DE3700531A1 - Kosmetisches mittel zum schutz der haut vor den unerwuenschten wirkungen von uv-strahlen - Google Patents
Kosmetisches mittel zum schutz der haut vor den unerwuenschten wirkungen von uv-strahlenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft kosmetische Mittel zum Schutz der
Haut vor den unerwünschten Wirkungen von UV-Strahlen und
insbesondere vor den unerwünschten Wirkungen von Sonnenstrahlen
(Verbrennung und eventuell Bräunung der Haut).
Der Wellenlängenbereich von UV-Strahlen von etwa 280 bis
315 nm ist bekanntlich für Entzündungen oder Erytheme der
Haut verantwortlich, die man beobachtet, wenn man sich den
Sonnenstrahlen ohne Schutz aussetzt. Dieser Wellenlängenbereich
wird manchmal "erythematose Zone" genannt.
Es ist weiter bekannt, daß die für die Bräunung der Haut
verantwortlichen UV-Strahlen eine Wellenlänge von etwa
315 bis 400 nm aufweisen.
Man kennt Verbindungen, die die Eigenschaft haben, die UV-
Strahlen der erythematose Zone zu absorbieren und die für
die Bräunung der Haut verantwortlichen Strahlen durchzulassen.
Es wurde deshalb bereits die Verwendung derartiger Verbindungen
als "Sonnenfilter" in kosmetischen Mitteln vorgeschlagen,
welche das Bräunen der Haut fördern ohne dabei Sonnenbrand
und Hautreizungen zu verursachen.
Für bestimmte Anwendungszwecke ist es jedoch wünschenswert,
eine Bräunung der Haut zu vermeiden. Es wurde deshalb vorgeschlagen,
in kosmetischen Mitteln "Filter", die UV-Strahlen
mit einer Längenwelle von 315-400 nm mehr oder weniger stark
abschirmen, gegebenenfalls zusammen mit Verbindungen zu verwenden,
welche die UV-Strahlen der erythematösen Zone abschirmen,
so daß eine Bräunung und gleichzeitig eine Verbrennung
der Haut vermieden werden.
Insbesondere in den FR-PS'en 73 23 254 und 76 23 174 ist die
Verwendung von Sonnenfilter beschrieben, die kovalent an
Polymere gebunden sind. Die Bindung der Sonnenfilter an
Polymere hat den Vorteil, daß eine Penetration der als UV-
Filter wirkenden Verbindungen durch die Epidermis in den
Organismus reduziert oder verhindert wird, so daß das Risiko
toxischer Nebenwirkungen vermieden werden kann.
Dennoch hat eine genaue Untersuchung dieser "Antisonnen-
Polymere" gezeigt, daß ihre Anwendung noch mit bestimmten
Nachteilen behaftet ist.
Um Mittel mit verbesserter Filterwirkung zu erhalten, ist
es erforderlich, die als Sonnenfilter wirkenden Polymere
in beträchtlichen Mengen einzusetzen. Dadurch ergeben sich
Schwierigkeiten hinsichtlich der Herstellung der kosmetischen
Mittel sowie hinsichtlich ihrer Applikation auf die Haut.
Wenn man versucht, Mittel mit höheren Konzentrationen an
Polymeren herzustellen, hat man beträchtliche Schwierigkeiten,
die Polymeren in Lösung zu bringen. Dies stellt einen
Nachteil hinsichtlich der Formulierung der Mittel dar. Dieser
Nachteil ist besonders ausgeprägt, wenn man, um eine bessere
Filterwirkung zu erzielen, Homopolymere einsetzt, bei denen
praktisch jede Einheit durch eine Filtersubstanz substituiert
ist.
Außerdem sind die Anwendungseigenschaften der bei Anwendung
höherer Konzentrationen an Antisonnen-Polymeren erhaltenen
Sonnenschutzmittel nicht zufriedenstellend, weil sie sich,
was unerwünscht ist, klebrig und fett anfühlen.
Es wurde nun gefunden, daß man neue Mittel mit einem hohen
Anteil an Polymeren mit niedrigem Molekulargewicht erhält,
wenn man geeignete Maßnahmen bei der Herstellung der als
Sonnenfilter wirkenden Polymere ergreift. Auf diese Weise
ist es möglich, die oben erwähnten Nachteile zu vermeiden.
Gegenstand der Erfindung sind neue kosmetische Mittel zum
Schutz der Haut vor den unerwünschten Wirkungen von UV-Strahlen
auf Basis wenigstens einer, als UV-Filter wirkenden
Polymerzusammensetzung, die Polymere aus Acrylamid-Einheiten,
welche kovalent an eine UV-Strahlen absorbierende Verbindung
gebunden sind, und gegebenenfalls Einheiten umfaßt, die sich
von hydrophilen Comonomeren ableiten, die dadurch gekennzeichnet
sind, daß die Molekularmassenverteilung der Polymeren
der Polymerzusammensetzung derart ist, daß wenigstens 80%
der Polymermoleküle eine Molekularmasse von weniger als
20 000 besitzen, gemessen mittels Größenausschlußchromatographie
im Vergleich zu einer Polystyrol-Standardprobe.
Vorzugsweise ist die Molekularmassenverteilung der erfindungsgemäßen
zu Anwendung kommenden Polymerzusammensetzungen derart,
daß weniger als 10% der Polymere eine Molekularmasse
von mehr als 40 000 aufweisen, bestimmt unter den gleichen
Bedingungen wie oben angegeben.
Gegenstand der Erfindung sind insbesondere kosmetische Mittel
der oben beschriebenen Art, die dadurch gekennzeichnet sind,
daß die erwähnten Polymere Einheiten der Formel I
in der X eine aromatische Gruppe bedeutet, die den Polymeren
eine UV-Absorption im Wellenlängenbereich von 280 bis 400 nm
verleiht, gegebenenfalls zusammen mit Einheiten enthält,
die sich von ethylenisch ungesättigten, hydrophilen Comonomeren
ableiten, wobei die Einheiten der Formel (I) wenigstens
10 Gew.-% des Polymers ausmachen.
Wenn von hydrophilen Comonomeren abgeleitete Einheiten vorhanden
sind, können die Einheiten der Formel I beispielsweise
10 bis 99 Gew.-% des Polymers ausmachen.
Die in den erfindungsgemäß zur Anwendung kommenden Polymer-
Zusammensetzungen enthaltenden Polymere umfassen insbesondere
lediglich Einheiten der Formel I, wobei im gleichen Polymermolekül,
entsprechend den unterschiedlichen Bedeutungen der
Gruppe X, mehrere unterschiedliche Einheiten vorhanden sein
können.
Die Sonnenfilter sind in kosmetischen Mitteln bekanntlich
in Form öliger Lösungen oder in Form wäßriger oder wäßrig-
alkoholischer Lösungen oder in Mitteln in Form von Emulsionen
auch in Form von wäßrigen und/oder öligen Lösungen vorhanden.
Die oben definierten Polymerzusammensetzungen, die lediglich
Einheiten der Formel I umfassen, sind ausreichend öllöslich,
so daß die Herstellung von öligen kosmetischen Mitteln mit
diesen Polymeren keine besondere Schwierigkeiten bereitet.
Wenn man dagegen eine wasserlösliche Polymerzusammensetzung
erhalten will, ist es erforderlich, mit den "Filter-Monomeren",
die den Einheiten der Formel I entsprechen, und den hydrophilen
Comonomeren eine Copolymerisation durchzuführen.
Die hydrophilen Comonomeren sind insbesondere ausgewählt
unter N-Vinylpyrrolidon, N,N-Dimethylacrylamid, Acrylsäure,
Methacrylsäure und den Monomeren der allgemeinen Formel II:
worin
M für -O- oder -NH- steht,
x für 2 oder 3 steht,
R1 -H oder -CH3 bedeutet und
R2 -CH3 oder -C2H5 bedeutet,
wobei die vorhandenen Amingruppen vor oder nach der Polymerisation quaternisiert oder als Salz vorliegen können.
M für -O- oder -NH- steht,
x für 2 oder 3 steht,
R1 -H oder -CH3 bedeutet und
R2 -CH3 oder -C2H5 bedeutet,
wobei die vorhandenen Amingruppen vor oder nach der Polymerisation quaternisiert oder als Salz vorliegen können.
