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DE3639956A1 - Funktelefon - Google Patents

Funktelefon

Info

Publication number
DE3639956A1
DE3639956A1 DE19863639956 DE3639956A DE3639956A1 DE 3639956 A1 DE3639956 A1 DE 3639956A1 DE 19863639956 DE19863639956 DE 19863639956 DE 3639956 A DE3639956 A DE 3639956A DE 3639956 A1 DE3639956 A1 DE 3639956A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pbx
radio
private branch
numbers
route
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19863639956
Other languages
English (en)
Inventor
Sigurd Dipl Ing Gaetjens
Bernd Rau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19863639956 priority Critical patent/DE3639956A1/de
Publication of DE3639956A1 publication Critical patent/DE3639956A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W84/00Network topologies
    • H04W84/02Hierarchically pre-organised networks, e.g. paging networks, cellular networks, WLAN [Wireless Local Area Network] or WLL [Wireless Local Loop]
    • H04W84/10Small scale networks; Flat hierarchical networks
    • H04W84/16WPBX [Wireless Private Branch Exchange]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht von einem Funktelefon nach der Gattung des Hauptanspruchs aus.
Es ist ein Funktelefon bekannt, bei dem die Verbindung zwischen einem mobilen Funkteilnehmer und einem von diesem gewünschten Nebenstellenapparat, der zu einer von mehreren über Drahtleitungen miteinander verbundenen Nebenstellen­ anlagen gehört, über eine Funkzentrale aus Funksende- und -empfangsgerät und Überleiteinrichtung folgendermaßen hergestellt wird. Der mobile Funkteilneh­ mer muß den vollständigen Verbindungsweg von der Nebenstellenanlage, die mit der Überleiteinrichtung verbunden ist, bis zu dem gewünschten Nebenstellen­ apparat kennen. Da dieser Nebenstellenapparat auf verschiedenen Wegen über verschiedene Nebenstellenanlagen erreichbar ist, müssen dem Funkteilnehmer nicht nur die Nummern der Nebenstellenanlagen eines Weges, sondern aller Wege bekannt sein. Dieses Verfahren ist für den Funkteilnehmer zu umständlich und zeitraubend.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße Funktelefon mit den kennzeichnenden Merkmalen des Haupt­ anspruchs hat den Vorteil, daß der rufende Funkteilnehmer nur die Nummer der gewünschten Nebenstellenanlage und die Nummer des gewünschten Nebenstellen­ apparates zu wählen braucht. Die Wahl eines freien Weges übernimmt dann die Überleiteinrichtung automatisch.
Eine Weiterbildung des Funktelefons nach dem Hauptanspruch besteht gemäß dem Unteranspruch darin, daß die Überleiteinrichtung die Wahl eines zweiten Lei­ tungsweges oder eines weiteren Leitungsweges nur dann veranlaßt, wenn der Funkteilnehmer die Nummer der gewünschten Nebenstellenanlage und des ge­ wünschten Nebenstellenapparates innerhalb einer vorgegebenen Zeit wiederholt. Damit wird es dem Funkteilnehmer anheimgestellt, ob er nach einem erfolglosen Versuch, den Nebenstellenapparat zu erreichen, sofort weitere Versuche unter­ nimmt oder ob er eine längere Pause einfügen will, bevor er einen neuen Wähl­ versuch unternimmt.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung anhand einer ein­ zigen Figur, die ein Blockschaltbild des Funktelefons zeigt, dargestellt und im folgenden näher erläutert.
Beschreibung der Erfindung
In dem Blockschaltbild nach der einzigen Figur bezeichnet 10 ein mobiles Funksende- und -empfangsgerät eines Funkteilnehmers. Mit 11 ist eine Funkzen­ trale bezeichnet, zu der ein ortsfestes Funksende- und -empfangsgerät 12 und eine über eine Drahtleitung 13 damit verbundene Überleiteinrichtung 14 gehö­ ren, die einen Rechner 15 oder eine Mikroprozessorschaltung aufweist. Die Funkzentrale 11 bzw. die Überleiteinrichtung 14 steht über eine Postleitung 16 mit einer ersten Nebenstellenanlage 17 in Verbindung, die einen Knotenvertei­ ler bildet. An die erste Nebenstellenanlage 17 schließen sich parallele Lei­ tungswege 18, 19, 20 an. In dem ersten Leitungsweg 18 befindet sich eine wei­ tere Nebenstellenanlage 21, in dem zweiten Leitungsweg 19 eine Reihenschaltung aus zwei Nebenstellenanlagen 