DE3636650A1 - Sortiermaschine - Google Patents
SortiermaschineInfo
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- DE3636650A1 DE3636650A1 DE19863636650 DE3636650A DE3636650A1 DE 3636650 A1 DE3636650 A1 DE 3636650A1 DE 19863636650 DE19863636650 DE 19863636650 DE 3636650 A DE3636650 A DE 3636650A DE 3636650 A1 DE3636650 A1 DE 3636650A1
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- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07B—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07B—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
- B07B1/00—Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B07B—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
- B07B13/00—Grading or sorting solid materials by dry methods, not otherwise provided for; Sorting articles otherwise than by indirectly controlled devices
- B07B13/02—Apparatus for grading using pockets for taking out particles from aggregates
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- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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- Y10S209/93—Municipal solid waste sorting
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- Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
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- Processing Of Solid Wastes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Sortiermaschine, insbesondere
für die Sortierung von Müllgemischen, insbesondere
Hausmüll, Gewerbemüll, Industriemüll, Müll aus Abbrüchen,
Baustellenabfällen, sowie Holzabfälle o. dgl. nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der älteren Anmeldung der Anmelderin DE 34 15 090 A1
ist eine Sortieranlage zur Wertstoffsortierung bekannt
geworden. Eine hierin enthaltene Sortiermaschine besteht
aus einem vibrierenden, quer zur Förderrichtung geneigten
und in Förderrichtung ansteigenden Förderband zur Trennung
von körperförmigen von flächenhaftem Sortiergut. Ein
Siebvorgang mittels Maschen findet nicht statt.
Das Auftrennen von Trockenmüll und das Sortieren in
einzelne, wiederverwertbare Bestandteile bereitet wegen
der starken Verschlungenheit des anfallenden Mülls große
Probleme. Insbesondere neigen sämtliche Bauarten von
Sieben mehr oder weniger stark zu Verstopfungen, da sich
in den Siebmaschen einzelne Bestandteile verklemmen
können. Dies gilt insbesondere für Materialien ohne feste
Struktur und Gestalt, wie Strümpfe, Stoffreste, Schnüre
und Bänder die zum Teil durch die Siebmaschen
hindurchfallen, zum Teil durch übrigen Müll zurückgehalten
werden. Hierdurch verkleinert sich automatisch die
Maschenweite.
Siebvorrichtungen mit Maschen bzw. Siebformen jeglicher
Art sind deshalb bei der Müllverarbeitung nur bedingt und
mit besonderen Maßnahmen einsatzfähig. Die Wirkungsweise
zur Auftrennung von Materialien ist deshalb mehr oder
weniger beschränkt. Trommelsiebe haben zwar den Vorteil,
daß das eingebrachte Material ständig durch die
Drehbewegung übereinander geworfen und damit auseinander
gezogen wird. Für die Müllsortierung eignen sich jedoch
Trommelsiebe nicht, da die Maschen ebenfalls stark zur
Verstopfung mit Müllbestandteilen neigen. Außerdem
erfordert die Trag- und Antriebs-Konstruktion von
Trommelsieben axialen Raum, was ggf. unerwünscht ist.
Aus dem völlig artfremden Gebiet der Sortierung von Hopfen
ist aus der US-PS 21 16 006 eine Vorrichtung bekannt
geworden, die aus einem umlaufenden Förderband besteht,
welches eine Vielzahl von Taschen aufweist. Der
Trennvorgang des Hopfens vom Hopfenstiel geschieht
dadurch, daß eine Bürste die aus den Taschen
herausragenden Hopfenstiele abschert und wegschleudert.
Die übrigen Hopfenteile fallen bei Umkehr des Bandes in
einen vorgesehenen Behälter.
Diese Vorrichtung ist zur Müllsortierung nicht geeignet,
da ein Trennvorgang mittels einer Bürstenvorrichtung nicht
möglich ist. Die Taschenform des Transportbandes hat
darüber hinaus lediglich die Funktion einer
Haltevorrichtung zur Abstreifung der darüber hinaus
stehenden Stiele.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Sortiermaschine für die Müllverarbeitung zu schaffen, die
vor allem ein möglichst verstopfungsfreies Trennen und
Sortieren von Müllgemischen, insbesondere Hausmüll,
Gewerbemüll, Industriemüll und den besonders schwer zu
verarbeitenden Müll aus Bauabbrüchen, Baustellenabfälle
sowie Abfälle aus Altholz erlaubt.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Sortiermaschine der
einleitend bezeichnenden Art erfindungsgemäß durch die
kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
In den Unteransprüchen sind weitere Maßnahmen zur
zweckmäßigen und vorteilhaften Weiterbildung der im
Hauptanspruch angegebenen Sortiermaschine angegeben.
Die Erfindung arbeitet zunächst nach dem Prinzip des
aufgeteilten Mengenstroms in der Längs- und Querrichtung
einer Fördereinrichtung. Hierzu wird das zu sortierende
Wertstoffgemisch auf einer Seite eines geneigten
Förderbandes aufgegeben und kann durch Schwerkraft
und/oder durch Vibrations- bzw. Schwingungsunterstützung
das umlaufende Förderband quer zur Laufrichtung passieren.
Ein Teil des Wertstoffgemisches fällt in die auf das
Siebband aufgebrachte Siebtaschen und wird in Transport-
Längsrichtung der Fördereinrichtung so lange mitgenommen,
bis die Siebtaschen an der Umlenkrolle umkippen. Die
Siebtaschen stellen demnach ein Lochsieb dar, jedoch mit
begrenzter Durchfallhöhe. Hierdurch ist das ganze
Siebsystem praktisch verstopfungsfrei.
Erfindungsgemäß wird die Siebvorrichtung derart
ausgestaltet, daß das Transportband im Bereich der
Siebstrecke nach Art eines Trommelsiebs ausgebildet ist,
d. h. das Transportband ist nach Art einer
Zylindermantelfläche kreisförmig durchhängend geführt.
Hierdurch wird das auf diesem trommelartigen Sieb
transportierte Wertstoffgemisch ständig umgewälzt, was zur
Auflockerung und Auftrennung der Bestandteile führt. Der
trommelartige Effekt des normalerweise ebenen Transport-
Siebbandes wird dadurch erzielt, daß die Längsachsen der
Umlenkwalzen höher gelagert sind, als der tiefste Punkt
auf der Transport-Bearbeitungsebene. Durch diese Maßnahmen
arbeitet die erfindungsgemäße Sortiermaschine mit den
vorteilhaften Wirkungen eines Trommelsiebs ohne dessen
Nachteile in Bezug auf die Verstopfungsneigung sowie der
ungünstigen baulichen Länge in Kauf nehmen zu müssen. Die
erfindungsgemäße Vorrichtung kann die zusätzliche axiale
Länge gegenüber herkömmlichen Sieben im Ein- und
Auslaufbereich voll nutzen.
Besonders vorteilhaft ist weiterhin die erfindungsgemäße
Ausbildung der Siebtaschen dergestalt, daß sich diese beim
Umlenkvorgang über die obere Umlenkrolle selbständig
öffnen und hierdurch ein einwandfreies Entleeren der
Siebtasche ermöglicht wird. Jeweils eine, für zwei
hintereinander folgenden Siebtaschen gemeinsame Rückwand
wird beim Umlenkvorgang von einer Tasche weggeklappt, so
daß eine Öffnung in diesem Bereich entsteht.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile
ergeben sich aus der nachfolgend anhand der Zeichnungen
näher erläuterten Ausführungsbeispiele. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer
erfindungsgemäßen Sortiermaschine in
schematischer Darstellung,
Fig. 2a einen Längsschnitt in Transportrichtung durch
die Darstellung nach Fig. 1,
Fig. 2b die Ansicht X nach Fig. 2a,
Fig. 3 eine alternative Ausführungsform der Anordnung
nach Fig. 2a,
Fig. 4a eine perspektivische Darstellung der
Siebtaschenformen im Bereich des
Trommelsiebquerschnitts,
Fig. 4b eine perspektivische Darstellung der Siebtaschen
im Bereich der Umlenkrollen,
Fig. 5a und b alternative Ausführungsformen der
Siebtaschen gemäß Darstellung nach Fig. 4a und b
mit elastischen Zwischenbändern zwischen den
Taschen.
