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DE3782053T2 - Verfahren zur analyse von fluessigem metall. - Google Patents

Verfahren zur analyse von fluessigem metall.

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DE3782053T2
DE3782053T2 DE8787107977T DE3782053T DE3782053T2 DE 3782053 T2 DE3782053 T2 DE 3782053T2 DE 8787107977 T DE8787107977 T DE 8787107977T DE 3782053 T DE3782053 T DE 3782053T DE 3782053 T2 DE3782053 T2 DE 3782053T2
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Aluminum Company of America
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    • GPHYSICS
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Analyse von flüssigem Metall. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren, bei welchem eine feste Probe aus einer Quelle von schmelzflüssigem Metall entnommen, aufgelöst und die aufgelöste Probe sodann analysiert wird.
  • Bei der Herstellung von Metallegierungen, wie beispielsweise einer Aluminium-Grundlegierung wird angestrebt, den Legierungsgehalt zu bestimmen, während die Legierung sich noch im schmelzflüssigen Zustand befindet. Das ermöglicht wiederum den Zusatz weiterer Legierungsstoffe oder weiteren Grundmetalls, wenn die Legierungsmetalle konzentrierterer vorliegen als erwünscht, während die Legierungsmischung noch schmelzflüssig ist.
  • Zum Analysieren solcher schmelzflüssigen Metalle sind zahlreiche Verfahren möglich. In ihrer einfachsten Form könnte eine Analyse darin bestehen, aus der Schmelze eine Probe zu entnehmen und sie zur Spektralanalyse einzuschicken. Dadurch würde sich allerdings eine nicht akzeptable Zeitverzögerung ergeben. Andererseits würde jedoch die direkte Spektralanalyse des schmelzflüssigen Metalls Probleme schaffen, wenn empfindliches Spektrometergerät in unmittelbarer Nähe eines Ofens aufgestellt würde, der schmelzflüssiges Metall enthält.
  • Verschiedene alternative Analysenverfahren wurden bereits vorgeschlagen. Beispielsweise beschreibt Bojic in dem US-Patent 3 659 944 ein System, bei welchem ein Strom schmelz-flüssigen Metalls in eine dunkle Kammer abgezogen wird, in der das schmelzflüssige Metall mit einer Elektrode in Berührung kommt. Das Licht oder die Strahlung, die von einem Funken zwischen dem schmelzflüssigen Metall und einer zweiten Elektrode erzeugt wird, wird auf ein Spektrometer gerichtet, um eine direkte Analyse des schmelzflüssigen Metalls zu gewähren. Ein solches Verfahren bedeutet jedoch den Transport des schmelzflüssigen Metalls von einem Ofen zur Funkenkammer und hat weiter zur Folge, daß das emittierte Spektrum zum Spektrometer übertragen werden muß, wenn sich die Funkenkammer in der Nähe des schmelzflüssigen Metalls befindet.
  • Virgolet stellt in dem US-Patent 3 669 546 ein System zur Analyse von schmelzflüssigem Metall dar, bei welchem eine Elektrode direkt in dem schmelzflüssigen Metallbad angeordnet ist und ein Lichtbogen zwischen der Oberfläche des Bads und einer weiteren Elektrode gezogen wird, die neben der Oberfläche angeordnet ist. Das von diesem Lichtbogen emittierte Licht wird dann durch eine Reihe von Spiegeln zu einem Spektrographen übertragen, wo das Licht zur Bestimmung des Gehalts des schmelzflüssigen Metalls analysiert wird. Ahnliche Systeme werden von Bojic u. a. in den US-Patenten 3 645 628 und 3 672 774 offenbart, bei denen Licht durch Erzeugung von Funken zwischen einer Elektrode und der Oberfläche eines mit schmelzflüssigem Metall gefüllten Tiegels und im Kontakt mit einer zweiten Elektrode erzeugt wird. Das so erzeugte Licht wird zur Analyse auf ein Spektrometer gerichtet. Solche Systeme erfordern jedoch die Übertragung des emittierten Lichts zu einem spektralanalytischen Apparat, der sich in einem gewissen Abstand von dem Ofen und damit in einem gewissen Abstand von der Stelle der Erzeugung des Lichts befindet.
  • Das Britische Patent 1 116 052 zeigt einen Mechanismus zum Analysieren von schmelzflüssigem Material, indem ein Gas unter Druck in das schmelzflüssige Metall eingeleitet wird, um Metallteilchen zu erzeugen, die dann aus dem Bad zu einem Spektrographen zur Analyse transportiert werden, indem die Teilchen oder der Staub in den Plasmastrahl eingespeist werden. Die Erzeugung von Metallteilchen aus dem schmelzflüssigen Metall wird auch von Maringer im US-Patent 4 154 284 gezeigt, welche die Erzeugung von Metallteilchen, wie Metallplättchen, durch Eintauchen eines Teils eines rotierenden Rades in ein Bad mit schmelzflüssigem Metall lehrt. Das Rad ist mit Sägezahn-ähnlichen Kerben versehen, welche das schmelzflüssige Metall aufnehmen, wenn das Rad das Bad mit dem schmelzflüssigen Metall passiert. Wenn das Rad aus dem schmelzflüssigen Metall austritt, bewirken die Zentrifugalkraft und/oder der Kontakt mit den Gasen, daß das jetzt verfestigte Metall in Form von Plättchen von dem rotierenden Rad abreißt. Die gezackte Oberfläche des Rades kann auch von etwaigem anhaftenden Metall aus dem schmelzflüssigen Metallbad gereinigt werden, indem die Kerben mit einer Bürste in Kontakt gebracht werden.
  • Das Kanadische Patent 1 179 017 befaßt sich mit der Auflösung fester Proben für Analysenzwecke. Ein integriertes System, welches die Analyse an einer abseits gelegenen Stelle ermöglicht, wird weder offenbart, noch vorgeschlagen.
  • Kenney zeigt jedoch in der PCT/US 84/01148, daß bei dem Versuch zum Transport solcher Metallpulver Probleme wie die Unterbrechung des Teilchenflusses durch Verstopfen auftreten können. Kenney schlägt dafür ein System zur Analyse von schmelzflüssigem Metall vor, bei dem in Verbindung mit einem unter Druck stehenden inerten Gas eine Zerstäubungsdüse verwendet wird, um ein Aerosol oder eine Dispersion von verfestigten Metallteilchen in dem Gas zu bilden. Dieses Aerosol oder Dispersion wird zu einem induktiv gekoppelten Plasmabrenner geführt und die Teilchen zur Emission der spektralen Charakteristik ihrer Elementarbestandteile veranlaßt, die dann mit einem Spektrometer analysiert werden können.
  • Es wird daher angestrebt, ein System zur Prozeßanalyse der Inhaltsstoffe eines schmelzflüssigen Metallbads an einem von dem Bad abseits befindlichen Ort zu schaffen, welche weder von dem Transport der emittierten Spektren noch von den Pulvern und/oder Aerosolen zu dem abseits befindlichen Ort der Spektralanalyse abhängt.
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegende Erfindung, ein verbessertes Verfahren zur Analyse einer schmelzflüssigen Metallquelle zu schaffen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegende Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten Verfahrens zur Analyse einer schmelzflüssigen Metallquelle, bei welchem eine Probe der festen Metallteilchen aus der schmelzflüssigen Metallquelle an der Quelle entnommen, in einem Lösungsmittel aufgelöst und dann zu einem Spektrometer zur Analyse transportiert wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Analysieren von schmelzflüssigem Metall in einem integrierten System geschaffen, welches durch die Schritte gekennzeichnet ist:
  • (a) Entnehmen einer Metallprobe in fester Form von einer Quelle schmelzflüssigen Metalls, indem Kerben einer rotierenden Scheibe in besagte Quelle schmelzflüssigen Metalls eintauchen;
  • (b) Transportieren der Metallprobe von der Scheibe zu einer Auflösungszone durch Ansaugen;
  • (c) Auflösen einer abgemessenen Menge der Metallprobe in einem Lösungsmittel in besagter Auflösungszone, um eine aufgelöste Probe zu bilden;
  • (d) Überleiten der aufgelösten Probe von der Auflösungszone zu einem Emissionsspektrometer;
  • (e) Verdampfen besagter aufgelöster Probe in dem Spektrometer, um eine verdampfte Probe zu bilden;
  • (f) Erzeugen eines Emissionsspektrums besagter verdampfter Probe;
  • (g) Vergleichen der Emissionsspektren der verdampften Probe mit einem Emissionsspektrum einer bekannten Menge einer bekannten Legierung des gleichen Metalls wie das Metall der Probe, um die Zusammensetzung des Metalls der Probe zu bestimmen.
  • Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung dient das Verfahren der vorstehenden Punkte zur Analyse des Gehalts einer schmelzflüssigen Aluminiumlegierungsquelle und ist gekennzeichnet durch die Schritte:
  • (a) Entnehmen einer Probe einer Aluminiumlegierung von besagter Quelle in einer Probenahmezone durch:
  • (1) Kontaktieren besagter Quelle der schmelzflüssigen Aluminiumlegierung mit einer drehenden Scheibe, die an ihrem Umfang Kerben hat, durch teilweises Eintauchen besagter Scheibe in die schmelzflüssige Aluminiumlegierungsquelle; und
  • (2) Aufnehmen der verfestigten Aluminiumlegierung von der besagten Scheibe durch Entfernen der festen Aluminiumlegierung von besagten Kerben, wenn besagte Kerben aus der besagten schmelzflüssigen Aluminiumlegierungsquelle auftauchen, um besagte Probe der Aluminiumlegierung zu bilden;
  • (b) Transportieren der besagten Aluminiumlegierungsprobe durch Ansaugen zu einer Auflösungszone von der Scheibe in besagte Probenahmezone;
  • (c) Auflösen einer bekannten Menge besagter Aluminiumlegierungsprobe in einem Lösungsmittel in besagter Auflösungszone, um eine aufgelöste Aluminiumlegierungsprobe zu bilden;
  • (d) Überleiten der aufgelösten Aluminiumlegierungsprobe zu einem Emissionsspektrometer;
  • (e) Analysieren der aufgelösten Aluminiumlegierungsprobe in besagtem Emissionsspektrometer durch:
  • (1) Verdampfen besagter aufgelöster Aluminiumlegierungsprobe, um eine verdampfte Probe zu bilden;
  • (2) Erzeugen eines Emissionsspektrums von besagter verdampfter Probe; und
  • (3) Vergleichen der Emissionsspektren besagter verdampfter Probe mit einem Emissionsspektrum einer bekannten Menge Aluminiumlegierung mit bekannter Legierungszusammensetzung.
  • Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, worin sind:
  • Fig. 1 eine Teilansicht eines Querschnitts einer Apparatur zur Anwendung in dem Verfahren der Erfindung, die eine Probenahmezone umfaßt, welche ein Probenahmerad enthält,
  • Fig. 2 eine schematische Darstellung einer weiteren Apparatur zur Anwendung in dem Verfahren, die einen Probenahmeraum hat, welcher Raum eine Auflösungszone und abgegrenzter Raum ist,
  • Fig. 3 eine graphische, schematische Darstellung eines zur Durchführung des Verfahrens der Erfindung anwendbaren Systems.
  • Wie nachfolgend beschrieben, gewährt das bevorzugte Verfahren der Erfindung: das Aufnehmen der festen Metallteilchen von einer Quelle schmelzflüssigen Metalls, die fluide Übertragung dieser Teilchen in eine Auflösungszone, das Auflösen der festen Metallteilchen in einem Lösungsmittel, Überleiten der Lösung in eine Spektralanalysezone, Verdampfen der Lösung und Analyse der emittierten Spektren, um die Inhaltsstoffe der schmelzflüssigen Metallquelle zu bestimmen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform entsprechend Fig. 1 werden feste Metallteilchen 12 von einer schmelzflüssigen Metallquelle 10 durch teilweises Eintauchen eines drehenden Rades 20 in die Quelle aufgenommen. Das Rad 20 kann beispielsweise ein Kupferrad von 0,28 m (11 inch) Durchmesser umfassen, das vorzugsweise Kerben oder Sägezahnkanten 22 hat. Das Rad 20 wird in die schmelzflüssige Metallquelle 10 bis zu einer Tiefe von vorzugsweise nicht mehr als 0,5 mm abgesenkt. Gleichzeitig rotiert das Rad 20 mit einer Geschwindigkeit von etwa 200 U/min. Wenn das Rad 20 rotiert, verfestigt sich das schmelzflüssige Metall in den Kerben 22, zieht sich zusammen und wird von dem Rad 20 durch Zentrifugalkräfte abgestoßen, um in einer nachfolgend beschriebenen Haubenvorrichtung 40 aufgenommen zu werden. Auf Wunsch kann eine entsprechend Fig. 1 angeordnete Bürste 34 verwendet werden, um die Entfernung der Metallteilchen von den Kerben 22 zu unterstützen.
