DE3789124T3 - Prozessor-gesteuertes Anzeigegerät für Daten und/oder Graphik. - Google Patents
Prozessor-gesteuertes Anzeigegerät für Daten und/oder Graphik.Info
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- G06F3/01—Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein digital gesteuertes Anzeigegerät für Daten und/oder Graphik eines Typs zur Darstellung eines Bildes, das sich aus einzelnen Bildpunkten zusammensetzt und durch die Menge der in einem Anzeigespeicher gespeicherten Daten dargestellt wird, auf dem Bildschirm einer Kathodenstrahlröhre oder einer anderen Anzeigevorrichtung, wobei das Anzeigegerät Prozessormittelenthält, um unter der Steuerung der Benutzerschnittstelle die Daten anzuwählen, die im Anzeigespeicher gespeichert werden sollen, um ein bestimmtes Bild zu erzeugen.
- In Anzeigegeräten des obengenannten Typs können die im Anzeigespeicher hinterlegten Daten in sogenannter "bit-map"-Form vorliegen und mindestens ein Informationsbit in bezug auf jeden der Bildpunkte eines angezeigten Bildes enthalten. Alternativ können diese gespeicherten Daten in sogenannter "zeichen-basierter" Form vorliegen. Für diese Alternative wird in einem Zeichenspeicher des Gerätes ein Schriftsatz mit Standard-Zeichenformen gespeichert, der aus Informationsbits besteht, und die Daten, die ein anzuzeigendes Bild darstellen und im Anzeigespeicher hinterlegt sind, enthalten digitale Codes, die die gewählten Zeichenformen identifizieren, deren Informationsbits benutzt werden, um den Bildpunktinhalt für das Bild in diskreten Anzeigeflächen zu definieren, die sich aus Bildpunktmatrizen zusammensetzen, statt die einzelnen Pixel zu definieren. Wenn eine Rasterabtast-Anzeigevorrichtung benutzt wird, wird wiederholt auf die im Anzeigespeicher abgelegten Daten zugegriffen, um das angezeigte Bild in einem sich wiederholenden Zyklus von Abtastzeilen zu aktualisieren, die mit oder ohne Zeilensprung-Halbbild-Abtastung erzeugt werden können.
- Ein Anzeigegerät des oben beschriebenen Typs kann mit einem Hintergrundspeicher ausgestattet werden, der eine große Datenmenge enthält, von der jedes Objekt unter Benutzersteuerung zur Anzeige gewählt werden kann. Zusätzlich oder alternativ kann das Anzeigegerät so angepaßt werden, daß eine selektive Verbindung mit externen Datenquellen aufgebaut wird, um von dort Daten für die Anzeige zu erhalten.
- Dieser selektive Zugriff auf große Datenmengen führt zu den entsprechenden Problemen, wenn ein Benutzer mit Hilfe der Anzeigevorrichtung informiert werden soll, welche Daten für die selektive Anzeige zur Verfügung stehen, und wenn eine "benutzerfreundliche" Datenauswahl-Steuerung für das Anzeigegerät geschaffen werden soll, damit der Benutzer leicht alle Daten, die zur Verfügung stehen, auffinden und zur Anzeige auswählen kann.
- Eine weitverbreitet angewendete Steuerungstechnik besteht darin, die zur Auswahl stehenden Daten in einer Liste, bekannt als Menü, anzugeben, die auf der Anzeigevorrichtung dargestellt wird. Menüs können eindimensionale lineare Listen sein oder zweidimensionale (eventuell verschachtelte) Feldanordnungen. Der eigentliche Auswahlprozeß kann mit Hilfe eines geeigneten Benutzerschnittstellen-Gerätes zur XY- Positionierung, zum Beispiel mit einer Maus oder einem Schreibtablett und einem Stift, durchgeführt werden. Ein Problem bei herkömmlichen Menüs besteht jedoch darin, wie alle zur Wahl stehenden Optionen dargestellt werden können, wenn mehr Daten-Auswahlen zur Verfügung stehen als gleichzeitig angezeigt werden können.
- Eine bekannte Lösung für dieses Problem besteht darin, das Menü in einer hierarchischen Baumstruktur mit zwei oder mehr Ebenen zu organisieren. Das Auffinden eines Menü-Eintrags durch Durchlaufen der Menüstruktur kann jedoch langwierig sein, vor allem dann, wenn es viele verschiedene Ebenen gibt.
