[go: up one dir, main page]

DE3636650A1 - Sortiermaschine - Google Patents

Sortiermaschine

Info

Publication number
DE3636650A1
DE3636650A1 DE19863636650 DE3636650A DE3636650A1 DE 3636650 A1 DE3636650 A1 DE 3636650A1 DE 19863636650 DE19863636650 DE 19863636650 DE 3636650 A DE3636650 A DE 3636650A DE 3636650 A1 DE3636650 A1 DE 3636650A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sieve
conveyor belt
waste
sorting machine
pockets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19863636650
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Allgaeuer
Peter Strohhaecker
Dieter Fuchs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Bezner GmbH and Co KG
Original Assignee
Maschinenfabrik Bezner GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Bezner GmbH and Co KG filed Critical Maschinenfabrik Bezner GmbH and Co KG
Priority to DE19863636650 priority Critical patent/DE3636650A1/de
Priority to DE8787113891T priority patent/DE3768758D1/de
Priority to EP87113891A priority patent/EP0265669B1/de
Priority to AT87113891T priority patent/ATE61744T1/de
Priority to ES87113891T priority patent/ES2022248B3/es
Priority to US07/113,447 priority patent/US4884700A/en
Publication of DE3636650A1 publication Critical patent/DE3636650A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B13/00Grading or sorting solid materials by dry methods, not otherwise provided for; Sorting articles otherwise than by indirectly controlled devices
    • B07B13/04Grading or sorting solid materials by dry methods, not otherwise provided for; Sorting articles otherwise than by indirectly controlled devices according to size
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/10Screens in the form of endless moving bands
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B13/00Grading or sorting solid materials by dry methods, not otherwise provided for; Sorting articles otherwise than by indirectly controlled devices
    • B07B13/02Apparatus for grading using pockets for taking out particles from aggregates
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S209/00Classifying, separating, and assorting solids
    • Y10S209/93Municipal solid waste sorting

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Photoreceptors In Electrophotography (AREA)
  • Eye Examination Apparatus (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Seasonings (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Sortiermaschine, insbesondere für die Sortierung von Müllgemischen, insbesondere Hausmüll, Gewerbemüll, Industriemüll, Müll aus Abbrüchen, Baustellenabfällen, sowie Holzabfälle o. dgl. nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der älteren Anmeldung der Anmelderin DE 34 15 090 A1 ist eine Sortieranlage zur Wertstoffsortierung bekannt geworden. Eine hierin enthaltene Sortiermaschine besteht aus einem vibrierenden, quer zur Förderrichtung geneigten und in Förderrichtung ansteigenden Förderband zur Trennung von körperförmigen von flächenhaftem Sortiergut. Ein Siebvorgang mittels Maschen findet nicht statt.
Das Auftrennen von Trockenmüll und das Sortieren in einzelne, wiederverwertbare Bestandteile bereitet wegen der starken Verschlungenheit des anfallenden Mülls große Probleme. Insbesondere neigen sämtliche Bauarten von Sieben mehr oder weniger stark zu Verstopfungen, da sich in den Siebmaschen einzelne Bestandteile verklemmen können. Dies gilt insbesondere für Materialien ohne feste Struktur und Gestalt, wie Strümpfe, Stoffreste, Schnüre und Bänder die zum Teil durch die Siebmaschen hindurchfallen, zum Teil durch übrigen Müll zurückgehalten werden. Hierdurch verkleinert sich automatisch die Maschenweite.
Siebvorrichtungen mit Maschen bzw. Siebformen jeglicher Art sind deshalb bei der Müllverarbeitung nur bedingt und mit besonderen Maßnahmen einsatzfähig. Die Wirkungsweise zur Auftrennung von Materialien ist deshalb mehr oder weniger beschränkt. Trommelsiebe haben zwar den Vorteil, daß das eingebrachte Material ständig durch die Drehbewegung übereinander geworfen und damit auseinander gezogen wird. Für die Müllsortierung eignen sich jedoch Trommelsiebe nicht, da die Maschen ebenfalls stark zur Verstopfung mit Müllbestandteilen neigen. Außerdem erfordert die Trag- und Antriebs-Konstruktion von Trommelsieben axialen Raum, was ggf. unerwünscht ist.
Aus dem völlig artfremden Gebiet der Sortierung von Hopfen ist aus der US-PS 21 16 006 eine Vorrichtung bekannt geworden, die aus einem umlaufenden Förderband besteht, welches eine Vielzahl von Taschen aufweist. Der Trennvorgang des Hopfens vom Hopfenstiel geschieht dadurch, daß eine Bürste die aus den Taschen herausragenden Hopfenstiele abschert und wegschleudert. Die übrigen Hopfenteile fallen bei Umkehr des Bandes in einen vorgesehenen Behälter.
Diese Vorrichtung ist zur Müllsortierung nicht geeignet, da ein Trennvorgang mittels einer Bürstenvorrichtung nicht möglich ist. Die Taschenform des Transportbandes hat darüber hinaus lediglich die Funktion einer Haltevorrichtung zur Abstreifung der darüber hinaus stehenden Stiele.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sortiermaschine für die Müllverarbeitung zu schaffen, die vor allem ein möglichst verstopfungsfreies Trennen und Sortieren von Müllgemischen, insbesondere Hausmüll, Gewerbemüll, Industriemüll und den besonders schwer zu verarbeitenden Müll aus Bauabbrüchen, Baustellenabfälle sowie Abfälle aus Altholz erlaubt.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Sortiermaschine der einleitend bezeichnenden Art erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
In den Unteransprüchen sind weitere Maßnahmen zur zweckmäßigen und vorteilhaften Weiterbildung der im Hauptanspruch angegebenen Sortiermaschine angegeben.
Die Erfindung arbeitet zunächst nach dem Prinzip des aufgeteilten Mengenstroms in der Längs- und Querrichtung einer Fördereinrichtung. Hierzu wird das zu sortierende Wertstoffgemisch auf einer Seite eines geneigten Förderbandes aufgegeben und kann durch Schwerkraft und/oder durch Vibrations- bzw. Schwingungsunterstützung das umlaufende Förderband quer zur Laufrichtung passieren. Ein Teil des Wertstoffgemisches fällt in die auf das Siebband aufgebrachte Siebtaschen und wird in Transport- Längsrichtung der Fördereinrichtung so lange mitgenommen, bis die Siebtaschen an der Umlenkrolle umkippen. Die Siebtaschen stellen demnach ein Lochsieb dar, jedoch mit begrenzter Durchfallhöhe. Hierdurch ist das ganze Siebsystem praktisch verstopfungsfrei.
Erfindungsgemäß wird die Siebvorrichtung derart ausgestaltet, daß das Transportband im Bereich der Siebstrecke nach Art eines Trommelsiebs ausgebildet ist, d. h. das Transportband ist nach Art einer Zylindermantelfläche kreisförmig durchhängend geführt. Hierdurch wird das auf diesem trommelartigen Sieb transportierte Wertstoffgemisch ständig umgewälzt, was zur Auflockerung und Auftrennung der Bestandteile führt. Der trommelartige Effekt des normalerweise ebenen Transport- Siebbandes wird dadurch erzielt, daß die Längsachsen der Umlenkwalzen höher gelagert sind, als der tiefste Punkt auf der Transport-Bearbeitungsebene. Durch diese Maßnahmen arbeitet die erfindungsgemäße Sortiermaschine mit den vorteilhaften Wirkungen eines Trommelsiebs ohne dessen Nachteile in Bezug auf die Verstopfungsneigung sowie der ungünstigen baulichen Länge in Kauf nehmen zu müssen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann die zusätzliche axiale Länge gegenüber herkömmlichen Sieben im Ein- und Auslaufbereich voll nutzen.
Besonders vorteilhaft ist weiterhin die erfindungsgemäße Ausbildung der Siebtaschen dergestalt, daß sich diese beim Umlenkvorgang über die obere Umlenkrolle selbständig öffnen und hierdurch ein einwandfreies Entleeren der Siebtasche ermöglicht wird. Jeweils eine, für zwei hintereinander folgenden Siebtaschen gemeinsame Rückwand wird beim Umlenkvorgang von einer Tasche weggeklappt, so daß eine Öffnung in diesem Bereich entsteht.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläuterten Ausführungsbeispiele. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Sortiermaschine in schematischer Darstellung,
Fig. 2a einen Längsschnitt in Transportrichtung durch die Darstellung nach Fig. 1,
Fig. 2b die Ansicht X nach Fig. 2a,
Fig. 3 eine alternative Ausführungsform der Anordnung nach Fig. 2a,
Fig. 4a eine perspektivische Darstellung der Siebtaschenformen im Bereich des Trommelsiebquerschnitts,
Fig. 4b eine perspektivische Darstellung der Siebtaschen im Bereich der Umlenkrollen,
Fig. 5a und b alternative Ausführungsformen der Siebtaschen gemäß Darstellung nach Fig. 4a und b mit elastischen Zwischenbändern zwischen den Taschen.
Die in der Fig. 1 dargestellte Sortiermaschine (10) besteht aus einer umlaufenden, endlosen Fördereinrichtung (11) mit unterer Umlenkrolle (12) und oberer Umlenkrolle (13). Die Fördereinrichtung ist als Siebförderband (11) ausgebildet, mit darauf aufgebrachten Siebtaschen (14) in nebeneinander und hintereinander angeordneter Form. In Fig. 1 sind die Siebtaschen nur schematisch ausschnittsweise auf dem Siebförderband dargestellt. Das Siebförderband (11) ist komplett mit derartigen Siebtaschen an seiner Transportfläche bestückt.
Die Siebmaschine (10) steht auf einem Grundgestell (15), wobei das Siebförderband (11) quer zur Bewegungsrichtung (16) um den Winkel (α) geneigt ausgebildet ist. Die Siebförderbandlängsrichtung ist mit Bezugszeichen (16), die Siebförderbandquerrichtung mit Bezugszeichen (17) bezeichnet.
Im Bereich der höher gelegenen seitlichen Kante (18) des Siebförderbands (11) ist die Aufgabevorrichtung (19) in Form einer Schütte mit Schwingantrieb (20) für das auf die Sortiermaschine aufzubringende Wertstoffgemisch (32) dargestellt. Auf der gegenüberliegenden niedrigen seitlichen Kante (21) ist die Austragsvorrichtung (22) für das Grobgut (29) dargestellt.
Die Umlenkrollen (12 und 13) für das Siebförderband (11) sind in Bezug zur Anordnung und Länge des Siebförderbands derart angeordnet, daß sich im Bereich der Förderstrecke für das Transportgut ein Aufbau nach Art eines Trommelsiebs ergibt. Die Transportfläche für das Sortiergut bewegt sich deshalb entlang einer Zylindermantelfläche (23). Der Krümmungsradius dieser Zylindermantelfläche wird je nach zu behandelndem Material gewählt. Der trommelartige Aufbau im Transportbereich wird durch Höhersetzen der Längsachsen (24 bzw. 25) der Umlenkrollen (12 bzw. 13) gegenüber dem tiefsten Punkt (26) auf dem Siebförderband erreicht. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist die Längsachse (25) der Umlenkrolle (13) räumlich höher angeordnet als die Längsachse (24) der Umlenkrolle (12). Hierdurch ergibt sich der steile Anstieg des Siebförderbands (11) und damit der trommelartige Aufbau zur ständigen Umwälzung des darauf befindlichen Wertstoffgemisches.
Der Antrieb der Umlenkrolle (13) und damit des Siebförderbands (11) ist mit dem Antriebsmotor (27) gekennzeichnet, wobei der Antrieb mittels eines Kettenantriebs (43) erfolgt, der vom Transportband (11) überdeckt ist.
Der Materialtransport quer zur Siebförderbandlängsrichtung (16), d. h. in Siebförderbandquerrichtung (17) erfolgt durch die Neigung des Siebförderbands (11) um den Winkel (α). Der Winkel (α) wird im Größenbereich zwischen 5 bis 20° ähnlich wie bei Trommelsieben gewählt. Er kann jedoch auch je nach Materialbeschaffenheit des zu sortierenden Wertstoffgemisches andere Werte einnehmen. Der Materialtransport wird demnach wie bei einem Trommelsieb mit materialumwälzenden Eigenschaften durch die Schwerkraft bewirkt. Zusätzlich oder alternativ kann auch ein Schwingantrieb bzw. ein Rüttelantrieb für das Siebförderband (11) vorgesehen sein.
