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DE3781206T2 - Verfahren zum herstellen von zirkon fuer schutzhuellen durch schmelzen von gegluehtem zirkon mit elektronenstrahlen. - Google Patents

Verfahren zum herstellen von zirkon fuer schutzhuellen durch schmelzen von gegluehtem zirkon mit elektronenstrahlen.

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DE3781206T2
DE3781206T2 DE8787107946T DE3781206T DE3781206T2 DE 3781206 T2 DE3781206 T2 DE 3781206T2 DE 8787107946 T DE8787107946 T DE 8787107946T DE 3781206 T DE3781206 T DE 3781206T DE 3781206 T2 DE3781206 T2 DE 3781206T2
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DE
Germany
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sponge
melting
vacuum
electron beam
zircon
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DE8787107946T
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Young Jin Kwon
Charles Robert Woods
Samuel Austin Worcester
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Westinghouse Electric Corp
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Westinghouse Electric Corp
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    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B9/00General processes of refining or remelting of metals; Apparatus for electroslag or arc remelting of metals
    • C22B9/16Remelting metals
    • C22B9/22Remelting metals with heating by wave energy or particle radiation
    • C22B9/228Remelting metals with heating by wave energy or particle radiation by particle radiation, e.g. electron beams
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
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    • C22B34/14Obtaining zirconium or hafnium
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C22B9/00General processes of refining or remelting of metals; Apparatus for electroslag or arc remelting of metals
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Description

  • Die Erfindung betrifft die Produktion von gereinigtem Zirkon.
  • Das herkömmliche Verfahren zur Herstellung von Zirkonmetall verwendet einen Prozeß mit fluidisiertem Bett, in dem das Erz einem Chlorierungsschritt ausgesetzt wird, welcher ein verhältnismäßig unreines, hafnium-haltiges Zirkontetrachlorid und das Nebenprodukt Siliziumtetrachlorid (welches Nebenprodukt relativ leicht abgetrennt wird) erzeugt. Das hafnium- und zirkonhaltige Material wird dann einer Anzahl von Reinigungsoperationen ausgesetzt und auch einem komplizierten Hafniumtrennverfahren. Diese Verfahren führen zu gereinigten Oxiden von Zirkon und Hafnium, die natürlich getrennt gehalten werden. Die gereinigten Oxide werden getrennt chloriert. Zirkon und Hafnium werden allgemein aus dem Chlorid mit Hilfe eines reduzierenden Metalls, typischerweise Magnesium, reduziert. Gegenwärtig sind die kommerziellen Verfahren chargenartige Verfahren. Beispielsweise beschreibt die US-Patentschrift 3 966 460 ein Verfahren zum Einführen von Zirkontetrachloriddampf auf geschmolzenes Magnesium, wobei das Zirkon reduziert wird und durch die Magnesiumschicht zum Boden des Reaktors hinabwandert und einen metallischen Schwamm bildet. Der Metallschwamm (der verbleibendes Chlorid und einiges zurückbleibendes Überschußreduziermetall enthält) wird dann in ein Destillationsgefäß gebracht, um das zurückbleibende Salz und reduzierendes Metall durch Vakuumdestillation bei hoher Temperatur zu entfernen. Das Schwammaterial wird im allgemeinen zerdrückt, gesiebt und zum Zwecke des Vakuumlichtbogenschmelzens zu Elektroden gepreßt. Insbesondere wird das Material einem vielfachen (typischerweise einem doppelten oder dreifachen) Vakuumlichtbogenschmelzverfahren unterzogen, um Barren zu liefern, die dann zu verschiedenen Formen weiterverarbeitet werden. Das meiste des gegenwärtig verwendeten Zirkon wird zur Herstellung der Legierung Zirkaloy verwendet.
