgebildet ist
und daß mindestens ein Spannglied (2) durch federnden
Anschlag an dem Zahn in seiner Spannstellung gesichert
ist, daß mindestens ein Spannglied (2) gegen das andere
Spannglied (3) bis zur Anschlagstellung am Zahn über
einen Anstellweg frei von Federbelastung bewegbar
gelagert und in der Anschlagstellung mit der Federkraft
be- bzw. von der Federkraft entlastbar ist.
2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die das Spannglied (2) gegen den Zahn anlegende
Federkraft veränderbar ist und daß vorzugsweise ein ein
Federwiderlager (8) für eine Spannfeder (6) bildender
Zwischenkörper (9) an dem Vorrichtungskörper (10) und
gegenüber dem zugehörigen Spannglied (2) etwa in Feder
spannrichtung bewegbar und insbesondere gegenüber dem
Vorrichtungskörper (10) mit einer handbetätigbaren,
zumindest gegen die Federkraft wirkenden Feststellein
richtung (15) festsetzbar ist.
3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das mindestens eine federbelastete Spann
glied (2) gegen das andere Spannglied (3) bewegbar,
vorzugsweise verschiebbar gelagert ist.
4. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegbare Spann
glied (2) in einer ausschließlich linearen, insbesondere
geradlinigen, Bewegungsbahn gelagert und vorzugsweise am
Vorrichtungskörper (10) mit einem Schlitten geführt ist,
der insbesondere den Zwischenkörper (9) bildet, an wel
chem das Spannglied (2) seinerseits in Schlittenlauf
richtung verschiebbar gelagert ist.
5. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß das federnde Spannglied
(2) mit einer, insbesondere von der als Schraubendruck
feder ausgebildeten, Spannfeder (6) umgebenen, Gleit
stange (5) gelagert ist, die vorzugsweise teleskopartig
in dem als hülsenförmiges, stirnseitig geschlossenes
Federgehäuse für die Spannfeder (6) ausgebildeten Zwi
schenkörper (9) geführt ist.
6. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegbare Spann
glied (2), insbesondere zur Bildung einer Umspannein
richtung, aus der Spannstellung gegen die Federkraft in
eine Öffnungsstellung überführbar ist.
7. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß zum Halten des bewegba
ren Spanngliedes (2) in seiner Spannstellung gegenüber
dem Vorrichtungskörper (10) eine Klemmeinrichtung o. dgl.
vorgesehen ist, wobei insbesondere das Spannglied (2)
über die Feststelleinrichtung (15) des Zwischenkörpers
(9) zu sichern ist und daß vorzugsweise die Klemmein
richtung den Zwischenkörper (9) und den Vorrichtungskör
per (10) quer zur Bewegungsrichtung des Spanngliedes (2)
gegeneinander spannt.
8. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststelleinrich
tung (15a) eine selbsttätig nur gegen Öffnungsbewegungen
der Spannglieder, insbesondere stufenlos arretierende,
auslösbare Freilaufsperre, wie eine Exzentersperre ist
und daß vorzugsweise eine Auslöse-Handhabe der Fest
stelleinrichtung (15a) auch als Handhabe (24a) zum
Schließen der Spannglieder ausgebildet und zum Schließen
der Spannglieder in derselben Richtung wie zum Auslösen
der Feststelleinrichtung (15a) zu betätigen ist.
9. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Spannglieder (2,
3) vorgesehen sind, die vorzugsweise ein nach Art einer
Schieblehre offenes Zangenmaul bilden und insbesondere
an einem Ende des länglich-schlanken Vorrichtungskörpers
(10) liegen.
10. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorrichtungskörper
(10) mit seinem von den Spanngliedern (2, 3) abgekehrten
Ende, insbesondere über einen Schnellverschluß (33), ab
nehmbar und/oder drehbar an einem Stativ (34) zu haltern
ist.
11. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Spann
glied, insbesondere alle Spannglieder (2, 3) gegen
Spannglieder verschiedener Art auswechselbar ausgebildet
und vorzugsweise jeweils über eine Steckverbindung aus
richtbar sind.
12. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegbare Spann
glied (2) im wesentlichen nahe benachbart zu seiner
Spannfläche (27), insbesondere an einem endseitigen
Kopfstück (4) der Gleitstange (5), lösbar befestigt ist.
13. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spannglied (3),
insbesondere mit einem in eine Bohrung eingreifenden
Zapfen (26), feststehend am Vorrichtungskörper (10) an
geordnet ist.
14. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Spann
glied, insbesondere beide Spannglieder (2, 3) wenigstens
eine im wesentlichen glattflächige Spannfläche (27, 28)
aufweisen, die gegenüber den insbesondere punktförmigen
Anlageflächen am Zahn vorzugsweise um mindestens eine
Zehnerpotenz größer ist.
15. Spannvorrichtung nach einem der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
Spannglieder (2, 3) mit mindestens vier, insbesondere
fünf, Spannanlagestellen für den Zahn vorgesehen sind
und daß vorzugsweise jedes Spannglied (2, 3) mindestens
zwei Spannanlagestellen bildet.
16. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens vier
Spannanlagestellen der beiden Spannglieder (2, 3) sich
beim Schließen der Spannglieder selbsttätig ausrichten.
17. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spannglied, insbe
sondere das bewegbare Spannglied (2), eine nach Art
eines Aufnahmeprisma rinnenförmige Spannfläche (27) auf
weist, die vorzugsweise stumpfwinklig V-förmig ausgebil
det ist.
18. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Spann
glied (3) eine flachschalenförmig, insbesondere achssym
metrisch etwa kegelförmig vertiefte Spannfläche (28)
aufweist, deren Flankenwinkel vorzugsweise im wesentli
chen gleich dem Flankenwinkel der rinnenförmigen Spann
fläche (27) ist und/oder die mit einer Axialebene in der
Mittelebene (29) der rinnenförmigen Spannfläche (27)
liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3700795A DE3700795C2 (de) | 1987-01-14 | 1987-01-14 | Spannvorrichtung zum extraoralen Behandeln von natürlichen Zähnen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3700795A DE3700795C2 (de) | 1987-01-14 | 1987-01-14 | Spannvorrichtung zum extraoralen Behandeln von natürlichen Zähnen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3700795A1 DE3700795A1 (de) | 1988-07-28 |
| DE3700795C2 true DE3700795C2 (de) | 1998-04-23 |
Family
ID=6318762
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3700795A Expired - Lifetime DE3700795C2 (de) | 1987-01-14 | 1987-01-14 | Spannvorrichtung zum extraoralen Behandeln von natürlichen Zähnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3700795C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN118078196B (zh) * | 2024-04-26 | 2024-06-25 | 中国人民解放军西部战区总医院 | 一种防脱落钳式开口器 |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3224111C2 (de) * | 1982-06-29 | 1984-04-12 | Richard Dr. Dr. 6800 Mannheim Hahn | Haltevorrichtung für einen natürlichen Zahn außerhalb des Mundes des Patienten |
| DE3404594C1 (de) * | 1984-02-09 | 1985-02-14 | Hans-Christoph Dr. med. 8000 München Lauer | Vorrichtung zur extraoralen Präparation von Zähnen |
-
1987
- 1987-01-14 DE DE3700795A patent/DE3700795C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3224111C2 (de) * | 1982-06-29 | 1984-04-12 | Richard Dr. Dr. 6800 Mannheim Hahn | Haltevorrichtung für einen natürlichen Zahn außerhalb des Mundes des Patienten |
| DE3404594C1 (de) * | 1984-02-09 | 1985-02-14 | Hans-Christoph Dr. med. 8000 München Lauer | Vorrichtung zur extraoralen Präparation von Zähnen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3700795A1 (de) | 1988-07-28 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8120 | Willingness to grant licences paragraph 23 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |