DE3631167A1 - Verfahren zum erzeugen eines ausloesesignals in abhaengigkeit von der groesse und der dauer eines ueberstromes - Google Patents
Verfahren zum erzeugen eines ausloesesignals in abhaengigkeit von der groesse und der dauer eines ueberstromesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Erzeugen
eines Auslösesignals in Abhängigkeit von der Größe und der
Dauer eines Überstromes, bei dem
- a) eine aus dem Überstrom abgeleitete, gleichgerichtete Meß größe abgetastet wird und die abgetasteten Meßwerte in entsprechende digitale Werte umgeformt werden,
- b) die digitalen Werte einer vorgegebenen Funktion entspre chend gewichtet und aufsummiert werden und bei einem ober halb eines vorliegenden Vergleichswertes liegenden Summen wert das Auslösesignal gebildet wird,
- c) die Aufsummierung vor Bildung des Auslösesignals rückgängig gemacht wird, wenn der Überstrom für eine Zeit eine vorgegebene Schwelle unterschreitet,
- d) die digitalen Signale des jeweils letzten, mindestens eine Halbperiode des Überstromes entsprechenden Zeitraumes ge speichert werden,
- e) ein Vergleich aller jeweils gleichzeitig gespeicherten digitalen Werte untereinander vorgenommen wird und
- f) auf einen bei dem Vergleich ermittelten höchsten gespeicher ten Wert mit einer unterhalb der vorgegebenen Schwelle liegenden Größe die Aufsummierung rückgängig gemacht wird, nach Patent .... (Patentanmeldung P 35 22 738.9).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen derartiges
Verfahren so weiterzubilden, daß Meldesignale erzeugt
werden, die stets eindeutig und damit unabhängig von einem
im Überstrom ggf. vorhandenen, abklingenden Gleichstromglied
Auskunft darüber geben, ob gerade die Erzeugung eines Auslöse
signals im Gange ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß
- g) bei einem bei dem Vergleich erstmals ermittelten höchsten gespeicherten Wert mit einer oberhalb der vorgegebenen Schwelle liegenden Größe während einer von diesem Zeitpunkt zählenden, fest eingestellten Zeit mit einer nahezu der Periodendauer des Überstromes entsprechenden Zeitdauer untersucht, ob der jeweils gespeicherte höchste Wert ständig oberhalb der vorgegebenen Schwelle liegt;,
- h) bei Vorliegen dieser Bedingung werden Meldesignale erzeugt, es wird die vorgegebene Schwelle auf ein tieferes Niveau abgesenkt, und bei einem nachfolgenden Unterschreiten dieses Niveaus durch den jeweils höchsten gespeicherten Wert vor der Bildung des Auslösesignals werden die Meldesignale zurückgenommen, und es wird die Aufsummierung rückgängig gemacht.
Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens
besteht darin, daß Meldesignale stets erst dann erzeugt
werden, wenn nach Beginn des Vorganges des Erzeugens eines
Auslösesignals und damit beim Überschreiten der vorgegebe
nen Schwelle des Überstromes festgestellt worden ist, daß
es sich im jeweiligen Falle tatsächlich um einen Überstrom
und nicht um einen durch ein abklingendes Gleichstromglied
vorübergehend erhöhten Strom handelt. Es werden also somit
beispielsweise im Falle eines zunächst als Überstrom erkann
ten Stromwertes, der jedoch tatsächlich nur durch ein abklin
gendes Gleichstromglied hervorgerufen worden ist, Meldesignale
nicht erzeugt; demzufolge wird dann - weil es zur Bildung
eines Auslösesignales in einem solchen Falle gar nicht kommen
kann - auch bei einer Beobachtungsperson nicht der falsche Ein
druck erweckt, daß der Vorgang der Bildung des Auslösesignals
tatsächlich abläuft. Ein weiterer Vorteil des erfindungsge
mäßen Verfahrens besteht darin, daß bei relativ kleinen Über
strömen sichergestellt ist, daß die Meldesignale unter der
Wirkung des abklingenden Gleichstromgliedes nicht inter
mittierend auftreten, weil durch ein Absenken der Ansprech
schwelle sicher gestellt ist, daß die Meldesignale bei einem
tatsächlichen Überstrom ständig abgegeben werden. Ein Einfluß
des Absenkens des Niveaus der vorgegebenen Schwelle auf die
Bildung des Auslösesignals ist dadurch ohne weiteres kompen
sierbar, daß dies bei der Bildung des Summenwertes im Hinblick
auf den Vergleichswert berücksichtigt wird.