  • Kommerzielle Kernreaktoren haben allgemein Zirkaloy-Röhren als Mantelmaterial verwendet, um den Urandioxidbrennstoff aufzunehmen. Im allgemeinen wird ein Zirkaloybarren zu einem sogenannten "Trex" verarbeitet und es werden Pilgerverfahren angewendet, um den inneren Durchmesser des "Trex" und die Wanddicke auf die gewünschte Größe zu reduzieren. Es ist ultrareines Zirkon für die Auskleidung der inneren Oberfläche von Zirkaloyröhren vorgeschlagen worden, welche als ein Mantel für nuklearen Brennstoff verwendet und beispielsweise in der US-Patentschrift 4 372 817 (Armijo et al.) beschrieben werden. Eine ähnliche Verwendung von gemäßigt reinem Material wird in der US-Patentschrift 4 200 492 (Armijo et al.) vorgeschlagen. Das beschriebene ultrareine Zirkonmaterial wurde durch Iodidzellen gereinigt, um sogenanntes "Kristallstangen"-Material zu erzeugen. Diese verhältnismäßig aufwendige Verarbeitung mittels des Kristallstangenverfahrens wird nach der Reduktion durchgeführt und wird beispielsweise in der US-Patentschrift 4 368 072 (Siddal) beschrieben.
  • ES-Schmelzen (Elektronenstrahlschmelzen) von Materialien, einschließlich Zirkon, ist in einer Anzahl von US-Patentschriften beschrieben worden. ES-Schmelzen wurde benutzt, um zerdrückte Teilchen oder Chips in sogenannten Herdöfen zu konsolidieren und Unreinheiten abzutrennen, entweder durch Überströmen von schwimmenden Einschlüssen (US-Patentschrift 4 190 404, Drs et al.) oder zur Erzeugung einer Elektrode für das Lichtbogenschmelzen (US-Patentschrift 4 108 644, Walberg et al.). Eine Anzahl von US-Patentschriften haben das ES-Schmelzen von Pulvern und Granulaten verwendet, wobei häufig ein Barren in einer abgekühlten Form erzeugt wird. Diese sich mit Pulver-ES-Schmelzen beschäftigenden Patentschriften umfassen die US-Patentschriften 2 942 098 (Smith), 2 960 331 (Hanks), 2 963 530 (Hanks et al.), 2 997 760 (Hanks et al.), 2 935 395 (Smith) und 4 482 376 (Tarasescu et al.). Raffinierung durch die Elektronenstrahlzone unter Verwendung von mehrfachen Durchgängen wird in der US- Patentschrift 3 615 345 (King) beschrieben.
  • ES-Schmelzen unter Verwendung einer verbrauchbaren Zuführungs-"Elektrode" zur Erzeugung eines Barrens, gesammelt in einer abgekühlten Form, ist ebenfalls in einer Anzahl von US-Patentschriften diskutiert worden, einschließlich 3 087 211 (Howe), 3 226 223 (Bussard et al.), 2 880 483 (Hanks et al.), und 4 130 416 (Zaboronok et al.). Die US-Patentschrift 3 219 435 (Gruber et al.) zeigt einen ES-Ofen kommerzieller Bauart unter Verwendung von Vielfachstrahlen. Typischerweise werden die Strahlen zu der Oberfläche der geschmolzenen Lache gerichtet und kontinuierlich über die Lachenoberfläche geschwenkt, um eine Überhitzung von irgendeinem einzelnen Teil der Lachenoberfläche zu vermeiden. Die US-Patentschrift 3 091 525 (D. A. Hunt) beschreibt das Hinzufügen einer kleinen Menge von Zirkon, beispielsweise, zu Hafnium, z. B., Schmelzen in einem ES-Ofen, um das Hafnium zu deoxidieren. Die Japanische Anmeldung 1979-144789, Kawakita, veröffentlicht als Patentveröffentlichung 1981-67788, beschreibt die Verwendung eines sehr kleinen Barrens mit einem hochleistungsdichten und ultralangsamen Schmelzen, um eine tiefe geschmolzene Lache zu bilden, um einen hochreinen Barren zu erzeugen, der direkt zum Auskleiden von Zirkaloyröhren für Kernreaktoranwendungen geeignet ist. Ein derartiges Gerät in Laborgröße mit seinem Hochleistungsverbrauch und sehr langsamen Durchsatz ist naturgemäß für eine kommerzielle Produktion nicht geeignet.