22, 23 und in dem dritten Leitungsweg 20 eine Reihenschaltung aus drei Nebenstellenanlagen 24, 25, 26. Die Nebenstellen­ anlagen 21, 23 und 26 führen gemeinsam an eine Nebenstellenanlage 27, zu der ein Nebenstellenapparat 28 gehört. Die Nebenstellenanlagen haben je eine indi­ viduelle Nummer, und zwar die Nebenstellenanlage 17 zum Beispiel die Nummer "50", die Nebenstellenanlage 21 zum Beispiel die Nummer "61", die Nebenstel­ lenanlagen 22, 23 zum Beispiel die Nummern "56" und "62", die Nebenstellenan­ lagen 24, 25 und 26 zum Beispiel die Nummern "71", "85" und "53" sowie die Nebenstellenanlage 27 zum Beispiel die Nummer "65". Der der Nebenstellenanlage 27 zugeordnete Nebenstellenapparat 28 hat beispielsweise die Nummer "175".
Das vorstehend beschriebene Funktelefon hat folgende Funktion.
Das Blockschaltbild läßt erkennen, daß die von dem Funkteilnehmer des Funksende- und -empfangsgerätes 10 gewünschte Nebenstellenanlage, zum Beispiel 27, und der gewünschte Nebenstellenapparat, zum Beispiel 28, von der Funkzentrale 11 aus auf drei verschiedenen Leitungswegen 18, 19 und 20 erreicht werden kann. Bei dem erfindungsgemäßen Funktelefon genügt es, wenn der Funkteilnehmer nur nacheinander die Nummer der gewünschten Nebenstellenanlage 27, nämlich "65", und die Nummer des Nebenstellen­ apparates, nämlich "175", wählt. Beide Nummern werden von dem Funksende­ und -empfangsgerät 12 der Funkzentrale 11 empfangen und in der Überleit­ einrichtung 14 aufbereitet und zwischengespeichert. In dem zu der Über­ leiteinrichtung gehörenden Rechner 15 ist für jeden der drei Leitungs­ wege 18, 19, 20 eine Vorwahlnummer gespeichert, die sich aus den Nummern der in dem betreffenden Leitungsweg enthaltenen Nebenstellenanlagen zu­ sammensetzt, also zum Beispiel für den ersten Leitungsweg 18 die Vorwahl­ nummer "61", für den zweiten Leitungsweg 19 die Vorwahlnummer "56 62" und für den dritten Leitungsweg 20 die Vorwahlnummer "71 85 53". Anhand der mit dem Funksende- und -empfangsgerät 12 empfangenen Nummernfolge "65-175" liest die Überleiteinrichtung 14 zunächst die erste Vorwahlnummer "61" aus dem Rechner 15 aus und gibt diese sowie anschließend die Nummernfolge "65-175" an das Nebenstellennetz ab. Das Wahlsignal gelangt über die Nebenstellenanlagen 17 und 21 an die Nebenstellenanlage 27, welche prüft, ob der Anschluß mit der Nummer "175" frei ist. Ist der erste Leitungsweg 18 belegt (=Besetztzeichen der Nebenstellenanlage 27), so gibt die Über­ leiteinrichtung 14 die im Speicher des Rechners 15 gespeicherte Vorwahl­ nummer des zweiten Weges, nämlich "56 62" sowie anschließend die Nummern "65-175" ab. Ist auch dieser Weg belegt, so gibt die Überleiteinrichtung 14 die in dem Speicher des Rechners 15 gespeicherte Vorwahlnummer des dritten Leitungsweges 20, nämlich "71 85 53" ab, wodurch der dritte Lei­ tungsweg festgelegt wird. Auch in diesem Fall werden anschließend wieder die Nummern "65-175" von der Überleiteinrichtung abgegeben, wodurch dann die Nebenstellenanlage 27 und der Nebenstellenapparat 28 erreicht werden können. Kam die Verbindung auch dann noch nicht zustande, dann kann der Wählvorgang noch einmal von vorn beginnen.
In umgekehrter Richtung von dem Nebenstellenapparat 28 zu dem Funksende- und -empfangsgerät 10 ist kein Speicher für die Leitungsverbindungen 18, 19, 20 vorgesehen, das heißt der Teilnehmer des Nebenstellenapparates 28 muß die Vorwahlnummer für die einzelnen Leitungswege 18, 19, 20 kennen und einzeln in seinen Apparat eingeben. Der damit verbundene Zeitaufwand ist dem Teilnehmer einer Nebenstellenanlage jedoch eher zuzumuten als einem Funkteilnehmer.
Um dem Benutzer die Entscheidung zu überlassen, ob die Wahl eines weiteren Leitungsweges automatisch in der Überleiteinrichtung vorgenommen wird oder ob er später einen neuen Versuch unternehmen will, kann das Funktelefon so eingerichtet werden, daß der andere Leitungsweg nur dann gewählt wird, wenn der Funkteilnehmer nach dem Erhalt eines Besetztzeichens die Nummer der ge­ wünschten Nebenstellenanlage und des gewünschten Nebenstellenapparates noch einmal wählt.

