DE3637297A1 - Fersenstuetzeinrichtung an einer schuhzwickmaschine - Google Patents
Fersenstuetzeinrichtung an einer schuhzwickmaschineInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fersenstützeinrichtung an
einer Schuhzwickmaschine zum Einzwicken der Spitzen und Seiten
eines über einen auf einer Leistenstütze sitzenden Leisten
gespannten Schuhschaftes, bei welcher eine Fersenstütze ent
lang einer maschinenfesten Führung über z.B. hydraulisch oder
pneumatisch betätigbare Antriebsmittel, z.B. eine Kolben-Zy
linder-Einheit, in Richtung auf den Leisten zu und bis zum
Anliegen an dem Leisten bewegbar ist.
Die Fersenstütze dient als Widerlager des Leistens gegen den
von vorn wirkenden Druck beim Einschervorgang. Sie sichert die
Position des Leistens innerhalb der Einscher- und Überhol
werkzeuge. In der Regel wird die Fersenstütze entlang einer
Führung über eine hydraulische oder pneumatische Kolben-Zy
linder-Einheit auf den Leisten zu bewegt. Die Endlage der
Fersenstütze erfolgt bisher durch einfachen Anschlag an der
Leistenferse, wobei die Fersenstütze dann unter Druck stehen
bleibt. Der hydraulische oder pneumatische Druck beim Anfahren
an die Leistenferse muß dabei sehr genau eingestellt werden,
damit der Leisten nicht verschoben wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Fersenstütz
einrichtung der gattungsgemäßen Art so zu verbessern, daß die
zuvor genannten Nachteile vermieden und insbesondere mit ein
fachen Mitteln eine zuverlässige Abstützung des Leistens im
Fersenbereich erfolgt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch
gelöst, daß durch das Anlegen der Fersenstütze an den Leisten
ein Schalter betätigt wird, wodurch die Antriebsmittel der
Fersenstütze stillgesetzt werden. Hierdurch erfolgt auf ein
fache Weise eine zuverlässige Abstützung des Leistens, ohne
daß dieser beim Anfahren der Fersenstütze verschoben wird.
In Weiterbildung des Erfindungsgedankens wird ferner vorge
schlagen, daß durch die Betätigung des Schalters gleichzeitig
mit dem Stillsetzen der Antriebsmittel oder nur wenig später
eine Einrichtung zum seitlichen Einklemmen des Leistens be
tätigt wird. Hierdurch wird der Leisten für den Einscher- und
Überholvorgang auch seitlich abgestützt, was ein weiteres
sicheres Arbeiten der Schuhzwickmaschine gewährleistet. Außer
dem kann durch die Einrichtung zum seitlichen Einklemmen des
Leistens sichergestellt werden, daß der Leisten seine richtige
Lage in der Schuhzwickmaschine einnimmt.
Ein weiteres vorteilhaftes Erfindungsmerkmal kann darin be
stehen, daß durch die Betätigung des Schalters gleichzeitig
mit dem Stillsetzen der Antriebsmittel oder nur wenig später
eine Einrichtung zum form- oder kraftschlüssigen Festsetzen
des Lagers der Fersenstütze gegen Bewegung in Richtung des
Leistens oder in entgegengesetzter Richtung betätigt wird.
Damit können die beim Einscheren und Überholen auf den Leisten
einwirkenden Schubkräfte zuverlässig aufgenommen werden.
Eine konstruktiv besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Er
findung besteht darin, daß die unmittelbar mit dem Leisten in
Berührung kommende Fersenstütze mittels Federn abgefedert vor
einer Grundplatte sitzt.
Damit die Fersenstütze gegenüber der Grundplatte nicht verkan
tet, kann erstere auf an der Grundplatte befestigten Bolzen
geführt sein.
Ein zuverlässiges In-Funktion-treten der erfindungsgemäßen
Fersenstützeinrichtung wird insbesondere dann erzielt, wenn
der Schalter mittelbar oder unmittelbar durch die Bewegung der
Fersenstütze relativ zu der Grundplatte beim Anlegen an den
Leisten betätigt wird.
Dabei kann der Schalter durch die Fersenstütze oder den
Leisten selbst betätigt werden.
Eine besonders einfache Verwirklichung des Erfindungsgedankens
liegt dann vor, wenn die Fersenstütze oder der Leisten beim
Anlegen der Fersenstütze an den Leisten und Relativbewegen der
Fersenstütze bzw. des Leistens zu der Grundplatte einen an der
Grundplatte gelagerten Führungsstift betätigt, welcher mit dem
Schalter zusammenwirkt. Die von dem Leisten zur Betätigung des
Schalters zu bewegenden Massen sind daher sehr gering, so daß
ein Verschieben des Leistens aus einer vorgegebenen Position
verhindert ist.