  • Entsprechend umfaßt ein Verfahren zur Herstellung von Zirkon in gereinigter Form das Reduzieren von Zirkontetrachlorid zur Erzeugung eines Schwamms aus metallischem Zirkon, welches destilliert wird, um allgemein Restmagnesium und Restmagnesiumchlorid zu entfernen, und Schmelzen des destillierten Schwammes zur Erzeugung eines Barrens, gekennzeichnet durch Vakuumbacken des destillierten Schwammes für zumindest eine halbe Stunde bei einer Temperatur von 120º bis 400º C, und Elektronenstrahlschmelzen des vakuumgebackenen Schwammes.
  • Dies ist ein Verfahren zur Herstellung eines sehr reinen Materials zur Verwendung bei der Auskleidung von dem Inneren einer Zirkonlegierungsbrennstoffelementummantelung, mit insbesondere einem besonders niedrigem Sauerstoffgehalt. Im allgemeinen liefert dieses Verfahren ein Material, das viel reiner ist als sogenanntes Schwammaterial und nahezu so gut wie Kristallstangenmaterial, mit einem Bruchteil der Kosten von Kristallstangenmaterial. Im allgemeinen hat gemäß der vorliegenden Erfindung erzeugtes gereinigtes Zirkon einen Sauerstoffgehalt im Bereich von 250 bis 350 ppm, und Eisen im Bereich von 50 bis 300 ppm. Die Gesamtunreinheiten liegen im allgemeinen im Bereich von 500 bis 1000 ppm (die Gesamtunreinheiten für diese Zwecke umfassen im allgemeinen die Elemente, die in der vorgenannten US-Patentschrift 4 200 492 aufgelistet sind).
  • Das Vakuumbacken im Temperaturbereich von 120º bis 400º C entfernt im wesentlichen auf der Oberfläche des Schwammes absorbierte Feuchtigkeit (es wird angenommen, daß die Feuchtigkeit im allgemeinen in der Form von absorbierter Feuchtigkeit auf kleinen Mengen von Restmagnesiumchloridsalz vorliegt, welches nach der Destillation noch zurückgeblieben sein mag). Das ES-Schmelzen entfernt im wesentlichen Eisen von dem Zirkonium. Das in Kombination gebackene und ES-geschmolzene Material liefert ein Material hoher Reinheit, was die Qualität von Kristallstangenmaterial annähert.
  • Vorzugsweise wird das vakuumgebackene Material zwischen dem Vakuumbacken und dem ES-Schmelzen in einer inerten Atmosphäre gehalten, um die Aufnahme von Feuchtigkeit zu vermeiden. Das Vakuumbacken kann innerhalb des ES-Ofens vor dem Beginn des Schmelzens durchgeführt werden, und das Vakuum wird aufrechterhalten, bis das Schmelzen begonnen hat, wodurch im allgemeinen die Wiederaufnahme von Feuchtigkeit vermieden wird. Vorzugsweise wird auch der destillierte Schwamm getestet und nur solcher Schwamm mit weniger als etwa 600 ppm Sauerstoff wird zur Verwendung in dem gegenwärtigen Prozeß ausgewählt.
  • Es wurde gefunden, daß Feuchtigkeit bisher einen signifikanten Beitrag von Sauerstoff zu dem Zirkon während des normalen Verfahrens gewesen ist. Weiterhin haben unsere Experimente gezeigt, daß nur durch Vakuumbacken innerhalb eines verhältnismäßig engen Temperaturbereiches diese Sauerstoffverunreinigung im allgemeinen vermieden werden kann. Diese Feuchtigkeit, wenn Sie nicht vor dem Schmelzen im allgemeinen eliminiert wird, führt zum Oxidieren von Zirkon und Magnesium, welches Zirkonoxid dann nur durch sehr aufwendige Verfahrensschritte beseitigt werden kann, (d. h. durch das Kristallstangenverfahren oder durch extrem langsames und extrem hohe Temperaturen verwendendes ES- Schmelzen, wie es in dem vorerwähnten japanischen Patentbericht 1981-67788 beschrieben wurde).