- Eine weitere bekannte Lösung für dieses Problem besteht in der Verwendung eines sogenannten Pull-Down- (oder Pull-Up-) Menüs. Dieses umfaßt ein Hauptmenü mit Optionen, die ständig am oberen (oder unteren) Rand des Bildschirms der Anzeigevorrichtung dargestellt werden. Wenn eine dieser Hauptmenü-Optionen angewählt wird, wird vertikal darunter (oder darüber) ein Untermenü mit Optionen für diese Option aus dem Hauptmenü angezeigt. Jede Option des Untermenüs kann dann angewählt werden. Die angewählte Option im Hauptmenü und auch die angewählte Option im Untermenü werden aufgehellt dargestellt (z.B. durch Luminanzinvertierung). Wenn ein Benutzer sich nicht merken kann, wo eine bestimmte zu wählende Option sich in einem Menü befindet, kann das gesamte Menü schnell durchsucht werden, indem einfach alle Optionen des Hauptmenüs nacheinander angewählt werden und das daraufhin angezeigte Untermenü durchgesehen wird. Weitere Auswahlebenen können mit Hilfe von "Dialogboxen" vorgesehen werden, die angezeigt werden, wenn eine Option aus einem Untermenü gewählt wird.
- Obwohl Menüs vom Pull-Down-Typ offensichtliche Vorteile im Vergleich zu dem Menü mit Baumstruktur aufweisen, haben sie die folgenden Nachteile. Das Hauptmenü der Optionen nimmt permanent Platz auf dem Bildschirm der Anzeigevorrichtung in Anspruch, was insbesondere dann unerwünscht ist, wenn die Bildschirmauflösung gering ist und/oder eine Anzeige sehr viele Daten enthält, wie dies zum Beispiel im Textverarbeitungs-Modus der Fall ist, wo es wünschenswert ist, einen möglichst großen Bildschirmbereich für den Text zu benutzen. Außerdem wird jedes Untermenü und auch jede nachfolgende Dialogbox an einer festen Position auf dem Bildschirm angezeigt und kann zum Beispiel nicht an einer gewünschten Stelle aufgerufen werden, damit nicht bestimmte Informationen dadurch verdeckt werden.
- Darüber hinaus sind relativ viele Handbewegungen erforderlich, wenn ein Benutzer das Benutzerschnittstellen-Gerät betätigt, um das Hauptmenü und die Untermenüs zu erreichen und durchzusehen.
- Die ältere europäische Patentschrift 0 159 400 beschreibt eine Menü-Anzeigetechnik, die den ersten der genannten Nachteile, nämlich daß das Menü ständig Platz auf dem Bildschirm der Anzeigevorrichtung in Anspruch nimmt, überwindet. Diese Menü-Anzeigetechnik bezieht sich auf einen Bildschirm mit mindestens einem Anzeigefenster, das kleinere Abmessungen hat als der Anzeigebildschirm und einen anderen Gegenstand darstellt, als auf dem restlichen Bildschirm wiedergegeben wird, und betrifft die Schaffung eines virtuellen Menüs, das eine Vielzahl von Optionen enthält die jeweils am Rand des Fensters verteilt sind und die im normalen Betrieb nicht angezeigt werden. Diese Menü-Optionen werden unter Benutzersteuerung selektiv angezeigt, indem ein Cursor über ausgewählte Bereiche am Rand des Fensters bewegt wird. Die Menü-Optionen sind jeweils mit den Randbereichen verbunden, so daß durch diese bekannte Menü-Anzeigetechnik weder der vorgenannte zweite noch der dritte Nachteil überwunden wird, weil die Menü-Optionen feste Positionen haben und das Bewegen des Cursors von einem Bereich zum nächsten, um eine Änderung der Menüauswahl vorzunehmen, zahlreiche manuelle Bewegungsabläufe beinhalten kann.
- Eine weitere Menütechnik wird in "The Smalltalk Environment" von Larry Tesler, BYTE Bd. 6, Nr.8, August 1981, S.90-147, Byte Publications Inc., beschrieben. In dem beschriebenen System werden Menüs auf einem Bildschirm innerhalb eines aktivierten Fensters durch Betätigung eines Menüschalters aufgerufen, der von einem Wahlschalter auf einer Maus getrennt ist. Auswahl aus dem Menü erfolgt durch Schleifen des Cursors zur gewünschten Option in dem Menü, wobei der Menüschalter gedrückt wird und dann losgelassen wird. Das System bietet keine Untermenüs, sondern hat stattdessen eine "leere" Menü-Option, auf deren Auswahl hin der Benutzer einen geeigneten Befehl eintippen muß.
- Der vorliegenden Erfindung gemäß umfaßt ein digital steuerbares interaktives Anzeigegerät:
- - Prozessormittel zur Steuerung der Bedienung des Gerätes;
- - einen Anzeigespeicher für die Speicherung der auf dem Bildschirm des genannten Gerätes anzuzeigenden Bilddaten;
- - Menüerzeugungsmittel für die Erzeugung eines auf dem genannten Bildschirm darzustellenden Menüs mit Optionen,
- - ein Benutzerschnittstellen-Gerät einschließlich:
- - Positionsbestimmungsmitteln, die betätigt werden können, um Adressensignale für die Adressierung der jeweiligen Orte in dem genannten Anzeigespeicher zu erzeugen, wobei die Orte den jeweiligen, vom Benutzer auf dem genannten Bildschirm angegebenen Positionen entsprechen, und um auf dem Bildschirm mit Hilfe eines bewegbaren Zeigers die jeweiligen Positionen, wie durch die genannten Adressensignale angedeutet, sichtbar zu identifizieren,
- - Auswahlmitteln zur Auswahl der Daten, die in dem Anzeigespeicher gespeichert werden sollen;
- - einen Menüschalter, der mit den genannten Positionsbestimmungsmitteln und den genannten Menüerzeugungsmitteln gekoppelt ist und der vorgesehen ist, um auf eine Aktivierung hin ein Steuersignal zu erzeugen, unter dessen Steuerung die genannten Menüerzeugungsmittel aktiviert werden, um das genannte Menü in den genannten Anzeigespeicher an einen Ort zu laden, der durch die genannten Adressensignale adressiert wird und der der Position entspricht, die gerade durch die genannten Positionsbestimmungsmittel angegeben werden;
- wobei das genannte Benutzerschnittstellen-Gerät weiterhin betätigt werden kann, um eine beliebige Option des angezeigten Menüs mit Hilfe des genannten Zeigers zu identifizieren,
- dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Auswahlmittel einen Auswahlschalter enthalten, der bei Aktivierung ein weiteres Steuersignal erzeugt, unter dessen Steuerung die genannten Menüerzeugungsmittel aktiviert werden, um ein zu der genannten identifizierten Option gehörendes Untermenü zu erzeugen und zu bewirken, daß das genannte Untermenü in den Anzeigespeicher eingebracht wird, damit es auf dem Bildschirm an einer Position angezeigt wird, die angrenzend an die genannte identifizierte Option des angezeigten Menüs liegt.
- Das angezeigte Menü kann als "Pop-Out"-Menü bezeichnet werden, weil es erst auf dem Bildschirm erscheint, wenn es durch den Menüschalter aufgerufen wird. Bequemerweise wird das Menü anschließend in Reaktion auf eine folgende Betätigung des Menüschalters durch die Prozessormittel vom Bildschirm entfernt.
- Wird die Erfindung ins Werk gesetzt, so befindet sich der Menüschalter vorzugsweise entweder auf einem handbedienten Teil des Benutzerschnittstellen-Gerätes oder in unmittelbarer Nähe davon, so daß er sehr leicht betätigt werden kann, vorzugsweise mit der gleichen Hand, die auch das Benutzerschnittstellen-Gerät bedient. Es kann sich zum Beispiel um einen zweiten, tastenbetätigten Schalter auf einer Maus oder einen seitlichen Schalter an einem Stift handeln.
- Es ist günstig, daß der Menüschalter zusätzlich zu einem Auswahlschalter vorgesehen ist, der für 'Zeige-und-Auswahl'-Vorgänge, wie sie bei Pull-Down-Menüs vorkommen, herkömmlicherweise ebenfalls auf einem Benutzerschnittstellen-Gerät angebracht wird.
- Für die weitere Betrachtung der Eigenschaften der Erfindung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
- Figur 1 ein Blockschaltbild, das verschiedene logische und funktionelle Elemente eines prozessor-gesteuerten Anzeigegerätes für Daten und/oder Graphik darstellt, in das die vorliegende Erfindung eingebaut werden kann;
- die Figuren 2 bis 5 entsprechende Menüanzeigen und
- Figur 6 einen Ablaufplan, der das Menü-Auswahlprogramm veranschaulicht.
- Bezugnehmend auf die Zeichnung wird das Anzeigegerät in Figur 1 so dargestellt, daß es aus einer Anzeigevorrichtung 1 besteht, die geeigneterweise ein Monitor mit Kathodenstrahlröhre ist. Die Anzeigevorrichtung 1 erhält Videosignale aus einem Anzeigeabschnitt 2, der einen Anzeigespeicher und einen Videosignal-Generator enthalten soll, in dem die Digital-Analog-Umsetzung von im Anzeigespeicher abgelegten digitalen Signalen erfolgt, um die Videosignale zur Ansteuerung der Anzeigevorrichtung 1 zu erzeugen. Der Anzeigespeicher wird mit Daten aus dem Hintergrundspeicher 3 gefüllt, wie sie durch eine Prozessorsteuerungsfunktion 4 gewählt werden. Der Prozessor wird mit einer Menüerzeugungsfunktion 5 und einer Positionserkennungsfunktion 6 dargestellt.
