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DE3783466T2 - Vitamin u und verfahren zur behandlung von tieren mit vitamin u. - Google Patents

Vitamin u und verfahren zur behandlung von tieren mit vitamin u.

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DE3783466T2
DE3783466T2 DE8787907976T DE3783466T DE3783466T2 DE 3783466 T2 DE3783466 T2 DE 3783466T2 DE 8787907976 T DE8787907976 T DE 8787907976T DE 3783466 T DE3783466 T DE 3783466T DE 3783466 T2 DE3783466 T2 DE 3783466T2
Authority
DE
Germany
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vitamin
animals
feed
ppm
control group
Prior art date
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DE8787907976T
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DE3783466D1 (de
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Mihaly Hegedues
Ferenc Pribek
Etelka Szab
Laszlo Szakcs
Jozsef Tamas
Laszlo Zsigmond
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Reanal Finomvegyszergyar Rt
Original Assignee
Reanal Finomvegyszergyar Rt
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K20/00Accessory food factors for animal feeding-stuffs
    • A23K20/10Organic substances
    • A23K20/174Vitamins
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K40/00Shaping or working-up of animal feeding-stuffs
    • A23K40/30Shaping or working-up of animal feeding-stuffs by encapsulating; by coating

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Fodder In General (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Feed For Specific Animals (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft
  • - ein Verfahren zur Behandlung von fleischproduzierenden Tieren, insbesondere zur Erhöhung ihrer Futterverwertung und ihres Körpergewichtszuwachses;
  • - ein Verfahren zur Behandlung von Geflügel, insbesondere zur Erhöhung seiner Futterverwertung, seiner Eierproduktion und seiner Eierschalenfestigkeit und zur Verbesserung seines und Ausschlüpfverhaltens; und
  • - ein Verfahren zru Behandlung von Pelztieren, insbesondere zur Erhöhung ihrer Pelzproduktion und zur Verbesserung der Pelzqualität.
  • Die Erfindung betrifft auch Vitamin U, das mit mindestens 10 Gew.-% eines Kohlenwasserstoffs oder Kohlenwasserstoffderivats mit mindestens 10 Kohlenstoffatomen beschichtet ist.
  • Vitamin U (S-Methylmethionin) stellt eine Substanz dar, die in breitem Umfang in der Humantherapie, insbesondere zur Prophylaxe und Heilung von Magengeschwüren, ferner als lipotropes, Antihistamin- und Antiserotoninmittel zur Verhinderung von Leberstörungen verwendet wird (V. Bukin und V.E. Anishimov, "Vitamin U", Ishdatelstvo Nauka, Moskau, 1973; Arzneimittel Forschung, Bd. 10, S. 23-28).
  • Vitamin U wird auch als Tierarzneimittel zur Prophylaxe und Heilung von Speiseröhrengeschwüren bei Schweinen verwendet (Acta Veterinaria Hungarica, Bd., 31 (1983), S. 155-163).
  • Nunmehr wurde festgestellt, daß Vitamin U bei verschiedenen Tieren, unter Einschluß von fleischproduzierenden Tieren (wie Schweinen, Wiederkäuern, Pferden und dgl.), Geflügel (wie Hühner, Gänse, Enten und dgl.) und Pelztieren (wie Kaninchen, Füchsen, Ziegen, Lämmern, Nerzen und dgl.) eine günstige Wirkung ausübt. Infolgedessen kann Vitamin U nicht nur auf dem Gebiet der Veterinärmedizin (d.h. zur Prophylaxe oder Heilung bestimmter Störungen des tierischen Organismus) sondern auch bei der routinemäßigen landwirtschaftlichen Tierhaltung eingesetzt werden.
  • Wird Vitamin U fleischproduzierenden Tieren entweder als Futtermittelbestandteil oder gelöst im Trinkwasser verabreicht, so bewirkt es eine ausgeprägte Steigerung der Futterverwertung und des Körpergewichtszuwachses der behandelten Tiere. Dies bedeutet, daß ein bestimmtes Körpergewicht innerhalb einer kürzeren Zeitspanne erreicht werden kann und der spezifische Futtermittelverbrauch (Futtermittelverbrauch : Körpergewichtszuwachs) gesenkt wird. Als weiterer Vorteil übt Vitamin U eine appetitanregende Wirkung, eine Leberschutzwirkung, eine Erholungswirkung für das Epithel und eine antiphlogistische Wirkung bei den Tieren aus, was zur Erzeugung eines gesünderen, starken und lebensfähigen, weniger seuchenanfälligen Tierbestands führt. Dies stellt einen besonderen Vorteil bei der Behandlung von trächtigen Tieren dar. Nach unseren Erfahrungen lassen sich diese vorteilhaften Wirkungen erzielen, indem man die Tiere mit einem Futtermittel mit einem Gehalt an 50 bis 300 ppm Vitamin U behandelt.