  • Vorzugsweise haben die Kerben 22 Sägezahn-ähnliche Kanten, die jeweils eine führende Flanke von etwa 1,98 mm (0,078 inch) und eine Länge von etwa 5,6 mm (0,22 inch) haben, wobei die Hypotenuse der Kerbe mit der Länge einen Winkel von 20 Grad bildet und dadurch etwa 150 bis 160 Kerben auf einem Rad mit einem 0,28 m (11 inch) Durchmesser sind. Mit diesen Abmessungen ist es möglich, Metallplättchen in einem Teilchengrößenbereich von angenähert 0,12 bis 0,4 cm Länge, 0,04 bis 0,15 cm Breite und 0,016 bis 0,020 cm Dicke mit einem ungefähren Gewicht zwischen 0,00026 bis 0,004 Gramm pro Plättchen herzustellen.
  • Damit kann eine leicht reproduzierbare oder bekannte Menge der Metallteilchen- oder Plättchenprobe aufgenommen werden, indem das Rad 20 in die schmelzflüssige Metallquelle 10 für einen abgemessenen Zeitschritt und mit einer bekannten Rotationsgeschwindigkeit abgesenkt und das Rad 20 dann aus dem schmelzflüssigen Metallbad gehoben wird. Wahlweise können die Plättchen oder Teilchen in einer Wägestation abgewogen werden, wobei ein Inkrement einer Probe erst dann zur Auflösungszone transportiert wird, wenn ein bestimmtes Gewicht der Probe erreicht worden ist.
  • Feste Metallplättchen oder Teichen 12, wie sie von den Kerben 22 in dem Rad 20 entfernt werden, werden durch die Haubenvorrichtung 40 aufgenommen, die in der Bahn der Teilchen angeordnet ist. Die Haubenvorrichtung 40 ist über einen Schlauch oder Rohr 42 mit einem Schlauch oder Rohr 62 verbunden, welches die Teilchen zu einem Behandlungsraum 70 (Fig. 2) führt. Im Behandlungsraum 70 und in einem abgegrenzten Raum 80 von 70 wird mit Hilfe eines Gebläses (nicht gezeigt), welches an einer Austrittsöffnung 90 (Fig. 2) des Behandlungsraums 70 angeschlossen ist, ein Unterdruck erzeugt. Dieser Unterdruck bewirkt den Transport der Metallteilchen von der Haubenvorrichtung 40 durch die Rohre 42 und 62 in den Probenbehandlungsraum. Das Rohr 62 kann von größerer Länge sein, um die Behandlung der Plättchen 12 an einer abseits von ihrem Ursprungsort befindlichen Stelle zu ermöglichen.
  • Der Probenbehandlungsraum 70 enthält einen ersten abgegrenzten Raum 80 mit einer Eintrittsöffnung 82, die mit dem Schlauch 62 verbunden ist, welche Öffnung ein Einlaßrohr 84 hat, das in den abgegrenzten Raum 80 ragt. Das Einlaßrohr 84 endet in einer Öffnung 86, die nach unten in den abgegrenzten Raum 80 weist. Die in den abgegrenzten Raum gelangenden Teilchen verlieren so ihren Impuls und fallen durch den abgegrenzten Raum 80 über die unterhalb von 80 angeordnete Öffnung 96 in einen Auflösungsraum 100.
  • Der Auflösungsraum 100 ist mit einer Lösungsmittelzufuhr 108 verbunden, durch die eine abgemessene Menge Lösungsmittel in den Raum zugeführt wird, um die durch die Öffnungen 82 und 96 eintretenden Metallteilchen aufzulösen. Das Lösungsmittel wird in einer solchen Weise in den Raum 100 gegeben, daß ein Spülen der Seiten des Auflösungsbehälters 100 gewährt wird.
  • Ein unterer Teil des Auflösungsraums 100 hat einen Austritt 104 für die Probelösung und einen Ablaß 106. Der Ablaß 106 hat eine poröse Fritte eines Materials 110, das nicht mit dem Lösungsmittel reagiert. Die Fritte 110 verhindert, daß die Feststoffe den abgegrenzten Raum 100 verlassen können. Ein Lüftungsrohr 102 wird an dem oberen Teil des abgegrenzten Raums 100 angeschlossen gezeigt, um Gase abzulassen, die beim Auflösen der festen Teilchen erzeugt werden können. Diese Lüftung wird unterstützt, indem während der Auflösung ein Luftstrom zu und durch ein Anschlußstück 92 eingesetzt wird, wobei das Anschlußstück 92 an einem oberen Teil des abgegrenzten Raums 80 angeschlossen ist.