- Die Benutzersteuerung des Anzeigegeräts erfolgt mit Hilfe eines Benutzerschnittstellen-Gerätes 7 zur XY-Positionierung, bei dem es sich zum Beispiel um eine Maus oder ein Schreibtablett und einen Stift handeln kann. Diese Benutzerschnittstelle 7 läßt sich betätigen, um X- und Y-Signale zu erzeugen, die eine gewählte Position auf dem Bildschirm der Anzeigevorrichtung 1 darstellen. Diese XY-Signale werden durch die Positionserkennungsfunktion 6 erkannt und an die Steuerungsfunktion 4 weitergeleitet, die den Anzeigeabschnitt 2 dazu veranlaßt, auf dem Bildschirm der Anzeigevorrichtung 1 einen Zeiger 10 anzuzeigen, der die gewählte Position auf der Anzeigefläche angibt. Das Benutzerschnittstellen-Gerät 7 hat einen Menüschalter 8 und einen Auswahlschalter 9. Wenn der Menüschalter 8 betätigt wird, erzeugt er ein "Menüanzeige"-Befehlssignal, woraufhin die Steuerungsfunktion 4 dafür sorgt, daß die Menüerzeugungsfunktion 5 ausgeführt wird. Dies führt dazu, daß die Menüdaten in den Anzeigespeicher des Anzeigeabschnitts 2 zur Anzeige des Menüs 11 auf dem Bildschirm der Anzeigevorrichtung 1 an der durch den Zeiger 10 angegebenen Position eingegeben werden.
- Wenn das Menü einmal angezeigt wird, können die einzelnen dort aufgeführten Optionen durch den Zeiger 10 angewählt und dann durch Betätigen des Auswahlschalters 9 zu Untermenüs erweitert werden.
- Im folgenden wird eine mögliche erfindungsgemäße Menü-Implementierung beschrieben. Es sind natürlich Abweichungen möglich, obwohl die beschriebene Implementierung für ziemlich optimal gehalten wird. Das Pop-Out-Menü besteht aus einem vertikal angezeigten Hauptmenü, neben dem (rechts vom Hauptmenü) ebenfalls vertikal ein Untermenü angezeigt wird. Diese Anzeige ist in Figur 2 abgebildet. Wie oben erwähnt, wird das Pop-Out-Menü durch Aktivieren des Menüschalters 8 aufgerufen, der für diesen Zweck reserviert ist. Die einzige andere Verwendung dieses Schalters besteht darin, das Menü vom Bildschirm zu entfernen, wenn es nicht mehr vom Benutzer benötigt wird.
- Der Menüschalter 8 sollte entweder auf dem XY-Positioniergerät 7 oder in unmittelbarer Nähe dieses Gerätes angeordnet werden, so daß er sich leicht bedienen läßt, vorzugsweise mit der Hand, die das Gerät bedient. Es kann sich dabei zum Beispiel um eine zweite Taste auf einer Maus handeln oder um einen seitlichen Schalter an einem Stift. Dieser Schalter ist jedoch vom Auswahlschalter 9 zu unterscheiden. Das Pop-Out-Menü 11 wird, wenn es aufgerufen wird, an der Position des Zeigers 10 angezeigt, oder so nahe wie möglich bei dieser Position, während das Menü auf dem Bildschirm vollständig erhalten bleibt. Es wird so positioniert, daß der Zeiger 10 sich möglichst nahe bei der Menü-Option befindet, die am wahrscheinlichsten ausgewählt wird - diese wird typischerweise als erste Option in der Liste vorgesehen. Um das Pop-Out- Menü 11 zu verschieben, braucht man nur auf die neue Position zu zeigen und den Menüschalter 8 zweimal zu betätigen. Hierdurch wird das Menü gelöscht und an der neuen Position wieder angezeigt.
- Eine aus der Untermenü-Auswahl resultierende Dialogbox wird an der Position des Pop-Out-Menüs angezeigt. Hierdurch ist es möglich, die Box dort zu positionieren, wo der Benutzer sie wünscht, ohne andere Informationen zu verdecken. Dies ist besonders nützlich, wenn die Dialogbox das Zeigen von anderen Optionen auf dem Bildschirm als Teil ihres Dialogprozesses erlaubt. Das Pop-Out-Menü beansprucht also nicht ständig einen Platz auf dem Bildschirm, sondern ist nur vorhanden, wenn es benötigt wird. Obwohl eine Schalter-Betätigung mehr benötigt wird als bei einem Pull- Down-Menü, sind wesentlich weniger Handbewegungen erforderlich. Das Menü wird an der aktuellen Zeigerposition positioniert, wobei die Betätigung des Menüschalters das Verschieben des Zeigers zum oberen Rand des Bildschirms ersetzt. Darüber hinaus ist das Menü kompakter, so daß weniger Bewegungen innerhalb des Menüs selbst erforderlich sind.
- Die Basis-Menüauswahl besteht aus einem zweistufigen "Zeige-und-Auswahl"-Prozeß. Aus dem Hauptmenü wird die gewünschte Befehlskategorie gewählt, die gewählte Hauptmenü-Option wird aufgehellt und das zugehörige Untermenü wird angezeigt. Der Befehl selbst wird dann im Untermenü angewählt. Bevor der Benutzer eine Option aus dem Untermenü wählt, kann er seine Meinung ändern und eine neue Option aus dem Hauptmenü wählen, wobei er diesen Vorgang solange wiederholen kann, bis er das gewünschte Untermenü aufgerufen hat. Wenn das Hauptmenü aufgerufen wird, ist eine der Hauptmenü-Optionen 'vorgewählt' und entsprechend aufgehellt, und das zugehörige Untermenü wird angezeigt. Bei der vorgewählten Option handelt es sich um eine mit größter Wahrscheinlichkeit gewählte Option (z.B. die erste Option in der Liste, wie in Figur 2 dargestellt). Die Vorauswahl ermöglicht es, die am häufigsten benutzten Befehle mit einer einzigen Auswahl aus dem ersten Untermenü zu wählen. Wenn der Benutzer nicht genau weiß, in welchem Untermenü sich der benötigte Befehl befindet, kann er die Untermenüs durchlaufen, indem er den Zeiger 10 über die einzelnen Hauptmenü-Optionen bewegt und dabei den Auswahlschalter aktiviert (gedrückt hält) und diesen Schalter losläßt, wenn das gewünschte Untermenü gefunden ist. Dabei wird immer die gerade gewählte Hauptmenü-Option aufgehellt dargestellt. Wenn sich der Zeiger 10 außerhalb des Menüs 11 befindet und der Auswahlschalter 9 losgelassen wird, bleibt die Hauptmenü-Option angewählt, auf die zuletzt gewiesen wurde. Auf ähnliche Weise kann der Auswahlschalter 9 aktiviert werden, wenn sich der Zeiger 10 im Untermenü befindet, und die Optionen können mit zugehöriger Aufhellung durchlaufen werden, bevor der Schalter bei der gewünschten Option losgelassen wird. Wenn der Schalter 9 losgelassen wird, während sich der Zeiger 10 außerhalb des Untermenüs befindet, wird keine Option angewählt. Durch die Kombination dieser beiden Prozesse kann der Benutzer, wenn er dies wünscht, Befehle in einem einzigen Schritt wählen, ebenso wie bei einem Pull-Down-Menü. Der Auswahlschalter 9 wird betätigt und das Hauptmenü wird durchlaufen; wenn dann das gewünschte Untermenü gefunden ist, wird der Zeiger 10 dorthin bewegt (horizontal, damit keine neue Menü-Option gewählt wird), auf die gewünschte Untermenü-Option gestellt und der Auswahlschalter 9 losgelassen. Im Untermenü kann der Zeiger 10 zurück zum Hauptmenü bewegt werden, wobei der Auswahlschalter 9 immer noch aktiviert bleibt, und das Hauptmenü kann erneut durchlaufen werden, um das gewünschte Untermenü zu suchen.
- Die Bedienung des in Figur 1 gezeigten Gerätes für das Menü-Auswahlprogramm ist in dem Ablaufplan in Figur 6 dargestellt. Die verschiedenen Programmschritte des Ablaufplans werden im folgenden beschrieben.
- (20) STR:
- Das Programm beginnt, wenn der Menüschalter 8 betätigt wird.
- (21) F-POS:
- Mit Hilfe der Prozessor-Positionserkennungsfunktion 6 wird die durch den Zeiger 10 auf der Anzeigevorrichtung 1 gezeigte XY-Position gefunden.
- (22) F-MN:
- Die Prozessor-Menüerzeugungsfunktion wird aktiviert, um das Hauptmenü zu erzeugen.