  • Bei der Verabreichung an Geflügel steigert Vitamin U insbesondere die Futterverwertung und die Eierproduktion der behandelten Tiere. Vitamin U übt auch eine vorteilhafte Wirkung auf die Eierqualität aus, da Eier mit einer stärkeren Schale gebildet werden. Auch die Brüte- und Ausschlüpfqualität wird verbessert, was bedeutet, daß der Anteil an unfruchtbaren oder anderweitig beeinträchtigten Eiern, aus denen keine Tiere ausschlüpfen können, verringert wird. Diese günstigen Eigenschaften lassen sich gemäß unseren Erfahrungen durch Behandeln des Geflügels mit einem Futtermittel mit einem Gehalt an 100 bis 350 ppm Vitamin U erreichen.
  • Bei Verabreichung an Pelztiere lassen sich eine erhöhte Pelzproduktion und eine verbesserte Pelzqualität erreichen. Vitamin U bewirkt auch eine Steigerung der Geschwindigkeit der Pelzproduktion, was bedeutet, daß die Dauer der Mauser verkürzt wird oder daß das Vlies die zum Scheren erforderliche Qualität innerhalb einer kürzeren Zeitspanne erreicht. Bei Tieren, die sowohl zur Fleisch- als auch zur Pelzproduktion gehalten werden (z.B. Lämmer, Ziegen und Kaninchen) bewirkt Vitamin U auch eine Steigerung der Futterverwertung und des Körpergewichtzuwachses. Bei Behandlung mit Vitamin U werden die Tiere ruhiger, was bei der Haltung von wilden Pelztieren, wie Füchsen und Nerzen, einen erheblichen Vorteil darstellt. Bei weiblichen Tieren erhöht Vitamin U die Empfängnisbereitschaft und Fertilität. Außerdem wird der Fertilitätszyklus innerhalb eines behandelten Bestands gleichmäßiger. Diese vorteilhaften Wirkungen lassen sich durch Behandlung der Tiere mit einem Futtermittel mit einem Gehalt an 100 bis 350 ppm Vitamin U erzielen.
  • Ferner wurde festgestellt, daß Vitamin U, das mit einem Kohlenwasserstoff oder einem Kohlenwasserstoffderivat mit mindestens 10 Kohlenstoffatomen beschichtet worden ist, weniger anfällig für eine vorzeitige Zersetzung im tierischen Organismus ist. Dies kann insbesondere bei Wiederkäuern ausgenutzt werden, bei denen die Mikroorganismen im Pansen leicht eine Zersetzung von Vitamin U bewirken. Bei einer Beschichtung mit mindestens 10 Gew.-% eines Kohlenwasserstoffs oder Kohlenwasserstoffderivats mit mindestens 10 Kohlenstoffatomen läßt sich diese vorzeitige Zersetzung von Vitamin U vermeiden, so daß das gesamte Vitamin U im tierischen Organismus resorbiert werden kann.
  • Auf der Basis der vorstehenden Befunde betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Behandlung von
  • (i) fleischproduzierenden Tieren, insbesondere zur Erhöhung ihrer Futterverwertung und ihres Körpergewichtszuwachses,
  • (ii) Geflügel, insbesondere zur Erhöhung seiner Futterverwertung und seiner Eierproduktion und zur Verbesserung der Eierqualität, oder
  • (iii) Pelztieren, insbesondere zur Erhöhung ihrer Pelzproduktion und zur Verbesserung der Pelzqualität.