Diesem Ziel dient auch, daß der Schalter als berührungsloser
Schalter ausgebildet sein kann. Ebenso ist es aber möglich,
mechanisch-elektrische, hydraulische oder pneumatische Schal
ter einzusetzen.
Eine noch bessere Abstützung des Leistens erhält man dann,
wenn gemäß einem weiteren besonderen Erfindungsmerkmal beim
Betätigen des Schalters Fersenstütze und Grundplatte einander
gerade berühren. Die Fersenstütze wird dann in der Einklemm
postition des Leistens an der Grundplatte abgestützt.
Die Einrichtung zum seitlichen Einklemmen des Leistens kann
bspw. zwei an einem Lagerstück verschwenkbar gehaltene Klemm
hebel aufweisen, welche in Ruhestellung von einer Rückstell
einrichtung auseinandergedrückt und in Klemmstellung von
einer Klemmeinrichtung zusammen und an die Seiten des Lei
stens gedrückt werden. In Ruhestellung sollten die Klemmhebel
dabei einen solchen Abstand voneinander haben, daß das Ein
setzen des Leistens nicht behindert wird.
Die Rückstelleinrichtung und/oder die Klemmeinrichtung können
bspw. von Federn und/oder Kolben gebildet werden, wobei Rück
stell- und Klemmfunktion auch in je einer gemeinsamen Ein
richtung vereinigt sein können.
Zur Vermeidung einer Beschädigung des Schuhschaftes und zum
gleichmäßigen großflächigen Andrücken der Klemmstücke an die
Seiten des Leistens können die Klemmhebel an ihren Enden
elastische Klemmstücke tragen.
Die Einrichtung zum Festsetzen des Lagers der Fersenstütze
weist bei einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung eine
Kolben-Zylinder-Einheit auf, deren Kolben in Arretierungs
stellung mit dem Lager der Fersenstütze form- oder kraft
schlüssig in Eingriff tritt.
Um den Fersenteil des Leistens zuverlässig abzustützen, kann
es auch zweckmäßig sein, die Fersenstütze relativ zu ihrem
Lager um eine horizontale Achse drehbar anzuordnen, so daß
die Drehlage der Fersenstütze an die Gestalt des Leistens im
Fersenbereich angepaßt werden kann.
Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten
der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden
Beschreibungen von Ausführungsbeispielen anhand der Zeich
nung. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich
dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller
Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung auch
unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder
deren Rückbeziehung.
Es zeigen:
Fig. 1 in Seitenansicht eine die Erfindung aufweisenden
Fersenstützeinrichtung, noch außer Betrieb,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Fersenstützeinrichtung nach
Fig. 1, nachdem die Fersenstütze an den Leisten
herangefahren ist,
Fig. 3 eine Einzelheit der Fersenstützeinrichtung nach
Fig. 1 gemäß Pfeilrichtung A, und
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Fersenstütze bei einge
klemmtem Leisten.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel
sitzt ein Leisten 1 mit Schuhschaft 2 auf einer nicht darge
stellten Spitzenzwickmaschine. Überholzange 4 und Schere 5
sind in den Fig. 1 und 2 angedeutet. Eine als Stange ausge
bildete Führung 6 ist am Maschinengestell befestigt. Darauf
gleitet ein Lager 7, welches von einer Kolben-Zylinder-Ein
heit 8 hin und her bewegbar ist. Die Kolbenstange 8′ ist über
einen Ansatz 7′ an dem Lager 7 befestigt. Am Lager 7 ist
ferner in einem Langloch 7′′ eine Stütze 9 hin und her und in
ihrer Winkellage verstellbar verschraubt. In der Stütze 9
sitzt ein Lagerstück 10 höhenverstellbar in einem Langloch
9′. Eine Grundplatte 12 ist über eine als Lager ausgebildete
horizontale Achse 11 mit dem Lagerstück 10 verbunden. Die
Grundplatte 12 kann dadurch zur Anpassung an die Orientierung
der Fersenpartie des Leistens 1 gedreht werden. An der Grund
platte 12 ist die eigentliche Fersenstütze 13 auf Bolzen 14
um einen geringen Weg verschieblich gelagert. Die Fersen
stütze 13 wird durch Federn 15 in ihrer Ruhestellung im
Abstand von der Grundplatte 12 gehalten. Ein Fühlstift 16 ist
in der Grundplatte 12 gelagert und wird beim Anlegen der
Fersenstütze 13 an die Grundplatte 12 so verschoben, daß er
in den Wirkungsbereich eines berührungslosen Schalters 17
kommt. Auf der Grundplatte 12 ist ein Lagerstück 18 befe
stigt, an dem Klemmhebel 19 gehalten sind. Die Klemmhebel 19
werden von einer Feder 20 und/oder einem Kolben 21 in ihrer
Ruhelage gespreizt gehalten bzw. zum Klemmen des Leistens
gebracht. Auf der Klemmseite der Klemmhebel 19 sind elasti
sche Klemmstücke 22 angebracht.