- (23) S-MN:
- Das erzeugte Hauptmenü wird im Anzeigespeicher des Anzeigeabschnitts an der Stelle gespeichert, die der XY-Position auf dem Anzeigefeld entspricht.
- (24) DSP:
- Unter der Steuerung des Prozessors 4 wird der Inhalt des Anzeigespeichers angezeigt.
- (25) CRS?:
- Dies ist eine Kontrolle zur Überprüfung, ob der Zeiger 10 von der XY- Position entfernt wurde, zum Beispiel um auf eine Hauptmenü-Option an der Position X'Y' im Hauptmenü zu weisen. Diese Kontrolle wird zum Beispiel durchgeführt, indem die tatsächlichen X'Y'-Koordinaten des Zeigers mit den XY-Koordinaten verglichen 20 werden.
- (26) F-POS:
- Mit Hilfe der Prozessor-Positionserkennungs funktion 6 wird die neue, durch den Zeiger 10 auf der Anzeigevorrichtung 1 gezeigte X'Y'-Position gefunden.
- (27) R-MI:
- Die an der Position X'Y' angegebene Hauptmenü-Option wird erkannt.
- (28) AD-SM:
- Das zu der angegebenen Hauptmenü-Option gehörende Untermenü wird vom Hintergrundspeicher abgerufen oder durch die Prozessor-Menüerzeugungsfunktionen generiert.
- (29) S-SM:
- Das betreffende Untermenü wird im Anzeigespeicher an einem Ort gespeichert, der der Position X'Y' auf dem Anzeigefeld entspricht.
- (30) DSP:
- Unter der Steuerung des Prozessors 4 wird der Inhalt des Anzeigespeichers angezeigt.
- (31) M-CM?:
- Dies ist eine Kontrolle, um zu überprüfen, ob der Menüschalter 8 erneut betätigt wurde, um das angezeigte Menü zu löschen.
- (32) SM-SEL?:
- Dies ist eine Kontrolle, um zu überprüfen, ob der Auswahlschalter 9 aktiviert wurde, um die Auwahl einer Untermenü-Option zu formulieren.
- (33) EX-IT:
- Dies ist eine Subroutine zur Ausführung der gewählten Untermenü-Option.
- (34) ERS:
- Wenn der Menüschalter 8 bei Schritt (31) erneut betätigt wurde, wird das angezeigte Menü gelöscht.
- (35) EMP?:
- Dies ist eine Kontrolle, um zu überprüfen, ob der Zeiger 10 auf eine Position weist, die sich nicht innerhalb des angezeigten Menüs befindet.
- (36) STP:
- Dieser Schritt dient zum Verlassen des Programms.
- Im folgenden werden einige Betrachtungen in bezug auf die Darstellung des Pop-Out-Menüs erörtert.
- - Anordnung der Untermenüs: Ein Untermenü sollte so angeordnet werden, daß die am häufigsten benutzten Optionen sich möglichst nahe bei der entsprechenden Hauptmenü-Option befinden, damit der Zeiger nur minimal bewegt zu werden braucht. Wenn die Optionen so geordnet sind, daß die am wahrscheinlichsten gewählten Optionen oben stehen, sollte der obere Bereich eines Untermenüs auf die jeweilige übergeordnete Hauptmenü-Option ausgerichtet sein. Eine Abweichung von dieser idealen Anordnung kann erforderlich sein, damit das Untermenü vollständig auf dem Bildschirm angezeigt werden kann. Alternativ kann die Hauptmenü-Position begrenzt werden, so daß alle Untermenüs in ihrer idealen Position auf dem Bildschirm angezeigt werden können.
- - Unterscheidung der Untermenüs vom Hauptmenü: Um klar unterscheiden zu können, welches das Hauptmenü ist und welches ein Untermenü, sollte visuell darauf hingewiesen werden, daß das Untermenü aus der gerade angewählten Option in dem Hauptmenü abgeleitet ist. Es sollte jedoch immer noch klar sein, daß der Benutzer eine Option aus beiden Menüs wählen kann. Bei dem visuellen Hinweis kann es sich (zum Beispiel) um eine Klammer handeln (siehe Figur 2).
- - Delinearisierung und Gruppierung von Optionen: Es sollte eine Angabe über die Begrenzung der Auswahlfläche für jede Option gemacht werden. Außerdem sollten ähnliche Optionen gruppiert werden und die Gruppen-Grenzen markiert werden. Dies kann (zum Beispiel) erfolgen, indem eine helle oder gepunktete Linie zwischen den Optionen gezogen wird und eine breitere oder durchgezegene Linie zwischen Gruppen.
