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DE3782028T2 - Verwendung von ketonderivaten zur behandlung von bewusstseinsstoerungen. - Google Patents

Verwendung von ketonderivaten zur behandlung von bewusstseinsstoerungen.

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DE3782028T2
DE3782028T2 DE8787311078T DE3782028T DE3782028T2 DE 3782028 T2 DE3782028 T2 DE 3782028T2 DE 8787311078 T DE8787311078 T DE 8787311078T DE 3782028 T DE3782028 T DE 3782028T DE 3782028 T2 DE3782028 T2 DE 3782028T2
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DE
Germany
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methyl
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DE8787311078T
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Michael Brian Tyers
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Glaxo Group Ltd
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    • A61K31/33Heterocyclic compounds
    • A61K31/395Heterocyclic compounds having nitrogen as a ring hetero atom, e.g. guanethidine or rifamycins
    • A61K31/41Heterocyclic compounds having nitrogen as a ring hetero atom, e.g. guanethidine or rifamycins having five-membered rings with two or more ring hetero atoms, at least one of which being nitrogen, e.g. tetrazole
    • A61K31/4151,2-Diazoles
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    • A61P25/28Drugs for disorders of the nervous system for treating neurodegenerative disorders of the central nervous system, e.g. nootropic agents, cognition enhancers, drugs for treating Alzheimer's disease or other forms of dementia
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine neue Verwendung einer heterocyclischen Verbindung, wie in den Ansprüchen definiert. Sie betrifft insbesondere die Verwendung von 1,2,3,9-Tetrahydro-9-methyl-3-[(2-methyl-1H-imidazol-1-yl)-methyl]-4H-carbazol-4-on und die physiologisch annehmbaren Salze und Solvate davon zur Herstellung eines Medikaments zur Behandlung von Erkennungsstörungen mit Einschluß von Demenz.
  • Die vorgenannte Verbindung kann durch die Formel (I):
  • angegeben werden, und sie ist in der britischen Patentschrift 2 153 821A beschrieben.
  • Geeignete physiologisch annehmbare Salze der Verbindung der Formel (I) schließen die Säureadditionssalze, die mit organischen oder anorganischen Säuren gebildet worden sind, wie zum Beispiel die Hydrochloride, Hydrobromide, Sulfate, Phosphate, Citrate, fumarate und Maleate, ein. Die Solvate können zum Beispiel Hydrate sein.
  • Die oben genannte Patentschrift beschreibt auch physiologisch annehmbare Äquivalente der Verbindung der Formel (I), d.h. physiologisch annehmbare Verbindungen, die in vivo in die Stammverbindung der Formel (I) umgewandelt werden.
  • Die Verbindung der Formel (I) wird in der vorgenannten Patentschrift als potenter und selektiver Antagonist von 5-Hydroxytryptamin (5-HT) an "neuronalen" 5-HT-Rezeptoren des Typs beschrieben, der auf den Enden von primären afferenten Nerven angeordnet ist. Rezeptoren dieses Typs werden nunmehr als 5-HT&sub3;-Rezeptoren bezeichnet, und sie liegen auch im zentralen Nervensystem vor. 5-HT kommt weit in neuronalen Wegen im zentralen Nervensystem vor, und es ist bekannt, daß Störungen dieser 5-HT- enthaltenden Wege Verhaltenssyndrome, wie die Stimmung, die psychomotorische Aktivität, den Appetit und das Gedächtnis, verändert.
  • Es wird beschrieben, daß diese Verbindung zur Behandlung von Menschen oder Tieren, die unter Zuständen leiden, welche durch eine Störung der neuronalen 5-HT-Funktion bedingt sind, beispielsweise bei der Behandlung von Menschen, die an Migräneschmerzen oder psychotischen Störungen, wie Schizophrenie, leiden, verwendet werden kann. Es wird auch angegeben, daß die Verbindung zur Behandlung von Zuständen, wie Angstzuständen, Korpulenz und Manien, verwendet werden kann.