  • Gemäß dem Verfahren der Erfindung erfolgt die Behandlung von
  • (i) fleischproduzierenden Tieren mit einem Futtermittel mit einem Gehalt an 50 bis 300 ppm Vitamin U, das entweder als solches oder mit einer Beschichtung mit mindestens 10 Gew.-% eines Kohlenwasserstoffs oder eines Kohlenwasserstoffderivats mit mindestens 10 Kohlenstoffatomen eingesetzt wird,
  • (ii) Geflügel mit einem Futtermittel mit einem Gehalt an 100 bis 350 ppm Vitamin U, das entweder als solches oder mit einer Beschichtung mit mindestens 10 Gew.-% eines Kohlenwasserstoffs oder eines Kohlenwasserstoffderivats mit mindestens 10 Kohlenstoffatomen eingesetzt wird, oder
  • (iii) Pelztieren mit einem Futtermittel mit einem Gehalt an 100 bis 350 ppm Vitamin U, das entweder als solches oder mit einer Beschichtung mit mindestens 10 Gew.-% eines Kohlenwasserstoffs oder Kohlenwasserstoffderivats mit mindestens 10 Kohlenstoffatomen eingesetzt wird.
  • Die Erfindung betrifft auch Vitamin U, das mit mindestens 10 Gew.-% eines Kohlenwasserstoffs oder Kohlenwasserstoffderivats mit mindestens 10 Kohlenstoffatomen beschichtet ist. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung von Vitamin U in dieser beschichteten Form.
  • Der in der vorliegenden Beschreibung und in den Patentansprüchen verwendete Ausdruck "Futtermittel" umfaßt beliebige feste oder flüssige Substanzen, die entweder direkt oder nach Vermischen mit anderen Additiven zur Tierfütterung eingesetzt werden. Dieser Ausdruck umfaßt feste, einsatzbereite Futtermittel, Trinkwasser, Lecksteine und Vorgemische für derartige Zusammensetzungen.
  • Futtermittel zur direkten Fütterung enthalten 100 bis 350 ppm (für fleischproduzierende Tiere 50 bis 300 ppm) Vitamin U, gegebenenfalls in beschichteter Form. Der Gehalt an Vitamin U in Vorgemischen variiert je nach dem Verdünnungsverhältnis mit anderen Futterbestandteilen. Derartige Vorgemische enthalten im allgemeinen 1 bis 30 Gew.-% Vitamin U.
  • Bei den von Vitamin U abweichenden Futterbestandteilen handelt es sich um übliche und dem Fachmann geläufige Bestandteile. Spezielle Futtermittelzusammensetzungen sind in den Beispielen beschrieben.
  • Als Kohlenwasserstoffe oder Kohlenwasserstoffderivate mit mindestens 10 Kohlenstoffatomen können zur Beschichtung von Vitamin U beispielsweise Paraffine, Wachse, langkettige Fettsäuren, langkettige Fettsäureester und dgl. eingesetzt werden. Die Obergrenze der Anzahl der Kohlenstoffatome spielt keine entscheidende Rolle. In beschichteter Form soll Vitamin U mindestens 10 Gew.-% des Beschichtungsmittels enthalten. Auch hier spielt die Obergrenze des Beschichtungsmittels keine entscheidende Rolle und hängt vorwiegend von wirtschaftlichen Erwägungen ab. In der Praxis wird Vitamin U mit einem Beschichtungsmittel in einem Gewichtsverhältnis von 1 zu (0,5-1,5) vermischt.
  • Das Beschichtungsmittel wird in an sich bekannter Weise auf die Oberfläche der Vitamin U-Teilchen aufgebracht, beispielsweise durch Vermischen von gemahlenem Vitamin U mit dem Beschichtungsmittel oder durch Aufsprühen des Beschichtungsmittels auf die Oberfläche von Vitamin U.
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand von Beispielen näher erläutert.
  • Beispiel 1 Herstellung von beschichtetem Vitamin U
  • 50 kg Vitamin U und 40 kg gemahlenes Dicalciumphosphat wurden zu 40 kg geschmolzener Stearinsäure von 80ºC gegeben. Das Gemisch wurde 10 Minuten bei 80ºC homogenisiert, sodann abgekühlt und auf eine Teilchengröße von 0,1 bis 0,4 mm zerkleinert. Das erhaltene granulatförmige Produkt wurde zu 20 kg geschmolzener Stearinsäure gegeben. Das Gemisch wurde geknetet, sodann abgekühlt und zerkleinert.