Beispiele für Comonomere der allgemeinen Formel (II) sind
2-N,N-Dimethylaminoethyl-methacrylat, 3-N,N-Diethylaminopropyl-
methacrylamid und dergleichen.
Die Amingruppen können als Salz mit einer Mineralsäure,
beispielsweise Chlorwasserstoffsäure oder mit einer organischen
Säure, beispielsweise Milchsäure, vorliegen. Sie
können auch quaternisiert sein, und zwar mit einem klassischen
Mittel zur Quaternisierung, beispielsweise Dimethylsulfat,
Methylenchlorid, Chloressigsäure und dergleichen.
Zur Herstellung der oben definierten Polymerzusammensetzungen
polymerisiert man in Lösung Monomere der Formel III
CH2=CH-CO-NH-CH2-X (III)
worin X die oben angegebenen Bedeutungen besitzt, gegebenenfalls
in Gegenwart von ethylenisch ungesättigten, hydrophilen
Comonomeren und in Gegenwart eines Polymerisationsstarters.
Dabei arbeitet man nach Methoden, die dafür bekannt sind,
daß sie die Bildung von Polymeren mit geringer Molekularmasse
fördern.
Die als Ausgangsverbindungen dienenden Monomeren der
Formel III können in allgemeiner Weise nach bekannten Methoden
hergestellt werden, die beispielsweise in den FR-PS'en
73 23 254 und 76 23 174 beschrieben sind.
Das Verfahren zur Herstellung der Polymerzusammensetzungen
kann auch folgende Merkmale, für sich genommen oder in Kombination,
umfassen:
- - Als Polymerisationsstarter verwendet man ein Redoxpaar, beispielsweise das Paar Ascorbinsäure-Wasserstoffperoxid;
- - um Polymerzusammensetzungen mit Polymeren geringer Molekularmasse zu erhalten, kann man verschiedene bekannte Verfahren, für sich genommen oder in Kombination anwenden. Dazu zählen Verfahren, bei denen man eine beträchtliche Menge an Starterverbindungen verwendet, sogenannte Kettentransfermittel verwendet (beispielsweise halogenierte Verbindungen, Aldehyde, Thiole und dergleichen . . .) oder eine beträchtliche Menge Lösungsmittel während der Polymerisation verwendet.
Beispiele für die Filter-Substanzen der Gruppe X in den
Formeln I und III sind die Reste der nachfolgenden
Formeln:
worin R eine Methyl- oder t-Octylgruppe bedeutet und Z eine
t-Butylgruppe bedeutet, d. h. die Reste 3-Benzyliden-d,1-
campher, [2-(2′-Hydroxy-5′-t-octyl-phenyl)]-2H-benzotriazol,
[2-(2′-Hydroxy-5′-methyl-phenyl)]-2H-benzotriazol und
4-t-Butyl-4′-methoxy-dibenzoylmethan.
Die Erfindung betrifft auch kosmetische Mittel zum Schutz
der Haut vor unerwünschten Wirkungen von UV-Strahlen, die
als UV-Filter wenigstens eine Polymerzusammensetzung der
oben beschriebenen Art enthalten.
Die erfindungsgemäßen Mittel liegen vorzugsweise in Form
von wäßrigen Lösungen, wäßrig-alkoholischen oder öligen
Lösungen, wäßrigen Emulsionen, Lotionen, Cremes, als Milch,
Gel, Stick oder als Aerosol vor.
Die erfindungsgemäßen kosmetischen Mittel enthalten neben
den Polymeren auf Basis von Einheiten der Formel I Adjuvantien,
die üblicherweise in derartigen Mitteln verwendet
werden sowie gegebenenfalls weitere Substanzen, die in der
Lage sind, UV-Strahlen zu absorbieren.
In den erfindungsgemäßen kosmetischen Mitteln kann die Konzentration
an Polymeren, die Einheiten der Formel I umfassen,
variieren, weil diese Konzentration von dem gewünschten Grad
an Schutz abhängig ist. Im allgemeinen beträgt die Polymerenkonzentration
1 bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht
des Mittels.
Die Erfindung betrifft auch die Verwendung der Polymeren,
die Acrylamideinheiten umfassen, welche kovalent an eine
UV-strahlenabsorbierende Verbindung gebunden sind, wobei
wenigstens 80% der Polymeren eine Molekularmasse von weniger
als 20 000 besitzen, gemessen mit Größenausschlußchromatographie
im Vergleich zu einer Polystyrolstandardprobe, als
Sonnenschutzfilter bzw. zur Herstellung von kosmetischen
Sonnenschutzmitteln.
Das Absorptionsvermögen des Filters wird durch den Ksp-Wert
(spezifischer K-Wert) ausgedrückt. Dieser Wert ist eine
Funktion der Menge an Filtersubstanz, die in der Probe enthalten
ist, der gemessenen optischen Dichte und einer vom
Meßgerät abhängigen Konstante.
Die Definition des Ksp-Wertes ist in "Introduction to
electronic absorption Spectroscopy in organic chemistry"
von Gillian und Stern, Arnold Ed., London 1954, Seite 10,
beschrieben.
d = gemessene optische Dichte
c = Konzentration der Lösung (g/ml)
l = Dicke der Zelle (Küvette) in cm
c = Konzentration der Lösung (g/ml)
l = Dicke der Zelle (Küvette) in cm
Das Absorptionsvermögen ist durch den Ausdruck "spezifische
Absorption, a s " definiert, der wiederum durch die französische
Norm T.01030 (Januar 1972) definiert und mit dem Ksp-
Wert in folgender Beziehung steht:
Im Rahmen der vorliegenden Anmeldung ist das Absorptionsvermögen
mittels der spezifischen Absorption ausgedrückt.
Die nachfolgenden Beispiele erläutern die Erfindung ohne
sie zu begrenzen.
In ein Reaktionsgefäß gibt man:
• 500 g reine Schwefelsäure
• 241 g 3-Benzyliden-d,1-campher
• 1 g Natriumnitrit.
• 241 g 3-Benzyliden-d,1-campher
• 1 g Natriumnitrit.
Nachdem sich alles gelöst hat, wird das Reaktionsgefäß
mittels eines Wasser- und Eisbades auf 0°C gekühlt. Dann
gibt man 110 g Hydroxymethylacrylamid in Pulverform zu,
läßt die Reaktionsmischung langsam auf Umgebungstemperatur
kommen und rührt 48 Stunden.
Die erhaltene Reaktionsmischung gießt man langsam ohne Rühren
in 5 l einer Mischung aus Eis und Wasser. Der gebildete teigartige,
hellbeige Niederschlag wird isoliert und mit Wasser
gewaschen und anschließend in 2 Liter Äthylacetat gelöst.
Die organische Lösung wird mit Wasser bis zu einem neutralen
pH gewaschen, über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet,
filtriert und bei einer Temperatur unterhalb von 50°C unter
vermindertem Druck (20 mm Hg, ungefähr 260 Pa) bis zur Gewichtskonstanz
eingeengt.
Man erhält einen hellbraunen öligen Rückstand, der beim Abkühlen in grober Form kristallisiert.
Man erhält einen hellbraunen öligen Rückstand, der beim Abkühlen in grober Form kristallisiert.
- a) - Dünnschichtchromatographie an Kieselgel mit Fluoreszenzindikator
unter Eluieren mit Äthylacetat und Sichtbarmachen
mittels UV und Joddampf ergibt folgendes:
2 Hauptprodukte, Rf = 0,7 und 0,8
2 Nebenprodukte, Rf = 0,33 und 0,55
5% 3-Benzyliden-campher. - b) - UV-Spektrum
λ max (CHCl3) = 295 nm
Man vermischt 50 g des wie oben beschrieben erhaltenen,
rohen Monomeren mit 375 ml Diethylether. Die Suspension
rührt man während 30 Minuten heftig bis man einen beigeweißen
Niederschlag erhält. Der Niederschlag wird auf einer
Glasfritte isoliert, anschließend mit 150 ml Diethylether
gewaschen und bei 25°C während 16 Stunden unter vermindertem
Druck getrocknet.
Man erhält 25 g einer beigen kristallinen Verbindung.
Man erhält 25 g einer beigen kristallinen Verbindung.