Zur Erläuterung der Erfindung ist in
Fig. 1 der Kurvenverlauf eines durch ein Gleichstromglied
verlagerten Überstromes nach Gleichrichtung gezeigt, in
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel einer Schaltungsanordnung zur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, und es sind in
Fig. 3 u.a. in Diagrammform die Zeitverläufe eines Meldesignals
und des Auslösesignals wiedergegeben.
In Fig. 1 ist der gleichgerichtete Strom J über der Zeit t
aufgetragen, und zwar nach erfolgter Gleichrichtung mittels
einer Gleichrichteranordnung 1, wie sie in Fig. 2 dargestellt
ist. Es ist dadurch eine Meßgröße M gebildet, die durch ein
abklingendes Gleichstromglied G verlagert ist, wodurch sich
der in der Fig. 1 gezeigte Verlauf der Meßgröße M ergibt.
Dabei ist in dem dargestellten Diagramm ein derartiger
Verlauf der Meßgröße M gewählt, daß diese nur in ihrer ersten
Halbwelle oberhalb einer vorgegebenen Schwelle S verläuft. In
Fig. 1 ist ferner das abgesenkte Niveau N der Schwelle
eingezeichnet. Bei der dargestellten Meßgröße M ergibt sich
also, daß infolge der Verlagerung des Stromes J die erste
Halbwelle mit ihrem Scheitelwert oberhalb der vorgegebenen
Schwelle S liegt, die zweite Halbwelle mit ihrem Scheitelwert
unterhalb des abgesenkten Niveaus N und die folgenden beiden
eingezeichneten Halbwellen im Bereich zwischen der vorgegebe
nen Schwelle S und dem abgesenkten Niveau N mit ihren
Scheitelwerten liegen.
Bei einem derartigen Verlauf des Stromes J bzw. der aus ihm
abgeleiteten Meßgröße M ergibt sich, daß zum Zeitpunkt t 1 die
Meßgröße M die vorgegebene Schwelle S überschreitet, woraufhin
die in Fig. 2 zur Erläuterung des erfindungsgemäßen Ver
fahrens wiedergegebene Schaltungsanordnung durch eine nicht
dargestellte Anregungsschaltung zu arbeiten beginnt. Dabei
wird durch eine Abtasteinrichtung 2 in beispielsweise
einem Takt von 1,333 ms die Meßgröße M abgetastet, wobei
die Abtastung durch einen Taktgenerator 3 gesteuert wird.
Die abgetasteten Werte werden einem Analog-Digital-Umsetzer
4 zugeführt, an dessen Ausgang 5 sowohl ein Funktionsgene
rator 6 als auch ein Schieberegister 7 angeschlossen sind.
Dieses Schieberegister 7 ist mit 8 Speicherplätzen versehen,
so daß in ihm abgetastete Meßwerte jeweils eines Zeitraumes
gespeichert sind, der etwas mehr als der Halbperiode des
Überstromes entspricht, wenn die Netzfrequenz 50 Hz beträgt.
An das Schieberegister 7 ist eine Vergleichsanordnung 8
angeschlossen, die den jeweils höchsten gespeicherten Wert im
Schieberegister 7 erfaßt.