  • Das zum Auflösen der Metallteilchen verwendete Lösungsmittel ist vorzugsweise eine Mineralsäure, wie eine 50 prozentige HCl-Lösung. Es kann jedoch jedes andere Lösungsmittel verwendet werden, das in der Lage ist, die Metallprobe rasch aufzulösen. Der Begriff "rasch" bedeutet die Verwendung eines Lösungsmittels, mit dem die Auflösung der Probe in etwa 30 Sekunden oder weniger möglich ist. Wenn beispielsweise eine Probe Aluminiumplättchen mit einem Gewicht von etwa 0,1 Gramm verwendet wird, lösen 10 Milliliter 50 prozentige HCl die Probe in etwa 10 Sekunden.
  • Nachdem die feste Metallprobe aufgelöst ist, wird die Probelösung in der nachfolgend beschriebenen Weise aus dem Auflösungsraum 100 durch den Austritt 104 und in die spektralanalytische Apparatur 140 (Fig. 3) gepumpt. Es ist hier jedoch zu beachten, daß, sobald die aufgelöste Probe den Auflösungsraum 100 verläßt, mit der Aufnahme einer weiteren Probe begonnen werden kann, indem das Rad 20 wiederum in das schmelzflüssige Metall taucht, um für eine mögliche Analyse die Aufnahme und den Transport einer neuen Probe des verfestigten Metalls in die Auflösungszone oder den Raum 70 zu ermöglichen. Auf diese Weise kann eine Prozeßanalyse oder halbkontinuierliche Messung der Inhaltsstoffe der schmelzflüssigen Metallquelle aufrechterhalten werden.
  • Die spektralanalytische Apparatur 140 kann jedes herkömmliche Spektrometer umfassen, das in der Lage ist, eine flüssige Probe zu verdampfen. Ein solches Spektralanalysengerät, das als ein induktiv gekoppeltes Emissionsspektrometer allgemein bekannt ist, ist handelsüblich.
  • Es wird nun auf Fig. 3 Bezug genommen, worin die Bauteile lediglich schematisch dargestellt sind und ein Schlauch 116 von dem Austritt 104 zu einem ersten Ventil 120 führt. Das Ventil 120 ist ein Dreiwegehahn, das einen zweiten Einlaß 132 aufweist, welcher das Ventil 120 mit einer Standardlösung verbindet, die zum Eichen der spektralanalytischen Apparatur 140 verwendet werden kann. Ein Schlauch 126 verbindet den Austritt des Ventils 120 mit dem einem Eintritt eines zweiten Dreiwegehahns 122. Ein zweiter Eintritt des Ventils 122 ist über einen Schlauch 128 mit dem Austritt eines dritten Dreiwegehahns 124 verbunden. Das Ventil 124 hat einen Eintritt 134, der mit der Zufuhr einer Waschlösung verbunden ist, die in die spektralanalytische Apparatur 140 gepumpt werden kann, um die Apparatur zwischen den Durchläufen zu reinigen. Ein zweiter Eintritt 136 in das Ventil 124 ist wahlweise mit einer zweiten Standardlösung verbunden, die zur Eichung der spektralanalytischen Apparatur 140 verwendet wird. Die Ventile 120, 122 und 124 sind vorzugsweise magnetbetätigte Ventile, die durch eine zentrale Steuereinheit (nicht gezeigt) gesteuert werden können und auch verwendet werden können, um die übrige Probenahmeapparatur zu steuern, einschließlich das Rad 20 und die Zugabe des Lösungsmittels in die Auflösungszone 70.
  • Mit dem Austritt des Ventils 122 ist eine Pumpe 130 über einen Schlauch 138 verbunden, die in die spektralanalytische Apparatur 140 abhängig von den Einstellungen der Ventile die jeweils eingestellte Lösung pumpt, die durch die Ventile 120, 122 und 124 durchgeleitet werden soll.
  • Insgesamt stellt das Verfahren der Erfindung die Analyse einer schmelzflüssigen Metallquelle bereit: durch Entnehmen einer festen Probe aus einer schmelzflüssigen Metallquelle, Transportieren der Probe zu einer Auflösungszone in einem fluidisierten Medium und dann Überleiten einer Lösung, welche die Probe enthält, in die spektralanalytische Apparatur. Auf diese Weise können bekannte Mengen einer Probe analysiert werden, um die Anteile der Legierungsbestandteile in dem schmelzflüssigen Metall schnell und dennoch genau zu bestimmen. Die verschiedenen Zonen können durch eine zentrale Steuereinheit gesteuert werden, wie beispielsweise einen Prozeßrechner, und die Zonen können nacheinander verschiedene Proben verarbeiten, um dadurch die Gesamtüberwachung des Inhalts der schmelzflüssigen Metallquelle zu beschleunigen.