- a) - Dünnschichtchromatographie an Kieselgel mit Fluoreszenzindikator
unter Eluieren mit Äthylacetat und Sichtbarmachen
mittels UV und Joddampf ergibt folgendes:
Ein Hauptprodukt, Rf = 0,75
ein Nebenprodukt, Rf = 0,35
kein 3-Benzyliden-campher vorhanden. - b) UV-Spektrum
λ max (CHCl3) = 295 nm a s = 71
Die Umkristallisation erfolgt in einer Mischung aus
Wasser-Alkohol im Verhältnis 40 cm3 H2O + 60 cm3 Ethylalkohol.
3 g der oben erhaltenen Verbindungen werden bei 60°C in 12 ml der Wasser-Alkohol-Mischung gelöst.
Nach dem Abkühlen erhält man das Produkt in Form von weißen Kristallen. Abfiltrieren und Trocknen liefert 1,9 g der gewünschten Verbindung.
3 g der oben erhaltenen Verbindungen werden bei 60°C in 12 ml der Wasser-Alkohol-Mischung gelöst.
Nach dem Abkühlen erhält man das Produkt in Form von weißen Kristallen. Abfiltrieren und Trocknen liefert 1,9 g der gewünschten Verbindung.
- a) - Dünnschichtchromatographie an Kieselgel mit Fluoreszenzindikator
unter Eluieren mit Äthylacetat und Sichtbarmachen
mittels UV und Joddampf ergibt folgendes:
Ein Hauptprodukt Rf = 0,75 - b) - NMR-Spektrum (CDCl3 + TMS)
Das Spektrum entspricht der Anwesenheit der Acrylamidomethylfunktion, die in para-Stellung des aromatischen Kerns gebunden ist. - c) UV-Spektrum
λ max CHCl3 = 297 nm a s = 80
Man vermischt 100 g des in 200 g Isopropanol gelösten und
nach der vorhergehenden Stufe erhaltenen Monomeren mit
15 g einer 30%igen Wasserstoffperoxid-Lösung. Man erhitzt
unter Rühren auf 80°C. Wenn diese Temperatur erreicht ist,
gibt man gleichmäßig während drei Stunden eine Lösung von
10 g Ascorbinsäure in 200 g Wasser zu. Wenn diese Temperatur
erreicht ist, gibt man gleichmäßig während drei Stunden
eine Lösung von 10 g Ascorbinsäure in 200 g Wasser zu. Man
rührt eine weitere halbe Stunde. Das gebildete, in der
Reaktionsmischung unlösliche Polymere ist in Form öliger
Tröpfchen suspendiert. Man beendet die Reaktion und das
Rühren und dekantiert das Polymere. Die überstehende Phase,
die Isopropylalkohol, Wasser, das Monomere und den verbleibenden
Starter enthält, wird verworfen. Das Polymere löst
man in 200 g Methylenchlorid. Zu dieser Lösung gibt man
Methanol bis eine erste Opaleszenz auftritt, was man durch
Zugabe von 200 g Methanol erreicht. Diese Lösung wird bei
50°C unter Normaldruck konzentriert, um das Methylenchlorid
zu entfernen und ein langsames Ausfällen des Polymeren zu
erzielen. Im Verlauf des Einengens gibt man erneut 200 g
Methanol zu und fährt mit der Entfernung des Methylenchlorids
fort.
Nach dem Ende dieses Verfahrensschrittes wird das ausgefallene ölige Produkt isoliert, getrocknet und pulverisiert. Man erhält 70 g reines Polymeres in Form eines hellgelben Pulvers.
Nach dem Ende dieses Verfahrensschrittes wird das ausgefallene ölige Produkt isoliert, getrocknet und pulverisiert. Man erhält 70 g reines Polymeres in Form eines hellgelben Pulvers.
- a) - Dünnschichtchromatographie an Kieselgel mit Fluoreszenzindikator
unter Eluieren mit Äthylacetat.
Polymeres: Rf = 0
Es ist kein Monomeres vorhanden (Rf = 0,75)
Es ist kein 3-Benzyliden-campher vorhanden (Rf = 0,95) - b) - UV-Spektrum
λ max (CHCl3) = 295 nm a s = 68
Gemäß Beispiel 1, Stufe 4, polymerisiert man das gemäß
Beispiel 1, Stufe 1 enthaltene Monomere.
- a) Dünnschichtchromatographie: identisch mit dem Diagramm gemäß Beispiel 1, Stufe 4
- b) UV-Spektrum: λ max (CH Cl3) = 295 nm a s = 58
- c) Bestimmung der Verteilung der Molekularmasse
Das erhaltene Polymere wird in Lösung in Tetrahydrofuran (T. H. F.) mittels Größenausschlußchromatographie an Säulen mit einer Porosität von 60, 500, 3 × 103, 3 × 104 Angström charakterisiert. Standard: Polystyrol.
In ein Reaktionsgefäß gibt man:
- 600 g Schwefelsäure
- 163 g [2-(2′-Hydroxy-5′-t-octylphenyl)]- 2H-benzotriazol.
- 600 g Schwefelsäure
- 163 g [2-(2′-Hydroxy-5′-t-octylphenyl)]- 2H-benzotriazol.
Das Lösen der Komponenten ist exotherm, die Temperatur
der Mischung beträgt 35°C. Nach vollständiger Lösung kühlt
man man die Reaktionsmischung auf 0°C, gibt dann während
30 Minuten portionsweise 60,6 g Hydroxymethylacrylamid und
beendet dann das Kühlen. Man läßt die Temperatur ansteigen
und hält sie während der gesamten Reaktionsdauer bei 30°C.
Nach 24-stündiger Reaktion verdünnt man mit 500 ml Äthanol
und gießt dann langsam unter heftigem Rühren 5 Liter
einer Mischung aus Wasser und Eis. Der erhaltene weiße
Feststoff wird abfiltriert, anschließend mit Wasser gewaschen,
bis der pH 5 beträgt. Nach dem Abfiltrieren wird
das Rohprodukt in 3 Liter Chloroform gelöst. Das restliche
Wasser wird abdekantiert. Nach dem Trocknen über Natriumsulfat
engt man die organische Phase auf 250 g ein und
löst den öligen Rückstand unter Rückfluß in Liter Cyclohexan.
Die Lösung wird filtriert und anschließend gekühlt.
Nach dem Kristallisieren wird das Produkt abfiltriert
und getrocknet.
Man erhält 153 g des erwarteten Produktes in einer Ausbeute von 75%.
Man erhält 153 g des erwarteten Produktes in einer Ausbeute von 75%.
Schmp. = 156°C
DC an Kieselgel LS 254
Lösungsmittel Chloroform
Eluierungsmittel:
- Äthylacetat90 - Chloroform10 Sichtbarmachen mit UV-Licht: Rf = 0,66 (Ausgangsprodukt Rf = 0,96)
UV-Spektrum (1 mg/100 ml in Chloroform)
λ max.1 = 305 nm; a S1 = 40,8
λ max.2 = 340 nm; a S2 = 37,9
DC an Kieselgel LS 254
Lösungsmittel Chloroform
Eluierungsmittel:
- Äthylacetat90 - Chloroform10 Sichtbarmachen mit UV-Licht: Rf = 0,66 (Ausgangsprodukt Rf = 0,96)
UV-Spektrum (1 mg/100 ml in Chloroform)
λ max.1 = 305 nm; a S1 = 40,8
λ max.2 = 340 nm; a S2 = 37,9
In ein Reaktionsgefäß gibt man:
- 35 g [2-(2′-Hydroxy-3′-acrylamidomethyl-5′- t-octyl-phenyl)]-2H-benzotriazol
- 70 g Isopropanol
- 5,25 g einer Lösung von 30%igem H2O2.
- 35 g [2-(2′-Hydroxy-3′-acrylamidomethyl-5′- t-octyl-phenyl)]-2H-benzotriazol
- 70 g Isopropanol
- 5,25 g einer Lösung von 30%igem H2O2.
Man erhitzt auf 80°C, gibt anschließend in konstanter
Geschwindigkeit während 3 Stunden eine Lösung von 3,5 g
Ascorbinsäure in 70 ml H2O zu und rührt dann weitere
30 Minuten.
Anschließend kühlt man auf 0°C. Das rohe Polymere setzt sich am Boden des Gefäßes ab und wird filtriert.