Dem Funktionsgenerator 6 ist ein Addierer 9 nachgeordnet,
dem eine Grenzwertstufe 10 nachgeordnet ist. Die Grenzwert
stufe 10 ist so eingestellt, daß sie ein Auslösesignal Z
an ihrem Ausgang erzeugt, wenn in dem Addierer ein Summier
wert erreicht ist, der einem vorgegebenen Vergleichswert
entspricht.
Mit der insoweit beschriebenen Anordnung nach Fig. 2 wird
also beginnend mit dem Zeitpunkt t 1 eine Addition von
Impulsen des Funktionsgenerators 6 im Addierer 9 vorgenommen.
Es ist damit die Erzeugung eines Auslöseimpulses (vgl. dies
bezüglich auch das obere Diagramm in Fig. 3) eingeleitet.
Gleichzeitig mit dem Überschreiten der vorgegebenen Schwelle
S durch die Meßgröße M zum Zeitpunkt t 1 wird über einen
Ausgang 11 einer weiteren Grenzwertstufe 12, die der Ver
gleichsanordnung 8 nachgeordnet ist, eine Zeitstufe 13
gesetzt. Diese Zeitstufe 13 ist so eingestellt, daß sie nach
Anregung (also vom Zeitpunkt t 1 an) fast eine Periode des
Überstromes läuft. Das Anlaufen der Zeitstufe 13 setzt dabei
voraus, daß die weitere Grenzwertstufe 12 an ihrem Eingang 14
einen durch die Vergleichsanordnung 8 festgestellten höchsten
gespeicherten Wert ermittelt, der oberhalb der Schwelle S
liegt, was bei dem angenommenen Verlauf der Meßgröße M zum
Zeitpunkt t 1 der Fall ist.
Die Zeitstufe 13 läuft nur dann ab, wenn während ihrer ganzen
Ablaufzeit am Eingang 14 der weiteren Grenzwertstufe 12 ein
Wert oberhalb der vorgegebenen Schwelle S ansteht. Andernfalls
wird von der weiteren Grenzwertstufe 12 an ihrem Ausgang 15
ein Reset-Signal erzeugt, das sowohl den Addierer 9 als auch
die Zeitstufe 13 zurücksetzt. Ist dies der Fall, dann wird
am Ausgang 16 der Zeitstufe 13 ein Signal nicht erzeugt und
daraufhin eine nachgeordnete Einrichtung 17 zur Erzeugung von
Meldesignalen nicht betätigt.
Diese Verhältnisse stellen sich bei der in Fig. 1 dargestell
ten Meßgröße M dar, weil nach Ünterschreiten der vorgegebenen
Schwelle S zum Zeitpunkt t 2 bis zum Ablauf der Zeitstufe 13
von der Vergleichsanordnung 8 kein höchster gespeicherter
Wert erfaßt werden kann, der oberhalb der vorgegebenen
Schwelle S liegt; in allen 8 Speicherstellen des Schieberegi
sters 7 befinden sich zwischenzeitlich nämlich nur Werte, die
unterhalb der Schwelle S liegen. Die Anordnung 17 zur Erzeu
gung von Meldesignalen spricht also in erwünschter Weise
trotz zunächst erfolgenden Überschreitens der vorgegebenen
Schwelle S durch die Meßgröße M während der ersten Halbwelle
in erwünschter Weise nicht an; es werden keine Meldesignale
erzeugt und damit in erwünschter Weise Fehlinformationen
vermieden.