  • Stearinsäure läßt sich durch eine gleiche Menge an Wachs oder Paraffin ersetzen. Calciumphosphat läßt sich durch eine gleiche Menge an Zeolith oder eines anderen Tonminerals ersetzen.
  • Beispiel 2 Vormischung für Rinderfutter
  • Eine Vormischung für Rinderfutter wurde durch Homogenisieren der folgenden Substanzen hergestellt:
  • Vitamin A 3 000 000 IU
  • Vitamin D&sub3; 300 000 IU
  • Antioxidationsmittel 30 000 mg
  • Vitamin U (beschichtet gemäß Beispiel 1) 300 000 mg
  • Mineralvormischung (mit einem Gehalt an Mn, Cu, Zn, I, Co, Mg) 60 000 mg
  • Träger (gemahlener Mais) ad 1 000 g
  • Bei Verwendung zur Fütterung von Rindern wurde die vorstehende Vormischung mit gehacktem Mais in einem Gewichtsverhältnis von 0,5 : 99,5 vermischt.
  • Beispiel 3 Tests an Rindern
  • Es wurden Tests an 14 Bullenkälbern mit einem durchschnittlichen Gewicht von jeweils 180 kg durchgeführt. 7 der Kälber wurden mit einem Kälberfutter herkömmlicher Zusammensetzung, das mit 20 ppm Vitamin U (unbeschichtet) ergänzt war, gefüttert, während die restlichen 7 Kälber, die als Kontrolle dienten, kein Vitamin U im Futter, das ansonsten die gleiche Zusammensetzung aufwies, erhielten. Die Kälber wurden bis zu einem durchschnittlichen Körpergewicht von 550 kg gemästet. Sämtliche Tiere erhielten das Futter in den gleichen Tagesmengen.
  • In der mit Vitamin U behandelten Gruppe erreichten die Tiere das vorbestimmte Körpergewicht von 550 kg innerhalb von 9 Monaten, was einem täglichen Gewichtszuwachs von 1400 g entspricht. Die Tiere der Kontrollgruppe erreichten innerhalb von 10 Monaten ein Körpergewicht von 542 kg, was einem durchschnittlichen täglichen Gewichtszuwachs von 1210 g entspricht. Somit wurde durch die Behandlung der durchschnittliche Gewichtszuwachs der Tiere um 15 % erhöht. Die zur Erzielung des gleichen Gewichtszuwachses erforderliche Futtermenge war um 10 % verringert.
  • Beispiel 4 Vormischung für Schweinefutter
  • Eine Vormischung für Schweinefutter wurde durch Homogenisieren der folgenden Substanzen hergestellt:
  • Vitamin A 366 300,00 IU
  • Vitamin D&sub3; 54 945,00 IU
  • Vitamin E 347,00 IU
  • Vitamin K&sub3; 124,80 mg
  • Vitamin B&sub2; 137,20 mg
  • Vitamin B&sub3; 499,50 mg
  • Vitamin B&sub1;&sub2; 0,52 mg
  • Nicotinsäure 999,00 mg
  • Antioxidationsmittel 124,80 mg
  • Cholinchlorid 9 999,00 mg
  • Vitamin U 9 999,00 mg
  • Saccharin (Natriumsalz) 3 300,00 mg
  • Mineral-Vormischung (enthaltend Zn, I, Se, Mn, Cu, Fe, Co) 9 378,57 mg
  • L-Lysin 1,66 %
  • Phosphorquelle 5,28 %
  • Calciumquelle 18,94 %
  • Nährsalz 3,23 %
  • Bei Verwendung zur Fütterung von Schweinen wurde die vorstehende Vormischung mit einem Schweinegrundfutter von herkömmlicher Zusammensetzung in einem Gewichtsverhältnis von 3:97 vermischt.
  • Beispiel 5 Tests an Schweinen
  • Die Tiere wurden in zwei Gruppen geteilt. Die Schweine der Kontrollgruppe erhielten kein Vitamin U, während die Schweine der Behandlungsgruppe Futter mit dem nachstehend angegebenen Gehalt an Vitamin U erhielten. Abgesehen von diesem Unterschied waren bei beiden Gruppen die Futterzusammensetzung und die Mästungsbedingungen die gleichen.