Ausbeute: 35 g
Anschließend kühlt man auf 0°C. Das rohe Polymere setzt sich am Boden des Gefäßes ab und wird filtriert.
Ausbeute: 35 g
- a) CD an Kieselgel; Sichtbarmachen mit UV-Licht
Lösungsmittel CH Cl3; Eluierungsmittel: Ethyläther.
Polymeres: Rf = 0
kein Monomeres vorhanden (Rf = 0,95) - b) UV-Spektrum (Lösungsmittel: CHCl3)
λ max.1 = 304 nm a s = 37,5
g max.2 = 340 nm a s = 33,5 - c) Die Bestimmung der Molekularmassenverteilung erfolgt wie im Beispiel 2 beschrieben.
In ein Reaktionsgefäß gibt man:
- 600 g Schwefelsäure
- 93 g 4-t-Butyl-4′-methoxy-3′-methyl-dibenzoylmethan.
Diese Mischung rührt man 15 Minuten bis sich der Feststoff aufgelöst hat. Nach vollständiger Lösung kühlt man die Reaktionsmischung auf 0°C, gibt dann portionsweise während 30 Minuten 30,3 g Hydroxymethylacrylamid zu und beendet dann das Kühlen. Die Farbe der Lösung ist von orange in rot übegegangen.
- 600 g Schwefelsäure
- 93 g 4-t-Butyl-4′-methoxy-3′-methyl-dibenzoylmethan.
Diese Mischung rührt man 15 Minuten bis sich der Feststoff aufgelöst hat. Nach vollständiger Lösung kühlt man die Reaktionsmischung auf 0°C, gibt dann portionsweise während 30 Minuten 30,3 g Hydroxymethylacrylamid zu und beendet dann das Kühlen. Die Farbe der Lösung ist von orange in rot übegegangen.
Nach 24-stündiger Reaktion gießt man die Mischung
langsam unter heftigem Rühren in 4 Liter einer Mischung
aus Wasser und Eis. Der Niederschlag wird mit Wasser
gewaschen, abfiltriert und anschließend in 500 ml Dichlorethan
gelöst. Die organische Phase wird mit Wasser
bis zum Neutralpunkt gewaschen und anschließend bis zur
Trockene eingeengt. Der Rückstand wird aus einem Liter
Toluol in Gegenwart von Tierkohle umkristallisiert.
Man erhält 100 g des erwarteten Produktes (Ausbeute 85%). Es handelt sich um eine neue Verbindung, die Gegenstand der Erfindung ist.
Man erhält 100 g des erwarteten Produktes (Ausbeute 85%). Es handelt sich um eine neue Verbindung, die Gegenstand der Erfindung ist.
Schmp. = 164°C
DC an Kieselgel LS 254
Lösungsmittel Chloroform
Eluierungsmittel: Ethyläther
Sichtbarmachen mit UV-Licht:
Hauptprodukt RF : 0,33 Nebenprodukt RF : 0,08 Ausgangsprodukt RF : 0,86
- UF-Spektrum (1 mg/100 ml Chloroform)
λ max. = 357 nm a s = 86
DC an Kieselgel LS 254
Lösungsmittel Chloroform
Eluierungsmittel: Ethyläther
Sichtbarmachen mit UV-Licht:
Hauptprodukt RF : 0,33 Nebenprodukt RF : 0,08 Ausgangsprodukt RF : 0,86
- UF-Spektrum (1 mg/100 ml Chloroform)
λ max. = 357 nm a s = 86
In ein Reaktionsgefäß gibt man:
- 100 g 4-t-Butyl-3′-acrylamidmethyl-4′-methoxy- dibenzoylmethan
- 200 g Isopropanol
- 15 g einer 30%igen H2O2-Lösung
- 100 g 4-t-Butyl-3′-acrylamidmethyl-4′-methoxy- dibenzoylmethan
- 200 g Isopropanol
- 15 g einer 30%igen H2O2-Lösung
Die Mischung erhitzt man unter Rühren auf 80°C.
Dazu gibt man während 3 Stunden in gleichmäßiger Geschwindigkeit
eine Lösung von 10 g Ascorbinsäure in 200 ml Wasser
und rührt anschließend weitere 30 Minuten.
Man kühlt die Reaktionsmischung auf 0°C und beendet das
Rühren. Das als Feststoff ausgefallene Polymere wird abfiltriert,
in 200 g Methylenchlorid gelöst und anschließend
mit Methanol bis zum Auftreten einer Opaleszenz versetzt
(hierzu sind ungefähr 200 g Methanol erforderlich). Die
Lösung wird bei Umgebungsdruck und unter Erhitzen auf 50°C
eingeengt, um Methylenchlorid zu entfernen. Das in Methanol
unlösliche Polymere fällt aus, während noch vorhandenes
Monomeres in Lösung bleibt. Nach dem Trocknen erhält man
50 g reines Polymeres.
DC an Kieselgel; Sichtbarmachen mit UV-Licht;
Lösungsmittel CHCl3; Eluierungsmittel: Ethyläther
Polymeres: Rf = 0
Es ist kein Monomeres vorhanden (R f = 0,5)
- UV-Spektrum
λ max (CHCl3) = 356 nm a s = 69,2
- Die Bestimmung der Molekularmassenverteilung erfolgt wie im Beispiel 2 beschrieben:
Polymeres: Rf = 0
Es ist kein Monomeres vorhanden (R f = 0,5)
- UV-Spektrum
λ max (CHCl3) = 356 nm a s = 69,2
- Die Bestimmung der Molekularmassenverteilung erfolgt wie im Beispiel 2 beschrieben:
In ein Reaktionsgefäß gibt man 50 g des gemäß Beispiel 1,
Stufe 1, hergestellten Monomeren, 50 g des gemäß Beispiel 3,
Stufe 1 hergestellten Monomeren, 200 g Isopropanol und 20 g
Ascorbinsäure in 100 g Wasser gelöst. Man erhitzt die
Reaktionsmischung zum Rückfluß und gibt anschließend 75 g
einer Lösung von 30%igem Wasserstoffperoxid, das mit 30 g
Wasser verdünnt ist, zu. Im Laufe der Reaktion trennt sich
das gebildete Polymere vom Lösungsmittel. Nach 4-stündiger
Reaktion beendet man das Rühren, wobei sich das Polymere
am Boden des Reaktionsgefäßes absetzt. Die überstehende
Phase, die den Isopropylalkohol, Wasser, die Monomeren und
die restliche Starterverbindung enthält, wird verworfen.
Das Polymere löst man in 200 g Methylenchlorid, anschließend
gibt man Isopropyläther zu bis eine Opaleszenz auftritt.
Die Lösung wird zur Entfernung von Methylenchlorid unter
Normaldruck bei 50°C eingeengt, wodurch eine Ausfällung
des Polymeren in Form eines Öls hervorgerufen wird. Das
Polymere wird isoliert, getrocknet und pulverisiert. Man
erhält 80 g eines hellgelben Pulvers.
- DC an Kieselgel mit Fluoreszenz-Indikator:
Eluierungsmittel Ethylacetat oder Diethyläther.
Ergebnis: Es ist kein Monomeres mehr vorhanden;Rf des Polymeren = 0
Ergebnis: Es ist kein Monomeres mehr vorhanden;Rf des Polymeren = 0
UV-Spektrum (1 mg/100 ml in CHCl3
)
λ
max.1
= 298 nm
a
s
= 42
g
max.2
= 340 nm
a
s
= 18
Molekularmassenverteilung: mehr als 80% des Polymeren besitzen eine Molekularmasse von weniger als 20 000.
Molekularmassenverteilung: mehr als 80% des Polymeren besitzen eine Molekularmasse von weniger als 20 000.
Man vermischt 15 g des Monomeren gemäß Beispiel 1, Stufe 1,
30 g Isopropanol, 2,25 g einer 30%igen Wasserstoffperoxidlösung
und 0,375 g Dodecylmercaptan. Man bringt die Reaktionsmischung
zum Rückfluß des Lösungsmittels und gibt anschließend
gleichmäßig während 3 Stunden eine Lösung von
1,5 g Ascorbinsäure in 30 ml Wasser zu. Die Beendigung
der Polymerisation und die Reinigung des Polymeren werden
wie im Beispiel 1, Stufe 4, beschrieben, durchgeführt.