Die in der Fig. 1 dargestellte Sortiermaschine (10)
besteht aus einer umlaufenden, endlosen Fördereinrichtung
(11) mit unterer Umlenkrolle (12) und oberer Umlenkrolle
(13). Die Fördereinrichtung ist als Siebförderband (11)
ausgebildet, mit darauf aufgebrachten Siebtaschen (14) in
nebeneinander und hintereinander angeordneter Form. In
Fig. 1 sind die Siebtaschen nur schematisch
ausschnittsweise auf dem Siebförderband dargestellt. Das
Siebförderband (11) ist komplett mit derartigen
Siebtaschen an seiner Transportfläche bestückt.
Die Siebmaschine (10) steht auf einem Grundgestell (15),
wobei das Siebförderband (11) quer zur Bewegungsrichtung
(16) um den Winkel (α) geneigt ausgebildet ist. Die
Siebförderbandlängsrichtung ist mit Bezugszeichen (16),
die Siebförderbandquerrichtung mit Bezugszeichen (17)
bezeichnet.
Im Bereich der höher gelegenen seitlichen Kante (18) des
Siebförderbands (11) ist die Aufgabevorrichtung (19) in
Form einer Schütte mit Schwingantrieb (20) für das auf die
Sortiermaschine aufzubringende Wertstoffgemisch (32)
dargestellt. Auf der gegenüberliegenden niedrigen
seitlichen Kante (21) ist die Austragsvorrichtung (22) für
das Grobgut (29) dargestellt.
Die Umlenkrollen (12 und 13) für das Siebförderband (11)
sind in Bezug zur Anordnung und Länge des Siebförderbands
derart angeordnet, daß sich im Bereich der Förderstrecke
für das Transportgut ein Aufbau nach Art eines
Trommelsiebs ergibt. Die Transportfläche für das
Sortiergut bewegt sich deshalb entlang einer
Zylindermantelfläche (23). Der Krümmungsradius dieser
Zylindermantelfläche wird je nach zu behandelndem Material
gewählt. Der trommelartige Aufbau im Transportbereich wird
durch Höhersetzen der Längsachsen (24 bzw. 25) der
Umlenkrollen (12 bzw. 13) gegenüber dem tiefsten Punkt
(26) auf dem Siebförderband erreicht. Im
Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist die Längsachse (25)
der Umlenkrolle (13) räumlich höher angeordnet als die
Längsachse (24) der Umlenkrolle (12). Hierdurch ergibt
sich der steile Anstieg des Siebförderbands (11) und damit
der trommelartige Aufbau zur ständigen Umwälzung des
darauf befindlichen Wertstoffgemisches.
Der Antrieb der Umlenkrolle (13) und damit des
Siebförderbands (11) ist mit dem Antriebsmotor (27)
gekennzeichnet, wobei der Antrieb mittels eines
Kettenantriebs (43) erfolgt, der vom Transportband (11)
überdeckt ist.
Der Materialtransport quer zur Siebförderbandlängsrichtung
(16), d. h. in Siebförderbandquerrichtung (17) erfolgt
durch die Neigung des Siebförderbands (11) um den Winkel
(α). Der Winkel (α) wird im Größenbereich zwischen 5 bis
20° ähnlich wie bei Trommelsieben gewählt. Er kann jedoch
auch je nach Materialbeschaffenheit des zu sortierenden
Wertstoffgemisches andere Werte einnehmen. Der
Materialtransport wird demnach wie bei einem Trommelsieb
mit materialumwälzenden Eigenschaften durch die
Schwerkraft bewirkt. Zusätzlich oder alternativ kann auch
ein Schwingantrieb bzw. ein Rüttelantrieb für das
Siebförderband (11) vorgesehen sein.