Überschreitet jedoch die Meßgröße M in der zweiten Halbwelle
die Schwelle S, dann werden von der Vergleichsanordnung 8
auch nach dem Zeitpunkt t 2 für eine ausreichende Zeit stets
höchste gespeicherte Werte erfaßt, die oberhalb der vorgege
benen Schwelle S liegen. In diesem Falle kann die Zeitstufe 13
mangels eines Reset-Signals am Ausgang 15 der weiteren Grenz
wertstufe 12 ablaufen und an ihrem Ausgang 16 ein Signal B
erzeugen, auf das hin die Einrichtung 17 zur Erzeugung der
Meldesignale anspricht. Gleichzeitig wird durch das Signal B
am Ausgang 16 der Zeitstufe 13 die weitere Grenzwertstufe 12
hinsichtlich ihrer Ansprechschwelle auf ein unterhalb der
vorgegebenen Schwelle S liegendes Niveau N (vgl. Fig. 1)
abgesenkt. Dies bedeutet, daß die Einrichtung 17 auch dann
angesprochen bleibt, wenn infolge Rauschens oder anderer
Störsignale bei verhältnismäßig kleinen Überströmen die Meß
größe M nach unten absinkt. Es wird auf diese Weise ein inter
mittierender Betrieb der Einrichtung 17 vermieden.
In Fig. 3 ist im unteren Diagramm die Größe des Über
stromes über der Zeit aufgetragen, wobei mit S wiederum die
vorgegebene Schwelle und mit N das abgesenkte Niveau bezeich
net ist. Dabei ist hinsichtlich des Stromverlaufs angenommen,
daß dieser nach Abklingen des Gleichstromgliedes im Bereich
zwischen der vorgegebenen Schwelle S und dem abgesenkten
Niveau N verläuft. Anhand der Fig. 3 ist zu erkennen, daß
zum Zeitpunkt t 1, d.h. bei Überschreiten der vorgegebenen
Schwelle S nicht nur die Zählung von Impulsen im Addierer 9
beginnt, sondern auch der Zeitablauf der Zeitstufe 13.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Verlauf des Überstromes J
ergibt sich dann zum Zeitpunkt t 4 ein Ansprechen der
Einrichtung 17 zur Erzeugung der Meldesignale. Außerdem
erfolgt zum Zeitpunkt t 4 ein Absenken des Niveaus (vgl.
zweites Diagramm von oben). Ergibt sich im Addierer 9 der
vorgegebene Summierwert, dann wird zum Zeitpunkt t 5 das
Auslösesignal erzeugt. Dieses Auslösesignal führt zu einer
Unterbrechung des Stromes und damit zu einem Verschwinden
der Meßgröße M, woraufhin dann auch die Einrichtung 17 zur
Erzeugung der Meldesignale abgeschaltet wird.
Deutlich zu erkennen ist in Fig. 3, daß während des ganzen
Zeitraumes von der Anregung der Einrichtung 17 zum Zeitpunkt
t 4 an bis zum Verschwinden des Auslösesignals, also während
der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, die Ein
richtung 17 zur Erzeugung von Meldesignalen angesprochen war
und demzufolge eindeutig darüber Auskunft gegeben hat, daß
das erfindungsgemäße Verfahren zur Erzeugung eines Auslöse
signals im Ablaufen war.
Abschließend ist noch darauf hinzuweisen, daß die Fig. 2 im
wesentlichen nur zur Erläuterung des erfindungsgemäßen Ver
fahrens gewählt worden ist; das Verfahren gemäß der Erfindung
wird nämlich bevorzugt unter Einsatz eines Mikrocomputers
durchgeführt, in dem sämtliche in Fig. 2 dargestellte Bau
steine integriert sind.
