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DE3700629A1 - Schwerkraftmischer fuer pharmaprodukte - Google Patents

Schwerkraftmischer fuer pharmaprodukte

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Publication number
DE3700629A1
DE3700629A1 DE19873700629 DE3700629A DE3700629A1 DE 3700629 A1 DE3700629 A1 DE 3700629A1 DE 19873700629 DE19873700629 DE 19873700629 DE 3700629 A DE3700629 A DE 3700629A DE 3700629 A1 DE3700629 A1 DE 3700629A1
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DE
Germany
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mixer
container
gravity
transport
mixing
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DE19873700629
Other languages
English (en)
Inventor
Lorenz Ing Grad Bohle
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F29/00Mixers with rotating receptacles
    • B01F29/30Mixing the contents of individual packages or containers, e.g. by rotating tins or bottles
    • B01F29/32Containers specially adapted for coupling to rotating frames or the like; Coupling means therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F29/00Mixers with rotating receptacles
    • B01F29/40Parts or components, e.g. receptacles, feeding or discharging means
    • B01F29/401Receptacles, e.g. provided with liners
    • B01F29/402Receptacles, e.g. provided with liners characterised by the relative disposition or configuration of the interior of the receptacles
    • B01F29/4022Configuration of the interior
    • B01F29/40221Configuration of the interior provided with baffles, plates or bars on the wall or the bottom