  • Zusätzlich erfordert ein Vakuumschmelzen bei weniger als 250º C im allgemeinen eine längere Zeit für die Reduktion von Feuchtigkeit und ein Backen bei mehr als 400º C verursacht die Oxidation von Zirkon und führt auch zu hydrolisiertem MgCl&sub2; (zu MgO), wodurch Sauerstoff zugeführt wird, statt dass es entfernt wird.
  • Es ist im wesentlichen gefunden worden, daß die Höhe der Eisenunreinheiten um ungefähr einen Faktor von 2 bei jedem Durchgang durch den ES-Ofen reduziert wird (d. h., wenn die Zwischenbarrenform während des ersten ES-Schmelzdurchganges als die verbrauchbare Elektrode für einen zweiten ES- Schmelzvorgang verwendet wird, wird der Eisenpegel um einen weiteren Faktor von ungefähr 2 reduziert). Im Vergleich mit der US-Patentanmeldung Serien-Nr. 871 183, am 15. Juni 1986 angemeldet, macht dieses Verfahren die Geschwindigkeit des ersten ES-Schmelzens weniger kritisch und liefert eine stärker gesteuerte und vollständigere Feuchtigkeitsentfernung, und liefert somit ein Produkt mit niedrigerem Sauerstoffgehalt bei einem gegebenen Sauerstoffpegel in dem destillierten Schwamm. Somit ergibt im allgemeinen dieses Verfahren Sauerstoffpegel im Bereich von 250 bis 350 ppm (die naturgemäß in jedem Falle vorzuziehen sind, doch gemäß dem vorliegenden Verfahren viel leichter kontrollierbar erhalten werden). Die zwei Erfindungen sind wünschenswerterweise derartig kombinierbar, daß das Material vorgebacken werden kann, ehe es geschmolzen werden kann und dann vakuumlichtbogengeschmolzen werden kann, um optimale Eigenschaften zu erhalten.
  • Im Schwammstadium wird im wesentlichen jungfräuliches Material (im Gegensatz zu rezykliertem Abfall oder Rückführungen) ausgewählt, im wesentlichen für niedrigen Sauerstoffgehalt, um das beste Produkt zu erhalten. Zwar ist im allgemeinen Schwammaterial mit niedrigem Sauerstoffgehalt wünschenswert, jedoch ist eine zuverlässige Messung eines derartigen Sauerstoffpegels im Schwammstadium schwierig.
  • Zwar ist das Backen bei einer Temperatur von 120º bis 400º C für eine Zeitdauer von zumindest einer halben Stunde (und vorzugsweise für mehrere Stunden, einschließlich beispielsweise 12 bis 16 Stunden) am wünschenswertesten innerhalb eines ES-Ofens durchzuführen, so daß das Material bis zum Schmelzen unter Vakuum gehalten werden kann, jedoch kann das Material in irgendeiner Vakuumkammer gebacken werden, einschließlich in ES-Schweißkammern, die manchmal benutzt werden, um Endansätze auf Elektroden aufzuschweißen, die durch Pressen von Schwammaterial hergestellt wurden.
  • Umgekehrt kann zerdrückter Schwamm vor dem Pressen gebacken werden (wobei wiederum vorzugsweise das Material in einer trockenen, inerten Atmosphäre gehalten wird) und dann gepreßt und möglicherweise einem zweiten Backzyklus ausgesetzt werden.