  • Es wurde nun gefunden, daß die Verbindung der Formel (I) zur Behandlung von Erkennungsstörungen, wie Wahrnehmungs- und Gedächtnisdefiziten und Demenzzuzständen, verwendet werden kann. Diese Typen von Zuständen treten zum Beispiel bei der senilen Demenz vom Alzheimer-Typ, beim Altern, bei cerebrovaskulären Störungen und der Parkinson'schen Krankheit auf.
  • Die Wirksamkeit der Verbindung der Formel (I) bei der Behandlung von Erkennungsstörungen ist bei Ratten im Test zur spontanen Verhaltensänderung bzw. spontanen Alternationstest und bei Krallenaffen, denen Lernaufgaben im Allgemeinen Wisconsin-Testapparat aufgegeben worden waren, gezeigt worden.
  • Hierin bedeutet die Bezeichnung "Behandlung" die prophylaktische Behandlung sowie die akute Minderung von Symptomen.
  • Eine bevorzugte form der Verbindung der Formel (I) ist das Hydrochlorid, insbesondere in hydratisierter Form (zum Beispiel das Dihydrat).
  • Demgemäß ist Gegenstand der vorliegenden Erfindung die Verwendung der Verbindung der Formel (I) oder eines physiologisch annehmbaren Salzes oder Solvats davon zur Herstellung eines Medikaments zur Behandlung von Demenz und anderen Erkennungsstörungen.
  • Pharmazeutische Präparate zur erfindungsgemäßen Verwendung können herkömmlicherweise unter Verwendung eines oder mehrerer physiologisch annehmbarer Träger oder Exzipientien formuliert werden.
  • Somit kann die Verbindung der Formel (I) und die physiologisch annehmbaren Salze und Solvate davon für die orale, bukkale, parenterale, rektale oder transdermale Verabreichung oder in eine Form, die für die Verabreichung durch fnhalation oder Insufflation (entweder durch den Mund oder die Nase) geeignet ist, formuliert werden.
  • Für die orale Verabreichung können die pharmazeutischen Präparate die Form von beispielsweise Tabletten oder Kapseln einnehmen, die auf herkömmliche Weise mit pharmazeutisch annehmbaren Hilfsstoffen, wie Bindemitteln (beispielsweise vorgelatinierte Maisstärke, Polyvinylpyrrolidon oder Hydroxypropy-methylcellulose), Füllstoffen (beispielsweise Lactose, mikrokristalline Cellulose oder Calciumhydrogenphosphat), Schmiermitteln (beispielsweise Magnesiumstearat, Talk oder Siliciumdioxid), Zerfallsmitteln (beispielsweise Kartoffelstärke oder Natriumstärkeglykolat) oder Benetzungsmitteln (beispielsweise Natriumlaurylsulfat), hergestellt worden sind. Die Tabletten können durch bekannte Verfahren beschichtet werden. Flüssige Präparate für die orale Verabreichung können die Form von beispielsweise Lösungen, Sirupen oder Suspensionen einnehmen, oder sie können als Trockenprodukt für die Konstitution mit Wasser oder einem anderen geeigneten Träger vor dem Gebrauch vorliegen. Solche flüssige Präparate können auf herkömmliche Weise mit pharmazeutisch annehmbaren Additiven, wie Suspensionsmitteln (beispielsweise Sorbitsirup, Cellulosederivate oder hydrierte genießbare Fette), Emulgiermitteln (beispielsweise Lecithin oder Acacia), nichtwäßrigen Trägern (beispielsweise Mandelöl, ölige Ester, Ethylalkohol oder fraktionierte Pflanzenöle) und Konservierungsmitteln (beispielsweise Methyl- oder Propyl-p-hydroxybenzoate oder Sorbinsäure), hergestellt werden. Die Präparate können auch Puffersalze, Geschmacksbzw. Aromastoffe, Farbstoffe und Süßmittel, wie erforderlich, enthalten.
  • Präparate für die orale Verabreichung können geeigneterweise formuliert werden, daß eine kontrollierte Freisetzung des Wirkstoffs erhalten wird.
  • Für die bukkale Verabreichung können die Präparate die Form von Tabletten oder Pastillen einnehmen, die in herkömmlicher Weise formuliert worden sind.