Die auf der gesamten Oberfläche des Siebförderbands (11) angebrachten Siebtaschen (14) bilden eine Art Lochsieb, in welche feineres Siebgut hineinfällt und in Siebförderbandlängsrichtung (16) weitertransportiert wird. Erst durch den Umlenkvorgang über die Umlenkrolle (13) fällt das Feingut (28) als gesonderte Sortierfraktion aus. Das für die Siebtaschen (14) zu große Material wird demgegenüber in Siebförderbandquerrichtung (17) weitertransportiert und in der Austragsvorrichtung (22) als Grobgut (29) ausgetragen. Um eine ausreichende Verweildauer des Wertstoffgemisches auf dem Siebförderband (11) zu gewährleisten, muß dieses eine gewisse Mindestbreite (B) aufweisen, welches der Länge einer Trommel-Siebeinrichtung einschließlich Tragkonstruktion entspricht. Die Breite (B) liegt in der Größenordnung von B ≈ 4 m.
Die auf dem Siebförderband angeordneten Siebtaschen (14) können in ihrer Taschengröße entweder alle gleich groß oder auch unterschiedlich groß ausgestaltet sein. So wäre es möglich, im Bereich der Aufgabevorrichtung (19) gröbere Taschen und im Bereich der Austragevorrichtung (22) feinere Siebtaschen anzuordnen, um den während des Siebvorganges sich ständig auflösenden und trennenden Wertstoffgemisches Rechnung zu tragen. Es könnten dann im Bereich der Umlenkrolle (13) unterschiedlich große Fraktionen als Grobfraktion (28 a) und Feinfraktion (28 b) entnommen werden. Die Siebtaschen (14) können auch als Längsrinnen ausgebildet sein, mit einer Längserstreckung in Richtung der Siebförderbandquerrichtung (17). In diese Rinnen können beispielsweise längliche Güter wie Stangen, Bretter usw. aufgenommen werden. In Fig. 1 ist weiterhin eine Prallwand (50) mit flexiblem Vorhang (51) z. B. aus einem Kettenvorhang o. dgl. dargestellt. Diese Prallwand hält durch den Trommeleffekt zurückgeworfenes Material zurück.
Der in Fig. 2a dargestellte Längsschnitt durch die Siebförderbandlängsrichtung zeigt deutlich den Aufbau und die Wirkung des Siebförderbands (11) nach Art eines Trommelsiebs. Die Zylindermantelfläche (23) erstreckt sich nahezu um einen vollen Halbkreis mit dem Radius (r). Die Transportrichtung des Siebförderbands (11) in Siebförderbandlängsrichtung ist mit Pfeil (30) gekennzeichnet. Pfeil (31) zeigt den Umwälzvorgang des Wertstoffgemisches (32), hervorgerufen durch den Trommelsiebeffekt. Das Feingut (28) wird in den Siebtaschen (14) gesammelt und in Richtung Pfeil (33) zur oberen Umlenkrolle (13) transportiert und umgelenkt. Im Bereich des Transportpfeils (34) kippt das Feingut (28) aus den sich umdrehenden und öffnenden Siebtaschen (14) heraus.
Die Längsachse (25) der oberen Umlenkrolle (13) befindet sich in einer Höhe (H 1 ≈ 2,1 bis 2,4 m) oberhalb der Längsachse (24) der Umlenkrolle (12). Diese Höhe (H 1) bestimmt im Zusammenhang mit der seitlichen Länge (L 1 ≈ 5,1 m) den Krümmungsradius (r) des trommelsiebartigen Siebförderbands (11). Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2a befindet sich der tiefste Punkt (26) des Siebförderbands etwa in gleicher Höhe wie die Längsachse (24) der Umlenkrolle (12). Die in Fig. 1 dargestellte Gesamtlänge (L 2) beträgt ca. L 2 ≈ 7,2 m, die Gesamthöhe (H 2) der Siebfördereinrichtung ohne Traggestell (15) ca. H 2 ≈ 5,2 m.
In Fig. 2b ist die Ansicht "X" nach Fig. 2a dargestellt. Danach wird das Wertstoffgemisch (32) dem Siebförderband (11) an der seitlichen oberen Kante (18) aufgegeben (Pfeil 35) (s. auch Fig. 1). Das Wertstoffgemisch wandert dann durch die Neigung des Siebförderbands (11) und durch den Weitertransport in der trommelartigen Vorrichtung in Richtung der Siebförderbandquerrichtung (17), wobei das Grobgut (29) an der der Seitenkante (18) gegenüberliegenden Kante (21) ausgetragen wird, (Pfeil 29, 36) während das Feingut durch die Siebtaschen (14) in Siebförderbandlängsrichtung (16) gefördert wird. Die in Fig. 2a dargestellten (Pfeile 30, 33) sind in Siebförderbandlängsrichtung (16) ausgerichtet. Die untere (12) und die obere (13) Umlenkrolle ist in Fig. 2b schematisch dargestellt. Die strichpunktierte Linie (37) in Fig. 2b entspricht derjenigen in Fig. 2a und stellt den Außenradius der über die Umlenkrollen (12, 13) laufenden Siebtaschen dar.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 zeigt eine Variante der Ausführungsform nach Fig. 2a. Durch eine geänderte Anordnung oder Form der unteren Umlenkrolle (12) wird ein zunächst ebenes Siebförderband im Bereich des (Pfeils 38) eingerichtet. Dies kann ggf. den Vorteil haben, daß über ein längere Auflagebreite die Wertstoffgemischaufgabe und entsprechende Verteilung auf dem Transportband erfolgen kann.
