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DE3625657A1 - Antrieb fuer einspritzpumpen von brennkraftmaschinen - Google Patents

Antrieb fuer einspritzpumpen von brennkraftmaschinen

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Publication number
DE3625657A1
DE3625657A1 DE19863625657 DE3625657A DE3625657A1 DE 3625657 A1 DE3625657 A1 DE 3625657A1 DE 19863625657 DE19863625657 DE 19863625657 DE 3625657 A DE3625657 A DE 3625657A DE 3625657 A1 DE3625657 A1 DE 3625657A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oil
drive
injection
internal combustion
washer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19863625657
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English (en)
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DE3625657C2 (de
Inventor
Klaus Peroebner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19863625657 priority Critical patent/DE3625657A1/de
Publication of DE3625657A1 publication Critical patent/DE3625657A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3625657C2 publication Critical patent/DE3625657C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • F02D1/16Adjustment of injection timing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M9/00Lubrication means having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F01M1/00 - F01M7/00
    • F01M9/10Lubrication of valve gear or auxiliaries
    • F01M9/108Lubrication of valve gear or auxiliaries of auxiliaries
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M39/00Arrangements of fuel-injection apparatus with respect to engines; Pump drives adapted to such arrangements
    • F02M39/02Arrangements of fuel-injection apparatus to facilitate the driving of pumps; Arrangements of fuel-injection pumps; Pump drives
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M63/00Other fuel-injection apparatus having pertinent characteristics not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00; Details, component parts, or accessories of fuel-injection apparatus, not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M39/00 - F02M61/00 or F02M67/00; Combination of fuel pump with other devices, e.g. lubricating oil pump
    • F02M63/0001Fuel-injection apparatus with specially arranged lubricating system, e.g. by fuel oil

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Antrieb für Einspritz­ pumpen von Brennkraftmaschinen, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei serienmäßig verwendeten Ausführungen dieser Art der Anmelderin ergeben sich in manchen Fällen nicht unerheb­ liche Schmierölprobleme der zur Bremskraftunterstützung und für Servonebenverbraucher vorgesehenen Unterdruckpumpe, da sie vom Spritzöl der im Steuergehäuse umlaufenden Steuerkette nur unzureichend versorgt wird.
Durch die mangelnde Schmierung der Unterdruckpumpe treten Betriebsstörungen auf, die zur Funktionsun­ tüchtigkeit der servounterstützten Bremse und Neben­ verbraucher führen können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, im Steuer­ gehäuse der Brennkraftmaschine durch einfache konstruktive Maßnahmen eine den störunanfälligen Betrieb der Unterdruck­ pumpe sicherstellende Schmierung zu ermöglichen.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen kann das bereits vor­ handene Schmierungssystem für die Einspritzpumpe und den Spritzversteller für eine zuverlässige dauerhafte Schmierung der Unterdruckpumpe herangezogen werden. Veränderte Einbau­ lagen der Einspritzpumpe zum Motor, Abdeckungen im Antriebs­ bereich sowie Toleranzen der Kettenschiene beeinträchtigen aufgrund der gezielten Öleinspritzung nicht mehr die für die Unterdruckpumpe notwendige Ölschmierung.
Gemäß den Merkmalen des Anspruchs 2 ist auf einfachste Weise die Spritzölleitung festgelegt. Eine intensivere Schmierung ergibt sich dadurch, daß der austrittsseitige Bohrungsabschnitt der Ölbohrung auf die gedachte ver­ längerte Achse der Antriebswelle gerichtet ist oder - insbesondere bei Anwendung einer Rotationspumpe - in der Achse der Antriebswelle verläuft. Damit wird der Auftreff- bzw. Spritzbereich an der Unterdruckpumpe ver­ größert. Um den Öldurchlaß noch zu erhöhen, kann die Loch­ wandung der Unterlegscheibe eine für den Einlaß der Öl­ bohrung vorgesehene Längsnut aufweisen.
Das Merkmal gemäß dem Anspruch 5 (bezogen auf Fig. 2) dient dazu, daß die Befestigungsschraube keinen störenden Ein­ fluß auf das abgespritzte Spritzöl ausübt.
Für bereits im Einsatz befindliche Fahrzeuge, die keine gezielte Ölabspritzung aufweisen, läßt sich ohne großen Aufwand die Befestigungsschraube bzw. die Unterlegscheibe austauschen. Es ergibt sich somit eine einfache wirkungs­ volle Reparaturlösung.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Antrieb einer Einspritzpumpe sowie einer durch Schmieröl versorgten Öldruckpumpe, wobei das Schmier­ öl durch eine Ölbohrung in einer Unterleg­ scheibe geleitet wird,
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab eine abgewinkelte Öl­ bohrung in der Unterlegscheibe,
Fig. 3 die Ölbohrung in einer Befestigungsschraube und
Fig. 4 die Ölbohrung mit abgewinkeltem Verlauf Fig. 5 die Zuordnung des Ölbohrungsaustritts zur Sechskantschraube.
Eine mit der Nockenwelle 1 einer Einspritzpumpe 2 ver­ bundene Antriebswelle 3 trägt einen Spritzversteller 4 mit einem als Kettenrad ausgebildeten Antriebsrad 5. Die Antriebswelle 3 ist durch eine Aufsteckhülse gebildet und auf dem Wellenstumpf der Nockenwelle 1 fliegend ge­ lagert. Die Aufsteckhülse 3 ist zur drehfesten Mitnahme der Nockenwelle 1 mit dieser durch eine Befestigungsschraube 6 axial verspannt. Eine auf dieser Schraube 6 befindliche Unterlegscheibe 7 dient als axiale Begrenzung für das Ketten­ rad 5. An dem Kettenrad 5 ist eine Hubkurve 8 befestigt, die eine im Steuergehäuse 9 untergebrachte als Hub­ kolbenpumpe ausgebildete Unterdruckpumpe 10 antreibt. Zur Schmierung der Einspritzpumpe 2 und des Spritzver­ stellers 4 sind von einer Abzweigstelle 11 ausgehende Ölleitungen vorgesehen. Das von dem Kurbelgehäuse kommende Schmieröl gelangt über die Abzweigstelle 11 einerseits in eine zur Einspritzpumpe 2 führende Öl­ leitung 12 und andererseits in Radialbohrungen 13, 14, in eine Ölleitung 15, die durch einen Ölringraum zwischen Befestigungsschraube 6 und Aufsteckhülse 3 gebildet ist und in eine weitere Radialbohrung 16 zum Spritzversteller 4.
An den Ölringraum 15 schließt sich eine auf die Unterdruck­ pumpe 10 gerichtete Spritzölleitung 17 an, die gemäß Fig. 1 durch eine in der Unterlegscheibe 7 angeordnete Öl­ bohrung gebildet ist. Der Einlaß 18 der Ölbohrung 17 be­ findet sich an der Lochwandung 7 a der Unterlegscheibe 7 etwa in Längsmitte, verläuft schräg nach oben unter einem Winkel von ca. 45°.
In Fig. 2 ist die Ölbohrung 17 so abgewinkelt ausgeführt, daß der obenliegende Bohrungsabschnitt 17 a schräg nach unten verläuft und auf eine gedachte verlängerte Achse a der Befestigungsschraube 6 gerichtet ist. Dabei ist wichtig, daß der Auslaß 19 über der Schlüsselfläche 21 des Sechskant­ kopfes 20 der Befestigungsschraube 6 zu liegen kommt.
In Fig. 3 und 4 befindet sich die Ölbohrung 17 im Sechs­ kantkopf 20. Ihr Verlauf kann ebenso wie in den vorer­ wähnten Beispielen (Fig. 1 und 2) geradlinig oder abge­ winkelt sein, allerdings verläuft der austrittsseitige Bohrungsabschnitt 17 b in der Achse a der Befestigungs­ schraube 6 insbesondere beim Einbau einer Rotationspumpe, die z.B. in Verlängerung der Achse a am Steuergehäuse­ deckel 9 a befestigt sein kann.
In Fig. 5 ist die Zuordnung des Ölbohrungsaustritts 19 zur Schlüsselfläche 21 des Sechskantkopfes 20 der Be­ festigungsschraube 6 gezeigt.
Um immer eine ausreichende Ölabspritzmenge zur Verfügung zu stellen, ist eine als Ölfüllraum wirkende Längsnut 22 in der Lochwandung 7 a der Unterlegscheibe 7 vorge­ sehen.
Das Spritzöl wird somit mit Ausnahme der Ausführung gemäß Fig. 4 intermittierend auf die Unterdruckpumpe gespritzt. Der Gefahr von Betriebsbeeinträchtigungen bzw. Ausfällen der servounterstützten Verbraucher ist auf diese einfache Art wirksam begegnet.

Claims (4)

1. Antrieb für Einspritzpumpen von Brennkraftmaschinen, mit einer im Steuergehäuse der Brennkraftmaschine angeordneten, als Lager für ein Antriebsrad und einen Spritzversteller dienenden Antriebswelle, die durch eine Befestigungsschraube mit einer Unterlegscheibe mit der Nockenwelle der Einspritz­ pumpe axial verspannt ist, und mit die Ölversorgung der Einspritzpumpe und des Spritzverstellers sicherstellenden Ölleitungen, ferner mit einer zwischen dem Antriebsrad und der Steuergehäuse-Stirnwand angeordneten Unterdruck­ pumpe, dadurch gekennzeichnet, daß von einer zu dem Spritzversteller (4) führenden Öl­ leitung (15) eine in das Steuergehäuse (9) mündende, zur Schmierung der Unterdruckpumpe (10) bestimmte Spritzölleitung (17) abzweigt.
2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzölleitung (17) durch eine in der Unterleg­ scheibe (7) oder in dem Kopf (20) der Befestigungsschraube (6) etwa um 45° geneigt angeordnete Ölbohrung gebildet ist. 3. Antrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der austrittseitige Bohrungsabschnitt (17 a) der Ölbohrung (17) auf die gedachte verlängerte Achse (a) der Antriebswelle (3) gerichtet ist, (Fig. 2) oder mit dieser gleichachsig verläuft (Fig 4).
4. Antrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochwandung (7 a) der Unterlegscheibe (7) eine für den Einlaß (18) der Ölbohrung (17) vorgesehene Längs­ nut (22) aufweist.
5. Antrieb nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ölbohrung (17) oberhalb der Schlüsselfläche (21) der als Sechskantschraube ausgebildeten Befestigungs­ schraube (6) ausmündet.
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DE3625657A1 true DE3625657A1 (de) 1988-02-04
DE3625657C2 DE3625657C2 (de) 1989-01-05

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2848276A1 (fr) * 2002-12-05 2004-06-11 Renault Sa Dispositif d'accouplement d'un organe rotatif a un arbre a cames
JP2022550262A (ja) * 2019-09-27 2022-12-01 ドイツ アクチェンゲゼルシャフト シリンダーヘッド内に一体鋳造された送水ポンプと一体化されたサーモスタットとを有する内燃機関

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2753332C2 (de) * 1977-11-30 1982-09-23 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Einrichtung zur dosierten Schmierung einer an eine Brennkraftmaschine angeflanschten Einspritzpumpe

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DE3625657C2 (de) 1989-01-05

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