  • Die Verbindung der Formel (I) kann für die parenterale Verabreichung durch Injektion, zum Beispiel durch Bolus-Injektion oder kontinuierliche Infusion, formuliert werden. Zubereitungen für die Injektion können in Dosiseinheitsform, zum Beispiel als Ampullen oder in Mehrfachdosisbehältern mit zugesetztem Konservierungsmittel, präsentiert werden. [)ie Präparate können solche Formen, wie Suspensionen, Lösungen oder Emulsionen in öligen oder wäßrigen Trägern, einnehmen, und sie können Formuiierungsmittel, wie Suspensions-, Stabilisations- und/oder Dispersionsmittel, enthalten. Alternativ kann der Wirkstoff in Pulverform zur Rekonstitution mit einem geeigneten Träger, zum Beispiel sterilem pyrogenfreien Wasser, vor dem Gebrauch vorliegen.
  • Die Verbindung der Formel (I) kann auch als rektale Zubereitungen, wie Suppositorien oder Retentionseinläufe, formuliert werden, die beispielsweise herkömmliche Suppositorien-Grundstoffe, wie Kakaobutter oder andere Glyceride, enthalten.
  • Zusätzlich zu den oben beschriebenen Zubereitungen kann die Verbindung auch als Depotpräparat formuliert werden. Solche langwirkende Formulierungen können durch Implantation (beispielsweise subkutan, transkutan oder intramuskulär) oder durch intramuskuläre Injektion verabreicht werden. So kann beispielsweise die Verbindung der Formel (I) mit geeigneten Polymeren oder hydrophoben Materialien (beispielsweise als Emulsion in einem annehmbaren Öl) oder mit Ionenaustauschharzen oder als kaum lösliche Derivate, beispielsweise als kaum lösliches Salz, formuliert werden.
  • Eine vorgeschlagene Dosis der Verbindung der Formel (I) zur Verabreichung an den Menschen (mit einem Körpergewicht von ungefähr 70 kg) beträgt 0,05 ug bis 20 mg, zum Beispiel 0,05 mg bis 20 mg oder 0,1 bis 10 mg, Wirkstoff pro Dosiseinheit, ausgedrückt als Gewicht der freien Base. Die Dosiseinheit kann beispielsweise ein- bis viermal täglich verabreicht werden. Eine bevorzugtere Dosis des Wirkstoffs pro Dosiseinheit ist 0,05 ug bis 1 mg. Die Dosis hängt vom Verabreichungsweg ab. Es wird ersichtlich, daß es erforderlich sein kann, Routinevariationen der Dosis, je nach dem Alter und Gewicht des Patienten sowie dem Schweregrad des zu behandelnden Zustands, durchzuführen.
  • Die Verbindung der Formel (I) kann nach den Verfahren hergestellt werden, die in der britischen Patentschrift Nr. 2 153 821A beschrieben werden. Die folgenden Beispiele beschreiben ihre Herstellung und die Salzbildung. Die Temperaturen werden in C ausgedrückt.
  • Beispiel 1 1,2,3,9-Tetrahydro-9-methyl-3-[(2-methyl-1H-imidazol-1-yl)-methyl]-4H- carbazol-4-on
  • Eine Lösung von 3-[(Dimethylamino)-methyl]-1,2,3,9-tetrahydro-9- methyl-4H-carbazol-4-on-hydrochlorid (1,7 g) in Wasser (17 ml) wurde mit 2-Methylimidazol (1,4 g) behandelt und sodann 20 Stunden lang am Rückfluß erhitzt. Das abgekühlte Gemisch wurde filtriert, und der Rückstand wurde mit Wasser (3 x 15 ml) gewaschen, wodurch ein Produkt (1,7 g), Fp. 221 bis 221,5º, erhalten wurde. Dieses Material wurde aus Methanol umkristallisiert, wodurch die Titelverbindung (1,4 g), Fp. 231 bis 232 , erhalten wurde.