Claims (2)

1. Funktelefon, bei dem die Verbindung zwischen einem mobilen Funkteil­ nehmer und einem von diesem gerufenen Nebenstellenapparat einer von mehreren Nebenstellenanlagen über eine Funkzentrale mit einem Funk­ sende- und -empfangsgerät und einer mit diesem verbundenen Überleit­ einrichtung hergestellt wird, die über mehrere parallele Leitungswege mit einer oder mit mehreren in Serie liegenden Nebenstellenanlagen mit der Nebenstellenanlage des gerufenen Nebenstellenapparates ver­ bunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein zu der Überleiteinrich­ tung (14) gehörender elektronischer Rechner (15) oder Mikroprozessor, in dem die individuellen Nummern der Nebenstellenanlagen (22, 23) eines jeden Leitungsweges (18, 19, 20) als Vorwahlnummern gespeichert sind, anhand der von dem Funkteilnehmer gewählten Nummer der gewünsch­ ten Nebenstellenanlage (27) und der Nummer des gewünschten Neben­ stellenapparates (28) die Vorwahlnummer des ersten Weges und, falls dieser belegt ist, des zweiten Weges usw. automatisch wählt.
2. Funktelefon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Über­ leiteinrichtung (14) die Wahl eines zweiten Leitungsweges oder eines weiteren Leitungsweges nur dann veranlaßt, wenn der Funkteilnehmer die Nummer der gewünschten Nebenstellenanlage (27) und des gewünsch­ ten Nebenstellenapparates (28) innerhalb einer vorgegebenen Zeit wiederholt.
DE19863639956 1986-11-22 1986-11-22 Funktelefon Withdrawn DE3639956A1 (de)

Priority Applications (1)

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DE19863639956 DE3639956A1 (de) 1986-11-22 1986-11-22 Funktelefon

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DE3639956A1 true DE3639956A1 (de) 1988-05-26

Family

ID=6314558

Family Applications (1)

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DE19863639956 Withdrawn DE3639956A1 (de) 1986-11-22 1986-11-22 Funktelefon

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DE (1) DE3639956A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4119672A1 (de) * 1991-06-14 1992-12-17 Standard Elektrik Lorenz Ag Verbindungsaufbau zwischen endgeraeten fuer mobile teilnehmer eines netzverbundes
DE19525363A1 (de) * 1995-07-12 1997-01-16 Sel Alcatel Ag Virtuelles privates Netz für Mobilfunkteilnehmer

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