Das Polymere wird durch das UV-Spektrum in Chloroform charakterisiert:
λ max = 296 nm a s = 59
Molekularmassenverteilung: mehr als 80% des Polymeren besitzen eine Molekularmasse von weniger als 20 000.
Das Polymere wird durch das UV-Spektrum in Chloroform charakterisiert:
λ max = 296 nm a s = 59
Molekularmassenverteilung: mehr als 80% des Polymeren besitzen eine Molekularmasse von weniger als 20 000.
Man vermischt 60 g des Monomeren gemäß Beispiel 1, Stufe 1,
80 g einer 50%igen wäßrigen Lösung von MAPTAC, 120 g Isopropanol
und 20 g Ascorbinsäure. Man bringt die Mischung unter
Stickstoff zum Rückfluß des Lösungsmittels und gibt anschließend
gleichmäßig während 35 Minuten eine Lösung von
75 g 30%igem Wasserstoffperoxid, das mit 30 g Wasser verdünnt
ist, zu.
Nach beendeter Zugabe läßt man weitere 2 1/2 Stunden reagieren,
konzentriert die Reaktionsmischung auf 270 g und
verdünnt anschließend mit 55 g Aceton. Die opaleszierende
Lösung des rohen Polymeren gießt man unter heftigem Rühren
langsam in 5,5 Liter Aceton. Das ausgefallene Polymere
wird isoliert und getrocknet. Man erhält 66 g reines
Polymer, das in Wasser löslich ist.
Dünnschichtchromatographie:
Träger :Kieselgel; Lösungsmittel :Methanol; Eluierungsmittel :Ethylacetat; Es ist kein als Filter wirkendes Monomeres mehr vorhanden.
- UV-Spektrum in Wasser:
λ max = 295 nm a s = 20
1H-NMR-Spektrum: Es zeigt, daß das Polymere aus 40% Monomeren-Einheiten, die als Filter wirken und 60% MAPTAC-Einheiten zuisammengesetzt ist.
Molekularmassenverteilung: Mehr als 80% des Polymeren besitzen eine Molekularmasse von weniger als 20 000.
Dünnschichtchromatographie:
Träger :Kieselgel; Lösungsmittel :Methanol; Eluierungsmittel :Ethylacetat; Es ist kein als Filter wirkendes Monomeres mehr vorhanden.
- UV-Spektrum in Wasser:
λ max = 295 nm a s = 20
1H-NMR-Spektrum: Es zeigt, daß das Polymere aus 40% Monomeren-Einheiten, die als Filter wirken und 60% MAPTAC-Einheiten zuisammengesetzt ist.
Molekularmassenverteilung: Mehr als 80% des Polymeren besitzen eine Molekularmasse von weniger als 20 000.
Man vermischt 45 g des gemäß Beispiel 3, Stufe 1 hergestellten
Monomeren, 110 g einer 50%igen MAPTAC-Lösung, 5 g Dodecylmercaptan,
200 g Isopropanol und 2,5 g Azobis-isobutyronitril.
Diese Mischung bringt man unter Stickstoff bis zum
Rückfluß des Lösungsmittels und hält sie bei dieser Temperatur
während 6 Stunden. Das gebildete, in der Reaktionsmischung
unlösliche Polymere wird isoliert, in einer 50/50-
Mischung aus Methylenchlorid-Methanol gelöst und anschließend
mit 6 Liter Diethyläther gefällt. Nach dem
Trocknen erhält man 79 g des in Wasser löslichen Polymeren.
- DC
Träger:Kieselgel Lösungsmittel:Methanol Eluierungsmittel:Diethyläther Es ist kein als Filter wirkendes Monomeres mehr vorhanden.
- UV-Spektrum in Wasser:
λ max.1 = 300 nm a s = 12,0
λ max.2 = 335 nm a s = 10,7
Molekularmassenverteilung: Mehr als 80% des Polymeren besitzen eine Molekularmasse von weniger als 20 000.
- DC
Träger:Kieselgel Lösungsmittel:Methanol Eluierungsmittel:Diethyläther Es ist kein als Filter wirkendes Monomeres mehr vorhanden.
- UV-Spektrum in Wasser:
λ max.1 = 300 nm a s = 12,0
λ max.2 = 335 nm a s = 10,7
Molekularmassenverteilung: Mehr als 80% des Polymeren besitzen eine Molekularmasse von weniger als 20 000.
Man vermischt 95 g des gemäß Beispiel 1, Stufe 1, hergestellten
Monomeren, 5 g AMPS, 200 g Isopropanol und 20 g Ascorbinsäure,
die in 100 g Wasser gelöst ist. Diese Mischung
bringt man zum Rückfluß des Lösungsmittels und gibt gleichmäßig
während 30 Minuten 75 g einer 30%igen Wasserstoffperoxidlösung,
die mit 30 g Wasser verdünnt ist, zu. Man
führt die Polymerisation weitere 2 1/2 Stunden durch. Das
ausgefallene Polymere löst man in 200 ml Tetrahydrofuran
und fällt in 4 Litern Acetonitril. Nach dem Trocknen erhält
man 76 g des reinen Polymeren.
DC
Träger:Kieselgel Lösungsmittel:Chloroform Eluierungsmittel:Ethylacetat Es ist kein freies, als Filter wirkendes Monomeres vorhanden.
UV-Spektrum in Chloroform:
λ n = 296 nm a s = 52 Molekularmassenverteilung: mehr als 80% des Polymeren besitzen eine Molekularmasse von weniger als 20 000.
DC
Träger:Kieselgel Lösungsmittel:Chloroform Eluierungsmittel:Ethylacetat Es ist kein freies, als Filter wirkendes Monomeres vorhanden.
UV-Spektrum in Chloroform:
λ n = 296 nm a s = 52 Molekularmassenverteilung: mehr als 80% des Polymeren besitzen eine Molekularmasse von weniger als 20 000.
Man vermischt 60 g des gemäß Beispiel 1, Stufe 1 hergestellten
Monomeren, 40 g AMPS, 200 g Isopropanol und 20 g Ascorbinsäure,
die in 100 g Wasser gelöst ist.
Man bringt diese Mischung zum Rückfluß des Lösungsmittels
und gibt anschließend während 30 Minuten 75 g einer
30%igen Wasserstoffperoxidlösung, die mit 30 g Wasser verdünnt
ist, zu. Man führt die Reaktion weitere 2 1/2 Stunden
fort. Die heterogene Reaktionsmischung wird durch Zugabe
von 50 g Methanol homogenisiert, durch Zugabe von 5N
Natriumhydroxidlösung neutralisiert und das Produkt anschließend
in 4 Liter Acetonitril gefällt.
Man erhält 63 g des in Wasser löslichen Polymeren.
- DC:
Träger:Kieselgel Lösungsmittel:Methanol Eluierungsmittel:Diethyläther Es ist kein freies Filter-Monomeres vorhanden.
- UV-Spektrum in Wasser:
λ max = 298 nm a s = 12,5 Molekularmassenverteilung: Mehr als 80% des Polymeren besitzen eine Molekularmasse von weniger als 20 000.
Man erhält 63 g des in Wasser löslichen Polymeren.
- DC:
Träger:Kieselgel Lösungsmittel:Methanol Eluierungsmittel:Diethyläther Es ist kein freies Filter-Monomeres vorhanden.
- UV-Spektrum in Wasser:
λ max = 298 nm a s = 12,5 Molekularmassenverteilung: Mehr als 80% des Polymeren besitzen eine Molekularmasse von weniger als 20 000.
Man vermischt 10 g des gemäß Beispiel 1, Stufe 3, hergestellten
Monomeren, 40 g Acrylsäure, 100 g Isopropanol
und 7,5 g einer 30%igen Wasserstoffperoxid-Lösung. Die
Reaktionsmischung wird zum Rückfluß gebracht. Man gibt
gleichmäßig während 3 Stunden eine Lösung von 5 g Ascorbinsäure
in 100 g Wasser zu. Man läßt weitere 4 Stunden
polymerisieren.
Die Reaktionsmischung wird dann eingeengt, mit Acetonitril bis zum Auftreten einer Opaleszenz verdünnt und schließlich in 2 l Acetonitril gefällt.
Man erhält 29 g eines spröden Produkts, das nach Neutralisation mit Natriumhydroxid in Wasser vollständig löslich ist.