  • Test A:
  • Die Behandlungsgruppe bestand aus 276 Tieren, während die Kontrollgruppe aus 515 Tieren bestand. Die Tieren wurden bis zum Erreichen eines durchschnittlichen Körpergewichts von 105 kg gemästet. Ab ihrem 60. Lebenstag erhielten die Tiere der Behandlungsgruppe ein mit 100 ppm Vitamin U ergänztes Futter.
  • Es wurden folgende Ergebnisse erzielt:
  • Mortalität: um 2,8 % geringer als bei der Kontrollgruppe
  • Spezifischer Futterverbrauch: um 18,2 % geringer als bei der Kontrollgruppe
  • Durchschnittliche tägliche Körpergewichtszunahme: um 6,7 % größer als bei der Kontrollgruppe
  • Mästungsdauer: um 13,3 Tage kürzer als bei der Kontrollgruppe.
  • Test B:
  • Die Behandlungsgruppe bestand aus 473 Tieren, während die Kontrollgruppe aus 580 Tieren bestand. Die Tiere wurden bis zum Erreichen eines durchschnittlichen Körpergewichts von 105 kg gemästet. Die Tiere der Behandlungsgruppe erhielten ab ihrem 12. Lebenstag ein mit 50 ppm Vitamin U ergänztes Futter, wobei die Menge an Vitamin U ab dem 30. Tag auf 100 ppm erhöht wurde.
  • Folgende Ergebnisse wurden erzielt:
  • Mortalität: um 7,0 % geringer als bei der Kontrollgruppe
  • Spezifischer Futterverbrauch: um 6,1 % geringer als bei der Kontrollgruppe
  • Durchschnittliche tägliche Körpergewichtszunahme: um 9,8 % größer als bei der Kontrollgruppe
  • Mästungsdauer: um 18,6 Tage kürzer als bei der Kontrollgruppe.
  • Test C:
  • Die Behandlungsgruppe bestand aus 177 Tieren, während die Kontrollgruppe aus 184 Tieren bestand. Die Tiere wurden bis zum Erreichen eines durchschnittlichen Körpergewichts von 105 kg gemästet. Ab ihrem 12. Lebenstag erhielten die Tiere der Behandlungsgruppe ein mit 50 ppm Vitamin U ergänztes Futter. Die Menge an Vitamin U wurde ab dem 42. Tag auf 100 ppm und ab dem 80. Tag auf 150 ppm gesteigert.
  • Folgende Ergebnisse wurden erzielt:
  • Mortalität: um 6,8 % geringer als bei der Kontrollgruppe
  • Spezifischer Futterverbrauch: um 8,7 % geringer als bei der Kontrollgruppe
  • Durchschnittliche tägliche Körpergewichtszunahme: um 2,9 % größer als bei der Kontrollgruppe
  • Mästungsdauer: um 6,6 Tage kürzer als bei der Kontrollgruppe.
  • Test D:
  • Die Behandlungsgruppe bestand aus 1107 Tieren, während die Kontrollgruppe aus 1241 Tieren bestand. Die Tiere wurden bis zum Erreichen eines durchschnittlichen Körpergewichts von 105 kg gemästet. Ab ihrem 12. Lebenstag erhielten die Tiere der Behandlungsgruppe ein mit 50 ppm Vitamin U ergänztes Futter. Die Menge an Vitamin U wurde ab dem 40. Tag auf 150 ppm und ab dem 90. Tag auf 200 ppm gesteigert.
  • Folgende Ergebnisse wurden erzielt:
  • Mortalität: um 4,5 % geringer als bei der Kontrollgruppe
  • Spezifischer Futterverbrauch: um 5,6 % geringer als bei der Kontrollgruppe
  • Durchschnittliche tägliche Körpergewichtszunahme: um 5,8 % größer als bei der Kontrollgruppe
  • Mästungsdauer: um 13,2 Tage kürzer als bei der Kontrollgruppe.
  • Test E:
  • Die Behandlungsgruppe bestand aus 606 Tieren, während die Kontrollgruppe aus 607 Tieren bestand. Die Tiere wurden bis zum Erreichen eines durchschnittlichen Körpergewichts von 105 kg gemästet. Ab ihrem 30. Lebenstag erhielten die Tiere der Behandlungsgruppe ein mit 200 ppm Vitamin U ergänztes Futter.