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
  • Mixers With Rotating Receptacles And Mixers With Vibration Mechanisms (AREA)
  • Accessories For Mixers (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Schwerkraft­ mischer für Pharmaprodukte.
In der Pharmaindustrie ist es eine ständige Aufgabe, schwierige pharmazeutische und/oder chemische Pro­ dukte zu homogenisieren, wobei es häufig darauf an­ kommt, daß die Produkte beim Mischprozeß keinem die Oberfläche verändernden Abrieb unterliegen. Der Mischprozeß sollte daher möglichst schnell und mög­ lichst intensiv durchgeführt werden.
Da es sich bei den chemischen und pharmazeutischen Produkten sehr häufig um stark toxische Produkte handelt, ist ein Umfüllen dieser Produkte aus einem Transportbehälter in den Mischer und aus dem Mischer wieder in einen Transportbehälter, um von diesem dann zu den weiteren Verarbeitungsstationen überge­ ben zu werden, nachteilig.
In der Praxis werden heute sogenannte Zwangsmischer eingesetzt, die die Mischkraft zur Bewegung des zu mischenden Gutes mittels Motorkraft auf ein Misch­ organ aufbringen. Das Mischgefäß steht bei diesen Zwangsmischern üblicherweise still und das Mischor­ gan wird angetrieben. Diese sogenannten Zwangsmi­ scher haben den Vorteil einer schnellen Mischzeit, aber den Nachteil einer sehr hohen Produktbean­ spruchung und den Nachteil des erforderlichen Umfül­ lens der Produkte aus einem Transportbehälter in den Mischbehälter.
Es sind auch sogenannte Freifallmischer bekanntge­ worden. Bei diesen Freifallmischern ist der Behälter achsverschoben gelagert und rotiert und das Gut mischt sich im freien Fall. Nachteilig bei diesen bekannten Konstruktionen ist die geringe Mischge­ nauigkeit und eine lange Mischzeit, wobei aber hier eine geringe Produktbeanspruchung vorliegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schwerkraftmischer für Pharmaprodukte zu schaffen, der bei geringer Produktbeanspruchung schnelle Mischzeiten ermöglicht und der gleichzeitig als Transportbehälter eingesetzt werden kann, so daß das bisher erforderliche Umfüllen der häufig sehr toxi­ schen Produkte vermieden wird.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des Hauptanspruches gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteran­ sprüchen erläutert.
Mit anderen Worten ausgedrückt, schlägt die Erfin­ dung einen Schwerkraftmischer vor, der an eine üb­ liche Pharmahubsäule anschließbar ist, wobei der Schwerkraftmischer als Transportbehälter ausgebildet ist. Von der Pharmahubsäule werden Gabelstücke ge­ tragen, die in Einfahrtaschen des Transportbehälters eingesetzt werden können, wobei dann über die Phar­ mahubsäule und ein entsprechendes Lastwendegetriebe eine rotierende oder taumelnde Bewegung des Trans­ port- und Lagerbehälters herbeigeführt werden kann. Dieser Transport- und Lagerbehälter dient dann als Mischbehälter. Um ein gutes und intensives sowie gleichmäßiges Durchmischen mit hoher Mischgenauig­ keit zu erreichen, wird in den Transport- und Lager­ behälter ein Mischerelement eingesetzt, das bei­ spielsweise an einem deckelartigen Verschluß ange­ ordnet ist. Der übliche deckelartige Verschluß des Behälters kann ausgewechselt werden gegen den mit den Mischelementen ausgerüsteten Verschluß und nun­ mehr bewirken die Mischelemente im Inneren des Be­ hälters bei der Rotations- oder Schwenkbewegung des Behälters eine Zusatzbewegung im Mischgut, indem bei jeder Drehung des Behälters das zu mischende Gut nicht nur von oben nach unten, sondern zusätzlich bei 180° Drehung zu einer der beiden Seiten über die Schwerkraft gefördert wird. Durch die symmetrische Ausbildung derartiger Mischorgane wird das Gut bei jeder Drehung des Behälters im Gegenlaufverfahren ge­ mischt und es kann eine gute Mischintensität und Mischgenauigkeit nachgewiesen werden, die fast der hinsichtlich der Mischgenauigkeit vorteilhaften Zwangsmischung gleichkommt. Gleichzeitig wird aber das Produkt sehr schonend beansprucht.
Am Ende des Mischvorganges wird derselbe Transport­ und Lagerbehälter zur Beschickung beispielsweise von Tablettenpressen benutzt, wobei der mit den Misch­ elementen ausgerüstete Sonderdeckel gegen einen üb­ lichen Deckel ausgewechselt werden kann.
Zusätzlich zu der erreichten vorteilhaften Art des Mischvorganges wird also durch den erfindungsgemäßen Vorschlag der Vorteil erreicht, daß das bisher er­ forderliche Befüllen und Entleeren eines gesonderten Mischers nicht mehr notwendig ist, so daß damit die Handhabung der häufig sehr toxischen Produkte ver­ bessert wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfol­ gend anhand der Zeichnungen erläutert. Die Zeich­ nungen zeigen dabei in
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Mischbehälter gemäß der Linie A-B in Fig. 2, in
Fig. 2 eine Seitenansicht auf den Mischbehäl­ ter, in
Fig. 3 die Gesamtanordnung des Mischbehälters und der Hubsäule und in
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß Fig. 3.
In den Zeichnungen ist mit 1 eine Pharmahubsäule be­ zeichnet, in der ein Hubfahrwerk 2 angeordnet ist, das über einen Hubantrieb 3 angetrieben wird. Die Pharmahubsäule 1 trägt ein Lastwendegetriebe 4, an das ein Aufnahmeexzenter 5 anschließt, der an seinem Ende mit einem Gabelstück 7 ausgerüstet ist, das in an einem Transport- und Lagerbehälter 8 angeordnete Einfahrtaschen 6 einfahrbar ist.
Der Transport- und Lagerbehälter 8 weist einen Aus­ tragskonus 14 auf und mit 11 ist ein Fahrgestell zum Transport dieses Behälters bezeichnet.
Dem Austragskonus 14 gegenüberliegend ist eine Ein­ füllöffnung im Transport- und Lagerbehälter 8 vorge­ sehen, die durch einen Verschlußdeckel 10 verschlos­ sen wird, der mit Griffösen 12 ausgerüstet sein kann und der Mischerelemente 9 und 9 a trägt, deren Ge­ staltung und Ausbildung deutlicher aus Fig. 1 und 4 erkennbar ist.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel sind zwei Mischerelemente 9 und 9 a vorgesehen, die sich in der Längsachse Y-Y des Transport- und Lagerbehälters erstrecken und schräg gegenüber der Achse X-X des Lagerbehälters angeordnet sind. Die zur Wandung des Lagerbehälters 8 hin gerichteten Oberflächen der Mischerelemente können gewölbt sein und die zum Zen­ trum hin gerichteten Wände der Mischerelemente 9 und 9 a können glatt und eben ausgebildet sein.
Die Mittellängsachse Z der Mischerelemente 9 und 9 a steht im ersten und dritten Quadranten I und III, so wie dies die Draufsicht in Fig. 4 deutlich zeigt.
In Fig. 1 ist der Weg des zu mischenden Produktes mit dem Bezugszeichen W bezeichnet und es ist er­ kennbar, daß bei jeder Drehbewegung des Mischerbe­ hälters 8, unabhängig ob es sich dabei um eine voll­ ständige Umdrehung oder um eine hin- und hergehende Schwenkbewegung handelt, das Mischgut zusätzlich zu dem durch die Schwerkraft bedingten freien Fall durch die Mischerelemente 9 und 9 a umgelenkt wird und dadurch ständig eine Umwälzbewegung durchführt, die zu einem zwar schonenden, aber intensiven Mi­ schen des Gutes führt.
Ist der Mischvorgang beendet, kann der Verschluß­ deckel 10 mit den daran angeordneten Mischerelemen­ ten 9 und 9 a abgenommen werden und gegen einen nor­ malen Verschlußdeckel ersetzt werden und dann kann beispielsweise über das Fahrgestell 11 der Behälter 8 zu den nachfolgenden Verarbeitungsstationen ge­ führt werden.

