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DE3637297A1 - Fersenstuetzeinrichtung an einer schuhzwickmaschine - Google Patents

Fersenstuetzeinrichtung an einer schuhzwickmaschine

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Publication number
DE3637297A1
DE3637297A1 DE19863637297 DE3637297A DE3637297A1 DE 3637297 A1 DE3637297 A1 DE 3637297A1 DE 19863637297 DE19863637297 DE 19863637297 DE 3637297 A DE3637297 A DE 3637297A DE 3637297 A1 DE3637297 A1 DE 3637297A1
Authority
DE
Germany
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heel support
last
support device
switch
base plate
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19863637297
Other languages
English (en)
Inventor
Tilo Loeffler
Willi Hartmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schoen und Cie GmbH
Original Assignee
Schoen und Cie GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Schoen und Cie GmbH filed Critical Schoen und Cie GmbH
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Priority to US07/115,033 priority patent/US4833749A/en
Priority to FR8715238A priority patent/FR2605858A1/fr
Publication of DE3637297A1 publication Critical patent/DE3637297A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D23/00Single parts for pulling-over or lasting machines
    • A43D23/02Wipers; Sole-pressers; Last-supports; Pincers
    • A43D23/025Last-supports

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Fersenstützeinrichtung an einer Schuhzwickmaschine zum Einzwicken der Spitzen und Seiten eines über einen auf einer Leistenstütze sitzenden Leisten gespannten Schuhschaftes, bei welcher eine Fersenstütze ent­ lang einer maschinenfesten Führung über z.B. hydraulisch oder pneumatisch betätigbare Antriebsmittel, z.B. eine Kolben-Zy­ linder-Einheit, in Richtung auf den Leisten zu und bis zum Anliegen an dem Leisten bewegbar ist.
Die Fersenstütze dient als Widerlager des Leistens gegen den von vorn wirkenden Druck beim Einschervorgang. Sie sichert die Position des Leistens innerhalb der Einscher- und Überhol­ werkzeuge. In der Regel wird die Fersenstütze entlang einer Führung über eine hydraulische oder pneumatische Kolben-Zy­ linder-Einheit auf den Leisten zu bewegt. Die Endlage der Fersenstütze erfolgt bisher durch einfachen Anschlag an der Leistenferse, wobei die Fersenstütze dann unter Druck stehen bleibt. Der hydraulische oder pneumatische Druck beim Anfahren an die Leistenferse muß dabei sehr genau eingestellt werden, damit der Leisten nicht verschoben wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Fersenstütz­ einrichtung der gattungsgemäßen Art so zu verbessern, daß die zuvor genannten Nachteile vermieden und insbesondere mit ein­ fachen Mitteln eine zuverlässige Abstützung des Leistens im Fersenbereich erfolgt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß durch das Anlegen der Fersenstütze an den Leisten ein Schalter betätigt wird, wodurch die Antriebsmittel der Fersenstütze stillgesetzt werden. Hierdurch erfolgt auf ein­ fache Weise eine zuverlässige Abstützung des Leistens, ohne daß dieser beim Anfahren der Fersenstütze verschoben wird.
In Weiterbildung des Erfindungsgedankens wird ferner vorge­ schlagen, daß durch die Betätigung des Schalters gleichzeitig mit dem Stillsetzen der Antriebsmittel oder nur wenig später eine Einrichtung zum seitlichen Einklemmen des Leistens be­ tätigt wird. Hierdurch wird der Leisten für den Einscher- und Überholvorgang auch seitlich abgestützt, was ein weiteres sicheres Arbeiten der Schuhzwickmaschine gewährleistet. Außer­ dem kann durch die Einrichtung zum seitlichen Einklemmen des Leistens sichergestellt werden, daß der Leisten seine richtige Lage in der Schuhzwickmaschine einnimmt.
Ein weiteres vorteilhaftes Erfindungsmerkmal kann darin be­ stehen, daß durch die Betätigung des Schalters gleichzeitig mit dem Stillsetzen der Antriebsmittel oder nur wenig später eine Einrichtung zum form- oder kraftschlüssigen Festsetzen des Lagers der Fersenstütze gegen Bewegung in Richtung des Leistens oder in entgegengesetzter Richtung betätigt wird. Damit können die beim Einscheren und Überholen auf den Leisten einwirkenden Schubkräfte zuverlässig aufgenommen werden.
Eine konstruktiv besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Er­ findung besteht darin, daß die unmittelbar mit dem Leisten in Berührung kommende Fersenstütze mittels Federn abgefedert vor einer Grundplatte sitzt.
Damit die Fersenstütze gegenüber der Grundplatte nicht verkan­ tet, kann erstere auf an der Grundplatte befestigten Bolzen geführt sein.