Die auf der gesamten Oberfläche des Siebförderbands (11)
angebrachten Siebtaschen (14) bilden eine Art Lochsieb, in
welche feineres Siebgut hineinfällt und in
Siebförderbandlängsrichtung (16) weitertransportiert wird.
Erst durch den Umlenkvorgang über die Umlenkrolle (13)
fällt das Feingut (28) als gesonderte Sortierfraktion aus.
Das für die Siebtaschen (14) zu große Material wird
demgegenüber in Siebförderbandquerrichtung (17)
weitertransportiert und in der Austragsvorrichtung (22)
als Grobgut (29) ausgetragen. Um eine ausreichende
Verweildauer des Wertstoffgemisches auf dem Siebförderband
(11) zu gewährleisten, muß dieses eine gewisse
Mindestbreite (B) aufweisen, welches der Länge einer
Trommel-Siebeinrichtung einschließlich Tragkonstruktion
entspricht. Die Breite (B) liegt in der Größenordnung von
B ≈ 4 m.
Die auf dem Siebförderband angeordneten Siebtaschen (14)
können in ihrer Taschengröße entweder alle gleich groß
oder auch unterschiedlich groß ausgestaltet sein. So wäre
es möglich, im Bereich der Aufgabevorrichtung (19)
gröbere Taschen und im Bereich der Austragevorrichtung
(22) feinere Siebtaschen anzuordnen, um den während des
Siebvorganges sich ständig auflösenden und trennenden
Wertstoffgemisches Rechnung zu tragen. Es könnten dann im
Bereich der Umlenkrolle (13) unterschiedlich große
Fraktionen als Grobfraktion (28 a) und Feinfraktion (28 b)
entnommen werden. Die Siebtaschen (14) können auch als
Längsrinnen ausgebildet sein, mit einer Längserstreckung
in Richtung der Siebförderbandquerrichtung (17). In diese
Rinnen können beispielsweise längliche Güter wie Stangen,
Bretter usw. aufgenommen werden. In Fig. 1 ist weiterhin
eine Prallwand (50) mit flexiblem Vorhang (51) z. B. aus
einem Kettenvorhang o. dgl. dargestellt. Diese Prallwand
hält durch den Trommeleffekt zurückgeworfenes Material
zurück.
Der in Fig. 2a dargestellte Längsschnitt durch die
Siebförderbandlängsrichtung zeigt deutlich den Aufbau und
die Wirkung des Siebförderbands (11) nach Art eines
Trommelsiebs. Die Zylindermantelfläche (23) erstreckt sich
nahezu um einen vollen Halbkreis mit dem Radius (r). Die
Transportrichtung des Siebförderbands (11) in
Siebförderbandlängsrichtung ist mit Pfeil (30)
gekennzeichnet. Pfeil (31) zeigt den Umwälzvorgang des
Wertstoffgemisches (32), hervorgerufen durch den
Trommelsiebeffekt. Das Feingut (28) wird in den
Siebtaschen (14) gesammelt und in Richtung Pfeil (33) zur
oberen Umlenkrolle (13) transportiert und umgelenkt. Im
Bereich des Transportpfeils (34) kippt das Feingut (28)
aus den sich umdrehenden und öffnenden Siebtaschen (14)
heraus.
Die Längsachse (25) der oberen Umlenkrolle (13) befindet
sich in einer Höhe (H 1 ≈ 2,1 bis 2,4 m) oberhalb der
Längsachse (24) der Umlenkrolle (12). Diese Höhe (H 1)
bestimmt im Zusammenhang mit der seitlichen Länge (L 1 ≈
5,1 m) den Krümmungsradius (r) des trommelsiebartigen
Siebförderbands (11). Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2a
befindet sich der tiefste Punkt (26) des Siebförderbands
etwa in gleicher Höhe wie die Längsachse (24) der
Umlenkrolle (12). Die in Fig. 1 dargestellte Gesamtlänge
(L 2) beträgt ca. L 2 ≈ 7,2 m, die Gesamthöhe (H 2) der
Siebfördereinrichtung ohne Traggestell (15) ca. H 2 ≈
5,2 m.
In Fig. 2b ist die Ansicht "X" nach Fig. 2a dargestellt.
Danach wird das Wertstoffgemisch (32) dem Siebförderband
(11) an der seitlichen oberen Kante (18) aufgegeben (Pfeil
35) (s. auch Fig. 1). Das Wertstoffgemisch wandert dann
durch die Neigung des Siebförderbands (11) und durch den
Weitertransport in der trommelartigen Vorrichtung in
Richtung der Siebförderbandquerrichtung (17), wobei das
Grobgut (29) an der der Seitenkante (18)
gegenüberliegenden Kante (21) ausgetragen wird, (Pfeil 29,
36) während das Feingut durch die Siebtaschen (14) in
Siebförderbandlängsrichtung (16) gefördert wird. Die in
Fig. 2a dargestellten (Pfeile 30, 33) sind in
Siebförderbandlängsrichtung (16) ausgerichtet. Die untere
(12) und die obere (13) Umlenkrolle ist in Fig. 2b
schematisch dargestellt. Die strichpunktierte Linie (37)
in Fig. 2b entspricht derjenigen in Fig. 2a und stellt den
Außenradius der über die Umlenkrollen (12, 13) laufenden
Siebtaschen dar.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 zeigt eine Variante
der Ausführungsform nach Fig. 2a. Durch eine geänderte
Anordnung oder Form der unteren Umlenkrolle (12) wird ein
zunächst ebenes Siebförderband im Bereich des (Pfeils 38)
eingerichtet. Dies kann ggf. den Vorteil haben, daß über
ein längere Auflagebreite die Wertstoffgemischaufgabe und
entsprechende Verteilung auf dem Transportband erfolgen
kann.
Prinzipiell arbeitet dieses Siebförderband jedoch gleich
wie in Fig. 1 bzw. 2a dargestellt. Gleiche Positionen sind
mit gleichen Bezugszeichen dargestellt.
In den Fig. 4a und b ist der Aufbau der Siebtaschen
(14) sowie die Anordnung in verschiedenen
Betriebszuständen dargestellt. Jede Siebtasche (14)
besteht aus zwei Seitenwänden (39, 40) in
Siebförderbandlängsrichtung (16) sowie zwei Querwänden
(41, 42) in Siebförderbandquerrichtung (17). Die
Längswände (39, 40) bilden mit der Querwand (41) einen an
drei Seiten geschlossenen Behälter, während die
vierte Seitenwand (42) jeweils durch die Rückwand (41) der
nächstfolgenden Siebtasche gebildet wird. In Fig. 4a ist
deshalb die Siebtasche (14) beispielsweise durch die fest
miteinander verbundenen Wände (39 bis 41) gebildet,
während die Querwand (42) durch die darauffolgende
Siebtasche (14′) gebildet wird.
Wie in Fig. 4a dargestellt, liegt die gegenüber der
Siebtasche (14) bewegliche Querwand (42) eng an den
Seitenwänden (39, 40) an und bildet einen geschlossenen
Behälter. Dieser Zustand ist im Bereich der trommelartigen
Ausbildung mit einem Krümmungsradius (r) gegeben. Der
schematisch dargestellte Kettenförderer (43) ist in Fig.
4a deshalb in der Formgebung des Trommelsiebs gekrümmt
ausgebildet.
Im Bereich der Umlenkrollen (11, 12) wird der
Kettenförderer (43) in umgekehrter Richtung als im
Trommelsiebbereich umgelenkt, so daß die Siebtaschen (14)
sich durch Wegschwenken der Querwand (42) öffnen. Das
Siebtaschenvolumen wird damit im Umlenkbereich der
Umlenkrolle (13) vergrößert, so daß der Inhalt noch
leichter herausfallen kann.