Claims (8)

1. Schwerkraftmischer für Pharmaprodukte, ge­ kennzeichnet durch
  • a) einen Transport- und Lagerbehälter (8) mit einem auf der einen Seite vorgesehenen Austragkonus (14) und einem dem Austragko­ nus (14) gegenüberliegend angeordneten Verschlußdeckel (10),
  • b) wenigstens ein an der Innenseite des Ver­ schlußdeckels (10) angeordnetes Mischer­ element (9, 9 a), das frei in den Innenraum des Transport- und Lagerbehälters (8) ragt,
  • c) an dem Transport- und Lagerbehälter (8) angeordnete Einfahrtaschen (6) zum An­ schluß des Transport- und Lagerbehälters (8) an eine Schwenk- oder Wendeeinrichtung (4).
2. Schwerkraftmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Mischervorrichtung wenigstens ein Mischerelement (9, 9 a) vorge­ sehen ist, das als plattenförmiges Element parallel zur Behälterlängsachse (Y-Y), aber schräg zur Schwenk- oder Wendeachse (X-X) des Behälters (8) ausgerichtet ist.
3. Schwerkraftmischer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Mischerelement (9, 9 a) an seinen beiden Oberflächen gewölbt ausgebildet ist.
4. Schwerkraftmischer nach Anspruch 1 und 2, da­ durch gekennzeichnet, daß das Mischerelement (9, 9 a) nur an seiner zum Behälterumfang hin gerichteten Seite gewölbt ausgebildet ist, während die zum Behälterinneren hin gerich­ tete Seite eben ausgebildet ist.
5. Schwerkraftmischer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Mittellängsachse (Z) des oder der brettförmigen Mischerelemente (9, 9 a) etwa in der Mitte des ersten und dritten Quadranten (I, III) eines runden Behälter­ deckels liegt.
6. Schwerkraftmischer nach Anspruch 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß bei Einsatz eines brettartigen Mischerelementes (9 oder 9 a) die Mittellängsachse (Z) des Mischerelementes im Zentrum des Deckels (10) liegt.
7. Schwerkraftmischer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein an sich bekanntes Pharmahubwerk (1) mit einem Lastwendegetriebe (4), an das ein Aufnahmeexzenter (5) anschließt, der Gabel­ stücke (7) trägt, die in die Einfahrtaschen (6) des Transport- und Lagerbehälters (8) einfahrbar sind.
8. Schwerkraftmischer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Verschlußdeckel (10) mit Griffösen (12) ausgerüstet ist.
DE19873700629 1987-01-12 1987-01-12 Schwerkraftmischer fuer pharmaprodukte Withdrawn DE3700629A1 (de)

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EP87117443A EP0274629B1 (de) 1987-01-12 1987-11-26 Schwerkraftmischer
AT87117443T ATE67428T1 (de) 1987-01-12 1987-11-26 Schwerkraftmischer.
JP62328458A JPS63175631A (ja) 1987-01-12 1987-12-26 重力式混合装置
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