  • Beispiel 2 1,2,3,9-Tetrahydro-9-methyl-3-[(2-methyl-1H-imidazol-1-yl)-methyl]-4H- carbazol-4-on-hydrochlorid-dihydrat
  • 1,2,3,9-Tetrahydro-9-methyl-3-[(2-methyl-1H-imidazol-1-yl)-methyl]-4H-carbazol-4-on (18,3 g) in einem heißen Gemisch aus Isopropanol (90 ml) und Wasser (18,3 ml) wurde mit konzentrierter Salzsäure (6,25 ml) behandelt. Das heiße Gemisch wurde filtriert, und das Filtrat wurde mit Isopropanol (90 ml) verdünnt und bei Raumtemperatur 17 Stunden lang gerührt. Es wurde auf 20 abgekühlt, und der Feststoff wurde abfiltriert (21,6 g). Eine Probe (6 g) wurde aus einem Gemisch von Wasser (6 ml) und Isopropanol (10 ml) umkristallisiert, wodurch die Titelverbindung als weißer kristalliner Feststoff (6 g), Fp. 178,5 bis 179,5º, erhalten wurde.
  • Analyse gefunden: C: 59,45; H: 6,45; N: 11,5.
  • C&sub1;&sub8;H&sub1;&sub9;N&sub3;O HCl 2H&sub2;O berechnet: C: 59,1; H: 6,6; N: 11,5%.
  • Wassergehalt gefunden: 10,23%.
  • C&sub1;&sub8;H&sub1;&sub9;N&sub3;O HCl 2H&sub2;O berechnet: 9,85%.
  • Die folgenden Beispiele beschreiben pharmazeutische Präparate zur erfindungsgemäßen Verwendung, die 1,2,3,9-Tetrahydro-9-methyl-3-[(2- methyl-1H-imidazol-1-yl)-methyl]-4H-carbazol-4-on-hydrochlorid-dihydrat als Wirkstoff (1,25 g des Hydrochlorid-dihydrats enthalten 1,00 g der freien Base) enthalten.
  • TABLETTEN FÜR DIE ORALE VERABREICHUNG
  • Tabletten können durch normale Methoden, wie direkte Verpressung oder Naßgranulierung, hergestellt werden.
  • Die Tabletten können mit geeigneten filmbildenden Materialien, wie Hydroxypropylmethylcellulose, nach Standardtechniken filmbeschichtet werden. Alternativ können die Tabletten mit Zucker beschichtet werden. Tabletten durch direkte Verpressung mg/Tablette (i) Wirkstoff Calciumhydrogenphosphat BP* Croscarmellose-Natrium NF Magnesiumstearat BP Kompressionsgewicht *einer für die direkte Verpressung geeigneten Qualität.
  • Der Wirkstoff wird durch ein 60-mesh-Sieb geleitet und mit dem Calciumhydrogenphosphat, dem Croscarmellose-Natrium und dem Magnesiumstearat vermischt. Das resultierende Gemisch wird in einer Manesty F3-Tablettierungsmaschine, die mit 5,5 mm flachen Stempeln mit abgeschrägter Kante ausgerüstet ist, zu Tabletten verpreßt. mg/Tablette (ii) Wirkstoff wasserfreie Lactose USNF vorgelatinierte Stärke USNF Magnesium BP Kompressionsgewicht
  • Der Wirkstoff wird durch ein 60-mesh-Sieb geleitet und mit der Lactose, der vorgelatinierten Stärke und dem Magnesiumstearat vermengt. Das resultierende Gemisch wird zu Tabletten unter Verwendung einer Manesty-F3-Tablettierungsmaschine, die mit 7,5 mm normalen konkaven Stempeln ausgestattet ist, verpreßt. Sublinguale Tablette mg/Tablette Wirkstoff verdichtbarer Zucker NF Magnesiumstearat BP Kompressionsgewicht
  • Der Wirkstoff wird durch ein geeignetes Sieb gesiebt, mit den Hilfsstoffen vermengt und unter Verwendung von geeigneten Stempeln komprimiert. Naßgranulierung herkömmliche Tablette mg/Tablette Wirkstoff Lactose BP Stärke BP vorgelatinierte Maisstärke BP Magnesiumstearat BP Kompressionsgewicht
  • Der Wirkstoff wird durch ein geeignetes Sieb gesiebt und mit der Lactose, der Stärke und der vorgelatinierten Maisstärke vermischt. Geeignete Volumina an gereinigtem Wasser werden zugegeben, und die Pulver werden granuliert. Nach dem Trocknen werden die Granulate gesiebt und mit Magnesiumstearat vermengt. Die Granulate werden sodann zu Tabletten unter Verwendung von Stempeln mit einem Durchmesser von 7 mm verpreßt. Sublinguale Tablette mg/Tablette Wirkstoff Mannit BP Hydroxypropylmethylcellulose Magnesiumstearat BP Kompressionsgewicht
  • Der Wirkstoff wird durch ein geeignetes Sieb gesiebt und mit Mannit und Hydroxypropylmethylcellulose vermengt. Geeignete Volumina an gereinigtem Wasser werden zugegeben, und die Pulver werden granuliert. Nach dem Trocknen werden die Granulate gesiebt und unter Verwendung von geeigneten Stempeln zu Tabletten verpreßt.