Claims (2)
1. Verfahren zum Erzeugen eines Auslösesignals (Z) in Ab
hängigkeit von der Größe und der Dauer eines Überstromes (J),
bei dem
- a) eine aus dem Überstrom (J) abgeleitete, gleichgerichtete Meßgröße (M) abgetastet wird und die abgetasteten Meßwerte in entsprechende digitale Werte umgeformt werden,
- b) die digitalen Werte einer vorgegebenen Funktion entsprechend gewichtet und aufsummiert werden und bei einem oberhalb eines vorliegenden Vergleichswertes liegenden Summenwert das Auslösesignal gebildet wird,
- c) die Aufsummierung vor Bildung des Auslösesignals (Z) rück gängig gemacht wird, wenn der Überstrom (J) für eine Zeit eine vorgegebene Schwelle (S) unterschreitet,
- d) die digitalen Werte des jeweils letzten, mindestens einer Halbperiode des Überstromes (J) entsprechenden Zeitraumes gespeichert werden,
- e) ein Vergleich aller jeweils gleichzeitig gespeicherten digitalen Werte untereinander vorgenommen wird und
- f) auf einen bei dem Vergleich ermittelten höchsten gespeicherten Wert mit einer unterhalb der vorgegebenen Schwelle (S) liegenden Größe die Aufsummierung rückgängig gemacht wird, nach Patent ...... (Patentanmeldung P 35 22 738.9),
dadurch gekennzeichnet, daß
- g) bei einem bei dem Vergleich erstmals ermittelten höchsten gespeicherten Wert mit einer oberhalb der vorgegebenen Schwelle (S) liegenden Größe während einer von diesem Zeit punkt (t 1) zählenden, fest eingestellten Zeit (t 1- t 4) mit einer nahezu der Periodendauer des Überstromes ent sprechenden Zeitdauer untersucht wird, ob der jeweils gespeicherte höchste Wert ständig oberhalb der vorgegebe nen Schwelle (S) liegt, daß
- h) bei Vorliegen dieser Bedingung Meldesignale erzeugt werden und die vorgegebene Schwelle (S) auf ein tieferes Niveau (N) abgesenkt wird und daß
- i) bei einem nachfolgenden Unterschreiten dieses Niveaus (N) durch den jeweils höchsten gespeicherten Wert vor der Bildung des Auslösesignales die Meldesignale zurückge nommen und die Aufsummierung rückgängig gemacht wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863631167 DE3631167A1 (de) | 1986-09-11 | 1986-09-11 | Verfahren zum erzeugen eines ausloesesignals in abhaengigkeit von der groesse und der dauer eines ueberstromes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863631167 DE3631167A1 (de) | 1986-09-11 | 1986-09-11 | Verfahren zum erzeugen eines ausloesesignals in abhaengigkeit von der groesse und der dauer eines ueberstromes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3631167A1 true DE3631167A1 (de) | 1988-03-24 |
Family
ID=6309498
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863631167 Withdrawn DE3631167A1 (de) | 1986-09-11 | 1986-09-11 | Verfahren zum erzeugen eines ausloesesignals in abhaengigkeit von der groesse und der dauer eines ueberstromes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3631167A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2646538A1 (fr) * | 1989-04-26 | 1990-11-02 | Valeo Vision | Dispositif d'eclairage de vehicule automobile comportant des moyens de protection contre les courts-circuits |
| EP0561210A3 (en) * | 1992-03-04 | 1994-10-26 | Mitsubishi Electric Corp | Overcurrent detector circuit for a circuit-breaker |
| WO2000016176A1 (de) * | 1998-09-11 | 2000-03-23 | Gesellschaft für Schwerionenforschung mbH | Vorrichtung und verfahren zum überwachen eines signals |
| US10544778B2 (en) | 2015-06-29 | 2020-01-28 | Vestas Wind Systems A/S | Method of operating a DFIG wind turbine under SSR |
-
1986
- 1986-09-11 DE DE19863631167 patent/DE3631167A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2646538A1 (fr) * | 1989-04-26 | 1990-11-02 | Valeo Vision | Dispositif d'eclairage de vehicule automobile comportant des moyens de protection contre les courts-circuits |
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| WO2000016176A1 (de) * | 1998-09-11 | 2000-03-23 | Gesellschaft für Schwerionenforschung mbH | Vorrichtung und verfahren zum überwachen eines signals |
| US10544778B2 (en) | 2015-06-29 | 2020-01-28 | Vestas Wind Systems A/S | Method of operating a DFIG wind turbine under SSR |
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