Auf der Unterseite der Führung 6 ist eine verzahnte Leiste 23
angeschraubt. Mit der Leiste 23 wirkt ein Kolben 24 zusammen,
der auf der oberen Fläche verzahnt ist. Er wird durch eine
Feder 25 zurückgestellt. Der zugehörige Zylinder 26 ist mit
dem Lager 7 verschraubt. Durch die Anschlußbohrung 26′ wird
der Kolben 24 mit einem Druckmittel beaufschlagt.
Wenn der Leisten 1 in die Maschine eingesetzt ist, wird durch
ein Signal die Kolben-Zylinder-Einheit 8 so mit Druckmittel
beaufschlagt, daß die Fersenstütze 13 in Richtung auf den
Leisten 1 fährt und an diesem fest anliegt. Dadurch legt sich
die Fersenstütze 13 fest an die Grundplatte 12 an und ver
schiebt dabei den Fühlstift 16, der wiederum in den Wirkungs
bereich des Schalters 17 kommt. Die Federn 15 zwischen Fer
senstütze 13 und Grundplatte 12 sind so abgestimmt, daß beim
Anfahren des Leistens 1 dieser nicht verschoben wird. Die Ab
schaltung der Fahrbewegung erfolgt so präzise, daß in diesem
Augenblick Fersenstütze 13 und Grundplatte 12 gerade einander
berühren. Dadurch ist sichergestellt, daß der Leisten 1 in
seiner Position in bezug auf Zangen, Scheren und Klebstoff
auftragvorrichtung nicht verschoben wird.
Der durch die Betätigung des Schalters 17 ausgelöste Schalt
impuls bewirkt über eine elektrische Steuerung, daß bspw. die
Druckmittelzufuhr zur Kolben-Zylinder-Einheit 8 unterbrochen
wird. Gleichzeitig wird der Kolben 24 mit Druckmittel beauf
schlagt und stellt durch die Verzahnung eine formschlüssige
Verbindung zur Leiste 23 her. Ebenfalls gleichzeitig wird der
Zylinderraum der Kolben 21 beaufschlagt, und der Leisten 1
wird seitlich mit den Klemmstücken 22 festgehalten. Für das
In-Funktion-setzen der erfindungsgemäßen Fersenstützeinrich
tung sind ersichtlich lediglich elektrische, hydraulische
oder pneumatische Verschaltungen erforderlich, wie sie allge
mein üblich sind und nicht näher erläutert zu werden brau
chen.
Anstelle der in den Figuren dargestellten Ausbildung ist es
auch möglich, den Schalter 17 so an der Grundplatte 12 anzu
ordnen, daß die Fersenstütze 13 den Schalter 17 selbst betä
tigt. Es ist auch möglich, daß die Fersenstütze 13 nicht
federnd gelagert ist, sondern die Fersenstütze 13 unmittelbar
auf einen aus der Stirnfläche der Federstütze 13 herausragen
den Fühlstift 16 axial gegen eine Federkraft verschiebt und
dadurch den Schalter 17 betätigt.
Statt der dargestellten formschlüssigen Feststellvorrichtung
23, 24 kann diese ersichtlich auch kraftschlüssig als Klemm
einrichtung ausgebildet sein.
Das Lager 7 der Fersenstütze 13 kann statt durch die darge
stellte Kolben-Zylinder-Einheit 8 auch über einen drehenden
Motor verfahren werden.
Ferner läßt die räumliche Anordnung und Ausgestaltung der
Fersenstütze 13 und der sie tragenden Teile 7, 9, 10, 11, 12
in der verschiedensten Weise abgewandelt werden, ohne vom
Erfindungsgedanken abzuweichen.