  • Tabletten anderer Stärken können dadurch hergestellt werden, daß man das Verhältniss von Wirkstoff zu Hilfsmitteln oder das Kompressionsgewicht unter Anpassung der Stempel verändert. KAPSELN mg/Kapsel Wirkstoff * Stärke Magnesiumstearat BP Füllgewicht * Form einer direkt verpreßbaren Stärke.
  • Der Wirkstoff wird gesiebt und mit den Hilfsmitteln vermengt. Das Gemisch wird unter Verwendung einer geeigneten Vorrichtung in Hartgelatinekapseln Nr. 2 eingefüllt. Andere Dosen können in der Weise hergestellt werden, daß man das Füllgewicht, erforderlichenfalls unter Anpassung der Kapselgröße, verändert.
  • SIRUP
  • Dieser kann entweder ein Saccharosesirup oder eine saccharosefreie Zubereitung sein. Saccharosesirup mg/5ml-Dosis Wirkstoff Saccharose BP Glycerin BP Puffer Geschmacksstoff- bzw. Aromastoff) Farbstoff Konservierungsmittel gereinigtes Wasser BP nach Bedarf
  • Der Wirkstoff, der Puffer, das Geschmacks- bzw. Aromamittel, der Farbstoff und das Konservierungsmittel werden in einem Teil des Wassers aufgelöst, und das Glycerin wird zugesetzt. Der Rest des Wassers wird erhitzt, um die Saccharose aufzulösen, und sodann abgekühlt. Die zwei Lösungen werden kombiniert, auf das Volumen eingestellt und vermischt. Der Sirup wird durch Filtration geklärt. saccharosefrei mg/5ml-Dosis Wirkstoff Hydroxypropylmethylcellulose USP (Viskositätstyp 4000) Puffer Geschmacks- bzw. Aromastoff Farbstoff Konservierungsstoff Süßstoff gereinigtes Wasser BP nach Bedarf
  • Die Hydroxypropylmethylcellulose wird in heißem Wasser dispergiert, abgekühlt und hierauf mit einer wäßrigen Lösung, die den Wirkstoff und die anderen Komponenten der Zubereitung enthält, vermischt. Die resultierende Lösung wird auf das Volumen eingestellt und gemischt. Der Sirup wird durch Filtration geklärt.
  • INJEKTIONEN
  • Die Injektionen können auf intravenösem oder subkutanem Weg verabreicht werden. Wirkstoff verdünnte Salzsäure BP Natriumchlorid-Injektion BP
  • Der Wirkstoff wird in einem geeigneten Volumen aus Natriumchlorid-Injektion BP aufgelöst. Der pH der resultierenden Lösung wird auf pH 3,5 mit verdünnter Salzsäure BP eingestellt. Sodann wird die Lösung mit Natriumchlorid-Injektion BP auf das Volumen eingestellt, und es wird gründlich durchgemischt. Die Lösung wird in klare 5-ml-Glasampullen vom Typ I abgefüllt, die unter einem Kopfraum von Luft versiegelt werden.