Prinzipiell arbeitet dieses Siebförderband jedoch gleich wie in Fig. 1 bzw. 2a dargestellt. Gleiche Positionen sind mit gleichen Bezugszeichen dargestellt.
In den Fig. 4a und b ist der Aufbau der Siebtaschen (14) sowie die Anordnung in verschiedenen Betriebszuständen dargestellt. Jede Siebtasche (14) besteht aus zwei Seitenwänden (39, 40) in Siebförderbandlängsrichtung (16) sowie zwei Querwänden (41, 42) in Siebförderbandquerrichtung (17). Die Längswände (39, 40) bilden mit der Querwand (41) einen an drei Seiten geschlossenen Behälter, während die vierte Seitenwand (42) jeweils durch die Rückwand (41) der nächstfolgenden Siebtasche gebildet wird. In Fig. 4a ist deshalb die Siebtasche (14) beispielsweise durch die fest miteinander verbundenen Wände (39 bis 41) gebildet, während die Querwand (42) durch die darauffolgende Siebtasche (14′) gebildet wird.
Wie in Fig. 4a dargestellt, liegt die gegenüber der Siebtasche (14) bewegliche Querwand (42) eng an den Seitenwänden (39, 40) an und bildet einen geschlossenen Behälter. Dieser Zustand ist im Bereich der trommelartigen Ausbildung mit einem Krümmungsradius (r) gegeben. Der schematisch dargestellte Kettenförderer (43) ist in Fig. 4a deshalb in der Formgebung des Trommelsiebs gekrümmt ausgebildet.
Im Bereich der Umlenkrollen (11, 12) wird der Kettenförderer (43) in umgekehrter Richtung als im Trommelsiebbereich umgelenkt, so daß die Siebtaschen (14) sich durch Wegschwenken der Querwand (42) öffnen. Das Siebtaschenvolumen wird damit im Umlenkbereich der Umlenkrolle (13) vergrößert, so daß der Inhalt noch leichter herausfallen kann.
Damit zwischen der wegklappenden Querwand (42) und dem aus den Wänden (39 bis 41) bestehenden Behälter (14) kein Feingut herausfallen kann, sind die Querwände (41, 42) in ihrem unterhalb des Bodens (44) angeordneten Bereich als U-förmige Auffangvorrichtung (45) ausgebildet. Vom Siebtaschenboden (44) herabrutschende Teile (Pfeil 46) werden deshalb in der U-förmigen Ausnehmung (45) aufgefangen und können nicht zur Verklemmung des Kettenförderers (43) führen.
Die Seitenwände (39, 40) bzw. Querwände (41, 42) können in ihrem oberen Bereich noch zusätzliche Winkelbleche (47) aufweisen, zur Versteifung der Siebtasche und zur Vermeidung des Herausrutschens von Teilen.
In Fig. 5a und b ist eine alternative Ausführungsform der Siebtasche nach Fig. 4a bzw. 4b dargestellt. Anstelle der U-förmigen Auffangvorrichtung (45) ist ein flexibles Verbindungsband (48) zwischen dem Siebtaschenboden (44) und dem unteren Teil der wegklappbaren Querwand (42) angebracht. Im Bereich der trommelförmigen Ausgestaltung bzw. ebenen Ausgestaltung des Siebförderbands (11) liegt die bewegliche Querwand (42) an den Seitenwänden (39, 40) an. Erst wenn sich der Kettenförderer (43) um die Umlenkrollen (12, 13) bewegt, öffnet sich die Siebtasche (14) und die Querwand (42), welche die Rückwand zur nächstfolgenden Siebtasche darstellt, schwenkt von der Siebtasche weg. Die hierdurch entstehende Öffnung (49) wird durch das flexible Verbindungsband (48) geschlossen.
Zur Bildung von größeren Siebtaschen (14) können mehrere Seitenwände (39, 40) entfallen, so daß eine Art Querrinne mit einer Erstreckung in Siebförderbandquerrichtung (17) entsteht.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie umfaßt vielmehr sämtliche fachmännischen Ausbildungen und Weiterbildungen ohne erfinderischen Gehalt.
  • 10 Sortiermaschine
    11 Siebförderband
    12 Umlenkrolle
    13 Umlenkrolle
    14 Siebtasche
    15 Grundgestell
    16 Siebförderbandlängsrichtung
    17 Siebförderbandquerrichtung
    18 seitliche Kante von 11
    19 Aufgabevorrichtung
    20 Schwingantrieb von 19
    21 seitliche Kante von 11
    22 Austragsvorrichtung
    23 Zylindermantelfläche
    24 Längsachse von 12
    25 Längsachse von 13
    26 tiefster Punkt von 11
    27 Antriebsmotor
    28 Feingutaustrag
    29 Grobgutaustrag
    30 Pfeil
    31 Pfeil
    32 Wertstoffgemisch
    33 Pfeil
    34 Pfeil
    35 Pfeil
    36 Pfeil
    37 strichpunktierte Linie
    38 Pfeil
    39 Seitenwand von 14
    40 Seitenwand von 14
    41 Querwand von 14
    42 Querwand von 14
    43 Kettenförderer
    44 Siebtaschenboden
    45 U-förmige Auffangsvorrichtung
    46 Pfeil
    47 Winkelbleche
    48 flexibles Verbindungsband
    49 Öffnung
    50 Prallwand
    51 Vorhang