- - Aufhellen von Optionen: Die gerade angewählten Optionen sollten aufgehellt dargestellt werden. Dies kann (zum Beispiel) durch Luminanzinvertierung für die gesamte Auswahlfläche des Eintrags erfolgen.
- - Inaktive Optionen: Bei jedem System gibt es Kontexte, in denen bestimmte Menü-Optionen nicht zur Wahl stehen. Statt diese Optionen von der Liste zu entfernen, sollten sie als inaktiv gekennzeichnet werden. Dies kann (zum Beispiel) dadurch erfolgen, daß diese Optionen mit reduzierter Helligkeit oder durchgestrichen angezeigt werden.
- - Angabe der Auswahl: Da das Menü verschwindet, wenn eine Untermenü-Option angewählt wird, sollte ein visueller Verifikationshinweis vorhanden sein, daß die richtige Option gewählt wurde. Hierfür kann (zum Beispiel) die Option kurzzeitig blinken.
- Ein erfindungsgemäßes Pop-Out-Menü ist besonders nützlich, wenn die Bildschirmfläche begrenzt ist, entweder für daten-intensive Applikationen oder bei Bildschirmen mit geringer Auflösung. Wenn genügend Platz vorhanden ist, um einige Steueroptionen permanent anzuzeigen, sollte es sich hierbei um die am wahrscheinlichsten benötigten Optionen handeln. Weniger häufig benutzte Optionen sollten im Pop- Out-Menü untergebracht werden.
- Die Grundform des Pop-Out-Menüs, wie sie bisher beschrieben wurde, kann durch die Einbeziehung von Auswahlmechanismen anderer Art auf der zweiten Ebene sowie durch einfache lineare Untermenüs erweitert werden. Einige Beispiele hierfür werden im folgenden beschrieben.
- Anstelle der Darstellung als lineare Liste können die Optionen im Untermenü in einem zweidimensionalen Feld angeordnet werden, wie in Figur 3 dargestellt. Dies ist besonders nützlich für die bildliche Darstellung von Optionen anstelle einer Beschreibung mit Worten. Die Funktion des zweidimensionalen Untermenüs entspricht der des linearen Untermenüs.
- Es ergibt sich häufig die Notwendigkeit, mehr als eine Option aus einem Untermenü zu wählen (z.B. können die Optionen Textattribute in einem Textverarbeitungsprogramm sein). Diese Auswahl ist langwierig, wenn jedesmal das Menü aufgerufen werden muß. In dem in Figur 4 abgebildeten Mehrfach-Auswahl-Menü können mehrere Optionen aus dem Untermenü gewählt werden. Jede Option kann mit einem Häkchen versehen werden, oder wenn sie bereits mit einem Häkchen gekennzeichnet ist, kann dieses Häkchen entfernt werden, und wenn die gewünschte Kombination zusammengestellt ist, wird eine 'OK'-Taste gewählt. Da bestimmte Kombinationen von Optionen eventuell nicht zulässig sind, sind jeder Option mehrere Optionen zugeordnet, die selektiert oder deselektiert werden müssen, wenn die Option selbst selektiert/deselektiert wird. In jeder Phase kann ein neues Untermenü vom Hauptmenü aus angewählt oder das gesamte Menü mit dem Menüschalter 8 gelöscht werden.
- Eine weitverbreitete Methode zum Scrollen in einer graphischen Steuerumgebung ist ein Scroll-Balken mit Scroll-Pfeiltasten und einem "Aufzug", der permanent am seitlichen Bildschirmrand oder , bei einem Fenster-System, im aktiven Fenster dargestellt wird. Für zweidimensionales Scrollen werden zwei solche Scroll-Balken angezeigt, einer vertikal und der andere horizontal. Derartige Scroll-Balken nehmen ständig Platz auf dem Bildschirm in Anspruch und erfordern viele Handbewegungen, vor allem zwischen weit auseinanderliegenden Pfeiltasten. Ein Scroll-Balken kann als Untermenü in ein Pop-Out-Menü aufgenommen werden, wie in Figur 5 dargestellt. Der abgebildete Scroll-Balken dient für zweidimensionales Scrollen. Für ausschließlich vertikales Scrollen ist es viel einfacher. Wenn eine Auswahl im Scroll-Balken getroffen wird, wird das Hauptmenü entfernt und der Scroll-Vorgang wird durchgeführt. Der Scroll-Balken bleibt für weitere Scroll-Vorgänge erhalten, bis er durch Betätigen des Menüschalters gelöscht wird. Da der Scroll-Balken sich am oberen Rand der zu durchlaufenden Fläche befinden kann, muß er eventuell während des Scroll-Vorgangs neu geschrieben werden.