  • Danach wird durch Autoklavenbehandlung bei 120º über nicht weniger als 15 Minuten sterilisiert. Wirkstoff Zitreonsäure-monohydrat BP Natriumcitrat BP Natriumchlorid BP Wasser für Injektionen USP bis auf
  • Das Zitronensäure-monohydrat, der Wirkstoff, das Natriumcitrat und das Natriumchlorid werden im Hauptteil des Wassers zur Injektion aufgelöst. Die Lösung wird auf das Volumen eingestellt und gründlich gemischt. Nach der Filtration wird die Lösung unter Luft in Ampullen abgefüllt, die zugeschmolzen werden. Die Ampullen werden durch Autoklavenbehandlung über mindestens 15 Minuten bei 121 bis 124ºC sterilisiert.
  • SUPPOSITORIEN
  • Wirkstoff 5,0 mg
  • * Witepsol H15 auf 1,0 g
  • * Witepsol H15 ist eine geeignete Qualität von Adeps Solidus Ph. Eur.
  • Eine Suspension des Wirkstoffs in geschmolzenem Witepsol wird hergestellt und unter Verwendung einer geeigneten Vorrichtung in 1 g große Suppositorienformen abgefüllt.
  • Die Wirksamkeit der Verbindung der Formel (I) bei der Behandlung von Erkennungsstörungen ist bei Ratten im Test zur spontanen Verhaltensänderung bzw. spontanen Alternierungstest und bei Krallenaffen, denen Lernaufgaben im Allgemeinen Wisconsin-Testapparat auferlegt worden waren, gezeigt worden.
  • Testverbindung: 1,2,3,9-Tetrahydro-9-methyl-3-[(2-methyl-1H-imidazol-1-yl)-methyl]-4H- carbazol-4-on-hydrochlorid-dihydrat Test zur spontanen Verhaltensänderung bei Ratten Einführung
  • Dieses Versuchsmodell beruht auf der Tendenz von Ratten, ihre Umgebung zu erforschen. Jeder Ratte werden zwei Läufe in einem T-Labyrinth gegeben. Wenn die Ratte nur einen Arm des Labyrinths im ersten Lauf erforschen darf, wird sie dazu neigen, den anderen Arm aufzusuchen, wenn man ihr einen zweiten Lauf gibt, d.h., sie wird eine spontane Verhaltensänderung zeigen (Demper W.N. und Fowler H., Psychological Bulletin, 55, 412- 428, 1985).
  • Testverfahren
  • Jeder Ratte wurde ein einziger Versuch gegeben, der aus zwei Läufen in einem offenen T-Labyrinth bestand, das, im wesentlichen wie von Salomone J.D., Beart P.M., Alpert J.E. und Iversen S.D., Behav. Brain Res. 13, 63-70, 1984, beschrieben, konstruiert war. Im ersten Lauf wurde eine hölzerne Barriere über den Eingang zu einem Arm des T-Labyrinths gestellt, so daß das Tier nur die gegenüberliegende Fläche betreten konnte. Nach Betreten des Seitenarms wurde die Ratte hier 30 Sekunden festgehalten, bevor sie aus dem Labyrinth genommen wurde. Nach einem 8minütigen Intervall zwischen den Läufen wurde die Ratte an den Beginn des Starts gesetzt, und man ließ sie beide Arme des T-Labyrinths frei wählen. Die Richtung der Wahl wurde aufgezeichnet, und der Prozentsatz der korrekten Änderungen für bin Minimum von 10 Ratten pro Behandlung pro Versuch wurde berechnet. Die Tests wurden unter Verwendung von Ratten, die mit der Testverbindung behandelt worden waren, von Ratten, die mit Scopolamin (ein Arzneistoff, der bekanntlich das Gedächtnis verschlechtert und spontane Veränderungen nicht zuläßt) behandelt worden waren, und von Ratten, die mit der Testverbindung und Scopolamin behandelt worden waren, durchgeführt. In jedem Test wurden die behandelten Ratten mit mit Kochsalzlösung behandelten Tieren verglichen.
  • Ergebisse
  • Die Verabreichung der Testverbindung in einer Dosierung von 0,01 ug/kg s.c., zweimal täglich über 2 Tage, erhöhte die spontane Verhaltensänderung auf 93% im Vergleich mit 75 bis 78% für die mit Kochsalzlösung behandelten Tiere. Die Verabreichung von Scopolamin in einer Dosierung von 0,25 mg/kg i.p., zweimal täglich über 2 Tage, verschlechterte signifikant die spontane Verhaltensänderung auf einen Wert von 60% im Vergleich mit dem Wert von 86% der mit Kochsalzlösung behandelten Kontrollratten, wohingegen die Verabreichung der Testverbindung in einer Dosierung von 0,001 ug/kg s.c., zweimal täglich über 2 Tage, an Ratten, die auch mit Scopolamin in einer Dosierung von 0,25 mg/kg i.p., zweimal täglich über 2 Tage, behandelt worden waren, die durch Scopolamin hervorgerufene Verschlechterung umkehrte und spontane Verhaltensänderungen von 90% ergab.
  • Lernaufgaben für den Krallenaffen im Allgemeinen Testapparat nach Wisconsin Einführung und Testverfahren
  • Gemeine Krallenaffen wurden auf ihre Leistungsfähigkeit bei einer unterscheidenden Lernaufgabe und bei einer umgekehrten Lernaufgabe unter Verwendung des von Harlow H.F., Psychological Review, 56, 51-65, 1949, beschriebenen Allgemeinen Testapparats nach Wisconsin getestet. Die Versuche wurden im wesentlichen nach dem Versuchsprotokoll von Baker H.F., Ridley R.M. und Drewett B., Psychopharmacology, 91, 512-514, 1987, durchgeführt. Die Testverbindung wurde an die Hinterpfote des Krallenaffen als subkutane (s.c.) Injektion in 1 ml Kochsalzlösung verabreicht.
  • Ergebnisse
  • Die Verabreichung der Testverbindung in Dosen von 1 bis 10 ng/kg s.c. zweimal täglich während des Tests verbesserte deutlich die Leistungsfähigkeit der Krallenaffen bei der umgekehrten Lernaufgabe.

Claims (7)

1. Verwendung von 1,2,3,9-Tetrahydro-9-methyl-3-[(2-methyl-1H-imidazol-1-yl)-methyl]-4H-carbazol-4-on und der physiologisch annehmbaren Salze und Solvate davon zur Herstellung eines Medikaments zur Behandlung von Erkennungs- Störungen.
2. Verwendung nach Anspruch 1 zur Herstellung eines Medikaments zur Behandlung von Demenz.
3. Verwendung nach Anspruch 1 zur Herstellung eines Medikaments, das für die orale, bukkale, parenterale oder rektale Verabreichung oder als Depotzubereitung ausgebildet ist.
4. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 zur Herstellung eines Medikaments in Einheitsdosisform, die 0,05 ug bis 20 mg Wirkstoff pro Dosiseinheit, ausgedrückt als Gewicht der freien Base, enthält.
5. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 zur Herstellung eines Medikaments in Einheitsdosisform, die 0,05 mg bis 20 mg Wirkstoff pro Dosiseinheit, ausgedrückt als Gewicht der freien Base, enthält.
6. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das 1,2,3,9-Tetrahydro- 9-methyl-3-[(2-methyl-1H-imidazol-1-yl)-methyl]-4H-carbazol-4-on in Form eines Hydrochloridsalzes verwendet wird.
7. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das 1,2,3,9-Tetrahydro-9-methyl-3-[(2-methyl-1H-imidazol-1-yl)-methyl]-4H-carbazol-4-on in Form eines Hydrochlorid-dihydratsalzes verwendet wird.
DE8787311078T 1986-12-17 1987-12-16 Verwendung von ketonderivaten zur behandlung von bewusstseinsstoerungen. Expired - Lifetime DE3782028T2 (de)

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DE3782028D1 DE3782028D1 (de) 1992-11-05
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KR (1) KR950013450B1 (de)
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DE (1) DE3782028T2 (de)
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