Claims (6)

1. Verfahren zur Analyse von schmelzflüssigem Metall in einem integrierten System, gekennzeichnet durch die Schritte:
(a) Entnehmen einer Metallprobe in fester Form von einer Quelle schmelzflüssigen Metalls, indem Kerben einer rotierenden Scheibe in besagte Quelle schmelzflüssigen Metalls eintauchen;
(b) Transportieren der Metallprobe von der Scheibe zu einer Auflösungszone durch Ansaugen;
(c) Auflösen einer abgemessenen Menge der Metallprobe in einem Lösungsmittel in besagter Auflösungszone, um eine aufgelöste Probe zu bilden;
(d) Überleiten der aufgelösten Probe von der Auflösungszone zu einem Emissionsspektrometer;
(e) Verdampfen besagter aufgelöster Probe in dem Spektrometer, um eine verdampfte Probe zu bilden;
(f) Erzeugen eines Emissionsspektrums besagter verdampfter Probe;
(g) Vergleichen der Emissionsspektren der verdampften Probe mit einem Emissionsspektrum einer bekannten Menge einer bekannten Legierung des gleichen Metalls, wie das Metall der Probe, um die Zusammensetzung des Metalls der Probe zu bestimmen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall der Probe in Form verfestigter Metallteilchen oder Plättchen vorliegt, die in den Kerben der Scheibe gebildet werden, wenn die Kerben aus der Quelle des schmelzflüssigen Metalls entfernt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt zur Entfernung des Probenmetalls als ein Feststoff die Entfernung der besagten Metallprobe von den besagten Kerben auf der besagten rotierenden Scheibe umfaßt, indem die besagte Scheibe mit einer Einrichtung zur Entfernung des besagten Probenmetalls von besagten Kerben auf besagter Scheibe versehen ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Entfernung eine(n) Bürste oder Luftstrahl umfaßt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall der Probe, welches von der Quelle des schmelzflüssigen Metalls entfernt wird, in Form fester Teilchen oder Plättchen vorliegt.
6. Verfahren nach Anspruch 1 zur Analyse des Gehalts einer schmelzflüssigen Aluminiumlegierungsquelle, gekennzeichnet durch die Schritte:
(a) Entnehmen einer Probe einer Aluminiumlegierung von besagter Quelle in einer Probenahmezone durch:
(1) Kontaktieren besagter Quelle der schmelzflüssigen Aluminiumlegierung mit einer drehenden Scheibe, die an ihrem Umfang Kerben hat, durch teilweises Eintauchen besagter Scheibe in die schmelzflüssige Aluminiumlegierungsquelle; und
(2) Aufnehmen der verfestigten Aluminiumlegierung von der besagten Scheibe durch Entfernen der festen Aluminiumlegierung von besagten Kerben, wenn besagte Kerben aus der besagten schmelzflüssigen Aluminiumlegierungsquelle auftauchen, um besagte Probe der Aluminiumlegierung zu bilden;
(b) Transportieren der besagten Aluminiumlegierungsprobe durch Ansaugen zu einer Auflösungszone von der Scheibe in besagte Probenahmezone;
(c) Auflösen einer bekannten Menge besagter Aluminiumlegierungsprobe in einem Lösungsmittel in besagter Auflösungszone, um eine aufgelöste Aluminiumlegierungsprobe zu bilden;
(d) Überleiten der aufgelösten Aluminiumlegierungsprobe zu einem Emissionsspektrometer;
(e) Analysieren der auf gelösten Aluminiumlegierungsprobe in besagtem Emissionsspektrometer durch:
(1) Verdampfen besagter aufgelöster Aluminiumlegierungsprobe, um eine verdampfte Probe zu bilden;
(2) Erzeugen eines Emissionsspektrums von besagter verdampfter Probe; und
(3) Vergleichen der Emissionsspektren besagter verdampfter Probe mit einem Emissionsspektrum einer bekannten Menge Aluminiumlegierung mit bekannter Legierungszusammensetzung.
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