- Dem Fachkundigen wird klar sein, daß das hier definierte Erfindungsprinzip mit herkömmlichen Software-Prozeduren zum Eingeben der gewünschten Menüdaten in den Anzeigespeicher in Reaktion auf Auswahl- und Befehlssignale von dem Benutzerschnittstellen-Gerät leicht ausgeführt werden kann. Aus diesem Grunde wird es nicht für notwendig erachtet, die vorliegende Beschreibung durch Einzelheiten dieser Software-Prozeduren mit weiteren Ablaufplänen auf höherer Ebene zu ergänzen, die im wesentlichen nur das bereits Beschriebene wiederholen würden.
Claims (3)
1. Digital steuerbares interaktives Anzeigegerät mit:
- Prozessormitteln (4) zur Steuerung der Bedienung des Gerätes;
- einem Anzeigespeicher (2) für die Speicherung der auf dem Bildschirm (1)
des genannten Gerätes anzuzeigenden Bilddaten;
- Menüerzeugungsmitteln (5) für die Erzeugung eines auf dem genannten
Bildschirm darzustellenden Menüs mit Optionen (11),
- einem Benutzerschnittstellen-Gerät (7) einschließlich:
- Positionsbestimmungsmitteln, die betätigt werden können, um
Adressensignale für die Adressierung der jeweiligen Orte in
dem genannten Anzeigespeicher zu erzeugen, wobei die Orte
den jeweiligen, vom Benutzer auf dem genannten Bildschirm
angegebenen Positionen entsprechen, und um auf dem
Bildschirm mit Hilfe eines bewegbaren Zeigers (10) die
jeweiligen Positionen, wie durch die genannten Adressensignale
angedeutet, sichtbar zu identifizieren,
- Auswahlmitteln zur Auswahl der Daten, die in dem
Anzeigespeicher gespeichert werden sollen;
- einem Menüschalter (8), der mit den genannten
Positionsbestimmungsmitteln und den genannten Menüerzeugungsmitteln gekoppelt ist und der
vorgesehen ist, um auf eine Aktivierung hin ein Steuersignal zu erzeugen,
unter dessen Steuerung die genannten Menüerzeugungsmittel aktiviert
werden, um das genannte Menü in den genannten Anzeigespeicher an
einen Ort zu laden, der durch die genannten Adressensignale adressiert
wird und der der Position entspricht, die gerade durch die genannten
Positionsbestimmungsmittel angegeben werden;
wobei das genannte Benutzerschnittstellen-Gerät weiterhin betätigt werden
kann, um eine beliebige Option des angezeigten Menüs mit Hilfe des genannten Zeigers
zu identifizieren,
dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Auswahlmittel einen Auswahlschalter (9)
enthalten, der bei Aktivierung ein weiteres Steuersignal erzeugt, unter dessen Steuerung
die genannten Menüerzeugungsmittel aktiviert werden, um ein zu der genannten
identifizierten Option gehörendes Untermenü zu erzeugen und zu bewirken, daß das genannte
Untermenü in den Anzeigespeicher eingebracht wird, damit es auf dem Bildschirm (1)
an einer Position angezeigt wird, die angrenzend an die genannte identifizierte Option
des angezeigten Menüs liegt.
2. Anzeigegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Menü
(11) anschließend in Reaktion auf eine folgende Betätigung des Menüschalters (8) vom
Bildschirm (1) entfernt wird.
3. Anzeigegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte
Menüschalter (8) und der genannte Auswahlschalter (9) auf einem oder angrenzend an
einen handbetätigten Teil des Benutzerschnittstellen-Gerätes (7) angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB08614106A GB2191665A (en) | 1986-06-10 | 1986-06-10 | Processor-based data and/or graphics display apparatus |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3789124D1 DE3789124D1 (de) | 1994-03-31 |
| DE3789124T2 DE3789124T2 (de) | 1994-08-25 |
| DE3789124T3 true DE3789124T3 (de) | 1998-01-02 |
Family
ID=10599236
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873789124 Expired - Lifetime DE3789124T3 (de) | 1986-06-10 | 1987-06-05 | Prozessor-gesteuertes Anzeigegerät für Daten und/oder Graphik. |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0249293B2 (de) |
| JP (1) | JPS62290924A (de) |
| DE (1) | DE3789124T3 (de) |
| GB (1) | GB2191665A (de) |
Families Citing this family (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4772882A (en) * | 1986-07-18 | 1988-09-20 | Commodore-Amiga, Inc. | Cursor controller user interface system |
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