  • Folgende Ergebnisse wurden erzielt:
  • Mortalität: um 1,6 % geringer als bei der Kontrollgruppe
  • Spezifischer Futterverbrauch: um 5,7 % geringer als bei der Kontrollgruppe
  • Durchschnittliche tägliche Körpergewichtszunahme: um 12,4 % größer als bei der Kontrollgruppe
  • Mästungsdauer: um 14,9 Tage kürzer als bei der Kontrollgruppe.
  • Test F:
  • Die Behandlungsgruppe bestand aus 265 Tieren, während die Kontrollgruppe aus 282 Tieren bestand. Die Tiere wurden bis zum Erreichen eines durchschnittlichen Körpergewichts von 105 kg gemästet. Ab ihrem 28. Lebenstag erhielten die Tiere der Behandlungsgruppe ein mit 200 ppm Vitamin U ergänztes Futter.
  • Folgende Ergebnisse wurden erzielt:
  • Mortalität: um 5,3 % geringer als bei der Kontrollgruppe
  • Spezifischer Futterverbrauch: um 18,8 % geringer als bei der Kontrollgruppe
  • Durchschnittliche tägliche Körpergewichtszunahme: um 5,7 % größer als bei der Kontrollgruppe
  • Mästungsdauer: um 12,1 Tag kürzer als bei der Kontrollgruppe.
  • Test G:
  • Die Behandlungsgruppe bestand aus 263 Tieren, während die Kontrollgruppe aus 273 Tieren bestand. Die Tiere wurden bis zum Erreichen eines durchschnittlichen Körpergewichts von 105 kg gemästet. Ab ihrem 28. Lebenstag erhielten die Tiere der Behandlungsgruppe ein mit 200 ppm Vitamin U ergänztes Futter.
  • Folgende Ergebnisse wurden erzielt:
  • Mortalität: um 3,1 % geringer als bei der Kontrollgruppe
  • Spezifischer Futterverbrauch: um 19,5 % geringer als bei der Kontrollgruppe
  • Durchschnittliche tägliche Körpergewichtszunahme: um 15,3 % größer als bei der Kontrollgruppe
  • Mästungsdauer: um 6,2 Tage kürzer als bei der Kontrollgruppe.
  • Beispiel 6 Vormischung für Trinkwasser
  • Eine Vormischung für Trinkwasser wurden durch Lösen der folgenden Bestandteile in 1 Liter Wasser hergestellt:
  • Vitamin A 15 000 000 IU
  • Vitamin D&sub3; 1 500 000 IU
  • Vitamin E 30 g
  • Thiamin 2g
  • Riboflavin 5g
  • Vitamin B&sub6; 3g
  • Vitamin B&sub1;&sub2; 20 mg
  • Panthothensäure 15 g
  • Niacin 20 g
  • Biothin 50 mg
  • Vitamin U 50 g
  • Wasser ad 1 Liter
  • Vor der Verwendung wurde die vorstehende Lösung mit Wasser auf einen Vitamin U-Gehalt von 50 bis 150 ppm verdünnt. Diese verdünnte Zusammensetzung kann als Trinkwasser für Schweine, Hühner, Truthähne, Enten und Lämmer verwendet werden.
  • Beispiel 7 Tests an Enten
  • Enten wurden mit einem Futter der nachstehend angegebenen Zusammensetzung gefüttert:
  • Mais 36,0 Gew./Gew.-%
  • Weizen 29,0 Gew./Gew.-%
  • Alfalfa-Mehl 4,0 Gew./Gew.-%
  • Kleie 5,0 Gew./Gew.-%
  • extrahiertes Sojaschrot (Trockensubstanz: 47 %) 9,0 Gew./Gew.-%
  • extrahiertes Sonnenblumenschrot (Trockensubstanz: 40 %) 35,0 Gew./Gew.-%
  • Fischmehl (Trockensubstanz: 70 %) 2,5 Gew./Gew.-%
  • gemischtes tierisches Protein (Trockensubstanz: 50 %) 2,0 Gew./Gew.-%
  • komplette Geflügel -Vormischung (enthaltend Mineralien und Vitamine) 9,0 Gew./Gew.-%
  • In der Behandlungsgruppe wurden dem Futter ferner 300 ppm Vitamin U zugesetzt. Die Tests wurden an 2900 weiblichen Enten durchgeführt, wovon 1700 zur Behandlungsgruppe gehörten und 1200 als Kontrolle dienten. In beiden Gruppen wurden die Tiere unter genau den gleichen Bedingungen gehalten. Die Tests wurden 7 Monate lang durchgeführt. Mortalität, Eierproduktion und Eierqualität wurden aufgezeichnet. Folgende Ergebnisse wurden erzielt:
  • Mortalität: um 14 % niedriger als bei der Kontrollgruppe
  • Eierproduktion (bei einer Ente): um 5 % höher als bei der Kontrollgruppe
  • Anzahl von lebensfähigen geschlüpften Enten (berechnet auf ein weibliches Tier): um 13,2 % höher als bei der Kontrollgruppe
  • Festigkeit der Eierschalen: die von den behandelten Tieren gelegten Eier zeigten nur zu 5 % Haarrisse, während dieser Wert bei der Kontrolgruppe 24 % betrug
  • Futterverbrauch (berechnet pro Ei): um 7,1 % niedriger als bei der Kontrollgruppe.
  • Beispiel 8 Tests an Bruthennen
  • Die Tests wurden an 50 000 Bruthennen durchgeführt, wovon 25 000 zur Behandlungsgruppe gehörten und die restlichen 25 000 als Kontrolle dienten. Eine Vormischung der in Beispiel 6 beschriebenen Zusammensetzung wurde mit Wasser auf einen Gehalt an Vitamin U von 150 ppm verdünnt. Diese Lösung wurde der Behandlungsgruppe als Trinkwasser vorgesetzt. Die Kontrollgruppe erhielt eine Lösung der gleichen Zusammensetzung ohne Vitamin U als Trinkwasser. Während der 40-tägigen Testdauer nahm die Eierproduktion in der Behandlungsgruppe um 68 % zu.
  • Beispiel 9 Test an Hähnchen
  • Die Tests wurden an 76 900 Hähnchen durchgeführt, von denen 25 600 zur Behandlungsgruppe gehörten und der Rest als Kontrolle diente. Ab dem 2. Lebenstag erhielten die Tiere ein Basishühnerfutter der gleichen Zusammensetzung, wobei der einzige Unterschied darin bestand, daß dem Futter der behandelten Tiere Vitamin U in einer Menge von 300 ppm zugemischt wurde. Nach 40-tägiger Testdauer war der spezifische Futterverbrauch der Behandlungsgruppe um 7 % geringer als bei der Kontrollgruppe.
  • Beispiel 10 Tests an Angora-Kaninchen
  • Angora-Kaninchen erhielten ein Futter der folgenden Zusammensetzung:
  • Gerste 30 Gew./Gew.-%
  • Kleie 22 Gew./Gew.-%
  • Sonnenblumenschrot 20 Gew./Gew.-%
  • Sojaschrot (Trockensubstanz: 48 %) 3 Gew./Gew.-%
  • Fleischmehl (Trockensubstanz: 62 %) 5 Gew./Gew.-%
  • Alfalfa-Mehl 18 Gew./Gew.-%
  • Komplette Kaninchen-Vormischung (enthaltend Mineralien und Vitamine) 2 Gew./Gew.-%
  • In der Behandlungsgruppe wurden dem vorstehenden Futter 200 ppm Vitamin U zugesetzt. Die Tiere wurden nur während des Pelzerzeugungszyklus mit Vitamin U behandelt.
  • Die Pelzerzeugungsgeschwindigkeit nahm unter dem Einfluß von Vitamin U zu. Die Tiere der Behandlungsgruppe konnten nach 65 Tagen, d.h. 5 Tage früher als die Tiere der Kontrollgruppe, geschoren werden. Die spezifische Pelzerzeugung war um 20 % höher als bei der Kontrollgruppe. Auch die Pelzqualität war verbessert. In der Behandlungsgruppe nahm der Anteil an erstklassigem Pelz um 15 % zu.
  • Während dieser Zeitspanne nahm die Fertilitätsrate um 40 bis 65 % zu.