Claims (9)

1. Sortiermaschine, insbesondere zum Auftrennen und Sortieren von Müllgemischen, insbesondere Hausmüll, Gewerbemüll, Industriemüll, Müll aus Abbrüchen, Baustellenabfällen, sowie Holzabfälle o. dgl., mit einer umlaufenden, endlosen Fördereinrichtung, welche quer zur Bewegungsrichtung geneigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Wertstoffgemisch (32) im Bereich der oberen Seitenkante (18) der als Siebförderband (11) ausgebildeten Fördereinrichtung auftragbar ist (Pfeil 35), wobei gröberes Sortiergut (Grobgut 29) in Siebförderbandquerrichtung (17) durch Schwerkraft und/oder Vibration und feineres Sortiergut (Feingut 28) mittels auf dem Siebförderband (11) aufgebrachte Siebtaschen (14) in Siebförderbandlängsrichtung (16) transportierbar ist.
2. Sortiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (B) und der Neigungswinkel (α) des Siebförderbands (11) gegenüber der Horizontalen derart bemessen ist, daß das aufgetragene Wertstoffgemisch (32) eine ausreichende Verweildauer zur Auftrennung der Bestandteile in Grobgut (29) und Feingut (28) aufweist, wobei die Breite insbesondere (B ≈ 4 m) und die Neigung (α χ 5 bis 20°) beträgt, bei einer durchschnittlichen Verweildauer des Wertstoffgemisches von ca. 100 Sec.
3. Sortiermaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Siebförderband (11) Umlenkrollen (12, 13) aufweist, von deren parallel zueinander angeordneten Drehachsen (24, 25) wenigstens eine (25) räumlich höher (Höhe H 1) als der tiefste Punkt (26) der Förderebene des Siebtrommelbandes angeordnet ist, wobei die Höhe (H 1) vorzugsweise ca. 210 bis 240 cm beträgt.
4. Sortiermaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Transportfläche des Siebförderbands (11) zum Transport des Wertstoffgemisches (32) in Siebförderbandlängsrichtung (16) durchhängend gewölbt und insbesondere derart ausgebildet ist, daß eine trommelartige Transportzone mit einem Krümmungsradius (r) für das Wertstoffgemisch (32) gebildet ist.
5. Sortiermaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportzone für das Wertstoffgemisch (32) zum Teil als ebene Transportsiebfläche (Pfeil 38) ausgebildet ist (Fig. 3).
6. Sortiermaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der im Bereich der Transport- und Siebzone nach oben hin geöffneten Siebtaschen (14) zur Bildung eines Lochsiebes je nach Größe des zu behandelnden Wertstoffgemisches (32) wählbar ist.
7. Sortiermaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebtaschen (14) aus einem Behälter mit drei fest miteinander verbundenen, vorzugsweise konisch verlaufenden Wänden (39 bis 41) und einer Bodenfläche (44) besteht, wobei zwei Seitenwände (39, 40) in Siebförderbandlängsrichtung (16) und eine hierzu quer angeordnete Querwand (41) vorgesehen ist und daß die Querwand (41) der nächstfolgenden Siebtasche (14′) eine zur Siebtasche (14) wegschwenkbare Rückwand (42) bildet.
8. Sortiermaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwände (41, 42) im unteren Bereich U-förmige Auffangbehälter (45) bilden, zur Überbrückung der beim Wegschwenken der Querwand (42) entstehenden Öffnung (49) oder daß der Öffnungsbereich (49) zwischen der beweglichen Querwand (42) und dem Siebtaschenboden (44) mittels eines flexiblen Verbindungsbandes (48) verschließbar ist und daß die Wände (39 bis 42) in ihrem oberen Bereich vorzugsweise winklig abgebogen sind.
9. Sortiermaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Siebförderband (11) einschließlich aufgebrachte Siebtaschen (14) mittels eines Kettenförderantriebs (43) antreibbar ist, wobei die Siebtaschen den Kettenantrieb (43) überdecken.
DE19863636650 1986-10-28 1986-10-28 Sortiermaschine Withdrawn DE3636650A1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19863636650 DE3636650A1 (de) 1986-10-28 1986-10-28 Sortiermaschine
DE8787113891T DE3768758D1 (de) 1986-10-28 1987-09-23 Sortiermaschine.
EP87113891A EP0265669B1 (de) 1986-10-28 1987-09-23 Sortiermaschine
AT87113891T ATE61744T1 (de) 1986-10-28 1987-09-23 Sortiermaschine.
ES87113891T ES2022248B3 (es) 1986-10-28 1987-09-23 Maquina clasificadora.
US07/113,447 US4884700A (en) 1986-10-28 1987-10-28 Sorting machine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19863636650 DE3636650A1 (de) 1986-10-28 1986-10-28 Sortiermaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3636650A1 true DE3636650A1 (de) 1988-05-05