Ein zuverlässiges In-Funktion-treten der erfindungsgemäßen Fersenstützeinrichtung wird insbesondere dann erzielt, wenn der Schalter mittelbar oder unmittelbar durch die Bewegung der Fersenstütze relativ zu der Grundplatte beim Anlegen an den Leisten betätigt wird.
Dabei kann der Schalter durch die Fersenstütze oder den Leisten selbst betätigt werden.
Eine besonders einfache Verwirklichung des Erfindungsgedankens liegt dann vor, wenn die Fersenstütze oder der Leisten beim Anlegen der Fersenstütze an den Leisten und Relativbewegen der Fersenstütze bzw. des Leistens zu der Grundplatte einen an der Grundplatte gelagerten Führungsstift betätigt, welcher mit dem Schalter zusammenwirkt. Die von dem Leisten zur Betätigung des Schalters zu bewegenden Massen sind daher sehr gering, so daß ein Verschieben des Leistens aus einer vorgegebenen Position verhindert ist.
Diesem Ziel dient auch, daß der Schalter als berührungsloser Schalter ausgebildet sein kann. Ebenso ist es aber möglich, mechanisch-elektrische, hydraulische oder pneumatische Schal­ ter einzusetzen.
Eine noch bessere Abstützung des Leistens erhält man dann, wenn gemäß einem weiteren besonderen Erfindungsmerkmal beim Betätigen des Schalters Fersenstütze und Grundplatte einander gerade berühren. Die Fersenstütze wird dann in der Einklemm­ postition des Leistens an der Grundplatte abgestützt.
Die Einrichtung zum seitlichen Einklemmen des Leistens kann bspw. zwei an einem Lagerstück verschwenkbar gehaltene Klemm­ hebel aufweisen, welche in Ruhestellung von einer Rückstell­ einrichtung auseinandergedrückt und in Klemmstellung von einer Klemmeinrichtung zusammen und an die Seiten des Lei­ stens gedrückt werden. In Ruhestellung sollten die Klemmhebel dabei einen solchen Abstand voneinander haben, daß das Ein­ setzen des Leistens nicht behindert wird.
Die Rückstelleinrichtung und/oder die Klemmeinrichtung können bspw. von Federn und/oder Kolben gebildet werden, wobei Rück­ stell- und Klemmfunktion auch in je einer gemeinsamen Ein­ richtung vereinigt sein können.
Zur Vermeidung einer Beschädigung des Schuhschaftes und zum gleichmäßigen großflächigen Andrücken der Klemmstücke an die Seiten des Leistens können die Klemmhebel an ihren Enden elastische Klemmstücke tragen.
Die Einrichtung zum Festsetzen des Lagers der Fersenstütze weist bei einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung eine Kolben-Zylinder-Einheit auf, deren Kolben in Arretierungs­ stellung mit dem Lager der Fersenstütze form- oder kraft­ schlüssig in Eingriff tritt.
Um den Fersenteil des Leistens zuverlässig abzustützen, kann es auch zweckmäßig sein, die Fersenstütze relativ zu ihrem Lager um eine horizontale Achse drehbar anzuordnen, so daß die Drehlage der Fersenstütze an die Gestalt des Leistens im Fersenbereich angepaßt werden kann.
Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Beschreibungen von Ausführungsbeispielen anhand der Zeich­ nung. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
Es zeigen:
Fig. 1 in Seitenansicht eine die Erfindung aufweisenden Fersenstützeinrichtung, noch außer Betrieb,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Fersenstützeinrichtung nach Fig. 1, nachdem die Fersenstütze an den Leisten herangefahren ist,
Fig. 3 eine Einzelheit der Fersenstützeinrichtung nach Fig. 1 gemäß Pfeilrichtung A, und
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Fersenstütze bei einge­ klemmtem Leisten.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sitzt ein Leisten 1 mit Schuhschaft 2 auf einer nicht darge­ stellten Spitzenzwickmaschine. Überholzange 4 und Schere 5 sind in den Fig. 1 und 2 angedeutet. Eine als Stange ausge­ bildete Führung 6 ist am Maschinengestell befestigt. Darauf gleitet ein Lager 7, welches von einer Kolben-Zylinder-Ein­ heit 8 hin und her bewegbar ist. Die Kolbenstange 8′ ist über einen Ansatz 7′ an dem Lager 7 befestigt. Am Lager 7 ist ferner in einem Langloch 7′′ eine Stütze 9 hin und her und in ihrer Winkellage verstellbar verschraubt. In der Stütze 9 sitzt ein Lagerstück 10 höhenverstellbar in einem Langloch 9′. Eine Grundplatte 12 ist über eine als Lager ausgebildete horizontale Achse 11 mit dem Lagerstück 10 verbunden. Die Grundplatte 12 kann dadurch zur Anpassung an die Orientierung der Fersenpartie des Leistens 1 gedreht werden. An der Grund­ platte 12 ist die eigentliche Fersenstütze 13 auf Bolzen 14 um einen geringen Weg verschieblich gelagert. Die Fersen­ stütze 13 wird durch Federn 15 in ihrer Ruhestellung im Abstand von der Grundplatte 12 gehalten. Ein Fühlstift 16 ist in der Grundplatte 12 gelagert und wird beim Anlegen der Fersenstütze 13 an die Grundplatte 12 so verschoben, daß er in den Wirkungsbereich eines berührungslosen Schalters 17 kommt. Auf der Grundplatte 12 ist ein Lagerstück 18 befe­ stigt, an dem Klemmhebel 19 gehalten sind. Die Klemmhebel 19 werden von einer Feder 20 und/oder einem Kolben 21 in ihrer Ruhelage gespreizt gehalten bzw. zum Klemmen des Leistens gebracht. Auf der Klemmseite der Klemmhebel 19 sind elasti­ sche Klemmstücke 22 angebracht.
Auf der Unterseite der Führung 6 ist eine verzahnte Leiste 23 angeschraubt. Mit der Leiste 23 wirkt ein Kolben 24 zusammen, der auf der oberen Fläche verzahnt ist. Er wird durch eine Feder 25 zurückgestellt. Der zugehörige Zylinder 26 ist mit dem Lager 7 verschraubt. Durch die Anschlußbohrung 26′ wird der Kolben 24 mit einem Druckmittel beaufschlagt.
Wenn der Leisten 1 in die Maschine eingesetzt ist, wird durch ein Signal die Kolben-Zylinder-Einheit 8 so mit Druckmittel beaufschlagt, daß die Fersenstütze 13 in Richtung auf den Leisten 1 fährt und an diesem fest anliegt. Dadurch legt sich die Fersenstütze 13 fest an die Grundplatte 12 an und ver­ schiebt dabei den Fühlstift 16, der wiederum in den Wirkungs­ bereich des Schalters 17 kommt. Die Federn 15 zwischen Fer­ senstütze 13 und Grundplatte 12 sind so abgestimmt, daß beim Anfahren des Leistens 1 dieser nicht verschoben wird. Die Ab­ schaltung der Fahrbewegung erfolgt so präzise, daß in diesem Augenblick Fersenstütze 13 und Grundplatte 12 gerade einander berühren. Dadurch ist sichergestellt, daß der Leisten 1 in seiner Position in bezug auf Zangen, Scheren und Klebstoff­ auftragvorrichtung nicht verschoben wird.
Der durch die Betätigung des Schalters 17 ausgelöste Schalt­ impuls bewirkt über eine elektrische Steuerung, daß bspw. die Druckmittelzufuhr zur Kolben-Zylinder-Einheit 8 unterbrochen wird. Gleichzeitig wird der Kolben 24 mit Druckmittel beauf­ schlagt und stellt durch die Verzahnung eine formschlüssige Verbindung zur Leiste 23 her. Ebenfalls gleichzeitig wird der Zylinderraum der Kolben 21 beaufschlagt, und der Leisten 1 wird seitlich mit den Klemmstücken 22 festgehalten. Für das In-Funktion-setzen der erfindungsgemäßen Fersenstützeinrich­ tung sind ersichtlich lediglich elektrische, hydraulische oder pneumatische Verschaltungen erforderlich, wie sie allge­ mein üblich sind und nicht näher erläutert zu werden brau­ chen.
Anstelle der in den Figuren dargestellten Ausbildung ist es auch möglich, den Schalter 17 so an der Grundplatte 12 anzu­ ordnen, daß die Fersenstütze 13 den Schalter 17 selbst betä­ tigt. Es ist auch möglich, daß die Fersenstütze 13 nicht federnd gelagert ist, sondern die Fersenstütze 13 unmittelbar auf einen aus der Stirnfläche der Federstütze 13 herausragen­ den Fühlstift 16 axial gegen eine Federkraft verschiebt und dadurch den Schalter 17 betätigt.
Statt der dargestellten formschlüssigen Feststellvorrichtung 23, 24 kann diese ersichtlich auch kraftschlüssig als Klemm­ einrichtung ausgebildet sein.
Das Lager 7 der Fersenstütze 13 kann statt durch die darge­ stellte Kolben-Zylinder-Einheit 8 auch über einen drehenden Motor verfahren werden.
Ferner läßt die räumliche Anordnung und Ausgestaltung der Fersenstütze 13 und der sie tragenden Teile 7, 9, 10, 11, 12 in der verschiedensten Weise abgewandelt werden, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen.
  • Bezugszeichenliste:  1 Leisten
     2 Schuhschaft
     3 Leistenstütze
     4 Überholzange
     5 Schere
     6 Führung
     7 Lager
     7′ Ansatz
     7″ Langloch
     8 Kolben-Zylinder-Einheit
     8′ Kolbenstange
     9 Stütze
     9′ Langloch
    10 Lagerstück
    11 Achse
    12 Grundplatte
    13 Fersenstütze
    14 Bolzen
    15 Federn
    16 Fühlstift
    17 Schalter
    18 Lagerstück
    19 Klemmhebel
    20 Federn
    21 Kolben
    22 Klemmstück
    23 Leiste
    24 Kolben
    25 Feder
    26 Zylinder
    26′ Anschlußbohrung
    27 Brandsohle

Claims (15)

1. Fersenstützeinrichtung an einer Schuhzwickmaschine zum Einzwicken der Spitzen und Seiten eines über einen auf einer Leistenstütze (3) sitzenden Leisten (1) gespannten Schuhschaf­ tes (2), bei welcher eine Fersenstütze (13) entlang einer maschinenfesten Führung (6) über z.B. hydraulisch oder pneu­ matisch betätigbare Antriebsmittel (8), z.B. eine Kolben-Zy­ linder-Einheit, in Richtung auf den Leisten (1) und bis zum Anliegen an dem Leisten (1) bewegbar ist, dadurch gekennzeich­ net, daß durch das Anlegen der Fersenstütze (13) an den Lei­ sten (1) ein Schalter (17) betätigt wird, wodurch die An­ triebsmittel (8) der Fersenstütze (13) stillgesetzt werden.
2. Fersenstützeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß durch die Betätigung des Schalters (17) gleich­ zeitig mit dem Stillsetzen der Antriebsmittel (8) oder nur wenig später eine Einrichtung (19-22) zum seitlichen Ein­ klemmen des Leistens (1) betätigt wird.
3. Fersenstützeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Betätigung des Schalters (17) gleichzeitig mit dem Stillsetzen der Antriebsmittel (8) oder nur wenig später eine Einrichtung zum form- oder kraftschlüs­ sigen Festsetzen des Lagers (7) der Fersenstütze (13) gegen Bewegung in Richtung des Leistens (1) oder in entgegengesetz­ ter Richtung betätigt wird.
4. Fersenstützeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die unmittelbar mit dem Leisten (1) in Berührung kommende Fersenstütze (13) mittels Federn (15) abgefedert vor einer Grundplatte (12) sitzt.
5. Fersenstützeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Fersenstütze (13) auf an der Grundplatte (12) befestigten Bolzen (14) geführt ist.
6. Fersenstützeinrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (17) mittelbar oder unmit­ telbar durch die Bewegung der Fersenstütze (13) relativ zu der Grundplatte (12) beim Anlegen an den Leisten (1) betätigt wird.
7. Fersenstützeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (17) durch die Fer­ senstütze (13) oder den Leisten (1) selbst betätigt wird.
8. Fersenstützeinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fersenstütze (13) oder der Leisten (1) beim Anlegen der Fersenstütze (13) an den Leisten (1) und Relativbewegung der Fersenstütze (13) bzw. des Lei­ stens (1) zu der Grundplatte (12) einen an der Grundplatte (12) gelagerten Fühlstift (16) betätigt, welcher mit dem Schalter (17) zusammenwirkt.
9. Fersenstützeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (17) als berührungs­ loser Schalter (17) ausgebildet ist.
10. Fersenstützeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß beim Betätigen des Schalters (17) Fersenstütze (13) und Grundplatte (12) einander gerade berüh­ ren.
11. Fersenstützeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum seitlichen Einklemmen des Leistens (1) zwei an einem Lagerstück (18) verschwenkbar gehaltene Klemmhebel (19) aufweist, welcher in Ruhestellung von einer Rückstelleinrichtung (20, 21) ausein­ andergedrückt und in Klemmstellung von einer Klemmeinrichtung (20, 21) zusammen und an die Seiten des Leistens (1) gedrückt werden.
12. Fersenstützeinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Rückstelleinrichtung und/oder die Klemmein­ richtung von Federn (20) und/oder Kolben (21) gebildet wer­ den/wird.
13. Fersenstützeinrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmhebel (19) an ihren Enden elasti­ sche Klemmstücke (22) tragen.
14. Fersenstützeinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Festsetzen des Lagers (7) der Fersenstütze (13) eine Kolben-Zylinder-Einheit (24, 26) aufweist, deren Kolben (24) in Arretierungsstellung mit dem Lager (7) der Fersenstütze (13) form- oder kraft­ schlüssig in Eingriff tritt.
15. Fersenstützeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Fersenstütze (13) relativ zu ihrem Lager (7) um eine horizontale Achse (11) drehbar ange­ ordnet ist.
DE19863637297 1986-11-03 1986-11-03 Fersenstuetzeinrichtung an einer schuhzwickmaschine Withdrawn DE3637297A1 (de)

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