- Bezugszeichenliste:
1 Leisten
2 Schuhschaft
3 Leistenstütze
4 Überholzange
5 Schere
6 Führung
7 Lager
7′ Ansatz
7″ Langloch
8 Kolben-Zylinder-Einheit
8′ Kolbenstange
9 Stütze
9′ Langloch
10 Lagerstück
11 Achse
12 Grundplatte
13 Fersenstütze
14 Bolzen
15 Federn
16 Fühlstift
17 Schalter
18 Lagerstück
19 Klemmhebel
20 Federn
21 Kolben
22 Klemmstück
23 Leiste
24 Kolben
25 Feder
26 Zylinder
26′ Anschlußbohrung
27 Brandsohle
Claims (15)
1. Fersenstützeinrichtung an einer Schuhzwickmaschine zum
Einzwicken der Spitzen und Seiten eines über einen auf einer
Leistenstütze (3) sitzenden Leisten (1) gespannten Schuhschaf
tes (2), bei welcher eine Fersenstütze (13) entlang einer
maschinenfesten Führung (6) über z.B. hydraulisch oder pneu
matisch betätigbare Antriebsmittel (8), z.B. eine Kolben-Zy
linder-Einheit, in Richtung auf den Leisten (1) und bis zum
Anliegen an dem Leisten (1) bewegbar ist, dadurch gekennzeich
net, daß durch das Anlegen der Fersenstütze (13) an den Lei
sten (1) ein Schalter (17) betätigt wird, wodurch die An
triebsmittel (8) der Fersenstütze (13) stillgesetzt werden.
2. Fersenstützeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß durch die Betätigung des Schalters (17) gleich
zeitig mit dem Stillsetzen der Antriebsmittel (8) oder nur
wenig später eine Einrichtung (19-22) zum seitlichen Ein
klemmen des Leistens (1) betätigt wird.
3. Fersenstützeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß durch die Betätigung des Schalters (17)
gleichzeitig mit dem Stillsetzen der Antriebsmittel (8) oder
nur wenig später eine Einrichtung zum form- oder kraftschlüs
sigen Festsetzen des Lagers (7) der Fersenstütze (13) gegen
Bewegung in Richtung des Leistens (1) oder in entgegengesetz
ter Richtung betätigt wird.
4. Fersenstützeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die unmittelbar mit dem Leisten
(1) in Berührung kommende Fersenstütze (13) mittels Federn
(15) abgefedert vor einer Grundplatte (12) sitzt.
5. Fersenstützeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Fersenstütze (13) auf an der Grundplatte
(12) befestigten Bolzen (14) geführt ist.
6. Fersenstützeinrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schalter (17) mittelbar oder unmit
telbar durch die Bewegung der Fersenstütze (13) relativ zu der
Grundplatte (12) beim Anlegen an den Leisten (1) betätigt
wird.
7. Fersenstützeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (17) durch die Fer
senstütze (13) oder den Leisten (1) selbst betätigt wird.
8. Fersenstützeinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fersenstütze (13) oder der
Leisten (1) beim Anlegen der Fersenstütze (13) an den Leisten
(1) und Relativbewegung der Fersenstütze (13) bzw. des Lei
stens (1) zu der Grundplatte (12) einen an der Grundplatte
(12) gelagerten Fühlstift (16) betätigt, welcher mit dem
Schalter (17) zusammenwirkt.
9. Fersenstützeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (17) als berührungs
loser Schalter (17) ausgebildet ist.
10. Fersenstützeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß beim Betätigen des Schalters (17)
Fersenstütze (13) und Grundplatte (12) einander gerade berüh
ren.
11. Fersenstützeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum seitlichen
Einklemmen des Leistens (1) zwei an einem Lagerstück (18)
verschwenkbar gehaltene Klemmhebel (19) aufweist, welcher in
Ruhestellung von einer Rückstelleinrichtung (20, 21) ausein
andergedrückt und in Klemmstellung von einer Klemmeinrichtung
(20, 21) zusammen und an die Seiten des Leistens (1) gedrückt
werden.
12. Fersenstützeinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rückstelleinrichtung und/oder die Klemmein
richtung von Federn (20) und/oder Kolben (21) gebildet wer
den/wird.
13. Fersenstützeinrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klemmhebel (19) an ihren Enden elasti
sche Klemmstücke (22) tragen.
14. Fersenstützeinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Festsetzen des
Lagers (7) der Fersenstütze (13) eine Kolben-Zylinder-Einheit
(24, 26) aufweist, deren Kolben (24) in Arretierungsstellung
mit dem Lager (7) der Fersenstütze (13) form- oder kraft
schlüssig in Eingriff tritt.
15. Fersenstützeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fersenstütze (13) relativ zu
ihrem Lager (7) um eine horizontale Achse (11) drehbar ange
ordnet ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19863637297 DE3637297A1 (de) | 1986-11-03 | 1986-11-03 | Fersenstuetzeinrichtung an einer schuhzwickmaschine |
Publications (1)
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ID=6312994
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