  • Eine andere Alternative ist für das Vakuumbacken direkt in einem ES-Schmelzer, ohne Pressen in eine Elektrode, in einem Ofen des Typs, wo Granulat zugeführt werden kann, wie in den vorgenannten "Pulverschmelz-ES-Patentbeschreibungen" (z. B. US-Patentschrift 2 942 098; 4 482 376, usw.). Einige derartiger ES-Öfen werden als "Rotationszuführ"-ES-Öfen bezeichnet.
  • Obwohl es wünschenswert ist, zwischen dem Vakuumbacken und dem ES-Schmelzen eine Aussetzung gegenüber der Atmosphäre zu vermeiden, ist die Feuchtigkeitsaufnahme offenbar nicht extrem schnell und die Aussetzungen von weniger als einer Stunde an die Atmosphäre führen im allgemeinen zu guten Resultaten. Vielfachdurchgänge durch den ES-Ofen können natürlich benutzt werden, und mögen notwendig sein, insbesondere, wenn das Ausgangsmaterial einen hohen Eisengehalt hat. Mehrfache Durchgänge durch eine Vakuumlichtbogenschmelze können natürlich dem ES-Schmelzen folgen, und, wie in der vorerwähnten weiteren Patentanmeldung erwähnt, liefern eine homogene Verteilung von Unreinheiten und vermeiden lokalisierte Unreinheiten und Konzentrationen.
  • Somit hat das erfindungsgemäße Produkt einen niedrigen Gesamtgehalt an Unreinheiten, und insbesondere einen niedrigen Sauerstoffgehalt und einen niedrigen Eisengehalt (der Eisengehalt ist im allgemeinen durch die Anzahl der Durchgänge durch den ES-Ofen steuerbar). Das Verfahren ist verhältnismäßig billig und erfordert, da es mit vorhandenen Produktverfahren kompatibel ist, wenig zusätzlichen Kapitalinvestitionsaufwand.

Claims (8)

1. Ein Verfahren zur Herstellung von Zirkon in gereinigter Form, welches Verfahren Reduzieren von Zirkon-Tetrachlorid zur Erzeugung eines Schwammes aus metallischem Zirkon, welches destilliert wird, um allgemein Restmagnesium und Restmagnesium-Chlorid zu entfernen, und Schmelzen des destilierten Schwammes zur Erzeugung eines Barrens umfaßt, gekennzeichnet durch Backen des destilierten Schwammes für zumindest eine halbe Stunde bei einer Temperatur von 120º bis 400º C im Vakuum: und Schmelzen des im Vakuum gebackenen Schwammes mittels eines Elektronenstrahls.
2. Ein Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im Vakuum gebackene Schwamm zwischen dem Vakuumbacken und dem Elektronenstrahlschmelzen im wesentlichen in einer inerten Atmosphäre gehalten wird.
3. Ein Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Vakuumbacken in einem Elektronenstrahlofen vor dem Schmelzen durchgeführt wird, und daß das Elektronenstrahlschmelzen dann ohne Unterbrechung des Vakuums durchgeführt wird.
4. Ein Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Drehzufuhrelektronenstrahlofen verwendet wird und daß der Schwamm geschmolzen wird, ohne daß er in eine Elektrode konsolidiert wird.
5. Ein Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der mittels Elektronenstrahlofen mehrfach verschwenkte Strahlen besitzt.
6. Ein Verfahren nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektronenstrahl geschmolzene Schwamm mittels Vielfachdurchgängen durch einen Vakuumlichtbogen geschmolzen wird.
7. Ein Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im Vakuum gebackene Schwamm der Atmosphäre für weniger als eine Stunde zwischen dem Vakuumbacken und dem Elektronenstrahlschmelzen ausgesetzt wird.
8. Ein Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der destillierte Schwamm getestet wird und daß Schwamm mit 600 ppm oder mehr Sauerstoff zurückgewiesen wird.
DE8787107946T 1986-06-05 1987-06-02 Verfahren zum herstellen von zirkon fuer schutzhuellen durch schmelzen von gegluehtem zirkon mit elektronenstrahlen. Expired - Fee Related DE3781206T2 (de)

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