DC:
Träger:Kieselgel Lösungsmittel:Methanol Eluierungsmittel:Diethyläther Es ist kein Filtermonomeres mehr vorhanden.
UV-Spektrum in Methanol (vor der Neutralisation):
λ max = 296 nm; a s = 11,9
Säurezahl: 470 Molekularmassenverteilung: Mehr als 80% der Polymeren besitzen eine Molekularmasse von weniger als 20 000.
Die Reaktionsmischung wird dann eingeengt, mit Acetonitril bis zum Auftreten einer Opaleszenz verdünnt und schließlich in 2 l Acetonitril gefällt.
Man erhält 29 g eines spröden Produkts, das nach Neutralisation mit Natriumhydroxid in Wasser vollständig löslich ist.
DC:
Träger:Kieselgel Lösungsmittel:Methanol Eluierungsmittel:Diethyläther Es ist kein Filtermonomeres mehr vorhanden.
UV-Spektrum in Methanol (vor der Neutralisation):
λ max = 296 nm; a s = 11,9
Säurezahl: 470 Molekularmassenverteilung: Mehr als 80% der Polymeren besitzen eine Molekularmasse von weniger als 20 000.
Man vermischt 4 g des gemäß Beispiel 1, Stufe 3, hergestellten
Monomeren, 16 g N,N-Dimethylacrylamid, 40 g Isopropanol
und 3 g einer 30%igen Wasserstoffperoxidlösung, erhitzt
die Reaktionsmischung bis zum Rückfluß und gibt anschließend
gleichmäßig während 3 Stunden eine Lösug von 2 g Ascorbinsäure
in 40 g Wasser zu. Man läßt weitere 4 Stunden polymerisieren.
Man engt die Reaktionsmischung ein, löst den
Rückstand in 100 g Aceton und fällt in einem Liter Äthylacetat.
Man erhält 13 g des in Wasser löslichen Produktes,
Propylencarbonat und Sorbitanmonostearat.
DC:
Träger:Kieselgel Lösungsmittel:Methanol Eluierungsmittel:Ethylacetat Es ist kein Filter-Monomeres mehr vorhanden.
UV-Spektrum in Methanol: λ max = 294 nm; a s = 8 Molekularmassenverteilung: mehr als 80% des Polymeren besitzen eine Molekularmasse von weniger als 20 000.
DC:
Träger:Kieselgel Lösungsmittel:Methanol Eluierungsmittel:Ethylacetat Es ist kein Filter-Monomeres mehr vorhanden.
UV-Spektrum in Methanol: λ max = 294 nm; a s = 8 Molekularmassenverteilung: mehr als 80% des Polymeren besitzen eine Molekularmasse von weniger als 20 000.
Das gemäß Beispiel 2 hergestellte Polymere wurde mit dem
Homopolymeren verglichen, das gemäß Beispiel 6 der
FR-PS 73.23 254 hergestellt wurde und das unter den gleichen
Bedingungen, wie oben beschrieben, charakterisiert wurde.
Man erhielt folgende Ergebnisse:
a) Molekularmassenverteilung: b) Verarbeitbarkeit:
a) Molekularmassenverteilung: b) Verarbeitbarkeit:
Das gemäß Beispiel 2 der vorliegenden Anmeldung hergestellte
Polymer läßt sich leichter zu einem kosmetischen
Mittel formulieren als das gemäß Beispiel 6 der
FR-PS 73.23 254 hergestellte Polymere. Es ist in der öligen
Phase von Emulsionen schneller und bei niedriger Temperatur
löslich als letzteres. Diese Unterschiede lassen sich
durch einen Vergleich der folgenden Formulierungen verdeutlichen.
Mischung aus Glycerinmono- und -distearat, vertrieben von
der Firma Gattefoss´
unter der Bezeichnung GELEOL 2 g Mischung aliphatischer C12-C18-Alkohole 7 g Cetylalkohol 1,5 g Vaselinöl 5 g Benzoate von Alkoholen mit 12 bis 15 Kohlenstoffatomen, vertrieben von
FINETEX unter der Bezeichnung FINSOLV-TN15 g Polymeres* 5 g Summe:35,5 g
unter der Bezeichnung GELEOL 2 g Mischung aliphatischer C12-C18-Alkohole 7 g Cetylalkohol 1,5 g Vaselinöl 5 g Benzoate von Alkoholen mit 12 bis 15 Kohlenstoffatomen, vertrieben von
FINETEX unter der Bezeichnung FINSOLV-TN15 g Polymeres* 5 g Summe:35,5 g
*Polymeres gemäß Beispiel 2 der vorliegenden Anmeldung
oder zu Vergleichszwecken eingesetztes Polymeres. Man stellt fest, daß das Polymere gemäß Beispiel 2 der vorliegenden
Anmeldung in 10 Minuten bei 95°C gelöst ist, wohingegen
das Polymere gemäß Beispiel 6 der FR-PS 73 23 254
erst in 20 Minuten bei der gleichen Temperatur gelöst ist.
c) Kosmetische Eigenschaften.
c) Kosmetische Eigenschaften.
Man stellt zwei Cremes in Form einer Ölemulsion in Wasser
her, deren Fettphasen aus frisch hergestellten Öllösungen
und aus 0,5 g Polydimethylsiloxan (vertrieben von Dow
Corning unter der Bezeichnung Fluid 200) bestehen.
Die wäßrige Phase besteht aus:
Die wäßrige Phase besteht aus:
Glycerin20 g
KATHON-CG (Konservierungsmittel;
Rohm und Haas), soviel wie erforderlich
Parfum soviel wie erforderlich
Wasser soviel wie erforderlich auf44,5 g
Rohm und Haas), soviel wie erforderlich
Parfum soviel wie erforderlich
Wasser soviel wie erforderlich auf44,5 g
Man stellt fest, daß diejenige Creme, die das gemäß dem
Beispiel 2 der vorliegenden Anmeldung hergestellte Polymere
enthält, bessere Gleiteigenschaften besitzt, weniger klebrig
ist und bei der Anwendung ein weniger fettiges Aussehen
besitzt und sich weniger fettig anfühlt als diejenige Creme,
die das gemäß Beispiel 6 der FR-PS 73. 23 254 hergestellte
Polymere enthält.
Gemäß den beim obigen Vergleichsbeispiel beschriebenen Verfahren
stellt man eine Sonnenschutzcreme (Öl-in-Wasser-
Emulsion) her, wobei man das Polymere des Beispiels 2 durch
das Polymere des Beispiels 1 ersetzt.
In analoger Weise stellt man eine Creme (Wasser-in-Öl-
Emulsion) folgender Formulierung her:
Polymeres des Beispiels 2 5 g
Magnesiumstearat 4 g
Octyldodecanol 10 g
hydriertes Lanolin, vertrieben von der
Firma ONYX
unter der Bezeichnung HYDROLAN H 1 g helles Lanolin 4 g Bienenwachs 6 g Sorbitan-Sesquioleat 4,5 g Glycerin-Monostearat 1 g Oleinalkohol 5 g Palmitinester des 2-Ethylhexylglyceryl-äthers 2 g Vaselinöl 20 g Konservierungsmittel 0,2 g entsalztes Wasser soviel wie erforderlich auf100 g
unter der Bezeichnung HYDROLAN H 1 g helles Lanolin 4 g Bienenwachs 6 g Sorbitan-Sesquioleat 4,5 g Glycerin-Monostearat 1 g Oleinalkohol 5 g Palmitinester des 2-Ethylhexylglyceryl-äthers 2 g Vaselinöl 20 g Konservierungsmittel 0,2 g entsalztes Wasser soviel wie erforderlich auf100 g
In der obigen Formulierung kann man das Polymere des
Beispiels 2 durch eines der gemäß den Beispielen 5 oder
6 hergestellten Polymere einsetzen.