Damit zwischen der wegklappenden Querwand (42) und dem aus
den Wänden (39 bis 41) bestehenden Behälter (14) kein
Feingut herausfallen kann, sind die Querwände (41, 42) in
ihrem unterhalb des Bodens (44) angeordneten Bereich als
U-förmige Auffangvorrichtung (45) ausgebildet. Vom
Siebtaschenboden (44) herabrutschende Teile (Pfeil 46)
werden deshalb in der U-förmigen Ausnehmung (45)
aufgefangen und können nicht zur Verklemmung des
Kettenförderers (43) führen.
Die Seitenwände (39, 40) bzw. Querwände (41, 42) können in
ihrem oberen Bereich noch zusätzliche Winkelbleche (47)
aufweisen, zur Versteifung der Siebtasche und zur
Vermeidung des Herausrutschens von Teilen.
In Fig. 5a und b ist eine alternative Ausführungsform der
Siebtasche nach Fig. 4a bzw. 4b dargestellt. Anstelle der
U-förmigen Auffangvorrichtung (45) ist ein flexibles
Verbindungsband (48) zwischen dem Siebtaschenboden (44)
und dem unteren Teil der wegklappbaren Querwand (42)
angebracht. Im Bereich der trommelförmigen Ausgestaltung
bzw. ebenen Ausgestaltung des Siebförderbands (11) liegt
die bewegliche Querwand (42) an den Seitenwänden (39, 40)
an. Erst wenn sich der Kettenförderer (43) um die
Umlenkrollen (12, 13) bewegt, öffnet sich die Siebtasche
(14) und die Querwand (42), welche die Rückwand zur
nächstfolgenden Siebtasche darstellt, schwenkt von der
Siebtasche weg. Die hierdurch entstehende Öffnung (49)
wird durch das flexible Verbindungsband (48) geschlossen.
Zur Bildung von größeren Siebtaschen (14) können mehrere
Seitenwände (39, 40) entfallen, so daß eine Art Querrinne
mit einer Erstreckung in Siebförderbandquerrichtung (17)
entsteht.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und
beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie umfaßt
vielmehr sämtliche fachmännischen Ausbildungen und
Weiterbildungen ohne erfinderischen Gehalt.
- 10 Sortiermaschine
11 Siebförderband
12 Umlenkrolle
13 Umlenkrolle
14 Siebtasche
15 Grundgestell
16 Siebförderbandlängsrichtung
17 Siebförderbandquerrichtung
18 seitliche Kante von 11
19 Aufgabevorrichtung
20 Schwingantrieb von 19
21 seitliche Kante von 11
22 Austragsvorrichtung
23 Zylindermantelfläche
24 Längsachse von 12
25 Längsachse von 13
26 tiefster Punkt von 11
27 Antriebsmotor
28 Feingutaustrag
29 Grobgutaustrag
30 Pfeil
31 Pfeil
32 Wertstoffgemisch
33 Pfeil
34 Pfeil
35 Pfeil
36 Pfeil
37 strichpunktierte Linie
38 Pfeil
39 Seitenwand von 14
40 Seitenwand von 14
41 Querwand von 14
42 Querwand von 14
43 Kettenförderer
44 Siebtaschenboden
45 U-förmige Auffangsvorrichtung
46 Pfeil
47 Winkelbleche
48 flexibles Verbindungsband
49 Öffnung
50 Prallwand
51 Vorhang
Claims (9)
1. Sortiermaschine, insbesondere zum Auftrennen und
Sortieren von Müllgemischen, insbesondere Hausmüll,
Gewerbemüll, Industriemüll, Müll aus Abbrüchen,
Baustellenabfällen, sowie Holzabfälle o. dgl., mit einer
umlaufenden, endlosen Fördereinrichtung, welche quer zur
Bewegungsrichtung geneigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
das Wertstoffgemisch (32) im Bereich der oberen
Seitenkante (18) der als Siebförderband (11) ausgebildeten
Fördereinrichtung auftragbar ist (Pfeil 35), wobei
gröberes Sortiergut (Grobgut 29) in
Siebförderbandquerrichtung (17) durch Schwerkraft und/oder
Vibration und feineres Sortiergut (Feingut 28) mittels auf
dem Siebförderband (11) aufgebrachte Siebtaschen (14) in
Siebförderbandlängsrichtung (16) transportierbar ist.
2. Sortiermaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Breite (B) und der Neigungswinkel
(α) des Siebförderbands (11) gegenüber der Horizontalen
derart bemessen ist, daß das aufgetragene Wertstoffgemisch
(32) eine ausreichende Verweildauer zur Auftrennung der
Bestandteile in Grobgut (29) und Feingut (28) aufweist,
wobei die Breite insbesondere (B ≈ 4 m) und die Neigung (α χ
5 bis 20°) beträgt, bei einer durchschnittlichen
Verweildauer des Wertstoffgemisches von ca. 100 Sec.
3. Sortiermaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Siebförderband (11) Umlenkrollen
(12, 13) aufweist, von deren parallel zueinander
angeordneten Drehachsen (24, 25) wenigstens eine (25)
räumlich höher (Höhe H 1) als der tiefste Punkt (26) der
Förderebene des Siebtrommelbandes angeordnet ist, wobei
die Höhe (H 1) vorzugsweise ca. 210 bis 240 cm beträgt.
4. Sortiermaschine nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die obere Transportfläche des
Siebförderbands (11) zum Transport des Wertstoffgemisches
(32) in Siebförderbandlängsrichtung (16) durchhängend
gewölbt und insbesondere derart ausgebildet ist, daß eine
trommelartige Transportzone mit einem Krümmungsradius (r)
für das Wertstoffgemisch (32) gebildet ist.
5. Sortiermaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Transportzone für das
Wertstoffgemisch (32) zum Teil als ebene
Transportsiebfläche (Pfeil 38) ausgebildet ist (Fig. 3).
6. Sortiermaschine nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Größe der im Bereich der Transport- und Siebzone nach oben
hin geöffneten Siebtaschen (14) zur Bildung eines
Lochsiebes je nach Größe des zu behandelnden
Wertstoffgemisches (32) wählbar ist.
7. Sortiermaschine nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Siebtaschen (14) aus einem
Behälter mit drei fest miteinander verbundenen,
vorzugsweise konisch verlaufenden Wänden (39 bis 41) und
einer Bodenfläche (44) besteht, wobei zwei Seitenwände
(39, 40) in Siebförderbandlängsrichtung (16) und eine
hierzu quer angeordnete Querwand (41) vorgesehen ist und
daß die Querwand (41) der nächstfolgenden Siebtasche (14′)
eine zur Siebtasche (14) wegschwenkbare Rückwand (42)
bildet.
8. Sortiermaschine nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Querwände (41, 42) im unteren
Bereich U-förmige Auffangbehälter (45) bilden, zur
Überbrückung der beim Wegschwenken der Querwand (42)
entstehenden Öffnung (49) oder daß der Öffnungsbereich
(49) zwischen der beweglichen Querwand (42) und dem
Siebtaschenboden (44) mittels eines flexiblen
Verbindungsbandes (48) verschließbar ist und daß die Wände
(39 bis 42) in ihrem oberen Bereich vorzugsweise winklig
abgebogen sind.
9. Sortiermaschine nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Siebförderband (11) einschließlich aufgebrachte
Siebtaschen (14) mittels eines Kettenförderantriebs (43)
antreibbar ist, wobei die Siebtaschen den Kettenantrieb
(43) überdecken.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863636650 DE3636650A1 (de) | 1986-10-28 | 1986-10-28 | Sortiermaschine |
| DE8787113891T DE3768758D1 (de) | 1986-10-28 | 1987-09-23 | Sortiermaschine. |
| EP87113891A EP0265669B1 (de) | 1986-10-28 | 1987-09-23 | Sortiermaschine |
| AT87113891T ATE61744T1 (de) | 1986-10-28 | 1987-09-23 | Sortiermaschine. |
| ES87113891T ES2022248B3 (es) | 1986-10-28 | 1987-09-23 | Maquina clasificadora. |
| US07/113,447 US4884700A (en) | 1986-10-28 | 1987-10-28 | Sorting machine |
Applications Claiming Priority (1)
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