  • Beispiel 11 Tests an arktischen Füchsen
  • Arktische Füchse erhielten ein Futter der nachstehend angegebenen Zusammensetzung:
  • Hühnerfleischpaste 28 Gew.-/Gew.-%
  • Rückenteile und Hinterviertel von Hühnern 20 Gew./Gew.-%
  • Rind 8 Gew./Gew.-%
  • gekochtes Schweineblut 10 Gew./Gew.-%
  • gekochte Eier 5 Gew./Gew.-%
  • Leber, Lunge und Milz vom Lamm 10 Gew./Gew.-%
  • gekochtes Weizenschrot 3 Gew./Gew.-%
  • gekochtes Gerstenschrot 2 Gew./Gew.-%
  • Weizenkeime 2 Gew./Gew.-%
  • Äpfel 5 Gew./Gew.-%
  • Karotten 5 Gew./Gew.-%
  • Vormischung für Fleischfresser (enthaltend Mineralien und Vitamine) 1 Gew./Gew.-%
  • In der Behandlungsgruppe wurden dem vorstehenden Futter ferner 200 ppm Vitamin U zugesetzt. Die Behandlung mit Vitamin U begann 2 Wochen nach dem Pelzerzeugungszyklus und dauerte bis zum Ende der Mauser.
  • Bei Behandlung mit Vitamin U verkürzte sich die Dauer der Mauser um 4 bis 6 Tage und die erzeugte Pelzmenge stieg im Vergleich zur Kontrolle um 10 bis 15 %. Ferner wurden in der Behandlungsgruppe glänzendere, feste und attraktive Pelze erhalten.
  • Während der Behandlungsdauer waren die Tiere ruhiger. Ihre Fertilitätsrate war um 40 % gesteigert.

Claims (4)

1. Verfahren zur Behandlung von fleischproduzierenden Tieren, insbesondere zur Erhöhung ihrer Futterverwertung und ihres Körpergewichtszuwachses, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiere mit einem Futtermittel mit einem Gehalt an 50 bis 300 ppm Vitamin U behandelt werden, das entweder als solches oder mit einer Beschichtung mit mindestens 10 Gew.-% eines Kohlenwasserstoffs oder eines Kohlenwasserstoffderivats mit mindestens 10 Kohlenstoffatomen eingesetzt wird.
2. Verfahren zur Behandlung von Geflügel, insbesondere zur Erhöhung seiner Futterverwertung und seiner Eierproduktion und zur Verbesserung der Eierqualität, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiere mit einem Futtermittel mit einem Gehalt an 100 bis 350 ppm Vitamin U behandelt werden, das entweder als solches oder mit einer Beschichtung mit mindestens 10 Gew.-% eines Kohlenwasserstoffs oder eines Kohlenwasserstoffderivats mit mindestens 10 Kohlenstoffatomen eingesetzt wird.
3. Verfahren zur Behandlung von Pelztieren, vorwiegend zur Erhöhung ihrer Pelzproduktion und zur Verbesserung der Pelzqualität, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiere mit einem Futtermittel nach Anspruch 2 mit einem Gehalt an 100 bis 350 ppm Vitamin U behandelt werden, das entweder als solches oder mit einer Beschichtung mit mindestens 10 Gew.-% eines Kohlenwasserstoffs oder eines Kohlenwasserstoffderivats mit mindestens 10 Kohlenstoffatomen eingesetzt wird.
4. Vitamin U mit einer Beschichtung mit mindestens 10 Gew.-% eines Kohlenwaserstoffs oder Kohlenwasserstoffderivats mit mindestens 10 Kohlenstoffatomen.
DE8787907976T 1987-12-02 1987-12-02 Vitamin u und verfahren zur behandlung von tieren mit vitamin u. Expired - Fee Related DE3783466T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
PCT/HU1987/000052 WO1989005100A1 (en) 1987-12-02 1987-12-02 Compositions for use in animal husbandry and method of treatment of animals with vitamin u

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3783466D1 DE3783466D1 (de) 1993-02-18
DE3783466T2 true DE3783466T2 (de) 1993-06-03

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ID=10980761

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8787907976T Expired - Fee Related DE3783466T2 (de) 1987-12-02 1987-12-02 Vitamin u und verfahren zur behandlung von tieren mit vitamin u.

Country Status (5)

Country Link
EP (1) EP0350480B1 (de)
JP (1) JPH0310643A (de)
AT (1) ATE84194T1 (de)
DE (1) DE3783466T2 (de)
WO (1) WO1989005100A1 (de)

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