Man stellt ein Sonnenöl folgender Formulierung her:
Polymeres des Beispiels 4 0,5 g
Oleinalkohol40 g
Pentaerythrit-tetracaprylat/caprat,
vertreten von der Firma CRODA unter der Bezeichnung
CRODAMOL PTC10 g di-t-Butyl-p-kresol 0,05 g Benzoat von C12-C15-Alkoholen,
vertrieben von der Firma FINETEX unter der Bezeichnung
FINSOLV TN49,45 g
vertreten von der Firma CRODA unter der Bezeichnung
CRODAMOL PTC10 g di-t-Butyl-p-kresol 0,05 g Benzoat von C12-C15-Alkoholen,
vertrieben von der Firma FINETEX unter der Bezeichnung
FINSOLV TN49,45 g
Man stellt eine Milch folgender Formulierung her:
Polymeres des Beispiels 2 5 g
Oleocetyl-Alkohol mit 30 Mol Ethylenoxid 8 g
Stearylalkohol 5 g
Oleylalkohol 6 g
Palmitinester des 2-Ethylhexylglyceryl-
äthers 4 g
Vaselinöl 10 g
Polydimethylsiloxan 1 g
70%iges Sorbitol 5 g
Konservierungsmittel (KATHON CG) 0,2 g
Parfum 0,6 g
entsalztes Wasser soviel wie erforderlich
auf100 g
Man stellt in analoger Weise ein Mittel her, indem man
in obiger Formulierung das Polymere des Beispiels 2 durch
das Polymere des Beispiels 3 ersetzt.
Man bereitet ein Mittel in Form eines dickflüssigen Öles
folgender Formulierung:
Polymeres des Beispiels 3 1 g
2-Ethylhexyl-p-methoxycinnamat 2 g
Myristinalkohol mit 3 Mol Propylenoxid,
vertrieben von der Firma WITCO unter der Bezeichnung
WITCONOL APM 5 g 2-Ethylhexylpalmitat 10 g Ditertiobutyl-p-kresol 0,05 g Siliciumdioxid, vertrieben von der Firma DEGUSSA
unter der Bezeichnung AEROSIL R972 6 g Parfum 0,5 g Isostearylbenzoat soviel wie erforderlich auf100 g
vertrieben von der Firma WITCO unter der Bezeichnung
WITCONOL APM 5 g 2-Ethylhexylpalmitat 10 g Ditertiobutyl-p-kresol 0,05 g Siliciumdioxid, vertrieben von der Firma DEGUSSA
unter der Bezeichnung AEROSIL R972 6 g Parfum 0,5 g Isostearylbenzoat soviel wie erforderlich auf100 g
Man bereitet in analoger Weise ein Mittel, indem man in
obiger Formulierung das Polymere des Beispiels 3 durch das
Polymere des Beispiels 4 ersetzt.
Man bereitet ein Mittel in Form einer Öl-in-Wasser-Emulsion
folgender Formulierung:
Polymeres des Beispiels 2 5 g
80/20-Mischung von Cetyl-Stearylalkohol mit
33 Mol Ethylenoxid,
vertrieben von der Firma HENKEL unter der Bezeichnung
SINNOWAX AO 7 g Mischung von Glycerin-mono- und -di- stearat,
vertrieben von der Firma GATTEFOSSE unter der Bezeichnung
GELEOL 2 g Cetylalkohol 1,5 g Vaselinöl 5 g Benzoat von C12-C15-Alkoholen,
vertrieben von der Firma FINETEX unter der Bezeichnung
FINSOLV TN 15 g Glycerin 20 g Konservierungsmittel 0,2 g Parfum 0,6 g entsalztes Wasser soviel wie erforderlich auf100 g
vertrieben von der Firma HENKEL unter der Bezeichnung
SINNOWAX AO 7 g Mischung von Glycerin-mono- und -di- stearat,
vertrieben von der Firma GATTEFOSSE unter der Bezeichnung
GELEOL 2 g Cetylalkohol 1,5 g Vaselinöl 5 g Benzoat von C12-C15-Alkoholen,
vertrieben von der Firma FINETEX unter der Bezeichnung
FINSOLV TN 15 g Glycerin 20 g Konservierungsmittel 0,2 g Parfum 0,6 g entsalztes Wasser soviel wie erforderlich auf100 g
Man bereitet ein Mittel in Form eines Stiftes folgender
Zusammensetzung:
Polymeres des Beispiels 4 1 g
Glyceryl-tribehenat 6 g
Clycerinester von C18-C36 Fettsäuren,
vertriebenvon der Firma CRODA unter der Bezeichnung
SYNCROWAX HGL-C 8 g Glycoldistearat, vertrieben von der Firma CRODA
unter der Bezeichnung SYNCROWAX ERLC 6 g Triglyceride der Ricinoleinsäure10 g Oleinalkohol10 g Benzoat von C12-C15-Alkoholen,
vertrieben von der Firma FINETEX unter der Bezeichnung
FINSOLV TN58,9 g di-t-Butyl-p-kresol 0,1 g
vertriebenvon der Firma CRODA unter der Bezeichnung
SYNCROWAX HGL-C 8 g Glycoldistearat, vertrieben von der Firma CRODA
unter der Bezeichnung SYNCROWAX ERLC 6 g Triglyceride der Ricinoleinsäure10 g Oleinalkohol10 g Benzoat von C12-C15-Alkoholen,
vertrieben von der Firma FINETEX unter der Bezeichnung
FINSOLV TN58,9 g di-t-Butyl-p-kresol 0,1 g
Man bereitet ein Sonnenöl folgender Formulierung:
Polymeres des Beispiels 2 3,5 g
2-Ethylhexyl-p-aminobenzoat 2,9 g
2-Ethylhexyl-p-methoxycinnamat 4 g
Oleylalkohol 15 g
Isopropylmyristat 20 g
Palmitinester von 2-ethylhexylglyceryl-
äther 6 g
Cyclopentadimethylsiloxan 5 g
Octamethylcyclotetrasiloxan 5 g
Cyclotetradimethylsiloxan, soviel wie erforderlich
auf100 g
Man bereitet ein Mittel in Form einer Milch folgender
Zusammensetzung:
Man bereitet ein Mittel in Form einer folgenden Zusammensetzung:
Man bereitet ein Mittel in Form einer folgenden Zusammensetzung:
Polymeres des Beispiels 3 2 g
Oleocetylalkohol mit 30 Mol Ethylenoxid 6 g
Stearylalkohol 4 g
Polydimethylsiloxan 1 g
Benzoat von C12-C15-Alkoholen,
vertrieben von der Firma Finetex unter der Bezeichnung
FINSOLV TN 15 g Oleylalkohol 4 g 70%iges Sorbit 15 g Konservierungsmittel (KATHON CG) 0,2 g Parfum 0,2 g entsalztes Wasser soviel wie erforderlich auf100 g
vertrieben von der Firma Finetex unter der Bezeichnung
FINSOLV TN 15 g Oleylalkohol 4 g 70%iges Sorbit 15 g Konservierungsmittel (KATHON CG) 0,2 g Parfum 0,2 g entsalztes Wasser soviel wie erforderlich auf100 g
In analoger Weise bereitet man ein Mittel, indem man
in obiger Formulierung das Polymere des Beispiels 3 durch
das Polymere des Beispiels 4 ersetzt.
Man bereitet ein Mittel in Form einer Öl-in-Wasser-Emulsion
folgender Formulierung:
Polymeres des Beispiels 2 3 g
2-Ethylhexyl-p-methoxycinnamat 3 g
Glycerin 5 g
70%iges Sorbit 4 g
Sojalecithin in 40%iger grenzflächenaktiver
Lösung,
vertrieben von der Firma AMERICAN LECITHIN unter der Bezeichnung
ALCOLEC 4135 5,5 g Karit´-Butter 4 g Bienenwachs 4 g Sonnenblumenöl 6 g Isostearylbenzoat 10 g Konservierungsmittel 0,03 g Parfum 0,05 g Cetylalkohol 6 g Stearylalkohol 2 g entsalztes Wasser soviel wie erforderlich auf100 g
vertrieben von der Firma AMERICAN LECITHIN unter der Bezeichnung
ALCOLEC 4135 5,5 g Karit´-Butter 4 g Bienenwachs 4 g Sonnenblumenöl 6 g Isostearylbenzoat 10 g Konservierungsmittel 0,03 g Parfum 0,05 g Cetylalkohol 6 g Stearylalkohol 2 g entsalztes Wasser soviel wie erforderlich auf100 g
Sonnengel
Polymeres gemäß Beispiel 7 2,5 g
Cellosize PCG 10 (Hydroxyethyl
cellulose 1 g
Äthylalkohol 12 g
Propylenglykol 8 g
Konservierungsmittel (soviel wie erforderlich)
Parfum (soviel wie erforderlich)
Wasser auf 100 g
Parfum (soviel wie erforderlich)
Wasser auf 100 g
Sonnencreme (Öl-in-Wasser-Emulsion)
Polymeres gemäß Beispiel 12 4 g
Stearinsäure 2,5 g
Triethanolamin 0,2 g
Lanolin flüssig 6 g
Mischung aus Glycerin-monostearat und
Polyethylenglykolstearat (100 OE) 5 g
Triglyceride von Myristin-/palmitin-/
Stearinsäure 6 g
Stearylalkohol 2,5 g
Vaselinöl 10 g
Propylenglykol 5 g
Konservierungsmittel (soviel wie erforderlich)
Parfum (soviel wie erforderlich)
Wasser auf100 g
Parfum (soviel wie erforderlich)
Wasser auf100 g
Sonnenmilch
Polymeres gemäß Beispiel 10 1,5 g
Polymeres gemäß Beispiel 9 1,5 g
Mischung aus Glycerinmonostearat
und Polyethylenglykolstearat
(100 OE) 50/50 2,5 g Stearylalkohol 4 g Vaselinöl 10 g Isopropylmyristat 5 g Cellosize PCG 10 (Hydroxyethylcellulose) 0,5 g Konservierungsmittel (soviel wie erforderlich)
Parfum (soviel wie erforderlich)
Wasser auf 100 g
(100 OE) 50/50 2,5 g Stearylalkohol 4 g Vaselinöl 10 g Isopropylmyristat 5 g Cellosize PCG 10 (Hydroxyethylcellulose) 0,5 g Konservierungsmittel (soviel wie erforderlich)
Parfum (soviel wie erforderlich)
Wasser auf 100 g
Sonnencreme (Öl-in-Wasser-Emulsion)
Polymeres gemäß Beispiel 8 5,0 g
Mischung aus Cetyl-/stearylalkohol
und oxyethyleniertem Cetyl-/Stearylalkohol
(33 OE) (80/20) 7,0 g
Glycerinmono- und distearat 2,0 g
Cetylalkohol 1,5 g
Benzoat von C12-C15-Alkoholen,
vertrieben unter der Bezeichnung FINSOLV TN (WITCO) 15,0 g Glycerin 5,0 g Konservierungsmittel (soviel wie erforderlich)
Parfum (soviel wie erforderlich)
Wasser auf 100,0 g
vertrieben unter der Bezeichnung FINSOLV TN (WITCO) 15,0 g Glycerin 5,0 g Konservierungsmittel (soviel wie erforderlich)
Parfum (soviel wie erforderlich)
Wasser auf 100,0 g
Sonnencreme (Wasser-in-Öl-Emulsion)
Polymeres gemäß Beispiel 11 2,0 g
Ester von Glycerin/Sorbit- und Fettsäuren
vertrieben von der Firma ATLAS unter der Bezeichnung
ARLACEL 481 4,0 g hydriertes Ricinusöl, polyoxyethyleniert mit 7 Mol Ethylenoxid,
vertrieben von der Firma ATLAS unter der Bezeichnung
ARLACEL 989 8,0 g beta-Hydroxyoctacosanyl-12-hydroxystearat,
vertrieben von der Firma AKZO unter der Bezeichnung
ELFACOS C 26 5,0 g Vaselinöl 15,0 g Isopropylmyristat 4,0 g NaOH soviel wie erforderlich aufpH=8,0 Wasser soviel wie erforderlich auf100,0 g
vertrieben von der Firma ATLAS unter der Bezeichnung
ARLACEL 481 4,0 g hydriertes Ricinusöl, polyoxyethyleniert mit 7 Mol Ethylenoxid,
vertrieben von der Firma ATLAS unter der Bezeichnung
ARLACEL 989 8,0 g beta-Hydroxyoctacosanyl-12-hydroxystearat,
vertrieben von der Firma AKZO unter der Bezeichnung
ELFACOS C 26 5,0 g Vaselinöl 15,0 g Isopropylmyristat 4,0 g NaOH soviel wie erforderlich aufpH=8,0 Wasser soviel wie erforderlich auf100,0 g
Claims (10)
1. Kosmetisches Mittel zum Schutz der Haut vor den unerwünschten
Wirkungen von UV-Strahlen auf Basis wenigstens
einer als UV-Filter wirkenden Polymerzusammensetzung,
welche Polymere aus Acrylamideinheiten, die kovalent
an eine UV-Strahlen absorbierende Verbindung gebunden
sind, und gegebenenfalls Einheiten umfaßt, die sich
von hydrophilen Comonomeren ableiten,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens 80% der Polymeren der Polymerzusammensetzung
eine Molekularmasse von weniger als 20 000
besitzen, gemessen mittels Größenausschlußchromatographie
im Vergleich zu einer Polystyrolstandardprobe.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens 10% der Polymere eine Molekularmasse
von mehr als 40 000 besitzen.
3. Mittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Polymere Einheiten
der Formel I:
worin X eine aromatische Gruppe bedeutet, die den
Polymeren eine UV-Absorption im Wellenlängenbereich
von 280 bis 400 nm verleiht, und gegebenenfalls Einheiten
umfassen, die sich von ethylenisch ungesättigten,
hydrophilen Comonomeren ableiten, wobei die Einheiten
der Formel I wenigstens 10 Gew.-% des Polymeren
ausmachen.
4. Mittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einheiten der Formel I 10 bis 99 Gew.-% des
Polymeren ausmachen.
5. Mittel nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß X ausgewählt ist unter Gruppen der folgenden
Formeln:
worin R eine Methyl- oder t-Octylgruppe bedeutet und
Z eine t-Butylgruppe bedeutet.
6. Mittel nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die hydrophilen Comonomere ausgewählt
sind unter N-Vinylpyrrolidon, N,N-Dimethylacrylamid,
Acrylsäure, Methacrylsäure und Monomeren
der allgemeinen Formel II:
in der
M für -O- oder -NH- steht,
x für 2 oder 3 steht,
R1 für H oder CH3 steht und
R2 für CH3 oder C2H5 steht,
wobei die Amingruppen vor oder nach der Polymerisation quaternisiert oder als Salz vorliegen können.
M für -O- oder -NH- steht,
x für 2 oder 3 steht,
R1 für H oder CH3 steht und
R2 für CH3 oder C2H5 steht,
wobei die Amingruppen vor oder nach der Polymerisation quaternisiert oder als Salz vorliegen können.
7. Mittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Konzentration an
Polymeren 1 bis 20 Gew.-% bezogen auf das Gesamtgewicht
des Mittels, beträgt.
8. Mittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß es als wäßrige, wäßrig-
alkoholische oder ölige Lösung, wäßrige Emulsion,
Lotion, Creme, Milch, Gel, Stift oder Aerosol vorliegt.
9. Verwendung der Polymeren, die Acrylamideinheiten umfassen,
welche kovalent an eine UV-strahlenabsorbierende Verbindung
gebunden sind und von denen wenigstens 80% eine
Molekularmasse von weniger als 20 000 aufweisen, gemessen
mittels Größenausschlußchromatographie im Vergleich
zu einer Polystyrolstandardprobe, als Sonnenfilter.
10. Verwendung nach Anspruch 9 der gemäß einem der
Ansprüche 2 bis 6 definierten Polymeren.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR868600274A FR2597336B1 (fr) | 1986-01-10 | 1986-01-10 | Nouvelles compositions de polymeres derives d'acrylamide substitue par des composes absorbant les radiations ultraviolettes, et leur application notamment dans la realisation de compositions cosmetiques destinees a proteger la peau contre les effets indesires des radiations ultraviolettes. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3700531A1 true DE3700531A1 (de) | 1987-07-16 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873700531 Withdrawn DE3700531A1 (de) | 1986-01-10 | 1987-01-09 | Kosmetisches mittel zum schutz der haut vor den unerwuenschten wirkungen von uv-strahlen |
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| CH (1) | CH670950A5 (de) |
| DE (1) | DE3700531A1 (de) |
| FR (1) | FR2597336B1 (de) |
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- 1987-01-07 CA CA000526859A patent/CA1292700C/fr not_active Expired - Lifetime
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