Family

ID=6312643

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19863636650 Withdrawn DE3636650A1 (de) 1986-10-28 1986-10-28 Sortiermaschine
DE8787113891T Expired - Fee Related DE3768758D1 (de) 1986-10-28 1987-09-23 Sortiermaschine.

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8787113891T Expired - Fee Related DE3768758D1 (de) 1986-10-28 1987-09-23 Sortiermaschine.

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4884700A (de)
EP (1) EP0265669B1 (de)
AT (1) ATE61744T1 (de)
DE (2) DE3636650A1 (de)
ES (1) ES2022248B3 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19511931C1 (de) * 1995-03-31 1996-01-18 Fuelling Rainer Dr Vorrichtung zum dosierten Fördern von kontaminiertem Boden- oder Schuttmaterial sowie zum Aussortieren von eine bestimmte Größe überschreitenden Steinen
DE4425522A1 (de) * 1994-07-19 1996-02-15 Mck Maschinenbau Gmbh & Co Kg Band-Zellenausleser

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL9001846A (nl) * 1990-08-20 1992-03-16 Teunis Rozendaal Werkwijze voor het scheiden van bouw/sloopafval.
DE4210043A1 (de) * 1992-03-27 1993-09-30 Bezner Maschf Sortiervorrichtung mit Becher- oder Taschensiebwerk
GB9304100D0 (en) * 1993-03-01 1993-04-14 Vickerys Ltd Screening appratus
US5485925A (en) * 1994-09-21 1996-01-23 Bulk Handling Systems, Inc. System and method for separating recycled debris
EP0734788A3 (de) * 1995-03-31 1997-04-23 Busschers Metaalbedrijf Bv Sortiermaschine
DE60104278D1 (de) * 2001-02-22 2004-08-19 Pellenc Iberica S L Vorrichtung und Verfahren zum Entfernen von mit von dem Boden geernteten Früchten vermischten Fremdkörpern
US8096259B1 (en) 2003-05-23 2012-01-17 Nothum Jr Robert G Gutters and plows for coating-material recirculation in food-coating apparatus
US7413088B2 (en) * 2004-02-05 2008-08-19 International Paper Company Automatic conveyor slot closure
US7246707B2 (en) * 2004-12-07 2007-07-24 Grimmway Enterprises, Inc. Two-slat design for a small piece remover
US20080083476A1 (en) * 2006-10-06 2008-04-10 Bret Jones Wood indexing rack
US9808020B2 (en) * 2009-12-22 2017-11-07 Archer Daniels Midland Co. Systems and methods for ozone treatment of toxin in grain
US9961915B2 (en) * 2009-12-22 2018-05-08 Archer Daniels Midland Co. Systems and methods for continuous flow ozone treatment of grain
US9808021B2 (en) * 2009-12-22 2017-11-07 Archer Daniels Midland Co. Systems and methods for ozone treatment of grain in grain piles

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US460436A (en) * 1891-09-29 Grain and cockle separator
US1675049A (en) * 1925-10-05 1928-06-26 John A Perkins Grain separator
US1834658A (en) * 1929-10-28 1931-12-01 Symonds Vivian St Laurence Coal dust screening device
US2116006A (en) * 1936-06-17 1938-05-03 Thys Edouard Hop and stem separator
US2788895A (en) * 1952-03-07 1957-04-16 Spence Paulsen Gravel processing means
US3235076A (en) * 1963-02-21 1966-02-15 Union Carbide Corp Separation device
CS204278B1 (en) * 1978-07-19 1981-04-30 Karel Papez Appliance for the dry mechanic sorting of heterogenous materials particularly the solid refuses
DE3415090A1 (de) * 1983-04-22 1985-01-24 Maschinenfabrik Bezner Gmbh & Co Kg, 7980 Ravensburg Sortieranlage insbesondere zur aussortierung von wertstoffen aus hausmuell, gewerbemuell, sperrmuell, trockenmuell, und/oder von problem- und gefahrenstoffen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4425522A1 (de) * 1994-07-19 1996-02-15 Mck Maschinenbau Gmbh & Co Kg Band-Zellenausleser
DE19511931C1 (de) * 1995-03-31 1996-01-18 Fuelling Rainer Dr Vorrichtung zum dosierten Fördern von kontaminiertem Boden- oder Schuttmaterial sowie zum Aussortieren von eine bestimmte Größe überschreitenden Steinen

Also Published As

Publication number Publication date
EP0265669A2 (de) 1988-05-04
DE3768758D1 (de) 1991-04-25
EP0265669B1 (de) 1991-03-20
ES2022248B3 (es) 1991-12-01
ATE61744T1 (de) 1991-04-15
US4884700A (en) 1989-12-05
EP0265669A3 (en) 1989-03-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0168495B1 (de) Siebvorrichtung
EP0303034B1 (de) Verfahren zur Müllsortierung und Müllsortiervorrichtung
EP0265669B1 (de) Sortiermaschine
DE69308025T2 (de) Vorrichtung und verfahren zum trennen von wiederverwertbarem material
DE4140584C2 (de) Vorrichtung zum Trennen einer Materialmischung aus Materialien mit unterschiedlichem spezifischen Gewicht
WO1985003890A1 (fr) Installation de triage pour la recuperation de materiaux de valeur a partir d'ordures
DE3347115C2 (de)
EP0379185B1 (de) Siebtrommel zum Absieben von Abfall oder dgl.
EP0633067A2 (de) Einrichtung zur Ausscheidung bzw. zum Trennen von Stoffen unterschiedlicher Dichte eines Stoffgemisches oder Stoffgemenges
DE20214115U1 (de) Siebmaschine
EP0192053A1 (de) Tabak-Klassiervorrichtung
AT400534B (de) Einrichtung zur ausscheidung bzw. zum trennen von stoffen unterschiedlicher dichte eines stoffgemisches oder stoffgemenges
EP0399213B1 (de) Ansetzvorrichtung
DE4017652A1 (de) Vorrichtung zum sieben von haus- und/oder industriemuell
DE3305383C2 (de) Vorsieb zum Trennen von Mischabfällen und Verfahren zum Betrieb des Vorsiebs
EP0408589A1 (de) Mobile oder stationäre brechereinrichtung für mineralien, insbesondere grobstückiges gut
DE2814941C3 (de) Vorrichtung zum Klassieren von Körnern
EP0800477B1 (de) Vorrichtung zur behandlung von wertstoffgemischen
DE19517850C2 (de) Siebmaschine zur Vorsortierung von Materialmischungen
EP0265421A2 (de) Stangensieb
DE29912585U1 (de) Sichtanlage für fasrige Produkte, insbesondere für expandierten Schnittabak
EP0671222A2 (de) Absiebvorrichtung für Kompost
AT401358B (de) Einrichtung zur ausscheidung bzw. zum trennen von stoffen unterschiedlicher dichte eines stoffgemisches oder stoffgemenges
DE2814899C3 (de) Einrichtungen zur selektiven Zerkleinerung einzelner Stoffgruppen in Abfallgemischen und zur nachfolgenden Absiebung derselben
DE4001268A1 (de) Siebtrommel zum behandeln von kompost, biomasse oder dergleichen aufgabegut sowie vorrichtung dafuer

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee